Xylamon 1957: Gefährlichkeit? Unterschiede zu späteren Jahrgängen & Risiken?
BAU-Forum: Holzschutz, Holzschäden, Holzsanierung
Xylamon 1957: Gefährlichkeit? Unterschiede zu späteren Jahrgängen & Risiken?
Frage: Weiß jemand, ob das 57er Xylamon genauso schädlich ist, wie das der 70er und 80 er? Oder gar schädlicher?
Gruß Tom
-
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Sicherheitshinweise
🔴 Kritisch: Bei Verdacht auf Xylamon-Belastung: Staub vermeiden, nicht einatmen, Hautkontakt vermeiden.
🔴 Kritisch: Professionelle Schadstoffanalyse durchführen lassen, um Gefährdungspotenzial zu ermitteln.
🔴 Kritisch: Sanierungsmaßnahmen nur von Fachfirmen mit entsprechender Schutzausrüstung durchführen lassen.
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🔴 Gefahr: Xylamon aus dem Jahr 1957 kann hochgiftige Substanzen enthalten, die gesundheitsschädlich sind. 🔴 Ältere Holzschutzmittel enthielten oft Inhaltsstoffe wie Lindan, DDT oder PCP, die heute verboten sind.
Ich empfehle, das behandelte Holz nicht ohne Schutzmaßnahmen zu berühren. Staub oder Dämpfe, die beim Bearbeiten entstehen, sollten nicht eingeatmet werden.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine Materialprobe von einem Schadstoffgutachter analysieren, um die genaue Zusammensetzung und Gefährdungspotenzial zu bestimmen. Bis dahin ist Vorsicht geboten.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Xylamon
- Ein Holzschutzmittel, das in der Vergangenheit verwendet wurde, um Holz vor Schädlingen und Fäulnis zu schützen. Es enthielt oft giftige Substanzen wie Lindan, DDT oder PCP. Diese sind heute in vielen Ländern verboten oder stark eingeschränkt. Verwandte Begriffe: Holzschutzmittel, Pestizide, Insektizide.
- Lindan
- Ein chlororganisches Insektizid, das früher in Xylamon enthalten war. Es ist giftig für Mensch und Umwelt und steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Verwandte Begriffe: Insektizid, Pestizid, chlorierte Kohlenwasserstoffe.
- DDT
- Ein chlororganisches Insektizid, das früher weit verbreitet war. Es ist persistent in der Umwelt und reichert sich in der Nahrungskette an. DDT steht im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein. Verwandte Begriffe: Insektizid, Pestizid, chlorierte Kohlenwasserstoffe.
- PCP (Pentachlorphenol)
- Ein Holzschutzmittel, das sehr giftig ist und krebserregend wirken kann. Es wurde früher häufig in Xylamon eingesetzt. Verwandte Begriffe: Holzschutzmittel, Fungizid, Biozid.
- Schadstoffanalyse
- Eine Untersuchung von Materialien oder der Raumluft auf das Vorhandensein von Schadstoffen. Sie dient dazu, die Belastung zu ermitteln und geeignete Sanierungsmaßnahmen zu planen. Verwandte Begriffe: Umweltanalytik, Materialprüfung, Raumluftmessung.
- Sondermüll
- Abfälle, die aufgrund ihrer Zusammensetzung oder Eigenschaften eine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen. Dazu gehören beispielsweise mit Schadstoffen belastete Materialien wie Xylamon-behandeltes Holz. Verwandte Begriffe: Gefährliche Abfälle, Problemabfälle, Entsorgung.
- Ausgasung
- Der Prozess, bei dem flüchtige organische Verbindungen (VOCs) oder andere Schadstoffe aus Materialien freigesetzt werden und in die Raumluft gelangen. Dies kann die Luftqualität beeinträchtigen und gesundheitliche Probleme verursachen. Verwandte Begriffe: Emissionen, VOC, Raumluftqualität.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist Xylamon und wofür wurde es verwendet?
Xylamon ist ein Holzschutzmittel, das in der Vergangenheit verwendet wurde, um Holz vor Insektenbefall und Fäulnis zu schützen. Es enthielt oft giftige Substanzen, die heute nicht mehr zulässig sind. - Welche Schadstoffe können in Xylamon aus den 1950er Jahren enthalten sein?
Xylamon aus dieser Zeit kann hochgiftige Substanzen wie chlorierte Kohlenwasserstoffe (z.B. Lindan, DDT), PCP (Pentachlorphenol) oder andere organische Lösungsmittel enthalten. Diese Stoffe sind gesundheitsschädlich und umweltschädlich. - Wie erkenne ich, ob Holz mit Xylamon behandelt wurde?
Oftmals ist es schwierig, dies ohne Analyse festzustellen. Typische Anzeichen können ein chemischer Geruch, eine ölige Oberfläche oder entsprechende Hinweise in alten Bauunterlagen sein. Eine Materialprobe gibt Aufschluss. - Welche gesundheitlichen Risiken bestehen bei Kontakt mit Xylamon?
Die Risiken hängen von den enthaltenen Schadstoffen ab. Mögliche Folgen sind Reizungen der Haut und Atemwege, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und langfristig auch Schädigungen von Organen oder des Nervensystems. Einige Inhaltsstoffe sind krebserregend. - Wie entsorge ich mit Xylamon behandeltes Holz richtig?
Mit Xylamon behandeltes Holz muss als Sondermüll entsorgt werden. Es darf nicht verbrannt oder im Hausmüll entsorgt werden. Wenden Sie sich an eine Fachfirma für Schadstoffsanierung oder Ihren lokalen Wertstoffhof. - Kann Xylamon aus dem Holz ausgasen?
Ja, Xylamon kann über lange Zeit aus dem Holz ausgasen und die Raumluft belasten. Dies ist besonders bei höheren Temperaturen der Fall. Regelmäßiges Lüften kann helfen, die Konzentration der Schadstoffe in der Luft zu reduzieren. - Was kostet eine Schadstoffanalyse von Holzproben?
Die Kosten für eine Schadstoffanalyse variieren je nach Labor und Umfang der Untersuchung. Sie können mit Kosten zwischen 100 und 300 Euro pro Probe rechnen. - Muss ich Xylamon-behandeltes Holz zwingend entfernen?
Das hängt von der Konzentration der Schadstoffe, der Nutzung des Raumes und Ihrem persönlichen Risikobewusstsein ab. Eine Sanierung ist empfehlenswert, wenn die Raumluft stark belastet ist oder das Holz stark beansprucht wird.
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Anleitung zur korrekten Entsorgung von belasteten Materialien. - Raumluftanalyse: Vorgehensweise und Kosten
Informationen zur Durchführung und den Kosten einer professionellen Raumluftuntersuchung.
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Xylamon 1957: Wirkstoffanalyse – So geht's!
Holzschutzmittel
Guten Morgen,
ja ja, könnte sein! Gibt es als Anhang eine Art techn. Merkblatt oder eine Verarbeitungsanweisung. Da steht dann sehr viel über die Wirkstoffe! Ansonsten kann ich anbieten es zu versuchen, die Wirkstoffe ausfindig zu machen. Brauche dann die genaue Materialbezeichnung mit Angabe der Wirkstoff Mengen, die pro m² Holzoberflächen verarbeitet worden sind.
Gruß aus Hannover
Peter Funke -
Xylamon Farblos 1957: Ölfarbe als Indikator?
Xylamon farblos; mehr ist nicht
mehr ist nicht bekannt. 1957 wurde ausgeschrieben: Fenster einmal mit Xylamon farblos streichen. Und so wurde auch die Rechnung ausgestellt.
Darauf folgt dann ein weiß-deckender Anstrich. Da die unterste Schicht sehr vergilbt ist, tippe ich mal auf Ölfarbe.
Ob der Xylamon-Anstrich tatsächlich erfolgt ist, weiß isich natürlich nicht. An einigen Stellen ist die Holzfüllung in der Folgezeit verfault.
Ich würde die Fenster gerne weiter verwenden, dann aber im Innenbereich und bin daher misstrauich wegen der möglichen Giftbelastung.
Oder baut sich Xylamon nach 50 Jahren ab? -
Holzschutzmittel-Analyse: Probenuntersuchung sinnvoll?
Holzschutz
Abbauen? ... wohl eher weniger ... Also geht es scheinbar nur über eine Probenuntersuchung eines Stückes Holz ...
Labor ausfindig machen und ab mit der Probe ... Verursacht natürlich Kosten ...
Gruß aus Hannover
Peter Funke -
Xylamon als Holzschutzgrund: Giftstoffe im Altbau?
was für ein Rätselraten hier
rohe Holzfenster sind auch heute noch vor Einbau und Verglasung allseitig mit einem Holzschutzgrund zu behandeln. Und Holzschutzgrund hat schließlich die Funktion, vorbeugend gegen Insektenbefall zu schützen, und kann dies nur mit entsprechenden Giftstoffen. Xylamon konnte durchaus als Holzschutzgrund dienen und es bei Ihnen dann auch eingesetzt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass nach 50 Jahren bei der Größe der Oberfläche nennenswerte Schadstoffe ausdiffundieren können, aber wenn sie sich gehen wollen, dann lassen sie es messen. Xylamon bekam seinen schlechten Ruf, weil Häuslebauer das für außen gedachte Zeug hektoliterweise auf Holzdecken und in Holzhäusern verpinselten - das gab eine gigantische Verdunstungsfläche und entsprechend Probleme. -
Entwarnung: Fenster mit Xylamon weiterverwenden?
einleuchtender Hinweis
auf die Größe von Holzdecken im Vergleich zu den schmalen Fensterprofilen. Vielen Dank für die (beruhigenden) Antworten!
Wenn hier niemand mehr warnend aufschreit, werde ich die Fenster also weiterverwenden. Gruß -
Xylamon-Wirkstoffe (1969): Lösemittel und Anwendungsbereiche
Komme nur zurück bis 1969, ...
aber selbst da werden im Holzschutzmittelverzeichnis keine Wirkstoffe angegeben (ist heute anders) und überwiegend nur mitgeteilt, dass die Mittel organische Lösemittel enthalten.
"Überwiegend" deshalb weil es zu diesem Zeitpunkt (1969) etwa 12 verschiedene Xylamon-Mittel in vier verschiedenen Wirkstoffgruppen gab. Davon würde ich etwa 4 Stück mit organischen Lösemittel in Ihren Anwendungsbereich einordnen. Die anderen Wirkstoffe von Xylamon-Mitteln auf ölhaltiger Basis (salzbasierende Xylamon-Mittel gab es zu diesem Zeitpunkt nicht) sind Steinkohleteeröle und niedrigchlorierende Naphtaline.
Betrachte diesen/meinen Senf allerdings nur als zusätzliche Information (habe's halt nachgeschaut, weil es mich selber interessierte), im Prinzip stimme ich mit Martin Kempf überein.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Malangeri -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Xylamon 1957: Gefährlichkeit und Risiken im Altbau?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die potentielle Gefährlichkeit von Xylamon aus dem Jahr 1957, das in alten Bauunterlagen erwähnt wird. Es wird erörtert, ob dieses Xylamon schädlicher ist als spätere Jahrgänge und welche Risiken bei der Verwendung von behandeltem Holz bestehen. Die Analyse der Inhaltsstoffe und die Notwendigkeit von Probenuntersuchungen werden thematisiert.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Xylamon Farblos 1957: Ölfarbe als Indikator? wird die Vergilbung unter einem Deckanstrich als möglicher Hinweis auf die Verwendung von Ölfarbe in Kombination mit Xylamon diskutiert. Dies könnte bei der Bewertung der Holzbehandlung relevant sein.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Xylamon als Holzschutzgrund: Giftstoffe im Altbau? weist darauf hin, dass Holzschutzgründe auch heute noch Giftstoffe enthalten können, um Insektenbefall vorzubeugen. Xylamon könnte in der Vergangenheit als solcher Holzschutzgrund eingesetzt worden sein.
📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Xylamon-Wirkstoffe (1969): Lösemittel und Anwendungsbereiche wird erwähnt, dass es um 1969 etwa 12 verschiedene Xylamon-Mittel in vier verschiedenen Wirkstoffgruppen gab, was die Komplexität der Thematik unterstreicht.
👉 Handlungsempfehlung: Um die Gefährlichkeit von Xylamon-behandeltem Holz im konkreten Fall zu beurteilen, wird im Beitrag Holzschutzmittel-Analyse: Probenuntersuchung sinnvoll? eine Probenuntersuchung durch ein Labor empfohlen. Dies ermöglicht die Identifizierung der Schadstoffe und die Einschätzung des Risikos. Alternativ kann der Beitrag Xylamon 1957: Wirkstoffanalyse – So geht's! helfen, die Inhaltsstoffe zu analysieren.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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- … aus dem Baujahr 1982 kritisch betrachten, da in dieser Zeit häufig Holzschutzmittel eingesetzt wurden, die heute als gesundheitsschädlich gelten. Besonders relevant sind hier …
- … die Begriffe Xylamon und Lindan, die in der Baubeschreibung erwähnt werden. …
- … Xylamon …
- … Xylamon ist ein Holzschutzmittel, das in der Vergangenheit häufig …
- … oft den Wirkstoff Lindan, der als gesundheitsschädlich gilt. Verwandte Begriffe: Lindan, Holzschutzmittel, Insektizid. …
- … Lindan ist ein Insektizid, das früher in Holzschutzmitteln …
- … wie Xylamon eingesetzt wurde. Es steht im Verdacht, krebserregend zu sein und kann über die Raumluft in den Körper gelangen. Verwandte Begriffe: Xylamon, Insektizid, Pestizid. …
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- … von Bundesbürgern, die mit Holzschutzlacken wie Xyladekor und Xylamon ihre Innenräume gestrichen hatten, erkrankten an den Atemwegen und am zentralen Nervensystem und mussten ihre Wohnungen sanieren. Andere wurden durch Spanplatten krank, die PCP oder Lindan enthielten und zum Ausbau von Häusern verwendet wurden. …
- … Der Stand heute? PCP ist seit 1989 in Deutschland verboten, Lindan wird nicht mehr verwendet. Die Holzschutzmittelopfer haben zahlreiche Einzel-Zivilprozesse geführt - die meisten ohne Erfolg. …
- … Bayer hat DESOWAG inzwischen verkauft und sich aus dem Holzschutzmittelgeschäft ganz zurückgezogen. …
- … Sind krebserregende Holzschutzmittel deshalb Schnee von gestern ? Leider nicht, denn Holz, das mit …
- … Ehepaar Janzen nicht vom Vorbesitzer erfuhr: Das Holz ist mit PCP-haltigen Holzschutzmitteln belastet. Mittel, die in den Raum ausdünsten und Krebs erregen. Familie …
- … Holz behandelt. PCP war damals erlaubt - und in vielen gängigen Holzschutzmitteln. Den Hersteller zu belangen, hält Janzens Anwalt deshalb für aussichtslos. …
- … Prull kennt viele solcher Fälle. Er arbeitet für die Interessengemeinschaft der Holzschutzmittelgeschädigten. Allein bei dieser Initiative haben sich 60.000 Geschädigte gemeldet. Sowohl …
- … Fertighaus-Besitzer als auch Heimwerker, die ahnungslos Holzschutzmittel im Haus verstrichen. Der Verein schätzt, dass in Deutschland zwei Millionen Wohnungen belastet sind. Der Kern allen Übels: die DINAbk.-Norm 68/800. Sie schrieb Holzschutz für Fertighäuser vor. Der Wortlaut: Alles für die Standsicherheit des Bauwerks wirksame Holz muss vorbeugend geschützt werden. Das Holz musste also behandelt werden. Und das Gängigste war, mit PCP. Prull bekommt auch heute noch Post. Jetzt auch von Opfern der zweiten Generation, die ein belastetes Haus gebraucht gekauft haben. …
- … Interessengemeinschaft der Holzschutzmittelgeschädigten e.V. …
- … um die Qualität der präsentierten Informationen. Zudem wird die Relevanz von Holzschutzmitteln und die Notwendigkeit der Information von Betroffenen diskutiert. …
- BAU-Forum - Wer hat Erfahrung mit - Fertighaus-Außenwand sanieren: Schimmelpilzbefall, Dämmung & Kosten für Sanierung?
- … aus so zusammengenagelten dicken Brettern (keine Ahnung wie das heißt) komplett Xylamongetaucht. Da drunter als Decke eine Holzprofilbrettverkleidung, mit Xyladecor gestrichen. Als …
- … Fakt ist, dass diese Holzschutzmittel/Bauchemiklaien ja durch die Bank hochgiftig waren. Ich habe während meiner …
- … kann. Erst Ende der 80er Jahre wurden bestimmte hochgiftige Bestandteile von Holzschutzmitteln in Deutschland verboten (in Frankreich übrigens meines Wissens nicht). …
- … PCP vs. PCB: Holzschutzmittel-Verwechslung im Fertighaus …
- … Cern) ist Pentachlorphenol, ein keimtötendes Mittel =>Fungizid, das vor allem in Holzschutzmitteln eingesetzt wurde, Chlor enthält und deshalb sehr langlebig in der Umwelt …
- … erhalten bleibt, mit Lindan verwandt ist, das auch häufig in Holzschutzmitteln zum Einsatz kam und enthält regelmäßig Verunreinigungen mit Dioxinen enthält. Es ist heute in Deutschland verboten (seit 1978 für bewohnte Innenräume nicht mehr zugelassen, womit ich meine Aussagen weiter oben korrigiere). Von der IHG - Interessengemeinschaft der Holzschutzmittelgeschädigten e.V. - gibt es Unterlagen zum Thema. Einen Satz …
- … PCP-Unterlagen: Angebot zur Holzschutzmittel-Problematik …
- … kann Ihre Wut sehr gut nachvollziehen. Damals wurde ja mit Holzschutzmitteln Schindluder getrieben wo es nur ging. Wenn Spanplatten und Ständerwerk mit Fungiziden (paradoxerweise gerade gegen Schimmelpilzbefall) behandelt wurden, sind wir ja schon bei PCP. Wenn sie an einer Kopie der Unterlagen zu *PCP* des o.g. IHG e.V. interessiert sind, E-Mail genügt. …
- … Vielen Dank auch für die gefaxten Unterlagen der IHG - Interessengemeinschaft der Holzschutzmittelgeschädigten e.V. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Holzwurm im Kellerholz: Gefahr für Möbel? Was tun gegen Befall im Haus?
- … Holzwurm, Holzschädling, Holzbefall, Kellerholz, Möbel, Bekämpfung, Haus, Holzschutzmittel …
- … Bei starkem Befall einen Schädlingsbekämpfer hinzuziehen. Bei geringem Befall können spezielle Holzschutzmittel helfen. …
- … HolzschutzmittelChemische Substanzen, die verwendet werden, um Holz vor Schädlingen, Pilzen und anderen schädlichen Einflüssen zu schützen.Verwandte Begriffe: Insektizid, Fungizid, Imprägnierung. …
- … Kann man Holzwürmer selbst bekämpfen?Bei geringem Befall können spezielle Holzschutzmittel helfen. Bei starkem Befall ist ein Schädlingsbekämpfer ratsam. …
- … Ausbreitung von Holzschädlingen kann durch trockene Lagerung und den Einsatz von Holzschutzmitteln minimiert werden. …
- … eine trockene Lagerung des Holzes und erwägen Sie den Einsatz von Holzschutzmitteln. …
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