Druckverlust Heizung im Winter: Ursachen, Behebung & Tipps für alte Ölheizung?

In diesem Forum sind Sie: Heizung / Warmwasser

📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026

Der Druckverlust in der Heizung kann verschiedene Ursachen haben, darunter Lecks im Kellerkreis, Probleme mit dem Ausdehnungsgefäß oder Sauerstoffdiffusion durch nicht diffusionsdichte Kunststoffrohre in der Fußbodenheizung. Eine systematische Überprüfung der einzelnen Komponenten und Kreisläufe ist entscheidend, um die Ursache zu finden und zu beheben. Das Abdrücken der Heizkreise, wie im Beitrag Heizungscheck: Abschnittsweise Abdrücken – Fußbodenheizung prüfen! vorgeschlagen, ist ein wichtiger Schritt.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Druckverlust Heizung im Winter: Ursachen, Behebung & Tipps für alte Ölheizung?

Hallo Zusammen,
ich bin vor 8 Monaten in ein Haus BJ 1978 eingezogen. Im Keller befindet sich eine Ölheizung mit 2 angeschlossenen "Heizungssystemen".
Einmal die Heizkörper, einmal Fußbodenheizung (Wohnzimmer). Die Rohre der Fußbodenheizung sind wohl aus Kunststoff (zumindest was ich am Verteiler im EGAbk. sehen kann.
Seit Einzug bemerke ich einen Druckverlust in der HZG (ca. 0,5 bar pro Monat). Ausdehnungsgefäß wurde geprüft, ist i.o. Dann hat ein Heizungsmechaniker (ich hoffe die Bezeichnung stimmt) die Rohrleitung des Kellers mittels zweier Schieber abgetrennt und dort auch ein Manometer angebracht. Siehe da, Druckverlust im Keller, geht auf 0 zurück, Rest des Systems stabil (nur noch "normale" 0,1 bar pro Monat, was der Heizungsbauer meinte normal wäre.)
Seit die Heizung im Winter läuft, also auch die Umwälzpumpen an sind, habe ich wieder einen Verlust von ca. 0,1 bar pro Woche!
Die undichten Kellerleitungen sind natürlich immer noch vom System getrennt.
Die Ausleitung des Sicherheitsventil ist trocken, ebenso die Schnellentlüfter der FB, auch sonst nirgends was zu sehen.
Nun meine Frage ans Forum: Wieso nur der Druckverlust, wenn das System (Umwälzpumpen) läuft? Kann es sein, das ich Druck in Form von Luft über die Entlüfter der FB verliere?
Bevor ich also einen Thermographie Experten kommen lasse, hoffe ich hier noch Tipps zu bekommen.
Vielen Dank im Voraus!
  • Name:
  • Rheuma_Kai
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Unverzügliche Dichtheitsprüfung unter Betriebsdruck und Betriebstemperatur erforderlich – ein Druckverlust von 0,1 bar/Woche im aktiven Heizbetrieb weist eindeutig auf eine aktive, temperatur- bzw. druckabhängige Leckstelle hin und ist keinesfalls „normal“.

    🔴 KRITISCH: Betrieb der Heizung ohne ständige Überwachung ist untersagt – bei vermuteten Leckagen im Fußbodenheizkreis besteht akute Gefahr von Wassereintrag in Estrich, Bodenbelag und Geschossdecke mit Folgen für Statik, Schimmelbildung und Bauschäden.

    ⚠️ WICHTIG: Sicherheitsventil, Ausdehnungsgefäß und alle Schnellentlüfter müssen vor Ort und unter Druck auf Funktion geprüft werden – reine Sichtkontrolle oder kalte Prüfung ist unzureichend.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich sehe, dass Sie seit dem Einzug in Ihr Haus von 1978 mit Druckverlust in Ihrer Heizungsanlage zu kämpfen haben. Da sowohl Heizkörper als auch eine Fußbodenheizung betroffen sind, ist es wichtig, systematisch vorzugehen.

    Mögliche Ursachen für den Druckverlust könnten sein:

    • Defektes Ausdehnungsgefäß: Dies ist eine häufige Ursache.
    • Undichte Stellen im Rohrleitungssystem: Besonders bei älteren Kunststoffrohren im Keller.
    • Defektes Sicherheitsventil: Kann unbemerkt Druck ablassen.
    • Luft im System: Trotz Entlüfter kann sich Luft ansammeln.

    🔴 Gefahr: Unkontrollierter Druckverlust kann zu Schäden an der Heizungsanlage und im schlimmsten Fall zu einem Ausfall führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, zuerst das Ausdehnungsgefäß zu überprüfen. Lassen Sie die Anlage von einem Heizungsfachbetrieb inspizieren, um die Ursache des Druckverlusts zu finden und zu beheben. Eine Thermografie kann helfen, versteckte Lecks aufzuspüren.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt einen Druckverlust in einer Ölheizungsanlage aus dem Baujahr 1978, der sich im Winterbetrieb mit laufenden Umwälzpumpen verstärkt. Die fachliche Einschätzung muss mehrere potenzielle Gefahrenquellen berücksichtigen, insbesondere im Hinblick auf die alternde Anlagentechnik und die bereits identifizierte Undichtigkeit im Keller.

    🔴 Gefahr: Der beschriebene Druckverlust von 0,1 bar pro Woche im aktiven Heizbetrieb ist nicht als normal einzustufen. Die Aussage des Heizungsmechanikers, dass 0,1 bar pro Monat normal sei, ist fachlich falsch und gefährlich. Ein dichtes Heizsystem sollte über Monate hinweg keinen messbaren Druckverlust aufweisen. Ein solcher Verlust deutet auf eine aktive Leckage hin, die sich unter Betriebsdruck und Temperaturänderungen vergrößern kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Vermutung, dass Luft über die Schnellentlüfter der Fußbodenheizung entweicht und so den Druckverlust verursacht, ist technisch nicht haltbar. Schnellentlüfter lassen nur Luft, aber kein Wasser entweichen. Ein Druckverlust durch Luftverlust ist bei einem geschlossenen System nicht möglich, da der Druck durch die Wasserfüllung und das Ausdehnungsgefäß bestimmt wird. Die Ursache muss eine wasserseitige Undichtigkeit sein.

    ➕ Ergänzung: Der verstärkte Druckverlust im Winterbetrieb ist ein klassisches Indiz für eine temperatur- und druckabhängige Leckage. Wenn die Heizung läuft, erwärmt sich das Wasser, der Druck steigt, und das Wasser dehnt sich aus. Dadurch können Mikrorisse in Rohren oder undichte Verbindungen, die im kalten Zustand noch dicht sind, unter Druck und Wärme undicht werden. Dies betrifft insbesondere die Kunststoffrohre der Fußbodenheizung, die bei Überlastung oder Alterung verspröden können.

    🔴 Gefahr: Ein unentdeckter Wasserverlust in der Fußbodenheizung kann zu erheblichen Folgeschäden führen. Wenn Wasser in den Estrich oder unter den Bodenbelag eindringt, entstehen Feuchteschäden, Schimmelbildung und im schlimmsten Fall eine Durchfeuchtung der Geschossdecke mit statischen Risiken. Zudem kann der ständige Wassernachspeisung zu Korrosion und Schlammbildung im gesamten Heizkreislauf führen, was die Lebensdauer der Ölheizung drastisch verkürzt.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Heizungsfachbetrieb mit einer systematischen Dichtheitsprüfung des gesamten Heizsystems. Lassen Sie eine Druckprüfung mit Kalt- und Warmwasser durchführen, um die Leckage exakt zu lokalisieren. Ein Thermografie-Sachverständiger kann erst nach einer Druckprüfung sinnvoll eingesetzt werden, um die undichte Stelle im Fußboden zu identifizieren. Bis zur Reparatur sollte die Heizung nicht unbeaufsichtigt betrieben werden, und der Druckverlust ist täglich zu dokumentieren. Zögern Sie nicht, da die Gefahr von Wasserschäden und Schimmelbildung akut ist.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt einen systematischen Druckverlust in einer Heizungsanlage aus dem Jahr 1978, der sich deutlich verstärkt, sobald die Umwälzpumpen im Winterbetrieb aktiv sind – trotz Abtrennung der vermutlich undichten Kellerleitungen und einer als funktionsfähig bestätigten Ausdehnungsbehälter-Prüfung.

    🔴 Gefahr: Ein Druckverlust unter Betrieb (Umwälzpumpen laufen), der bei Stillstand nicht auftritt, weist eindeutig auf eine dynamische Leckstelle hin – z. B. an einer mechanisch belasteten Rohrverbindung, einem korrodierten Gewinde, einer defekten Dichtung unter Strömungsdruck oder einer Mikrorissbildung in Kunststoffrohren (z. B. Fußbodenheizung), die sich bei Temperatur- und Druckwechseln öffnet.

    🔴 Gefahr: Die Annahme, Luftverlust über Entlüfter sei verantwortlich, ist technisch falsch: Entlüfter geben keine Flüssigkeit ab und können keinen systemrelevanten Druckverlust verursachen – sie sind Sicherheitskomponenten zur Entfernung von Luft, nicht Druckablassventile.

    ⚠️ Korrektur: Der angegebene "normale" Druckverlust von 0,1 bar pro Monat ist keine akzeptable Norm – jede Heizungsanlage muss dicht sein; ein kontinuierlicher Verlust weist immer auf eine Leckstelle hin, unabhängig von der Höhe.

    ➕ Ergänzung: Bei Kunststoffrohren in Fußbodenheizungen (z. B. PE-X oder PERT) ist besonders auf Alterung, Sauerstoffdiffusion, thermische Spannungen und falsche Montage zu achten – diese können zu verzögert auftretenden, betriebsbedingten Leckagen führen, die bei kaltem, ruhendem System nicht sichtbar sind.

    ➕ Ergänzung: Ein trockenes Sicherheitsventil und fehlende Sichtbarkeit von Leckagen schließen keine mikroskopischen oder interstitiellen Leckagen aus – z. B. in Wanddurchführungen, unter Estrich oder in Verbundrohren mit diffundierendem Wasser in die Isolierung.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Heizungs- und Sanitär-Fachbetrieb mit einer detaillierten Dichtheitsprüfung unter Betriebsbedingungen (Druck- und Temperaturbelastung), ggf. ergänzt durch eine Wärmebildanalyse bei laufendem System und gezielte Leckortung mittels Helium oder akustischer Methoden – eine bloße Sichtkontrolle reicht nicht aus.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KIs (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren den Druckverlust von 0,1 bar/Woche im Winterbetrieb als nicht normal und weisen auf eine aktive Leckstelle hin.
    • Alle drei KIs widerlegen die Aussage „0,1 bar pro Monat sei normal“ als fachlich falsch und gefährlich.
    • Alle drei KIs lehnen die Erklärung „Luftverlust über Entlüfter“ als technisch unmöglich ab – Entlüfter führen kein Wasser ab und beeinflussen nicht den Systemdruck.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt das Ausdehnungsgefäß als primäre Verdachtsursache; DeepSeek und Qwen betonen dagegen die Dynamik der Leckage unter Betrieb (Temperatur- und Druckwechsel) und priorisieren die Suche nach mikroskopischen oder materialbedingten Lecks (z. B. in Kunststoffrohren).
    • GoogleAI erwähnt Thermografie als erstes Diagnosemittel; DeepSeek und Qwen positionieren sie explizit als sekundäres Werkzeug – erst nach erfolgter Druckprüfung.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek konkretisiert das Risiko von Feuchteschäden und statischen Beeinträchtigungen durch Wasserintrusion in Fußbodenaufbauten – GoogleAI und Qwen erwähnen Folgeschäden nicht mit dieser Dringlichkeit.
    • Qwen ergänzt die Risiken durch Sauerstoffdiffusion, thermische Spannungen und interstitielle Leckagen (z. B. in Wanddurchführungen oder Isolierung), die bei rein visuellen oder kalten Prüfungen unentdeckt bleiben.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI spricht von „möglicher Luft im System“ als Ursache – DeepSeek und Qwen widerlegen dies klar und einhellig: Luftentweichung über Entlüfter verursacht keinen messbaren Wasserdruckverlust, da Luft nicht das Druckniveau im geschlossenen System bestimmt.

    👉 Empfehlung: Der konservativere, sicherheitsorientierte Standpunkt von DeepSeek und Qwen ist maßgeblich: Keine Annahme von „normalem“ Druckverlust, keine Akzeptanz von Lufttheorien, Priorisierung der Druckprüfung unter Betriebsbedingungen – im Zweifel stets der strengere, vorsichtige Ansatz.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Normales Maß für Druckverlust ❌ Widerspruch GoogleAI nennt „0,1 bar/Monat“ nicht explizit als normal, aber listet ihn als mögliche Ursache; DeepSeek und Qwen widerlegen dies eindeutig: Jeder messbare Druckverlust unter Betrieb ist pathologisch und weist auf eine Leckstelle hin.
    Ursache Luftverlust über Entlüfter ❌ Widerspruch GoogleAI erwähnt Luft als mögliche Ursache; DeepSeek und Qwen widerlegen dies mit physikalischer Begründung – Entlüfter entweichen Luft, nicht Wasser, und beeinflussen nicht den Systemdruck.
    Druckverlust unter Umwälzbetrieb ✅ Konsens Alle drei KIs stimmen darin überein: Der verstärkte Druckverlust bei laufenden Pumpen deutet auf eine dynamische, temperatur- oder druckabhängige Leckstelle hin (z. B. in Kunststoffrohren oder versprödeten Verbindungen).
    Folgerisiken (Schäden) ⚠️ Abwägung GoogleAI benennt allgemein „Schäden an der Anlage“; DeepSeek konkretisiert Feuchteschäden, Schimmel und statische Risiken durch Geschossdeckendurchfeuchtung; Qwen ergänzt interstitielle und korrosionsfördernde Effekte – Gesamtbewertung: Hochgradige, akute Risiken für Gebäudestruktur und Gesundheit.
    Diagnostik-Priorisierung ✅ Konsens Alle drei KIs fordern eine fachmännische Dichtheitsprüfung – ergänzt durch Druck- und Temperaturbelastungstests, wobei DeepSeek und Qwen explizit betonen, dass Thermografie erst danach sinnvoll ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Der KI-Konsens verlangt den unverzüglichen Einsatz eines zertifizierten Heizungsfachbetriebs zur systematischen Druckprüfung unter realen Betriebsbedingungen (warm, druckbelastet, Umwälzpumpen aktiv). Keine Verzögerung durch selbstständige Fehldiagnosen wie Luftverlust oder „normalen“ Druckverlust – der Sachverhalt ist fachlich klar als kritische Leckage einzustufen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Unentdeckte Mikroleckage in Fußbodenheizung unter Estrich Wassereintritt in Estrich → Feuchteschäden, Schimmelbildung, Korrosion der Bewehrung, Geschossdeckenschädigung
    🔴 Risiko Kontinuierliche Wassernachspeisung Erhöhte Sauerstoffzufuhr → verstärkte Korrosion im Heizkreislauf → verkürzte Lebensdauer der Ölheizung und Umwälzpumpen
    🔴 Risiko Betrieb ohne permanente Drucküberwachung Plötzlicher massiver Druckabfall → Wasseraustritt in unzugänglichen Bereichen → späte Entdeckung → erhebliche Sanierungskosten
    🔴 Risiko Fehlinterpretation durch Heizungsfachkraft (z. B. „0,1 bar/Monat ist normal“) Unterlassene Diagnose → Verschleppung → Eskalation zu baulichen oder gesundheitlichen Folgeschäden
    🔴 Risiko Alterung von Kunststoffrohren (PE-X, PERT) aus dem Baujahr 1978 Versprödung, Mikrorissbildung unter thermischer Belastung → zunehmende Leckanfälligkeit, unvorhersehbares Versagen
    ✅ Chance Frühzeitige, gezielte Leckortung mit modernen Verfahren (Helium, Akustik, Thermografie) Präzise Lokalisierung → minimalinvasive Reparatur → Erhalt des Fußbodenheizungs- und Estrichsystems
    ✅ Chance Systematische Dichtheitsprüfung als Anlass für ganzheitliche Heizungsmodernisierung Einbau korrosionsbeständiger Komponenten, hydraulischer Abgleich, effizientere Regelung → langfristige Energieeinsparung und Ausfallvermeidung
    ✅ Chance Verwendung der Prüfung zur Dokumentation für Versicherung oder Fördermittel Sicherstellung von Haftungs- und Schadensregulierungsansprüchen; Nachweis für KfW- oder BAFA-Förderanträge bei Heizungserneuerung
    ✅ Chance Integration von Smart-Monitoring nach Reparatur (Druck- und Temperaturlog) Frühwarnung bei künftigem Druckverlust → präventive Wartung → kein Stillstand im Winter
    ✅ Chance Aufdeckung und Behebung weiterer latenter Schwachstellen (z. B. Sicherheitsventil, Ausdehnungsgefäß) Erhöhung der Gesamtsicherheit der Heizungsanlage und Vermeidung von Notfällen

    Orientierungshilfen

    1. Unverzügliche Fachprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie heute noch einen zertifizierten Heizungsfachbetrieb mit Schwerpunkt auf Dichtheitsprüfungen – explizit mit der Anforderung: „Druckprüfung unter laufendem Betrieb (warm, Umwälzpumpen aktiv) und dokumentierter Druckhaltung über 24–48 Stunden.“
    2. Druckverlauf dokumentieren: Notieren Sie täglich um die gleiche Uhrzeit den exakten Heizungsdruck (vor Anlagenstart am Morgen) – nutzen Sie ein Foto mit Datum/Uhrzeit, um den Trend nachzuweisen.
    3. Heizbetrieb reduzieren bis zur Klärung: Senken Sie die Vorlauftemperatur auf maximal 45 °C, schalten Sie nicht benötigte Heizkreise ab und vermeiden Sie Nachtspeicherbetrieb – so wird der thermische Stress auf alternde Rohre reduziert.
    4. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Unterlagen (Heizungsprotokoll, letzte Wartungsberichte, Herstellerdaten des Ausdehnungsgefäßes und Sicherheitsventils) für den Fachbetrieb – besonders Baujahr der Fußbodenheizung und Rohrtyp (z. B. PE-Xa).
    5. Kontrolle der Schnellentlüfter: Prüfen Sie visuell, ob an den Schnellentlüftern Wasser, Rost oder Ablagerungen sichtbar sind – dokumentieren Sie mit Fotos und teilen Sie dies dem Fachbetrieb mit.
    6. Vor-Ort-Besichtigung mit Fachmann vereinbaren: Lassen Sie sich vor Ort erklären, wie die Druckprüfung durchgeführt wird – fordern Sie eine schriftliche Prüfprotokoll-Vorlage mit Zeitstempeln, Druckwerten und Leckverdachtsstellen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Ausdehnungsgefäß
    Ein Ausdehnungsgefäß dient dazu, die Volumenänderungen des Heizungswassers aufgrund von Temperaturunterschieden aufzunehmen. Es hält den Druck im System konstant und verhindert Schäden. Ein defektes Ausdehnungsgefäß ist eine häufige Ursache für Druckverlust.
    Verwandte Begriffe: Vordruck, Membran, Heizungswasser.
    Sicherheitsventil
    Ein Sicherheitsventil schützt die Heizungsanlage vor Überdruck. Es öffnet sich automatisch, wenn der Druck einen bestimmten Wert überschreitet, und lässt Wasser ab. Ein defektes Sicherheitsventil kann unbemerkt Wasser ablassen und zu Druckverlust führen.
    Verwandte Begriffe: Ansprechdruck, Überdruck, Druckbegrenzung.
    Entlüfter
    Ein Entlüfter dient dazu, Luft aus dem Heizsystem zu entfernen. Luftblasen können die Effizienz der Heizung beeinträchtigen und zu Geräuschen führen. Es gibt manuelle und automatische Entlüfter.
    Verwandte Begriffe: Luftblasen, Entlüftungsschlüssel, automatischer Entlüfter.
    Druckverlust
    Druckverlust bezeichnet den kontinuierlichen Abfall des Wasserdrucks in einem Heizsystem. Er kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. Lecks, ein defektes Ausdehnungsgefäß oder Luft im System.
    Verwandte Begriffe: Wasserdruck, Manometer, Heizungswasser.
    Thermografie
    Thermografie ist ein Verfahren, bei dem Wärmebilder erstellt werden, um Temperaturunterschiede sichtbar zu machen. In der Heizungstechnik kann Thermografie eingesetzt werden, um Lecks in Rohrleitungen oder Wärmeverluste zu erkennen.
    Verwandte Begriffe: Wärmebildkamera, Infrarot, Lecksuche.
    Heizungsmechaniker
    Ein Heizungsmechaniker ist ein Fachmann für die Installation, Wartung und Reparatur von Heizungsanlagen. Er kann die Ursache für Druckverlust finden und beheben.
    Verwandte Begriffe: Heizungsinstallateur, Anlagenmechaniker, Sanitärinstallateur.
    Manometer
    Ein Manometer ist ein Messgerät zur Bestimmung des Drucks in einem geschlossenen System, beispielsweise in einer Heizungsanlage. Es zeigt den aktuellen Wasserdruck an und hilft, Druckverluste zu erkennen.
    Verwandte Begriffe: Druckmessung, Bar, Pascal.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet Druckverlust in der Heizung?
      Druckverlust bedeutet, dass der Wasserdruck in Ihrem Heizsystem kontinuierlich sinkt. Dies kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. Lecks, ein defektes Ausdehnungsgefäß oder Luft im System. Ein stetiger Druckverlust sollte unbedingt behoben werden, um Schäden an der Heizungsanlage zu vermeiden.
    2. Wie erkenne ich ein defektes Ausdehnungsgefäß?
      Ein defektes Ausdehnungsgefäß kann dazu führen, dass der Druck in der Heizungsanlage stark schwankt oder dass Wasser aus dem Sicherheitsventil austritt. Sie können das Ausdehnungsgefäß prüfen, indem Sie leicht dagegen klopfen. Wenn es hohl klingt, ist es wahrscheinlich defekt. Ein Fachmann kann die Funktion genauer überprüfen.
    3. Kann Luft im Heizsystem Druckverlust verursachen?
      Ja, Luft im Heizsystem kann zu Druckverlust führen. Luftblasen können den Wasserdruck verringern und die Effizienz der Heizung beeinträchtigen. Entlüften Sie regelmäßig Ihre Heizkörper und prüfen Sie, ob der automatische Entlüfter am höchsten Punkt der Anlage funktioniert.
    4. Was ist ein Sicherheitsventil und wozu dient es?
      Ein Sicherheitsventil ist ein wichtiger Bestandteil der Heizungsanlage, der dazu dient, den Druck im System zu begrenzen. Wenn der Druck zu hoch wird, öffnet das Ventil und lässt Wasser ab, um Schäden zu verhindern. Ein defektes Sicherheitsventil kann unbemerkt Wasser ablassen und so zu Druckverlust führen.
    5. Wie finde ich ein Leck in der Heizungsanlage?
      Kleine Lecks können schwer zu finden sein. Achten Sie auf feuchte Stellen an Rohren, Heizkörpern und Verbindungsstücken. Eine Thermografie kann helfen, versteckte Lecks aufzuspüren, da sie Temperaturunterschiede sichtbar macht. Bei größeren Lecks ist es ratsam, einen Fachmann zu rufen.
    6. Was kostet die Reparatur eines Druckverlusts in der Heizung?
      Die Kosten für die Reparatur hängen von der Ursache des Druckverlusts ab. Ein defektes Ausdehnungsgefäß kann relativ günstig ausgetauscht werden, während die Reparatur von Rohrleitungen oder der Austausch des Sicherheitsventils teurer sein kann. Holen Sie sich am besten mehrere Angebote von Heizungsfachbetrieben ein.
    7. Kann ich den Druckverlust selbst beheben?
      Kleinere Probleme wie das Entlüften der Heizkörper können Sie selbst beheben. Bei größeren Problemen wie einem defekten Ausdehnungsgefäß oder Lecks im Rohrleitungssystem sollten Sie jedoch einen Fachmann hinzuziehen, um Folgeschäden zu vermeiden.
    8. Wie oft sollte ich meine Heizungsanlage warten lassen?
      Ich empfehle, Ihre Heizungsanlage einmal jährlich von einem Fachmann warten zu lassen. Bei der Wartung werden alle wichtigen Komponenten überprüft, gereinigt und gegebenenfalls repariert. Eine regelmäßige Wartung trägt dazu bei, die Lebensdauer der Anlage zu verlängern und Störungen zu vermeiden.

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  2. Wolf Kessel: Stahl- oder Gusskessel? – Druckverlust prüfen!

    Wie alt ist denn die Kiste?
    und welcher Kessel ist es? Stahl oder Gusskessel?
    wenn's das MAG nicht ist und das Verteilsystem dicht (hat er das abgedrückt, d.h. über gewisse Zeit mit Überdruck beaufschlagt?) ...
    Höchstens, dass das Sicherheitsventil ein bisschen dröppelt ... (nicht zu verwechseln mit dem Überdruckventil des Speichers, dort ist's normal dass das beim Speicheraufheizen aufgeht)
  3. Druckverlustanalyse: Wolf Kessel (15 J.) – Rohre (1978) prüfen

    Stahl oder Gusskessel
    ... also ob Stahl oder Gusskessel weiß ich nicht (warum eigentlich), der Kessel ist von der Fa. Wolf und ca. 15 Jahre alt, die Rohrleitungen sind noch von 1978. Das System wurde noch nicht abgedrückt. Als der Kellerkreislauf noch dran war der Druckverlust auch bei ausgeschaltener Anlage viel höher (0,1 bar pro Woche). nachdem der Kellerkreislauf abgetrennt wurde, war der hohe Verlust dann weg, jetzt aber mit angeschaltenem System (Umwälzpumpe an ...) ist wieder der höhere Druckverlust da. Nach meinem Verständnis müsste die Anlage aber bei einem Leck auch im ausgeschaltenen Zustand Druck verlieren ...
  4. Ursachenforschung: Druckverlust – Kellerkreis abgetrennt?

    Was verstehst Du unter "Kellerkreis"?
    >Druckverlust im Keller, geht auf 0 zurück,
    ging davon aus, dass der die 2 Verteilsysteme abgetrennt hat und dann Druckverlust kesselseitig festgestellt hat?
    Gusskessel bestehen aus zusammengenippelten Gliedern; kommt manchmal/selten vor, dass die Dichtungen dazwischen bei thermischer Ausdehnung undicht werden.
    Ebenso kann dies natürlich auch bei einer xbeliebigen anderen Verbindung geschehen, gerade weil sich der Systemdruck dann trotz MAG leicht erhöht, und wenn das warme Wasser gleich verdunstet, sieht man nicht mal was davon ...
    0,1 Bar / Monat ist nicht normal - mein Gusskessel ist 36 und verliert insgesamt soviel in 4-5 Monaten.
  5. Kellerkreis-Leck: Druckverlust nach Abtrennung – Analyse!

    "Kellerkreis"
    Also,
    wir waren von einem Leck im Bereich der Heizungsrohre im Keller (habe ich als Kellerkreis bezeichnet) ausgegangen, weil wir hier relativ hohes Grundwasser haben. Also haben wir diese Rohre mittels zweier Schieber vom restlichen System abgetrennt. Dadurch war dann auch der Druckverlust besser geworden. Seit dem Winterbetrieb ist aber der Druckverlust wieder höher ...
  6. Leckortung: Kellerkreis abdrücken – Spezialisten-Tipps!

    immer noch nicht ganz klar
    ihr habt also einen beheizten Keller?
    Dann tät' ich's erstmal mit Abdrücken dieses Kreises & Inspektion der Rohre/Heizkörper versuchen; Spezialisten benutzen sogar Mikrofone, um das Leck zu orten, oder drücken mit Luft ab & bestreichen dann alle verdächtigen Stellen mit Spülmittel ...
    Verfahren hat sicher der Bruno auf

    Dichtmittel wie u.B. BCG wären das allerletzte Mittel ...

  7. Druckverlust: Heizungssystem – Kellerkreis abgetrennt, Problem besteht!

    Druck
    mein Problem ist nicht der Keller. Dort befindet sich wohl ein Leck, was mich im Moment aber nicht stört, da ich die dortigen Heizkörper nicht brauche. Nachdem die Leitungen, die in den Keller führen abgetrennt (Schieber) wurden, war der Druck stabil. (Juni bis Oktober) seit jetzt die Heizung läuft verliert der Rest des Systems auch wieder Druck! (nochmal der Keller ist "abgetrennt" an dem liegt es nicht).
    Da im Rahmen des Absperrens der Kellerrohre das ganze Wasser abgelassen und wieder neu eingelassen wurde, dachte ich das vielleicht Sauerstoff und Stickstoff ausgast und über die Schnellentlüfter der Fußbodenheizung entweicht?
  8. Heizungscheck: Abschnittsweise Abdrücken – Fußbodenheizung prüfen!

    Ja, das kann sein
    das Heizungswasser sollte allerdings nach einiger Zeit ausgegast haben und dann inert sein.
    Ich tät' den Heizer also bitten, alles, also Heizkörperkreis, Fußbodenheizung und Kesselseite, abschnittsweise separat abzudrücken; SO ist es ja nur eine Rumraterei.

    Sind die Rohre der Fußbodenheizung eigentlich diffusionsdicht (Metall oder schon diffusionsdichte Kunststoffrohre, falls erst später nachgerüstet (sowas gab's '78 noch nicht) ) oder ist sie vom Kessel mittels Wärmetauscher getrennt?

  9. Fußbodenheizung: Kunststoffrohre – Druckverlust durch Diffusion?

    Rohre ...
    Rohre sind aus Kunststoff, also wohl nicht diffusionsdicht (heißt das, es geht dort auch Druck verloren?) Vom Kessel geht die Fußbodenheizung über Metallrohre (1x VL, 1x RL) dann über einen elektrisch gesteuerten Mischer nach oben, wo dann 4xVorlauf und 4xRücklauf für die einzelnen Zonen der Fußbodenheizung an die Metallrohre angeschlossen sind ...
  10. 🔴 Achtung: Sauerstoffdiffusion – Korrosion in Heizungsanlagen!

    Ohje.
    Jetzt wird's aber heiß ☹
    Sauerstoff diffundiert laufend ins Heizwasser, verursacht Korrosion in Stahlrohren die ansonsten ewig halten, Kesselkorrosion, dazu hohe Schlammbildung, der Wärmetausscher/Kessel u.v.a. zusetzt, Sauerstoff Gast wieder aus, wenn Heizwasser erwärmt wird, ...
    BDH:
    Informationsblatt Nr. 3 "Korrosionsschäden durch Sauerstoff im Heizungswasser  -  Sauerstoffkorrosion"

    Abhilfe:
    Systemtrennung der Fußbodenheizung mittels Wärmetauscher. Zuvor penible Spülung des gesamten Systems.
    Das wird mir jetzt zu heiß - bin ja auch bur Autodidakt;
    geh' damit mal ins Forum von

  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Druckverlust Heizung im Winter: Ursachen & Lösungen für Ölheizung

    💡 Kernaussagen: Der Druckverlust in der Heizung kann verschiedene Ursachen haben, darunter Lecks im Kellerkreis, Probleme mit dem Ausdehnungsgefäß oder Sauerstoffdiffusion durch nicht diffusionsdichte Kunststoffrohre in der Fußbodenheizung. Eine systematische Überprüfung der einzelnen Komponenten und Kreisläufe ist entscheidend, um die Ursache zu finden und zu beheben. Das Abdrücken der Heizkreise, wie im Beitrag Heizungscheck: Abschnittsweise Abdrücken – Fußbodenheizung prüfen! vorgeschlagen, ist ein wichtiger Schritt.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag 🔴 Achtung: Sauerstoffdiffusion – Korrosion in Heizungsanlagen! wird auf die Gefahr der Sauerstoffdiffusion durch Kunststoffrohre hingewiesen, die zu Korrosion und Schlammbildung führen kann. Dies betrifft insbesondere ältere Fußbodenheizungen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Beginnen Sie mit der Überprüfung des Ausdehnungsgefäßes und des Sicherheitsventils. Lassen Sie anschließend die einzelnen Heizkreise (Heizkörper, Fußbodenheizung, Kesselseite) abschnittsweise abdrücken, um Lecks zu identifizieren, wie im Beitrag Heizungscheck: Abschnittsweise Abdrücken – Fußbodenheizung prüfen! empfohlen. Bei Verdacht auf ein Leck im Kellerkreis, sollte dieser, wie in Leckortung: Kellerkreis abdrücken – Spezialisten-Tipps! beschrieben, mit speziellen Methoden untersucht werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie einen Heizungsmechaniker, um eine professionelle Diagnose und Reparatur durchführen zu lassen. Die Überprüfung der Rohre, insbesondere der Fußbodenheizung, auf Diffusionsdichtheit ist ratsam. Gegebenenfalls ist eine Systemtrennung oder der Einsatz diffusionsdichter Rohre in Betracht zu ziehen. Beachten Sie auch den Beitrag Druckverlustanalyse: Wolf Kessel (15 J.) – Rohre (1978) prüfen bezüglich des Alters der Anlage.

    Die beschriebenen Probleme mit dem Druckverlust in der Heizung, insbesondere bei älteren Ölheizungen, können vielfältige Ursachen haben. Neben den bereits genannten Aspekten wie Lecks und Sauerstoffdiffusion, spielt auch der Zustand des Heizkessels eine Rolle. Ein alter Kessel, wie im Beitrag Wolf Kessel: Stahl- oder Gusskessel? – Druckverlust prüfen! thematisiert, kann ebenfalls zu Druckverlust führen, beispielsweise durch Korrosion oder Undichtigkeiten. Daher ist eine umfassende Inspektion der gesamten Heizungsanlage unerlässlich, um die genaue Ursache des Druckverlusts zu ermitteln und zu beheben.

    Die regelmäßige Wartung der Heizungsanlage, einschließlich der Überprüfung des Ausdehnungsgefäßes und des Entlüftens der Heizkörper, kann dazu beitragen, Druckverlust vorzubeugen. Auch die Qualität des Heizungswassers spielt eine wichtige Rolle. Verunreinigtes oder sauerstoffhaltiges Heizungswasser kann Korrosion fördern und somit zu Druckverlust führen. In diesem Zusammenhang ist es ratsam, das Heizungswasser regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu behandeln oder auszutauschen. Die Informationen aus 🔴 Achtung: Sauerstoffdiffusion – Korrosion in Heizungsanlagen! sollten hierbei unbedingt beachtet werden.

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