Gas-Brennwert vs. Standardheizung im MFH: Kosten, Effizienz & Amortisation nach 28 Jahren?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob sich die Mehrkosten einer Gasbrennwertheizung im Vergleich zu einer Standardheizung in einem Mehrfamilienhaus (MFH) amortisieren. Dabei spielen die Vorlauf- und Rücklauftemperaturen, der Dämmstandard des Gebäudes und die Heizlast eine entscheidende Rolle. Die Teilnehmer diskutieren auch die Vor- und Nachteile verschiedener Regelungsarten und die Bedeutung einer korrekten Auslegung der Heizungsanlage.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 📊 Fakten/Zahlen · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Gas-Brennwert vs. Standardheizung im MFH: Kosten, Effizienz & Amortisation nach 28 Jahren?

Hallo in die Runde,
im Mehrfamilienhaus (MFH) meiner Mutter hat die Gasheizung nach 28 Jahren laut Kundendienst irreparabel den Geist aufgegeben. Neu angeboten wurde nun alternativ Standard athmosphärisch und Gas-Brennwert. Der Vergleich der Komplettkosten beider Varianten bedeutet ca. 3000 € Mehrkosten bei Brennwert.
Eckdaten zum Gebäude und zur Beheizung:
  • nur Heizung, keine WW-Bereitung, derzeit 35 kW,
  • wird auch mit 35 kW für die neuanlage angeboten
  • 6-Fam Haus mit Dämmstandard 70 er-Jahre
  • Heute bei ca. 3 ° Außentemperatur. war scheinbar 65 ° Vorlauf
  • Gasverbrauchskosten ca. 3.500 EUR/Jahr

Lt. Installateur wären bei dieser Konstellation seiner Meinung nach 10 % Einsparung Brennwert (Vitocrossal 300) vs. Standard (vitogas) möglich.
Dazu hätte ich gerne eure Meinung: Kommt das in etwa hin? Wäre eine Amortisation in ca. 10J erreichbar?
Danke für Meinungen!
Ralf

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Installation und Abnahme der Gasheizung nur durch SHK-Fachbetrieb mit TRGI-Sachkundenachweis – CO-Gefahr durch Leckagen, unvollständige Verbrennung oder Kondensatabflussfehler ist akut lebensbedrohlich.

    🔴 KRITISCH: Vor dem Austausch zwingend eine Heizlastberechnung nach DINAbk. EN 12831 und hydraulischer Abgleich – Überdimensionierung führt zu ineffizientem Teillastbetrieb, erhöhtem Verschleiß und erhöhtem CO-Risiko.

    ⚠️ WICHTIG: Schornsteinsanierung (z. B. Einzug eines Edelstahl-Rohrs) sowie fachgerechter Kondensatabfluss sind bei Brennwerttechnik meist erforderlich – diese Kosten müssen im Angebot explizit enthalten sein.

    ⚠️ WICHTIG: Nach GEG 2024 ist eine atmosphärische Standard-Gasheizung als Ersatzanlage in bestehenden Gebäuden grundsätzlich nicht mehr zulässig – Brennwerttechnik ist technisch und gesetzlich vorgeschrieben.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich empfehle, die Vor- und Nachteile von Gas-Brennwerttechnik und Standardheizung im Mehrfamilienhaus (MFH) sorgfältig abzuwägen. Nach 28 Jahren ist ein Heizungstausch sinnvoll, um die Energieeffizienz zu verbessern.

    Gas-Brennwerttechnik: Nutzt die Wärme der Abgase, was den Wirkungsgrad erhöht und den Gasverbrauch senkt. Dies kann langfristig zu geringeren Heizkosten führen. Achten Sie auf einen hohen Normnutzungsgrad (z.B. über 90%).

    Standardheizung: Ist in der Anschaffung günstiger, hat aber einen geringeren Wirkungsgrad. Die laufenden Kosten können höher sein.

    🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Installation oder Wartung kann es zu Kohlenmonoxid-Austritt kommen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Energieberater beraten, um die optimale Lösung für das MFH zu finden und die Amortisationszeit zu berechnen. Vergleichen Sie Angebote verschiedener Installateure.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt den Austausch einer 28 Jahre alten Gasheizung in einem Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten und einem Dämmstandard der 1970er Jahre. Der Installateur bietet zwei Varianten an: eine Standard-Gasheizung (atmosphärisch) und eine Gas-Brennwertheizung mit Mehrkosten von ca. 3.000 Euro. Die erwartete Einsparung durch die Brennwerttechnik wird mit 10% angegeben, was bei jährlichen Gaskosten von 3.500 Euro einer Ersparnis von 350 Euro pro Jahr entspricht.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Einschätzung, dass eine Brennwertheizung effizienter ist als eine Standardheizung, ist korrekt. Die angegebenen Mehrkosten von 3.000 Euro erscheinen für den Wechsel von atmosphärischer zu Brennwerttechnik in diesem Leistungsbereich plausibel.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme einer pauschalen Einsparung von 10% ist jedoch zu optimistisch und stark vereinfacht. Der tatsächliche Wirkungsgradvorteil einer Brennwertheizung hängt entscheidend von der Systemtemperatur ab. Bei einem Vorlauf von 65 Grad Celsius, wie im Text genannt, ist der Brennwerteffekt deutlich geringer als bei niedrigeren Temperaturen (z.B. 50/30 Grad). In einem Altbau mit 70er-Jahre-Dämmung und hohen Vorlauftemperaturen kann die tatsächliche Einsparung realistisch bei nur 3-6% liegen, nicht bei 10%.

    ➕ Ergänzung: Ein entscheidender Faktor wird im Text nicht berücksichtigt: Die Brennwerttechnik erfordert einen korrekten hydraulischen Abgleich und eine optimierte Heizkurve, um den Brennwerteffekt zu nutzen. Zudem muss das Kondensat fachgerecht abgeleitet werden, was zusätzliche Kosten verursachen kann. Auch die Schornsteinsanierung ist bei Brennwertgeräten oft notwendig, da die Abgastemperaturen niedriger sind. Diese Kosten sind im Angebot möglicherweise nicht enthalten.

    🔴 Gefahr: Die Amortisationsrechnung ist kritisch zu sehen. Bei einer realistischen Einsparung von nur 3-6% (105-210 Euro/Jahr) und Mehrkosten von 3.000 Euro ergibt sich eine Amortisationszeit von 14 bis 28 Jahren. Da die Lebensdauer einer modernen Gasheizung bei etwa 15-20 Jahren liegt, ist eine Amortisation innerhalb der Nutzungsdauer unwahrscheinlich. Die Investition in die Brennwerttechnik wäre in diesem spezifischen Fall wirtschaftlich nicht sinnvoll.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor der Entscheidung eine detaillierte Heizlastberechnung und eine energetische Gebäudebewertung durch einen unabhängigen Energieberater durchführen. Prüfen Sie zwingend die Möglichkeit einer hydraulischen Einregulierung und ob die Vorlauftemperatur gesenkt werden kann. Holen Sie mindestens zwei weitere Vergleichsangebote ein, die alle Kosten (inkl. Schornsteinsanierung, Kondensatanschluss) transparent ausweisen. Erwägen Sie auch die Option einer Hybridheizung oder den Einsatz erneuerbarer Energien, da die Gaspreise langfristig steigen werden. Beauftragen Sie einen zertifizierten Fachbetrieb für die Installation und bestehen Sie auf einer schriftlichen Garantie der Einsparung.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt die Entscheidungssituation beim Austausch einer 28 Jahre alten Gasheizung in einem Mehrfamilienhaus mit Dämmstandard der 1970er Jahre – eine typische Sanierungssituation mit erheblichem energetischem und sicherheitstechnischem Handlungsbedarf.

    🔴 Gefahr: Eine 28 Jahre alte Gasheizung weist ein erhöhtes Risiko für Leckagen, unvollständige Verbrennung, CO-Entwicklung und technische Obsoleszenz auf – insbesondere bei fehlender regelmäßiger Wartung nach aktuellem Stand der Technik (DIN EN 13384, TRGI). Die atmosphärische Standardheizung ist zudem nach aktueller Energieeinsparverordnung (GEG 2024) in der Regel nicht mehr zulässig für Neuanlagen in bestehenden Gebäuden.

    ⚠️ Korrektur: Die angegebene 10 % Einsparung durch Brennwerttechnik ist bei einem Gebäude mit 70er-Jahre-Dämmstandard und hohem Vorlauftemperaturbedarf (65 °C bei 3 °C Außentemperatur) unrealistisch – realistisch sind 5–7 % Einsparung, da die Brennwertnutzung bei hohen Vorlauftemperaturen stark eingeschränkt ist.

    ➕ Ergänzung: Die Amortisationsrechnung muss nicht nur die Energiekosten, sondern auch die höheren Wartungskosten der alten Anlage, mögliche Fördermittel (z. B. BEGAbk.-EM), die Lebensdauerunterschiede (Brennwert: 15–20 Jahre vs. Standard: 10–15 Jahre) und die steigenden Gaspreisprognosen berücksichtigen.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass eine 35 kW-Anlage weiterhin ausreichend ist, ist kritisch: Der Heizwärmebedarf eines 70er-Jahre-MFH ist bei heutigen Anforderungen und steigenden Energiepreisen oft überdimensioniert – eine hydraulische Abgleich- und Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 ist zwingend erforderlich, um Überdimensionierung und ineffiziente Teillastbetriebe zu vermeiden.

    ✅ Zustimmung: Die Entscheidung zugunsten einer modernen Brennwertanlage ist grundsätzlich fachlich sinnvoll, da sie den aktuellen technischen und gesetzlichen Anforderungen besser entspricht und langfristig höhere Betriebssicherheit bietet.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach DIN 18599 oder mit Energieeffizienz-Experten-Liste) für eine Heizlastberechnung, hydraulischen Abgleich und Fördermittelprüfung – und einen SHK-Fachbetrieb mit Sachkundenachweis nach TRGI für die sicherheitstechnische Einbauprüfung und Abnahme.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Brennwerttechnik ist technisch überlegen, effizienter und sicherer als eine 28 Jahre alte Standardheizung.
    • Alle warnen vor Kohlenmonoxid-Gefahr bei unsachgemäßer Installation, Wartung oder Kondensatfehlern.
    • Alle empfehlen unabhängige Beratung durch einen zertifizierten Energieberater und mehrere Angebote zur Transparenz.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt pauschal „10 % Einsparung“ und eine „sinnvolle Amortisation“; DeepSeek und Qwen korrigieren dies – Realwerte liegen bei 3–7 % je nach Vorlauftemperatur und Dämmzustand.
    • DeepSeek bewertet die Amortisation als unwahrscheinlich (14–28 Jahre), Qwen relativiert dies durch Fördermittel, steigende Gaspreise und Lebensdauervorteile – GoogleAI bleibt vage.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek fordert explizit die Prüfung von Schornsteinsanierung, Kondensatanschluss und Heizkurvenoptimierung – nicht in den anderen Analysen so detailliert.
    • Qwen betont die gesetzliche Unzulässigkeit einer Standardheizung nach GEG 2024 und die Notwendigkeit einer DIN-12831-Heizlastberechnung – nicht bei GoogleAI, nur angedeutet bei DeepSeek.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen widerspricht explizit der Annahme, dass die bestehende 35 kW-Anlage weiterhin ausreichend ist (❌ Widerspruch zu impliziter Annahme im Sachverhalt); DeepSeek und GoogleAI thematisieren Dimensionierung nicht – Qwens Einschätzung gilt als sicherere, da Überdimensionierung zu Sicherheitsrisiken führt.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherste und rechtlich verbindliche Position ist die von Qwen (GEG 2024-Zulässigkeit, DIN-12831-Mandat, TRGI-Abnahme) – sie wird durch DeepSeek (technische Realitätsprüfung) und GoogleAI (grundsätzliche Effizienzvorteile) gestützt, jedoch nicht eingeschränkt.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Gesetzliche ZulässigkeitAtmosphärische Standardheizung als Ersatzanlage nach GEG 2024 nicht zulässig – Brennwerttechnik ist verpflichtend.
    Sicherheitsrisiko COHohes Risiko bei 28 Jahre alter Anlage sowie bei unsachgemäßer Installation; fachgerechte Abnahme nach TRGI zwingend.
    Einsparpotenzial Brennwert⚠️10 % sind unrealistisch; realistisch: 3–7 % je nach Vorlauftemperatur, Dämmzustand und hydraulischem Abgleich.
    Amortisationszeit⚠️Bei 3.000 € Mehrkosten und 105–210 €/Jahr Einsparung liegt die Amortisation bei 14–28 Jahren – langfristig unklar durch Fördermittel, Gaspreisentwicklung und Lebensdauer.
    Anlagen-Dimensionierung35 kW-Anlage ist wahrscheinlich überdimensioniert; Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 ist zwingend erforderlich (Qwen vs. fehlende Prüfung bei GoogleAI/DeepSeek).

    👉 Handlungsempfehlung: Entscheiden Sie sich für eine Gas-Brennwertheizung – sie ist gesetzlich vorgeschrieben, sicherer und zukunftsfähiger; verzichten Sie aber auf eine reine Kosten-Amortisationsrechnung und statt dessen auf eine vollständige energetische Systemanalyse mit Heizlastberechnung, hydraulischem Abgleich und Sicherheitsabnahme durch Fachbetrieb.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoKohlenmonoxid-Vergiftung durch Leckage oder unvollständige Verbrennung bei alter oder falsch installierter AnlageLebensbedrohlich – akute Gesundheitsgefährdung für alle Mieter
    🔴 RisikoFehlende Schornsteinsanierung bei Brennwerttechnik (niedrige Abgastemperatur → Kondensatbildung in altem Schornstein)Korrosionsschäden, Feuchtigkeitseintrag, Bauwerkschäden, Betriebsunterbrechung
    🔴 RisikoÜberdimensionierte Anlage ohne hydraulischen Abgleich → TeillastbetriebErhöhter Verschleiß, höhere Wartungskosten, geringere Effizienz, erhöhtes CO-Risiko
    🔴 RisikoFehlende Fördermittelprüfung (z. B. BEG-EM) → verpasste Zuschüsse bis zu 30 % der InvestitionErhöhte Nettoinvestition, längere Amortisation, ungenutzte finanzielle Entlastung
    🔴 RisikoKeine TRGI-konforme Abnahme durch zertifizierten FachbetriebRechtliche Haftung des Eigentümers, Versicherungsausschluss bei Schadensfall, Betriebsverbot
    ✅ ChanceNutzung aktueller Förderprogramme (BEG-EM) mit bis zu 30 % Zuschuss und günstigen DarlehenSubstantielle Entlastung der Investition, schnellere Liquiditätsentlastung
    ✅ ChanceVerbesserte Heizlastberechnung + hydraulischer Abgleich → Reduktion der installierten LeistungGeringere Anschaffungskosten, niedrigere Betriebskosten, längere Lebensdauer, höhere Komfortstabilität
    ✅ ChanceEinbau einer modernen Brennwertheizung mit integrierter Regelung und FernwartungPräventive Wartung, frühzeitige Störungserkennung, höhere Betriebssicherheit, geringere Ausfallzeiten
    ✅ ChanceZukunftsfähiger Anschluss für Hybridlösungen (z. B. Gas/Biomasse oder Gas/Wärmepumpe)Flexibilität bei zukünftigem Wechsel zu erneuerbaren Energien, höhere Wertstabilität des Gebäudes
    ✅ ChanceEnergetische Sanierungskette: Heizungstausch als Startpunkt für Dämmmaßnahmen oder FensteraustauschStärkere Gesamteinsparung, bessere Mieterzufriedenheit, steigende Mietpreise, höhere Verkehrswertsteigerung

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Sicherheitsabnahme beauftragen: Kontaktieren Sie einen SHK-Fachbetrieb mit TRGI-Sachkundenachweis für eine Sicherheitsprüfung der bestehenden Anlage und die fachgerechte Abnahme der neuen Brennwertheizung – keine Inbetriebnahme ohne schriftliche Abnahmebescheinigung.
    2. Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 durchführen lassen: Beauftragen Sie unverzüglich einen Energieberater aus der Energieeffizienz-Experten-Liste für eine aktuelle Heizlastberechnung – basierend darauf wird die korrekte Leistung der neuen Anlage festgelegt.
    3. Fördermittelprüfung einleiten: Beantragen Sie vor Auftragserteilung beim BAFA die Vorabzusage für das BEG-EM-Förderprogramm – das Angebot des Installateurs muss alle förderfähigen Leistungen (Schornstein, Kondensat, Regelung) enthalten.
    4. Mindestens zwei weitere Angebote einholen: Fordern Sie schriftliche, positionsgenaue Angebote ein, die alle Kosten für Heizgerät, Schornsteinsanierung, Kondensatableitung, hydraulischen Abgleich und TRGI-Abnahme einzeln ausweisen.
    5. Hydraulischen Abgleich und Heizkurvenoptimierung vertraglich festlegen: Vereinbaren Sie mit dem Installateur, dass eine vollständige hydraulische Einregulierung und die Einstellung einer niedrigen, an den Dämmstandard angepassten Heizkurve (max. 60/40 °C) Teil der Leistung ist.
    6. Wartungsvertrag mit Fernüberwachung abschließen: Wählen Sie ein modernes Brennwertgerät mit IoT-Funktion und schließen Sie einen Wartungsvertrag mit automatischer Störungsmeldung und Fernanalyse ab – für frühzeitige Fehlererkennung und Minimierung von Ausfallzeiten.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Gas-Brennwerttechnik
    Eine Heiztechnik, die zusätzlich zur Verbrennungswärme auch die Kondensationswärme der Abgase nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung des Brennstoffs und geringeren Emissionen.
    Verwandte Begriffe: Normnutzungsgrad, Abgaswärme, Kondensation.
    Normnutzungsgrad
    Ein Kennwert, der die Effizienz einer Heizungsanlage angibt. Er beschreibt das Verhältnis der abgegebenen Wärme zur eingesetzten Energie unter standardisierten Bedingungen. Je höher der Normnutzungsgrad, desto effizienter die Anlage.
    Verwandte Begriffe: Wirkungsgrad, Energieeffizienz, Heizwert.
    Amortisation
    Der Zeitraum, in dem sich eine Investition durch die erzielten Einsparungen oder Erträge wieder auszahlt. Bei einer Heizungsmodernisierung bezieht sich die Amortisation auf die Zeit, bis die eingesparten Heizkosten die Investitionskosten ausgleichen.
    Verwandte Begriffe: Investitionskosten, Einsparungen, Rendite.
    Vorlauftemperatur
    Die Temperatur des Heizwassers, das von der Heizungsanlage zu den Heizkörpern oder der Fußbodenheizung transportiert wird. Eine niedrige Vorlauftemperatur ist besonders effizient bei Brennwerttechnik und Flächenheizungen.
    Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkreis, Heizkurve.
    Mehrfamilienhaus (MFH)
    Ein Wohngebäude, das mehrere separate Wohneinheiten beherbergt, die von verschiedenen Mietern oder Eigentümern bewohnt werden. Die Heizungsanlage versorgt in der Regel alle Wohneinheiten zentral.
    Verwandte Begriffe: Wohneinheit, Eigentümergemeinschaft, Zentralheizung.
    Vitocrossal
    Eine Baureihe von Gas-Brennwertkesseln des Herstellers Viessmann. Diese Kessel zeichnen sich durch hohe Effizienz und Zuverlässigkeit aus und sind für den Einsatz in Ein- und Mehrfamilienhäusern geeignet.
    Verwandte Begriffe: Brennwertkessel, Gasheizung, Heizkessel.
    Modulierende Betriebsweise
    Eine Betriebsweise von Heizungsanlagen, bei der die Leistung des Brenners automatisch an den aktuellen Wärmebedarf angepasst wird. Dies führt zu einer effizienteren Verbrennung und geringeren Energieverlusten.
    Verwandte Begriffe: Teillastbetrieb, Brennersteuerung, Leistungsanpassung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Gas-Brennwerttechnik und einer Standardheizung?
      Gas-Brennwerttechnik nutzt zusätzlich die Wärme der Abgase, wodurch ein höherer Wirkungsgrad erzielt wird. Standardheizungen leiten die Abgase direkt ab, wodurch Wärme verloren geht. Brennwertgeräte sind effizienter und sparen langfristig Heizkosten.
    2. Wie berechnet man die Amortisationszeit einer Gas-Brennwertheizung?
      Die Amortisationszeit ergibt sich aus der Differenz der Investitionskosten (Brennwert vs. Standard) geteilt durch die jährliche Einsparung an Heizkosten. Berücksichtigen Sie auch staatliche Förderungen, die die Amortisation beschleunigen können.
    3. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Gas-Brennwertheizungen?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderrichtlinien beim BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) oder der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau).
    4. Wie finde ich einen qualifizierten Installateur für eine Gasheizung?
      Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen des Installateurs. Fragen Sie nach Erfahrung mit Gas-Brennwerttechnik und lassen Sie sich mehrere Angebote erstellen. Vergleichen Sie die Leistungen und Preise.
    5. Was ist der Normnutzungsgrad einer Heizung?
      Der Normnutzungsgrad gibt an, wie effizient eine Heizung die eingesetzte Energie in Wärme umwandelt. Je höher der Wert, desto effizienter die Heizung. Bei Brennwertgeräten liegt er oft über 90%.
    6. Wie oft muss eine Gasheizung gewartet werden?
      Eine jährliche Wartung durch einen Fachbetrieb ist empfehlenswert, um die Sicherheit und Effizienz der Heizung zu gewährleisten. Dabei werden Verschleißteile geprüft und gegebenenfalls ausgetauscht.
    7. Was bedeutet modulierende Betriebsweise bei einer Gasheizung?
      Eine modulierende Heizung passt ihre Leistung automatisch an den aktuellen Wärmebedarf an. Das spart Energie und reduziert Takten (häufiges Ein- und Ausschalten), was die Lebensdauer der Heizung verlängert.
    8. Welche Vorlauftemperatur ist optimal für eine Gas-Brennwertheizung?
      Eine niedrige Vorlauftemperatur (z.B. unter 55°C) ist ideal für Brennwerttechnik, da sie die Kondensation der Abgase fördert und den Wirkungsgrad erhöht. Fußbodenheizungen sind dafür besonders gut geeignet.

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  2. Brennwertnutzung: Relevanz der Rücklauftemperatur

    Wie hoch ist die Rücklauftemperatur?
    Hallo Ralf
    ... die Frage die ich mir Stelle ist, ob das Gerät den Brennwertbereich überhaupt nutzen kann?
    Gruß
  3. Brennwert-Effizienz: Vorlauftemperatur über 65°C problematisch?

    Hallo Bernhard ...
    Hallo Bernhard das ist auch genau die Frage die ich mir selbst Stelle. Wenn ich das richtig verstehe ich mit den 65 ° doch auf jeden Fall jenseits des Brennwertbereichs.
    Die Werte habe ich jetzt nur aus 2. Hand, da tel. von meinem Bruder mitgeteilt. Ich will ggf. mal morgen selbst schauen und mir dann auch mal die Heizkurve anschauen.
    Jedenfalls ist der alte Kessel durchströmt, d.h. es gibt keinen Mischer o.Ä. Wie wäre das mit der Rücklauftemperatur zu verstehen/zu messen? So lange die Heizung nicht zuheizt ist doch VL = RL oder sehe ich das falsch?
  4. Heizkörper: Vorlauf- und Rücklauftemperatur-Verhalten erklärt

    Vorlauf- und Rücklauftemperatur (Vorlauftemperatur, Rücklauftemperatur)..
    können nur (*) gleich sein, wenn die Pumpe läuft und keiner der Heizkörperthermostate geöffnet ist, unabhängig davon ob der Heizkessel heizt. *) geringe Differenz durch Rohrleitungsverluste möglich.
    Möglicherweise hat die Anlage keinen Thermometer am Rücklauf, mW sollte der RL aber unter 40 °C liegen ...
    Gruß
  5. Heizkreisläufe verstehen: VL/RL-Temperaturdifferenz erklärt

    erbitte Nachhilfe
    gebe zu, das mit VL und RL habe ich bis heute noch nicht verstanden. Meine Sicht:
    Situation 1: Pumpe läuft: WaWa wird zu den HK geführt, abgenommen und kommt am RL mit Temperaturdifferenz an falls Wärmeabnahme erfolgt.
    Situation 2: Pumpe läuft längere Zeit: VL und RL müssten sich einander annähern.
    Situation 3: Pumpe ist abgeschaltet: kein Wärmetransport, d.h. Temperatur am VL und RL müssten gleichmäßig fallen.
    Wo ist hier mein Gedankenfehler? Wo und wie können hier Temp. Differenze größeren Ausmaßes entstehen? Nach meinem Verständnis doch nur wenn ich verschiedene Kreisläufe hätte.
    Wie gesagt, wenn ich das richtig sehe hat die bisherige Heizung keinen Mischer, wird also vom kompletten kreislaufwasser durchströmt. Oder habe ich hier einen Beobachtungsfehler?
  6. VL/RL-Differenz: Direkt nach Pumpenstart am größten?

    Nachtrag
    Oder ist VL/RL-Differenz die Situation unmittelbar nach Einschalten der Pumpe wenn das kühlere Wasser aus den HK abtransportiert wird?
  7. Gasheizung im MFH: Standardheizung (Atmo) ungeeignet!

    Athmo kommt ja nun gar nicht in Frage ☹
    Das ist Technik der 60er  -  und in manchen Ländern verboten.
    > Eckdaten zum Gebäude und zur Beheizung:
    • nur Heizung, keine WW-Bereitung, derzeit 35 kW,
    • wird auch mit 35 kW für die neuanlage angeboten

    Typisch- sonst müsste man ja denken.
    > - 6-Fam Haus mit Dämmstandard 70 er-Jahre
    Wenn sie daran nichts tut, werden die Mieter ausbleiben wenn sie den Gebäudeenergieausweis sehen.
    > - Heute bei ca. 3 ° Außentemperatur. war scheinbar 65 ° Vorlauf
    Muss das sein? Mein '73er Altbau hat bei der Witterung keine 45 °, und der wurde eigentlich (auch) für 90/70 ° ausgelegt ...
    wahrscheinlich wurde da nie die Regelung angefasst ☹

    • Gasverbrauchskosten ca. 3.500 EUR/Jahr

    /0,60 = 59.000 kWh/a (?); Heizlast rd. 25 kW.
    (Durchschnittlicher Verbrauch in Mehrfamilienhaus (MFH) D übrigens 04/05 rd. 140 kWh/m²*a)
    (Tipp für den Heizer: Ermittlung der Heizlast aus Verbrauch laut DINAbk. & Korrektur durch Nutzungsgraddifferenz sowie Gradtagszahl-Stichwort Vollbenutzungsstunden). Genauer geht's durch eine Heizlastberechnung nach DIN.
    > Lt. Installateur wären bei dieser Konstellation seiner Meinung nach 10 % Einsparung Brennwert (Vitocrossal 300) vs. Standard (vitogas) möglich.
    Der kann wohl auch nur Fiesmann;
    Tipp: Vergleichsangebote einholen.
    10 % beträgt die Einsparung eines Brennwerters gegenüber einem Niedertemperaturkessel  -  bei einem Athmo wären's mehr ...
    > Dazu hätte ich gerne eure Meinung: Kommt das in etwa hin? Wäre eine Amortisation in ca. 10J erreichbar?
    Dazu gibt's den

    Wobei man heutzutage durchauus von 10 % p.a. Energiepreissteigerung ausgeht ...
    Einführung:

    Speziell für MFH:

  8. Brennwerttherme: Rücklauftemperatur steuert Brennerleistung

    Soweit ich das verstanden habe: VL  -  RL steuert den Brenner,
    Wenn die Differenz klein wird d.h. keine Energie abgenommen wird geht der Brenner aus. Pumpe läuft noch nach und dann ist Ende. Bei Führungsraumregelung. Bei Regelung per Außentemperatur Fühler läuft die Pumpe durch. Für die Brennwerttherme ist die Rücklauftemperatur interessant, da der Rücklauf durch den Abgaswärmetausecher läuft und das Wasser vorwärmt. Klar, da ist die Temperaturdifferenz am größten. Ich habe als Zahl so RL = 55 Grad im Hinterkopf, ab dann hört der Brennwertnutzen auf. Deshalb sind halt Fußbodenheizung oder andere Niedrigsttemperatur Heizsysteme am besten für die Brennwerttechnik geeignet. Bei ihrer Anlage wird das wohl nicht viel bringen. Aber genau wissen heißt rechnen und da hört es bei mir auch auf, oder halt messen, wenn die Anlage echt heizt. Wenn dann 50 Grad zurück kommen, würde ich keine Amortisation erwarten.
    Wie Herr Knoll schon sagt, bei so einem Haus würde ich schon eine Auslegung der Heizleistung nach DINAbk. machen lassen oder mir sogar Gedanken über Sanierung von Fenstern, Fassade machen, um hinterher eine Runde Lösung zu haben. Aber Ralf, das weist Du ja als alter Heizleistenverbauer selber am besten.
  9. MFH-Heizung: Witterungsführung vs. Referenzraumregelung

    Kurze Zwischenmeldung
    nur mal so auf die Schnelle.

    1) Heizung ist witterungsgesteuert, kein Referenzraum (wäre so etwas in einem Mehrfamilienhaus (MFH) überhaupt möglich/denkbar/sinnvoll?

    2) Heizung ist jetzt defekt und muss erneuert werden. Anderweitige Sanierungsmaßnahmen sind daher nicht Gegenstand akuter Überlegung, höchstens derart, dass spätere Dämmmaßnahmen bereits jetzt für die Heizungsauslegung Berücksichtigung finden sollten.

    3) Habe einen Fehler gemacht/muss ich heute noch verifizieren: ob die 3.5050 € Gesamtkosten oder Verbrauchskosten sind

    4) Hinweis auf Energieberatung ist angekommen; werde mal anregen, dies vorab noch machen zu lassen.
    Danke mal soweit!

  10. Brennwertgerät: WEG entscheidet sich kurzfristig für Brennwert

    Schlussmeldung
    Die Ereignisse haben mich überholt, die WEGAbk. sah sich angesichts der Dringlichkeit im Zugzwang und hat sich heute kurzfristig zur Beauftragung des Brennwertgeräts entschieden. Die weitere Diskussion ist daher rein akademisch, kann aber gerne geführt werden.
    Dank nochmals an alle Beteiligten.
  11. Brennwert-Entscheidung: Energieberater-Kosten gespart

    schnell
    und trotzdem weise.
    und sogar "Energie"-Kosten für den Energie-Berater gespart 😉
    Grüße
  12. Gasverbrauch optimieren: Heizleistung anpassen & Takten vermeiden

    Vielleicht ...
    kann man doch noch, auf Grund des bisherigen Verbrauches (siehe Knolli), Einfluss auf die Leistung des neuen Gerätes nehmen. Dann fällt die Preisdifferenz nicht mehr so groß aus, und die Kiste läuft viel besser bzw. moduliert im Bedarfsfall (also 90 % der Laufzeit) weiter runter ohne dauernd zu Takten.
    viele Grüße
    • Name:
    • Herr Ste-030-Bar
  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Gas-Brennwert vs. Standardheizung im MFH: Effizienz & Amortisation

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob sich die Mehrkosten einer Gasbrennwertheizung im Vergleich zu einer Standardheizung in einem Mehrfamilienhaus (MFH) amortisieren. Dabei spielen die Vorlauf- und Rücklauftemperaturen, der Dämmstandard des Gebäudes und die Heizlast eine entscheidende Rolle. Die Teilnehmer diskutieren auch die Vor- und Nachteile verschiedener Regelungsarten und die Bedeutung einer korrekten Auslegung der Heizungsanlage.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Eine Vorlauftemperatur über 65°C kann die Brennwertnutzung erheblich einschränken, wie im Beitrag Brennwert-Effizienz: Vorlauftemperatur über 65°C problematisch? hervorgehoben wird. Dies ist besonders bei älteren Heizkörpern zu beachten.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Gasheizung im MFH: Standardheizung (Atmo) ungeeignet! wird argumentiert, dass eine Standardheizung (atmosphärisch) im MFH aufgrund veralteter Technik und potenzieller Mieterprobleme bei schlechtem Gebäudeenergieausweis keine sinnvolle Option darstellt.

    📊 Fakten/Zahlen: Die korrekte Ermittlung der Heizlast ist entscheidend für die Auslegung der neuen Heizungsanlage. Eine Überdimensionierung kann zu unnötigen Kosten und einem ineffizienten Betrieb führen. Der bisherige Gasverbrauch sollte bei der Dimensionierung berücksichtigt werden, wie im Beitrag Gasverbrauch optimieren: Heizleistung anpassen & Takten vermeiden erläutert wird.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die VL/RL-Temperaturdifferenz ist ein wichtiger Faktor für die Steuerung der Brennerleistung bei Brennwertthermen. Eine geringe Differenz deutet auf geringe Wärmeabnahme hin und führt zum Abschalten des Brenners, wie im Beitrag Brennwerttherme: Rücklauftemperatur steuert Brennerleistung beschrieben wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, eine Energieberatung in Anspruch zu nehmen, um die optimale Heizungsanlage für das MFH zu ermitteln und die Amortisation der Investition in eine Gasbrennwertheizung zu prüfen. Weitere Informationen zur Funktionsweise von Heizkreisläufen finden Sie im Beitrag Heizkreisläufe verstehen: VL/RL-Temperaturdifferenz erklärt.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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