auch wenn das Thema schon ein Dutzend mal und mehr angesprochen worden ist, hat mich der Thread '
Wir planen für unser 3-Liter-Haus, das anfangs mit 4, später mit bis zu 7 Personen bewohnt werden soll, eine Beheizung per Solaranlage (8-10 m²) sowie einen Pellet-Primärofen (Calimax Twist 80/20) im Wohnzimmer. Da von diesem immer eine gewisse Wärmemenge ins Wohnzimmer gelangt, soll der Pelletofen so selten wie möglich genutzt werden - die Hauptleistung soll von der Solaranlage getragen werden.
Solaranlage und Pelletofen sollen auf einen Puffer arbeiten, der sowohl Brauchwasser als auch Wasser für die FB-Heizung bereit hält. Eigentlich hatten wir an einen 1000 Liter Schichtenspeicher mit Brauchwasser-Durchlauferhitzer gedacht, aber ein anderer Anbieter hat das Argument gebracht, dass der Durchlauferhitzer bei unserem kalkhaltigen Wasser (>24 °dH) sehr schnell verkalkt und ein Austausch sehr aufwendig sei. Er hat einen Kombispeicher (2-in-1-Speicher) vorgeschlagen, der über entsprechende Opferanoden gegen Verkalkung geschützt werden könnte. Nachteil: Das Brauchwasser (ca. 270 Liter) steht lange Zeit im Speicher.
Welches Konzept ist aus Ihrer/Eurer Sicht in unserem Falle besser, und welche Speicherdimensionierung ist wirklich sinnvoll? Sollten es wirklich rund 1000 Liter sein? Oder sind 750 Liter vielleicht sogar besser?
Viele Grüße aus dem sonnigen Bodenheim
