Welche Heizungsanlage ist die Richtige? Kosten, Vergleich & Tipps für Ihr Zuhause
BAU-Forum: Heizung / Warmwasser

Welche Heizungsanlage ist die Richtige? Kosten, Vergleich & Tipps für Ihr Zuhause

Hallo zusammen,
nach wochenlangen Recherchen und Vergleichen sind wir unserem Ziel einer neuen Heizung näher jedoch noch nicht am Ende angekommen. Um ein paar kluge Ratschläge zu erhalten, dachte ich mir ich frage hier mal nach.
Hierzu folgendene Daten zur jetzigen Heizung:
  • Ölbrenner Weißhaupt 1991 1,8-10 kg/h
  • Kessel Buderus Loganatherm Baujahr. 1972 40,6 kW
  • zu beheizende Fläche 3 x 70 m² (3 Familienreihenhaus)
  • Heizöltank Metall 6000 l, Alter 30 Jahre
  • Brauch/Nutzwasserheizung
  • Nur Heizkörper
  • ca. 4000 l Heizölverbrauch pro Jahr

Nun haben wir uns drei Angebote erstellen lassen, im wesentlichen für Gas, da der Öltank und die Preise für Öl immer stärker für Gas sprechen:
Angebot #1:
Vitodens 200 + 200 Liter Vitocell WW-Speicher. Preis inkl. Kaminrohreinbau und sonstigem ca. 7800 EUR
Angebot #2:
Vitodens 300 + 200 Liter Vitocell WW-Speicher. Preis inkl. Kaminrohreinbau und sonstigem ca. 8900 EUR
Angebot #3:
Vitodens 300 + 200 Liter Vitocell WW-Speicher. Preis ca. 9500 EUR
Jetzt meine Fragen dazu:
Sind die Konfigurationen als solches sinnvoll, oder empfiehlt sich etwas anderes bzw. was sollte noch geklärt werden?
Vitodens 200 oder den 300 er?
Sind Wandgeräte überhaupt zu bevorzugen?
Sind die Preise ok?
Wäre wirklich sehr dankbar, wenn Ihr dazu was sagen könntet, da unsere Familie leider technisch nicht sonderlich versiert ist.
Gruß
Andreas

  • Name:
  • Andreas Tidl
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    Ich verstehe, dass Sie nach einer neuen Heizungsanlage suchen. Angesichts Ihrer aktuellen Ölheizung und der genannten Angebote für Gas- und Ölheizungen, empfehle ich Ihnen, folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    1. Energieeffizienz: Vergleichen Sie die Energieeffizienz der angebotenen Geräte (z.B. Brennwertkessel) anhand des Normnutzungsgrades. Ein höherer Wert bedeutet geringeren Verbrauch.

    2. Brennstoffkosten: Berücksichtigen Sie die langfristigen Brennstoffkosten (Gas vs. Öl). Informieren Sie sich über aktuelle Preise und zukünftige Entwicklungen.

    3. Umweltaspekte: Wägen Sie die Umweltbelastung der verschiedenen Heizsysteme ab. Gasheizungen emittieren weniger CO2 als Ölheizungen.

    4. Installationsaufwand: Prüfen Sie den Installationsaufwand und die damit verbundenen Kosten (z.B. Kaminrohreinbau bei Gasheizung).

    5. Förderungen: Informieren Sie sich über staatliche Förderprogramme für energieeffiziente Heizsysteme.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich unabhängige Energieberatung ein, um die optimale Heizungsanlage für Ihre individuellen Bedürfnisse zu ermitteln.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennwertkessel
    Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel, der zusätzlich zur normalen Verbrennungswärme auch die Kondensationswärme der Abgase nutzt. Dies führt zu einem höheren Wirkungsgrad und geringeren Emissionen. Verwandte Begriffe: Heizwert, Normnutzungsgrad, Abgaswärme.
    Normnutzungsgrad
    Der Normnutzungsgrad ist ein Kennwert, der die Effizienz einer Heizungsanlage angibt. Er beschreibt das Verhältnis der abgegebenen Wärme zur eingesetzten Energie unter standardisierten Bedingungen. Verwandte Begriffe: Wirkungsgrad, Heizwert, Brennwert.
    Ölheizung
    Eine Ölheizung ist eine Heizungsanlage, die Heizöl als Brennstoff verwendet. Sie besteht aus einem Ölbrenner, einem Kessel und einem Tank zur Lagerung des Heizöls. Verwandte Begriffe: Heizöl, Ölbrenner, Tank.
    Gasheizung
    Eine Gasheizung ist eine Heizungsanlage, die Erdgas oder Flüssiggas als Brennstoff verwendet. Sie besteht aus einem Gasbrenner, einem Kessel und einem Anschluss an das Gasnetz. Verwandte Begriffe: Erdgas, Flüssiggas, Gasbrenner.
    Wärmepumpe
    Eine Wärmepumpe ist eine Heizungsanlage, die Umweltwärme (z.B. aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser) nutzt, um ein Gebäude zu beheizen. Sie benötigt Strom für den Betrieb. Verwandte Begriffe: Umweltwärme, Heizleistung, COP.
    Solarthermie
    Solarthermie ist eine Technologie, die Sonnenenergie nutzt, um Wärme zu erzeugen. Diese Wärme kann zur Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung verwendet werden. Verwandte Begriffe: Solarkollektor, Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung.
    Heizkörper
    Ein Heizkörper ist ein Bauteil, das Wärme an den Raum abgibt. Es gibt verschiedene Arten von Heizkörpern, z.B. Radiatoren, Konvektoren und Fußbodenheizungen. Verwandte Begriffe: Radiator, Konvektor, Fußbodenheizung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Heizungsarten gibt es?
      Es gibt verschiedene Heizungsarten wie Ölheizung, Gasheizung, Pelletheizung, Wärmepumpe und Solarthermie. Die Wahl hängt von den individuellen Gegebenheiten und Präferenzen ab.
    2. Was ist ein Brennwertkessel?
      Ein Brennwertkessel nutzt die Wärme der Abgase, um das Heizwasser vorzuwärmen. Dadurch wird der Wirkungsgrad erhöht und der Brennstoffverbrauch gesenkt.
    3. Wie finde ich den richtigen Heizungsinstallateur?
      Achten Sie auf Qualifikationen, Zertifizierungen und Referenzen des Installateurs. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Leistungen.
    4. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für neue Heizungen?
      Es gibt verschiedene staatliche Förderprogramme für energieeffiziente Heizsysteme. Informieren Sie sich bei der KfW oder dem BAFA über die aktuellen Förderbedingungen.
    5. Was ist der Unterschied zwischen einer Öl- und einer Gasheizung?
      Ölheizungen verbrennen Heizöl, während Gasheizungen Erdgas oder Flüssiggas nutzen. Gasheizungen sind in der Regel umweltfreundlicher und verursachen geringere Emissionen.
    6. Wie oft muss eine Heizung gewartet werden?
      Eine regelmäßige Wartung ist wichtig, um die Effizienz und Lebensdauer der Heizung zu gewährleisten. Empfohlen wird eine jährliche Wartung durch einen Fachmann.
    7. Was bedeutet der Begriff "Normnutzungsgrad"?
      Der Normnutzungsgrad gibt an, wie effizient eine Heizungsanlage den eingesetzten Brennstoff in Wärme umwandelt. Je höher der Wert, desto effizienter die Anlage.
    8. Kann ich meine alte Ölheizung einfach gegen eine neue austauschen?
      Ein Austausch der Ölheizung ist in vielen Fällen möglich, jedoch sind bestimmte Vorschriften und Auflagen zu beachten. Informieren Sie sich bei Ihrem Schornsteinfeger und Heizungsinstallateur.

    🔗 Verwandte Themen

    • Heizungsvergleich: Öl vs. Gas
      Vergleich der Vor- und Nachteile von Öl- und Gasheizungen hinsichtlich Kosten, Umweltfreundlichkeit und Effizienz.
    • Förderprogramme für Heizungsmodernisierung
      Überblick über aktuelle Förderprogramme für den Austausch alter Heizungen gegen energieeffiziente Systeme.
    • Energieberatung für Heizungssysteme
      Informationen zur professionellen Energieberatung bei der Wahl des passenden Heizungssystems.
    • Wartung und Instandhaltung von Heizungsanlagen
      Tipps zur regelmäßigen Wartung und Instandhaltung von Heizungsanlagen, um deren Lebensdauer und Effizienz zu gewährleisten.
    • Alternative Heizsysteme: Pelletheizung und Wärmepumpe
      Vorstellung von Pelletheizungen und Wärmepumpen als umweltfreundliche Alternativen zu Öl- und Gasheizungen.
  2. Heizungsangebote: Mischer, Schornsteinsanierung & Gasanschluss-Kosten

    schade ...
    Wg. Rauswurf Loganatherm sag ich lieber nix, dabin ich parteiisch 😉
    300er ist quasi der Mercedes Vs. VW 200 er. Fahren tun beide.
    Frage: ist bei einem der Angebote ein Mischer mit drin?
    Bei Nr. 3 keine Schornsteinsanierung, dafür Nebenluftklappe? Warum Nr. 3 dannso teuer?
    Haben Sie mal geklärt, was Sie der Gasanschluss kostet?
    Ölpreis bei uns rd. 30 % unter Gas, Gas war auch in der Vergangenheit immer teurer ...
  3. Buderus Kessel: Vor- und Nachteile vs. kleinere Kessel-Alternativen

    Hallo gt;Wg Rauswurf Loganatherm sag ich lieber nichts ...
    Hallo,
    > Wg. Rauswurf Loganatherm sag ich lieber nix, dabin ich >parteiisch 😉
    Sie arbeiten also bei Buderus. Was spricht dagegen einen neuen (kleineren) Kessel einzubauen? *neugierigfrag*
    > 300er ist quasi der Mercedes Vs. VW 200 er. Fahren tun beide.
    Mercedes muss nicht sein. Vor/Nachteile müssen beide doch haben? (Wartung, Verbrauch etc.)
    > Frage: ist bei einem der Angebote ein Mischer mit drin?
    Ja, die Preise sind inkl. allem was man für die Regelung einer Anlage braucht. Die alte Anlage soll laut den 3 Installatueren komplett weg.
    > Bei Nr. 3 keine Schornsteinsanierung, dafür Nebenluftklappe? >Warum Nr. 3 dann so teuer?
    Ja, ohne dieses Kunststoffrohr. Den hohen Preis erkläre ich mir momentan dadurch, dass es sich bei diesem Angebot um unseren bisherigen Installateur handelt, der wohl andere Kosten zu Grunde legt bzw. Preise beliebig hoch ansetzt und auf den treuen Kunden setzt. Werde aber noch mal nachfragen.
    > Haben Sie mal geklärt, was Sie der Gasanschluss kostet?
    2000 €.
    > Ölpreis bei uns rd. 30 % unter Gas, Gas war auch in der >Vergangenheit immer teurer ...
    Ja, dies ist ein weiterer Punkt, der uns schon seit Wochen kopfschmerzen bereitet. Habe dazu auch schon eine Kalkulation erstellt. Problem ist nur: a) Hält der Tank noch?
    b) Wird der Ölpreis auch weiterhin unter dem von Gas liegen, wenn man an die Ölreserven und die Knappheit denkt?
    Gruß & Danke fürs erste
    Andreas
    [email protected]
    • Name:
    • Andreas Tidl
  4. Loganatherm Kessel: EnEV-Konformität & Tankinspektion-Empfehlung

    Nein. Habe auch einen
    Loganatherm 02/6 A Umstellbrandkessel (48 kW). Und der bleibt drin 😉
    Da auch für feste Brennstoffe geeignet, kann ihm die EnEVAbk. nichts anhaben, vorausgesetzt Abgasverluste bleiben unter 11,49 %.
    Nachträgliche Dämmung und weitere Optimierungen können auch hier die Bereitschaftsverluste minimieren. >> Suche benutzen
    Den (Erd?) Tank würde ich mal inspizieren lassen. Unser Erdtank ist noch OK. Unabhängigen Gutachter beauftragen, keine Firma!
    Zur Not: Innenhülle zur Sanierung.
    Alternative: (Brennwert) Kessel für Öl, der sich durch Brennertausch auf Gas umstellen lässt ... so könnten Sie zumindestdenWeishaupt weiter nutzen.
    Anlage funktioniert auch ohne Mischer, aber mit bessere Regelung + weniger Verluste. Nachgucken.
    Ich meine, bei Ihrem Schornstein (150/180 er-Zug?) ist bei einem Gasbrennwerter auf jedsen Fall eine Sanierung notwendig ... da würde ich keine Experimente eingehen.
    Wg. Öl/Gasreserven >>
  5. Heizungsanlagen-Verwirrung: Energiekrise vs. aktuelle Technik

    Jetzt bin ich total verwirrt
    Ich hoffte durch die Informationen von hier endlich Klarheit in die Angelegenheit zu bringen, weil wir jetzt schon geschlagene 6 Monate mit der Geschichte hantieren. Nun muss ich aber feststellen, dass das Ziel immer weiter in die Ferne rückt.
    Wenn ich Energiekrise.de als Anhaltspunkt nehme, so ist alles Schrott, was es energietechnisch derzeit zu kaufen gibt, weil die Versorgung demnächst zusammenbricht.
    Warum wird es einem nur so schwer gemacht?
    Zu Ihrem Vorschlag: Ihr Vorschlag ist sicher preisgünstig zu haben. Trotzdem erscheinen mir die weitere Nutzung des 40 kW Kessels nicht gerade sparsam (OK, waren wir die ganze Zeit leider auch nicht, weil man damals nicht an sowas gedacht hat).
    Das Problem ist, dass ich wenig vertrauen in den Tank habe, und eine Tanksanierung anfallen könnte + eine teure Kupferverkleidung für den Kamin. Der Abgasverlust beträgt momentan übrigens bereits 11 % und erfüllt deshalb die Richtlinien nicht. Kann gut sein, dass man hier noch "tunen" kann, bin mir nur nicht sicher, ob es wirklich soviel bringt. Laut der Analyse von BAU.DE unserer Anlage haben wir einen Nutzungsgrad von 74,6 %. Auch hier wird empfohlen die Anlage zu erneuern.
    Aber ehrlich gesagt, weiß ich wirklich bald nicht mehr weiter, da ich inzwischen 150 verschiedene Meinungen und Analysen gelesen/gehört/erstellt habe.
    Ich frage, mich wieso das so unendlich schwer ist.
    Gruß
    Andreas
    • Name:
    • Andreas Tidl
  6. Heizungswahl: Psychologie vs. zukunftsweisende Alternativen

    Das kann ich Ihnen genau sagen:
    Die Verbindung des Menschen zu dem bestimmensten Tauschmittel, das sich der Mensch je ausgedacht hat, ist dermaßen eng, dass er sich davon am Liebsten nie trennen möchte, auch wenn das Gegenstück, welches er eintauscht, sehr sinnvoll, zukunftsweisend und wertvoll ist.
    Lesen Sie doch mal meine Bemerkungen in den Links unten, die immer wieder indirekt oder auch direkt nur dieses eine Thema ansprechen ... (Warum ist das bloß beim bestimmenden Wirtschaftgut und Statussymbol unserer Gesellschaft so nicht der Fall?)
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  7. Heizungs-Modernisierung: NT-Kessel, Brauchwasserspeicher & Verbrauch

    Heizungs-update
    Ich möchte hier meine Renovierung zur Diskussoin stellen und dann empfehlen:
    5-Familienhaus, freistehend, 400 m², Baujahr 67/92
    1991 alten 68 kW-Kessel "Stillgelegt und ersetzt durch Körting-NT-Kessel 68 Liter für max. 33 kW, Körting Gelbbrenner jetzt 0,6 gpH Düse (etwa 24 kW), Körting-Brauchwasserspeicher 200 Liter mit Edelstahltauscher und Ladepumpe, 4-Wege-Mischer mit Centra-Steuerung. 8000 Liter Stahltanks durch 4000 Liter Kunststofftanks ersetzt. Damit habe ich von 91 bis 2001 im Durchschnitt 5500 Liter pro Saison verbraucht.
    Nach 9.11.01 habe ich wieder eine 1,6 kWel Wärmepumpe in Betrieb genommen, die parallel den 68 Körtingspeicher mit heizt. Verbrauch 01/02:3500 Liter
    Im Sommer wurde das Warmwasser für 14 Personen (inkl. 3 Babies) mit 8 kWh Wärmepumpenstrom aufgeheizt.
    Im Oktober 02 habe ich eine weitere Wärmepumpe 0,5 kWel in Betrieb genommen, die das Warmwasser zusätzlich über einen Plattenwärmetauscher aufheizt. Außerdem habe ich die Steuerung mit einem alten PC und Labview selbst in die Hand genommen (wird demnächst auf

    Verbrauch seit 09/02 bis heute: 1800 Liter HEL!
    Beim Selbstbauen und selbst programmieren habe ich an vielen Details die Inkompetenz unseres Heizungs-Installateurs und der Centra-Ingenieure bemerkt.
    Das System hat natürlich auch "Nachteile":
    unser Heizraum ist nicht mehr gemütlich warm (13 bis 15 ° im Winter), unser Vorratskeller wird im Winter bis auf 8 ° abgekühlt, weil Boden und Wände als Wärmequelle für die Luft/Wasser-Wärmepumpen dienen (Kellerdecke ist idoliert!).
    Ihnen Herr Tidl empfehle ich Folgendes:
    Tank inspizieren lassen und gegeben falls sanieren. Austauschen nur, wenn Sie den Platz brauchen. Ich würde schätzen, dass Sie mit 3000 Liter einen Puffer für mindestens zwei Jahre haben.
    Bestimmen Sie im Sommer die Auskühlverluste des Kessels durch Temperaturmessung über mehrere Tage und isolieren sie zusätzlich wenn nötig. Der Brenner ist völlig ausreichend, Lassen Sie eine Düse für etwa 2 kg Öl/h einbauen. Die Leistung wird hauptsächlich für die BW-Aufheizung benötigt.
    Lassen Sie eine Brauchwasserwärmepumpe im Heizraum installieren. Die nutzt die Abwärme und vergrößert Ihren Puffer für Brauchwasser. Schauen Sie öfter bei eBay nach, dort werden häufig BW-WP von irregeleiteten Sonnenanbetern günstig verkauft. Neue BW-Wp bekommen sie ab etwa 1500 T€.
    Wenn Sie noch alte Platten-Heizkörper haben, tauschen Sie die aus gegen Lamellenheizkörper, damit Sie größere Wärmetauschflächen haben.
    Wenn Sie dann noch den Krummnasen den Geldhahn weiter zudrehen wollen, lassen Sie eine Wärmepumpe mit etwa 2 kWel installieren. Damit können Sie dann bis etwa 0 ° mittlere Tagestemperatur Ihr Haus ohne Öl heizen. Gehen Sie zu einem Kälteinstallteur vor Ort und lassen Sie sich beraten. Wärmepumpen sind für die meisten Heizungsinstallateure ein Buch mit sieben Siegeln. Lassen Sie eine intelligente Steuerung einbauen und stellen Sie die Vorlauftemperatur so niedrig wie gerade nötig ein.
    Ich schätze, dass Sie mit diesen Maßnahmen bei einem Endverbrauch von 500 bis 1000 Liter HEL enden werden.
    Gruß
    Lothar Steinbock

    • Name:
    • Reg2023-Herr Ibexlo
  8. Ölkessel-Nutzungsgrad: Berechnung vs. Gasbrennwerter-Effizienz

    @AT: 75 %?
    Bei einer Auslastung von 11 %?
    Wie haben Sie das errechnet?
    Laut "TASCHENBUCH DER Heizungs- und Klimatechnik (Heizungstechnik, Klimatechnik)
    RECKNAGEL / SPRENGER / SCHRAMEK, AUSGABE 2001" hat ein solcher Kessel allenfalls einen Nutzungsgrad von 60 %, wenn's auch ein Umstellbrander ist, nur 55 %. Wenn Sie ihn nicht auch schon frisiert haben.
    Meiner kommt jetzt auf ca. 75 %, mit Berücksichtigung der Teilnutzung der Abwärme in der Heizzeit knapp 80 %.
    Wie dem auch sei, Sie würden also mit einem NT-Ölkessel mit rd. 93 % rd. 18 % Primärenergie einsparen, mit einem Gasbrennwerter 9 % mehr (bezogen auf Hu). Nun rechnen Sie Ihre Investition mal dagegen auf ...
    Gerade die Unsicherheit bzgl. Ressourcen bewegt mich, mit einer Erneuerung noch abzuwarten bzw. bin hier überzeugt worden, Pellets zumindsest sehr ernsthaft in Erwägung zu ziehen ...
    Hr. Ibexlo hat recht, wenn er eine Reduzierung des Öldurchsatzes empfiehlt. Aber ich denke, dass sie bei 2 kg/h schon Feuchteprobleme mit dem Schornstein bekommen könnten >> unbedingt Temperaturmessung auf dem Dachboden nötig! Ansonsten würde es vielleicht auch ohne Sanierung gehen, wenn Sie eine kombinierte Abgas/Nebenluftklappe in's Abgasrohr einbauen lassen ...
  9. Wärmepumpe vs. Ölheizung: Primärenergie-Vergleich & Erfahrungen

    Replik @Ibexlo vom Energiesparer
    wieder mal Postbote spielen:

    Hr "Ibexlo" empfiehlt eine Wärmepumpe und berichtet über eigene Erfahrungen.
    Erstaunlicherweise sagt er zwar, wieviel weniger Öl er schon verbraucht hat
    oder beabsichtigt noch zu verbrauchen. Er sagt aber nichts zu dem zusätzlichen
    Verbrauch an elektrischer Energie, die ja auch nicht vom Himmel fällt. Eine
    primärenergetische Gegenüberstellung wäre hier wohl das Mindeste. Und das
    als Argument für WP statt Solar? Die Solaranlage verbraucht wenigstens kaum
    Strom. Wenn ich für die Solaranlage eine Leistungsziffer in Anlehnung an die
    Wärmepumpe berechne und den geamten Stromverbtauch für Steuerung Pumpe und
    Hilfsantriebe, der bei Wärmepumpen gern vergessen wird komme ich auf phantastische
    Werte ...

    Viele Grüße vom
    Energiesparer

  10. Wärmepumpe: Stromquelle, CO2-Bilanz & Primärenergiefaktor

    @energiesparer
    Natürlich ersetzt die Wärmepumpe Öl/Gas durch Strom (25 %) und gespeicherte Sonnenwärme (75 %).
    Der Strom wird bei uns in BaWü in der Grundlast nuklear erzeugt. (Ein Teil davon wird auch in Vorarlberg gewaschen und dann als "Natur"Strom vermarktet.) Worauf es mir ankommt:
    Nuklearstrom wird aus Uran 100 % CO2-frei erzeugt und das Geld bleibt im Lande. Der Primärenergiefaktor für Uran und C-haltige Brennstoffe ist wohl vergleichbar, aber wozu ist Uran außer als Glasfärbemittel zu gebrauchen?
    Die sonnige Wärme ist auf dem Papier kostenlos. Investitionen sind höher als für WP. Der Jahresnutzungsgrad ist jämmerlich.
    • Name:
    • Reg2023-Herr Ibexlo
  11. Naturenergie: Laufwasserkraftwerke als Stromquelle im Südwesten

    isnichwahr
    "Naturenergie" von KWLAbk./KWR bei uns im äußersten Südwesten ist tatsächlich von den Laufwassetrkraftwerken des Rheins (naja, zumindest die "Gold"-Version ...)
  12. Wärmepumpe: Arbeitszahl, Nebenantriebe & tatsächlicher Verbrauch

    Post
    vom Energiesparer:

    Genau das was nun passiert ist, habe ich
    erwartet. Was kommt als Antwort? Eine pauschal daher beauptete und nicht belegte
    und mit großer Sicherheit  -  insbesondere bei ehrlicher Einbeziehung aller
    Nebenantriebe  -  auch nicht erreichte Arbeitszahl von 4 wird in den Raum geworfen.
    Ehrlich wäre es gewesen, wenn den tatsächlich verminderten Ölverbräuchen
    tartsächlich eingetretenen Strom-Mehrverbräuchen gegenübergestellt worden wären.

    Viele Grüße vom
    Energiesparer

  13. Wärmepumpe: Stromverbrauch, Öleinsparung & Wirkungsfaktor-Analyse

    @Knoll
    Stromverbrauch gemessen über extra Zähler von 09/02 bis heute: 9000 kWh. Öleinsparung bis heute etwa 5000  -  1800 Liter= 3200 Liter. 3200 x 0,92 (Kesselwirkungsgrad ) 10 kWh/L = 30000 kWhthermisch ersetzt durch WPs.
    Damit haben die Wärmepumpen einen Wirkungsfaktor von etwa 3,3 (30000/9000). Wegen falscher Anbindung der großen WP durch unseren Installateur konnten noch nicht alle Synergien genutzt werden. Bei richtiger Planung von Anfang an sind Wirkungsfaktoren von 3,5 bis 4,5 möglich.
    Die kWh sind leider genauso teuer wie das Öl.
    Aber das Geld bleibt im Land und ich habe ein gutes Gewissen, weil mein Strom in Philippsburg CO2-frei erzeugt wird.
    • Name:
    • Reg2023-Herr Ibexlo
  14. Bekenntnis: Pro Atomkraft als Energiequelle

    Nicht ich  -  Energiesparer.
    Außerdem bin ICH grundsätzlich Pro Atom.
  15. Wärmepumpe: Kosten, Energieverbrauch & Wirtschaftlichkeit-Fakten

    Post
    jetzt haben wir ja von Herrn Ibexlo eine schöne Antwort. Wenn man die Zahlen
    kritisch anschauen würde, bleibe die Arbeitszahl sicher nicht bei 3,3. Aber
    selbst wenn man alle alle Aussagen so als richtig annimmt sieht doch
    wenigstens jeder:
    Ich kann mit einer Wärmepumpe auch kein Geld sparen und auch keine Energie.
    Ich kann nur Öl durch eine wie auch immer, meist sehr verlustreich erzeugte
    elektrische Energie ersetzen.
    Also frage ich mich genauso kritisch wie bei einer Solaranlage, wieso soll
    ich dafür Geld ausgeben soll, das ich nie wieder einsparen kann. Und wenn ich
    das dann trotzdem tue, dann bin ich mir wenigstens einigermaßen darüber im
    Klaren, warum.
    Und eine solche Entscheidung versuchte Herr Ibexlo hier genauso wie die
    Solarbranche mit geschönten oder verschwiegenen Zahlen und Fakten zu
    beeinflussen.
  16. Gas vs. Öl: Preisentwicklung & Einflussfaktoren im Vergleich

    Öl oder Gas
    Warum kann mir keiner erklären, warum Gas billiger sein soll als Öl?
    Der Gaspreis richtet sich doch nach dem 3-Monatsdurchschnitt des Ölpreises. Kann Gas also gar nicht günstiger sein!
    Es sei denn, man kauft das Öl ungünstig. z.B. vor einem Golfkrieg, oder so
    • Name:
    • Herr MathSche
  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Heizungsanlage finden: Kosten, Vergleich & Effizienz-Tipps

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wahl der richtigen Heizungsanlage, wobei Ölheizungen, Gasheizungen und Wärmepumpen verglichen werden. Kosten, Effizienz, Umweltaspekte und persönliche Präferenzen spielen eine wichtige Rolle. Die Notwendigkeit einer Tankinspektion bei Ölheizungen und die Bedeutung des Primärenergiefaktors bei Wärmepumpen werden hervorgehoben. Auch die Wirtschaftlichkeit verschiedener Heizsysteme wird anhand von Verbrauchsdaten und Wirkungsgraden analysiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie den Beitrag Heizungsanlagen-Verwirrung: Energiekrise vs. aktuelle Technik, der die aktuelle Unsicherheit aufgrund der Energiekrise thematisiert. Es wird empfohlen, sich nicht von kurzfristigen Trends leiten zu lassen, sondern langfristige Aspekte zu berücksichtigen.

    📊 Zusatzinfo: Im Beitrag Ölkessel-Nutzungsgrad: Berechnung vs. Gasbrennwerter-Effizienz wird der Nutzungsgrad von Ölkesseln diskutiert und mit Gasbrennwertern verglichen. Dies ist relevant für die Bewertung der Effizienz bestehender und neuer Heizungsanlagen.

    💰 Zusatzinfo: Die Kosten für einen Gasanschluss werden im Beitrag Heizungsangebote: Mischer, Schornsteinsanierung & Gasanschluss-Kosten angesprochen. Diese Information ist wichtig für die Budgetplanung bei einer Heizungsmodernisierung.

    ✅ Empfehlung: Prüfen Sie im Beitrag Loganatherm Kessel: EnEV-Konformität & Tankinspektion-Empfehlung, ob Ihre bestehende Anlage die Anforderungen der EnEVAbk. erfüllt und lassen Sie Ihren Öltank inspizieren, um unerwartete Kosten zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die verschiedenen Heizsysteme anhand Ihrer individuellen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen. Berücksichtigen Sie dabei nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die laufenden Kosten und die Umweltbelastung. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um die optimale Heizungsanlage für Ihr Zuhause zu finden. Weitere Informationen zur Effizienz von Wärmepumpen finden Sie im Beitrag Wärmepumpe: Stromverbrauch, Öleinsparung & Wirkungsfaktor-Analyse.

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