Witterungsgeführte Heizungsregelung: Optimierung, Einstellungen & Probleme bei Fußbodenheizung?
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Witterungsgeführte Heizungsregelung: Optimierung, Einstellungen & Probleme bei Fußbodenheizung?

Hallo
Ich habe ein Verständnisproblem bei meiner neuen flüssiggasbetriebenen Brennwerttherme (Remeha W21 ECO) mit witterungsgeführter Steuerung (rematic® SR 5240 C1).
Beheizt werden soll ein Einfamilienhaus ca. 130 m² Wohnfläche komplett mit Fußbodenheizung und die Warmwasserbereitung erfolgen.
Es existieren 11 separate Heizkreise mit eigenen Raumthermostaten die am Fußbodenheizungsverteiler ein Stellventil öffnen oder schließen.
An der Steuerung sind ein Außenfühler, sowie ein Fühler für das Warmwasser angeschlossen. Außerdem ist in der Steuerung ein weiterer Temperaturfühler.
Die Therme sitzt in einem Technikraum unter dem Dach, wo auch der Fußbodenheizungsverteiler für das OGAbk. installiert ist.
Die Regelung ist direkt an der Therme unter einer Klappe installiert. Zusätzlich ist in diesem Raum ein normales Raumthermometer aufgehängt.
Nun mein Problem (was weder der inbetriebnehmende Installateur, noch der Lieferant schlüssig klären konnten, es kamen immer so Antworten wie, das stellen wir immer so ein oder ich würde es so und so machen, aber kein warum):
Auf welchen Wert soll die Vorlauftemperatur begrenzt werden? Die vom Installateur empfohlen Werte schwanken zwischen 50  -  70 Grad.
Die Temperatur für den Tag- und Nachtbetrieb (Tagbetrieb, Nachtbetrieb) werden direkt an der Steuerung eingestellt und laut Beschreibung schaltet die Anlage bei Erreichen des Wertes den Heizbetrieb ab. Da die Regelung aber in dem Raum sitzt wo auch 4 Heizkreise verteilt werden, ist dieser Raum ca. 2 m² sehr schnell warm, wenn die Heizung anspringt und schaltet nach meinem Verständnis den Heizbetrieb dann ab. Wie erreiche ich aber z.B. im Bad höhere Temperaturen. Außerdem stimmt die Anzeige der gemessenen Temperatur an der Regelung und dem Raumthermometer nur bei geöffneter Klappe der Therme überein. Bei geschlossener Klappe liegt der Wert der Regelung ca. 2 ° höher. Schaltet die Regelung jetzt noch früher ab?
Vom Installateur war zu hören, das der Innenfühler nur zum Teil berücksichtigt wird, da es sich um eine witterungsgeführte Regelung handelt. Wozu dann ein Innenfühler?
In der Bedienungsanleitung wird von einem sogenannten Referenzraum gesprochen, in dem die Regelung installiert werden solle z.B. Wohnzimmer. Vorgesehen ist aber der Einbau direkt in der Therme. Falls der Referenzraum aber die eingestellte Temperatur erreicht hat, was wird aus den anderen Räumen?
Wozu benötigt man den eine Einzelraumsteuerung wenn die Regelung nur einen Messpunkt auswertet?
Wäre es nicht sinnvoller den Innenfühler abzuschalten, eine konstante Vorlauftemperatur einzustellen und die Temperatur der einzelnen Räume mit Hilfe der Raumthermostate zu bewerkstelligen?
Eventuell wäre eine direkte Rückführung vom Vor- zum Rücklauf möglich, sodass wenn alle Räume die gewünschte Temperatur erreicht haben, die Vorlauftemperatur der des Rücklaufes entspricht und der Heizbetrieb abgeschaltet wird.
Ist dies bei einer witterungsgeführten Regelung überhaupt möglich? Was heißt eigentlich witterungsgeführt? Aus der Bedienungsanleitung entnehme ich nur, dass man die Temperaturwerte für das zwangsweise Ein- und Ausschalten (Einschalten, Ausschalten) der Heizung einstellen kann (komplette Abschaltung wenn Außentemperatur über 22 °, Einschalten trotz Nachtabsenkung wenn Außentemperatur unter 14 °, Frostschutzsicherung) Soll das etwa witterungsgeführt sein?
Zusätzlich besteht bei der momentanen Wetterlage folgendes Problem, die Therme springt ca. aller 3 Minuten an, die Vorlauftemperatur wird um ca. 3 ° erhöht von 29 ° auf 32 °, die Therme versucht herunterzuregeln und geht dann aber wieder aus. Muss dies so sein?
MfG
Christoph Lehnert
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    Ich verstehe, dass Sie Schwierigkeiten haben, Ihre neue witterungsgeführte Heizungsregelung optimal einzustellen. Eine witterungsgeführte Regelung passt die Vorlauftemperatur der Heizung an die Außentemperatur an. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu minimieren und gleichzeitig einen konstanten Komfort zu gewährleisten.

    Mögliche Ursachen für Probleme:

    • Falsche Heizkurve: Die Heizkurve bestimmt das Verhältnis zwischen Außentemperatur und Vorlauftemperatur. Ist sie falsch eingestellt, kann es zu Über- oder Unterheizung kommen.
    • Fehlerhafte Fühler: Defekte oder falsch platzierte Außen- oder Innenfühler können zu falschen Messwerten und somit zu einer ineffizienten Regelung führen.
    • Hydraulischer Abgleich fehlt: Ohne hydraulischen Abgleich kann es zu ungleichmäßiger Wärmeverteilung im Haus kommen.
    • Einzelraumregelung: Einzelraumthermostate können die witterungsgeführte Regelung beeinträchtigen, wenn sie nicht richtig abgestimmt sind.

    Lösungsansätze:

    • Heizkurve optimieren: Passen Sie die Heizkurve schrittweise an, bis die gewünschten Raumtemperaturen erreicht werden.
    • Fühler überprüfen: Lassen Sie die Funktion der Fühler von einem Fachmann überprüfen.
    • Hydraulischen Abgleich durchführen: Ein hydraulischer Abgleich sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung.
    • Einzelraumregelung abstimmen: Stellen Sie sicher, dass die Einzelraumthermostate die witterungsgeführte Regelung nicht behindern.

    👉 Handlungsempfehlung: Dokumentieren Sie die aktuellen Einstellungen und kontaktieren Sie einen Heizungsfachbetrieb für eine professionelle Überprüfung und Optimierung der Anlage.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Witterungsgeführte Heizungsregelung
    Eine Heizungsregelung, die die Vorlauftemperatur in Abhängigkeit von der Außentemperatur steuert. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu minimieren und den Wohnkomfort zu erhöhen. Sie verwendet einen Außenfühler zur Messung der Außentemperatur.
    Verwandte Begriffe: Heizkurve, Vorlauftemperatur, Außenfühler.
    Heizkurve
    Eine grafische Darstellung des Zusammenhangs zwischen Außentemperatur und erforderlicher Vorlauftemperatur. Sie wird individuell an das Gebäude und die Heizungsanlage angepasst. Eine falsche Einstellung kann zu Über- oder Unterheizung führen.
    Verwandte Begriffe: Witterungsgeführte Heizungsregelung, Vorlauftemperatur, Neigung.
    Vorlauftemperatur
    Die Temperatur des Heizwassers, das vom Heizkessel zu den Heizkörpern oder der Fußbodenheizung fließt. Sie wird von der Heizungsregelung in Abhängigkeit von der Außentemperatur und den Raumbedingungen gesteuert. Eine zu hohe Vorlauftemperatur führt zu unnötigen Energieverlusten.
    Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkurve, Heizkessel.
    Hydraulischer Abgleich
    Eine Maßnahme zur Optimierung der Wärmeverteilung in einem Heizsystem. Ziel ist es, sicherzustellen, dass alle Heizkörper oder Heizkreise gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Ein fehlender hydraulischer Abgleich kann zu ungleichmäßiger Wärmeverteilung und unnötigen Energiekosten führen.
    Verwandte Begriffe: Heizkreis, Thermostatventil, Durchflussmenge.
    Nachtabsenkung
    Eine Funktion, bei der die Heizleistung während der Nachtstunden reduziert wird, um Energie zu sparen. Dies geschieht in der Regel durch Absenken der Vorlauftemperatur. Die Nachtabsenkung sollte jedoch nicht zu stark eingestellt werden, da sonst die Räume zu stark auskühlen.
    Verwandte Begriffe: Heizkurve, Vorlauftemperatur, Zeitprogramm.
    Außenfühler
    Ein Sensor, der die Außentemperatur misst und diese Information an die Heizungsregelung weiterleitet. Er ist ein wichtiger Bestandteil der witterungsgeführten Heizungsregelung. Ein defekter oder falsch platzierter Außenfühler kann die Funktion der Regelung beeinträchtigen.
    Verwandte Begriffe: Fühler, Temperaturfühler, Sensor.
    Brennwerttherme
    Ein Heizkessel, der die Wärme, die bei der Verbrennung von Gas oder Öl entsteht, besonders effizient nutzt. Er kondensiert die Abgase und gewinnt so zusätzliche Wärme zurück. Brennwertthermen sind besonders energieeffizient und umweltschonend.
    Verwandte Begriffe: Heizkessel, Heizung, Gasheizung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine witterungsgeführte Heizungsregelung?
      Eine witterungsgeführte Heizungsregelung passt die Vorlauftemperatur des Heizsystems automatisch an die Außentemperatur an. Dadurch soll der Energieverbrauch optimiert und ein gleichmäßiges Raumklima geschaffen werden. Die Regelung nutzt einen Außenfühler, um die Außentemperatur zu messen und die Heizleistung entsprechend anzupassen.
    2. Wie funktioniert die Heizkurve?
      Die Heizkurve ist eine grafische Darstellung, die das Verhältnis zwischen der Außentemperatur und der erforderlichen Vorlauftemperatur des Heizsystems angibt. Sie wird individuell an das Gebäude und die Heizungsanlage angepasst. Eine korrekt eingestellte Heizkurve sorgt dafür, dass die Räume bei jeder Außentemperatur optimal beheizt werden.
    3. Was ist ein hydraulischer Abgleich und warum ist er wichtig?
      Ein hydraulischer Abgleich ist eine Maßnahme, um sicherzustellen, dass alle Heizkörper oder Heizkreise in einem Gebäude gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Ohne hydraulischen Abgleich können einige Räume überhitzt und andere unterkühlt sein. Dies führt zu einem ineffizienten Betrieb der Heizungsanlage und unnötig hohen Energiekosten.
    4. Wie beeinflusst die Einzelraumregelung die witterungsgeführte Regelung?
      Einzelraumthermostate können die witterungsgeführte Regelung beeinflussen, indem sie die Durchflussmenge des Heizwassers in einzelnen Räumen reduzieren oder ganz absperren. Wenn die Einzelraumregelung nicht richtig auf die witterungsgeführte Regelung abgestimmt ist, kann dies zu einem ineffizienten Betrieb der Heizungsanlage führen. Es ist wichtig, die Einstellungen der Einzelraumthermostate und der witterungsgeführten Regelung aufeinander abzustimmen.
    5. Was tun, wenn die Raumtemperaturen nicht erreicht werden?
      Wenn die Raumtemperaturen trotz witterungsgeführter Regelung nicht erreicht werden, sollte zunächst die Heizkurve überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Auch die Funktion der Fühler und der hydraulische Abgleich sollten überprüft werden. Wenn das Problem weiterhin besteht, sollte ein Heizungsfachbetrieb hinzugezogen werden.
    6. Wie oft sollte die Heizungsanlage gewartet werden?
      Eine Heizungsanlage sollte idealerweise einmal jährlich von einem Fachmann gewartet werden. Bei der Wartung werden alle wichtigen Komponenten der Anlage überprüft, gereinigt und gegebenenfalls repariert. Eine regelmäßige Wartung trägt dazu bei, die Lebensdauer der Anlage zu verlängern, den Energieverbrauch zu optimieren und die Betriebssicherheit zu gewährleisten.
    7. Was ist Nachtabsenkung und wie funktioniert sie?
      Die Nachtabsenkung ist eine Funktion, bei der die Heizleistung während der Nachtstunden reduziert wird, um Energie zu sparen. Dies geschieht in der Regel durch Absenken der Vorlauftemperatur. Die Nachtabsenkung sollte jedoch nicht zu stark eingestellt werden, da sonst die Räume zu stark auskühlen und am Morgen unnötig viel Energie benötigt wird, um sie wieder aufzuheizen.
    8. Welche Rolle spielt der Außenfühler bei der witterungsgeführten Regelung?
      Der Außenfühler ist ein wichtiger Bestandteil der witterungsgeführten Regelung. Er misst die Außentemperatur und gibt diese Information an die Regelung weiter. Anhand der Außentemperatur berechnet die Regelung die erforderliche Vorlauftemperatur und passt die Heizleistung entsprechend an. Ein defekter oder falsch platzierter Außenfühler kann die Funktion der witterungsgeführten Regelung beeinträchtigen.

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  2. Heizungsregelung: Witterungsgeführt vs. Raumthermostat – Das Prinzip

    Ich dachte immer ...
    ENTWEDER witterungsgeführt ODER Raumthermostat ... aber ich bin Laie.
  3. Witterungsführung: Vorlauftemperatur in Abhängigkeit der Außentemperatur

    Foto von Ralf Sparwel

    Nur gute Fragen heute
    Hallo
    Dies ist alles schon etwas kompliziert,
    Zur Verbesserung des Verständnisses
    Es greifen hier mehrere Reglungen ineinader
    1. Witterungsgeführt heißt: Die Vorlauftemperatur wird in Abhängigkeit der Außentemperatur geregelt. Beispiel
    Heizkörper bei + 10 °c Außentemperatur --- 40 °C Vorlauf
    0 °C 60 °C
    • 10 °C 75 °C

    Dies Werte können und müssen dem Heizsystem angepasst werden!
    Bei einer klassischen Fußbodenheizung liegt der Anfangswert bei ca. 22  -  25 ° bei + 15 ° und bei max. 45  -  50 °C bei  -  10 °C
    Der Raumfühler sorgt für eine Raumaufschaltung! Das heißt die Heizkurve welche vorher eingestellt wird, wird je nachdem ob es im Referenzraum zu warm oder zu kalt ist angehoben, oder abgesenkt! Aber nur um max. ca. 10 °C Vorlauftemperatur hoch oder runter.
    Dies wird eigentlich hauptsächlich bei Heizkörper Heizung gemacht!
    Vorteil eine gewisser Sonneneinfluss wird erfasst, (Einsparung) aber auch wird eine schneller Aufheizung erreicht, wenn der Raum zu kalt ist.
    Bei Fußbodenheizung würde ich die Funktion wegprogrammieren, das die Fußbodenheizung meist zu träge reagiert, und die Reglung aus dem Tritt bringt. Wenn der Fühler im Heizraum sitzt macht es sowieso keinen Sinn.
    2. Einzelraumregelung, damit können sie nun einzelne Räume weiter herunterregeln, bzw. ganz abschalten wenn diese nicht benutzt werden. Durch die Vorregelung nach Außentemperatur, arbeitet die Einzelraumreglung genauer und gleichmäßiger!
    Forstschutz sollte erst ab ca. 1 °C Außentemperatur, bzw. bei Unterschreiten der Raumtemperatur unter 14 ° einschalten.
    Ist eine reine Komfort bzw. Sicherungsfunktion!
    Das Takten, sollte eigentlich nicht sein, Frage ist die Therme direkt an die Fußbodenheizung angeschlossen, oder ist dort noch ein Mischer vorgeschaltet, bzw. wird überhaupt noch geheizt?
    MfG Ralf Sparwel

  4. Fußbodenheizung: Witterungsregelung mit Raumeinfluss – Die Herausforderung

    Viele Fragen auf einmal!
    Hallo!
    Ich gehe davon aus das Sie nur über eine Fußbodenheizung verfügen , also kein Radiatorkreis zusätzlich (Plattenheizkörper oder ähnliches) vorhanden ist. Dann sollte die Einstellung 50 °C genügen. Fußbodenheizung werden mit 40/30 °C ungefähr ausgelegt.
    Nächste Problem ist der witterungsgeführte Regler mit Raumeinfluss. Da dieser nicht in einem Referenzraum (z.B. Wohnstube) sitzt, ist der Raumeinfluss unbedingt! auszuschalten. Eine Installation in einem Referenzraum ist auf der Größe des Hauses sowie des zweiten Raumthermostaten der Fußbodenheizung sowieso nicht möglich, da sich beide Regler gegenseitig beeinflussen. Also wenn dann nur witterungsgeführt laufen lassen.
    Ihr Gedanke nur über die Raumthermostate laufen zu lassen ist aus meiner Sicht eigentlich optimal. Funktioniert aber nur wenn ausschließlich Fußbodenheizung installiert ist. Hierzu würde ich den witterungsgeführten Regler rausschmeißen und den Vorlaufregler auf besagte 50 °C stellen, um zu begrenzen. Gibt nun ein Raumthermostat ein Befehl fährt der Stellantrieb an dem jeweiligen Heizkreis auf und über ein Relais wird der Brennerkontakt angesteuert. Vorteil ist der Brenner läuft nur wenn ein Heizkreis Wärme anfordert. Selbst wenn bis zum Anschlag (50 °C) gefahren wird läuft das Gerät immer noch im Brennwertbereich.
    Leider kenn ich mit vorgenannten Gerätetyp nicht so aus, sollte der Vorlauffühler aber wirklich am Vorlauf befestigt sein kommt, es zum Takten des Gerätes Aufgrund des geringen Wasserinhaltes des Kessels. Also Fühler am Rücklauf befestigen und Heizkurve dementsprechend runter nehmen. Dadurch ergeben sich längere Brennerlaufzeiten. Außerdem könnte die eingestellte Heizleistung zu groß sein so das der errechnete Sollwert schnell erreicht wird (kann Gerät modulieren?). Dieses Thema würde sich aber bei zuvor genannter Variante von allein erledigen.
    MfG Omnis
    • Name:
    • Herr Omnis
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Witterungsgeführte Heizungsregelung: Optimierung für Fußbodenheizung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Einstellung einer witterungsgeführten Heizungsregelung in Kombination mit einer Fußbodenheizung. Es wird der Unterschied zwischen witterungsgeführter Regelung und Raumthermostaten beleuchtet. Die korrekte Anpassung der Heizkurve an das Heizsystem ist entscheidend. Der Einfluss von Raumthermostaten auf die witterungsgeführte Regelung wird diskutiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Fußbodenheizung: Witterungsregelung mit Raumeinfluss – Die Herausforderung erläutert, kann die Kombination von witterungsgeführter Regelung und Raumthermostaten komplex sein, insbesondere wenn kein Referenzraum definiert ist. Eine falsche Einstellung kann zu ineffizientem Betrieb führen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Witterungsführung: Vorlauftemperatur in Abhängigkeit der Außentemperatur erklärt, dass die Vorlauftemperatur in Abhängigkeit von der Außentemperatur geregelt wird und diese Werte an das jeweilige Heizsystem angepasst werden müssen. Dies ist besonders wichtig für Fußbodenheizungen, die mit niedrigeren Vorlauftemperaturen arbeiten.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Anpassung der Heizkurve ist ein wichtiger Schritt zur Optimierung der witterungsgeführten Heizungsregelung. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Vorlauftemperatur optimal auf die Außentemperatur und die Bedürfnisse der Fußbodenheizung abgestimmt ist. Weitere Informationen zur Funktionsweise der Heizungsregelung finden Sie im Beitrag Heizungsregelung: Witterungsgeführt vs. Raumthermostat – Das Prinzip.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Einstellungen Ihrer Remeha Rematic SR 5240 C1 Steuerung und passen Sie die Heizkurve entsprechend den Empfehlungen in den Beiträgen an. Beachten Sie dabei die spezifischen Anforderungen Ihrer Fußbodenheizung und die Einflüsse der Raumthermostaten. Eine professionelle Beratung durch einen Heizungsfachmann kann ebenfalls hilfreich sein.

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