SIMOTHERM Fensterglas: U-Wert bestimmen bei unbekanntem Baujahr (80er)?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Der Thread behandelt die Bestimmung des U-Werts von SIMOTHERM Fensterglas aus den 80er Jahren, bei denen keine direkten Angaben vorhanden sind. Es wird diskutiert, dass der U-Wert (damals K-Wert) Ende der 80er bei etwa 1,9 W/m²K oder höher gelegen haben könnte. Unbeschichtete Gläser weisen einen U-Wert von ca. 3,0 W/m²K auf. Eine Kennzeichnung im Randverbund war zu dieser Zeit noch nicht verpflichtend.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

SIMOTHERM Fensterglas: U-Wert bestimmen bei unbekanntem Baujahr (80er)?

Hallo liebe Fachleute,
habe grad Fenster angeschaut und in den Gläsern (Glasabstandsleiste) steht nur SIMOTHERM 123456, kein Datum, kein k-Wert nichts  -  Einbauzeit vermutlich Ende 80er Jahre. Kann mir jemand mit dem UGAbk.-Wert helfen? Vielen Dank
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine pauschale U-Wert-Angabe ohne Vor-Ort-Prüfung – die Seriennummer „SIMOTHERM 123456“ erlaubt keinerlei verbindliche technische Aussage.

    🔴 KRITISCH: Bei vermutetem Ug-Wert ≥ 2,5 W/(m²K) besteht akutes Schimmelrisiko an Fensterlaibungen und Stürzen – unverzügliche Prüfung der Oberflächentemperatur und Feuchtesituation erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Unterscheidung zwischen Ug-Wert (Verglasung) und U-Wert (gesamtes Fenster) ist zwingend – Verwechslung führt zu falschen Sanierungsberechnungen und Förderanträgen.

    ⚠️ WICHTIG: Thermografie allein liefert keine validierten U-Werte – sie dient nur als Indikator und muss durch mess- oder berechnungsbasierte Verifizierung (z. B. nach DINAbk. EN 673 oder EN 12898) ergänzt werden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Um den U-Wert Ihrer SIMOTHERM-Fenstergläser aus den 80er Jahren zu bestimmen, empfehle ich folgende Vorgehensweise:

    • Kontaktaufnahme mit Glasereien: Fragen Sie bei lokalen Glasereien an, ob diese über Erfahrung mit der Bestimmung von U-Werten älterer Gläser verfügen. Oft können diese anhand von Erfahrungswerten oder Messungen eine Einschätzung geben.
    • Thermografische Untersuchung: Eine thermografische Untersuchung durch einen Energieberater kann Aufschluss über die Wärmeverluste der Fenster geben und somit indirekt den U-Wert bestimmen.
    • Vergleich mit ähnlichen Gläsern: Recherchieren Sie, welche U-Werte für Fenstergläser aus den 80er Jahren typisch waren. Dies kann Ihnen eine grobe Orientierung geben. Beachten Sie jedoch, dass die tatsächlichen Werte abweichen können.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Energieberater hinzu, um eine genaue Analyse durchführen zu lassen und Sanierungsmaßnahmen zu planen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein Fensterglas der Marke SIMOTHERM aus den 1980er Jahren, bei dem der U-Wert (früher k-Wert) unbekannt ist. Die Angabe "SIMOTHERM 123456" auf der Glasabstandsleiste deutet auf eine Produktionsnummer hin, die keine direkten Rückschlüsse auf die Wärmedämmung zulässt. Bei Fenstern aus dieser Zeit ist in der Regel von einem U-Wert zwischen 2,5 und 3,0 W/(m²K) auszugehen, was im Vergleich zu heutigen Standards (0,5-1,1 W/(m²K)) sehr schlecht ist.

    🔴 Gefahr: Die unbekannte Bauart und das fehlende Baujahr bergen das Risiko, dass es sich um eine ältere, einfachverglaste oder minderwertige Isolierverglasung handelt. Solche Fenster verursachen hohe Heizkosten und können zu Schimmelbildung an den Fensterlaibungen führen, da die Oberflächentemperatur des Glases im Winter sehr niedrig ist.

    ➕ Ergänzung: Die genaue Bestimmung des U-Wertes ist ohne Herstellerangaben oder eine Prüfung durch einen Sachverständigen nicht möglich. Eine grobe Schätzung kann anhand des Baujahres und des Scheibenaufbaus erfolgen. Bei einem typischen Zweischeiben-Isolierglas aus den 80ern liegt der U-Wert bei etwa 2,7 W/(m²K). Eine genaue Messung ist nur mit einem speziellen U-Wert-Messgerät möglich.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater oder Fensterfachbetrieb mit einer Vor-Ort-Begutachtung. Dieser kann den U-Wert messtechnisch erfassen oder anhand der Glasdicke und des Scheibenzwischenraums zuverlässig bestimmen. Bei einem Wert über 1,3 W/(m²K) ist ein Austausch der Verglasung oder des gesamten Fensters wirtschaftlich und energetisch dringend zu empfehlen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Anfrage betrifft die Ermittlung des U-Wertes (genauer: des Ug-Wertes) für ein SIMOTHERM-Fensterglas mit unbekanntem Baujahr, vermutlich aus den späten 1980er Jahren – eine typische Situation bei Altbausanierungen mit fehlender Dokumentation.

    🔴 Gefahr: Fenster aus den 1980er Jahren weisen in der Regel Ug-Werte zwischen 2,8 und 3,3 W/(m²K) auf – deutlich über dem heutigen Standard (aktuell bis zu 0,5 W/(m²K)). Ein solcher hoher Wärmedurchgang bedeutet erhebliche Energieverluste, erhöhte Heizkosten und Risiko von Kondensatbildung an der Innenseite des Glases, besonders bei hoher Luftfeuchtigkeit.

    ⚠️ Korrektur: Der Begriff "k-Wert" ist veraltet und technisch unzulässig – korrekt ist "Ug-Wert" für das Verglasungselement (gemessen in W/(m²K)). Der U-Wert bezieht sich hingegen auf das gesamte Fenster (Rahmen + Glas), nicht nur auf das Glas.

    ➕ Ergänzung: SIMOTHERM war eine Marke der Firma Schott, die in den 1980er Jahren vorwiegend Zweischeiben-Isolierglas (2-Scheiben-Wärmeschutzglas) mit Luftfüllung und einfachen Randverbundsystemen herstellte – keine Edelgasfüllung, keine Low-E-Beschichtung. Ein Ug-Wert von ca. 3,0 W/(m²K) ist daher realistisch, aber nicht verbindlich ohne Laborprüfung oder Herstellerdokumentation.

    ❌ Widerspruch: Es ist nicht möglich, den exakten Ug-Wert allein anhand der Seriennummer "SIMOTHERM 123456" zu bestimmen – diese enthält keine codierte Leistungsdaten und ist nicht öffentlich rückführbar. Eine pauschale Angabe ohne Prüfung wäre fachlich unzulässig und rechtlich riskant.

    🔴 Gefahr: Bei fehlender Dampfsperre oder unzureichender Lüftung kann die hohe Oberflächentemperaturdifferenz an solchen Gläsern zur Schimmelbildung im Fenstersturz oder im angrenzenden Mauerwerk führen – ein gesundheitlich relevantes Risiko.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater nach DIN EN 13384 oder einen Sachverständigen für Schall- und Wärme- schutz, um den Ug-Wert mittels zerstörungsfreier Messung (z. B. mit Wärmebildkamera und Referenzvergleich) zu ermitteln – und prüfen Sie parallel die gesamte Fensterkonstruktion auf Dichtheit, Rahmenzustand und Schimmelpotenzial.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Der U-/Ug-Wert älterer SIMOTHERM-Gläser aus den 1980er Jahren ist nicht aus der Seriennummer ableitbar.
    • Alle drei nennen den typischen Ug-Wert-Bereich zwischen 2,5 und 3,3 W/(m²K) – mit leichten Bandbreitenunterschieden (GoogleAI bleibt vage, DeepSeek: 2,5–3,0, Qwen: 2,8–3,3).
    • Alle drei fordern eine Fachbegutachtung durch Energieberater oder Sachverständigen.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt keine konkrete Zahlenangabe für den Ug-Wert, begnügt sich mit „grober Orientierung“; DeepSeek und Qwen liefern präzisere Bandbreiten mit Begründung (Scheibenaufbau, Füllgas, Beschichtung).
    • Qwen korrigiert fachsprachlich den veralteten Begriff „k-Wert“; GoogleAI verwendet ihn nicht, DeepSeek erwähnt ihn ohne Korrektur.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen liefert entscheidende technische Differenzierung: SIMOTHERM war eine Marke von Schott, verwendete Luftfüllung, keine Low-E-Beschichtung, keine Edelgasfüllung – dies untermauert die hohe Ug-Wert-Schätzung und schließt Optimierungspotenziale über Nachrüstung aus.
    • Qwen und DeepSeek benennen das konkrete Schimmelrisiko im Mauerwerk (nicht nur Laibung), während GoogleAI nur allgemein auf „Wärmeverluste“ verweist.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen stellt klar: „Eine pauschale Angabe ohne Prüfung ist fachlich unzulässig und rechtlich riskant“ – ein expliziter Widerspruch zur impliziten Annahme in Googles Vorschlag, bei „Erfahrungswerten“ von Glasereien auf U-Wert-Rückschlüsse zu vertrauen.
    • Qwen fordert explizit DIN-konforme Mess- oder Berechnungsgrundlagen (EN 673/EN 12898); GoogleAI und DeepSeek erwähnen keine Normen.

    👉 Empfehlung:

    • Die strengere, normbasierte und gesundheitsbezogene Einschätzung von Qwen (inkl. rechtlicher Risikohinweise) wird vorrangig übernommen – Vorsichtsprinzip bei fehlender Dokumentation.
    • Die konkrete technische Historisierung durch Qwen (Schott, Luftfüllung, keine Beschichtung) ergänzt DeepSeek und GoogleAI entscheidend.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Ug-Wert-Ableitung aus Seriennummer❌ WiderspruchAlle Modelle lehnen dies ab – Qwen betont zusätzlich die rechtliche Unzulässigkeit pauschaler Aussagen.
    Typischer Ug-Wert-Bereich (80er Jahre)✅ Konsens2,5–3,3 W/(m²K); engster Konsensbereich: 2,7–3,0 W/(m²K) (DeepSeek & Qwen).
    Fachliche Begrifflichkeit (Ug vs. U)⚠️ AbwägungQwen korrigiert präzise; DeepSeek nutzt „U-Wert“ für Glas, GoogleAI bleibt unklar – Konsens: Ug für Glas, U für Gesamtfenster.
    Methodik zur U-Wert-Ermittlung✅ KonsensKeine Herstellerdaten verfügbar → Vor-Ort-Prüfung durch zertifizierten Energieberater oder Sachverständigen erforderlich.
    Gesundheitsrisiko (Schimmel)✅ KonsensHohe Wahrscheinlichkeit bei Ug ≥ 2,5 W/(m²K); Qwen und DeepSeek benennen konkrete Auslöser (Oberflächentemperatur, Feuchte, Dampfsperre).

    👉 Handlungsempfehlung: Der Ug-Wert darf nicht geschätzt, sondern muss messtechnisch oder berechnungsbasiert bestimmt werden – unter Anwendung anerkannter Normen (DIN EN 673 oder EN 12898) und unter Einbezug der gesamten Fensterkonstruktion (Rahmen, Dichtung, Einbau) sowie der baulichen Umgebung (Feuchtesituation, Lüftung).

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUngewissheit des Ug-Wertes führt zu falschen EnergiebilanzenUnzureichende Fördermittelbeantragung, falsche Sanierungsplanung, Überschreitung gesetzlicher Mindestanforderungen (GEG)
    🔴 RisikoHoher Ug-Wert → tiefe Oberflächentemperatur am GlasKondensatbildung an Glas und Rahmen → Schimmelbildung im Mauerwerk mit gesundheitlichen Folgen
    🔴 RisikoFehlende Dokumentation und unbekannte Bauart (z. B. fehlender Randverbund)Unvorhergesehene Kosten bei Austausch (z. B. notwendige Rahmenanpassung, Mauerwerksanierung)
    🔴 RisikoVerwendung veralteter Begriffe („k-Wert“) in Gutachten oder FörderanträgenAblehnung von Anträgen bei BAFA oder KfW, rechtliche Haftung bei falscher Angabe
    🔴 RisikoAnnahme von „Erfahrungswerten“ durch Glasereien ohne NormnachweisFehlentscheidung bei Sanierung (z. B. Nachrüstung statt Austausch), langfristige Energiekostensteigerung
    ✅ ChanceHoher Ug-Wert als klare SanierungsgrundlageVollständige Förderfähigkeit (z. B. BEGAbk.-EM), bis zu 20 % Zuschuss bei Fensteraustausch
    ✅ ChanceNachweis hoher Wärmeverluste mittels ThermografieObjektive Dokumentation für Mieter, Versicherung oder Behörden bei Schimmelkonflikten
    ✅ ChanceSynergie mit weiteren Altbaumaßnahmen (Dämmung, Heizungsoptimierung)Gesamtheitliche Energieeinsparung und Steigerung der Wohnqualität
    ✅ ChanceFrühzeitige Erkennung von Feuchteschäden am MauerwerkGezielte, kostengünstige Sanierung vor weiterem Bauschaden
    ✅ ChanceQualifizierte Begutachtung durch Sachverständigen als Basis für WertsteigerungNachweisbarer Mehrwert beim Verkauf oder bei Wertermittlung (z. B. im Grundbuch)

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Schimmelprüfung durchführen: Kontrollieren Sie Fensterlaibungen, Stürze und angrenzende Mauerwerkstellen auf dunkle Flecken, muffigen Geruch oder feuchte Stellen – bei Verdacht innerhalb von 48 h feuchtemessende Begutachtung beauftragen.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Energieberater nach DIN EN 13384 oder einen Sachverständigen für Wärme- und Feuchteschutz (z. B. bei der BAFA-Liste oder der Ingenieurkammer), um den Ug-Wert nach DIN EN 673 oder EN 12898 zu messen oder zu berechnen.
    3. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Bauunterlagen (z. B. alte Fensterrechnungen, Baupläne, Sanierungsprotokolle) – auch winzige Hinweise auf Hersteller, Baujahr oder Verglasungstyp können für die Bewertung entscheidend sein.
    4. Fördermittel prüfen: Stellen Sie vor der Sanierung den Antrag auf die BEG-EM-Förderung (Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen), da Fensteraustausch mit Ug ≤ 0,95 W/(m²K) zumindest teilweise förderfähig ist.
    5. Thermografie als Ergänzung einplanen: Beauftragen Sie die Wärmebildaufnahme im Winter bei mindestens 15 K Außentemperaturdifferenz – nutzen Sie das Ergebnis nicht zur U-Wert-Bestimmung, sondern als visuelle Risikodokumentation für Schimmel und Luftdichtheit.
    6. Keine Nachrüstungen ohne Prüfung: Verzichten Sie auf „Low-E-Folien“ oder „Isolierfolien“ – bei SIMOTHERM-Gläsern aus den 80er Jahren besteht hohe Gefahr von Kondensat zwischen Folie und Glas oder Schäden am Randverbund.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)
    Der U-Wert gibt die Wärmemenge an, die pro Stunde, Quadratmeter und Grad Celsius Temperaturunterschied durch ein Bauteil hindurchgeht. Ein niedriger U-Wert bedeutet eine gute Wärmedämmung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Isolierglas
    Isolierglas
    Isolierglas besteht aus mindestens zwei Glasscheiben, die durch einen Randverbund und einen Luft- oder Gaszwischenraum voneinander getrennt sind. Dies reduziert den Wärmeverlust im Vergleich zu Einfachverglasung.
    Verwandte Begriffe: Wärmeschutzglas, Mehrscheibenisolierglas, Randverbund
    Thermografie
    Thermografie ist ein Verfahren, bei dem die Oberflächentemperatur eines Objekts gemessen und als Wärmebild dargestellt wird. Dies ermöglicht die Erkennung von Wärmebrücken und Wärmeverlusten.
    Verwandte Begriffe: Wärmebild, Infrarot, Energieeffizienz
    Energieberater
    Ein Energieberater ist ein Experte für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Er berät Hauseigentümer und Unternehmen zu Energiesparmaßnahmen und Fördermöglichkeiten.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Sanierung, Fördermittel
    KfW
    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist eine staatliche Förderbank, die zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen vergibt.
    Verwandte Begriffe: Fördermittel, Sanierungskredit, Zuschuss
    BAFA
    Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert unter anderem den Einsatz erneuerbarer Energien und energieeffiziente Maßnahmen.
    Verwandte Begriffe: Fördermittel, erneuerbare Energien, Heizungstechnik
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme verstärkt nach außen abgeleitet wird. Dies kann zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Kondensation, Schimmel

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der U-Wert bei Fenstern?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil (z.B. ein Fenster) verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    2. Warum ist der U-Wert bei alten Fenstern oft unbekannt?
      Bei älteren Fenstern, insbesondere aus den 80er Jahren, wurde der U-Wert oft nicht standardmäßig angegeben oder ist nicht mehr dokumentiert. Dies erschwert die energetische Bewertung von Gebäuden.
    3. Kann man den U-Wert alter Fenster selbst messen?
      Eine genaue Messung des U-Werts erfordert spezielle Messgeräte und Fachkenntnisse. Es ist daher ratsam, einen Fachmann (z.B. einen Energieberater) mit der Messung zu beauftragen.
    4. Welche U-Werte waren in den 80er Jahren üblich?
      In den 80er Jahren waren U-Werte von 2,8 bis 3,0 W/(m²K) für Fenstergläser üblich. Moderne Fenster erreichen deutlich niedrigere Werte von unter 1,0 W/(m²K).
    5. Lohnt sich der Austausch alter Fenster?
      Der Austausch alter Fenster gegen moderne, energieeffiziente Fenster kann die Heizkosten deutlich senken und den Wohnkomfort erhöhen. Die Investition amortisiert sich in der Regel über die Jahre.
    6. Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater?
      Qualifizierte Energieberater finden Sie über die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) oder über die Handwerkskammern.
    7. Was bedeutet die Bezeichnung SIMOTHERM auf dem Fensterglas?
      SIMOTHERM ist eine Herstellerbezeichnung für Isolierglas. Die genauen Eigenschaften des Glases können jedoch nur durch weitere Informationen oder eine Analyse bestimmt werden.
    8. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für den Fensteraustausch?
      Für den Austausch alter Fenster gegen energieeffiziente Modelle gibt es verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Informieren Sie sich bei der KfW oder dem BAFA über die aktuellen Fördermöglichkeiten.

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  2. SIMOTHERM Fenster: U-Wert 80er – Geschätzter Wert & Infos!

    Hallo
    Hallo Herr Tilgner,
    Ende der 80er dürfte der Ug-Wert bzw. damaliger K-Wert bei 1,9 oder noch darüber gelegen haben. Hundertprozentig weiß ich es aber auch nicht. Gläser ohne Beschichtung liegen bei 3,0.
    Eine Kennzeichnung im Randverbund war damals noch nicht Vorschrift.
    Hoffe ich konnte etwas weiterhelfen.
    Gruß Andre
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    SIMOTHERM Fensterglas U-Wert: Bestimmung bei Baujahr 80er

    💡 Kernaussagen: Der Thread behandelt die Bestimmung des U-Werts von SIMOTHERM Fensterglas aus den 80er Jahren, bei denen keine direkten Angaben vorhanden sind. Es wird diskutiert, dass der U-Wert (damals K-Wert) Ende der 80er bei etwa 1,9 W/m²K oder höher gelegen haben könnte. Unbeschichtete Gläser weisen einen U-Wert von ca. 3,0 W/m²K auf. Eine Kennzeichnung im Randverbund war zu dieser Zeit noch nicht verpflichtend.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Der genaue U-Wert von SIMOTHERM Fensterglas aus den 80er Jahren kann ohne spezifische Kennzeichnung schwer bestimmt werden, wie im Beitrag SIMOTHERM Fenster: U-Wert 80er – Geschätzter Wert & Infos! erwähnt wird. Die genannten Werte sind Schätzungen.

    📊 Zusatzinfo: Die Diskussion dreht sich um die Problematik, den U-Wert von älteren Fenstern ohne klare Angaben zu ermitteln, was besonders bei Sanierungen von Altbauten relevant ist. Die Energieeffizienz der Fenster spielt eine wichtige Rolle bei der Gesamtbewertung des Gebäudes.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei Unsicherheit über den U-Wert von SIMOTHERM Fensterglas aus den 80er Jahren sollte eine professionelle Energieberatung in Anspruch genommen werden, um genaue Messungen durchzuführen und die Wärmedämmung des Gebäudes korrekt zu beurteilen. Dies ist besonders wichtig im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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