Terrschicht von Terrakotta entfernen: Fachgerechte Methoden & Risiken?
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FACHGERECHT runter!
(Es war vorher ein Belag mit 30 mal 30 Kustdtofffliesen drauf!
diese Belag war ca. 80 Jahre alt! und wie schon gesagt mit irgend eine Terr/ oder ähnliche Masse geklebt!
Vielen Dank
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Vor jeglicher Bearbeitung Asbest-, Teer- und PAK-Analyse durch ein zertifiziertes Labor veranlassen – bei historischen Belägen (ca. 80 Jahre alt) besteht erhebliches Gefahrstoffrisiko.
🔴 KRITISCH: Eigenarbeiten strikt unterlassen – mechanische, chemische oder thermische Entfernung setzt die Gesundheit (Asbeststaub, Lösungsmitteldämpfe) und die Substanz des historischen Terrakottabelags (Rissbildung, Porositätschäden) unverhältnismäßig stark gefährden.
⚠️ WICHTIG: Keine Fräs-, Schleif- oder Pressluftverfahren anwenden – sie beschädigen die weiche, poröse Terrakotta-Oberfläche nachhaltig und erschweren spätere Restaurierung oder Versiegelung.
⚠️ WICHTIG: Bei Verdacht auf Denkmalschutzstatus unverzüglich den zuständigen Denkmalschutzbehörde und einen Restaurator für keramische Beläge konsultieren – unerlaubte Eingriffe können rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
KI-Analyse (GoogleAI)
Um eine Terrschicht fachgerecht von einem Terrakotta-Belag zu entfernen, sind verschiedene Methoden möglich. Ich empfehle, zuerst die Art der Terrschicht (z.B. Kleber, Ausgleichsmasse) zu identifizieren, um die passende Vorgehensweise zu wählen.
Mögliche Methoden sind:
- Mechanische Entfernung: Einsatz von Spachtel, Schaber oder Stemmeisen. Vorsicht, um den Terrakotta-Belag nicht zu beschädigen.
- Chemische Entfernung: Verwendung von speziellen Lösungsmitteln oder Abbeizern für Fliesenkleber. Beachten Sie die Herstellerangaben und tragen Sie Schutzkleidung.
- Thermische Entfernung: Einsatz eines Heißluftföns, um den Kleber zu erweichen und anschließend abzukratzen.
- Fräsen oder Schleifen: Einsatz von speziellem Werkzeug mit Diamantschleifscheiben. Geeignet für hartnäckige Rückstände, aber nur von Fachleuten durchführen lassen.
🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Entfernung können der Terrakotta-Belag beschädigt oder gesundheitsschädliche Stoffe freigesetzt werden (z.B. Asbest, falls der alte Kleber asbesthaltig ist).
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor Beginn der Arbeiten eine Materialprobe auf Asbest untersuchen und ziehen Sie bei Unsicherheiten einen Fachmann hinzu.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Sachverhalt beschreibt die Entfernung einer alten Terrschicht (vermutlich Terrazzo oder ähnliche mineralische Masse) von einem Terrakotta-Boden, der zuvor mit Kunststofffliesen (30x30 cm) belegt war. Die Verklebung erfolgte vor ca. 80 Jahren, was auf eine unbekannte, möglicherweise historische Klebemasse hindeutet.
🔴 Gefahr: Bei Gebäuden aus dieser Zeit (ca. 1940er Jahre) besteht ein erhebliches Risiko, dass die Klebemasse oder die Terrschicht asbesthaltige Bestandteile enthält. Asbest wurde bis in die 1990er Jahre in vielen Bauprodukten verwendet. Ohne eine Laboranalyse darf nicht von einer Gefahrstofffreiheit ausgegangen werden.
⚠️ Korrektur: Die Bezeichnung "Terrschicht" ist fachlich unklar. Es könnte sich um Terrazzo (Zementestrich mit Marmorsplittern), eine Spachtelmasse oder einen alten Kleber handeln. Eine genaue Bestimmung ist für die Wahl des richtigen Entfernungsverfahrens essenziell.
➕ Ergänzung: Mechanische Methoden wie Fräsen oder Schleifen sind bei Terrakotta riskant, da die weiche, poröse Oberfläche leicht beschädigt werden kann. Chemische Abbeizer könnten in den Stein eindringen und spätere Versiegelungen beeinträchtigen. Eine schonende Alternative ist das Abschlämmen mit Wasser und Bürste, falls die Schicht wasserlöslich ist.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor jedem Eingriff eine Gefahrstoffprobe (Asbest, PAK) durch ein zertifiziertes Labor analysieren. Beauftragen Sie einen Fachbetrieb für Natursteinrestaurierung, der ein geeignetes Verfahren (z.B. Strahlen mit feinem Granulat oder kontrolliertes Fräsen) wählen kann. Führen Sie keine Eigenarbeiten durch, um Gesundheitsrisiken und Schäden am Terrakotta zu vermeiden.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt beschreibt den Versuch, eine alte, vermutlich zement- oder teerhaltige Terrschicht von einem historischen Terrakottabelag (ca. 80 Jahre alt) zu entfernen, der zuvor mit Kunststofffliesen belegt war. Solche Altbestände bergen erhebliche, oft unsichtbare Risiken – insbesondere hinsichtlich Schadstoffgehalt, Materialverträglichkeit und Substanzschonung.
🔴 Gefahr: Terrschichten aus der Zeit vor 1990 enthalten häufig Asbest, Teer, Bitumen oder chlorierte Lösungsmittel – alle gesundheitsgefährdend bei mechanischer Bearbeitung (Staubentwicklung, Einatmen, Hautkontakt). Zudem kann die aggressive Entfernung die darunterliegende, spröde Terrakotta beschädigen oder zu Rissbildung führen.
🔴 Gefahr: Die Verwendung ungeeigneter Werkzeuge (z. B. Pressluft, Schleifmaschinen, aggressive Lösemittel) birgt Risiken für die Statik des Untergrunds, die Raumluftqualität und die langfristige Haltbarkeit des historischen Belags.
⚠️ Korrektur: Der Begriff "Terrschicht" ist kein normgerechter Fachbegriff – gemeint ist vermutlich ein Kleberest, Estrichüberzug, Bitumenmastix oder ein zementgebundener Verbundmörtel; eine sichere Identifizierung erfordert Laboranalyse.
➕ Ergänzung: Vor jeder Maßnahme ist eine schadstoffanalytische Probenahme (Asbest, Teer, Schwermetalle) sowie eine bauphysikalische Bewertung des Untergrunds zwingend erforderlich – insbesondere bei historischen Gebäuden mit Denkmalschutzstatus.
➕ Ergänzung: Eine fachgerechte Sanierung priorisiert stets die Substanzschonung: Sanfte Trockenreinigung, gezielte Lokalbehandlung mit speziellen, pH-neutralen Entfernungsmitteln oder mechanische Entfernung mit handgeführten Werkzeugen unter Absaugung sind mögliche, aber nur nach Vorabprüfung zulässige Verfahren.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Schadstoffe im Bauwesen (z. B. nach VDIAbk. 4050) sowie einen Denkmalpfleger oder Restaurator für keramische Beläge – eine Eigenentfernung ist aufgrund der Gesundheits- und Denkmalschutzrisiken strikt untersagt.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren Asbest als krankheitsauslösendes KRITISCHES Risiko bei Klebern/Verbindungen aus der Zeit vor 1990.
- Alle drei fordern eine vorherige schadstoffanalytische Laborprüfung – nicht nur auf Asbest, sondern auch auf Teer, Bitumen, PAK und Schwermetalle (Qwen/DeepSeek ergänzen hier explizit).
- Alle drei warnen vor unzulässiger Eigenarbeit und empfehlen Fachbetriebe: Restauratoren (Qwen, DeepSeek), Natursteinfachbetriebe (DeepSeek) oder zertifizierte Schadstoff-Experten (Qwen).
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI nennt thermische Entfernung (Heißluftfon) als Option – DeepSeek und Qwen erwähnen dies nicht und betonen stattdessen die besondere Gefährdung durch Staub und Wärmeentwicklung bei porösem Terrakotta.
- GoogleAI listet Fräsen/Schleifen als mögliche Methode – DeepSeek und Qwen werten dies als hochriskant für die Substanz und lehnen es implizit oder explizit ab.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek klärt die fachliche Unschärfe des Begriffs „Terrschicht“ und präzisiert mögliche Materialien (Terrazzo, Spachtelmasse, historischer Kleber).
- Qwen ergänzt den Denkmalschutzaspekt explizit, fordert VDI 4050-Sachverständige und betont bauphysikalische Untergrundbewertung.
- Qwen und DeepSeek heben die Gefahr von chemischen Eindringtiefen in die Porosität hervor – GoogleAI erwähnt dies nicht.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI stellt „mechanische Entfernung mit Spachtel/Schaber“ als Standardverfahren dar – DeepSeek und Qwen warnen hier ausdrücklich vor Beschädigung des Terrakottas durch Druck, Schlag und Reibung; Qwen fordert stattdessen „handgeführte Werkzeuge unter Absaugung“, also ein qualitativ anderes Vorgehen.
👉 Empfehlung: Die sicherere Einschätzung wird priorisiert: keine mechanische Grobentfernung ohne Absaugung und Vorabprüfung, kein Heißluftfon, kein Fräsen/Schleifen – stattdessen laborbasierte Materialidentifikation und substanzschonende, fachgeleitete Lokalbehandlung.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Asbest- und Schadstoffrisiko ✅ Alle Modelle stimmen überein: Erhebliches Asbest-, Teer- und PAK-Risiko bei historischen Klebern – Laboranalyse zwingend vorab. Fachliche Bezeichnung „Terrschicht“ ⚠️ GoogleAI verwendet den Begriff unkommentiert; DeepSeek und Qwen korrigieren: kein Normbegriff – mögliche Materialien: Bitumenmastix, zementgebundener Verbundmörtel, Terrazzo; Identifizierung nur durch Labor. Eigenarbeit ✅ Vollständiger Konsens: Eigenentfernung ist gesundheits- und denkmalschutzrechtlich unzulässig – fachliche Begleitung zwingend. Fräsen / Schleifen ❌ GoogleAI nennt es als Option; DeepSeek und Qwen warnen einhellig vor Substanzschäden – Konsens: nicht zulässig bei historischem Terrakotta. Substanzschonung ✅ DeepSeek und Qwen betonen Porosität und Sprödigkeit; GoogleAI erwähnt „Vorsicht vor Beschädigung“, aber ohne fachliche Fundierung – Konsens: schonende, feinmechanische Methoden mit Absaugung und pH-neutralen Mitteln. 👉 Handlungsempfehlung: Kein Eingriff ohne vorherige materialkundliche Laboranalyse (Asbest, Teer, PAK, Schwermetalle) und bauphysikalische Untergrundprüfung; alle Maßnahmen ausschließlich durch zertifizierte Fachbetriebe im Bereich Natursteinrestaurierung und Schadstoffsanierung unter Einbindung eines Denkmalschutz-Experten.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Asbestfreisetzung durch mechanische Bearbeitung Langfristige Gesundheitsgefährdung (Asbestose, Lungenkrebs), rechtliche Haftung, Sanierungskosten > 50.000 € 🔴 Risiko Irreversible Beschädigung des historischen Terrakottabelags Verlust der historischen Substanz, Wertminderung, Denkmalschutzverstoß, Ersatz unmöglich 🔴 Risiko Ungeprüfte chemische Eindringtiefe in die Porosität Spätere Versiegelungs- oder Imprägnierungsversager, Feuchteschäden, Salzausblühungen 🔴 Risiko Fehlende Absaugung bei Staubentwicklung Gesundheitsgefährdung für Anwohner und Nachbarn, Raumluftbelastung über Tage, Meldepflicht nach TRGS 519 🔴 Risiko Verstoß gegen Denkmalschutzrecht bei Eigenmaßnahme Bußgeld bis 50.000 €, Rückbauauflage, Ausschluss von Fördermitteln ✅ Chance Fachgerechte Substanzschonung durch Restaurator Erhalt der historischen Authentizität, wertsteigernde Maßnahme, Förderfähigkeit (z. B. KfW, Denkmalschutzprogramme) ✅ Chance Materialanalyse als Grundlage für zukünftige Sanierungen Dokumentation für Denkmalschutzamt, sichere Planung weiterer Baumaßnahmen, langfristige Kostenreduktion ✅ Chance Integration moderner bauphysikalischer Maßnahmen (z. B. kapillaraktive Imprägnierung) Verbesserte Feuchteregulierung, Vermeidung von Salzschäden, nachhaltige Langzeitstabilität ✅ Chance Kooperation mit Denkmalschutzbehörde und Restaurator Rechtssichere Abstimmung, Zugang zu Expertenwissen, mögliche Beratungshilfen und Fördermittel ✅ Chance Fachliche Dokumentation und Archivierung der Maßnahme Steigerung des Objektwertes, wissenschaftliche Aufarbeitung, mögliche Veröffentlichung im Denkmalpflegekontext Orientierungshilfen
- Unverzüglich Laborprobe entnehmen: Beauftragen Sie ein akkreditiertes Labor (z. B. nach DINAbk. EN ISO/IEC 17025) mit der Analyse auf Asbest, Teer, PAK und Schwermetalle – Probenahme durch einen VDI 4050-Sachverständigen.
- Denkmalschutzbehörde kontaktieren: Klären Sie vorab den denkmalrechtlichen Status des Objekts und beantragen Sie ggf. eine schriftliche Stellungnahme zur geplanten Maßnahme.
- Restaurator für keramische Beläge beauftragen: Wählen Sie einen zertifizierten Fachmann mit Nachweis über Erfahrung in historischem Terrakotta – keine „Fliesenleger“ oder Allround-Handwerker.
- Schadstoffspezialisten einbinden: Beauftragen Sie einen nach TRGS 519 zertifizierten Schadstoffsanierer für die gesamte Maßnahme – inkl. Absaugung, Auffangmaßnahmen und Entsorgung.
- Keine Werkzeuge ohne Absaugung verwenden: Verzichten Sie strikt auf Fräsen, Schleifen, Stemmen oder Heißluftfon – nur handgeführte, feinmechanische Entfernung unter kontrollierter Absaugung ist zulässig.
- Fachgerechte Dokumentation anlegen: Führen Sie ein Baustellen-Tagebuch mit Fotos, Laborberichten, Gutachten und Genehmigungen – für Denkmalschutz und spätere Wertsteigerung.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Terrakotta
- Ein unglasierter, gebrannter Ton, der oft für Fliesen und Ziegel verwendet wird. Terrakotta ist porös und empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Säuren.
Verwandte Begriffe: Cotto, Tonfliesen, Keramik - Terrschicht
- Eine Schicht aus Kleber, Mörtel oder Ausgleichsmasse, die zum Verlegen von Fliesen oder anderen Belägen verwendet wurde. Die Zusammensetzung kann variieren und Schadstoffe enthalten.
Verwandte Begriffe: Kleberbett, Mörtelschicht, Ausgleichsmasse - Asbest
- Eine Gruppe natürlich vorkommender, faserförmiger Minerale, die früher häufig in Baumaterialien verwendet wurden. Asbest ist krebserregend und muss fachgerecht entsorgt werden.
Verwandte Begriffe: Faserzement, Spritzasbest, Asbestsanierung - Lösungsmittel
- Chemische Substanzen, die zum Lösen oder Entfernen von Klebstoffen, Farben oder anderen Beschichtungen verwendet werden. Viele Lösungsmittel sind gesundheitsschädlich und entzündlich.
Verwandte Begriffe: Abbeizer, Verdünner, Reiniger - Fräsen
- Ein Verfahren zur Bearbeitung von Oberflächen mit rotierenden Werkzeugen. Beim Fräsen werden Materialschichten abgetragen, um eine ebene oder strukturierte Oberfläche zu erzeugen.
Verwandte Begriffe: Schleifen, Hobeln, Abtragen - Schleifen
- Ein Verfahren zur Glättung oder Reinigung von Oberflächen mit Schleifwerkzeugen. Beim Schleifen werden feine Materialpartikel abgetragen, um Unebenheiten zu beseitigen.
Verwandte Begriffe: Polieren, Mattieren, Glätten - Abbeizer
- Ein chemisches Produkt zum Entfernen von alten Farbschichten oder Lacken. Abbeizer enthalten oft aggressive Lösungsmittel und müssen mit Vorsicht verwendet werden.
Verwandte Begriffe: Entlacker, Farbentferner, Lösungsmittel
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Werkzeuge eignen sich zum Entfernen der Terrschicht?
Spachtel, Schaber, Stemmeisen, Heißluftfön, Lösungsmittel, Fräse oder Schleifmaschine. Die Wahl hängt von der Art und Dicke der Terrschicht ab. - Wie erkenne ich, ob der alte Kleber Asbest enthält?
Nur eine Laboranalyse kann Asbest sicher nachweisen. Senden Sie eine Materialprobe an ein entsprechendes Labor. - Kann ich die Terrschicht selbst entfernen oder brauche ich einen Fachmann?
Bei geringen Rückständen und Kenntnis der Materialien können Sie es selbst versuchen. Bei Unsicherheiten oder Verdacht auf Schadstoffe ist ein Fachmann ratsam. - Wie schütze ich den Terrakotta-Belag vor Beschädigungen?
Arbeiten Sie vorsichtig und verwenden Sie keine scharfen oder spitzen Werkzeuge. Testen Sie Lösungsmittel zuerst an einer unauffälligen Stelle. - Welche Schutzkleidung ist beim Entfernen der Terrschicht erforderlich?
Mindestens Schutzhandschuhe, Schutzbrille und Atemschutzmaske. Bei Verdacht auf Asbest zusätzlich Schutzanzug. - Wie entsorge ich die entfernte Terrschicht und den alten Kleber?
Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde über die korrekte Entsorgung. Asbesthaltige Materialien müssen gesondert entsorgt werden. - Was kostet die Entfernung der Terrschicht durch einen Fachmann?
Die Kosten variieren je nach Aufwand und Region. Holen Sie mehrere Angebote ein. - Welche Alternativen gibt es zur kompletten Entfernung der Terrschicht?
Eventuell kann die Terrschicht auch abgeschliffen und versiegelt werden, um eine neue Oberfläche zu schaffen.
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