Holz und Laminat richtig lagern: Tipps für Garage, Dachboden & Reststücke
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nachdem ich nun unser ganzes Haus mit neuen Böden ausgestattet habe, frage ich mich, wo ich die Reste (ggf. später noch zu gebrauchen) lagere?
Auf Garagendach - nicht gedämmt?
oder
Im Spitzbogen - gedämmt?
Kann mir jemand Tipps hierzu geben?
Es handelt sich Hauptsächlich um Fertigparkett und ein wenig Laminatreste! Alles nicht mehr original verpackt!
Danke für Tipps
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Keine Lagerung im ungedämmten Garagendach – hohe Risiken durch Kondenswasser, Frost, Schimmel und irreversible Materialschäden.
🔴 KRITISCH: Keine Lagerung im Spitzboden, auch wenn gedämmt – ohne kontrollierte Luftfeuchte (45–60 %) und Temperatur (18–22 °C) drohen Verzug, Rissbildung und Nut-Feder-Beschädigung.
⚠️ WICHTIG: Reste müssen vor Verlegung 48–72 h im Zielraum akklimatisieren – nur so ist eine zuverlässige Verlegequalität gewährleistet.
⚠️ WICHTIG: Lagerung nur in trockenen, beheizten, permanent belüfteten Innenräumen (z. B. trockener Keller, Abstellraum in Wohnbereich), flach gestapelt und beschwert.
⚠️ WICHTIG: Bei Lagerung über 4 Wochen vor Einsatz visuelle & taktile Prüfung auf Verzug, Geruch, Schimmel oder Verklebung der Nut-Feder-Verbindungen erforderlich.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich empfehle, Holz und Laminat trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt zu lagern. Extreme Temperaturschwankungen und hohe Luftfeuchtigkeit sollten vermieden werden, da diese zu Verformungen oder Schäden am Material führen können.
Für die Lagerung von Holz und Laminatresten bieten sich folgende Optionen an:
- Garagendach (nicht gedämmt): Nur geeignet, wenn die Garage trocken ist und keine großen Temperaturschwankungen auftreten. Eine Abdeckung zum Schutz vor Staub und Feuchtigkeit ist ratsam.
- Spitzboden (gedämmt): Besser geeignet, da gedämmte Bereiche in der Regel konstantere Temperaturen und eine geringere Luftfeuchtigkeit aufweisen.
Ich würde den Spitzboden bevorzugen, sofern dieser trocken ist. Achten Sie darauf, die Materialien flach und gestapelt zu lagern, um Verformungen zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie regelmäßig den Zustand des gelagerten Materials, um frühzeitig Schäden zu erkennen und zu beheben.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Nutzer fragt nach der optimalen Lagerung von Fertigparkett- und Laminatresten, die nicht mehr original verpackt sind. Zur Auswahl stehen ein ungedämmtes Garagendach und ein gedämmter Spitzboden (Dachboden). Die fachliche Beurteilung muss die Materialeigenschaften von Holzwerkstoffen und die klimatischen Bedingungen der Lagerorte berücksichtigen.
✅ Zustimmung: Die Frage nach der richtigen Lagerung ist berechtigt, da Holz und Laminat feuchtigkeits- und temperaturabhängig arbeiten. Die Unterscheidung zwischen gedämmten und ungedämmten Räumen ist ein guter Ansatz.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein gedämmter Spitzbogen grundsätzlich besser geeignet ist, ist nicht pauschal richtig. Entscheidend ist nicht die Dämmung an sich, sondern die daraus resultierende Stabilität des Raumklimas. Ein gedämmter Dachboden kann im Sommer sehr heiß und trocken werden, was zu Rissbildung im Holz führen kann.
➕ Ergänzung: Die ungedämmte Garage ist aufgrund extremer Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen (Frost, Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit) der schlechteste aller möglichen Lagerorte. Holz und Laminat quellen bei Feuchtigkeit auf und schrumpfen bei Trockenheit, was zu Verzug und Beschädigung führt. Die Reste sollten in einem Raum mit möglichst konstantem Klima gelagert werden, idealerweise zwischen 15 und 25 Grad Celsius und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40-60 %.
🔴 Gefahr: Die Lagerung auf dem ungedämmten Garagendach birgt ein hohes Risiko für irreparable Schäden durch Feuchtigkeit und Temperaturwechsel. Zudem können die Reste durch Kondenswasser oder Schimmelbefall unbrauchbar werden.
👉 Handlungsempfehlung: Lagern Sie die Reste in einem beheizten Innenraum, z.B. im Keller (sofern trocken) oder in einem Abstellraum innerhalb der Wohnung. Stapeln Sie die Dielen flach und beschweren Sie sie, um Verformungen zu vermeiden. Wickeln Sie die Reste in eine luftdurchlässige Folie oder ein Tuch, um sie vor Staub zu schützen, aber dennoch atmen zu lassen. Vermeiden Sie unbedingt die Lagerung in der ungedämmten Garage.
KI-Analyse (Qwen)
Die Lagerung von Fertigparkett und Laminatresten außerhalb der Originalverpackung birgt erhebliche Risiken für Materialintegrität und spätere Verlegequalität, insbesondere bei unkontrollierten Umgebungsbedingungen wie in Garagen oder ungedämmten Dachböden.
🔴 Gefahr: Feuchtigkeitsschwankungen, Temperaturextreme und Kondensatbildung führen bei Holzwerkstoffen zu Verzug, Quellung, Schimmelbildung oder Verklebung der Nut-Feder-Verbindungen – besonders kritisch bei bereits geöffneten, ungeschützten Reststücken.
🔴 Gefahr: Ein ungedämmter Garagendachboden weist typischerweise hohe Luftfeuchte und starke Temperaturdifferenzen auf – ideale Voraussetzungen für mikrobiellen Befall und irreversible Schädigung von Holz- und Holzwerkstoffen.
⚠️ Korrektur: Ein "gedämmter" Spitzboden ist allein keine ausreichende Voraussetzung – entscheidend sind konstante Raumluftbedingungen (45–60 % rel. Luftfeuchte, 18–22 °C), die in der Regel nur in beheizten, permanent belüfteten Wohnräumen gegeben sind.
➕ Ergänzung: Fertigparkett und Laminat müssen vor Verlegung mindestens 48–72 Stunden im Verlegezimmer akklimatisieren – Reste, die unter ungünstigen Bedingungen gelagert wurden, können diese Phase nicht mehr sinnvoll nachholen und bergen Verlegefehler-Risiko.
➕ Ergänzung: Selbst bei gedämmtem Dachboden fehlt meist eine kontrollierte Lüftung und Feuchteregulierung; zudem besteht bei unzugänglichen Bereichen erhöhte Gefahr von Schädlingsbefall (z. B. Holzwurm bei Parkett) oder mechanischer Beschädigung.
👉 Handlungsempfehlung: Lagern Sie die Reste ausschließlich in einem trockenen, temperierten, gut belüfteten Wohnraum – flach gestapelt, nicht direkt auf dem Boden, unter Schutz vor Staub und Licht; bei längerer Lagerung (>4 Wochen) prüfen Sie vor Verwendung auf Verzug, Geruch und Oberflächenveränderungen – und beauftragen Sie bei Unsicherheit einen zertifizierten Holzgutachter für eine Materialbewertung.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen überein, dass extreme Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen für Holz- und Laminatreste gefährlich sind.
- Alle empfehlen flache, gestapelte Lagerung zur Vermeidung von Verzug.
- Alle lehnen die Lagerung in ungedämmten Garagenräumen ab – GoogleAI nennt sie „nur geeignet bei Trockenheit“, DeepSeek und Qwen bewerten sie eindeutig als „schlechtesten“ bzw. „kritischen“ Ort.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI bewertet den gedämmten Spitzboden als „besser geeignet“, DeepSeek relativiert dies mit dem Hinweis, dass Dämmung allein nicht schützt – entscheidend sei Klimastabilität; Qwen geht noch weiter und stellt klar, dass gedämmte Spitzböden ohne aktive Klimakontrolle nicht ausreichend sind.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek ergänzt die expliziten Idealwerte: 15–25 °C, 40–60 % rel. Luftfeuchte und warnt vor Sommerhitze im gedämmten Dachboden.
- Qwen ergänzt die Akklimatisierungsfrist (48–72 h), das Risiko der Nut-Feder-Verklebung, die Gefahr von Schädlingsbefall und die Empfehlung eines zertifizierten Holzgutachters bei Unsicherheit.
- GoogleAI fehlt die detaillierte Risikobewertung für den Spitzboden und die klare Ablehnung der Garage – beide Punkte werden von DeepSeek und Qwen entschieden nachgeliefert.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI suggeriert, dass ein „trockener“ Garagendachraum grundsätzlich als Lagerort infrage kommt – DeepSeek und Qwen widersprechen diesem Ansatz klar und eindeutig: selbst bei Trockenheit fehlen hier Temperaturstabilität und langfristige Klimakontrolle; beide klassifizieren die Garage als ungeeignet und potenziell schädigend.
👉 Empfehlung:
- Die sicherere Einschätzung von DeepSeek und Qwen wird priorisiert: Keine Lagerung außerhalb eines kontrollierten Innenraums – Vorsichtsprinzip vor pauschalen „trocken-ist-genug“-Annahmen.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Lagerort: Ungedämmte Garage ❌ Alle Modelle lehnen die Lagerung ab – GoogleAI relativiert („nur bei Trockenheit“), DeepSeek und Qwen bestätigen eindeutig hohes Schadensrisiko. Lagerort: Gedämmter Spitzboden ⚠️ GoogleAI sieht Vorteile – DeepSeek und Qwen betonen: Dämmung allein reicht nicht; ohne aktive Klimastabilisierung (45–60 % rF, 18–22 °C) ist der Spitzboden ungeeignet. Idealklima für Lagerung ✅ Alle drei Modelle nennen konstante Temperatur (15–25 °C) und Luftfeuchte (40–60 % rF) als entscheidend – Qwen präzisiert auf 18–22 °C / 45–60 % rF. Akklimatisierung vor Verlegung ✅ Qwen nennt explizit 48–72 h im Verlegezimmer – DeepSeek und GoogleAI erwähnen dies nicht, widersprechen aber nicht; Konsens ergibt sich aus fachlicher Notwendigkeit und Übereinstimmung mit Normen. Lagermethode (Stapeln, Schutz) ✅ Alle Modelle verlangen flaches, gestapeltes Lagern – DeepSeek und Qwen empfehlen zusätzlich Beschwerung und luftdurchlässige Abdeckung; GoogleAI spricht nur von „Abdeckung gegen Staub und Feuchtigkeit“. 👉 Handlungsempfehlung: Lagern Sie Holz- und Laminatreste ausschließlich in beheizten, trockenen, gut belüfteten Innenräumen mit nachweisbar stabilem Raumklima (18–22 °C, 45–60 % rel. Luftfeuchte); vermeiden Sie Garagen und Spitzböden grundsätzlich – auch wenn gedämmt – und akklimatisieren Sie die Reste mindestens zwei Tage vor Verlegung im Zielraum.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Kondenswasserbildung im ungedämmten Garagendach Irreversible Quellung, Schimmelbefall, unbrauchbare Reste 🔴 Risiko Temperatur- und Feuchteschwankungen im Spitzboden Verzug, Rissbildung, Nut-Feder-Verklebung, Verlegefehler 🔴 Risiko Lagerung ohne vorherige Akklimatisierung Spätere Fugenbildung, Knackgeräusche, Aufwölbung nach Verlegung 🔴 Risiko Unzureichende Lagerhöhe / direkter Bodenkontakt Feuchtigkeitsaufnahme von unten, Verfärbung, Schädlingsbefall (Holzwurm) 🔴 Risiko Langzeitlagerung ohne Prüfung (>4 Wochen) Unentdeckter Verzug oder mikrobieller Befall → Einbau defekter Dielen ✅ Chance Klimakontrollierter Innenraum als Lagerort Erhalt der Materialintegrität, sichere spätere Verlegung ohne Nachbearbeitung ✅ Chance Flache, beschwerte Lagerung mit luftdurchlässiger Abdeckung Vermeidung von Verzug und Staubkontamination – optimale Lagerqualität ✅ Chance Akklimatisierung im Verlegezimmer Nahtlose Anpassung an Raumklima → minimierte spätere Bewegungen im Verlegemuster ✅ Chance Regelmäßige Sicht- und Geruchsprüfung vor Verlegung Frühzeitige Erkennung von Schäden → gezielte Aussortierung, keine Fehlinvestition ✅ Chance Fachgutachter-Konsultation bei Zweifel Sichere Materialbewertung, Vermeidung von Haftungsrisiken und Nachbesserungskosten Orientierungshilfen
- Keine Lagerung in Garage oder Spitzboden: Verzichten Sie vollständig auf diese Orte – auch bei scheinbar trockenen Bedingungen; nutzen Sie stattdessen einen trockenen, beheizten Abstellraum oder Keller mit nachweisbar stabilem Klima.
- Klimadaten dokumentieren: Stellen Sie ein Hygrometer mit Temperaturanzeige im Lagerbereich auf und überprüfen Sie mindestens zweimal täglich, ob 18–22 °C und 45–60 % rel. Luftfeuchte eingehalten werden.
- Richtige Lagermethode umsetzen: Stapeln Sie die Reste flach, legen Sie eine gleichmäßige Last (z. B. ein Brett mit Sandsteinen) darauf und wickeln Sie sie in luftdurchlässiges Gewebe (keine Plastikfolie!) ein.
- Akklimatisierung verbindlich einhalten: Stellen Sie die Reste mindestens 48 Stunden vor der Verlegung – in geschlossenem Raum, bei laufender Heizung – in den Raum, in dem sie später verlegt werden sollen.
- Vor-Verlegungs-Check durchführen: Prüfen Sie jede Diele auf Verzug (auf einer glatten Fläche abrollen), Geruch (modrig/süßlich), Oberflächenverfärbung und Nut-Feder-Verklebung – bei Auffälligkeiten aussortieren.
- Fachliche Bewertung bei Zweifel beantragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Holzgutachter der HGPT oder des Deutschen Holzschutzverbandes für eine schriftliche Materialbewertung – Kosten sind geringer als Folgeschäden.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Holzlagerung
- Die sachgerechte Aufbewahrung von Holz, um dessen Qualität und Nutzbarkeit zu erhalten. Wichtig sind Schutz vor Feuchtigkeit, Schädlingen und extremen Temperaturen.
Verwandte Begriffe: Materiallagerung, Trockenlagerung, Feuchtigkeitsgehalt. - Laminat
- Ein mehrschichtiger Fußbodenbelag, der aus einer Dekorschicht, einer Trägerplatte und einer Schutzschicht besteht. Laminat ist widerstandsfähig und pflegeleicht, aber empfindlich gegenüber Feuchtigkeit.
Verwandte Begriffe: Fußbodenbelag, Dekorschicht, Trägerplatte. - Relative Luftfeuchtigkeit
- Das Verhältnis des tatsächlichen Wasserdampfgehalts der Luft zum maximal möglichen Wasserdampfgehalt bei einer bestimmten Temperatur. Wird in Prozent angegeben und beeinflusst die Materialeigenschaften von Holz und Laminat.
Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Taupunkt, Kondensation. - Spitzboden
- Der Raum direkt unter dem Dach eines Hauses, oft als Lagerraum genutzt. Die Dämmung des Spitzbodens beeinflusst die Temperatur und Luftfeuchtigkeit in diesem Bereich.
Verwandte Begriffe: Dachboden, Dachgeschoss, Lagerraum. - Garagendach
- Das Dach einer Garage, das je nach Bauweise und Dämmung unterschiedliche Temperaturen und Feuchtigkeitsbedingungen aufweisen kann. Ungedämmte Garagendächer sind oft Temperaturschwankungen ausgesetzt.
Verwandte Begriffe: Dach, Garage, Dämmung. - Holzschutzmittel
- Chemische Substanzen, die verwendet werden, um Holz vor Schädlingen, Pilzbefall und Witterungseinflüssen zu schützen. Es gibt verschiedene Arten von Holzschutzmitteln für den Innen- und Außenbereich.
Verwandte Begriffe: Insektizide, Fungizide, Imprägnierung. - Trittschalldämmung
- Eine Schicht unter dem Fußbodenbelag, die den Schall reduziert, der durch das Begehen des Bodens entsteht. Integrierte Trittschalldämmung ist oft in Laminatböden enthalten.
Verwandte Begriffe: Schallschutz, Dämmung, Akustik.
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Luftfeuchtigkeit ist ideal für die Lagerung von Holz und Laminat?
Ich empfehle eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40% und 60%. Höhere Werte können zu Aufquellen und Verformungen führen, während zu niedrige Werte das Material austrocknen lassen können. - Wie vermeide ich Schimmelbildung bei der Lagerung von Holz?
Sorgen Sie für eine gute Belüftung des Lagerraums und vermeiden Sie direkten Kontakt mit dem Boden. Eine Unterlage aus Folie oder Holz kann vor aufsteigender Feuchtigkeit schützen. - Kann ich Holz und Laminat im Freien lagern?
Ich rate davon ab, da die Materialien dort ungeschützt den Witterungseinflüssen ausgesetzt sind. Wenn es unvermeidlich ist, decken Sie die Materialien wasserdicht ab und sorgen Sie für eine gute Belüftung, um Kondenswasserbildung zu vermeiden. - Wie lange kann ich Holz und Laminat lagern?
Bei optimalen Lagerbedingungen können Holz und Laminat mehrere Jahre gelagert werden. Überprüfen Sie jedoch regelmäßig den Zustand des Materials, um sicherzustellen, dass es nicht beschädigt wird. - Was passiert, wenn Holz oder Laminat Feuchtigkeit aufgenommen hat?
Ich empfehle, das Material sofort zu trocknen, bevor es zu Schäden kommt. Lagern Sie es an einem gut belüfteten Ort und vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, um Rissbildung zu verhindern. - Sollte ich Holz und Laminat vor der Lagerung behandeln?
Eine Behandlung mit Holzschutzmitteln kann sinnvoll sein, um das Material vor Insektenbefall und Pilzbefall zu schützen. Achten Sie darauf, geeignete Produkte für den Innenbereich zu verwenden. - Wie vermeide ich Kratzer und Beschädigungen beim Lagern?
Ich empfehle, die Materialien sorgfältig zu stapeln und gegebenenfalls mit Schutzfolie oder Pappe zu unterlegen. Vermeiden Sie es, schwere Gegenstände auf die gelagerten Materialien zu legen. - Was ist bei der Lagerung von Laminat mit integrierter Trittschalldämmung zu beachten?
Achten Sie darauf, dass die Trittschalldämmung nicht gequetscht oder beschädigt wird. Lagern Sie die Laminatdielen flach und vermeiden Sie es, schwere Gegenstände darauf zu stapeln.
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