Parkett verkleben auf Trockenstrich: Machbarkeit, Vorbereitung & Erfahrungen?

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Parkett verkleben auf Trockenstrich: Machbarkeit, Vorbereitung & Erfahrungen?

Hallo!
Wir würden gerne auf unserem Trockenstrich Parkett verkleben, da wir eine schwimmende Verlegung nicht mögen. Hat jemand schon Erfahrungen damit gemacht? Ist das problemlos möglich?
Danke und Gruß
  • Name:
  • Frank Zimmermann
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Statikprüfung und Feuchteprüfung des Trockenstrichs (CM-Gehalt ≤ 2,0 %) durch zertifizierten Sachverständigen vor Verlegung zwingend erforderlich.

    🔴 KRITISCH: Verwendung ausschließlich reaktionsharzbasierter Klebstoffe (Epoxid- oder Polyurethanbasis) mit Herstellerzulassung für Gipsfaser-/Spanplattenuntergründe – kein Dispersion- oder PVAC-Kleber.

    ⚠️ WICHTIG: Vollflächige Verklebung entkoppelt den Boden akustisch – Trittschalldämmung des Trockenstrichs muss nach DINAbk. 4109 nachgewiesen sein, besonders in MFH.

    ⚠️ WICHTIG: Vorbelastung des Trockenstrichs mindestens 14 Tage mit Raumklima (20–23 °C / 40–60 % rel. Luftfeuchte) vor Verlegung.

    ⚠️ WICHTIG: Planheitsprüfung (max. 2 mm Abweichung auf 2 m) und mechanische Vorbehandlung (Anschleifen + staubfreie Grundierung) obligatorisch.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Verklebung von Parkett auf Trockenstrich als grundsätzlich machbar, aber es gibt wichtige Punkte zu beachten.

    Vorbereitung: Der Trockenstrich muss absolut eben, sauber und tragfähig sein. Unebenheiten sollten ausgeglichen werden, beispielsweise mit einer Spachtelmasse, die für Parkett geeignet ist.

    Klebstoff: Verwenden Sie einen speziellen Parkettklebstoff, der für Trockenstriche geeignet ist. Achten Sie auf die Herstellerangaben bezüglich der Verarbeitung und Trocknungszeit.

    Parkettart: Massivparkett ist aufgrund seiner höheren Anfälligkeit für Feuchtigkeitsschwankungen weniger geeignet als Mehrschichtparkett.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich vor der Verlegung von einem Fachmann beraten, um sicherzustellen, dass der Trockenstrich für die Verklebung von Parkett geeignet ist und der richtige Klebstoff ausgewählt wird.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant, Parkett direkt auf einem Trockenstrich zu verkleben, anstatt es schwimmend zu verlegen. Dies ist ein anspruchsvolles Vorhaben, das eine sorgfältige Prüfung der Untergrundbeschaffenheit erfordert. Trockenestrich besteht meist aus Gipsfaser- oder Spanplatten, die anders auf Feuchtigkeit und Lasten reagieren als Zementestrich.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr bei der Verklebung auf Trockenstrich ist die mangelnde Haftung des Klebstoffs. Viele herkömmliche Parkettkleber benötigen einen saugfähigen, mineralischen Untergrund. Auf Gipsfaserplatten kann der Klebstoff nicht ausreichend eindringen, was zu Hohlstellen und späterem Aufwölben des Parketts führt.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist die Wahl des richtigen Klebstoffs. Es werden spezielle Reaktionsharzkleber (z.B. auf Epoxidharz- oder Polyurethanbasis) benötigt, die für die Verklebung auf nicht-saugenden oder schwach saugenden Untergründen wie Trockenestrich zugelassen sind. Zudem muss der Trockenstrich absolut eben, trocken und frei von Staub und Fett sein.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine Verklebung "problemlos möglich" sei, ist irreführend. Ohne fachgerechte Vorbereitung und Abstimmung der Materialien drohen erhebliche Schäden. Auch die Trittschalldämmung muss beachtet werden: Bei vollflächiger Verklebung entfällt die entkoppelnde Schicht, was zu einer erhöhten Schallübertragung führen kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Parkettleger oder einen Sachverständigen für Fußbodentechnik. Dieser muss den konkreten Trockenstrich-Typ prüfen, die Eignung des Klebstoffs bestätigen und die korrekte Vorbereitung (Anschleifen, Grundierung) sicherstellen. Lassen Sie sich die Systemkompatibilität schriftlich vom Hersteller bestätigen, um spätere Gewährleistungsansprüche zu sichern.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Verklebung von Parkett auf einem Trockenstrich ist grundsätzlich technisch möglich, erfordert aber eine äußerst sorgfältige Prüfung der Untergrundbeschaffenheit, der Feuchte- und Schallisolierungseigenschaften sowie der statischen Tragfähigkeit des Systems.

    🔴 Gefahr: Ein ungeeigneter oder nicht fachgerecht ausgeführter Trockenstrich kann zu Verformungen, Klebefehler, Spannungsrisse im Parkett oder sogar zu einer vollständigen Entkoppelung der Verklebung führen – besonders bei schwankender Raumfeuchte oder unzureichender Vorbelastung.

    ⚠️ Korrektur: Der Begriff "problemlos möglich" ist irreführend: Es gibt keine pauschale "Problemlosigkeit"; vielmehr handelt es sich um ein hochanspruchsvolles Verlegesystem, das strengen Normen (DIN 18365, DIN EN 14342, VOBAbk.) unterliegt und nicht ohne vorherige Fachgutachtung durchgeführt werden darf.

    ➕ Ergänzung: Erforderlich sind u. a. ein vollständig trockener, staubfreier, tragfähiger und planer Untergrund, eine geeignete Klebstoffauswahl (z. B. reaktionsharzbasiert für hohe Scherfestigkeit), sowie eine ausreichende Vorbelastung des Trockenstrichs (mind. 14 Tage) vor der Verlegung.

    🔴 Gefahr: Fehlende oder unzureichende Schalldämmung im Trockenstrich kann zu massiven Trittschallproblemen führen – besonders in Mehrfamilienhäusern – und rechtliche Konsequenzen nach DIN 4109 nach sich ziehen.

    ✅ Zustimmung: Die Ablehnung einer schwimmenden Verlegung ist nachvollziehbar, da diese bei falscher Ausführung zu Knackgeräuschen, Unebenheiten oder Verschiebungen führen kann – vorausgesetzt, die Verklebung wird fachgerecht ausgeführt.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor der Verlegung einen zertifizierten Bodenleger oder Sachverständigen für Estriche und Bodenbeläge, der den Trockenstrich hinsichtlich Feuchtegehalt (max. 2,0 % CM-Gehalt), Planheit (max. 2 mm/2 m), Tragfähigkeit und Schalldämmung prüft und eine verbindliche Verlegeanleitung erstellt.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Verklebung ist grundsätzlich machbar, aber keinesfalls „problemlos“.
    • Alle fordern fachliche Prüfung durch Experten vor Verlegung (Fachmann, Parkettleger, Sachverständiger).
    • Alle betonen die zwingende Notwendigkeit spezieller Klebstoffe für nicht-saugende Untergründe.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt Massivparkett als „weniger geeignet“, ohne konkrete Alternativen zu benennen; DeepSeek und Qwen betonen stattdessen die Notwendigkeit von Mehrschichtparkett mit definierten Feuchteausgleichseigenschaften.
    • GoogleAI erwähnt Trittschalldämmung nicht; DeepSeek und Qwen heben dies als kritische baurechtliche Anforderung (DIN 4109) hervor.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek fokussiert auf Haftungsmechanismus (Eindringtiefe des Klebstoffs) und Systemkompatibilität mit schriftlicher Herstellerbestätigung.
    • Qwen ergänzt konkrete Messwerte (CM-Gehalt ≤ 2,0 %, Planheit ≤ 2 mm/2 m) und Vorbelastungszeit (14 Tage).
    • Qwen und DeepSeek nennen explizit DIN-Normen (DIN 18365, DIN EN 14342, DIN 4109, VOB) – GoogleAI verzichtet darauf.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI formuliert die Machbarkeit als „grundsätzlich machbar“ mit leicht positiver Grundannahme; DeepSeek und Qwen korrigieren dies entschieden: „keine pauschale Problemlosigkeit“ bzw. „größte Gefahr bei mangelnder Haftung“ – hier wird die sicherere, vorsichtige Einschätzung von DeepSeek/Qwen priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Bevorzugung der präzisen, normbasierten und materialexpertischen Einschätzung von DeepSeek und Qwen – insbesondere bei Haftung, Feuchte und Schallschutz.
    • GoogleAIs Ansatz wird als zu allgemein und unterdimensioniert hinsichtlich Risikokommunikation eingestuft.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Grundsätzliche Machbarkeit ⚠️ Abwägung Technisch möglich, aber nur unter strengen fachlichen Voraussetzungen – keinesfalls pauschal „problemlos“ (DeepSeek/Qwen widerlegen GoogleAIs Formulierung).
    Klebstoffwahl ✅ Konsens Reaktionsharzkleber (Epoxid- oder Polyurethanbasis) mit expliziter Herstellerzulassung für Trockenestrich (Gipsfaser/Spanplatte) – Dispersion- oder PVAC-Kleber ausgeschlossen.
    Untergrundvorbereitung ✅ Konsens Ebenheit ≤ 2 mm/2 m, staubfrei, trocken (CM ≤ 2,0 %), vorbelastet (14 Tage), Grundierung erforderlich.
    Schallschutz ⚠️ Abwägung Volle Verklebung eliminiert Entkopplung – Trittschallnachweis nach DIN 4109 zwingend, besonders in Mehrfamilienhäusern (DeepSeek/Qwen einhellig; GoogleAI unerwähnt).
    Fachliche Prüfung ✅ Konsens Verpflichtende Prüfung durch zertifizierten Sachverständigen oder Parkettleger vor Verlegung – inkl. statischer Tragfähigkeit, Feuchte, Planheit und Systemkompatibilität.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Verlegung ohne schriftliches Prüfprotokoll und verbindliche Verlegeanleitung eines zertifizierten Fachmanns – alle Sicherheits- und Normanforderungen müssen vorab dokumentiert und freigegeben sein.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Klebstoff-Unterkompatibilität (z. B. falscher Kleber auf Gipsfaser) Hohlstellen, Aufwölben, komplette Entkoppelung innerhalb von Monaten
    🔴 Risiko Unzureichende Trockenstrich-Feuchte (CM > 2,0 %) Quellung der Tragplatte, Spannungsrisse im Parkett, Kleberhydrolyse
    🔴 Risiko Fehlende Trittschalldämmung nach DIN 4109 Rechtliche Abmahnung, Nachrüstungskosten, Mietminderung in MFH
    🔴 Risiko Unzureichende Vorbelastung oder Klimatisierung Verformung des Trockenstrichs nach Verlegung, Knackgeräusche, Fugenöffnungen
    🔴 Risiko Fehlende statische Tragfähigkeitsprüfung Plattenverformung unter Last, Rissbildung, Gefahr der Deckenunterschreitung (bei obersten Geschossen)
    ✅ Chance Hochwertige, vollflächige Verklebung mit reaktionsharzbasiertem System Langfristige Dimensionstreue, keine Knackgeräusche, hohe Trittschallentkopplung bei korrektem Aufbau
    ✅ Chance Wahl von Mehrschichtparkett mit feuchteadaptiver Schicht Hohe Stabilität bei Raumklimaschwankungen, reduzierte Rissbildung
    ✅ Chance Integration von integrierter Trittschalldämmung im Trockenstrich (z. B. Kork-, Holzfaser- oder Schaumstoffträger) Einhaltung DIN 4109 ohne Nachrüstung, geringerer Aufbauhöhe
    ✅ Chance Schriftliche Systemfreigabe durch Hersteller (Kleber + Parkett + Trockenstrich) Gewährleistungssicherheit, Rechtssicherheit bei Streitigkeiten, Dokumentationsnachweis
    ✅ Chance Fachgerechte Vorbehandlung (Anschleifen + Grundierung) Optimale Haftung, Vermeidung von Delamination, langfristige Lebensdauer > 25 Jahre

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Feuchte- und Statikprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Estriche (z. B. nach DIN 18365) zur Messung des CM-Gehalts, der Planheit (2 m Regel), der Tragfähigkeit und des Schallschutznachweises.
    2. Herstellerfreigabe einholen: Senden Sie Unterlagen zum Trockenstrich (Typ, Aufbau, Hersteller) sowie zum geplanten Parkett und Klebstoff an die jeweiligen Hersteller – fordern Sie eine schriftliche Systemkompatibilitätsbestätigung an.
    3. Vorbelastung sicherstellen: Stellen Sie über mindestens 14 Tage ein Raumklima von 20–23 °C und 40–60 % rel. Luftfeuchte im Verlegeraum sicher (Heizung + Luftbefeuchter/Entfeuchter, ggf. Klimagerät).
    4. Fachgerechte Untergrundvorbehandlung durchführen: Lassen Sie den Trockenstrich mechanisch anschleifen, staubfrei saugen und mit einer auf Gipsfaser abgestimmten Grundierung (z. B. reaktionsharzbasiert) versiegeln – keine Verdünnung oder Eigenmischung.
    5. Parketttyp präzise auswählen: Entscheiden Sie sich ausschließlich für Mehrschichtparkett mit mindestens 2,5 mm Nutzschicht und feuchteausgleichender Gegenzuglage – Massivparkett ist bei Trockenstrich unzulässig.
    6. Trittschalldämmung dokumentieren: Prüfen Sie den vorhandenen Trockenstrich-Aufbau auf integrierte Trittschalldämmung (z. B. Trittschallmatte unter Gipsfaserplatte) und fordern Sie den Nachweis nach DIN 4109 vom Planer oder Hersteller ein.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Trockenstrich
    Ein Trockenstrich ist ein vorgefertigter Estrich, der aus Gipsfaserplatten oder Zementplatten besteht. Er wird trocken verlegt und ist schnell begehbar.
    Verwandte Begriffe: Estrich, Zementestrich, Gipsfaserplatten.
    Parkettklebstoff
    Ein spezieller Klebstoff, der für die Verklebung von Parkett auf verschiedenen Untergründen geeignet ist. Er muss elastisch und emissionsarm sein.
    Verwandte Begriffe: Klebstoff, Dispersionsklebstoff, Reaktionsharzklebstoff.
    Mehrschichtparkett
    Ein Parkett, das aus mehreren Schichten Holz besteht. Die oberste Schicht ist die Nutzschicht aus Edelholz, die auf eine Trägerschicht und einen Gegenzug aufgebracht ist.
    Verwandte Begriffe: Massivparkett, Fertigparkett, Laminat.
    Schwimmende Verlegung
    Eine Verlegeart, bei der der Bodenbelag nicht fest mit dem Untergrund verbunden wird, sondern lose auf einer Trittschalldämmung liegt.
    Verwandte Begriffe: Verklebung, Klickparkett, Trittschalldämmung.
    Trittschalldämmung
    Eine Schicht, die unter dem Bodenbelag verlegt wird, um den Trittschall zu reduzieren. Sie besteht aus verschiedenen Materialien wie Kork, Schaumstoff oder Filz.
    Verwandte Begriffe: Schallschutz, Dämmung, Akustik.
    Grundierung
    Eine Vorbehandlung des Untergrunds, um die Haftung des Klebstoffs zu verbessern. Sie kann aus verschiedenen Materialien wie Acryl oder Epoxidharz bestehen.
    Verwandte Begriffe: Voranstrich, Haftvermittler, Untergrundvorbereitung.
    Spachtelmasse
    Eine Masse, die zum Ausgleichen von Unebenheiten im Untergrund verwendet wird. Sie besteht aus verschiedenen Materialien wie Gips oder Zement.
    Verwandte Begriffe: Ausgleichsmasse, Nivelliermasse, Untergrundvorbereitung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Ist jeder Trockenstrich für die Verklebung von Parkett geeignet?
      Nein, nicht jeder Trockenstrich ist geeignet. Die Oberfläche muss eben, sauber, trocken und tragfähig sein. Es ist ratsam, die Eignung des Trockenstrichs durch einen Fachmann prüfen zu lassen.
    2. Welche Art von Parkettklebstoff sollte verwendet werden?
      Es sollte ein spezieller Parkettklebstoff verwendet werden, der für die Verklebung auf Trockenestrich geeignet ist. Diese Klebstoffe sind in der Regel emissionsarm und gewährleisten eine gute Haftung.
    3. Kann ich Massivparkett auf Trockenstrich verkleben?
      Massivparkett ist aufgrund seiner höheren Anfälligkeit für Feuchtigkeitsschwankungen weniger geeignet. Mehrschichtparkett ist in der Regel die bessere Wahl, da es formstabiler ist.
    4. Muss der Trockenstrich vor der Verklebung behandelt werden?
      Ja, der Trockenstrich sollte gründlich gereinigt und gegebenenfalls mit einer geeigneten Grundierung versehen werden, um die Haftung des Klebstoffs zu verbessern.
    5. Was passiert, wenn der Trockenstrich nicht eben ist?
      Unebenheiten im Trockenstrich können zu Problemen bei der Verklebung führen. Diese sollten vor der Verlegung mit einer geeigneten Spachtelmasse ausgeglichen werden.
    6. Wie lange muss der Parkettklebstoff trocknen?
      Die Trocknungszeit des Parkettklebstoffs hängt vom jeweiligen Produkt ab und sollte den Herstellerangaben entnommen werden. In der Regel dauert es 24 bis 48 Stunden, bis der Klebstoff vollständig ausgehärtet ist.
    7. Kann ich die Verklebung selbst durchführen oder sollte ich einen Fachmann beauftragen?
      Die Verklebung von Parkett erfordert Fachkenntnisse und Erfahrung. Wenn Sie unsicher sind, ist es ratsam, einen Fachmann zu beauftragen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
    8. Was ist der Unterschied zwischen schwimmender Verlegung und Verklebung?
      Bei der schwimmenden Verlegung wird das Parkett nicht fest mit dem Untergrund verbunden, sondern liegt lose auf einer Trittschalldämmung. Bei der Verklebung wird das Parkett vollflächig mit dem Untergrund verklebt, was zu einer besseren Trittschalldämmung und einer höheren Stabilität führt.

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