KfW 60 Haus: Gasbrennwert mit Solar vs. Pelletheizung – Was ist günstiger?
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KfW 60 Haus: Gasbrennwert mit Solar vs. Pelletheizung – Was ist günstiger?

Hallo,
nachdem die ersten Bauunternehmen uns entsprechende Angebote durchgerechnet haben, mussten wir feststellen, dass ein KfW40-Haus wohl leider nicht in unserem Budget ist, daher peilen wir nun KfW60 an.
Ebenfalls aus Budget-Gründen fällt wohl die Heizalternative Erdwärmepumpe weg.
(Zur Info: geplant ist ein 1,5-geschossiges Einfamilienhaus ohne Keller, 150  -  160 m² Wohnfläche, mit Fußbodenheizung in EG und DGAbk..)
Aus Platzgründen würden wir die Heizungs-Anlage gerne auf dem Spitzbogen installieren, somit bleibt laut Aussagen verschiedener Baufirmen-Vertreter eigentlich nur die Gasbrennwert-Technik mit Solarunterstützung, da eine Pellet-Heizung inklusive Silo zu schwer wäre und dafür dann die Statik entsprechend geändert werden / dickere Kehlbalken verwendet werden müssten.
Meine Fragen dazu nun:
Ist die Kombination Gasbrennwert mit Solarunterstützung in Kombination mit Fußbodenheizung konkurrenzfähig in Vergleich mit Pellets oder könnte es kostentechnisch Sinn machen, die erhöhten Installationskosten für eine Pelletheizung auf dem Spitzbogen in Kauf zu nehmen?
Macht bei Fußbodenheizung eine Heizungsunterstützung durch Solar Sinn oder sollte man nur WW damit erwärmen?
Danke für Antworten, auch Alternativvorschläge sind willkommen ...
Michael
  • Name:
  • Michael
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    Ich verstehe, dass Sie zwischen einer Gasbrennwertheizung mit Solarunterstützung und einer Pelletheizung für Ihr KfW 60 Haus abwägen. Beide Optionen haben Vor- und Nachteile, die ich Ihnen im Folgenden erläutern möchte.

    Gasbrennwertheizung mit Solarunterstützung: Diese Kombination nutzt fossile Brennstoffe effizient und reduziert den Verbrauch durch solare Wärme. Die Solarthermie kann zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung beitragen. Achten Sie auf einen hohen Wirkungsgrad des Brennwertgeräts und eine optimal dimensionierte Solaranlage.

    Pelletheizung: Pelletheizungen nutzen nachwachsende Rohstoffe und sind CO2-neutraler als Gasheizungen. Allerdings benötigen sie einen Lagerraum für die Pellets (z.B. ein Silo) und verursachen höhere Installationskosten. Prüfen Sie, ob die Statik des Hauses für das zusätzliche Gewicht des Pelletlagers geeignet ist. 🔴

    Vergleich: Die Wahl hängt von Ihren individuellen Präferenzen, den baulichen Gegebenheiten und den langfristigen Kosten ab. Berücksichtigen Sie neben den Anschaffungskosten auch die Betriebskosten (Brennstoff, Wartung) und die Umweltbilanz.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von verschiedenen Heizungsbauern ein und lassen Sie sich umfassend beraten. Vergleichen Sie die Gesamtkosten über die Lebensdauer der Heizungssysteme.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Gasbrennwertheizung
    Eine Heizungsanlage, die die Wärme der Abgase nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Sie ist effizienter als ältere Heizsysteme.
    Verwandte Begriffe: Brennwerttechnik, Heizwert, Wirkungsgrad
    Pelletheizung
    Eine Heizungsanlage, die Holzpellets als Brennstoff verwendet. Sie gilt als CO2-neutral, da Holz ein nachwachsender Rohstoff ist.
    Verwandte Begriffe: Biomasse, Holzpellets, CO2-Neutralität
    Solarthermie
    Die Nutzung der Sonnenenergie zur Wärmeerzeugung. Solarthermieanlagen können zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eingesetzt werden.
    Verwandte Begriffe: Solarkollektor, Pufferspeicher, Warmwasserbereitung
    KfW
    Kreditanstalt für Wiederaufbau. Eine staatliche Förderbank, die zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energieeffizientes Bauen und Sanieren vergibt.
    Verwandte Begriffe: Förderprogramme, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit
    Wirkungsgrad
    Das Verhältnis zwischen der zugeführten Energie und der tatsächlich genutzten Energie. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet eine effiziente Nutzung der Energie.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Brennwert, Heizwert
    CO2-Neutralität
    Ein Zustand, bei dem keine zusätzlichen Treibhausgase in die Atmosphäre gelangen. Dies kann durch die Nutzung erneuerbarer Energien oder durch Kompensationsmaßnahmen erreicht werden.
    Verwandte Begriffe: Klimaneutralität, Treibhauseffekt, Erneuerbare Energien
    Pufferspeicher
    Ein isolierter Behälter, der Wärme speichert und bei Bedarf wieder abgibt. Er dient dazu, die Wärme von Solarthermieanlagen oder anderen Wärmeerzeugern zwischenzuspeichern.
    Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Solarthermie, Heizungsanlage

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was sind die Vorteile einer Gasbrennwertheizung mit Solarunterstützung?
      Antwort: Gasbrennwertheizungen sind effizient und relativ kostengünstig in der Anschaffung. Die Solarunterstützung reduziert den Gasverbrauch und senkt die Betriebskosten. Zudem ist die Technik ausgereift und weit verbreitet.
    2. Frage: Was sind die Nachteile einer Gasbrennwertheizung?
      Antwort: Gasbrennwertheizungen nutzen fossile Brennstoffe, was zu CO2-Emissionen führt. Die Preise für Gas sind zudem Schwankungen unterworfen.
    3. Frage: Was sind die Vorteile einer Pelletheizung?
      Antwort: Pelletheizungen nutzen nachwachsende Rohstoffe und sind CO2-neutraler als Gasheizungen. Die Preise für Pellets sind in der Regel stabiler als die für Gas.
    4. Frage: Was sind die Nachteile einer Pelletheizung?
      Antwort: Pelletheizungen verursachen höhere Anschaffungskosten und benötigen einen Lagerraum für die Pellets. Zudem ist die Technik etwas komplexer und wartungsintensiver.
    5. Frage: Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Heizungsanlagen?
      Antwort: Es gibt verschiedene Förderprogramme für energieeffiziente Heizungsanlagen, sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene. Informieren Sie sich bei der KfW oder dem BAFA über die aktuellen Förderbedingungen.
    6. Frage: Wie groß sollte der Pufferspeicher für eine Solarthermieanlage sein?
      Antwort: Die Größe des Pufferspeichers hängt von der Größe der Solaranlage und dem Warmwasserbedarf ab. Als Faustregel gilt: 50-80 Liter pro Quadratmeter Kollektorfläche.
    7. Frage: Was ist der Unterschied zwischen einem Brennwertkessel und einem Niedertemperaturkessel?
      Antwort: Brennwertkessel nutzen die Wärme der Abgase, um das Heizwasser vorzuwärmen, was zu einem höheren Wirkungsgrad führt. Niedertemperaturkessel arbeiten mit niedrigeren Vorlauftemperaturen, sind aber weniger effizient als Brennwertkessel.
    8. Frage: Wie oft muss eine Heizungsanlage gewartet werden?
      Antwort: Eine Heizungsanlage sollte jährlich von einem Fachmann gewartet werden, um einen effizienten und sicheren Betrieb zu gewährleisten.

    🔗 Verwandte Themen

    • Vergleich verschiedener Heizsysteme
      Ein detaillierter Vergleich von Gasheizung, Ölheizung, Pelletheizung und Wärmepumpe hinsichtlich Kosten, Effizienz und Umweltfreundlichkeit.
    • Fördermöglichkeiten für energieeffizientes Bauen
      Informationen zu den aktuellen Förderprogrammen der KfW und des BAFA für Neubau und Sanierung.
    • Optimierung der Gebäudehülle für KfW-Standards
      Tipps zur Verbesserung der Wärmedämmung von Wänden, Dach und Fenstern, um die Anforderungen der KfW-Standards zu erfüllen.
    • Solarthermie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung
      Informationen zur Funktionsweise, Dimensionierung und Wirtschaftlichkeit von Solarthermieanlagen.
    • Die richtige Dimensionierung einer Heizungsanlage
      Hinweise zur Berechnung des Wärmebedarfs und zur Auswahl der passenden Heizungsanlage für ein Einfamilienhaus.
  2. Alternative: Luft-Wasser-Wärmepumpe statt Pelletheizung?

    Abgesehen vom Gewichtsproblem bei Pellet, vermute ich, dass ...
    Abgesehen vom Gewichtsproblem bei Pellet, vermute ich, dass der kurze Schornstein zu wenig Zug entwickeln würde.
    Wie wäre es mit einer Luft-Wasser Wärmepumpe?
    Die kostet in der Anschaffung etwa 4-5000 € mehr als eine Gasanlage mit Abgasystem, Gasanschluss usw.
    Im Vergleich mit Gas und 10 m² Solar kostet es etwa gleichviel.
    Und wird gefördert mit € 5/m² und max. € 850 je Wohneinheit.
    Die Betriebskosten dürften grob gesagt etwa 40 % niedriger sein als bei Gas und etwa 20 % niedriger als Gas+Solar.
    • Name:
    • Herr Mar-2208-Hen
  3. Pufferspeicher für Wärmepumpe: Gewichtsproblematik?

    Danke für den Vorschlag, hört sich auch nicht ...
    Danke für den Vorschlag, hört sich auch nicht schlecht an.
    Aber benötige ich bei einer Wärmepumpe nicht auch einen größeren Pufferspeicher (kann völlig verkehrt sein, meine das aber aus einem Gespräch in Erinnerung zu haben)? In diesem Fall könnte das ja dann eventuell wiederum zu einem Gewichtsproblem führen, oder sind die Dinger nicht so schwer?
    • Name:
    • Michael
  4. Pelletheizung: Sauganlage & Ventilator gegen schlechten Zug

    Pellets haben auch eine Sauganlage und einen Ventilator
    1. also die Pellets können über Saugaustragung auch von wo anders her gefördert werden. z.B. aus einem Erdtank. Einfach mal bei Mall schauen.
    2. Die meisten Anlagen sollten einen Ventilator haben, um genau bei so was (schlechtem Zug) zu unterstützen.
    Scheint aber so, dass Pellets bei Ihrem Anbieter noch nicht so "gewollt" ist. Kann dem ja auch egal sein, da diese die steigenden Gaspreise nicht bezahlen muss und die Gasheizung günstiger ist, womit der Hauspreis optisch "billiger" wird.
    3. Evtl. tut es ja auch ein Wohnzimmer-Pelletsofen mit Heizungsunterstützung und Solaranlage für den "Sommer".
    Ob Kfw40 oder KfW60, beides muss vernünftig geplant werden. Nur zu sagen ... es reicht kein KFW40, dann nehmen wir halt Kfw60, weil billiger wird so nicht ganz funktionieren.
    Daher der Tipp lassen Sie vernünftig von jemand unabhängigem Planen das kostet evtl. sogar Geld, könnte aber am Schluss viel Geld einsparen.
  5. KfW 40 Finanzierung: Budgetgrenzen bei Neubau

    Naja, KfW40 wäre uns natürlich schon lieber. Aber ...
    Naja, KfW40 wäre uns natürlich schon lieber. Aber nachdem wir nun diverse Angebote diverser Bauunternehmen (sowohl Massivbau als auch Fertighausanbieter) vorliegen haben, liegt KfW40 einfach nicht im Bereich unserer finanziellen Möglichkeiten.
    (Ein paar Fertighausanbieter reichen noch Angebote ein, vielleicht haben wir ja da noch Glück, aber ich zweifle dran.)
    Zur Situation: für das Haus alleine (also ohne Grundstück, Baunebenkosten etc., aber inklusive Heizungssystem) haben wir uns eine Obergrenze von 180.000 gesetzt. Falls jemand einen Anbieter kennt, der uns dafür ein qualitativ anständiges KfW40-Haus mit Wohnfläche 150 m² hinsetzt, bin ich natürlich für jeden Tipp dankbar. 🙂
    • Name:
    • Michael
  6. Hausbau Angebote: Vergleich Massiv- vs. Fertigbau

    Nochmals von vorne
    nur die Angebote vergleichen wird nicht funktionieren. Ein Haus ist kein Auto das 1:1 identisch ist.
    Daher werden Sie (und auch ein Fachmann) nie die Angebote 1:1 vergleichen können. Wie wollen Sie Massiv und Fertigbau vergleichen. usw.
    Sie können nur Prüfen versuchen was NICHT im Preis enthalten ist und noch an Nebenkosten dazu kommt. (ich schätze mal 20 %).
    Daher der Tipp mit separatem Planer oder Fachmann der Geld kostet aber schlussendlich Geld spart.
    PS: Evtl. mal die Wirtschaftsnachrichten anschauen. Vielleicht gibt es bis zum Baubeginn eh kein Geld mehr ...
  7. KfW 60: Solarthermie-Bonus bei Heizungsunterstützung!

    150 m² für € 180.000? Das wird eng. Die Fertighausanbieter ...
    150 m² für € 180.000? Das wird eng. Die Fertighausanbieter kannst du da gleich vergessen, das wird zu teuer.
    Pellets wird auch zu teuer, vor allem der Erdtank mit Maulwurf usw. das geht in die zig-Tausende.
    Bei KFW60 mach Solar-Heizungsunterstützend schon Sinn, denn dann gibt es es nämlich Kombinationsbonus oder Effizienzbonus.
    Wie lässt du dir das eigentlich anbieten? Hört sich so an, als ob du zu den Vertretern in der Musterhaus-Ausstellung gehst und nach dem Preis für 150 lfm. KFW60 frägst.
    Oder gibt es schon eine Baugenehmigung und das ganze ist konkreter?
    • Name:
    • Herr Mar-2208-Hen
  8. KfW 60: Solarthermie-Bonus bei Heizungsunterstützung!

    150 m² für € 180.000? Das wird eng. Die Fertighausanbieter ...
    150 m² für € 180.000? Das wird eng. Die Fertighausanbieter kannst du da gleich vergessen, das wird zu teuer.
    Pellets wird auch zu teuer, vor allem der Erdtank mit Maulwurf usw. das geht in die zig-Tausende.
    Bei KFW60 mach Solar-Heizungsunterstützend schon Sinn, denn dann gibt es es nämlich Kombinationsbonus oder Effizienzbonus.
    Wie lässt du dir das eigentlich anbieten? Hört sich so an, als ob du zu den Vertretern in der Musterhaus-Ausstellung gehst und nach dem Preis für 150 lfm. KFW60 frägst.
    Oder gibt es schon eine Baugenehmigung und das ganze ist konkreter?
    • Name:
    • Herr Mar-2208-Hen
  9. Planer spart Geld? Kritik an pauschaler Behauptung

    Man muss nicht alles glauben, was so geschrieben wird.
    "Daher der Tipp mit separatem Planer oder Fachmann der Geld kostet aber schlussendlich Geld spart. "
    Ach ja? Dadurch, dass diese Behauptung hier stets gebetsmühlenartig wiederholt wird, wird sie nicht wahrer. Meist ist es doch genau andersherum, wie eigentlich allgemein bekannt ist.
    "Die Fertighausanbieter kannst du da gleich vergessen, das wird zu teuer. "
    Ach ja? Ich weiß nur, dass ein Fertighaus eines guten Herstellers, das den gleichen Preis wie ein "Massivhaus" mit identischem Grundriss hat, in aller Regel ungleich besser gedämmt ist und oft auch die bessere Ausstattung besitzt.
    Michaels Vorstellungen sind nicht von vornherein unmöglich. Es hängt von verschiedenen Parametern ab, z.B. in welcher Gegend er bauen will. KfW 40 wäre inkl. hochgedämmter Bodenplatte vielleicht sogar bezahlbar. Aber das muss schon im Einzelfall detailliert untersucht werden, im Forum ist nur eine sehr ungenaue Spelukation möglich.
  10. Hausbau: Präzise Planung für KfW 40-Förderung nötig

    Im Einzelfall schon genau untersucht werden
    genau das meinte ich. Es muss geplant werden.
    Natürlich kann das auch ein Fertighausanbieter etc. machen. Das können natürlich verschiedene "Stellen" sein. Der unabhängige Planer war nur ein Vorschlag.
    Ich meinte aber rauszuhören, dass der Fragesteller einfach x Firmen nach einem Angebot KFW40 Haus gefragt hat. Und dann wird es so erstmals nichts.
    Ich muss dem Anbieter schon genau sagen was ich will. Das klappt aber erst, wenn ich das selber weiß. Und wer zum ersten Mal baut, kann einfach manche Dinge noch nicht wissen.
    Und wenn Sie eine Preisvorgabe machen (... Haus darf max. xxx Kosten), wird ein Anbieter schon versuchen den Preis zu halten. Nur ist dann eben die Frage, WAS ist drin bzw. was ist NICHT drin, bzw. welche Materialien und Qualität.
    Und darum geht es doch. Was bekomme ich denn für mein Geld eigentlich?
  11. Erfahrungen: Beratungsgespräche mit Baufirmen im Kreis Steinfurt

    Vielen Dank erstmal für die bisherigen Antworten. Es ...
    Vielen Dank erstmal für die bisherigen Antworten.
    Es ist in der Tat so, dass wir Beratungs/Planungsgespräche mit Vertretern diverser Baufirmen geführt haben (sowohl Fertighaus als auch Massivbau), deren Kataloge uns gut gefallen haben und bei denen sowohl die vorhandenen Grundrisse als auch die ungefähren Preisvorstellungen in die von uns gewünschte Richtung gingen.
    Mittlerweile liegen uns die ersten Angebote vor auf Basis der von uns gewünschten Grundrisse und sonstigen Ausstattung, das Fertighaus liegt hierbei tatsächlich eher an der oberen Grenze.
    Mit Annahme von KfW60 und Gasbrennwert + Solar für WW liegen die bisherigen Angebote zwischen 160.000 und 180.000 (letzteres aber z.B. mit Lüftungsanlage ohne WRG für ca. 5.000 inklusive).
    Momentan vergleichen wir diese Angebote nun bezüglich der Details (Ausstattungsqualität etc.); dass wir irgendwo für einen ähnlichen Preis was vernünftiges mit KfW40 bekommen, bezweifeln wir derzeit.
    Wir bauen übrigens im Kreis Steinfurt.
    • Name:
    • Michael
  12. KfW 60 Haus: Besichtigung im Kreis Steinfurt möglich

    Wer im Kreis Steinfurt baut, ...
    Wer im Kreis Steinfurt baut,, hat ja z.B. auch die Möglichkeit, sich ein KfW 60 Haus (evtl. knapp KfW 40, hängt von Bodenplatte ab) im Bau in Rheine anzusehen. Ein Katzensprung! Der normale deutsche Häuslebauer denke sich die Fassade mit Putz, dann wird die Dämmung noch besser. Oder ganz nach Belieben. Es geht ja um die inneren Werte.
  13. KfW 60 vs. KfW 40: Kostenneutraler Sprung möglich?

    Lasst euch doch nicht immer verarsc ...
    Lasst euch doch nicht immer verarsc der Sprung von 60 auf 40 ist dermaßen minimal, ich behaupte mal, fast kostenneutral. Was ich mehr an Dämmung reinstecke, kann ich bei der Technik einsparen. Und, wie schon gesagt wurde: die Größe bei dem Preis: Null problemo, wie ein mir bekannter sagen würde ... 🙂
  14. KfW 40 Anforderungen: Nennenswerter Mehraufwand nötig?

    Dass der Sprung von KfW60 auf KfW40 minimal ...
    Dass der Sprung von KfW60 auf KfW40 minimal ist (oder gar kostenneutral), wäre mir neu. Bislang hat uns jeder Baufirmenvertreter sowie der unabhängige Energieberater gesagt, dass für die KfW40-Anforderungen durchaus nennenswerter Aufwand getrieben werden muss, der natürlich entsprechend kostet.
    15.000 € Unterschied waren noch der geringste Betrag, der da genannt wurde.
    (Natürlich hatten wir auch schon Anbieter, die uns nach dem Motto beraten haben "Einfach 'ne Pellet-Heizung nehmen, da wird mit 0,2 gerechnet und KfW40 ist überhaupt kein Problem mehr. ")
    Aber wir sind für jeden Tipp bezüglich eines Anbieters dankbar, der KfW40 für 180.000 mühelos für 150 m² Wohnfläche realisiert  -  also immer her damit.
    • Name:
    • Michael
  15. KfW 40 Haus: Richtige Planung vermeidet Mehrkosten!

    KfW 40
    Hallo
    Obwohl es schon mehrmals geschrieben wurde, es gibt keinen Grund warum ein KfW 40 Haus bei richtiger Planung teurer sein sollte.
    Das Problem ist, Bauträger (mit "ü") haben jede Menge Gründe, vor allem würde dies ihren Gewinn reduzieren.
    • Sie müssten richtig Planen
    • Sie müssten sich "richtige" Planer suchen, keine die für 50 .  -  € die Nachweise erstellen
    • Die Ausführung auf der Baustelle muss richtig überwacht werden (Schon ein Problem wenn die Arbeiter aus "ganz" Europa kommen)
    • usw.

    Alles dies kostet etwas Geld, was sich der Bauträger spart, er ist ja in erster Linie Verkäufer/ Kaufmann ...
    Fazit: Wenn sie einen Neubau mit dem Verbrauch eines "guten" Altbaus wollen, können sie bedenkenlos auf einen unabhängigen Planer verzichten.
    Am besten gleich ein "paar T€" mehr aufnehmen, eine Motorsäge, Hänger usw. kaufen und die nächsten 50 Samstage in den Wald zum Holz machen, spart jede Menge Energie "äh Geld", macht ja auch "Spaß" ...
    Gruß Michael
    PS. Der Ölpreis stieg gestern um "knappe" 25 Dollar ...

  16. Energieeffizienz: Solar kaschiert schlechten Standard?

    Also, das kann man nicht ...
    Also, das kann man nicht ganz so stehen lassen Herr Lehmann. Schauen wir doch mal ins europäische Ausland, wo das zum Standard wird, woran es hier durch die Betonköpfe-Fraktion scheitert. Aber ich möchte hier zunächst noch mal ein Zitat sinngemäß aufgreifen: durch Solar kaschiert den ansonsten schlechten Energie-Standard eines Hauses. Also schauen wir dahin, wo schon immer gut gedämmt wurde. Also so Richtung Norden, will ja keine Werbung betreiben.. 🙂. Und der genannte Preis: Stode kann es, ich auch. Dadurch, dass wir nur noch minimalen Planungsaufwand betreiben müssen, können wir günstiger sein. Dieses liegt aber mehr an der Dummheit der deutschen, die dieses Thema lange vernachlässigt haben Ein 8*16 Balken wurde schon zu Adolfs Zeiten gebaut, und bis vor wenigen Jahren auch noch. Uns deswegen jetzt in eine Ecke zu stellen ist nicht ganz fair.
  17. Empfehlung: Unabhängiger Planer für Neubau sinnvoll

    OK ...
    Hallo
    Ich gebe zu, alle Bauträger über einen "kam zu scherren" ist nicht ganz fair.
    Sicherlich gibt es auch viele die gute Arbeit leisten, leider fällt es schwer diese von den anderen zu Unterscheiden.
    Trotzdem ist es, meiner Meinung nach, immer zu empfehlen einen unabhängigen Planer, Architekt, Energieberater usw. zu beauftragen.
    Ein seriöser Bauträger hat da sicherlich auch nichts dagegen.
    Gruß
    PS. Mit den "Betonköpfen" gebe ich ihnen vollkommen recht ...
  18. Angebot: Unabhängiger Planer – Bauherren verzichten oft

    Biete unabhängigen Planer kostenlos
    Leider ist der obere Satz eine Ente, Herr Lehmann! Den Rat, sich unabhängigen Rat zu holen, geben WIR unseren Bauherren, seit wir in diesem Forum für die Probleme sensibilisiert worden sind. Wir als Generalunternehmer/Generalübernehmer (Sie müssten wissen, dass wir nicht Bauträger sind!) tun dies! Die Bauherren müssen aber in der Regel so knapp rechnen, dass sie fast immer darauf verzichten. In Zweifelsfällen, was beim Thema Energie vorkommen kann, setzen wir dennoch durch, dass ein Spezialist konsultiert wird. Wieder WIR! WIR sind der Ansprechpartner unserer Bauherren, zu dem er eine Beziehung aufgebaut hat, und dieses Vertrauens müssen und möchten wir uns würdig erweisen! Eine Pi mal Daumen Entscheidung aus Bequemlichkeit oder rein finanziellen Gründen scheidet doch aus, wenn man ein bisschen über den Tag hinaus denken kann. Wir sind in unserer Nische so klein, dass wir auf jeden zufriedenen Bauherren angewiesen sind. Nicht das schnelle Geld macht glücklich, sondern eine auskömmliche Existenz auf Dauer. Die gibt es nur auf solider Grundlage. Viele mir bekannter Unternehmen und Bauträger wissen dies ebenfalls, aber bei weitem nicht alle, und diese machen den Ruf der Branche kaputt.
    Außerdem: Was soll die Bemerkung mit den Arbeitern, die angeblich "aus "ganz" Europa kommen"? Ich könnte jetzt sagen, seien sie doch froh, dass sie noch aus Europa kommen, denn in nicht ferner Zukunft werden die Polen, Tschechen, Esten usw. keiner niedrigeren Löhne mehr haben als die Deutschen, die ja langsam immer weniger verdienen. Aber die Wahrheit ist in diesem Fall:
    Schwedische Markenhäuser werden immer von eingespielten Teams von Fachleuten errichtet. Da die Schweden aber seit Jahren zu Hause reichlich genug zu tun haben, sind inzwischen eine Reihe von deutschen Montageteams (Fachhandwerker selbstverständlich) in die Materie eingearbeitet worden, die, so z.B. bei unseren Häusern, genauso qualifiziert arbeiten, aber den Vorteil haben, bei Problemen oder Servicewünschen nicht so weit weg zu sein.
    Ich denke, dass es bei anderen Markenhäusern, die nicht aus Schweden kommen, überwiegend ähnlich aussieht, weiß dies aber nicht. Die Auswüchse, die Sie, Herr Lehmann, andeuten, sind ja von wenigen Ausnahmen abgesehen eben nicht durch den Fertigbau bekannt geworden, sondern sie stellen ein typisches Massivbauproblem dar. Obwohl man auch dort nicht verallgemeinern darf.
    Was wir vor allem beaufsichtigen müssen, sind die Fremdgewerke, nicht das Fertighaus selbst. Ich habe noch keine einzige von deutschen Fachleuten erstellte Bodenplatte erlebt, die wirklich 100 %ig den klar definierten und auch vorher deutlich bekanntgegebenen Anforderungen für ein Haus aus Fertigwänden entsprochen hätten! Und die Kommentare auf unsere Kritiken sind immer die gleichen: "Das ist noch innerhalb der Toleranzgrenze. " Nun, ich rede von örtlichen Fachkräften!
  19. Alternative: My-Hammer als schlüsselfertige Lösung?

    Auf jeden Fall ...
    Auf jeden Fall ist sowas die schlechteste Alternative:

    aber Hauptsache Geberit ... *verständnislos-den-Kopf-schüttel*

  20. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    KfW 60 Haus: Gasbrennwert mit Solar vs. Pelletheizung – Was ist günstiger?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob ein KfW 60 Haus mit Gasbrennwert und Solarthermie oder eine Pelletheizung die wirtschaftlichere und ökologisch sinnvollere Wahl ist. Dabei werden auch Alternativen wie Luft-Wasser-Wärmepumpen und die Möglichkeit, durch präzise Planung die Kosten für ein KfW 40 Haus zu senken, diskutiert. Ein wichtiger Aspekt ist die Einbeziehung eines unabhängigen Planers, um die Angebote verschiedener Baufirmen besser vergleichen zu können. Die Teilnehmer tauschen Erfahrungen zu Preisen, Fördermöglichkeiten und regionalen Besonderheiten aus.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei der Planung eines KfW 60 Hauses sollte man den Kombinationsbonus oder Effizienzbonus für Solarthermie-Anlagen beachten, wie im Beitrag KfW 60: Solarthermie-Bonus bei Heizungsunterstützung! erwähnt wird. Dieser Bonus kann die Investitionskosten erheblich reduzieren.

    ✅ Zusatzinfo: Im Kreis Steinfurt gibt es die Möglichkeit, ein KfW 60 Haus im Bau zu besichtigen, um sich ein besseres Bild von den inneren Werten und der Bauweise zu machen. Dies wird im Beitrag KfW 60 Haus: Besichtigung im Kreis Steinfurt möglich hervorgehoben.

    💰 Kosten: Die Diskussionsteilnehmer weisen darauf hin, dass die Kosten für ein KfW 40 Haus nicht zwangsläufig höher sein müssen als für ein KfW 60 Haus, wenn die Planung von Anfang an richtig angegangen wird. Ein unabhängiger Planer kann helfen, versteckte Kosten aufzudecken und die Wirtschaftlichkeit verschiedener Heizsysteme zu vergleichen, wie im Beitrag KfW 40 Haus: Richtige Planung vermeidet Mehrkosten! erläutert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, sich nicht nur auf die Angebote von Baufirmen zu verlassen, sondern auch einen unabhängigen Energieberater oder Architekten hinzuzuziehen, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können. Weitere Informationen dazu finden Sie im Beitrag Empfehlung: Unabhängiger Planer für Neubau sinnvoll. Vergleichen Sie die Angebote genau und achten Sie auf versteckte Kosten und nicht enthaltene Leistungen, wie im Beitrag Hausbau Angebote: Vergleich Massiv- vs. Fertigbau beschrieben.

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