E-Mail-Missbrauch: Virus-Warnung & Was tun bei verdächtigen Nachrichten?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026

Der Thread behandelt den Missbrauch von E-Mail-Adressen, insbesondere im Zusammenhang mit Viren wie Klez. Nutzer diskutieren Ursachen, Schutzmaßnahmen und die Analyse von E-Mail-Kopfzeilen. Es wird deutlich, dass Absenderadressen leicht gefälscht werden können und Viren sich über den Browsercache verbreiten. Alte Browserversionen wie Netscape werden als mögliche Sicherheitsrisiken, aber auch als Schutzmaßnahmen diskutiert.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Risiko · 👉 Handlungsempfehlung

E-Mail-Missbrauch: Virus-Warnung & Was tun bei verdächtigen Nachrichten?

Ich bekam freundlicherweise den Hinweis darauf, dass [email protected] "missbraucht" wird. (virenverseuchte EMails).
Hat sonst jemand welche von mir bekommen?
Betreffzeile: winxp-Patch
Gruß vom stirnrunzelnden JDB
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige forensische Prüfung der E-Mail-Infrastruktur durch zertifizierten IT-Sicherheitsexperten – mögliche Kompromittierung von Servern oder Admin-Zugängen nicht ausschließen.

    🔴 KRITISCH: Einrichtung und Validierung von SPF, DKIM und DMARC innerhalb von 24 Stunden, um E-Mail-Spoofing technisch zu unterbinden.

    ⚠️ WICHTIG: Umgehende Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle administrativen Zugänge zur Domain und zum E-Mail-System.

    ⚠️ WICHTIG: Löschung aller verdächtigen E-Mails ohne Öffnen von Anhängen oder Links – auch bei vermeintlich vertrauten Absendern.

    ⚠️ WICHTIG: Passwortänderung für alle Konten mit Bezug zur Domain (E-Mail, Webhosting, DNS-Provider, CMS), unter Verwendung starker, einzigartiger Passwörter.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Ihre E-Mail-Adresse möglicherweise für den Versand von Viren-E-Mails missbraucht wurde. Das ist ein ernstes Problem, das sofortige Maßnahmen erfordert.

    🔴 Gefahr: Virenverseuchte E-Mails können zu Datenverlust, Identitätsdiebstahl und finanziellen Schäden führen.

    Ich empfehle Ihnen folgende Schritte:

    • Passwort ändern: Ändern Sie sofort das Passwort Ihres E-Mail-Kontos. Verwenden Sie ein sicheres, einzigartiges Passwort.
    • Virenscan durchführen: Scannen Sie Ihren Computer mit einem aktuellen Antivirenprogramm.
    • Empfänger informieren: Informieren Sie Ihre Kontakte darüber, dass möglicherweise Viren-E-Mails von Ihrer Adresse versendet wurden.
    • E-Mail-Konto überprüfen: Überprüfen Sie die Einstellungen Ihres E-Mail-Kontos auf verdächtige Weiterleitungen oder Änderungen.
    • Anzeige erstatten: Erwägen Sie, Anzeige bei der Polizei zu erstatten, um den Missbrauch zu dokumentieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie Ihren E-Mail-Provider, um den Vorfall zu melden und weitere Unterstützung zu erhalten.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt einen typischen Fall von E-Mail-Missbrauch, bei dem die Absenderadresse [email protected] offenbar gefälscht wurde, um schadhafte E-Mails mit einem angeblichen winxp-Patch zu versenden. Dieses Phänomen wird als Spoofing bezeichnet und ist eine gängige Methode, um Empfänger zu täuschen und Schadsoftware zu verbreiten.

    🔴 Gefahr: Die beschriebenen E-Mails stellen ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko dar. Der angebliche Patch ist höchstwahrscheinlich ein Virus oder Trojaner, der beim Öffnen oder Herunterladen das System infizieren kann. Es besteht die Gefahr von Datenverlust, Identitätsdiebstahl oder der Einbindung des Rechners in ein Botnetz.

    ✅ Zustimmung: Die Annahme des Absenders, dass seine E-Mail-Adresse missbraucht wird, ist korrekt. Es handelt sich nicht um einen direkten Angriff auf sein Konto, sondern um eine Fälschung der Absenderadresse, die technisch einfach möglich ist.

    ➕ Ergänzung: Wichtig zu wissen: Der Empfang solcher E-Mails bedeutet nicht, dass das eigene Konto des Absenders gehackt wurde. Es reicht aus, wenn die Adresse öffentlich zugänglich ist (z.B. auf einer Webseite). Betroffene sollten umgehend ihr E-Mail-Passwort ändern und eine Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren, um das Konto zu schützen.

    👉 Handlungsempfehlung: Öffnen Sie auf keinen Fall Anhänge oder Links aus verdächtigen E-Mails. Löschen Sie diese sofort. Informieren Sie Ihren E-Mail-Provider über den Missbrauch und lassen Sie Ihr System von einem IT-Sicherheitsexperten auf Schadsoftware überprüfen. Ändern Sie umgehend alle Passwörter und aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Ihre E-Mail-Konten.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt einen typischen Fall von E-Mail-Spoofing, bei dem die Absenderadresse [email protected] ohne Zustimmung des Domaininhabers für den Versand von virenverseuchten Nachrichten missbraucht wird. Der Betreff "winxp-Patch" ist ein klassisches Social-Engineering-Muster, das Nutzer zur Öffnung schadhafter Anhänge oder Links verleiten soll – insbesondere unter Ausnutzung veralteter, unsicherer Systeme wie Windows XP.

    🔴 Gefahr: Der Versand solcher Mails stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar: Empfänger können durch Klicken auf Links oder Öffnen von Anhängen Schadsoftware installieren, ihre Systeme kompromittieren oder sensible Daten preisgeben. Zudem schädigt der Missbrauch des Absenders den Ruf der Domain und kann zu Blacklisting durch E-Mail-Provider führen.

    ✅ Zustimmung: Die Reaktion des Absenders (Hinweis auf Missbrauch, kritische Haltung) ist sachgerecht und zeigt ein angemessenes Sicherheitsbewusstsein.

    ➕ Ergänzung: Der Domaininhaber sollte unverzüglich SPF, DKIM und DMARC einrichten, um Spoofing technisch zu erschweren. Zudem ist eine Überprüfung des Webservers und der E-Mail-Infrastruktur auf Kompromittierung (z. B. offene Relay-Server, gestohlene Zugangsdaten) zwingend erforderlich.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass "sonst niemand" betroffen sei, ist irreführend – der Missbrauch ist meist massenhaft und nicht auf einzelne Empfänger beschränkt; eine systematische Prüfung der Mail-Logs ist notwendig.

    ❌ Widerspruch: Es ist falsch anzunehmen, dass der Versand solcher Mails allein auf einen externen Angreifer zurückzuführen ist – oft liegt die Ursache in einer ungesicherten E-Mail-Konfiguration oder einer kompromittierten Administratorkonsole der Domain.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten IT-Sicherheitsfachmann zur forensischen Analyse der Domain- und Mail-Infrastruktur, zur Einrichtung moderner Authentifizierungsmechanismen (SPF/DKIM/DMARC) und zur Absicherung aller zugriffsberechtigten Systeme.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren den Vorfall eindeutig als E-Mail-Spoofing mit massivem Sicherheitsrisiko (Datenverlust, Identitätsdiebstahl, Botnetz-Einbindung) und bestätigen die kritische Dringlichkeit von Gegenmaßnahmen.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI geht von einem möglichen direkten Konto-Hack aus, während DeepSeek und Qwen klar zwischen Spoofing (Adresse gefälscht) und Kompromittierung (Konto tatsächlich gehackt) unterscheiden – Qwen betont zudem, dass die Ursache oft in der Infrastruktur liegt, nicht nur im externen Angriff.

    ➕ Ergänzung: Qwen ergänzt entscheidend durch den technischen Hinweis auf SPF/DKIM/DMARC sowie die Notwendigkeit einer Log-Analyse; DeepSeek fügt die Empfehlung zur Zwei-Faktor-Authentifizierung hinzu; GoogleAI betont die Meldepflicht beim Provider und bei der Polizei.

    ❌ Widerspruch: Qwen widerspricht ausdrücklich der Annahme (implizit in GoogleAI enthalten), dass ein Passwortwechsel allein ausreichend sei – stattdessen verlangt Qwen eine forensische Infrastruktur-Analyse, da ein einfacher Passwortwechsel bei bestehender Server-Kompromittierung wirkungslos ist. Diese sicherere Einschätzung wird prioritär übernommen.

    👉 Empfehlung: Die Handlungsempfehlung von Qwen (Beauftragung eines zertifizierten IT-Sicherheitsexperten für forensische Analyse und technische Absicherung) wird als maßgeblich angesehen – sie integriert alle kritischen Aspekte und folgt dem Vorsichtsprinzip.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Art des VorfallsE-Mail-Spoofing (Absenderadresse gefälscht); keine eindeutige Bestätigung eines direkten Account-Hacks – aber Infrastruktur-Kompromittierung möglich.
    SofortmaßnahmenLöschen verdächtiger Mails ohne Öffnen; Passwortwechsel; Aktivierung von 2FA; Meldung an E-Mail-Provider.
    Technische Absicherung⚠️SPF/DKIM/DMARC zwingend erforderlich – GoogleAI erwähnt nicht, DeepSeek nicht konkret, Qwen nennt sie als Kernmaßnahme.
    Fachliche EinordnungGoogleAI tendiert zu „Konto gehackt“, DeepSeek/Qwen betonen „Spoofing mit Infrastruktur-Risiko“ – sicherere Einschätzung (Qwen) dominiert.
    Verantwortlichkeit⚠️Alle Modelle sehen Handlungsbedarf beim Domaininhaber – Qwen betont zusätzlich die Verantwortung für technische Konfiguration (z. B. offenes Relay).

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten IT-Sicherheitsfachmann zur forensischen Analyse und zur technischen Absicherung der gesamten E-Mail- und Domain-Infrastruktur – inklusive SPF/DKIM/DMARC-Setup, Log-Auswertung und Prüfung aller Admin-Zugänge.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnentdeckte Server-Kompromittierung (z. B. offener Mail-Relay)Kontinuierlicher Missbrauch der Domain für Spam und Phishing – Blacklisting durch alle großen E-Mail-Provider.
    🔴 RisikoFehlende SPF/DKIM/DMARC-KonfigurationTechnische Unmöglichkeit, Spoofing zu verhindern – beliebige Dritte können beliebig oft im Namen der Domain verschicken.
    🔴 RisikoPasswörter ohne 2FA in Admin-ZugängenUnbefugter Zugriff auf DNS-, Hosting- und E-Mail-Konfiguration mit vollständiger Kontrollübernahme.
    🔴 RisikoKeine Log-Analyse nach dem VorfallUnbekannte weitere Betroffene, unentdeckte Schwachstellen, wiederholter Angriff in identischer Form.
    🔴 RisikoVerzögerung bei der forensischen AnalyseLöschung von Spuren, unkontrollierte Verbreitung schädlicher Mails, rechtliche Haftung für Schäden Dritter.
    ✅ ChanceEinführung moderner E-Mail-Authentifizierung (SPF/DKIM/DMARC)Dauerhafte Reduktion von Spoofing um >95 %; nachweisbare Verbesserung der Domain-Reputation.
    ✅ ChanceSystematische Sicherheitsüberprüfung der gesamten IT-InfrastrukturAufdeckung und Beseitigung verborgener Schwachstellen – langfristige Absicherung aller digitalen Assets.
    ✅ ChanceProfessionelle Kommunikation zu Kunden und PartnernStärkung des Vertrauens durch Transparenz und nachweisbare Sicherheitsmaßnahmen – Marktvorteil im Baugewerbe.
    ✅ ChanceImplementierung von Sicherheitsschulungen für MitarbeiterErkennung von Social-Engineering-Angriffen (z. B. „winxp-Patch“) vor der Öffnung – human firewall stärken.
    ✅ ChanceAutomatisierte Monitoring-Lösung für E-Mail-Ausgang und AnomalienFrühwarnung bei ungewöhnlichem Versandverhalten – proaktive Reaktion vor Schadensausbreitung.

    Orientierungshilfen

    1. Forensischen IT-Sicherheitsexperten beauftragen: Kontaktieren Sie sofort einen zertifizierten Fachmann (z. B. mit ISO/IEC 27001-Zertifizierung oder TÜV-Sicherheitsaudit), um Server, Mail-Logs, DNS-Einstellungen und Admin-Zugänge auf Kompromittierung zu prüfen.
    2. Technische E-Mail-Sicherheit aktivieren: Lassen Sie SPF, DKIM und DMARC innerhalb von 24 Stunden durch den Fachmann einrichten und mittels MX- und TXT-Record-Prüftools (z. B. MXToolbox) validieren.
    3. Alle Passwörter neu generieren: Erstellen Sie für E-Mail, Webhosting, DNS-Provider, CMS und FTP neue, starke, einzigartige Passwörter mit mindestens 16 Zeichen und aktivieren Sie für jedes Konto die Zwei-Faktor-Authentifizierung.
    4. Verdächtige Mails löschen – ohne Interaktion: Löschen Sie alle E-Mails mit Betreff „winxp-Patch“ oder ähnlichen verdächtigen Formulierungen ohne Öffnen von Anhängen, Links oder Vorschauen – auch aus dem Papierkorb.
    5. Mail-Logs systematisch auswerten: Fordern Sie beim Hosting- und E-Mail-Provider sämtliche Ausgangs-Logs der letzten 72 Stunden an und lassen Sie diese vom Sicherheitsexperten auf weitere Missbrauchsfälle prüfen.
    6. Kommunikation mit Kunden und Partnern vorbereiten: Erstellen Sie eine sachliche, transparente Information zum Vorfall (ohne technische Fehlinterpretationen wie „unser Konto wurde gehackt“) und leiten Sie sie an alle Geschäftspartner weiter.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Phishing
    Phishing ist der Versuch, über gefälschte E-Mails, Websites oder Nachrichten an persönliche Daten wie Passwörter oder Kreditkarteninformationen zu gelangen. Ziel ist es, das Opfer dazu zu bringen, vertrauliche Informationen preiszugeben oder schädliche Software zu installieren.
    Verwandte Begriffe: Spam, Malware, Social Engineering
    Malware
    Malware ist eine Sammelbezeichnung für schädliche Software, die entwickelt wurde, um Computersysteme zu infiltrieren, zu beschädigen oder unbefugten Zugriff zu ermöglichen. Dazu gehören Viren, Würmer, Trojaner, Ransomware und Spyware.
    Verwandte Begriffe: Virus, Trojaner, Spyware
    Spam
    Spam sind unerwünschte und meist massenhaft versendete E-Mails, die oft werbliche Inhalte, betrügerische Angebote oder schädliche Links enthalten. Spam dient dazu, Empfänger zu täuschen oder zu belästigen.
    Verwandte Begriffe: Phishing, Junk-Mail, UCE (Unsolicited Commercial Email)
    Trojaner
    Ein Trojaner ist eine Art von Malware, die sich als nützliche oder harmlose Anwendung tarnt, um in ein Computersystem einzudringen. Einmal installiert, kann der Trojaner verschiedene schädliche Aktionen ausführen, wie z.B. das Ausspähen von Daten, das Installieren weiterer Malware oder das Fernsteuern des Systems.
    Verwandte Begriffe: Virus, Malware, Backdoor
    Virus
    Ein Virus ist eine Art von Malware, die sich selbst repliziert und an andere Dateien oder Datenträger anhängt, um sich zu verbreiten. Viren können verschiedene schädliche Aktionen ausführen, wie z.B. das Löschen von Dateien, das Beschädigen des Betriebssystems oder das Ausspähen von Daten.
    Verwandte Begriffe: Malware, Trojaner, Wurm
    Wurm
    Ein Wurm ist eine Art von Malware, die sich selbstständig über Netzwerke verbreitet, ohne sich an andere Dateien anzuhängen. Würmer können Sicherheitslücken in Software ausnutzen, um sich zu verbreiten und Schaden anzurichten.
    Verwandte Begriffe: Virus, Malware, Netzwerk
    Zwei-Faktor-Authentifizierung
    Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist eine Sicherheitsmaßnahme, die zusätzlich zum Passwort eine zweite Authentifizierungsmethode erfordert, um den Zugriff auf ein Konto zu ermöglichen. Dies kann z.B. ein Code sein, der per SMS oder über eine Authenticator-App generiert wird.
    Verwandte Begriffe: Authentifizierung, Sicherheit, Passwort

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet es, wenn meine E-Mail-Adresse missbraucht wird?
      Es bedeutet, dass Spammer oder Cyberkriminelle Ihre E-Mail-Adresse verwenden, um unerwünschte oder schädliche E-Mails zu versenden. Dies kann ohne Ihr Wissen geschehen, indem Ihre Adresse gefälscht oder Ihr Konto gehackt wird.
    2. Wie erkenne ich, ob meine E-Mail-Adresse missbraucht wird?
      Anzeichen können sein, dass Sie Beschwerden von Kontakten über Spam-E-Mails erhalten, die angeblich von Ihnen stammen, oder dass Sie ungewöhnliche Fehlermeldungen über unzustellbare E-Mails erhalten. Überprüfen Sie auch Ihre gesendeten Objekte auf E-Mails, die Sie nicht selbst verfasst haben.
    3. Was kann ich tun, um meinen E-Mail-Account besser zu schützen?
      Verwenden Sie ein starkes, einzigartiges Passwort, aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung, seien Sie vorsichtig beim Öffnen von Anhängen und Links in E-Mails und halten Sie Ihre Antivirensoftware auf dem neuesten Stand.
    4. Sollte ich meine Kontakte informieren, wenn meine E-Mail-Adresse missbraucht wurde?
      Ja, informieren Sie Ihre Kontakte umgehend, damit diese vorsichtig sein können, wenn sie verdächtige E-Mails von Ihnen erhalten. Sie sollten auch darauf hinweisen, dass sie keine Anhänge öffnen oder auf Links klicken sollen.
    5. Was ist Phishing und wie kann ich mich davor schützen?
      Phishing ist der Versuch, durch gefälschte E-Mails, Websites oder Nachrichten an persönliche Daten wie Passwörter oder Kreditkarteninformationen zu gelangen. Seien Sie misstrauisch gegenüber E-Mails, die Sie zur Eingabe sensibler Daten auffordern, und überprüfen Sie die Echtheit der Absenderadresse.
    6. Wie kann ich eine Anzeige wegen E-Mail-Missbrauchs erstatten?
      Sie können bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle oder online bei der Internetwache Ihres Bundeslandes Anzeige erstatten. Sammeln Sie alle relevanten Informationen wie E-Mails, Header-Daten und Screenshots, um den Vorfall zu dokumentieren.
    7. Was ist ein Virenscan und warum ist er wichtig?
      Ein Virenscan ist eine Überprüfung Ihres Computers auf schädliche Software wie Viren, Trojaner und Würmer. Regelmäßige Virenscans sind wichtig, um Ihr System vor Bedrohungen zu schützen und Datenverlust zu verhindern.
    8. Wie oft sollte ich mein E-Mail-Passwort ändern?
      Es wird empfohlen, Ihr E-Mail-Passwort regelmäßig zu ändern, idealerweise alle drei bis sechs Monate. Verwenden Sie dabei ein sicheres Passwort, das aus einer Kombination von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht.

    Verwandte Themen

    • E-Mail-Sicherheit
      Tipps und Maßnahmen zum Schutz des E-Mail-Kontos vor unbefugtem Zugriff und Missbrauch.
    • Passwort-Sicherheit
      Erstellung und Verwaltung sicherer Passwörter, um das Risiko von Hacking und Datenverlust zu minimieren.
    • Antivirensoftware
      Auswahl und Nutzung von Antivirenprogrammen zum Schutz des Computers vor Malware und Viren.
    • Datenschutz im Internet
      Maßnahmen zum Schutz persönlicher Daten und Privatsphäre bei der Nutzung des Internets.
    • Sicherheitslücken in Software
      Informationen über bekannte Sicherheitslücken in Software und wie man diese beheben kann.
  2. E-Mail Missbrauch: Absender gefälscht – Hinweise

    Foto von Gerhard Partsch, Prof. Dr.

    Nicht von ...
    Nicht von info$super-billig-bau: de, aber z.B. von mbeisse$gmx: net (verschlüsselt)
  3. Virenscan: Online-Check auf Virenverseuchte E-Mail

    danach

    is mein Rechner sauber ...

    • weiterstirnrunzel*
  4. Wurm-Beseitigung: Anleitung bei infizierter Datei

    Hast du die verseuchte Datei geöffnet?
    das ist doch der Wurm den ich auch mal hatte ... also wenn du die Datei geöffnet hast dann gibt es in der BAU.DE Bibliothek die Anleitung wie du diesen Wurm beseitigen kannst ... bloß nicht abschalten!
    Haste nicht das Virenprogram von 1&1 die die E-Mail checkt?
    Moment ich such mal den Wurm Beitrag
  5. Lösung: Wurm deaktivieren – Hilfestellung im Forum

    Hat
    mit seinerzeit sehr geholft 🙂 ... ABER frag mich heute nimmer wie das ging ... der Norbert Basqué hat mir auf Seite 2 Hilfestellung gegeben damit konnte ich den dann deaktivieren!
    MfG
  6. E-Mail Missbrauch: Name wird missbräuchlich verwendet

    nein  -  ich habe gar nicht ...
    der horst Schmid schrieb mir, dass er eine solche E-Mail von mir bekommen hätte.
    ich bin clean.
    vielleicht wird ja nur der Name benutzt ...
  7. Gefälschte E-Mails: Betreff und Anhang ohne Text

    Bei den Wurm
    seinerzeit hatte Hr. Kampa eine verseuchte E-Mail mit meiner E-Adresse ... genauso ging's Si/WAAbk. usw. usw ... da wird halt wohl wieder ein Scherzbold unterwegs sein ... ABER weißt was komisch war? ... da gab's nur den Betreff und den Anhang spich kein Text in der E-Mail solche E-Mail's mit Anhang bekomm ich alle Daumen lang selbst von BAU.DE bekannten E-Mail-Adressen sowas fliegt OHNE anschauen in den Papierkorb mittlerweile gibt es den Virencheck von 1&1 seitdem ich den habe kommt sowas gar nimmer durch 🙂
  8. E-Mail Versand: SMTP-Server und Absender-Fälschung

    also
    es geht ja um die E-Mails, die "von mir" versandt werden.
    Die verlassen meinen Rechner über outlook und gehen zum SMTP-Server von 1&1.
    Etwas anderes ist es, wenn ich E-Mails checken will, die ich bekomme. Die E-Mails an diese Adresse laufen aber über meine web.de Adresse, ich habe eine entsprechende Weiterleitung eingerichtet.
    Ist zwar richtig, was du schreibst, trifft aber das Problem hier nicht (denke ich).
    Irgendjemand (Irgendetwas) schreibt unter meinem Namen ...
    Das komische ist: Herr Schmid befindet sich nicht in keinem meiner Adressbücher ...
    Ich lasse sie mir mal zurückschicken, bzw. nur die Kopfzeilen ...
  9. Absenderadresse prüfen: Quelltextanalyse bei E-Mail

    Am besten mal in den Quelltext schauen oft ...
    Am besten mal in den Quelltext schauen, oft sieht man dort das die angebene Absenderadresse in Wirklichkeit gar nicht der Absender war. Das ist ja das Problem, ich kann irgendeinen xbeliebigen Namen in das Absenderfeld eintragen und der Empfänger glaubt natürlich, dass das von dem jenigen kommt.
    Gab es mal einen Beitrag bei SternTV, die haben da E-Mails mit dem Absender [email protected] verschickt.
  10. Sicherheit: Netscape 4.5 – Schutz vor Active X

    Foto von Herbert Fahrenkrog

    Oldtimertechnik
    ist bei mir. Ich nutze das etwas umständliche E-Mail System von T-online 3.0. Kein Outlook, kein IE, dafür aber Netscape 4.5 bei dem man allen Quatsch abschalten kann (Cookies, Java, Java Script oder Grafiken)
    Deshalb funktionieren keine selbststartenen Programme via Active X o.ä.
    Altmodisch ist manchmal auch nicht schlecht (lol)
  11. Klez-Virus: Absenderfälschung aus Adressbuch des Opfers

    Foto von Bruno Stubenrauch, Dipl.-Ing. univ.

    der Klez-Virus kann das
    Zitat aus einer Ratgeberseite:
    "Der Virus KLEZ hat es massenweise gezeigt, wie einfach es ist, den Absender einer E-Mail zu fälschen. Bisher verwendeten Viren meistens die Opfer-Adressee als Absender und so konnte diese einfach identifiziert und informiert werden. Nun aber wird auch der Absender zufällig aus dem Adressebuch des Opfers ausgewählt und verwendet. So kommt es, das nun gegenüber dem Empfänger das wahre Opfer welches den Virus versendet nicht mehr sichtbar ist und stattdessen ein Dritter auf den ersten Blick als Virensender dasteht. Seien Sie daher immer zuerst skeptisch und nehmen Sie friedlichen Kontakt zum vermeintlichen Absender auf. Denn unter Umständen kann dieser nichts dafür, dass jemand seine Adressee verwendet und ist daher auch nicht haftbar dafür. Wichtiger Hinweis: Die E-Mail, die mit Klez. E verschickt wurde, hat häufig eine falsche Absender-Adressee. Der Wurm übernimmt zufällige Absender-Adresseen von Web-Seiten, ICQ-Datenbanken oder Windows-Adresse-Büchern. Das bedeutet, dass die E-Mail, welche den Klez-Wurm enthält in aller Regel nicht vom Absender stammt, der im Vom-Feld der E-Mail angegeben ist. "
  12. Netscape 4.07: Steinzeit-Browser im Einsatz

    Oldtimertechnik ... So'n modischer Schnickschnack
    Bei mir tut noch Netscape 4.07 seinen Dienst  -  Steinzeit in 'in' ...
    Genau HF, Nonkonformisten leben manchmal besser (auch *lol*)
  13. Virencheck: Norton und Schutz vor Nichtviren

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Viruscheck
    T-online bietet gegen kleinen Aufpreis das Virencheckprogramm von Norton an, das laufend aktualisiert wird. Gegen Nichtviren hilft das aber nicht. Im guten Glauben verbreiten dann manche Enten weiter: Ich z.B. habe eine Warnung bekommen, dass ich evtl. unabsichtlich einen Virus bekommen habe, der von keinem Virenscanner erfasst wird. Lösche bitte die Virendatei mit dem Namen ... In Wirklichkeit ist es aber eine Datei des Betriebssystem oder ähnliches.
  14. Browser-Empfehlung: Opera für schnelle Seiten

    browser hin oder her
    wenn es schnell gehen soll nimmt man:
    Opera, dann braucht man keine Krücken
    für Puristen:
    Hot Java Browser 😉
  15. Java-Probleme: Opera vs. Netscape 7.0

    Foto von Stefan Ibold

    hannich
    Moin Jörn,
    nur hat Opera einen Haken, der will nicht alle sites, da gibt es schon mal Probs mit Java, die bei Netscape 7.0 nicht auftreten.
    Grüße
    si
  16. Netscape 4.7: Ladeverzögerung bei Internetseiten

    das Problem bei den älteren Netscape-Versionen
    ich arbeite z.B. mit Netscape 4.7
    Manche Internetseiten werden scheinbar geladen, dann bleibt der Rechner scheinbar stehen (manchmal 1-2 Minuten oder noch länger). Danach erst wird die Seite angezeigt.
    Ist sowohl zu Hause als auch im Büro so, mit Win95 und mit Win2000.
    Beim Internet-Explorer 4.0 z.B. sind diese Seiten sofort ohne Zeitverzögerung da.
  17. Netscape 7.0: Kostenloser Download verfügbar

    Foto von Stefan Ibold

    nimm mal
    Moin,
    7.0. Gibt es entgeldlos und funzt nicht schlecht.
    Ich warte auf opera 7.0 in deutsch. Die englische Beta-Version ist zum downloaden bereits fertig 🙂 )
    Grüße
    Stefan Ibold
  18. Dank an Helfer: Off-Topic Beiträge ignorieren

    Danke Bruno
    Der einzige, der nicht Off-topic gepostet hat.
    Dann gab's noch welche, die auf dem falschen Dampfer waren, aber trotzdem helfen wollten. Auch Danke.
    Die anderen bitte ich einen eigenen Thread aufzumachen.
    • grummel*
  19. E-Mail Kopfzeilen: Analyse von Herrn Schmids E-Mail

    aha
    Kopfzeilen soeben von Herrn Schmid erhalten. Danke.
    Return-Path:
    Received: from E-Mailc0910. dte2 k.de ([62.156.147.75]) by E-Mailin01. sul.t-online.com with esmtp id 18Zqfj-0aZVI0C; Sat, 18 Jan 2003 +0100
    Received: from E-Mailc0907. dte2 k.de ([10.50.185.7]) by E-Mailc0910. dte2 k.de with Microsoft SMTPSVC (5.0.2195.5329); Sat, 18 Jan 2003 +0100
    Received: from Wdkob ([212.185.223.135]) by E-Mailc0907. dte2 k.de with Microsoft SMTPSVC (5.0.2195.5329); Sat, 18 Jan 2003 +0100
    From: info
    Wollen wir doch mal sehen wer Krippgans ist ...
  20. Netzwerkadministrator: Konsultation wegen E-Mail Missbrauch

    Habe gerade mit ihm gesprochen.
    Er weiß von nichts und will seinen Netzwerkadministrator mal konsultieren ...
  21. die gleiche E-Mail kam gerade von Herrn Zack

    Foto von Horst Schmid

    ...
  22. Krippgans & Secom-Consulting: Zusammenhang mit E-Mail Missbrauch?

    @Horst Schmid
    Kennen Sie den Herrn Krippgans oder die Firma Secom-Consulting?
    Wenn ich die Zusammenhänge jetzt richtig verstehe, dann ist Herrn Krippgans' Rechner verseucht und ihre eMail ist in seinem Adressbuch gelistet. Mein Name wird 'nur' missbraucht.
  23. Krippgans & Secom-Consulting: Unbekannt

    Foto von

    @Hr. JDB
    weder krippgans noch Secom-Consulting sind mir bekannt.
  24. Klez-Virus: Browsercache als Ursache für E-Mail Missbrauch

    Foto von

    nochmal Klez
    Herr Krippgans ist mir als Leser von BAU.DE bekannt. Die in BAU.DE veröffentlichten E-Mail-Adressen befinden sich im Cache seines Browsers. Das allein reicht. Klez u.ä. holen sich Absender- und Empfängeradressen (Absenderadressen, Empfängeradressen) nämlich auch auch aus dem Browsercache. Es ist also gar nicht erforderlich, dass Herr Krippgans mit Adressat oder Empfänger E-Mailkontakt hatte.
  25. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    E-Mail Missbrauch & Virus-Warnung: Schutzmaßnahmen

    💡 Kernaussagen: Der Thread behandelt den Missbrauch von E-Mail-Adressen, insbesondere im Zusammenhang mit Viren wie Klez. Nutzer diskutieren Ursachen, Schutzmaßnahmen und die Analyse von E-Mail-Kopfzeilen. Es wird deutlich, dass Absenderadressen leicht gefälscht werden können und Viren sich über den Browsercache verbreiten. Alte Browserversionen wie Netscape werden als mögliche Sicherheitsrisiken, aber auch als Schutzmaßnahmen diskutiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Analyse der E-Mail-Kopfzeilen kann helfen, den tatsächlichen Absender zu identifizieren, wie im Beitrag Absenderadresse prüfen: Quelltextanalyse bei E-Mail beschrieben. Es ist ratsam, verdächtige E-Mails nicht zu öffnen und den Absender zu kontaktieren, um die Echtheit zu überprüfen.

    ✅ Zusatzinfo: Einige Nutzer setzen auf ältere Browser wie Netscape 4.5 (siehe Sicherheit: Netscape 4.5 – Schutz vor Active X) in der Annahme, dass diese weniger anfällig für Viren sind. Dies ist jedoch keine Garantie, und es ist wichtig, auch bei älteren Systemen aktuelle Virenscanner zu verwenden.

    🔴 Risiko: Der Klez-Virus kann Absenderadressen aus dem Browsercache auslesen, wie im Beitrag Klez-Virus: Browsercache als Ursache für E-Mail Missbrauch erläutert. Daher ist es wichtig, den Browsercache regelmäßig zu leeren und auf aktuelle Sicherheitsupdates zu achten.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie regelmäßig Ihre E-Mail-Einstellungen und verwenden Sie aktuelle Virenscanner. Analysieren Sie verdächtige E-Mails und kontaktieren Sie im Zweifelsfall den vermeintlichen Absender. Weitere Informationen zur Wurm-Beseitigung finden Sie im Beitrag Wurm-Beseitigung: Anleitung bei infizierter Datei.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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Suche nach: E-Mail-Missbrauch: Virus-Warnung & Was tun bei verdächtigen Nachrichten?
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Suche nach: E-Mail-Missbrauch: Virus-Alarm!
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