ich bin absoluter Laie und werde nach besten wissen und können meine Fragen, Probleme beschreiben.
wir haben eine Doppelhaushälfte (DHHAbk.) von 1926 gekauft, mit Keller, am östlichen stadtrand von Berlin. das Haus liegt an in einer anliegerstraße die wenig durchgangsverkehr hat. vorm Haus vorgarten ca. 2 m, dann bürgerteig, dann Straße.
DG ist nicht ausgebaut. unterm Dach die alte Holzbalkendecke. hierdrauf Osb/Gipsplatten um etwas zu dämmen. das Dach ist nicht gedämmt, mit schindeln gedeckt die um die 30 Jahre drauf sind und derzeit dicht halten. die Doppelhaushälfte (DHH) wurde seit den 90 ziger Jahren teilsaniert (Fenster erneuert und mit Perlite Schüttung gedämmt) soweit wir wissen ist das Mauerwerk doppelwandig, darin Luft oder Perlite Schüttung. Haus und Keller sind trocken.
auffällig und unangenehm ist das deutliche hören der Geräusche von draußen. jedes vorbeifahrende Auto, um so schneller desto lauter, das Tür zu werfen am PKW, baugeräusche von anderen weit entfernten Grundstücken, oder die PKW die rechtsseitig befindliche Zufahrt zum hinteren Grundstück nutzen, alles ist extrem deutlich hörbar. auch flieger die laut flightradar24.com in 2000 bis 3000 m Höhe rüberfleigen sind deutlich zu hören. alles was niedriger kommt eben lauter. es ist hier keine einflugschneise aber leider mehr los, seitdem schönefeld nicht öffnen konnte.
wie lässt sich das nun erklären und welche Fachleute sollten wir zu rat ziehen, die hier auch den den Aufwand beziffern können?
vielen Dank und Grüße aus Berlin katrin lepke
habe den Beitrag bereits in anderem Forum von bau.net gepostet. die "Abteilung " Dach scheint mir geegneter.