KfW 40/Effizienzhaus 55 mit Fernwärme? Voraussetzungen, Alternativen & Primärenergiefaktor
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KfW 40/Effizienzhaus 55 mit Fernwärme? Voraussetzungen, Alternativen & Primärenergiefaktor

Guten Morgen!
Wir möchten gerne ein Effizienzhaus 55/Kfw-40-Haus bauen um das günstige Kfw-Darlehen in Anspruch nehmen zu können. Da wir leider in unserem Baugebiet Fernwärme abnehmen müssen, kommt eine Wärmepumpe oder Holzpelletanlage nicht in Frage.
Der Primärenergiefaktor der Fernwärme beträgt 0,70 und laut Aussage der Stadtwerke lässt sich damit auch ohne Solar und Wärmepumpe ein Kfw-40-Standard erfüllen.
Der nun von uns beauftragte Statiker ist jedoch der Meinung, dass dies nicht richtig ist und noch Wärmepumpe oder Holzpellets nötig wären. Er ist ja der Fachmann.
Aber ich würde trotzdem gerne noch ein paar andere Meinungen dazu hören.. Vielen Dank schon mal dafür!
  • Name:
  • Andreas
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich verstehe, dass Sie ein KfW 40 oder Effizienzhaus 55 bauen möchten, aber durch die Fernwärme-Pflicht im Baugebiet eingeschränkt sind. Ob der KfW-Standard mit Fernwärme erreichbar ist, hängt vom Primärenergiefaktor der Fernwärmeversorgung ab.

    Die Stadtwerke können Ihnen den genauen Primärenergiefaktor nennen. Dieser Wert ist entscheidend für die Berechnung des Energiebedarfs Ihres Hauses und die Einhaltung der KfW-Anforderungen. Ein niedriger Primärenergiefaktor ist vorteilhaft.

    Alternativen: Auch wenn eine Wärmepumpe oder Holzpelletanlage nicht möglich ist, könnten Sie Solarthermie zur Unterstützung der Warmwasserbereitung in Betracht ziehen. Dies kann den Primärenergiebedarf senken. Klären Sie mit Ihrem Statiker und einem Energieberater, ob und wie Sie den KfW-Standard erreichen können.

    👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie den Primärenergiefaktor der Fernwärme bei den Stadtwerken an und lassen Sie sich von einem Energieberater hinsichtlich der KfW-Förderfähigkeit beraten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Primärenergiefaktor
    Der Primärenergiefaktor ist ein Kennwert, der das Verhältnis der eingesetzten Primärenergie zur Endenergie angibt. Er berücksichtigt Verluste bei der Gewinnung, Umwandlung und Verteilung der Energie. Ein niedriger Wert bedeutet eine hohe Energieeffizienz.
    Verwandte Begriffe: Endenergie, Primärenergie, Energieeffizienz.
    KfW-Effizienzhaus
    Ein KfW-Effizienzhaus ist ein Gebäude, das bestimmte energetische Standards erfüllt und dadurch einen geringeren Energiebedarf hat als ein Referenzgebäude. Es wird von der KfW gefördert.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, KfW-Förderung, EnEVAbk./GEG.
    Fernwärme
    Fernwärme ist Wärme, die zentral erzeugt und über ein Netz von isolierten Rohren zu den Verbrauchern transportiert wird. Sie kann aus verschiedenen Quellen stammen, z.B. Kraft-Wärme-Kopplung, Müllverbrennung oder Geothermie.
    Verwandte Begriffe: Nahwärme, Heizwerk, Wärmenetz.
    Solarthermie
    Solarthermie ist die Umwandlung von Sonnenenergie in thermische Energie. Die gewonnene Wärme kann zur Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung oder zur Erzeugung von Prozesswärme genutzt werden.
    Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Solarkollektor, Warmwasserbereitung.
    Energieberater
    Ein Energieberater ist ein Experte, der Gebäude energetisch bewertet, Einsparpotenziale aufzeigt und bei der Planung und Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen berät.
    Verwandte Begriffe: Energieausweis, Energieeffizienz, Sanierung.
    Holzpelletanlage
    Eine Holzpelletanlage ist eine Heizungsanlage, die mit Holzpellets betrieben wird. Holzpellets sind kleine, zylindrische Presslinge aus naturbelassenem Holz.
    Verwandte Begriffe: Biomasseheizung, erneuerbare Energien, Pelletlager.
    Wärmepumpe
    Eine Wärmepumpe ist eine Heizungsanlage, die Umweltwärme (z.B. aus Luft, Erdreich oder Grundwasser) nutzt, um Gebäude zu beheizen. Sie benötigt Strom für den Betrieb.
    Verwandte Begriffe: Erdwärme, Luftwärmepumpe, Heizung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Ist ein KfW 40 Haus mit Fernwärme möglich?
      Ob ein KfW 40 Haus mit Fernwärme realisierbar ist, hängt vom Primärenergiefaktor der Fernwärme ab. Ein niedriger Faktor ist hierbei entscheidend. Lassen Sie sich diesbezüglich von einem Energieberater beraten.
    2. Was ist der Primärenergiefaktor?
      Der Primärenergiefaktor gibt an, wie viel Primärenergie (z.B. Kohle, Öl, Gas) eingesetzt werden muss, um dem Endverbraucher eine bestimmte Menge Energie (z.B. Wärme, Strom) zur Verfügung zu stellen. Je niedriger der Wert, desto effizienter ist die Energieversorgung.
    3. Welche Alternativen gibt es zur Wärmepumpe oder Holzpelletanlage bei Fernwärmepflicht?
      Auch wenn Wärmepumpe oder Holzpelletanlage nicht in Frage kommen, kann Solarthermie zur Warmwasserbereitung eine sinnvolle Ergänzung sein, um den Primärenergiebedarf zu senken.
    4. Was macht ein Energieberater?
      Ein Energieberater analysiert den energetischen Zustand eines Gebäudes, berät zu Einsparpotenzialen und Fördermöglichkeiten und erstellt Energieausweise. Er hilft auch bei der Planung und Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen.
    5. Was ist ein Effizienzhaus 55?
      Ein Effizienzhaus 55 benötigt nur 55 % der Energie eines vergleichbaren Neubaus nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG). Es wird durch die KfW gefördert.
    6. Was ist Solarthermie?
      Solarthermie ist eine Technologie zur Umwandlung von Sonnenenergie in Wärme. Diese Wärme kann zur Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung oder zur Erzeugung von Prozesswärme genutzt werden.
    7. Was bedeutet KfW-Darlehen?
      KfW-Darlehen sind zinsgünstige Kredite, die von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für energieeffizientes Bauen und Sanieren vergeben werden. Sie sind oft an bestimmte energetische Standards gebunden.
    8. Wie finde ich einen geeigneten Energieberater?
      Geeignete Energieberater finden Sie über die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) oder über die Handwerkskammern und Architektenkammern.

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      Überblick über die aktuellen Förderprogramme der KfW für energieeffiziente Neubauten.
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    • Vor- und Nachteile von Fernwärme
      Eine Abwägung der Vor- und Nachteile von Fernwärme im Vergleich zu anderen Heizsystemen.
    • Solarthermie zur Heizungsunterstützung
      Informationen zur Integration von Solarthermie in bestehende Heizsysteme.
    • Energieeffizienzklassen für Gebäude
      Erläuterung der verschiedenen Energieeffizienzklassen und deren Bedeutung.
  2. Fernwärme & KfW: Kein zusätzlicher Energieerzeuger nötig!

    Was soll denn das werden
    wenn Sie sowieso Fernwärme abnehmen MÜSSEN, warum dann noch einen weiteren Energieerzeuger rein. Das ist doch wirtschaftlich und ökologisch absolut nicht sinnvoll.
    Außer Sie wollen einen Backup haben, falls mal Fernwärme ausfällt. Da würde ich dann aber eher Kaminofen, Kachelofen, Kochherd oder Pelletsofen fürs Wohnzimmer etc. nehmen.
    Da ich aber kein KFWAbk.-Experte bin, könnte es natürlich sein, dass der Mann recht hat, und zwar um den KFW-Standard zu erreichen. Energietechnisch wird ja wohl die Fernwärme ausreichen um die Hütte warm zu bekommen.
    Aber wenn das die einzige Lösung ist, dann viel Erfolg. Das hört sich für mich nicht prickelnd an. Dann lieber kein KFW und woanders sparen. Kredite gibt es auch woanders.
    Keine Rechtsberatung, nur Laie.
  3. KfW 40/Effizienzhaus 55: Einfach mit Fernwärme erreichbar

    KfW 40/60
    Hallo
    KfW 40 ist mit Fernwärme "mindestens" so einfach zu erreichen wie mit einer WP ...
    Zusätzlich ein zweites Heizsystem einzubauen ist m.M. nach "absoluter" Quatsch, vermutlich auch in Ihrem Fall verboten.
    Ich vermute mal das der "Statiker" noch nicht so viele KfW 40/60 Häuser berechnet/geplant hat ...
    Gruß
  4. Fernwärme vs. Wärmepumpe: Betriebskosten vergleichen!

    Auf jeden Fall sollten Sie sich für 1 ...
    Auf jeden Fall sollten Sie sich für 1 System entscheiden. Welches, hängt auch von den Betriebskosten ab. Ich kenne auch so ein Baugebiet, wo sich viele aus mittelfristiger Sicht für die erst mal teurere, aber im Betrieb deutlich günstigere WP entschieden haben. Lassen Sie sich von Ihrem Planer eine Wirtschaftlichkeitsberechnung machen.
  5. KfW 40: Holzrahmenbau mit Fernwärme problemlos möglich

    Technik & Gebäudehülle zusammen ergeben KfW-40!
    ... bei Primärenergiefaktor 0,7 geht KfW-40 mit einer guten Holzrahmenbaukonstruktion definitiv ohne Probleme solange Sie kein Haus in Form von "Kühlrippen" bauen, habe jüngst eine Stadtvilla in Berlin gebaut für die schon gut über 0,8 gereicht hätte für KfW-40 ... eh jetzt wieder die Steinbauer jaulen: irgendwie kriegt man das auch mit einer pseudomassiven Konstruktion hin wenn das Grundstück genug Platz für die "Burgmauern" hat 😉😉
    Weitere Tricks sind nur nötig, wenn die Gebäudekonstruktion zu wenig Dämmung zulässt! Hat Ihr Statiker da vielleicht Vorgaben oder Vorlieben bei den Baustoffen die zu seiner Aussage führen?
    Oder gibt es da einen Kostendruck, der keine bessere Konstruktion zulässt?
    ... ich frage das so bewusst, weil ich vor kurzem eine konkrete Anfrage in präzise der gleichen Form hatte und ich nicht mal in die Nähe der Auftragserteilung kommen konnte weil ein anderer Anbieter angeblich für um die 90.000,- € ein schlüsselfertiges KfW-40-Haus angeboten hat und das wahrscheinlich nur mit dem Pellet-Primärenergiefaktor in die Nähe von KfW kam, nicht dass sich hier doch wieder unsere Wege kreuzen und mein Angebot in Wirklichkeit das bessere war 😉😉 ) ...
    Bitte bedenken Sie, dass KfW-40 kein Selbstzweck ist, sondern langfristig Ihre Energiekosten senken soll. Primärenergie ist da nur ein Baustein in der Berechnung, bezahlen müssen Sie aber Endenergie und da hilft nur die beste mögliche Gegäudehülle und kein kreatives Berechnungsprogramm, das irgendwie eine Zahl kleiner gleich 40 ans Ende der Kalkulation schreibt!
    Gerade bei Fernwärme sollten Sie das beachten, da Sie dem Monopolanbieter ausgeliefert sind und nur über den kleinstmöglichen tatsächlichen Verbrauch Ihre Kosten niedrig halten können.
    Auf jeden Fall stimme ich den Vorredners zu, dass eine zweite vollwertige Heizungsanlage neben der Erdwärme nicht zu rechtfertigen ist. Was Sie auf jeden Fall machen müssen (und sollten!) ist eine kontrollierte Wohnungslüftung mit WRG und wenn Sie dann noch ein wenig Unabhängigkeit vom Energieversorger wollen den Kaminofen (mit externer Verbrennungsluftzuführung!). Aus Spaß an der schönen Technik kann man dann noch die Brauchwasserbereitung mit einer kleinen Solaranlage unterstützen, aber nur eine "Kleine"! damit das Kosten/Nutzen-Verhältnis nicht zu sehr strapaziert wird.
    Gruß aus der pragmatischen Passivhausecke
    Arno Kuschow
  6. Korrektur: Fernwärme statt Erdwärme für KfW-Effizienzhaus

    nur kleine Schreibfehlerkorrektur ...
    nur kleine Schreibfehlerkorrektur eh mir jemand aus Schadenfreude eine lange Nase zeigt: ich meinte natürlich Fernwärme und nicht Erdwärme als erste Heizungsanlage, neben der eine zweite Anlage nicht zu rechtfertigen ist ...
    Gruß
    Arno Kuschow
  7. Korrektur: Fernwärme statt Erdwärme für KfW-Effizienzhaus

    nur kleine Schreibfehlerkorrektur ...
    nur kleine Schreibfehlerkorrektur eh mir jemand aus Schadenfreude eine lange Nase zeigt: ich meinte natürlich Fernwärme und nicht Erdwärme als erste Heizungsanlage, neben der eine zweite Anlage nicht zu rechtfertigen ist ...
    Gruß
    Arno Kuschow
  8. KfW 40/Effizienzhaus: Planer-Meinung zur Fernwärme einholen!

    @Andreas: Was sagt denn Ihr Planer? Der muss ...
    @Andreas: Was sagt denn Ihr Planer? Der muss sich doch auch schon ein paar Gedanken gemacht haben. Nach Ihrer Formulierung "der Statiker ... " gehe davon aus, dass es 2 Personen sind.
    Herr Kuschow hat viele Möglichkeiten aufgezeigt (natürlich konnte er sich als Vertreter der Holzrahmenfraktion nicht verkneifen, auf "Burgmauern" und "pseudomassive Konstruktionen" hinzuweisen), sicherlich gibt es noch mehr Möglichkeiten. Man kann nahezu alles mit allem kombinieren, Sie wollen aber das Optimum für sich. Lassen Sie sich das für IHR Haus und IHRE Bedürfnisse planen. Egal mit welcher Bauweise, Effizienzhaus 55 ist kein Hexenwerk.
  9. Holzrahmenbau: Wandstärke & Energiesparen im Detail

    Wandstärke ist eben ein Thema beim Energiesparen ...
    Wandstärke ist eben ein Thema beim Energiesparen und eine (locker) passivhaustaugliche Außenwand im Holzrahmenbau kommt bei angenommener Putzfassade in meinem Standard mit einer Gesamtstärke von ca. 38 cm aus, einschließlich einer sauberen Installationsebene, doppelter innerer Beplankung für Solidität und sommerlichen Wärmeschutz und einer 10 cm starken Überdämmung der Fensterrahmen etc. ... also in der Gesamtdimension eine normal erscheinende Wand mit klassischer Anordnung der Fenster innerhalb der Konstruktion und keinerlei Problemen mit der Befestigung von Anbauteilen etc. ... das ist ja in anderen Threads hier ein großes Problem bei zu starken WDVSAbk.-Systemen vor massiven Tragwerken ... das war nur meine Intention, und klar, ein bisschen Ironiemodus sollte man bei mir mit einkalkulieren 😉😉 ) )
    Gruß
    Arno Kuschow
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) Schutz

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.

    KfW 40/Effizienzhaus 55 mit Fernwärme: Optimale Lösungen

    💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert die Machbarkeit eines KfW 40/Effizienzhaus 55 in Verbindung mit Fernwärme. Expertenmeinungen gehen dahin, dass dies problemlos möglich ist und ein zweites Heizsystem unnötig ist. Die Wahl des Systems sollte auf einer Wirtschaftlichkeitsberechnung basieren. Eine gute Gebäudehülle, insbesondere im Holzrahmenbau, unterstützt die Erreichung des KfW 40 Standards.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Fernwärme & KfW: Kein zusätzlicher Energieerzeuger nötig! ist ein zusätzlicher Energieerzeuger neben der Fernwärme wirtschaftlich und ökologisch nicht sinnvoll, es sei denn, es wird ein Backup-System gewünscht.

    ✅ Zusatzinfo: KfW 40: Holzrahmenbau mit Fernwärme problemlos möglich betont, dass mit einer guten Holzrahmenbaukonstruktion und einem Primärenergiefaktor von 0,7 der KfW 40 Standard ohne Probleme erreicht werden kann.

    💰 Zusatzinfo: Die Betriebskosten von Fernwärme und Wärmepumpe sollten verglichen werden, um die wirtschaftlichste Lösung zu finden, wie in Fernwärme vs. Wärmepumpe: Betriebskosten vergleichen! empfohlen wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von Ihrem Planer eine Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellen und beziehen Sie die Meinungen von Experten ein, um die optimale Lösung für Ihr KfW 40/Effizienzhaus 55 mit Fernwärme zu finden. Beachten Sie die Hinweise zur Wandstärke und Gebäudehülle im Beitrag Holzrahmenbau: Wandstärke & Energiesparen im Detail.

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