Innendämmung mit Lehmplatten im Altbau: Erfahrungen, Raumklima & Risiken?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die optimale Innendämmung eines denkmalgeschützten Altbaus unter Berücksichtigung des Raumklimas. Lehmplatten und Lehmputz werden als natürliche Alternativen zu Mineralwolle diskutiert. Eine integrierte Wandheizung in Kombination mit Lehmbauplatten kann die Kälteabstrahlung der Wände verhindern. Die diffusionsoffenen Eigenschaften von Lehm tragen zu einem angenehmen Raumklima bei.

✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · ⚠️ Wichtiger Hinweis · 👉 Handlungsempfehlung

Innendämmung mit Lehmplatten im Altbau: Erfahrungen, Raumklima & Risiken?

Ich lasse ein 100 Jahre altes denkmalgeschütztes Haus sanieren. Aufgrund des Denkmalschutzes muss auf eine Außendämmung verzichtet werden. Der Bauunternehmer wollte Aufgrund einer Wärmebedarfsberechnung gar keine Dämmung vornehmen, da das 40 cm Tonziegelmauerwerk ausreichend dämmen würde. Da ich aber befürchte, dass die Wände dann immer Kälte abstrahlen werden, bevorzuge ich eine Mineralwolldämmung von 4 cm mit Dampfsperre und Verschalung. Ich hatte vor längerer Zeit erfahren, dass anstatt von Rigips-Platten entsprechende Platten aus Lehm verkauft werden. Aufgrund der angenehmen Eigenschaften von Lehm in Bezug auf das Raumklima würde ich diese bevorzugen. Hat jemand Erfahrungen oder Anregungen?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise: Innendämmung mit Lehm: Vor- & Nachteile

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Innendämmung kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung einer Dampfsperre in Kombination mit diffusionsoffenen Baustoffen kann kontraproduktiv sein und Feuchtigkeit einschließen.

    KI-Analyse (GoogleAI): Innendämmung mit Lehm: Vor- & Nachteile

    Ich verstehe, dass Sie ein 100 Jahre altes, denkmalgeschütztes Haus sanieren und aufgrund des Denkmalschutzes keine Außendämmung möglich ist. Ihr Bauunternehmer hält eine zusätzliche Dämmung aufgrund der 40 cm dicken Tonziegelmauern für unnötig.

    Ich empfehle Ihnen, die Entscheidung zur Innendämmung sorgfältig abzuwägen. Lehmplatten sind eine gute Option für die Innendämmung, da sie feuchtigkeitsregulierend wirken und das Raumklima verbessern können. Sie sind diffusionsoffen, was bedeutet, dass Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk entweichen kann. Dies ist besonders wichtig in Altbauten, um Schimmelbildung zu vermeiden.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Innendämmung, insbesondere in Kombination mit einer Dampfsperre, kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen.

    Ich rate dringend davon ab, Mineralwolle in Kombination mit einer Dampfsperre zu verwenden, da dies das Risiko von Feuchteschäden erhöht. Lehmplatten sind in der Regel diffusionsoffen und benötigen keine zusätzliche Dampfsperre. Lassen Sie sich hierzu von einem Fachmann beraten.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor der Ausführung der Innendämmung eine detaillierte Feuchtigkeitsanalyse des Mauerwerks durchführen und wählen Sie ein diffusionsoffenes Dämmsystem, das auf die spezifischen Bedingungen Ihres Hauses abgestimmt ist. Ziehen Sie einen Energieberater hinzu, der Erfahrung mit der Sanierung von Altbauten hat.

    KI-Analyse (DeepSeek): Innendämmung mit Lehm: Vor- & Nachteile

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Sanierung eines 100 Jahre alten denkmalgeschützten Hauses mit 40 cm Tonziegelmauerwerk. Der Bauunternehmer schlägt aufgrund einer Wärmebedarfsberechnung vor, auf eine Dämmung zu verzichten, da das Mauerwerk ausreichend dämme. Der Eigentümer befürchtet jedoch Kälteabstrahlung und plant eine 4 cm Mineralwolldämmung mit Dampfsperre und Verschalung, wobei er Lehmplatten als Alternative zu Rigips in Betracht zieht.

    🔴 Gefahr: Die geplante 4 cm Mineralwolldämmung mit Dampfsperre stellt ein erhebliches Risiko für die Bausubstanz dar. Bei einem 100 Jahre alten Tonziegelmauerwerk ohne Außendämmung kann eine innenseitige Dampfsperre zu Tauwasserbildung im Mauerwerk führen, da die Diffusion von Raumfeuchte nach außen blockiert wird. Dies kann zu Durchfeuchtung, Schimmelbildung und Frostschäden im Mauerwerk führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme des Bauunternehmers, dass 40 cm Tonziegelmauerwerk ausreichend dämmt, ist fachlich nicht korrekt. Der U-Wert eines solchen Mauerwerks liegt bei etwa 1,5-2,0 W/m²K, was weit über dem heutigen Standard von 0,24 W/m²K liegt. Die Wärmebedarfsberechnung bezieht sich vermutlich auf die Heizlast, nicht auf den baulichen Wärmeschutz. Eine Innendämmung ist dennoch möglich, erfordert aber eine fachgerechte Planung.

    ➕ Ergänzung: Lehmplatten sind für Innendämmung im Altbau grundsätzlich geeignet, da sie diffusionsoffen sind und Feuchtigkeit puffern können. Allerdings haben sie eine geringere Dämmwirkung als Mineralwolle. Bei einer 4 cm Dämmung wäre eine Kombination aus Lehmputz und einem diffusionsoffenen Dämmstoff wie Holzfaser oder Hanf sinnvoller. Die Dampfsperre sollte durch eine Dampfbremse mit variablem sd-Wert ersetzt werden, um die Feuchteregulierung zu ermöglichen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen unabhängigen Bauphysiker oder Energieberater mit Erfahrung im Denkmalschutz. Dieser muss eine detaillierte hygrothermische Simulation (z.B. nach WUFI) durchführen, um das Tauwasserrisiko zu bewerten. Verzichten Sie auf die geplante Dampfsperre und setzen Sie stattdessen auf eine diffusionsoffene Innendämmung mit Lehm oder Holzfaser. Lassen Sie vorab den Zustand des Mauerwerks auf Feuchte und Salzbelastung prüfen. Nur so können Bauschäden und Schimmelbildung zuverlässig vermieden werden.

    KI-Analyse (Qwen): Innendämmung mit Lehm: Vor- & Nachteile

    Die geplante Innendämmung eines 100 Jahre alten denkmalgeschützten Gebäudes mit Lehmplatten birgt erhebliche bauphysikalische Risiken, die nicht unterschätzt werden dürfen — insbesondere bei massiven Tonziegelmauerwerken mit hoher Speicherfähigkeit und geringer Dampfdurchlässigkeit.

    🔴 Gefahr: Lehmplatten allein bieten keine ausreichende Dampfbremse und können bei fehlender oder falscher Dampfsperre zu Tauwasserbildung in der Konstruktion führen — besonders kritisch an der kalten Wandinnenseite hinter der Dämmung, wo sich Kondensat ansammeln und Schimmelbildung begünstigen kann.

    🔴 Gefahr: Eine 4 cm Mineralwolldämmung mit Dampfsperre ist bei massivem Altbau-Mauerwerk oft zu dünn, um die Taupunktverschiebung sicher in den Dämmstoff zu verlagern — dies erhöht das Risiko der interstitialen Kondensation im Mauerwerk selbst.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass 40 cm Tonziegelmauerwerk "ausreichend dämmt", ist bauphysikalisch irreführend: Es besitzt eine hohe Wärmespeicherfähigkeit, aber eine schlechte Wärmedämmung (U-Wert ca. 1,3–1,6 W/m²K), was zu erheblichen Wärmeverlusten und kalten Oberflächen führt — eine Dämmung ist daher sinnvoll, aber nur bei fachgerechter Ausführung.

    ➕ Ergänzung: Lehmplatten eignen sich nicht als alleinige Dämmschicht, sondern bestenfalls als feuchteregulierende Innenbekleidung über einer fachlich abgesicherten, diffusionsoffenen oder adaptiven Dämmschicht — z. B. mit Holzfaserdämmplatten und einer geeigneten, diffusionsoffenen Dampfbremse (z. B. Vario® KM Duplex).

    ➕ Ergänzung: Bei Denkmalschutz ist eine bauphysikalische Vorab-Analyse (Feuchtemessung, hygrothermische Simulation, ggf. Bohrkernuntersuchung) zwingend erforderlich, um die aktuelle Feuchtesituation, Salzbelastung und Mauerwerkstrockenheit zu bewerten — ohne diese Daten ist jede Dämmmaßnahme hochriskant.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Energieberater (nach §21 GEG) oder einen bauphysikalisch spezialisierten Sachverständigen für denkmalgeschützte Bausubstanz, der eine individuelle hygrothermische Simulation durchführt und eine detaillierte, denkmalverträgliche Konstruktionslösung mit Nachweis der Tauwassersicherheit erstellt.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Innendämmung
    Die Innendämmung ist eine nachträgliche Dämmmaßnahme, bei der Dämmstoffe an der Innenseite der Außenwände angebracht werden. Sie wird oft bei Gebäuden eingesetzt, bei denen eine Außendämmung nicht möglich oder nicht gewünscht ist. Verwandte Begriffe: Außendämmung, Kerndämmung, Wärmedämmung.
    Lehmplatten
    Lehmplatten sind Bauplatten aus Lehm, die für den Innenausbau verwendet werden. Sie sind diffusionsoffen, feuchtigkeitsregulierend und tragen zu einem gesunden Raumklima bei. Verwandte Begriffe: Lehmputz, Lehmbau, Baustoffe.
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit bezeichnet die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Baustoffe ermöglichen den Feuchtigkeitstransport und tragen zur Regulierung des Raumklimas bei. Verwandte Begriffe: Dampfdiffusion, Dampfsperre, Feuchtigkeitstransport.
    Dampfsperre
    Eine Dampfsperre ist eine Folie oder Beschichtung, die das Eindringen von Wasserdampf in die Bausubstanz verhindern soll. Sie wird oft bei der Dämmung von Gebäuden eingesetzt, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Kondensation, Feuchtigkeitsschutz.
    Raumklima
    Das Raumklima beschreibt die klimatischen Bedingungen in einem Raum, wie z.B. Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität. Ein gutes Raumklima trägt zum Wohlbefinden und zur Gesundheit der Bewohner bei. Verwandte Begriffe: Behaglichkeit, Luftfeuchtigkeit, Temperatur.
    Denkmalschutz
    Der Denkmalschutz ist der Schutz von Bauwerken, Ensembles oder Kulturlandschaften von historischer oder kultureller Bedeutung. Er dient der Erhaltung des kulturellen Erbes. Verwandte Begriffe: Baudenkmal, Denkmalpflege, Kulturgut.
    Mineralwolle
    Mineralwolle ist ein Dämmstoff, der aus Glas- oder Steinwolle hergestellt wird. Sie wird häufig zur Wärmedämmung von Gebäuden eingesetzt. Verwandte Begriffe: Glaswolle, Steinwolle, Dämmstoffe.
    Altbau
    Als Altbau werden Gebäude bezeichnet, die vor einer bestimmten Zeit (oft vor dem Zweiten Weltkrieg oder vor bestimmten Bauvorschriften) errichtet wurden. Altbauten haben oft besondere bauliche Eigenschaften und erfordern spezielle Sanierungsmaßnahmen. Verwandte Begriffe: Neubau, Sanierung, Baubestand.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Vorteile bietet eine Innendämmung mit Lehmplatten?
      Lehmplatten sind diffusionsoffen, feuchtigkeitsregulierend und verbessern das Raumklima. Sie können helfen, Temperaturschwankungen auszugleichen und die Luftfeuchtigkeit zu regulieren, was besonders in Altbauten von Vorteil ist. Zudem sind sie ein natürlicher Baustoff.
    2. Benötige ich eine Dampfsperre bei der Innendämmung mit Lehmplatten?
      In den meisten Fällen ist eine Dampfsperre bei der Verwendung von Lehmplatten nicht erforderlich, da Lehm diffusionsoffen ist und Feuchtigkeit regulieren kann. Eine Dampfsperre kann sogar kontraproduktiv sein, da sie die natürliche Feuchtigkeitsregulierung behindern kann. Lassen Sie sich jedoch von einem Fachmann beraten, um die spezifischen Anforderungen Ihres Hauses zu berücksichtigen.
    3. Kann ich Mineralwolle für die Innendämmung verwenden?
      Mineralwolle kann für die Innendämmung verwendet werden, jedoch ist Vorsicht geboten, da sie nicht diffusionsoffen ist. In Kombination mit einer Dampfsperre kann dies zu Feuchtigkeitsproblemen führen. Ich empfehle, diffusionsoffene Dämmstoffe wie Lehm, Holzfaser oder Zellulose vorzuziehen.
    4. Wie dick sollten die Lehmplatten für die Innendämmung sein?
      Die Dicke der Lehmplatten hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der vorhandenen Wandstärke, dem gewünschten Dämmwert und den klimatischen Bedingungen. Ich empfehle, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, um die optimale Dicke zu bestimmen.
    5. Was ist bei der Befestigung von Lehmplatten zu beachten?
      Lehmplatten können entweder mit Lehmkleber oder mit Schrauben und Dübeln befestigt werden. Achten Sie darauf, dass der Untergrund tragfähig und sauber ist. Bei der Verwendung von Schrauben und Dübeln ist es wichtig, die richtigen Dübel für den jeweiligen Untergrund zu wählen.
    6. Wie wirkt sich die Innendämmung auf das Raumklima aus?
      Eine Innendämmung mit diffusionsoffenen Materialien wie Lehm kann das Raumklima positiv beeinflussen, indem sie die Luftfeuchtigkeit reguliert und Temperaturschwankungen ausgleicht. Dies kann zu einem angenehmeren Wohngefühl und einer Reduzierung von Schimmelbildung führen.
    7. Welche Alternativen gibt es zu Lehmplatten für die Innendämmung?
      Es gibt verschiedene Alternativen zu Lehmplatten, wie z.B. Holzfaserplatten, Zellulosedämmung, Kalziumsilikatplatten oder Schilfrohrplatten. Diese Materialien sind ebenfalls diffusionsoffen und können für die Innendämmung verwendet werden.
    8. Wie finde ich einen geeigneten Fachmann für die Innendämmung mit Lehmplatten?
      Ich empfehle, sich an einen Energieberater oder einen Handwerker mit Erfahrung im Bereich Lehmbau zu wenden. Achten Sie auf Referenzen und lassen Sie sich mehrere Angebote erstellen, um die beste Lösung für Ihr Haus zu finden.

    🔗 Verwandte Themen

    • Innendämmung: Vor- und Nachteile verschiedener Dämmstoffe
      Vergleich von Lehm, Holzfaser, Mineralwolle und anderen Materialien für die Innendämmung.
    • Feuchtigkeitsmanagement im Altbau
      Strategien zur Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden bei der Sanierung von Altbauten.
    • Denkmalschutz und energetische Sanierung
      Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Denkmalschutzauflagen und energetischer Verbesserung.
    • Raumklima: Einfluss von Baustoffen auf das Wohlbefinden
      Wie verschiedene Baustoffe das Raumklima und die Gesundheit beeinflussen können.
    • Schimmelbildung vermeiden: Ursachen und Maßnahmen
      Tipps zur Vorbeugung und Beseitigung von Schimmel in Wohnräumen.
  2. Innendämmung Altbau: Heraklith-Platten mit Lehmputz & Wandheizung

    Heraklith-Platten und Lehmputz
    Wie wäre es mit Heraklith-Platten und Lehmputz und evtl. eine integrierte Wandheizung dann strahlen die Wände auf keinem Fall mehr Kälte ab.
  3. Innendämmung: Lehmputz als Dämmputz – Vorteile & Risikofreiheit

    Foto von Hans-Joachim Rüpke

    Putz ist besser
    Verputzen Sie, wenn sie wollen und es Ihnen nicht zu teuer wird, auch mit Lehm. Sie können einen Lehmputz heute als Dämmputz einbauen und wenn sie wollen auch als Maschinenputz. Das ist sehr behaglich. Putz ist die bessere Innendämmung. Das ist absolut ohne Risiko. Sie haben auch mineralische Dämmputze zur Verfügung, die Sie in jeder Hinsicht, besonders auch bauphysikalisch, zufrieden stellen werden. Es gibt auch Kalkputze die solche Ansprüche bedingt erfüllen. Lassen Sie sich beraten von Herstellern, die Sie auch im Internet finden. Vielleicht verzichten Sie auf Tapeten und lassen sich von einer einfachen mineralischen Innenfarbe überzeugen, fragen Sie auch den Denkmalpfleger, der kann Ihnen auch Tipps dazu geben. Für alle Baufragen gilt natürlich auch hier, funktionieren tut es nur im Ganzen.
  4. Lehmbauplatten: Claytec – Innenausbau, Sanierung & Raumklima

    Lehmbauplatten
    Die Firma Claytec aus Viersen stellt zwei verschiedene Lehmbauplatten her. Die Lehmbauplatte eignet sich sowohl für Vorsatzschalen, für Innenwände als auch für Decken- und Dachverkleidungen. Die Lehmbauplatte besteht aus zugfesten und armierten pflanzlichen Rohstoffen. Die beiseitige Kaschierung aus Jutegewebe und bindekräftigen Lehm macht sie zu Bauplatte und Lehmputz in einem. Mit Abmessungen von 150 x 62,5 cm und einer Stärke von 25 mm ist die Lehmbauplatte leicht zu handhaben und kann auf Holz- und Metallkonstruktionen (Holzkonstruktionen, Metallkonstruktionen) befestigt werden. Die Lehmtrockenputzplatte D 16 wurde für die Sanierung und Modernisierung entwickelt und wird vollflächig auf ebene Untergründe alter Wand- und Deckenflächen (Wandflächen, Deckenflächen) geklebt. Durch warme raumseitige Wandoberflächen schafft die Platte Wohnbehaglichkeit und verbessert auch bei schlechter Wärmedämmung das Raumklima. Die Platte eignet sich für die einfache Aufwertung von Gebäuden aus den 50 er, 60er oder 70er Jahren. Die Anbringung verursacht weder Schmutz noch Nässe und eignet sich besonders für die Eigenleistung. Die Abmessungen der Lehmtrockenputzplatte D 16 sind 62,5 x 62,5 cm, die Stärke ist 16 mm.
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    Innendämmung mit Lehmplatten im Altbau: Erfahrungen & Raumklima

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Innendämmung eines denkmalgeschützten Altbaus unter Berücksichtigung des Raumklimas. Lehmplatten und Lehmputz werden als natürliche Alternativen zu Mineralwolle diskutiert. Eine integrierte Wandheizung in Kombination mit Lehmbauplatten kann die Kälteabstrahlung der Wände verhindern. Die diffusionsoffenen Eigenschaften von Lehm tragen zu einem angenehmen Raumklima bei.

    ✅ Empfehlung: Der Einsatz von Lehmputz als Dämmputz wird als risikofreie und behagliche Lösung für die Innendämmung im Altbau hervorgehoben, wie im Beitrag Innendämmung: Lehmputz als Dämmputz – Vorteile & Risikofreiheit beschrieben.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für den Innenausbau, die Sanierung und die Aufwertung des Raumklimas werden Lehmbauplatten von Claytec empfohlen, die sich für Vorsatzschalen, Innenwände sowie Decken- und Dachverkleidungen eignen. Details dazu finden sich im Beitrag Lehmbauplatten: Claytec – Innenausbau, Sanierung & Raumklima.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei der Innendämmung im Altbau sollte auf diffusionsoffene Materialien geachtet werden, um Schimmelbildung zu vermeiden. Die Kombination aus Heraklith-Platten und Lehmputz, wie im Beitrag Innendämmung Altbau: Heraklith-Platten mit Lehmputz & Wandheizung vorgeschlagen, kann hier eine gute Lösung sein.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für eine Innendämmung sollten verschiedene Optionen geprüft und die individuellen Gegebenheiten des Altbaus berücksichtigt werden. Eine Beratung durch einen Fachmann für Altbausanierung und Lehmbau ist empfehlenswert.

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