Wassertropfen Dachuntersicht nach WDVS: Ursachen, Folgen & Lösungen für 16cm Dämmung?
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden
Wassertropfen Dachuntersicht nach WDVS: Ursachen, Folgen & Lösungen für 16cm Dämmung?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Sicherheitshinweise
? Gefahr: Unentdeckte Feuchtigkeitsschäden können zu Schimmelbildung und strukturellen Schäden führen.
? Kritisch: Bei Verdacht auf Asbest im Bereich der Dachuntersicht (z.B. alte Dämmstoffe) ist eine professionelle Asbestsanierung erforderlich.
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Nach dem Anbringen eines Wärmedämmverbundsystems (WDVSAbk.) an der Dachuntersicht können Wassertropfen auf verschiedene Probleme hinweisen. Es ist wichtig, die Ursache schnell zu identifizieren, um Folgeschäden zu vermeiden.
Mögliche Ursachen sind:
- Kondensation: Warme, feuchte Luft aus dem Inneren des Gebäudes dringt durch und kondensiert an der kalten Dachuntersicht.
- Fehlerhafte Dampfsperre/Dampfbremse: Eine beschädigte oder fehlende Dampfsperre/Dampfbremse kann zu Feuchtigkeitseintritt führen.
- Undichtigkeiten im Dach: Regenwasser kann eindringen und sich an der Dachuntersicht sammeln. ?
- Baufeuchte: Restfeuchtigkeit aus Bauarbeiten kann austreten.
? Gefahr: Ansammlung von Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung, Schädigung der Bausubstanz und Beeinträchtigung der Dämmwirkung führen.
? Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ursache der Wassertropfen umgehend von einem Fachmann (Dachdecker, Energieberater) untersuchen und beheben. Eine Thermografie-Aufnahme kann helfen, Wärmebrücken und Feuchtigkeitsschäden zu identifizieren.
? Wichtige Begriffe kurz erklärt
- WDVS
- Wärmedämmverbundsystem; ein System zur Außendämmung von Gebäuden, bestehend aus Dämmplatten, Kleber und Putz. Es dient zur Reduzierung von Wärmeverlusten.
Verwandte Begriffe: Dämmung, Fassadendämmung, Wärmeschutz. - Dampfsperre/Dampfbremse
- Eine Folie, die auf der warmen Seite der Dämmung angebracht wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit in die Dämmung zu verhindern. Eine Dampfbremse ist diffusionsoffener als eine Dampfsperre.
Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitssperre, Baufolie, Diffusionsfähigkeit. - Kondensation
- Der Übergang von einem gasförmigen in einen flüssigen Zustand, z.B. wenn warme, feuchte Luft an kalten Oberflächen abkühlt.
Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Wärmebrücke. - Thermografie
- Ein Verfahren zur bildlichen Darstellung von Temperaturunterschieden. Mithilfe einer Wärmebildkamera können Wärmebrücken und Feuchtigkeitsschäden sichtbar gemacht werden.
Verwandte Begriffe: Wärmebild, Infrarot, Energieeffizienz. - Blower-Door-Test
- Ein Verfahren zur Überprüfung der Luftdichtheit eines Gebäudes. Dabei wird ein Ventilator in eine Tür oder ein Fenster eingesetzt, um einen Unterdruck zu erzeugen und Luftlecks aufzuspüren.
Verwandte Begriffe: Luftdichtheit, Gebäudehülle, Energieeffizienz. - Schimmelbildung
- Das Wachstum von Schimmelpilzen auf Oberflächen, oft verursacht durch Feuchtigkeit und mangelnde Belüftung. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein und Bauschäden verursachen. ?
Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Sporen, Mykotoxine. - Baufeuchte
- Feuchtigkeit, die während der Bauphase in Baustoffe eingebracht wird und langsam austrocknet. Hohe Baufeuchte kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen. ?
Verwandte Begriffe: Restfeuchte, Austrocknung, Neubau.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Frage: Was bedeutet WDVS?
Antwort: WDVS steht für Wärmedämmverbundsystem. Es handelt sich um eine Außendämmung von Gebäuden, bei der Dämmplatten auf die Fassade geklebt und anschließend verputzt werden. Ziel ist es, den Wärmeverlust zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken. - Frage: Wie erkenne ich Schimmelbildung?
Antwort: Schimmel zeigt sich oft durch dunkle Flecken, einen muffigen Geruch oder Ausblühungen an der Oberfläche. Bei Verdacht sollte man einen Fachmann zur Analyse hinzuziehen, um die Art des Schimmels und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen zu bestimmen. ? - Frage: Was ist eine Dampfsperre/Dampfbremse?
Antwort: Eine Dampfsperre oder Dampfbremse ist eine Folie, die auf der warmen Seite der Dämmung angebracht wird, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung eindringt. Eine Dampfbremse ist diffusionsoffener als eine Dampfsperre. - Frage: Welche Folgen hat eine fehlerhafte Dämmung?
Antwort: Eine fehlerhafte Dämmung kann zu erhöhten Heizkosten, Schimmelbildung, Bauschäden und einem schlechten Raumklima führen. Es ist daher wichtig, die Dämmung fachgerecht auszuführen und regelmäßig zu überprüfen. ? - Frage: Kann ich die Ursache der Wassertropfen selbst beheben?
Antwort: Kleinere Undichtigkeiten oder Kondensationsprobleme können unter Umständen selbst behoben werden. Bei größeren Schäden oder Unsicherheiten sollte jedoch immer ein Fachmann hinzugezogen werden, um Folgeschäden zu vermeiden. ? - Frage: Welche Messmethoden gibt es, um Feuchtigkeit aufzuspüren?
Antwort: Es gibt verschiedene Messmethoden, um Feuchtigkeit aufzuspüren, darunter Feuchtigkeitsmessgeräte, Thermografie und Blower-Door-Tests. Thermografie kann Wärmebrücken und Feuchtigkeitsschäden sichtbar machen, während Blower-Door-Tests die Luftdichtheit des Gebäudes überprüfen. - Frage: Was kostet eine professionelle Feuchtigkeitsanalyse?
Antwort: Die Kosten für eine professionelle Feuchtigkeitsanalyse variieren je nach Umfang und Methode. Eine einfache Feuchtigkeitsmessung kann ab etwa 100 Euro kosten, während eine umfassende Analyse mit Thermografie und Gutachten mehrere hundert Euro kosten kann. - Frage: Wie kann ich Kondensation vermeiden?
Antwort: Kondensation kann durch regelmäßiges Lüften, richtiges Heizen und Vermeidung hoher Luftfeuchtigkeit vermieden werden. Auch eine gute Dämmung und eine funktionierende Dampfsperre/Dampfbremse tragen dazu bei, Kondensation zu verhindern.
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WDVS Dämmung Altbau: Bedenkliche Details zu Aufbau & Ausführung
Hört sich bedenklich an!
Hallo Leute, bei uns wird unser Altbau mit 16 cm dicken 0,35 Warmedämmplatten gedämmt.Das Haus ist BJ 1956. Es wurde alles abgerissen bis auf die Grundmauern. Alle Fenster und Türen sind neu, dann wurde noch ein Stockwerk oben drauf mit normalen 24er Hohlblocksteinen gemauert (da der übrige Teil auch kein Wärmedämmstein war) Dachstuhl (von unten sichtbar) darauf dann eine Baudertec Dampfsperre dann 10 cm Styropor und 10 cm Steinwolle (oder sowas) als AufSparren-Dämmung. Darauf kam die Dacheindeckung mit Rhepanol (so eine Flachdachfolie).
Jetzt sind die Außenwände dran mit der Dämmung. An dem hinteren Teil des Hauses musste der Untergrund (Bruchsteinmauer) erstmals ausgeglichen werden. Dies geschah teilweise mit Putz und dann wurden erstmal 4 cm Starke Dämmplatten angebracht. Darauf kamen jetzt die 16 cm dicken Platten.
Jetzt muss ich feststellen, dass es morgens immer an den rechten Sparren/Sichtschalung außen/ zu Wasserbildung und Tropfen kommt. Woher stammt diese Feuchtigkeit? Die Baudertec Dampfsperre wurde ja bis über der Ringanker gezogen und dicht angeklebt vom Dachdecker ... Oder gibt es dort vielleicht ein Problem? Ein Blower-Door-Test wurde nicht gemacht..
Die Platten wurden im Wulst-Punkt Klebeverfahren gesetzt sind aber noch nicht mit der Gewebelage verspachtelt und noch nicht verputzt. Oben an dem Dachanschluss zu den Sparren wurde jedoch kein Kompriband benutzt. Es wurde nur ausgeschäumt. Hört das mit der Feuchtigkeit auf wenn es verspachtelt bzw. verputzt ist?
Vielleicht kann mir hier jemand einen Tipp geben wie ich die Ursache beheben kann. Vielen Dank! Werter Forumsteilnehmer,
was Sie beschreiben hört sich bedenklich an und ist unserer Auffassung nach genauestens zu klären, woher diese Feuchtigkeit kommt.
Sie lassen doch alles erneuern, sich einfach nur darauf zu verlassen, dass die Feuchtigkeit hinterher wohl hoffentlich verschwunden sein wird, erscheint hier in diesem von Ihnen geschilderten Fall wohl eher nicht die richtige Methode zu sein.
Worüber Sie sich aber zusätzlich Gedanken machen sollten ist die Dränage (das gelbe Rohr, welches auf dem von Ihnen eingestellten Foto zu sehen ist), weil die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (höchstwahrscheinlich) nicht (mehr) verwendet werden darf, jedenfalls dann nicht, wenn Sie regelgerecht (DINAbk. 4095) bauen möchten. Rollenware ist seit ca. 1996 nicht mehr erlaubt bei einer Bauwerksdränung vor vertikalen Wänden. Nur noch Stangenware. Die Rohre erhalten Sie auch als so genannte Stangenware in Längen von 2,00 m aufwärts oder auch mit Fließohle (ohne Löcher in der Rohrsohle).
Diese Rollenwaren-Dränrohre dürfen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (höchstwahrscheinlich) lediglich und nur noch zur Sportplatz- oder Reitplatzdränung etc. verwendet werden, da sie sich von der Rolle innerhalb der Baugrube nicht ordnungsgemäß (im entsprechenden Gefälle) verlegen lassen. Außerdem sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (höchstwahrscheinlich) die Entwässerungsöffnungen (die Löcher in dem Rohr) zu klein. Zusätzlich ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (höchstwahrscheinlich) ein umwickeln des Dränrohres mit Filtervlies - auch Dränfliesgenannt- (auf einem der eingestellten Fotos sieht es so aus, als wenn das Dränrohr mit Vlies umwickelt wäre) ebenfalls nicht mehr erlaubt und sollte tunlichst unterlassen werden. Der Filterkies (die Kiespackung um das Dränrohr) auf dem Dränrohr sollte mit Filtervlies ummantelt sein (die gesamte Kiespackung unten, seitlich und oben).
Außerdem ist das Filtervlies am Fußpunkt oberhalb der Filterkiespackung auch 20 cm an der Wand herauf zu führen und dort zu befestigen und/oder anderweitig gegen verschieben und/oder verrutschen zu sichern, was aber bei der Noppenbahnkonstallation wenig Sinn macht. Bei der an Ihrem Objekt ausgeführten Dränanlage kann dass anfallende Wasser wohl kaum ordnungsgemäß und wohl kaum regelgerecht in die Dränage eingeleitet werden.
Außerdem steht in den meisten Verlege- und/oder Einbauanleitungen der Perimeterdämmplattenherstellern drin, dass die Baugrube mit einem gleichgemischtkörnigen Verfüllgut zu verfüllen ist.
Auch ist die Noppenbahn vor der Perimeterdämmung (das ist die Dämmung die später im Erdreich verschwindet, weil der Bereich wieder angefüllt werden wird, so wie es auf dem Foto aussieht) nach den Regeln nicht mehr erlaubt einzubauen. Vor der Abdichtung ist eine Gleitschicht einzubauen, damit keinerlei Dynamik aus dem Erdreich in die Abdichtung eingeleitet werden kann. Sie erreichen mit einer einfachen Noppenbahn das genaue Gegenteil. Die Noppen drücken sich in die Perimeterdämmung und bereits bei dem verfüllen der Baugrube und dem Verdichten des Füllmaterials werden die Noppen in die Perimeterdämmung eingedrückt und dann bei dem Vorgang des verdichtens mit nach unten gezogen. Und wenn die Noppenbahn sich in die Perimeterdämmung eingedrückt hat, zieht die Noppenbahn die Perimeterdämmplatte mit nach unten. Sodann die Perimeter-Dämmplatten auf die Wand aufgeklebt sind (z.B. mit Bitumendickbeschichtung) kann dies dann zu Abrissen dieser Klebepratzenflächen auf der Abdichtung sowie als auch zu Abrissen der Klebepratzenflächen einschließlich der Abdichtung auf der im Erdreich befindlichen Wand (bis auf die Wand) führen, was zu Undichtigkeiten führen.
Darüber hinaus kann sich die nach unten verschiebende Perimeterdämmplatte, sodann es eine Hohlkehle am Fußpunkt der Wand gibt, in die Hohlkehle eindrücken, was dazu führt, dass beispielsweise eine zur Abdichtung verwendete Bitumendickbeschichtung nicht mehr die erforderlich Dicke hat, die sie benötigt um dicht zu sein.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz ___________________________________ PS. Unsere Beiträge hier in diesem Forum stellen lediglich unsere eigene Meinung und somit keine Beratung dar. Vielfach ist es so, dass ohne eine vorausgegangene Augenscheinseinnahme vor Ort am Objekt und ohne Sichtung der Bau- oder Planungsunterlagen (Bauunterlagen, Planungsunterlagen) nicht alle tatsächlichen Fakten und örtlich vorherrschenden Gegebenheiten präsent und bekannt sind, weswegen wir aus diesem Grund in dieser Hinsicht keinerlei Haftung und keinerlei Gewährleistung für die Korrektheit des hier von uns eingestellten Beitrages übernehmen können. -
WDVS Drainage: Kann Wasser zur Dachuntersicht gelangen?
Aber von der Drainage wird das Wasser doch wohl kaum an die dachuntersicht kommen..
Aber von der Drainage wird das Wasser doch wohl kaum an die dachuntersicht kommen.. -
WDVS Feuchtigkeitsproblem: Ursachenforschung Dachuntersicht aus Ferne
Aus der Ferne wohl eher schwer zu beurteilen!
Vielen Dank für Ihren Hinweis auf die Entwässerung die dann wohl nicht mehr nach den aktuellen Regeln verlegt wurde.Die Noppenfolie wurde so angebracht wie auf dem Bild zu sehen. Ein Abriss ist auch beim verfüllen nicht erfolgt. Die untersten Platten wurden auch schräg angeschnitten.
Aber woher die Feuchtigkeit jetzt oben kommt weiß wohl auch niemand.. Werter Forumsteilnehmer,
woher die Feuchtigkeit denn schlussendelich tatsächlich kommt wird Ihnen wohl aus der Ferne niemand sagen können. Holen Sie sich fach- und sachkundigen (fachkundigen, sachkundigen) Rat ein sodann Sie es auf einem anderen Wege nicht feststellen können, woher die Feuchtigkeit kommt.
Zu der derzeitigen Nutzung im Inneren des Hauses haben Sie bislang nicht so viel gesagt, was mitunter vielleicht auch ein wenig helfen könnte (bewohnt? , beheizt? , Waschküche hinter Wand über der am Gebälk die Feuchtigkeit sichtbar ist? , Innen schon verputzt (weil Innenputz gleich Dampfbremse)? , wie schließt der Innenputz am Dachgebälk an? , dort Kompribänder verbaut? , usw.). Und ein Detail-Foto von dem erläuterten Dachaufbau sowie dem Traufbereich wäre auch nicht schlecht.
Dass es wohl eher nicht von der Dränage kommt, davon ist wohl auszugehen, dennoch sei oder sollte doch der Hinweis auf die verlegte Dränage erlaubt gewesen sein, denn noch könnten Sie es - mit relativ geringem Aufwand - wieder richten sodann die Arbeiten noch nicht weiter fortgeschritten sind.
Meist kommt derartige Feuchte von Innen aber daraus kann man natürlich keinen Regelfall machen.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz ___________________________________ PS. Unsere Beiträge hier in diesem Forum stellen lediglich unsere eigene Meinung und somit keine Beratung dar. Vielfach ist es so, dass ohne eine vorausgegangene Augenscheinseinnahme vor Ort am Objekt und ohne Sichtung der Bau- oder Planungsunterlagen (Bauunterlagen, Planungsunterlagen) nicht alle tatsächlichen Fakten und örtlich vorherrschenden Gegebenheiten präsent und bekannt sind, weswegen wir aus diesem Grund in dieser Hinsicht keinerlei Haftung und keinerlei Gewährleistung für die Korrektheit des hier von uns eingestellten Beitrages übernehmen können. -
Testfrage
Testfrage -
WDVS Diskussion: Ziel erreicht durch Fachtermini?
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WDVS Bauschäden vermeiden: Empfehlungen für die Ausführung
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Ja ebendt <img loading="lazy" src="/bilder/smilies/wink.png" title=";-)" alt=";-)" width="15" height="15">
Ja ebendt
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WDVS Luftdichtigkeit: Kondensation im Dachkasten vermeiden
Genau so wie Herr Tilgner dies sieht,
Wie ist denn die Luftdichtigkeit zwischen Dach und Außenwand hergestellt worden? Wenn diese fehlt, kann feuchtwarme Raumluft nach außen in den Dachkasten dringen und dort kondensiert sie dann spätestens. Moin,nee, die DS soll ja bis auf die Ringbalken gezogen worden sein. Wenn ich das ganz rechte Bild (Ansicht) betrachte, dann sehe ich oben einen Wandanschluss an Polystyrol auf der linken Seite, an eine Fensterbank in der Mitte und einen Kamin Mitte rechts. Soweit ich das erkennen kann, ist die Anschluss-Schiene offenbar auf der Oberseite noch ungeschützt. Richtig?
MfG
Stefan Ibold Um spätere Schäden zu vermeiden sollte sichergestellt werden dass innen eine funktionierende Abdichtung vorhanden ist. Theoretisch könnte es passieren dass über eine Steckdose, Leerleitungen, unverputzte Fugen usw. feuchtwarme Lust aus dem Inneren nach Außen strömen kann und es dort dann kondensiert. Die Folgen sind dann Feuchtigkeit in der Dämmung mit entsprechenden Spätfolgen.
die andere Möglichkeit wäre dass das Kondensat vom EPS-Kleber kommt, hier würde das Symptom verschwinden sobald die Fuge zwischen EPS und Holz ordentlich abgedichtet wäre (Krompriband bzw. vergleichbares, Bauschaum ist keine Abdichtung) bzw. sobald die momentane Feuchtigkeit in ein paar Monaten verdunstet wäre. Man könnte jetzt prüfen ob die Fensterbänke bzw. andere, derzeit unverputzte Fugen davon auch betroffen sind, bzw. mit einem Metallblech auf einer offenen Fuge das ganze über Nacht erzwingen (falls feuchtwarm Luft, woher auch immer, vorhanden ist so wird sich dann am kalten Blech Kondensat bilden).
Man sollte sich aber auch Fragen warum ALLE WDVSAbk. Hersteller an den Unterseiten von Fensterbänken ein Kompriband verlangen! (Schlagregenbelastung ist hier ja sehr, sehr unwahrscheinlich) Der Fragesteller schreibt: "Die Baudertec Dampfsperre wurde ja bis über der Ringanker gezogen und dicht angeklebt vom Dachdecker ... " Wir reden von Aufsparren-Dämmung, wo auf den Sparren eine Schalung verlegt wurde, dort die DS drauf liegt und bis vorn zur Traufe durchgefühert ist. Das Dachpaket in sich ist also luftdicht und dampfdicht. ABER: Vermutlich sind alle Sparrenauflager lustig luftig und Luft strömt unter dem Dach aus dem Dach-Wand-Anschluss. Haben wir den Fehler damit gefunden, lieber Fragesteller? würden wir dies auch sehen und verstehen wollen.
Bestimmt strömt sodann ggf. die warme und feuchte Raumluft nach draußen und kondensiert draußen.
Mhm aber auf den Fotos so wirklich erkennbar ist ja nicht viel. -
ähm, ähhh, hmm @ wiki
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WDVS Symptome & Schäden: Risiken bei fehlerhafter Ausführung
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WDVS Dachuntersicht: Bilder & Zeichnungen zur Problemanalyse
Werde heute Abend Bilder und Zeichnungen nachrreichen
Werde heute Abend Bilder und Zeichnungen nachrreichen -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) Schutz📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026 Diesen Beitrag noch 8 Stunden bearbeiten
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Wassertropfen Dachuntersicht nach WDVSAbk.: Ursachen und Lösungen
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um Wassertropfen an der Dachuntersicht nach Anbringen eines WDVS (Wärmedämmverbundsystems) an einem Altbau. Mögliche Ursachen sind Kondensation aufgrund mangelnder Luftdichtigkeit, unzureichende Drainage oder Fehler bei der Ausführung des WDVS. Die Teilnehmer tauschen sich über mögliche Lösungen und Risiken aus.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag WDVS Luftdichtigkeit: Kondensation im Dachkasten vermeiden wird auf die Bedeutung der Luftdichtigkeit zwischen Dach und Außenwand hingewiesen, um Kondensation zu verhindern. Eine fehlende oder mangelhafte Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsproblemen führen.
🔴 Kritisch/Risiko: Der Beitrag WDVS Dämmung Altbau: Bedenkliche Details zu Aufbau & Ausführung deutet auf mögliche Ausführungsmängel hin, die langfristig zu Bauschäden führen können. Eine sorgfältige Planung und Ausführung des WDVS sind entscheidend.
🔧 Praktische Umsetzung: Um die Ursache der Feuchtigkeit zu finden, empfiehlt es sich, Detailfotos und Zeichnungen anzufertigen, wie im Beitrag WDVS Dachuntersicht: Bilder & Zeichnungen zur Problemanalyse vorgeschlagen. Diese können helfen, die Problembereiche zu identifizieren und gezielte Maßnahmen einzuleiten.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Luftdichtigkeit des Dachanschlusses und die korrekte Ausführung der Drainage. Ziehen Sie einen Fachmann hinzu, um die Ursache der Feuchtigkeit zu ermitteln und geeignete Sanierungsmaßnahmen zu planen. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag WDVS Bauschäden vermeiden: Empfehlungen für die Ausführung.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Interne Fundstellen
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