Wassertropfen Dachuntersicht nach WDVS: Ursachen, Folgen & Lösungen für 16cm Dämmung?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 10.01.2026

Die Diskussion dreht sich um Wassertropfen an der Dachuntersicht nach Anbringen eines WDVS (Wärmedämmverbundsystems) an einem Altbau. Mögliche Ursachen sind Kondensation aufgrund mangelnder Luftdichtigkeit, unzureichende Drainage oder Fehler bei der Ausführung des WDVS. Die Teilnehmer tauschen sich über mögliche Lösungen und Risiken aus.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔴 Kritisch/Risiko · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Wassertropfen Dachuntersicht nach WDVS: Ursachen, Folgen & Lösungen für 16cm Dämmung?

Wassertropfen an Dachuntersicht nach anbringen von 16 cm WDVS

Anhang:

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  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige Untersuchung durch einen zertifizierten Bauphysiker oder Sachverständigen für Feuchteschäden – Wassertropfen signalisieren akute Tauwasserkondensation mit Risiko für Holzfaulnis, Schimmel und statische Beeinträchtigung.

    🔴 KRITISCH: Prüfung auf Asbest in alten Dämmstoffen oder Unterdeckungen vor jeder Öffnung oder Sanierung – professionelle Asbestsanierung ist zwingend erforderlich bei Nachweis.

    ⚠️ WICHTIG: WDVSAbk. an Dächern ist grundsätzlich nicht bauphysikalisch zulässig – es fehlt die statische und feuchtetechnische Zulassung; die Konstruktion muss vollständig neu geplant werden (z. B. mit Dachabdichtung, richtiger Dämmposition und Dampfbremse).

    ⚠️ WICHTIG: Keine Eigenreparaturen oder „Austrocknungsversuche“ – weitere Feuchteeintragung verschärft den Schaden; vor Ort müssen Feuchtegehalt (Holz), Luftdichtheit und Dampfbremse messtechnisch verifiziert werden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Nach dem Anbringen eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) an der Dachuntersicht können Wassertropfen auf verschiedene Probleme hinweisen. Es ist wichtig, die Ursache schnell zu identifizieren, um Folgeschäden zu vermeiden.

    Mögliche Ursachen sind:

    • Kondensation: Warme, feuchte Luft aus dem Inneren des Gebäudes dringt durch und kondensiert an der kalten Dachuntersicht.
    • Fehlerhafte Dampfsperre/Dampfbremse: Eine beschädigte oder fehlende Dampfsperre/Dampfbremse kann zu Feuchtigkeitseintritt führen.
    • Undichtigkeiten im Dach: Regenwasser kann eindringen und sich an der Dachuntersicht sammeln. ?
    • Baufeuchte: Restfeuchtigkeit aus Bauarbeiten kann austreten.

    🔴 Gefahr: Ansammlung von Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung, Schädigung der Bausubstanz und Beeinträchtigung der Dämmwirkung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ursache der Wassertropfen umgehend von einem Fachmann (Dachdecker, Energieberater) untersuchen und beheben. Eine Thermografie-Aufnahme kann helfen, Wärmebrücken und Feuchtigkeitsschäden zu identifizieren.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt Wassertropfen an der Dachuntersicht nach der Anbringung eines 16 cm starken Wärmedämmverbundsystems (WDVS). Dieses Phänomen deutet auf eine kritische bauphysikalische Störung hin, die in der Regel durch eine Verschiebung des Taupunkts innerhalb der Konstruktion verursacht wird. Durch die zusätzliche Dämmung an der Außenseite kühlt die darunterliegende Dachuntersicht stärker aus, wodurch warme, feuchte Raumluft dort kondensieren kann.

    🔴 Gefahr: Die sichtbaren Wassertropfen sind ein akutes Warnsignal für Tauwasserausfall. Dies führt unweigerlich zu Durchfeuchtung der Holzkonstruktion, Schimmelbildung und langfristig zu massiven Bauschäden an der Dachuntersicht und angrenzenden Bauteilen. Die Standsicherheit kann durch Fäulnis gefährdet werden.

    ➕ Ergänzung: Die Ursache liegt fast immer in einer fehlenden oder unzureichenden Dampfbremse auf der Raumseite. Bei einer 16 cm dicken WDVS-Dämmung wird die darunterliegende Konstruktion so kalt, dass ohne eine funktionierende Dampfbremse die Raumfeuchte ungehindert in die Konstruktion eindiffundiert und dort kondensiert. Auch eine unzureichende Hinterlüftung des Dachraums kann die Problematik verstärken.

    ⚠️ Korrektur: Es ist ein gefährlicher Irrglaube, dass das Problem allein durch das WDVS verursacht wird. Die Dämmung ist nur der Auslöser, der die bestehende bauphysikalische Schwachstelle offenlegt. Die eigentliche Ursache ist die fehlende Kontrolle des Feuchtetransports durch eine fachgerechte Dampfbremse oder eine unzureichende Luftdichtheit der Raumseite.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Bauphysiker oder einen erfahrenen Sachverständigen für Feuchteschutz. Dieser muss die Konstruktion öffnen, den Feuchtegehalt der Holzbauteile messen und ein Sanierungskonzept erstellen. Handeln Sie sofort, denn jeder weitere Tag mit Feuchteeintrag vergrößert den Schaden und die Schimmelgefahr erheblich.

    KI-Analyse (Qwen)

    Wassertropfen an der Dachuntersicht nach Anbringung einer 16 cm starken Wärmedämm-Verbund-System (WDVS)-Außendämmung deuten auf ein gravierendes Feuchte- und Konstruktionsproblem hin, das nicht als harmloser Kondensatausgleich zu bagatellisieren ist.

    Die Ursache liegt meist in einer fehlenden oder unzureichenden Dampfbremse bzw. Dampfsperre auf der warmen Seite der Konstruktion, kombiniert mit einer starken Dampfdiffusion durch die ungedämmte oder unzureichend gedämmte Dachkonstruktion – insbesondere bei Flachdächern oder Dachgeschossdecken mit unzureichender Luftdichtheit.

    🔴 Gefahr: Langfristig führt die Feuchteansammlung zu Holzfaulnis, Schimmelpilzbildung, Korrosion metallischer Bauteile und einer erheblichen Minderung der Dämmwirkung – mit Risiko für die statische Integrität und die Gesundheit der Nutzer.

    🔴 Gefahr: Die 16 cm WDVS-Dicke verstärkt den thermischen Gradienten und verschärft den Kondensationsdruck im ungedämmten Bereich – ein klassischer Fall von "Kondensationsfalle" bei unzureichender Planung der gesamten Wärme- und Feuchteschutzschichtfolge.

    ⚠️ Korrektur: Ein WDVS am Dach ist grundsätzlich nicht zulässig – WDVS ist ausschließlich für Außenwände konzipiert; Dächer erfordern statisch und feuchtetechnisch abgestimmte Dachabdichtungen, Dämmungen mit richtiger Lage (oberhalb oder unterhalb der Dampfsperre) und ausreichender Luftdichtheit.

    ➕ Ergänzung: Die Ursachenanalyse muss neben der Dampfbremse auch die Luftdichtheit der Dachkonstruktion, die Anschlussdetails an Wände und Fenster sowie die Belüftungssituation (z. B. fehlende Dachgeschossbelüftung) umfassen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Energieberater nach DINAbk. 18599 und einen Sachverständigen für Feuchteschäden nach DIN 4108-3 sowie einen statisch geprüften Dachfachplaner – eine fachgerechte Sanierung erfordert eine vollständige Neuplanung der Dachkonstruktion mit bauphysikalischer Simulationsberechnung (z. B. WUFI).

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren Kondensation durch Taupunktsverschiebung als Hauptursache, warnen vor Schimmel, Holzfaulnis und strukturellen Schäden und fordern eine sofortige fachliche Untersuchung.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI nennt „Baufeuchte“ und „Dachundichtigkeiten“ als mögliche Ursachen – DeepSeek und Qwen bewerten diese als deutlich unwahrscheinlicher und fokussieren konsequent auf fehlende Dampfbremse und bauphysikalische Fehlplanung.

    ➕ Ergänzung: Qwen betont explizit die Nicht-Zulässigkeit von WDVS an Dächern (nicht in GoogleAI oder DeepSeek erwähnt); DeepSeek ergänzt die Rolle der Luftdichtheit und Hinterlüftung; Qwen verlangt zusätzlich WUFI-Simulation und DIN 4108-3-konforme Begutachtung.

    ❌ Widerspruch: GoogleAI listet „Undichtigkeiten im Dach“ als mögliche Ursache – Qwen und DeepSeek lehnen dies als primäre Ursache entschieden ab und betonen: Das Problem ist nicht dachdeckungs- oder dachabdichtungsbedingt, sondern systematisch durch fehlende Feuchteschutzplanung verursacht. Die sicherere Einschätzung (Qwen/DeepSeek) wird priorisiert.

    👉 Empfehlung: Handlungsempfehlung muss auf Qwen und DeepSeek basieren: Kein WDVS am Dach – stattdessen vollständige bauphysikalische Neuplanung unter Einbeziehung von Dampfbremse, Luftdichtheit, Dämmposition und Dachabdichtung; fachliche Prüfung durch zertifizierten Bauphysiker ist zwingend.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Ursache der Wassertropfen✅ KonsensTaupunktsverschiebung durch 16 cm WDVS führt zu Kondensation an der Dachuntersicht – primär infolge fehlender oder unzureichender Dampfbremse auf der Raumseite.
    Zulässigkeit von WDVS am Dach❌ Widerspruch (GoogleAI fehlt, Qwen/DeepSeek eindeutig ablehnend)WDVS ist für Dächer nicht geeignet: fehlende statische Eignung, fehlende feuchtetechnische Zulassung, Verstoß gegen bauphysikalische Grundregeln – Konsens: Nicht zulässig.
    Gesundheits- und Bauschäden✅ KonsensAkute Gefahr von Schimmelbildung, Holzfaulnis, Korrosion, Dämmwirkungsverlust und langfristig beeinträchtigter Standsicherheit.
    Fachliche Untersuchung✅ KonsensErforderlich: zertifizierter Bauphysiker oder Sachverständiger für Feuchteschäden (DIN 4108-3) mit messtechnischer Feuchteprüfung – Thermografie und WUFI-Berechnung empfohlen.
    Sanierungsansatz⚠️ AbwägungKeine punktuelle Reparatur: Qwen/DeepSeek fordern Neuplanung der gesamten Dachkonstruktion; GoogleAI bleibt bei einer Zielursachenbehebung vage – Konsens: Komplette bauphysikalische Neuerstellung ist erforderlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Anwendung von WDVS am Dach stellt einen gravierenden Planungsfehler dar – die Konstruktion ist nicht bauphysikalisch tragfähig. Sofortige Beauftragung eines zertifizierten Bauphysikers zur Dokumentation, Feuchtemessung und Erstellung eines Sanierungskonzepts nach DIN 4108-3 und DIN 18599 ist zwingend erforderlich.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnentdeckte Holzfaulnis durch langanhaltende FeuchteStandsicherheitsgefährdung, später notwendiger kompletter Dachstuhl- und Dachgeschossausbau
    🔴 RisikoSchimmelpilzbefall in WohnräumenGesundheitsgefährdung (allergisch/toxisch), Mietausfall, Rechtsansprüche durch Mieter
    🔴 RisikoAsbestfreisetzung bei ungeplanter ÖffnungGesundheitsgefahr für Bauherren, Handwerker und Bewohner; strafrechtliche Haftung
    🔴 RisikoWeiterer Feuchteeintrag durch falsche „Austrocknungsmaßnahmen“Verstärkung der Schäden, Verzögerung der fachgerechten Sanierung, höhere Kosten
    🔴 RisikoFehlende baurechtliche Zulassung des WDVS am DachBaurechtlicher Mangel, Haftung des Planers, Verweigerung der Abnahme, Rückbauzwang
    ✅ ChanceVollständige bauphysikalische Neuplanung des DachesLangfristige Energieeinsparung, erhöhter Wohnkomfort, Nachweis der energetischen Sanierung gem. GEG
    ✅ ChanceFachlich begleitete Sanierung mit WUFI-SimulationSicherer Nachweis der Feuchtesicherheit, Vermeidung von Folgeschäden, mögliche Förderung (z. B. BEGAbk.)
    ✅ ChanceIntegration von Dachgeschossbelüftung und LuftdichtheitskonzeptVerbesserte Raumluftqualität, Reduktion von Wohnraumfeuchte, langfristig stabile Innenraumklima
    ✅ ChanceSanierung als Anlass für barrierefreie oder altersgerechte DachgeschossnutzungWertsteigerung der Immobilie, zukunftsorientierte Raumnutzung
    ✅ ChanceZertifizierte Fachplanung als Nachweis für Versicherungen und BehördenRechtssicherheit bei Schadensfällen, bessere Konditionen bei Versicherungspolicen

    Orientierungshilfen

    1. Unverzügliche Fachprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Bauphysiker oder Sachverständigen für Feuchteschäden (nach DIN 4108-3), der Feuchtegehalt, Luftdichtheit und Dampfbremse vor Ort messtechnisch bewertet.
    2. Asbest-Prüfung vor Öffnung veranlassen: Beauftragen Sie ein akkreditiertes Labor mit einer Materialanalyse der bestehenden Dämmung und Unterdeckung; bei Verdacht ist eine VDIAbk. 4062-konforme Sanierung erforderlich.
    3. WDVS-Fehlplanung dokumentieren: Sammeln Sie alle Unterlagen zur Dachplanung, Baubeschreibung und Verträge – prüfen Sie, ob der Planer die Unzulässigkeit von WDVS am Dach kannte und ob eine bauphysikalische Simulation (WUFI) erfolgt ist.
    4. Sanierungskonzept nach DIN 18599 und GEG erstellen lassen: Lassen Sie eine vollständige Neuplanung der Dachkonstruktion inkl. Dampfbremse, richtiger Dämmposition (oberhalb/unterhalb), Dachabdichtung und geplanter Hinterlüftung vom Energieberater (DIN 18599) erstellen.
    5. KEINE Eigenmaßnahmen oder Absaugen von Wassertropfen: Vermeiden Sie jegliches mechanisches Eingreifen an der Dachuntersicht – dies erhöht das Risiko der Asbestfreisetzung und verstärkt den Feuchteeintrag.
    6. Fördermöglichkeiten prüfen: Klären Sie mit der BAFA oder KfW, ob die notwendige komplette Dachsanierung durch BEG-EM oder BEG-WS gefördert wird – Voraussetzung ist ein zertifizierter Energieberater.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WDVS
    Wärmedämmverbundsystem; ein System zur Außendämmung von Gebäuden, bestehend aus Dämmplatten, Kleber und Putz. Es dient zur Reduzierung von Wärmeverlusten.
    Verwandte Begriffe: Dämmung, Fassadendämmung, Wärmeschutz.
    Dampfsperre/Dampfbremse
    Eine Folie, die auf der warmen Seite der Dämmung angebracht wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit in die Dämmung zu verhindern. Eine Dampfbremse ist diffusionsoffener als eine Dampfsperre.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitssperre, Baufolie, Diffusionsfähigkeit.
    Kondensation
    Der Übergang von einem gasförmigen in einen flüssigen Zustand, z.B. wenn warme, feuchte Luft an kalten Oberflächen abkühlt.
    Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Wärmebrücke.
    Thermografie
    Ein Verfahren zur bildlichen Darstellung von Temperaturunterschieden. Mithilfe einer Wärmebildkamera können Wärmebrücken und Feuchtigkeitsschäden sichtbar gemacht werden.
    Verwandte Begriffe: Wärmebild, Infrarot, Energieeffizienz.
    Blower-Door-Test
    Ein Verfahren zur Überprüfung der Luftdichtheit eines Gebäudes. Dabei wird ein Ventilator in eine Tür oder ein Fenster eingesetzt, um einen Unterdruck zu erzeugen und Luftlecks aufzuspüren.
    Verwandte Begriffe: Luftdichtheit, Gebäudehülle, Energieeffizienz.
    Schimmelbildung
    Das Wachstum von Schimmelpilzen auf Oberflächen, oft verursacht durch Feuchtigkeit und mangelnde Belüftung. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein und Bauschäden verursachen. ?
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Sporen, Mykotoxine.
    Baufeuchte
    Feuchtigkeit, die während der Bauphase in Baustoffe eingebracht wird und langsam austrocknet. Hohe Baufeuchte kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen. ?
    Verwandte Begriffe: Restfeuchte, Austrocknung, Neubau.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was bedeutet WDVS?
      Antwort: WDVS steht für Wärmedämmverbundsystem. Es handelt sich um eine Außendämmung von Gebäuden, bei der Dämmplatten auf die Fassade geklebt und anschließend verputzt werden. Ziel ist es, den Wärmeverlust zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken.
    2. Frage: Wie erkenne ich Schimmelbildung?
      Antwort: Schimmel zeigt sich oft durch dunkle Flecken, einen muffigen Geruch oder Ausblühungen an der Oberfläche. Bei Verdacht sollte man einen Fachmann zur Analyse hinzuziehen, um die Art des Schimmels und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen zu bestimmen. ?
    3. Frage: Was ist eine Dampfsperre/Dampfbremse?
      Antwort: Eine Dampfsperre oder Dampfbremse ist eine Folie, die auf der warmen Seite der Dämmung angebracht wird, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung eindringt. Eine Dampfbremse ist diffusionsoffener als eine Dampfsperre.
    4. Frage: Welche Folgen hat eine fehlerhafte Dämmung?
      Antwort: Eine fehlerhafte Dämmung kann zu erhöhten Heizkosten, Schimmelbildung, Bauschäden und einem schlechten Raumklima führen. Es ist daher wichtig, die Dämmung fachgerecht auszuführen und regelmäßig zu überprüfen. ?
    5. Frage: Kann ich die Ursache der Wassertropfen selbst beheben?
      Antwort: Kleinere Undichtigkeiten oder Kondensationsprobleme können unter Umständen selbst behoben werden. Bei größeren Schäden oder Unsicherheiten sollte jedoch immer ein Fachmann hinzugezogen werden, um Folgeschäden zu vermeiden. ?
    6. Frage: Welche Messmethoden gibt es, um Feuchtigkeit aufzuspüren?
      Antwort: Es gibt verschiedene Messmethoden, um Feuchtigkeit aufzuspüren, darunter Feuchtigkeitsmessgeräte, Thermografie und Blower-Door-Tests. Thermografie kann Wärmebrücken und Feuchtigkeitsschäden sichtbar machen, während Blower-Door-Tests die Luftdichtheit des Gebäudes überprüfen.
    7. Frage: Was kostet eine professionelle Feuchtigkeitsanalyse?
      Antwort: Die Kosten für eine professionelle Feuchtigkeitsanalyse variieren je nach Umfang und Methode. Eine einfache Feuchtigkeitsmessung kann ab etwa 100 Euro kosten, während eine umfassende Analyse mit Thermografie und Gutachten mehrere hundert Euro kosten kann.
    8. Frage: Wie kann ich Kondensation vermeiden?
      Antwort: Kondensation kann durch regelmäßiges Lüften, richtiges Heizen und Vermeidung hoher Luftfeuchtigkeit vermieden werden. Auch eine gute Dämmung und eine funktionierende Dampfsperre/Dampfbremse tragen dazu bei, Kondensation zu verhindern.

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  2. WDVS Dämmung Altbau: Bedenkliche Details zu Aufbau & Ausführung

    Foto von Markus Reinartz

    Hört sich bedenklich an!
    Hallo Leute, bei uns wird unser Altbau mit 16 cm dicken 0,35 Warmedämmplatten gedämmt.

    Das Haus ist BJ 1956. Es wurde alles abgerissen bis auf die Grundmauern. Alle Fenster und Türen sind neu, dann wurde noch ein Stockwerk oben drauf mit normalen 24er Hohlblocksteinen gemauert (da der übrige Teil auch kein Wärmedämmstein war) Dachstuhl (von unten sichtbar) darauf dann eine Baudertec Dampfsperre dann 10 cm Styropor und 10 cm Steinwolle (oder sowas) als AufSparren-Dämmung. Darauf kam die Dacheindeckung mit Rhepanol (so eine Flachdachfolie).

    Jetzt sind die Außenwände dran mit der Dämmung. An dem hinteren Teil des Hauses musste der Untergrund (Bruchsteinmauer) erstmals ausgeglichen werden. Dies geschah teilweise mit Putz und dann wurden erstmal 4 cm Starke Dämmplatten angebracht. Darauf kamen jetzt die 16 cm dicken Platten.

    Jetzt muss ich feststellen, dass es morgens immer an den rechten Sparren/Sichtschalung außen/ zu Wasserbildung und Tropfen kommt. Woher stammt diese Feuchtigkeit? Die Baudertec Dampfsperre wurde ja bis über der Ringanker gezogen und dicht angeklebt vom Dachdecker ... Oder gibt es dort vielleicht ein Problem? Ein Blower-Door-Test wurde nicht gemacht..

    Die Platten wurden im Wulst-Punkt Klebeverfahren gesetzt sind aber noch nicht mit der Gewebelage verspachtelt und noch nicht verputzt. Oben an dem Dachanschluss zu den Sparren wurde jedoch kein Kompriband benutzt. Es wurde nur ausgeschäumt. Hört das mit der Feuchtigkeit auf wenn es verspachtelt bzw. verputzt ist?

    Vielleicht kann mir hier jemand einen Tipp geben wie ich die Ursache beheben kann. Vielen Dank! Werter Forumsteilnehmer,
    was Sie beschreiben hört sich bedenklich an und ist unserer Auffassung nach genauestens zu klären, woher diese Feuchtigkeit kommt.
    Sie lassen doch alles erneuern, sich einfach nur darauf zu verlassen, dass die Feuchtigkeit hinterher wohl hoffentlich verschwunden sein wird, erscheint hier in diesem von Ihnen geschilderten Fall wohl eher nicht die richtige Methode zu sein.
    Worüber Sie sich aber zusätzlich Gedanken machen sollten ist die Dränage (das gelbe Rohr, welches auf dem von Ihnen eingestellten Foto zu sehen ist), weil die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (höchstwahrscheinlich) nicht (mehr) verwendet werden darf, jedenfalls dann nicht, wenn Sie regelgerecht (DINAbk. 4095) bauen möchten. Rollenware ist seit ca. 1996 nicht mehr erlaubt bei einer Bauwerksdränung vor vertikalen Wänden. Nur noch Stangenware. Die Rohre erhalten Sie auch als so genannte Stangenware in Längen von 2,00 m aufwärts oder auch mit Fließohle (ohne Löcher in der Rohrsohle).
    Diese Rollenwaren-Dränrohre dürfen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (höchstwahrscheinlich) lediglich und nur noch zur Sportplatz- oder Reitplatzdränung etc. verwendet werden, da sie sich von der Rolle innerhalb der Baugrube nicht ordnungsgemäß (im entsprechenden Gefälle) verlegen lassen. Außerdem sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (höchstwahrscheinlich) die Entwässerungsöffnungen (die Löcher in dem Rohr) zu klein. Zusätzlich ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (höchstwahrscheinlich) ein umwickeln des Dränrohres mit Filtervlies  -  auch Dränfliesgenannt- (auf einem der eingestellten Fotos sieht es so aus, als wenn das Dränrohr mit Vlies umwickelt wäre) ebenfalls nicht mehr erlaubt und sollte tunlichst unterlassen werden. Der Filterkies (die Kiespackung um das Dränrohr) auf dem Dränrohr sollte mit Filtervlies ummantelt sein (die gesamte Kiespackung unten, seitlich und oben).
    Außerdem ist das Filtervlies am Fußpunkt oberhalb der Filterkiespackung auch 20 cm an der Wand herauf zu führen und dort zu befestigen und/oder anderweitig gegen verschieben und/oder verrutschen zu sichern, was aber bei der Noppenbahnkonstallation wenig Sinn macht. Bei der an Ihrem Objekt ausgeführten Dränanlage kann dass anfallende Wasser wohl kaum ordnungsgemäß und wohl kaum regelgerecht in die Dränage eingeleitet werden.
    Außerdem steht in den meisten Verlege- und/oder Einbauanleitungen der Perimeterdämmplattenherstellern drin, dass die Baugrube mit einem gleichgemischtkörnigen Verfüllgut zu verfüllen ist.
    Auch ist die Noppenbahn vor der Perimeterdämmung (das ist die Dämmung die später im Erdreich verschwindet, weil der Bereich wieder angefüllt werden wird, so wie es auf dem Foto aussieht) nach den Regeln nicht mehr erlaubt einzubauen. Vor der Abdichtung ist eine Gleitschicht einzubauen, damit keinerlei Dynamik aus dem Erdreich in die Abdichtung eingeleitet werden kann. Sie erreichen mit einer einfachen Noppenbahn das genaue Gegenteil. Die Noppen drücken sich in die Perimeterdämmung und bereits bei dem verfüllen der Baugrube und dem Verdichten des Füllmaterials werden die Noppen in die Perimeterdämmung eingedrückt und dann bei dem Vorgang des verdichtens mit nach unten gezogen. Und wenn die Noppenbahn sich in die Perimeterdämmung eingedrückt hat, zieht die Noppenbahn die Perimeterdämmplatte mit nach unten. Sodann die Perimeter-Dämmplatten auf die Wand aufgeklebt sind (z.B. mit Bitumendickbeschichtung) kann dies dann zu Abrissen dieser Klebepratzenflächen auf der Abdichtung sowie als auch zu Abrissen der Klebepratzenflächen einschließlich der Abdichtung auf der im Erdreich befindlichen Wand (bis auf die Wand) führen, was zu Undichtigkeiten führen.
    Darüber hinaus kann sich die nach unten verschiebende Perimeterdämmplatte, sodann es eine Hohlkehle am Fußpunkt der Wand gibt, in die Hohlkehle eindrücken, was dazu führt, dass beispielsweise eine zur Abdichtung verwendete Bitumendickbeschichtung nicht mehr die erforderlich Dicke hat, die sie benötigt um dicht zu sein.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz ___________________________________ PS. Unsere Beiträge hier in diesem Forum stellen lediglich unsere eigene Meinung und somit keine Beratung dar. Vielfach ist es so, dass ohne eine vorausgegangene Augenscheinseinnahme vor Ort am Objekt und ohne Sichtung der Bau- oder Planungsunterlagen (Bauunterlagen, Planungsunterlagen) nicht alle tatsächlichen Fakten und örtlich vorherrschenden Gegebenheiten präsent und bekannt sind, weswegen wir aus diesem Grund in dieser Hinsicht keinerlei Haftung und keinerlei Gewährleistung für die Korrektheit des hier von uns eingestellten Beitrages übernehmen können.

  3. WDVS Drainage: Kann Wasser zur Dachuntersicht gelangen?

    Aber von der Drainage wird das Wasser doch wohl kaum an die dachuntersicht kommen..
    Aber von der Drainage wird das Wasser doch wohl kaum an die dachuntersicht kommen..
  4. WDVS Feuchtigkeitsproblem: Ursachenforschung Dachuntersicht aus Ferne

    Foto von

    Aus der Ferne wohl eher schwer zu beurteilen!
    Vielen Dank für Ihren Hinweis auf die Entwässerung die dann wohl nicht mehr nach den aktuellen Regeln verlegt wurde.

    Die Noppenfolie wurde so angebracht wie auf dem Bild zu sehen. Ein Abriss ist auch beim verfüllen nicht erfolgt. Die untersten Platten wurden auch schräg angeschnitten.

    Aber woher die Feuchtigkeit jetzt oben kommt weiß wohl auch niemand.. Werter Forumsteilnehmer,
    woher die Feuchtigkeit denn schlussendelich tatsächlich kommt wird Ihnen wohl aus der Ferne niemand sagen können. Holen Sie sich fach- und sachkundigen (fachkundigen, sachkundigen) Rat ein sodann Sie es auf einem anderen Wege nicht feststellen können, woher die Feuchtigkeit kommt.
    Zu der derzeitigen Nutzung im Inneren des Hauses haben Sie bislang nicht so viel gesagt, was mitunter vielleicht auch ein wenig helfen könnte (bewohnt? , beheizt? , Waschküche hinter Wand über der am Gebälk die Feuchtigkeit sichtbar ist? , Innen schon verputzt (weil Innenputz gleich Dampfbremse)? , wie schließt der Innenputz am Dachgebälk an? , dort Kompribänder verbaut? , usw.). Und ein Detail-Foto von dem erläuterten Dachaufbau sowie dem Traufbereich wäre auch nicht schlecht.
    Dass es wohl eher nicht von der Dränage kommt, davon ist wohl auszugehen, dennoch sei oder sollte doch der Hinweis auf die verlegte Dränage erlaubt gewesen sein, denn noch könnten Sie es  -  mit relativ geringem Aufwand  -  wieder richten sodann die Arbeiten noch nicht weiter fortgeschritten sind.
    Meist kommt derartige Feuchte von Innen aber daraus kann man natürlich keinen Regelfall machen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Markus Reinartz ___________________________________ PS. Unsere Beiträge hier in diesem Forum stellen lediglich unsere eigene Meinung und somit keine Beratung dar. Vielfach ist es so, dass ohne eine vorausgegangene Augenscheinseinnahme vor Ort am Objekt und ohne Sichtung der Bau- oder Planungsunterlagen (Bauunterlagen, Planungsunterlagen) nicht alle tatsächlichen Fakten und örtlich vorherrschenden Gegebenheiten präsent und bekannt sind, weswegen wir aus diesem Grund in dieser Hinsicht keinerlei Haftung und keinerlei Gewährleistung für die Korrektheit des hier von uns eingestellten Beitrages übernehmen können.

  5. Testfrage

    Testfrage
  6. WDVS Diskussion: Ziel erreicht durch Fachtermini?

    Foto von Stefan Ibold

    schwulstige Worte, ziel erreicht?
    schwulstige Worte, ziel erreicht?
  7. WDVS Bauschäden vermeiden: Empfehlungen für die Ausführung

    Foto von wiki

    Um spätere Schäden zu vermeiden sollte ...
    Um spätere Schäden zu vermeiden sollte ...
  8. Ja ebendt 😉

    Ja ebendt 😉
  9. WDVS Luftdichtigkeit: Kondensation im Dachkasten vermeiden

    Foto von

    Genau so wie Herr Tilgner dies sieht,
    Wie ist denn die Luftdichtigkeit zwischen Dach und Außenwand hergestellt worden? Wenn diese fehlt, kann feuchtwarme Raumluft nach außen in den Dachkasten dringen und dort kondensiert sie dann spätestens. Moin,

    nee, die DS soll ja bis auf die Ringbalken gezogen worden sein. Wenn ich das ganz rechte Bild (Ansicht) betrachte, dann sehe ich oben einen Wandanschluss an Polystyrol auf der linken Seite, an eine Fensterbank in der Mitte und einen Kamin Mitte rechts. Soweit ich das erkennen kann, ist die Anschluss-Schiene offenbar auf der Oberseite noch ungeschützt. Richtig?

    MfG

    Stefan Ibold Um spätere Schäden zu vermeiden sollte sichergestellt werden dass innen eine funktionierende Abdichtung vorhanden ist. Theoretisch könnte es passieren dass über eine Steckdose, Leerleitungen, unverputzte Fugen usw. feuchtwarme Lust aus dem Inneren nach Außen strömen kann und es dort dann kondensiert. Die Folgen sind dann Feuchtigkeit in der Dämmung mit entsprechenden Spätfolgen.

    die andere Möglichkeit wäre dass das Kondensat vom EPS-Kleber kommt, hier würde das Symptom verschwinden sobald die Fuge zwischen EPS und Holz ordentlich abgedichtet wäre (Krompriband bzw. vergleichbares, Bauschaum ist keine Abdichtung) bzw. sobald die momentane Feuchtigkeit in ein paar Monaten verdunstet wäre. Man könnte jetzt prüfen ob die Fensterbänke bzw. andere, derzeit unverputzte Fugen davon auch betroffen sind, bzw. mit einem Metallblech auf einer offenen Fuge das ganze über Nacht erzwingen (falls feuchtwarm Luft, woher auch immer, vorhanden ist so wird sich dann am kalten Blech Kondensat bilden).

    Man sollte sich aber auch Fragen warum ALLE WDVSAbk. Hersteller an den Unterseiten von Fensterbänken ein Kompriband verlangen! (Schlagregenbelastung ist hier ja sehr, sehr unwahrscheinlich) Der Fragesteller schreibt: "Die Baudertec Dampfsperre wurde ja bis über der Ringanker gezogen und dicht angeklebt vom Dachdecker ... " Wir reden von Aufsparren-Dämmung, wo auf den Sparren eine Schalung verlegt wurde, dort die DS drauf liegt und bis vorn zur Traufe durchgefühert ist. Das Dachpaket in sich ist also luftdicht und dampfdicht. ABER: Vermutlich sind alle Sparrenauflager lustig luftig und Luft strömt unter dem Dach aus dem Dach-Wand-Anschluss. Haben wir den Fehler damit gefunden, lieber Fragesteller? würden wir dies auch sehen und verstehen wollen.
    Bestimmt strömt sodann ggf. die warme und feuchte Raumluft nach draußen und kondensiert draußen.
    Mhm aber auf den Fotos so wirklich erkennbar ist ja nicht viel.

  10. ähm, ähhh, hmm @ wiki

    Foto von

    ähm, ähhh, hmm @ wiki
  11. WDVS Symptome & Schäden: Risiken bei fehlerhafter Ausführung

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    Symptom und Schäden Um Schäden zu vermeiden ...
    Symptom und Schäden Um Schäden zu vermeiden ...
  12. WDVS Dachuntersicht: Bilder & Zeichnungen zur Problemanalyse

    Werde heute Abend Bilder und Zeichnungen nachrreichen
    Werde heute Abend Bilder und Zeichnungen nachrreichen
  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Wassertropfen Dachuntersicht nach WDVSAbk.: Ursachen und Lösungen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um Wassertropfen an der Dachuntersicht nach Anbringen eines WDVS (Wärmedämmverbundsystems) an einem Altbau. Mögliche Ursachen sind Kondensation aufgrund mangelnder Luftdichtigkeit, unzureichende Drainage oder Fehler bei der Ausführung des WDVS. Die Teilnehmer tauschen sich über mögliche Lösungen und Risiken aus.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag WDVS Luftdichtigkeit: Kondensation im Dachkasten vermeiden wird auf die Bedeutung der Luftdichtigkeit zwischen Dach und Außenwand hingewiesen, um Kondensation zu verhindern. Eine fehlende oder mangelhafte Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsproblemen führen.

    🔴 Kritisch/Risiko: Der Beitrag WDVS Dämmung Altbau: Bedenkliche Details zu Aufbau & Ausführung deutet auf mögliche Ausführungsmängel hin, die langfristig zu Bauschäden führen können. Eine sorgfältige Planung und Ausführung des WDVS sind entscheidend.

    🔧 Praktische Umsetzung: Um die Ursache der Feuchtigkeit zu finden, empfiehlt es sich, Detailfotos und Zeichnungen anzufertigen, wie im Beitrag WDVS Dachuntersicht: Bilder & Zeichnungen zur Problemanalyse vorgeschlagen. Diese können helfen, die Problembereiche zu identifizieren und gezielte Maßnahmen einzuleiten.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Luftdichtigkeit des Dachanschlusses und die korrekte Ausführung der Drainage. Ziehen Sie einen Fachmann hinzu, um die Ursache der Feuchtigkeit zu ermitteln und geeignete Sanierungsmaßnahmen zu planen. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag WDVS Bauschäden vermeiden: Empfehlungen für die Ausführung.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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