Außenwand Dämmung: Poroton, Porenbeton oder Hartschaum? Vor- & Nachteile im Vergleich
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden

Außenwand Dämmung: Poroton, Porenbeton oder Hartschaum? Vor- & Nachteile im Vergleich

Hallo Profis,
im Zuge eines Neubauvorhabens (1-Familienhaus, 1,5-geschossig) befinde ich mich gerade in der Entscheidungsphase zum Dämmkonzept des Außenmauerwerks. Meinungen gibt es viele (insb. die der [Ver-]Kaufberater ...) aber eine neutrale Einschätzung fehlt mir noch. Derzeit sind folgende Möglichkeiten in Diskussion:
1. Porotonwand 36,5 cm
2. Porenbeton (PPW4-0,5) 24 cm + 8 cm Hartschaumdämmung WLG 040
3. oder Porenbeton (PPW4-0,5) 24 cm + 30 mm Dämmung + vorgesetzte Klinkerschale
Ich denke das die letztgeannante, teuerste auch die besten Dämmeigenschaften hat, allerdings tendiere ich aus optischen Gründen eher zur Putzvariante (1+2). Welche Option hat Eurer Meinung nach die Nase vorn?
Danke und Gruß, Martin
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Dämmung kann zu Schimmelbildung durch Kondensation führen. Achten Sie auf eine korrekte Ausführung und Hinterlüftung.

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    Ich helfe Ihnen gerne bei der Entscheidung zur Dämmung Ihres Außenmauerwerks. Hier eine Einschätzung zu den gängigen Optionen:

    • Poroton (Ziegel): Bietet guten Schall- und Wärmeschutz, ist diffusionsoffen und ökologisch. Die Dämmwerte sind jedoch geringer als bei anderen Dämmstoffen, sodass oft eine zusätzliche Dämmung erforderlich ist.
    • Porenbeton (Gasbeton): Ähnlich wie Poroton, bietet guten Wärmeschutz, ist leicht zu verarbeiten, aber weniger tragfähig.
    • Hartschaumdämmung (z.B. EPS, XPS, PURAbk.): Sehr gute Dämmwerte bei geringer Dicke. Allerdings ist sie weniger diffusionsoffen als mineralische Dämmstoffe und kann ökologisch bedenklich sein.
    • Klinkerschale: Wird oft als Wetterschutz vor eine Dämmung gesetzt. Die Klinkerschale selbst hat keine nennenswerte Dämmwirkung.

    Bei der Wahl der Putzvariante sollten Sie auf die Kompatibilität mit dem gewählten Dämmstoff achten. Mineralische Putze sind diffusionsoffen und passen gut zu Poroton und Porenbeton, während Kunstharzputze die Diffusionsoffenheit reduzieren können.

    🔴 Gefahr: Falsch ausgeführte Dämmarbeiten können zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Architekten ein individuelles Dämmkonzept erstellen, das auf Ihre spezifischen Bedürfnisse und die Gegebenheiten Ihres Hauses zugeschnitten ist.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Zeiteinheit durch einen Quadratmeter eines Bauteils bei einem Temperaturunterschied von 1 Kelvin zwischen den beiden Seiten des Bauteils hindurchgeht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, EnEVAbk.
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit beschreibt die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinneren nach außen abtransportieren zu können und Schimmelbildung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusion, Schimmelbildung, Raumklima
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken entstehen oft an Ecken, Kanten oder durchdringenden Bauteilen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeabfluss, Kondensation, Schimmel
    EnEV/GEG
    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) bzw. das Gebäudeenergiegesetz (GEG) sind deutsche Verordnungen, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellen. Sie legen unter anderem fest, welche U-Werte für Bauteile einzuhalten sind.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmeschutz, Neubau
    Poroton
    Poroton ist ein Ziegelstein mit hoher Wärmedämmung, der aus Ton hergestellt wird. Durch seine poröse Struktur bietet er gute Dämmeigenschaften und ist diffusionsoffen.
    Verwandte Begriffe: Ziegel, Mauerwerk, Wärmedämmung
    Porenbeton
    Porenbeton (auch Gasbeton genannt) ist ein Baustoff mit hoher Wärmedämmung, der aus Kalk, Zement, Sand und Wasser hergestellt wird. Er ist leicht zu verarbeiten und bietet guten Brandschutz.
    Verwandte Begriffe: Gasbeton, Mauerwerk, Wärmedämmung
    Hartschaumdämmung
    Hartschaumdämmstoffe sind Dämmstoffe aus Kunststoff, die eine hohe Wärmedämmwirkung haben. Sie werden in verschiedenen Varianten angeboten, z.B. EPS (Expandiertes Polystyrol), XPS (Extrudiertes Polystyrol) und PUR (Polyurethan).
    Verwandte Begriffe: EPS, XPS, PUR

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dämmstoffdicke ist optimal?
      Die optimale Dämmstoffdicke hängt von den energetischen Anforderungen (z.B. EnEV, GEG) und den gewünschten Dämmwerten ab. Eine dickere Dämmung reduziert den Heizwärmebedarf, erhöht aber auch die Baukosten. Lassen Sie sich hierzu von einem Fachmann beraten.
    2. Was bedeutet diffusionsoffen?
      Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Baustoff Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinneren nach außen abtransportieren zu können und Schimmelbildung zu vermeiden. Mineralische Dämmstoffe sind in der Regel diffusionsoffener als Kunststoffe.
    3. Welche Rolle spielt der U-Wert?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie gut ein Bauteil Wärme dämmt. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. Die aktuellen energetischen Anforderungen schreiben bestimmte U-Werte für Außenwände vor.
    4. Kann ich die Dämmung selbst anbringen?
      Grundsätzlich ist es möglich, die Dämmung selbst anzubringen, jedoch erfordert dies handwerkliches Geschick und Fachkenntnisse. Fehler bei der Ausführung können zu Wärmebrücken und Feuchtigkeitsschäden führen. Ich empfehle, die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen.
    5. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Dämmung?
      Für die Dämmung von Außenwänden gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten von Bund, Ländern und Kommunen. Informieren Sie sich über die aktuellen Programme und Förderbedingungen, z.B. bei der KfW oder dem BAFA.
    6. Was ist eine Wärmebrücke?
      Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen.
    7. Wie wichtig ist die Winddichtigkeit?
      Eine winddichte Gebäudehülle ist wichtig, um Zugluft und Wärmeverluste zu vermeiden. Undichtigkeiten können die Dämmwirkung erheblich reduzieren. Achten Sie auf eine sorgfältige Ausführung der Anschlüsse und Durchdringungen.
    8. Was ist der Unterschied zwischen EPS und XPS?
      EPS (Expandiertes Polystyrol) und XPS (Extrudiertes Polystyrol) sind beides Hartschaumdämmstoffe. XPS ist druckfester und wasserabweisender als EPS und wird daher häufig im Sockelbereich eingesetzt.

    🔗 Verwandte Themen

    • Dämmstoffvergleich: Vor- und Nachteile verschiedener Materialien
      Ein detaillierter Vergleich von Dämmstoffen hinsichtlich Kosten, Dämmwirkung, Umweltverträglichkeit und Verarbeitung.
    • Fördermöglichkeiten für energetische Sanierung
      Informationen zu aktuellen Förderprogrammen für die Dämmung von Gebäuden.
    • Schimmelbildung vermeiden: Ursachen und Maßnahmen
      Tipps zur Vorbeugung und Beseitigung von Schimmel in Wohnräumen.
    • Richtig Lüften: So vermeiden Sie Feuchtigkeitsschäden
      Anleitung zum richtigen Lüften, um Feuchtigkeit abzuführen und Schimmelbildung vorzubeugen.
    • Wärmebrücken erkennen und beseitigen
      Informationen zur Identifizierung und Beseitigung von Wärmebrücken in der Gebäudehülle.
  2. Außenwand Dämmung: Mittelmaß durch falsche Planung!

    alles falsch ...
    alles falsch und die letztgenannte Variante hat die schlechtesten Dämmwerte! ... sieht aber am hochwertigsten aus in den Augen der Ziegelfreunde 😉
    Ein Haus ist nicht nur Außenwand, sondern ein Verbund von Bauteilen und Haustechnik sowie der richtigen Ausführungsqualität.
    So wie Sie das jetzt schon angehen wird es nur unteres Mittelmaß!
    Gruß
    Arno Kuschow
  3. Alternative: Massives NF-Mauerwerk mit Kalkputz & Strahlungsheizung

    Als Viertens ...
    Als Viertens gibt es noch das Vollmauerwerk aus NFAbk.-Steinen (Normalformat) ,
    49 cm dick (36,5 cm) mit einem Kalkputz innen und außen, mit Strahlungsheizung!
    Gesund+Massiv = wertstabil!
    • Keine Billigbauweise, sondern das Haus auch (noch) für die Enkel
    • Kein Schimmel, sondern angenehmes Wohlfühlen durch warme und trockene Innenoberflächen
    • Keine teure Anlagentechnik (Lüftungsanlage etc.)
    • Keine Staubaufwirbelung durch Heizkörper, sondern wirkliches Energiesparen durch Strahlungsheizung
    • Kein Sondermüll an den Wänden, sondern massive Wände zur Wärmespeicherung
  4. Provokation: Bauen Sie das vierpunkt48 KfW-Haus!

    Joo Martin, tun Sie uns den Gefallen ...
    Joo Martin, tun Sie uns den Gefallen und bauen Sie das vierpunkt48 kfhaus. Wir sind doch alle sooo gespannt darauf, was unser Meister da zustande bringt. (und wie er die Vorschriften der EnEVAbk. besiegt).
    Wo ist der ich-lach-mich-tot-button?
  5. Physik: Wärmeabstrahlung massiver Wände im Winter

    man spart auch Streusalz bei Herrn Jaskulski 😉😉 ...
    man spart auch Streusalz bei Herrn Jaskulski 😉😉 weil die massiven Wände natürlich im Winter stärker nach außen als nach innen die Wärme abstrahlen, das größere Temperaturgefälle bringt das so mit sich, kann man sich vorstellen wie einen Fluss: an steileren Abschnitten oder Stromschnellen fließt das Wasser schneller, genau wie die Wärme aus der Wand in die winterliche Kälte nach außen ...
    Streusalz sparen weil der Weg ums Haus herum so immer schnee- und eisfrei (schneefrei, eisfrei) ist, wundervoll!
    Dank an Herrn J. für den karnevalistischen Beitrag, machen Sie weiter so, es wird nicht langweilig 😉😉
    Gruß an den intelligenten Rest des Forums
    Arno Kuschow
  6. Kritik: Ratschläge zu Gesetzesübertretungen im Neubau?

    Herr Jaskulski rät zu Gesetzesübertretungen
    Mein lieber Scholli, so langsam werden sie hier zum Kamikaze! Haben sie keine Angst davor, dass eines Tages ein Bauherr, der ihre Ratschläge befolgt und mit ihnen gebaut hat, ihnen die Hammelbeine langzieht und Schadensersatz einklagt? Dann könnte ihre Rente weg sein. Da helfen auch ein paar verkaufte Bücher nicht mehr. Ganz schön mutig!
  7. Wiederverkauf: Dämmpflicht senkt Wert von 'Märchenhäusern'!

    Wiederverkauf
    Das hatte ich noch vergessen: Was glauben sie, was passiert, wenn einer der Besitzer eines ihrer Märchenhäuser dasselbe verkaufen möchte? Na? Er wird für teures Geld dämmen müssen, weil er es nämlich sonst gar nicht verkaufen darf. Das ist auch die böse Dämmmafia in Schuld, nehme ich an, 😉.
  8. Bauschäden: Vermeidung durch massive Bauweise?

    Wie entstehen jährlich ca. 4 Milliarden € Schaden ...
    Wie entstehen jährlich ca. 4 Milliarden € Schaden durch Pfusch am Bau?
    Sicher nicht durch die von mir vorgeschlagene Bauweise!
    Es ist köstlich wie die drei Schwedenhausbauer hier auftreten.
    Die haben es immer noch nicht verstanden!
    4 Milliarden € Schaden!
    Jedes Jahr!
    Im Buch "Pfusch am Bau" Band 4 von Dieter Ansorge, kann man nachvollziehen, warum ich die mehrschaligen Außenwandkonstruktionen ablehne!
    Wie viele Bauherren werden jährlich von Bauträgern oder Häuslebauern übern Tisch gezogen und bleiben auf dem Pfusch sitzen.
    Wie viele Bauherren müssen sehr teuer nochmal bezahlen, damit der Pfusch überdeckt ist.
    Jeder kann sich in Neubaugebieten umschauen, was wirklich passiert!
    Wenn Sie denen mit EnEVAbk. kommen, kann ich nur lachen!
    Herr Stodenberg  -  Gesetzesübertretungen: Lachhaft! Siehe §§ 24 und 25.
    Kennen Sie wahrscheinlich gar nicht.
    Jeder muss selbst wissen was er seinen Kunden anbietet!
    Mich haben die 4 Milliarden € vor 2 Jahren zum Umdenken gebracht.
    Die Konsequenzen stehen im meinem Buch:
    "Dämmbaustil oder Baumeisterkunst? ", Verlag Haag und Herchen
    (Frankfurt am Main).
    So paar Schwedenhausbauer, ich kann darüber nur müde lächeln.
    Die Fragestellung zeigt doch schon wie unschlüssig angehende Bauherren sind!
    Verunsicherung auf der ganzen Linie!
    Und wenn dann einer (Kuschow) darauf antwortet: Falsch!
    Dann zeigt dies, in welcher Schieflage sich das Bauen befindet!
    Und dann ist Vorsicht angesagt!
    Es geht um Ihre schwerverdiente Kohle!
  9. Jaskulski ist hier keine Antwort mehr Wert!

    ...
  10. Ironie: Wir bauen, er nicht! 🙂😉

    Aber das schöne ist doch Arno ...
    Aber das schöne ist doch Arno wir bauen und er nicht ... 🙂😉
  11. Bestätigung: Keine Bauschäden bei korrekter Ausführung

    stimmt, Rüdiger 😉😉
    ... und deshalb wissen wir ja auch, dass es bei uns keine der Bauschäden gibt die der Troll behauptet *lach*
    Gruß und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
    Arno
  12. Feststellung: Antworten gehen aus.

    Tja, irgendwann ...
    Tja, irgendwann gehen Ihnen eben die Antworten aus.
  13. Replik: Immerhin hatte jemand Antworten!

    tja ... immerhin
    hatte jemand, dem die Antworten AUSGEHEN, welche!
    Andere stolpern ganz ohne Antworten durchs Leben ...
    😉
  14. Analyse: Denkfehler bei Strahlungsheizung im Vollmauerwerk

    ich mach mir mal den Spaß 😉😉 ...
    ich mach mir mal den Spaß 😉😉 habe grad Zeit, mal gucken, was schreibt unser Fischer-Clon Jaskulski denn da:
    " ... gibt es noch das Vollmauerwerk aus NFAbk.-Steinen (Normalformat) ,
    49 cm dick (36,5 cm) mit einem Kalkputz innen und außen, mit Strahlungsheizung! "
    ... genau, Strahlungsheizung von den Wänden aus, da aber die Wände die Energie nicht verwalten wie Herr J. und seine Götter behaupten, sondern ganz physikalisch dorthin abgeben wo das größere Temperaturgefälle besteht geht die Wärme aus dem Vollmauerwerk zum größten Teil nach außen und hilft bei der Erderwärmung mit, statt die Wohnung zu heizen, das war ja schon mal ein Volltreffer 😉😉 ...
    mal schauen, was schreibt er weiter:
    "Gesund+Massiv = wertstabil!
    • Keine Billigbauweise, sondern das Haus auch (noch) für die Enkel"

    ... na die werden sich bedanken und den Steinbruch einreißen oder doch mit einem WDVSAbk. versehen, weil frieren ist eine biologische Tatsache, Borniertheit aber nicht unbedingt vererbbar 😉😉 ) ) ...
    und dann kommt Herr J. mit seinem allergrößten Denkfehler:
    "Kein Schimmel, sondern angenehmes Wohlfühlen durch warme und trockene Innenoberflächen"
    ... na wunderbar, Herr J. verzichtet auf dichte Fenster und überhaupt luftdichte Bauweise und so zieht ein ständiger Wind durch das Haus, dieser Luftstrom wird mit Unmengen Energie aufgeheizt und dann gleich wieder nach außen abgeführt. Nur durch diesen energiefressenden Trick des trockenheizens bei ständigem Luftwechsel hat Herr J. nämlich eine trockene Wand, bei stehender Luft würde sich nämlich in der Nähe der kalten Steinwand eine derart hohe Feuchtigkeitskonzentration bilden Aufgrund der steigenden relativen Feuchte der sich abkühlenden Raumluft, dass es gerade bei ungedämmten Steinwänden zu extremer Schimmelbildung kommt! ...
    Herr J. fabuliert dann weiter:
    "- Keine teure Anlagentechnik (Lüftungsanlage etc.) "
    ... da hat er sein eigenes Prinzip nicht verstanden, schließlich hat er doch sein undichtes Steinhaus zur Maximallüftung verdammt, siehe oben, klar, dass man bei einer perforierten Hülle keine kontrollierte Lüftung braucht, die könnte niemals so viel Luft umsetzen wie die Ziegel"Physik"Häuser von Fischer, Meier und Jaskulski brauchen, um schimmelfrei zu bleiben 😉😉. Beim hochgedämmten Haus gemäß EnEVAbk. oder besser bis hin zum Passivhaus dient die Lüftungsanlage zur energetischen Optimierung & höherem Wohnkomfort, die hochgedämmte Hülle ist fehlertolerant was Feuchtigkeit aus Kondensation angeht weil es keine kalten Oberflächen gibt, die unkontrollierten und vielfachen Lüfter aus der Not heraus sind die kalten Steinhäuser ...
    und weiter geht es:
    "- Keine Staubaufwirbelung durch Heizkörper, sondern wirkliches Energiesparen durch Strahlungsheizung"
    ... siehe oben, bei den unfreiwilligen Luftwechseln der undichten Steinhülle und den notwendigen extremen Heizlasten ist die Aussage einfach nur Unsinn! ...
    Und wenn er gar nicht mehr weiter weiß, muss man eben noch mal Baustoffe verteufeln:
    "Kein Sondermüll an den Wänden, sondern massive Wände zur Wärmespeicherung"
    ... das mit der Wärmespeicherung und wohin die Wärme dann fließt, wenn die Wand ohne Dämmung einfach nur massiv ist, habe ich ja am Anfang schon geschrieben, nämlich nach außen, den Weg des größeren Temperaturgefälles, versteht jedes Kind im Physikunterricht, 8. oder 9. Klasse, nur die Ziegel"Physiker" und ihre Nachplapperer nicht.
    ... ach ja, Herr J., bilden Sie sich nicht ein, dass Sie so wichtig wären, dass ich Ihnen Antworten würde. Diese Erwiderung dient ausschließlich den ganz normalen laienhaften Lesern dieses Forums die sich eine sachliche und hilfreiche Information erhoffen. Die haben es verdient, eine Richtigstellung und Hilfestellung für ihre Entscheidung zu finden, statt von Ihnen aufs Glatteis geführt zu werden!
    Ich Grüße alle konstruktiven Schreiber und Leser dieses Forums und wünsche heute am 31.12.09 einen guten Rutsch ins neue Jahr!
    Arno Kuschow

  15. Linksammlung: Informationen zu WDVS und Bauphysik

    Zertifizierter Luftdichtheitsprüfer ... und dann?
    Der Leserschaft wünsche ich ein geundes neues Jahr und bleiben Sie schön kritisch!
    Der Herr Fischer von Fit-Bausanierung hat mich noch auf einige Seiten aufnerksam gemacht!

    oder

    und die 3 Säulen des Bauens unter:

    So kann sich die Leserschaft umfangreich informieren!
    Da finden Sie Fotos, Richtigstellungen, Hilfestellungen!
    Alles kostenlos!
    Man muss nur lesen!
    Dämmbaustil oder Baumeisterkunst?

  16. Kritik: Märchen von solaren Wärmegewinnen im Winter

    da ist wieder das Märchen im Link vom Herrn J ...
    da ist wieder das Märchen im Link vom Herrn J das Märchen von den solaren Wärmegewinnen im Winter bei massiver ungedämmter Bauweise. Als ob die eingestrahlte Sonnenenergie wüsste, in welche Richtung sie sich in der Mauer bewegen muss, um Herrn J. und ähnlich Verblendeten einen Gefallen zu tun ... weiß sie aber nicht und deshalb folgt sie der im christlichen Abendland allgemein anerkannten Physik und geht den Weg über das größere Temperaturgefälle wieder nach außen.
    Man muss also nicht nur lesen, sondern auch nachdenken.
    Ansonsten müsste auch eine Nordwand die Heizung im Haus unterstützen durch die Strahlung des Polarsterns  -  das macht den ganzen tragischen Umfang der Irrlehren deutlich, die Herr J. hier als Fischer-Clon zum besten gibt!
    Eine physikalisch einwandfreie Erklärung zum Märchen von den solaren Wärmegewinnen im Winter findet der aufgeschlossene Leser auf:

    Ich wünsche ein erkenntnisreiches Jahr 2010!
    Arno Kuschow

  17. Entscheidung: Dämmbaustil oder Baumeisterkunst?

    Dämmbaustil oder Baumeisterkunst?
    Jeder darf selber entscheiden!
  18. Baukunst: Zeitgemäße Funktion & Baukultur verbinden

    Guter Baustil & Dämmung gehen gern Hand in Hand ...
    schließlich ist Baukunst Gebrauchskunst die zeitgemäß funktionieren soll und muss. Die Kunst liegt darin, zeitgemäße Anforderungen & Baukultur miteinander zu verbinden, nicht den einen Teil als Teufelswerk auszugrenzen und abzulehnen ... und Kunst sollte mehr sein als Kunsthonig oder Kunstleder 😉😉 ... und tatsächliche Künstler sprechen nicht von ihrer Kunst, die lassen die Kunst für sich sprechen und gackern nicht wie das Huhn mit dem Ei, wenn zufällig mal zwei Steine übereinander liegen bleiben ...
    und ja, mein lieber Herr Kunstmaurermeister, jeder kann selbst entscheiden, und das besser, wenn er nachvollziehbare physikalisch korrekte Information bekommt so wie ich sie bei Gelegenheit über Ihren dogmatischen Bauanachronismus lege.
    Viel Spaß beim Suchen nach Antworten, die letzte war jedenfalls Keine 😉😉 ) )
    In der Anlage mal ein Beispiel für ein unauffällig gestaltetes Haus, das den Passivhausanspruch erfüllt  -  mit schadenfreier WDVSAbk.-Fassade 😉😉
    Gruß
    Arno Kuschow

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Baukunst: Zeitgemäße Funktion & Baukultur verbinden" auf die Frage "Außenwand Dämmung: Poroton, Porenbeton oder Hartschaum? Vor- & Nachteile im Vergleich" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  19. Dämmbaukunst oder Baumeisterstil?

    ... ich nehme ersteres!
  20. Kritik: Baustil der Stadtvilla als 'grauslich' bezeichnet

    H. Kuschow
    Nehmen Sie doch bitte "guter Baustil" aus der Überschrift Ihres letzten Beitrags.
    Die Hütte ist grauslich ...
  21. Geschmackssache: Hohe Dachneigung der Stadtvilla

    alles Geschmackssache ...
    alles Geschmackssache sagte der Affe und bis in die Seife 😉😉
    Aber ganz im Ernst, Stadtvilla mit dem Anspruch, auch in der dritten Ebene noch Raum zu haben bedingt die stilistisch etwas zu hohe Dachneigung, zu der Fassadenteilung mit Putz und Holz im Rhythmus der Fenster stehen die Bauherrschaft und ich uneingeschränkt 😉😉
    was möchten Sie lieber sehen Herr Peters?
    Gruß
    Arno Kuschow
  22. Diskussion: Proportionen und Nutzung des Dachgeschosses

    Das
    die Proportionen des Daches nicht zu Rest passen, haben Sie ja selbst erkannt. Der gewonnene Raum ist wohl als Abstellraum gedacht, denn für eine wirkliche Nutzung fehlt die Belichtung.
    Warum aber diese unsäglichen Oschenblutroten Holzapplikationen sein mussten, die nun eher an ein Schwedenhus "Villa Kunterbunt" passen erschließt sich mir nicht.
    Über Geschmack kann man streiten, Stil hat man, oder eben nicht.
    PS:
    Freude wird der Bauherr auch bei Platzregen mit seinem Rinnenlosen Vordach haben.
    Immerhin:
    Auf lustiges Einstreuen einzelner Rundbogenfenster wie beim Nachbarhaus wurde verzichtet. 🙂
  23. Korrektur: Ochsenblut statt Oschenblut

    Ersetze
    "Oschenblut" durch "Ochsenblut"
  24. Erläuterung: Nutzung und Gestaltung des Dachgeschosses

    mal zur Erläuterung, auch wenn es nicht mehr zum Thema gehört ...
    Die Ansicht ist von Nord-Nord/West. Auf den anderen Seiten gibt es zwei große Dachflächenfenster, je eins pro Dachfläche, siehe anhängendes Foto. Tatsächlich passt ein gut nutzbares Jugendzimmer hinein und ein zusätzlicher Abstellraum.
    Für eine Nutzung nur als Abstellraum war die völlig stützenfreie Dachkonstruktion leider zu teuer!
    Ob die Dachproportionen tatsächlich passen oder nicht ist eben auch persönliche Geschmackssache, im wesentlichen ändert es den Stil, mit den 35 ° geht es halt ein wenig in Richtung Heimatstil ...
    Die Holzapplikationen, damit es nicht die öde glatt geputzte Kiste wird (gilt auch für voll geschosshoch gemauerte Verklinkerungen), das Dach löst sich so ab von der Konstruktion darunter, wird ein wenig leichter ... Vorgesehen vom Entwurf her war eine Holzapplikation mit Lärche auf Lücke entsprechend des zweiten angehängten Fotos.
    Sowohl Optik des Daches als auch die Art der Holzfassade & Farbwahl wurde mit der Bauherrschaft ausführlich diskutiert und von ihr abschließend festgelegt abweichend von meinem Urvorschlag. Ich empfehle, Maße mir aber nicht an, die Bauherren zu überreden gegen deren Willen 😉😉 ... über das Fehlen der runden Fenster bin ich allerdings auch sehr froh 😉😉 ) ) )
    Der normale Zuweg zur Haustür führt vom Carport her, man läuft also nicht zwangsläufig unter der Traufe hindurch ...
    Gruß
    Arno Kuschow

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Erläuterung: Nutzung und Gestaltung des Dachgeschosses" auf die Frage "Außenwand Dämmung: Poroton, Porenbeton oder Hartschaum? Vor- & Nachteile im Vergleich" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
    • BAU.DE / BAU-Forum: 2. Bild zu Antwort "Erläuterung: Nutzung und Gestaltung des Dachgeschosses" auf die Frage "Außenwand Dämmung: Poroton, Porenbeton oder Hartschaum? Vor- & Nachteile im Vergleich" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  25. Vergleich: Fassadengestaltung vs. Schwedenhaus-Klischee

    Geschmack und Klischee
    Wenn Manfred Peters das abgebildete Haus mit einem klassischen Schwedenhaus assoziiert, zeigt das, dass er entweder noch keines wirklich (mit offenen Augen) gesehen hat, oder dass er selber nicht geschmackssicher ist. Denn das ist Unsinn! Mit dem sog. Stil "Villa Kunterbunt" (schon dieser Begriff polarisiert) hat die Fassadengestaltung des Kuschowschen Hauses rein gar nichts zu tun. Ich will auch gleich erläutern, warum das so ist  -  scheint ja nötig zu sein:
    Die abgebildete Fassade zeigt harte Kontraste großer Flächen, und das blendet das empfindliche Auge. Bei dem Rotweiß oder anderen Farbkombinationen echter Schwedenhäuser ist i.d.R. die dunkle Farbe die Grundfarbe, und die bedeckt nicht nur den größten Teil der Flächen, sondern fast die gesamten Flächen. Die hellen Absetzungen (klassisch: weiß😉 sind nur Applikationen. Sie begrenzen, umrahmen, betonen dezent. DEZENT, Herr Peters! Sie wollen doch wohl skandinavischem Stilempfinden und Design nicht an's Bein pinkeln, oder? Damit kann höchstens noch italienischer Sinn für Schönes mithalten. Der Rest der Welt darf insofern noch viel lernen (Die Deutschen sind schon in der Spitze ganz gut dabei), aber bitte nicht besserwissen! Das heißt nun nicht, dass jedes schwedische Haus perfekt gestylt wäre, aber im Durchschnitt schwebt diese Baulandschaft so weit über gerade dem deutschen Durchschnitt besonders der letzten Jahrzehnte, dass man ein Fernglas benötigt, um überhaupt etwas zu erkennen! Und das ist nicht nur Geschmacksache, sondern Geschmackssicherheit auch nach objektiven ästhetischen Kriterien, trotz möglicher Diskussionspunkte hinsichtlich z.B. Schlichtheit oder fraglich erlaubten Schmuckelementen (snickarglädje).
    Im vorliegenden Fall hätte ich für die Holzflächen eine hellere, sprich kontrastärmere Farbe gewählt. Gerade die Streifen unter dem Dach wirken unklar und verwirrend, denn man fragt sich, gehört dieser Teil der Fassade gestalterisch nun noch zur Wand oder schon zum Dach, mit dem er farblich mehr zu tun hat. Es handelt sich um eine Art Schnittmenge oder Niemandsland, nicht Fisch, nicht Fleisch, und das verletzt das Prinzip der Einheit von Form (bzw. Farbe) und Funktion. Und die Carportständer gehören unbedingt weiß angestrichen!
    So, jetzt hat das neue Jahr gut angefangen  -  ich warte auf den Gegenangriff oder Zeigen der weißen Fahne, *g! Wir können uns aber auch vorher einigen, *lächel.
  26. Kommentar: Alter Schwede!

    Alter Schwede
    wie bist Du denn heute drauf? 🙂😉
  27. Beispiel: Schwedisch inspirierte Baukultur mit Holzbalken

    moin Torsten, nein, keine weiße Fahne 😉😉 ...
    moin Torsten, nein, keine weiße Fahne 😉😉 aber wenn ich die Ansage bekomme, dass es typisch schwedisch aussehen soll, ohne unbedingt nur Wiederholung zu sein, sieht es bei mir (bei Euch bestimmt auch ähnlich) zum Beispiel so aus wie in den Anlagen hier ... wobei der Schwedenspezialist erkennt, dass die massive Holzbalken-Sichtdecke nicht original schwedisch ist, die haben wir örtlich eingefügt mit KVH, zwei massiven Dielenlagen und "gefedertem" Blindboden dazwischen ...
    Es geht also so oder auch anders, aber ich finde die Stadtvilla trotz der Kontra's sehr gut vorzeigbar als Mix zwischen schwedischer und deutscher Baukultur 😉😉 ... das mit der Farbigkeit hatte ich ja schon begründet, jeder baut halt sein individuelles Haus!
    Gruß
    Arno Kuschow

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Beispiel: Schwedisch inspirierte Baukultur mit Holzbalken" auf die Frage "Außenwand Dämmung: Poroton, Porenbeton oder Hartschaum? Vor- & Nachteile im Vergleich" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
    • BAU.DE / BAU-Forum: 2. Bild zu Antwort "Beispiel: Schwedisch inspirierte Baukultur mit Holzbalken" auf die Frage "Außenwand Dämmung: Poroton, Porenbeton oder Hartschaum? Vor- & Nachteile im Vergleich" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  28. Nachfrage: Was ist mit 'Ansage' und 'soll' gemeint?

    Danke, bin prima drauf!
    Wenn ich so'n Zeug schreibe, fühle ich mich meist bestens! Auch freue ich mich immer, wenn ich Diskussionen etwas anregen kann!
    Aber ihr wisst ja wahrscheinlich alle, dass ich euch mag und es nur ganz sachlich meine, 🙂.
    Und Arno, ich weiß jetzt nicht, ob ich deinen letzten Beitrag richtig verstanden habe. Was ist mit "Ansage" und "soll" gemeint? Dein oben diskutiertes Haus "soll" doch nicht typisch schwedisch aussehen, das hat, glaube ich, niemand verlangt. Es "soll" nur angeblich ähnlich aussehen, was ich mal frech bestritten habe. Die Ähnlichkeitsbehauptung war ja verbunden mit dem Zusprechen der Attribute "unsägliche ochsenblutrote Holzapplikationen" und "Schwedenhus "Villa Kunterbunt"" im Zusammenhang. Das hatte mein Blut ochsenblutrot überschäumen lassen. Übrigens ist ja wohl auch klar, dass es sich bei der traditionellen dunkelroten Farbe vieler schwedischer Häuser natürlich nicht um Ochsenblut handelt (Assoziation: rückständige Agrargesellschaft), sondern immer noch um Holzschutzfarbe mit Kupferoxiden als Pigmenten. Es gibt andere Farbtöne auf der Grundlage von Eisenoxiden. Heute spielt diese Farbchemie bei Neubauten kaum noch eine Rolle, was ich hier nicht auch noch vertiefen möchte.
    Wir sind ein wenig vom Thema ab, aber engagiert wie immer. Das ist wichtig!
  29. Erklärung: 'Villa Kunterbunt' als Stil-Mix

    Da
    muss ich wohl "Villa Kunterbunt" mal erläutern..
    Hier bei uns ist eine Villa Kunterbunt umgangssprachlich ein Haus, bei dem alles mögliche miteinander vermischt ist. Hat also mit Schwedenhäusern nichts zu tun und die waren auch nicht gemeint.
    An anderer Stelle mag ich es ganz gern, aber die gezeigte "Stadtvilla" hat mir einfach zu viel "Holz vor der Hütte".
    Fängt bei der Fassade an und geht über Vordach bis zum Car-Port.
    Farbe ist mir in diesem Fall zu aufdringlich, grau wäre m.E. besser passend gewesen, das Vordach als Glasdach mit Edelstahl und das Car-Port gradliniger und schnörkelloser.
    Aber vielleicht musste alles ja zu Gelsenkirchener Barock passen.. 🙂😉
  30. Alternative: Bauen ohne Schnickschnack

    Nachtrag
    Es geht auch ohne Schnickschnack:
  31. Farbanalyse: Schwedenrot vs. Falu-Röd beim Carport

    dann mal weiter 😉😉 mit Schwedenrot und Co.
    ... das Carport wurde von einem örtlichen Handwerker mit den vielen Kopfbändern dem Bauherrn als hochwertig verkauft, ist auch nicht mein Ding, aber ich muss mich ja nicht für jedes Detail entschuldigen 😉😉 ... die Farbe ist übrigens nicht genau das klassische Schwedenrot. Laut meiner Flügger-Farbkarte ist die dem originalen Falu-Röd nachempfundene Farbe eher das U-354, die gewählte Farbe ist aber noch dunkler und geht real ins "mahagony" über, Farbnummer U-364 ...
    das Schönste daran ist aber, dass der je nach Sichtweise eventuell erfolgte Fehlgriff nach 8 bis 10 Jahren schmerzfrei behoben werden kann wenn ein neuer Anstrich ansteht: zwei Schichten drüber und der neue Farbton steht deckend und perfekt da 😉😉
    Gruß
    Arno Kuschow
  32. Meinung: Geschmäcker sind verschieden, Bob sei Dank!

    sieht nett aus @ Manfred Peters ...
    sieht nett aus @ Manfred Peters aber genau so sollte es nicht aussehen, wie gesagt, die Geschmäcker sind verschieden  -  Bob sei Dank  -  sonst würden wir ja auch alle der gleichen Frau hinterherlaufen 😉😉
    Hauptsache wir glauben nicht an außerirdische Ziegel"Physik" 😉😉 ) )
    Gruß
    Arno Kuschow
  33. Ironie: Ziegelphysik löst unser Energieproblem!

    Dabei würde die Ziegelphysik doch unser Energieproblem lösen!
    Mein Haus ist also im Winter so kalt, weil ich die Wärme nicht reinlasse.
    Demnach müsste es auch Thermosflaschen geben, welche den Inhalt aufheizen, indem sie die Außenluft abkühlen. Damit könnte man wahrlich auch Geld verdienen.
    Dabei macht es die Natur doch vor: Je unfreundlicher das äußere Klima, desto mehr wird gedämmt, und deshalb hat die Katze ein Winterfell.
  34. Sarkasmus: Katze mit Meier & Fischer 'erleuchtet'!

    aber nur weil die Katze nicht lesen kann ...
    ... aber nur weil die Katze nicht lesen kann denn sonst würde Meister J. sie mit heiligen Schriften von Meier und Fischer versorgen und noch seine eigenen Beweise dazutun und die Katze würde Sicht erkenntnisvoll im Winter rasieren lassen 😉😉 ) )
    Gruß
    Arno Kuschow
  35. Kritik: Was heute als Stadtvilla verkauft wird

    Stadtvilla
    Was heute so alles als Stadtvilla verkauft wird  -  naja wieder so ein pseudotoskana Haus, ich kann es langsam nicht mehr sehen.
    Die Ausgangsfrage ist wohl ein wenig abhanden gekommen.
    Gruß
  36. Typologie: Hamburger Kaffeemühle statt Toskana-Villa

    eigentlich waren wir grad dabei, zum Thema zurückzukehren ...
    eigentlich waren wir grad dabei, zum Thema zurückzukehren aber nicht jede Stadtvilla will Toskana nachmachen. Wenn ich die schlichte quadratische Form nehme und das etwas höher geneigte Pyramidendach habe ich eine typische "Hamburger Kaffeemühle" ... bin ja selber "Italiener im Geiste" aber an Toskana und Mittelmeer habe ich beim Zeichnen überhaupt nicht gedacht! Und wenn man dann ein wenig mit der Fassadeneinteilung spielt und Farbe reinbringt ist es gleich wieder Frevel 😉😉 ... macht doch mal Euer Herz ein bisschen weiter auf ...
    Gruß 😉😉
    Arno Kuschow
  37. Vergleich: Architektonische Higklights vs. Pseudo-Toskana

    Zugegeben,
    architektonische Higklights wie das Einfamilienhaus in Altheim sind solche Pseudo-Toskana-Stadvillen natürlich nicht ...
  38. Selbstkritik: Zerfleischungs-Lästermodus aktiv!

    jetzt kommt der Zerfleischungs-Lästermodus durch 😉😉
    ... aber da sieht man wieder: wie alle kochen nur mit Wasser und sind abhängig von den Wünschen und Möglichkeiten unserer Bauherren ... es ist immer wundervoll und einfach, ohne jede eigene Verantwortung ein fremdes Projekt niederzumachen, hat sogar noch offensichtlich recht damit und ich erwische mich auch bei Gelegenheit dabei ... und manchmal erwischt es mich, siehe oben ...
    aber hier und jetzt halt ich meine Klappe 😉😉
    Ironiemodus an:
    @ Maurermeister J. : habe ich mich jetzt selber damit beschimpft? Kuschow der Beschimpfungsmeister gnadenlos auch gegen sich selbst 😉😉 ) ) ) ) ) ...
    Ironiemodus aus
    Gruß
    Arno Kuschow
  39. Provokation: Noch mehr Holz vor der Hütte!

    wem die erste "Villa" schon zu viel Holz vor der Hütte hatte ...
    wem die erste "Villa" schon zu viel Holz vor der Hütte hatte der kriegt jetzt den Rest.
    😉😉 )
    Gruß
    Arno Kuschow

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Provokation: Noch mehr Holz vor der Hütte!" auf die Frage "Außenwand Dämmung: Poroton, Porenbeton oder Hartschaum? Vor- & Nachteile im Vergleich" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  40. Anerkennung: Diese Villa gefällt viel besser!

    Bezaubernd!
    Arno, die gefällt mir allerdings sehr viel besser! Aber ich hatte auch mal (in einem anderen Forum) den Fehler gemacht, auf Bauherrenwünschen basierende Häuser zu zeigen. So etwas wird einem sofort süffisant um die Ohren gehauen! Denn der Mensch kritisiert lieber, als dass er sich selber der Kritik aussetzt. Fragt sich nur, wer der Stärkere ist.
  41. Winterbild: Schneeverwehung zeigt gute Dämmung

    Farbigkeit ist auch immer relativ!
    ... an einem Wintertag, alles weiß rundherum, freut man sich über alles was nicht nur grau ist:
    [url=

    ... man beachte die Schneeverwehung auf dem Dach und dass auch die hinterlüfteten Grate nicht "freigetaut" sind ...
    da bleibt die Wärme offenbar im Haus 😉😉
    Gruß
    Arno Kuschow

  42. Problem: Bild richtig einfügen klappt nicht immer

    Bild richtig einfügen ...
    Bild richtig einfügen klappt auch nicht immer 😉😉
    mal schauen ob es jetzt klappt

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Problem: Bild richtig einfügen klappt nicht immer" auf die Frage "Außenwand Dämmung: Poroton, Porenbeton oder Hartschaum? Vor- & Nachteile im Vergleich" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  43. Kommentar: Angeber

    Angeber ...
    Angeber
    • streckdiezungeraussmilie*
  44. Sarkasmus: Freigeglühte Dachsteine dank Ziegelphysik!

    wieso Rüdiger, Du kannst es doch genau so gut 😉😉
    ... nur beim Maurermeister J. würde man jetzt die freigeglühten Dachsteine sehen ... aber das hat natürlich Sinn: nur so kann er die Strahlungswärme des Polarsterns für sein Energiekonzept nutzbar machen *fiesgrinssmilie*
    Gruß
    Arno
  45. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) Schutz

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

    Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.

    Außenwand Dämmung: Poroton, Porenbeton oder Hartschaum – Ein Vergleich

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile verschiedener Dämmmaterialien für Außenwände im Neubau, insbesondere Poroton, Porenbeton und Hartschaum. Es werden Aspekte wie Dämmeigenschaften, Kosten, Nachhaltigkeit und bauphysikalische Eigenschaften beleuchtet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der architektonischen Gestaltung und dem persönlichen Geschmack, insbesondere im Hinblick auf den Baustil von Stadtvillen und deren Fassadengestaltung. Die Bedeutung einer fachgerechten Ausführung und die Vermeidung von Bauschäden werden ebenfalls thematisiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Kritische Stimmen warnen vor Gesetzesübertretungen bei der Umsetzung von Dämmkonzepten und den potenziellen Folgen für Bauherren, wie im Beitrag Kritik: Ratschläge zu Gesetzesübertretungen im Neubau? hervorgehoben wird. Es wird empfohlen, sich umfassend zu informieren und fachkundigen Rat einzuholen.

    ✅ Zusatzinfo: Alternativ zu den genannten Dämmmaterialien wird massives NF-Mauerwerk mit Kalkputz und Strahlungsheizung als wertstabile und gesunde Bauweise vorgeschlagen, wie im Beitrag Alternative: Massives NF-Mauerwerk mit Kalkputz & Strahlungsheizung erläutert wird. Diese Bauweise soll ein angenehmes Raumklima schaffen und auf teure Anlagentechnik verzichten.

    📊 Fakten/Zahlen: Es wird auf die jährlich entstehenden Schäden durch Pfusch am Bau hingewiesen und argumentiert, dass eine solide Bauweise dazu beitragen kann, diese Schäden zu vermeiden. Die Diskussion berührt auch die Frage, ob massive Wände im Winter Wärme nach außen abstrahlen und dadurch Streusalz eingespart werden kann, wie im Beitrag Physik: Wärmeabstrahlung massiver Wände im Winter angesprochen wird.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Diskussionsteilnehmer tauschen sich über konkrete Details zur Fassadengestaltung aus, wie z.B. die Farbwahl und die Verwendung von Holzapplikationen. Es wird auf die Bedeutung des persönlichen Geschmacks und die Notwendigkeit, zeitgemäße Anforderungen mit Baukultur zu verbinden, hingewiesen, siehe Baukunst: Zeitgemäße Funktion & Baukultur verbinden.

    👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich nicht von Verkaufsberatern beeinflussen lassen, sondern eine neutrale Einschätzung einholen und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dämmoptionen sorgfältig abwägen. Es wird empfohlen, sich anhand von Links und Fachliteratur umfassend zu informieren und die eigenen Vorstellungen mit den baulichen Gegebenheiten und den gesetzlichen Anforderungen in Einklang zu bringen. Beachten Sie auch die Diskussion über den Baustil im Beitrag Kritik: Baustil der Stadtvilla als 'grauslich' bezeichnet.

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