Fassadendämmung: Welche Dämmstoffe eignen sich für Schieferfassade von 1910?
In diesem Forum sind Sie: Außenwände und Fassaden📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 10.01.2026
Bei der Fassadendämmung einer Schieferfassade von 1910 ist eine sorgfältige Planung durch Fachleute unerlässlich. Die vorhandene Bausubstanz, insbesondere die Holzverschalung und die Lehmwände mit Balken, muss genau analysiert werden. Eine unzureichende Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit kann bei einer dichten äußeren Beschichtung zu Problemen führen. Alternativ zur Styropor-Dämmung mit Schienensystem wird eine Vorhangfassade mit Mineralwolle empfohlen.
⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔴 Kritisch/Risiko · ✅ Zustimmung/Empfohlen · 👉 Handlungsempfehlung
Fassadendämmung: Welche Dämmstoffe eignen sich für Schieferfassade von 1910?
Ich möchte meine Fassade dämmen. Die jetzige besteht aus Schieferplatten und wen ich die entferne sind da Bretter drunder. Was würdet ihr mir empfehlen? Baujahr. Haus 1910
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Sicherheitshinweise: Fassadendämmung: Dämmstoff-Empfehlung
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Dämmung kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen.
KI-Analyse (GoogleAI): Fassadendämmung: Dämmstoff-Empfehlung
Ich empfehle Ihnen für die Fassadendämmung Ihres Hauses Baujahr 1910, folgende Dämmstoffe in Betracht zu ziehen:
- Holzfaserplatten: Sie sind diffusionsoffen und gut für Holzbauten geeignet.
- Mineralwolle (Stein- oder Glaswolle): Bietet guten Wärmeschutz und ist nicht brennbar.
- Polystyrol (EPS): Ist kostengünstig, aber weniger diffusionsoffen.
- Calciumsilikatplatten: Besonders geeignet bei feuchten Wänden, da sie feuchtigkeitsregulierend wirken.
Achten Sie bei der Auswahl auf einen geeigneten U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient), der den Wärmeverlust minimiert. Eine Dampfbremse kann erforderlich sein, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Fachbetrieb beraten, um die optimale Dämmstoffstärke und -art für Ihre spezifische Situation zu ermitteln.
KI-Analyse (DeepSeek): Fassadendämmung: Dämmstoff-Empfehlung
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Absicht, eine historische Schieferfassade aus dem Jahr 1910 zu dämmen. Der Eigentümer plant, die Schieferplatten zu entfernen und die darunter liegenden Bretter freizulegen. Dies ist ein komplexes Vorhaben, das mehrere kritische Aspekte vereint: Denkmalschutz, Bauphysik und Bausubstanz aus der Gründerzeit.
🔴 Gefahr: Bei einem Haus aus dem Jahr 1910 besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die alten Holzverkleidungen und Anstriche schadstoffbelastet sind. Insbesondere müssen Sie mit teerhaltigen Klebern, Holzschutzmitteln (PCP, Lindan) und bleihaltigen Farben rechnen. Eine unsachgemäße Entfernung kann zu einer massiven Gesundheitsgefährdung führen.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass unter den Schieferplatten nur "Bretter" sind, ist zu pauschal. Bei einer Fassade von 1910 handelt es sich in der Regel um eine hinterlüftete Konstruktion mit einer spezifischen bauphysikalischen Funktion. Einfach eine Dämmung auf die Bretter zu setzen, ohne die vorhandene Konstruktion zu verstehen, führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Feuchteschäden und Schimmelbildung im Holz.
➕ Ergänzung: Vor jedem Eingriff ist eine fachgutachterliche Untersuchung auf Schadstoffe (Asbest in alten Dichtungen, PAK in Klebern) und eine bauphysikalische Bewertung der Bestandskonstruktion zwingend erforderlich. Zudem muss geprüft werden, ob die Fassade unter Denkmalschutz steht oder in einem Ensembleschutzgebiet liegt, was die Wahl der Dämmstoffe und die Optik stark einschränkt.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Bauphysik und Schadstoffe. Lassen Sie ein detailliertes Schadstoffkataster erstellen und eine bauphysikalische Berechnung für eine diffusionsoffene Dämmung (z.B. Holzfaser- oder Hanfdämmplatten) durchführen. Nur so können Sie die historische Bausubstanz erhalten und gleichzeitig eine sichere und effektive Wärmedämmung realisieren. Führen Sie keine Eigenleistung ohne Fachberatung durch.
KI-Analyse (Qwen): Fassadendämmung: Dämmstoff-Empfehlung
Die Anfrage betrifft die nachträgliche Wärmedämmung einer historischen Schieferfassade aus dem Jahr 1910, wobei die Schieferplatten auf einer Holzunterkonstruktion (Brettern) befestigt sind – ein typischer Aufbau bei Altbauten mit geringer bis keiner Hinterlüftung und potenziell fehlender Dampfbremse oder Dampfsperre.
🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Dämmung kann zu schwerwiegenden Feuchteschäden führen: Kondensatbildung in der Holzkonstruktion, Schimmelbildung hinter der Dämmung, Fäulnis der tragenden Bretter und langfristig statische Risiken – besonders bei fehlender diffusionsoffener Ausführung.
🔴 Gefahr: Schieferfassaden sind oft historisch geschützt; eine Entfernung der Platten ohne vorherige Abstimmung mit der Denkmalpflege kann rechtliche Konsequenzen und Zwangsmaßnahmen nach sich ziehen.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass die Schieferplatten einfach entfernt und durch Dämmung ersetzt werden können, ist fachlich unzulässig – Schiefer ist kein Dämmstoff, sondern eine witterungsabschließende Schale; seine Funktion muss bei jeder Sanierungsmaßnahme erhalten oder fachgerecht kompensiert werden.
➕ Ergänzung: Für schiefersanierte Altbauten kommen grundsätzlich nur diffusionsoffene, kapillaraktive Systeme in Frage – z. B. Holzfaserplatten mit hinterlüfteter Vorhangfassade oder mineralische Dämmstoffe mit geeigneter Putzträgerplatte – niemals WDVSAbk. mit Kunststoffputz oder Dampfsperren im Aufbau.
➕ Ergänzung: Vor einer Planung ist eine bauphysikalische Bestandsanalyse (Feuchtemessung, Schichtaufbau, Luftdichtheitsprüfung) sowie eine statische Prüfung der Holzunterkonstruktion zwingend erforderlich, da die Bretter nach über 110 Jahren möglicherweise bereits geschädigt oder nicht für zusätzliche Lasten dimensioniert sind.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Energieberater (nach §21 Energieeinsparverordnung) und einen denkmalpflegerisch erfahrenen Bauphysiker zur umfassenden Vor-Ort-Begutachtung – inkl. Prüfung auf Asbest (bei älteren Klebern oder Dichtstoffen) und Schadstoffbelastung der Holzkonstruktion.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- U-Wert
- Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung. Er wird in W/(m²K) angegeben.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Dämmstoff. - Dampfbremse
- Eine Dampfbremse ist eine Folie, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung eindringt. Sie wird auf der Innenseite der Dämmung angebracht, um Schimmelbildung zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Feuchtigkeitsschutz, Kondensation. - Diffusionsoffen
- Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Baustoff Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäude abzuführen und Schimmelbildung zu verhindern.
Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Atmungsaktivität, Feuchtetransport. - Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen.
Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Kondensation, Energieeffizienz. - Holzfaserplatte
- Holzfaserplatten sind Dämmstoffe aus natürlichen Holzfasern. Sie sind diffusionsoffen, umweltfreundlich und bieten guten Wärmeschutz.
Verwandte Begriffe: Naturdämmstoff, Ökologisches Bauen, Nachwachsender Rohstoff. - Mineralwolle
- Mineralwolle umfasst Steinwolle und Glaswolle. Sie sind nicht brennbar, bieten guten Wärmeschutz und sind relativ kostengünstig.
Verwandte Begriffe: Steinwolle, Glaswolle, Anorganischer Dämmstoff. - Polystyrol (EPS)
- Polystyrol (EPS) ist ein synthetischer Dämmstoff, der aus Erdöl hergestellt wird. Es ist kostengünstig, aber weniger diffusionsoffen als andere Dämmstoffe.
Verwandte Begriffe: Styropor, Synthetischer Dämmstoff, Erdölbasiert.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Dämmstoffstärke ist für eine Fassadendämmung empfehlenswert?
Die Dämmstoffstärke hängt vom gewünschten U-Wert und den energetischen Anforderungen ab. In der Regel sind Dämmstoffstärken zwischen 14 und 20 cm üblich, um die aktuellen Energiestandards zu erfüllen. Eine genaue Berechnung sollte durch einen Fachmann erfolgen. - Muss ich eine Baugenehmigung für die Fassadendämmung einholen?
Das ist von den jeweiligen Landesbauordnungen abhängig. In vielen Fällen ist eine Baugenehmigung erforderlich, besonders wenn das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes verändert wird. Informieren Sie sich vorab bei Ihrem zuständigen Bauamt. - Kann ich die Fassadendämmung selbst anbringen?
Grundsätzlich ist das möglich, jedoch erfordert es handwerkliches Geschick und Fachkenntnisse. Fehler bei der Anbringung können zu Wärmebrücken und Feuchtigkeitsschäden führen. Ich empfehle, die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Fassadendämmung?
Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Die KfW-Bank und das BAFA bieten zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energetische Sanierungsmaßnahmen. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderbedingungen. - Wie lange dauert eine Fassadendämmung?
Die Dauer hängt von der Größe der Fassade und der Art der Dämmung ab. In der Regel dauert eine Fassadendämmung zwischen einer und mehreren Wochen. Eine genaue Zeitplanung sollte mit dem ausführenden Betrieb abgestimmt werden. - Was kostet eine Fassadendämmung?
Die Kosten variieren je nach Dämmstoff, Dämmstoffstärke und Arbeitsaufwand. Eine grobe Schätzung liegt zwischen 150 und 300 Euro pro Quadratmeter. Holen Sie mehrere Angebote ein, um die Preise zu vergleichen. - Wie entsorge ich alte Dämmstoffe?
Alte Dämmstoffe müssen fachgerecht entsorgt werden. Mineralwolle und Polystyrol können in der Regel über Wertstoffhöfe oder spezielle Entsorgungsunternehmen entsorgt werden. Informieren Sie sich über die lokalen Entsorgungsvorschriften. - Was ist der Unterschied zwischen Innendämmung und Außendämmung?
Die Innendämmung wird an der Innenseite der Außenwand angebracht, während die Außendämmung an der Außenseite erfolgt. Die Außendämmung ist in der Regel effektiver, da sie Wärmebrücken vermeidet und die Bausubstanz schützt. Die Innendämmung ist eine Alternative, wenn eine Außendämmung nicht möglich ist.
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Holzwand-Konstruktion: Details zur Außenwand erforderlich
Bretter drunter
Ist das eine Holzwand oder wie ist die
Konstruktion der Außenwand? -
Fassadendämmung: Ortstermin und Fachplanung unumgänglich!
Ortstermin unumgänglich
Auch Wärmedämmmaßnahmen gehören durch Fachleute geplant.
Sie sollten erstmal eine Beratung durch einen Architekten / Ingenieur, evtl. im Rahmen eine Energieberatung durchführen lassen. Ich nehme an, es ist eine Holzverschalung vor einer Massivwand: auf der Schalung sind die Schieferplatten vernagelt.
Ggf. gibt es auch denkmalschutzrechtliche und bauplanungsrechtliche Anforderungen, die Schieferfassade zu belassen oder nach Dämmungseinbau wiederherzustellen. Dies ist zu überprüfen.
Gruß -
Fassadendämmung: Styropor-Dämmung mit Schienensystem möglich?
Fassadendämmung
Danke für die schnellen Antworten. Ich geh auch davon aus das es eine Holzverschalung ist und darunder sind Lehmwende mit Balken. Die Schieferfassade muss nicht wiederhergestelt werden, das ist schon geklärt. Ich dachte mir ich könnte so eine Styropor-Dämmung die mit Schienen an der Fassade befestigt wird benutzen. Man breuchte also nicht Kleben, sondern sie Schienen nur an den Schalungsbrettern befestigen. Was denkt ihr? -
Lehmwände mit Balken: Ist es ein Fachwerkhaus?
"darunder sind Lehmwende mit Balken"
Sie meinen Balkenwände mit Lehmfüllung, oder? Ist es ein Fachwerkhaus? Ja ja, immer die lästige Genauigkeit, die die Leute überall verlangen! Genau wie der Zahnarzt, wenn er uns das Zähneputzen erklärt, 🙂 -
Mineralwolle-Dämmung: Vorhangfassade statt Schienensystem!
Nein
Beim Schienensystem nehme ich an, dass Sie es auf einer Fachwerkhausaußenwand nicht luftdicht aufbringen können, schon gar nicht an den Schalungsbrettern. Sofern hinter den Dämmplatten Luft zirkulieren kann sinkt die Dämmwirkung der Dämmung gegen Null.
Was evtl. funktioniert:
Schiefer mitsamt UKAbk. runter, dann als Vorhangfassade eine Holzunterkonstruktion anbringen und mit Mineralwolle dicht dämmen, darüber diffusionsoffene Vordeckbahn, Konterlattung und auf Dachlattung den Schiefer wieder anbringen.
Ist natürlich aufwändig und sicherlich auch nicht billig.
Gruß -
WDVS-Risiko: Aufsteigende Feuchtigkeit im Altbau beachten!
würde Herrn Lott zustimmen ...
würde Herrn Lott zustimmen so weit man das aus der Ferne beurteilen kann!
Dazu kommt auch noch, dass wahrscheinlich keine ausreichende Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit bei dem Altbau besteht und bei einer ganz dichten äußeren Beschichtung eventuell aufsteigendes Wasser nicht mehr heraustrocknen könnte.
WDVSAbk. bitte nur auf bauphysikalisch einwandfreie Konstruktionen und nicht als Kaschierung maroder Mauern, wir müssen den Ziegel"physikern" ja keine Munition liefern!
Gruß
Arno Kuschow -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
BauKI Hinweis:
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Fassadendämmung für Schieferfassade (Bj. 1910): Dämmstoffe und Sanierung
💡 Kernaussagen: Bei der Fassadendämmung einer Schieferfassade von 1910 ist eine sorgfältige Planung durch Fachleute unerlässlich. Die vorhandene Bausubstanz, insbesondere die Holzverschalung und die Lehmwände mit Balken, muss genau analysiert werden. Eine unzureichende Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit kann bei einer dichten äußeren Beschichtung zu Problemen führen. Alternativ zur Styropor-Dämmung mit Schienensystem wird eine Vorhangfassade mit Mineralwolle empfohlen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Mineralwolle-Dämmung: Vorhangfassade statt Schienensystem! erwähnt, kann bei einem Schienensystem auf einer Fachwerkhausaußenwand die Luftdichtheit problematisch sein, was die Dämmwirkung erheblich reduziert.
🔴 Kritisch/Risiko: Der Beitrag WDVS-Risiko: Aufsteigende Feuchtigkeit im Altbau beachten! warnt davor, WDVSAbk. (Wärmedämmverbundsysteme) als Kaschierung von Bauschäden einzusetzen. Eine fehlende Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit kann zu Durchfeuchtung führen, wenn die Fassade zu dicht ist.
✅ Zustimmung/Empfohlen: Es wird empfohlen, eine Energieberatung durchzuführen und die Dämmung von Fachleuten planen zu lassen, wie im Beitrag Fassadendämmung: Ortstermin und Fachplanung unumgänglich! betont wird. Dies hilft, bauplanungsrechtliche und denkmalschutzrechtliche Anforderungen zu berücksichtigen.
👉 Handlungsempfehlung: Vor der Fassadendämmung sollte die Konstruktion der Außenwand genau untersucht werden (Holzwand-Konstruktion: Details zur Außenwand erforderlich). Bei Lehmwänden mit Balken (Lehmwände mit Balken: Ist es ein Fachwerkhaus?) ist besondere Vorsicht geboten. Die Eignung von Styropor-Dämmung mit Schienensystem sollte kritisch geprüft werden (Fassadendämmung: Styropor-Dämmung mit Schienensystem möglich?).
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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