Kellerwand nachträglich dämmen: Sinnvoll bei bereits gedämmtem Haus? Kosten & Methoden
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Kellerwand nachträglich dämmen: Sinnvoll bei bereits gedämmtem Haus? Kosten & Methoden

Moin Forum,
habe ein Haus das mit Styropor isoliert ist. Das Styropor hört aber 80 cm über dem Boden auf weil ab da der Keller losgeht.
Leider werden die Wände im Parterre untenrum kalt und ich will nicht dass es da zum schimmeln anfängt.
Ich habe mir gedacht, dass ich noch eine Reihe Styroporplatten unten hin mache unter das andere Styropor an die Mauer vom Keller. Mit Verputz ist das ungefähr 10 Zentimeter dick.
Kann man das noch nachträglich rankleben?
Was muss man beachten?
Das Haus hat auch noch ein Stück Wand ohne Isolation weil dort mal ein kleiner Schuppen stand. Dort ist einfach verputzt und natürlich ein Absatz. Kann man das noch isolieren und das an die andere Isolation anschließen?
Danke einstweilen
Manfred P.
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Dämmarbeiten kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen.

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    Ich verstehe, dass Sie Ihre Kellerwände nachträglich dämmen möchten, da die Wände im Erdgeschoss untenrum kalt werden und Sie Schimmelbildung vermeiden wollen. Da Ihr Haus bereits mit Styropor gedämmt ist, stellt sich die Frage, ob eine zusätzliche Dämmung der Kellerwände sinnvoll ist.

    Eine nachträgliche Dämmung der Kellerwände kann in Ihrem Fall durchaus sinnvoll sein, insbesondere wenn die bestehende Dämmung oberhalb des Kellers endet und eine Wärmebrücke entsteht. Eine Wärmebrücke ist ein Bereich, durch den Wärme verstärkt nach außen abgeleitet wird, was zu kalten Wänden und potenzieller Schimmelbildung führen kann.

    Ich empfehle Ihnen, folgende Punkte zu berücksichtigen:

    • Perimeterdämmung: Diese Dämmung wird außen an der Kellerwand angebracht und schützt vor Wärmeverlusten und Feuchtigkeit.
    • Innendämmung: Eine Innendämmung kann ebenfalls in Betracht gezogen werden, sollte aber sorgfältig geplant werden, um Kondensationsprobleme zu vermeiden.
    • Materialien: Geeignete Dämmmaterialien sind z.B. Polystyrol (EPS), Mineralwolle oder Schaumglas.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Fachbetrieb vor Ort beraten, um die optimale Dämmmaßnahme für Ihre spezifische Situation zu ermitteln.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmebrücke
    Ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme verstärkt nach außen abgeleitet wird. Dies führt zu höheren Heizkosten und kann Schimmelbildung begünstigen.
    Verwandte Begriffe: Dämmung, Taupunkt, Kondensation
    Perimeterdämmung
    Die Dämmung der Kelleraußenwände im Erdreich. Sie schützt vor Wärmeverlusten und Feuchtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Kellerdämmung, Außendämmung, Feuchtigkeitsschutz
    Innendämmung
    Die Dämmung der Kellerwände von innen. Sie ist weniger effektiv als die Perimeterdämmung, kann aber eine Alternative sein, wenn eine Außendämmung nicht möglich ist.
    Verwandte Begriffe: Kellerdämmung, Innenausbau, Kondensationsrisiko
    Taupunkt
    Die Temperatur, bei der die Luftfeuchtigkeit kondensiert und sich Wasser bildet. Bei unzureichender Dämmung kann der Taupunkt innerhalb der Wand liegen, was zu Feuchtigkeitsschäden führen kann.
    Verwandte Begriffe: Kondensation, Schimmelbildung, Luftfeuchtigkeit
    Polystyrol (EPS)
    Ein häufig verwendetes Dämmmaterial, das leicht, kostengünstig und feuchtigkeitsbeständig ist.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Hartschaum, Wärmeleitfähigkeit
    Mineralwolle
    Ein Dämmmaterial aus Glas- oder Steinwolle, das gute Dämmeigenschaften und einen hohen Brandschutz bietet.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmeleitfähigkeit, Brandschutz
    Schaumglas
    Ein Dämmmaterial aus recyceltem Glas, das besonders druckfest und feuchtigkeitsbeständig ist.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Perimeterdämmung, Feuchtigkeitsschutz

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum sind meine Kellerwände kalt, obwohl das Haus gedämmt ist?
      Das kann an einer Wärmebrücke liegen, da die Dämmung oberhalb des Kellers endet. Wärmebrücken sind Bereiche, durch die Wärme verstärkt nach außen abgeleitet wird.
    2. Welche Dämmmethoden gibt es für Kellerwände?
      Es gibt die Perimeterdämmung (Außendämmung) und die Innendämmung. Die Perimeterdämmung ist in der Regel effektiver, da sie die Wärmebrücke besser reduziert und vor Feuchtigkeit schützt.
    3. Welche Dämmmaterialien sind für Kellerwände geeignet?
      Geeignete Materialien sind Polystyrol (EPS), Mineralwolle, Schaumglas oder spezielle Dämmplatten für den Kellerbereich.
    4. Kann ich die Kellerwanddämmung selbst anbringen?
      Ich rate davon ab, da eine fachgerechte Ausführung wichtig ist, um Feuchtigkeitsprobleme und Schimmelbildung zu vermeiden.
    5. Was kostet eine Kellerwanddämmung?
      Die Kosten variieren je nach Methode, Material und Umfang der Arbeiten. Ein Kostenvoranschlag von einem Fachbetrieb ist empfehlenswert.
    6. Wie finde ich einen geeigneten Fachbetrieb für die Kellerwanddämmung?
      Ich empfehle, mehrere Angebote einzuholen und Referenzen zu prüfen. Achten Sie auf Zertifizierungen und Qualifikationen des Betriebs.
    7. Muss ich eine Baugenehmigung für die Kellerwanddämmung einholen?
      Das hängt von den örtlichen Bauvorschriften ab. Informieren Sie sich bei Ihrem Bauamt.
    8. Welche Vorteile bietet eine Kellerwanddämmung?
      Eine Kellerwanddämmung reduziert Wärmeverluste, spart Heizkosten, verbessert das Raumklima und beugt Schimmelbildung vor.

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      Informationen zur Abdichtung von Kellern gegen Feuchtigkeit.
    • Schimmel im Keller
      Ursachen und Bekämpfung von Schimmelbildung im Keller.
    • Kellerlüftung
      Tipps zur richtigen Belüftung von Kellerräumen.
    • Dämmstoffe im Vergleich
      Vor- und Nachteile verschiedener Dämmmaterialien.
    • Fördermöglichkeiten für Dämmmaßnahmen
      Informationen zu staatlichen Förderprogrammen für energetische Sanierungen.
  2. Kellerdämmung: Wand und Kellerdecke dämmen – Empfehlung

    Foto von Stefan Ibold

    sie sollten
    Moin,
    einerseits die Wände bis ca. 60 cm unterhalb der Kellerdecke dämmen, andererseits sich Gedanken über die Kellerdecke selber machen. Die müsste konsequenterweise ebenfalls gedämmt werden.
    MfG
    Stefan Ibold
  3. Anschluss Kellerdämmung: Styropor-Verklebung und Fugenabdichtung

    Wie macht man den Anschluss an das vorhandene Styropor?
    60 Zentimeter sind ja ungefähr eine Plattenreihe. Gehen auch 50 Zentimeter, eil so breit sind die ja?
    Unter dem Estrich ist auch Styropor. So ungefähr 6 bis 8 Zentimeter.
    Wie macht man den Anschluss an das vorhandene Styropor? Einfach unten drunter und seitlich wo der Schuppen vorher war ankleben und verputzen? Muss die Fuge abgedichtet werden mit Silikon oder so?
    Manfred
  4. Sockeldämmung: Fugendichtband für optimalen Wandanschluss

    Hallo Manfred,
    Hallo Manfred,
    die am Haus befindliche Dämmung hat die im unteren Abschluss ein Sockelprofil? Wenn ja, würde ich die Sockeldämmung 2 cm dünner wählen (gleicht sich aus, da Sockel- bzw. Perimeter-Dämmplatten in der Regel eine besseres Dämmvermögen haben) und sie von unten mit einem Fugendichtband an das Sockelprofil anstoßen.
    MfG
    Veikko Ulrich
  5. Kellerwand dämmen: Seitlicher Anschluss ohne Schiene – Lösung

    Und wie macht man den seitlichen Anschluss?
    Guten Tag Herr Veikko,
    danke für den Tipp. Da ist eine Schiene unten dran, dann klappt das mit dem Fugendichtband, oder?
    Kann man den seitlichen Anschluss auch so machen? Da ist halt keine Schiene, sondern verputzt.
    Manfred
  6. Problemstelle: Übergang gedämmt/ungedämmt – Sanierungstipps

    Wie muss ich mir das jetzt vorstellen ...?
    Du hast also ein gedämmtes Haus, bis auf ein Rechteck, wo mal ein Schuppen stand, da ist die Wand nur verputzt. Der Übergang gedämmt-nichtgedämmt, also die Ecke ist verputzt ...
    Nun, dass wird etwas schwierig ... (jetzt weiß ich auch, wo Du mit dem Silikon hin wolltest 🙂
    Ich würde das so machen (Vorher: Zur Sanierung sind eine exakte planerische Vorbereitung, die Einholung von Angeboten, ordnungsgemäße Vergabe der Arbeiten und eine gewissenhafte Bauaufsicht unbedingt erforderlich. Da für die Ausfertigung dieser Sanierungsempfehlung keine Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden und auch kein Objekttermin durchgeführt wurde, wird daher nur das Prinzip einer denkbaren Sanierung aufgezeigt. Sorry, aber man muss sich ja irgendwie rechtlich absichern 🙂
    Putz im Bereich der Ecke bis mindestens 10 cm vor Eckenbeginn entfernen, Dämmplatte an Dämmplatte anstoßen, im Bereich alte Dämmung- neue Dämmung zusätzliches Gewebe einelegen, gesamte Fassadenseite überarmieren und neuer Oberputz.
    Sanierungen mit Anputzen, Abarbeitung usw. haben immer das Problem, dass sich hier ein Riss bilden könnte, weil ja keine Verzahnung der Dämmplatten und keine Armierung gerade in diesem kritischen Bereich vorliegt.
    Silikon hat nach meiner Meinung an der Fassade nichts zu suchen. Je nach Qualität gehen die Weichmacher des Silikons langsamer oder schneller in angrenzende Baustoffe über, das Silikon versprödet und müsste daher alle 3 bis 5 Jahre erneuert werden. Aber wer macht das schon ... 🙂 Die Folge ist, dass es dann in diese "abgedichtete" Fuge reinregnet, sich der Putz löst und mein WDVSAbk. hinterfeuchtet wird usw. usf.
    MfG
    Veikko Ulrich
  7. Alternative: Dehnfuge statt neuer Fassaden-Verputzung?

    Sie haben sich das genau richtig vorgestellt, aber muss wirklich die ganze Seite neu verputzt werden?
    Kann man da vielleicht sowas wie eine Dehnfuge reinmachen? In der Nachbarschaft steht ein Doppelhaus und die haben glaube ich auch eine Dehnfuge zwischen den Haushälften. Die ganze Hausseite (9*4 Meter) ist halt schon viel.
    Vielleicht gibt es ja sowas wie die Dehnfugenprofile mit denen man die Estriche gegen Höhenversatz sichert und ihnen trotzdem Bewegung ermöglicht.
    Manfred
  8. Dehnfugenprofil: Einbau, Details und Alternativen zur Dämmung

    Dehnfuge geht auch, aber ... 🙂
    Dehnfugenprofile bestehen aus eieiner Schlaufe, zwei Winkeln und daran ist in der Regel noch etwas Gewebe. In die neue Dämmung bekommen Sie das Dehnfugenprofil ja noch rein (Winkel mit Gewebe), mit der alten Dämmschicht sieht das aber nicht so toll aus, hier müssten Sie Putz und Armierungmörtel wieder vorsichtig ca. 10 cm vor der Ecke entfernen, dann Dehnfugenprofil einarmieren, Putz anarbeiten usw. Hier bekommen Sie wieder eine Schwachstelle ... Aber 10 Leute, 10 Meinungen ... Einer wird vielleicht sagen, ach, da putzt Du das an, streichst die ganze Fläche mit 'einer guten Silikonharzfarbe und dann ist das gegessen ... Empfehlen kann man das nicht ruhigen Herzens ... 🙂
    MfG
    Veikko Ulrich
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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    Kellerwand nachträglich dämmen: Lösungen und Tipps

    💡 Kernaussagen: Die nachträgliche Dämmung einer Kellerwand kann sinnvoll sein, um Wärmebrücken zu reduzieren und Schimmelbildung zu vermeiden. Der korrekte Anschluss an die bestehende Dämmung ist entscheidend. Alternativ zur kompletten Fassadensanierung kann eine Dehnfuge in Betracht gezogen werden. Die Dämmung der Kellerdecke sollte ebenfalls berücksichtigt werden.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Wie in Problemstelle: Übergang gedämmt/ungedämmt – Sanierungstipps beschrieben, erfordert der Übergang zwischen gedämmten und ungedämmten Bereichen eine sorgfältige Planung und Ausführung, um spätere Schäden zu vermeiden.

    ✅ Zusatzinfo: Sockeldämmung: Fugendichtband für optimalen Wandanschluss empfiehlt die Verwendung eines Fugendichtbands für einen optimalen Anschluss der Sockeldämmung an das Sockelprofil, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.

    🔧 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Möglichkeit einer Dehnfuge, wie in Alternative: Dehnfuge statt neuer Fassaden-Verputzung? diskutiert, bevor Sie die gesamte Fassade neu verputzen. Beachten Sie dabei die Hinweise zum Einbau von Dehnfugenprofilen aus dem Beitrag Dehnfugenprofil: Einbau, Details und Alternativen zur Dämmung. Eine fachgerechte Ausführung ist entscheidend für die Wirksamkeit der Kellerwand Dämmung und zur Vermeidung von Wärmebrücken.

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