WDVS Fassadendämmung: 1000€ Heizkosten sparen? Kosten, Nutzen & Amortisation
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden

WDVS Fassadendämmung: 1000€ Heizkosten sparen? Kosten, Nutzen & Amortisation

Ich habe mir heute mal die Mühe gemacht, die Fläche meiner Außenwände zu messen, und bin auf 185 m² gekommen (ohne Fenster). Mit einem kleinen Excel-Sheet habe ich berechnet, dass ich zwischen 24 cm Backstein (U=1.63) und 24 cm Backstein und 12 cm PST WLG 040 (U=0.275) bei 185 m² ca. 18950 kWh/Jahr einspare, ergibt ca. 1900 l Öl, ergibt bei 0.5 €/l ca. 950 €/Jahr. Da mein Gas etwas teurer als Öl ist macht das über 1000 € pro Jahr aus. Kann es sein, dass das so ungefähr stimmt?
Fenster, Dach, Kellerdecke usw. sollten bei der Einsparungsrechnung ja egal sein, da diese Wärmeverluste bei gleicher Raumtemperatur ja auch gleich bleiben sollten. Vielleicht spare ich ja noch mehr, weil bei wärmeren Wänden die Lufttemperatur niedriger sein kann, wegen dem gefühlten Mittelwert von Wand- und Lufttemperatur (Wandtemperatur, Lufttemperatur).
Was meint Ihr, haut die Rechnung hin?
Gruß Roland
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich kann bestätigen, dass eine Wärmedämmung der Fassade (WDVSAbk.) erhebliche Heizkosten einsparen kann. Die genaue Einsparung hängt von verschiedenen Faktoren ab:

    • U-Wert der bestehenden Wand: Je schlechter der U-Wert, desto höher die Einsparung.
    • U-Wert nach der Dämmung: Je besser der U-Wert nach der Dämmung, desto höher die Einsparung.
    • Gedämmte Fläche: Je größer die gedämmte Fläche, desto höher die Einsparung.
    • Heizsystem: Art und Effizienz des Heizsystems beeinflussen die Einsparung.
    • Heizverhalten: Das individuelle Heizverhalten hat einen großen Einfluss.
    • Klima: Die klimatischen Bedingungen (Heizgradtage) beeinflussen den Heizbedarf.

    Eine Einsparung von 1000 € pro Jahr ist durchaus realistisch, insbesondere bei einer großen Fassadenfläche und einem schlechten Ausgangszustand. Eine genaue Berechnung sollte jedoch von einem Energieberater durchgeführt werden. Dieser kann auch Fördermöglichkeiten aufzeigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater eine individuelle Einsparungsberechnung erstellen und Angebote von Fachbetrieben einholen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
    Ein WDVS ist ein System zur Wärmedämmung von Gebäudefassaden. Es besteht aus einer Dämmschicht, einer Armierungsschicht und einem Oberputz. Das WDVS wird auf die Außenwand aufgeklebt oder gedübelt und dient dazu, den Wärmeverlust des Gebäudes zu reduzieren.
    Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Wärmedämmung, Dämmstoff.
    U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)
    Der U-Wert gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil hindurchgeht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Bauteils.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Wärmeleitfähigkeit.
    Heizgradtage
    Die Heizgradtage sind ein Maß für die Heizperiode und geben an, wie viele Tage im Jahr eine Heizung benötigt wird. Sie werden berechnet, indem man die Differenz zwischen der Raumtemperatur und der Außentemperatur über alle Heiztage summiert.
    Verwandte Begriffe: Heizperiode, Heizbedarf, Klima.
    Energieberater
    Ein Energieberater ist ein Experte für Energieeffizienz und berät Hauseigentümer zu Themen wie Wärmedämmung, Heizungstechnik und erneuerbare Energien. Er kann eine Energieberatung durchführen, Fördermöglichkeiten aufzeigen und bei der Planung und Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen helfen.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Sanierung, Fördermittel.
    KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)
    Die KfW ist eine staatliche Förderbank, die zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen vergibt. Sie fördert unter anderem die Dämmung von Fassaden, den Austausch von Heizungen und die Nutzung erneuerbarer Energien.
    Verwandte Begriffe: Fördermittel, Sanierung, Energieeffizienz.
    BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)
    Das BAFA ist eine Bundesbehörde, die Förderprogramme für erneuerbare Energien und energieeffiziente Technologien anbietet. Es fördert unter anderem den Einbau von Wärmepumpen und Solaranlagen.
    Verwandte Begriffe: Fördermittel, erneuerbare Energien, Heizungstechnik.
    Amortisation
    Die Amortisation bezeichnet den Zeitraum, in dem sich eine Investition durch die erzielten Einsparungen oder Erträge wieder bezahlt macht. Bei einer Fassadendämmung amortisieren sich die Kosten durch die eingesparten Heizkosten.
    Verwandte Begriffe: Investition, Einsparung, Rendite.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Wie berechnet man die Heizkostenersparnis durch ein WDVS?
      Die Heizkostenersparnis durch ein WDVS wird berechnet, indem man den Wärmeverlust vor und nach der Dämmung vergleicht. Dazu benötigt man den U-Wert der Wand, die Fläche der Wand, die Heizgradtage und den Preis pro kWh. Ein Energieberater kann diese Berechnung präzise durchführen.
    2. Welche Dämmstoffe sind für ein WDVS geeignet?
      Für ein WDVS eignen sich verschiedene Dämmstoffe, wie z.B. Polystyrol (EPS), Mineralwolle, Holzfaser oder Polyurethan (PURAbk.). Die Wahl des Dämmstoffs hängt von den individuellen Anforderungen, dem Budget und den baulichen Gegebenheiten ab. Wichtig ist, dass der Dämmstoff für den Einsatz im Außenbereich geeignet ist und eine gute Wärmeleitfähigkeit aufweist.
    3. Wie dick sollte die Dämmung bei einem WDVS sein?
      Die Dicke der Dämmung bei einem WDVS hängt vom gewünschten U-Wert und dem verwendeten Dämmstoff ab. Generell gilt: Je dicker die Dämmung, desto besser die Wärmedämmung. Die EnEVAbk. (Energieeinsparverordnung) bzw. das Gebäudeenergiegesetz (GEG) geben Mindeststandards vor, die eingehalten werden müssen. Eine fachgerechte Beratung ist empfehlenswert.
    4. Was kostet ein WDVS?
      Die Kosten für ein WDVS hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe der Fassade, dem gewählten Dämmstoff, der Dicke der Dämmung und den Handwerkerkosten. Grob geschätzt kann man mit Kosten zwischen 80 und 200 Euro pro Quadratmeter rechnen. Es ist ratsam, mehrere Angebote einzuholen und die Kosten genau zu vergleichen.
    5. Gibt es Fördermöglichkeiten für ein WDVS?
      Ja, für die Dämmung der Fassade gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten, z.B. von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder dem BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Die Förderbedingungen und -höhe variieren je nach Programm. Ein Energieberater kann bei der Auswahl des passenden Förderprogramms helfen.
    6. Wie lange dauert die Anbringung eines WDVS?
      Die Dauer der Anbringung eines WDVS hängt von der Größe der Fassade, den Witterungsbedingungen und der Anzahl der Handwerker ab. In der Regel dauert es mehrere Tage bis Wochen, bis ein WDVS fachgerecht angebracht ist.
    7. Kann ich ein WDVS selbst anbringen?
      Die Anbringung eines WDVS ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die Fachkenntnisse und Erfahrung erfordert. Fehler bei der Anbringung können zu Schäden an der Fassade und zu einer verminderten Wärmedämmwirkung führen. Daher ist es ratsam, die Anbringung von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen.
    8. Was ist der Unterschied zwischen einem WDVS und einer Innendämmung?
      Ein WDVS wird auf der Außenseite der Fassade angebracht, während eine Innendämmung auf der Innenseite der Wand angebracht wird. Ein WDVS ist in der Regel effektiver als eine Innendämmung, da es die gesamte Gebäudehülle umschließt und Wärmebrücken reduziert. Eine Innendämmung kann jedoch eine sinnvolle Alternative sein, wenn eine Außendämmung nicht möglich ist.

    🔗 Verwandte Themen

    • Fassadendämmung Kosten
      Überblick über die Kosten verschiedener Dämmmaterialien und Anbringungsmethoden.
    • Dämmstoffe im Vergleich
      Vor- und Nachteile verschiedener Dämmstoffe wie EPS, Mineralwolle und Holzfaser.
    • Fördermöglichkeiten für Fassadendämmung
      Informationen zu aktuellen Förderprogrammen von KfW und BAFA.
    • U-Wert Berechnung
      Wie der U-Wert berechnet wird und welche Werte für Neubau und Sanierung gelten.
    • Schimmelbildung nach Dämmung
      Wie man Schimmelbildung vermeidet und was zu tun ist, wenn Schimmel auftritt.
  2. WDVS Fassadendämmung: Irreführende Überschrift vermeiden!

    oh man, hätteste doch eine andere Überschrift gewählt ...
    es gibt sicherlich einige, die sich sowas gar nicht mehr anschauen ...
    fake/flame-Verdacht!
    :-)
  3. WDVS: Wirtschaftlichkeit der Fassadendämmung ohne Förderung

    @JDB: Kein Fake!
    Aber wer billig bauen kann, muss auch billig rechnen können! Kannst Du das?
    In heutiger Zeit ist man evtl. schon erstaunt, dass sich das auch ohne Förderung rechnet.
    Gruß Roland
  4. WDVS: Heizölbedarf und Transmissionsverluste der Außenwände

    erst mal der ist zustand:
    angenommen die Lüftungsverluste werden durch interne und solare Gewinne kompensiert und die Außenwände machen 50 % der Transmissionsverluste aus.
    Dann müsstest du ca. 4000 Liter Öl im Jahr brauchen (OHNE WW).
  5. WDVS: Gasverbrauch und Erweiterung der Dämmfläche

    Seit Anfang November sind ungefähr 2500 Kubikmeter Gas durch meine Zähler gerauscht.
    Das war inklusive Warmwasser.
    Allerdings habe ich das Gesamtgebäude mit 185 m² Außenwand vermessen, momentan wird aber nicht alles genutzt. Die Speisekammer kommt ab diesen Sommer dazu, und ein unbeheizter Speicher wird spätestens nächstes Jahr ausgebaut. Da das im Anbau ist, macht das ca. 60 m² Wandfläche aus. Da allerdings ja jetzt eine Innenwand praktisch die Außenwand (zum unbeheizten Gebäudeteil) darstellt wedens wohl momentan nur 40 m² weniger sein.
    Neue Fenster sind schon drin, deswegen sollten die Wände mehr als 50 % machen?!?
    Gruß Roland
  6. Faustformel: Heizöl-Einsparung durch WDVS Fassadendämmung

    Foto von Bruno Stubenrauch, Dipl.-Ing. univ.

    Faustformel
    Ich habe gestern im BauNetz eine Faustformel 'erfunden':
    Einsparung = 8,25 * Differenz U-Wert [Liter Heizöl pro m² Bauteil und Jahr]
    Die könnten wir mal testen:
    8,25 * (1,63-0,275) * 185 = 2.068 Liter,
    deckt sich fast mit den 1.900 Litern. In meiner Faustformel steckt ein Ausnutzungsgrad von 0,8.
  7. WDVS: Zusätzliche Einsparung durch stärkere Dämmplatten

    Ausnutzungsgrad war bei mir glaube ich nicht drin
    allerdings sieht man, dass eine Erhöhung der PST-Stärke auf 24 cm nur 8.25*0.125 (0.275-0.15) *185=191 Liter weniger bringt. Also gerade man 10 % mehr Verbesserung.
  8. WDVS: Empfehlung zur Dämmstoffstärke-Berechnung

    jau!
    Im nächsten Zug überglegst du dir das mit den 12 cm, wenn du mal 8 durchrechnest und vergleichst ...
  9. Wärmeverluste: Anteil der Außenwände am Gesamtverlust

    @rsb, Nr. 4
    50 % der Verluste, nicht der Fläche.
    War ein grober Schätzwert.
    Sohle, Dach, Fenster, Haustür, etc, die anderen 50 %
    Denkst du mehr oder weniger?
  10. WDVS: Optimale Dämmstoffstärke und Haftung auf Altputz

    8 oder 12 macht den Kohl nicht Fett
    bringt aber schon ein bisschen was. Und kosten tut es nicht viel mehr, weil die Arbeit die gleiche ist. Ich würd auch 15 oder 18 machen, aber da wird es glaube ich beim Altbau kritischer wegen der Haftung auf Altputz und der Blick aus meinen Fenstern wird dann langsam zum Tunnelblick.
    Ich denke momentan macht die Wand das meiste aus. Danach das Dach, wobei das Dachzimmer momentan nicht bewohnt/beheizt wird und also die Decke vom OG auch noch dämmend wirkt. Allerdings wird sich das mit dem unbeheizten DG nächstes Jahr auch ändern (Saur-Brosch Nr. 8 in Deutschland). Fenster sind neu, also auch recht wenig, 4 cm (mehr ging nicht) PST unter Estrich im EG, drunter Keller als Puffer, Haustüre muss mit dem WDVSAbk. gemacht werden.
    Danach wird das Dach irgendwann drankommen und dann sollte genug sein.
    Gruß Roland
  11. WDVS Fassadendämmung: Diskussion zur Einsparungsberechnung

    Ein paar weitere Beiträge zu diesem Thema
    wurden auf Archifee diskutiert. Ich Stelle sie mal hier rein:
    Zu der BAU.DE-Diskussion

    Also, wie alle hier wissen, bin ich nicht unbedingt eine Anhänger Fischerscher oder Meierscher Lehren, aber diese vom Ansatz her erstmal richtige Berechnung wird sicher eine viel zu hohe Erwartung an die mögliche Einsparung ergeben. Sie berechnen nämlich aus Gradtagzahl, U-Wert usw. den Wärmestrom während der Heizzeit durch die Wand. Nicht aber die Wärmemenge, die
    Sie durch Heizung zuführen müssen. Wie Herr Ebel vor kurzem schon mal ausführte, gehen auch andere Wärmeströme durch die
    Wand. Z.B. solare Gewinne durch die Fenster, (ja sogar auch durch die Wände selbst, vgl. dazu die Berechnungen von Herrn
    Lange) innere Gewinne etc. Diese Gewinne werden z.B. an der Tatsache deutlich, dass man bei der Berechnung davon ausgeht,
    dass über 15 Grad mittlerer Außentemperatur eine Beheizung nicht mehr erforderlich ist, obwohl Wärme durch die Wände nach
    außen fließt. Immerhin ist die Temperaturdifferenz dann immer noch 5 K gegenüber vielleicht? 15 K im Durchschnitt der
    Heizperiode. Und viele Details, die eine starke Reduzierung der erwarteten Einsparung mit sich bringen, haben Sie bereits
    selbst erwähnt: z.B. nicht direkt beheizte Räume, die dämmend auf die beheizten wirken.
    Also Vorsicht!
    Grüße vom Energiesparer
    001
    Heute, 09:46 Uhr
    ~RolandSB
    Hallo Energiesparer,
    die unbeheizten Räume werden ja bald geheizt werden, sodass sich sehr wahrscheinlich kein Direkter Vergleich aufstellen
    lassen wird.
    Sollte man evtl. die durchschnittliche Temperaturdifferenz um ein paar Grad verringern?
    Dass die 1900 bzw. 2050 Liter Heizöl nicht ganz stimmen habe ich mir schon gedacht. Durch Nachtabsenkung und kältere
    Zimmer (z.B. Speisekammer, Höbbyzimmer ...), die vielleicht im Schnitt bei 16 Grad liegen,
    ergibt sich ja auch eine im Durchschnitt geringere Innentemperatur und also weniger delta-T.
    Die Dämmerei soll halt nicht unbedingt ein Zuschussgeschäft werden.
    Hauptziele sind auch eher wärmere Außenwände und dadurch angenehmeres Temperaturempfinden und auch weniger
    Schimmelgefahr (Dichte Fenster, Luftbefeuchter wegen trockenen Augen/Haut und Parkett).
    Gruß Roland
    PS: Da Ihr Beitrag eigentlich zu meinem Thread dazugehört, weil er wichtige Aspekte anspricht, würde ich es gerne nach BAU.DE
    kopieren. Wären Sie einverstanden?
    002
    Heute, 10:00 Uhr
    ~Energiesparer
    Klar bin ich mit dem Kopieren einverstanden. Bei der Berechnung sollte man ja wohl zumindest mal die berechneten solaren
    Gewinne und inneren Gewinne mal ins Verhältnis zum berechneten Heizenergiebedarf setzen und die erwartete Einsparung
    entsprechend reduzieren.
    Gruß
    Energiesparer
    003
    Heute, 11:37 Uhr
    ~RolandSB
    Ist es aber nicht so, dass auch bei 15 ° Außentemperatur Wärme durch die Wände abfließt. Sie müssen da evtl. nicht heizen um
    auf 20 ° zu kommen, weil bei Ihnen die solaren und internen Gewinne reichen. Bei mir nicht. Wenn ich die Differenztemperatur
    als gegeben nehme ist der Wärmefluss auch gegeben.
    Die entweichende Wärme muss doch ersetzt werden. Ich muss das mal nachrechnen.
    Gruß Roland
    Formatierung ist halt nicht ...
    Gruß Roland

  12. WDVS: U-Wert Berechnung und Einfluss interner Wärmegewinne

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Vollständige Berechnung
    Woher stammt der U-Wert der Wand. Die Wärmeleitfähigkeit von Klinker ist rohdichteabhängig usw.. Dann weiß ich nicht, welche Gradtagszahl zugrunde gelegt ist. Die verändert sich auch mit der Dämmung, da sich bei besserer Dämmung die Zahl der Heiztage verringert. Zwar ist der Wärmestrom durch die Wand abhängig von der Temperaturdifferenz, aber solare und interne Wärmegewinne (Kochen usw.) decken eher den Restwärmebedarf, wenn die Außentemperatur noch niedriger als die Innentemperatur ist. Auch eine im Mittel niedrigere Lufttemperatur wird richtig sein.

    Überschläglich verringern sich die solaren Wärmegewinne der Wand um ca. 400 kWh. Ist relativ wenig. Aber der Tunnelblick gilt auch für die Sonne. Der solare Wärmegewinn durch die Fenster könnte deshalb erheblich geringer sein.

    Noch ganz wesentlich. Jeder Putz außen wird als diffusionsoffen angeboten. Aber der wird mehrlagig aufgetragen. Und da kann sich evtl. ein diffussionsdichter Film bilden, wie z.B. bei Putz auf Sandstein und dann säuft in ein paar Jahren die Dämmung ab

    Mit freundlichen Grüßen

  13. WDVS: Dampfdichte Schicht vermeiden – Abrabben sinnvoll?

    Wie verhindert man die dampfdichte Schicht?
    sollte man die Armierungsschicht abrabben, dmits keine Sinterschicht gibt?
    Gruß Roland
  14. WDVS: Feuchtigkeitsschäden und falsche Annahmen

    Foto von

    Unbekannt
    Ich weiß es auch noch nicht. Ich weiß nur, dass schon viele Dämmungen abgesoffen sind. Da die Kontrolle nach dem Glaserverfahren sicher ergeben hat, dass alles in Ordnung sei, müssen die Annahmen falsch gewesen sein.

    Siehe z.B. Krus, M. u.a. : Feuchtetransportvorgänge in Stein und Mauerwerk. Fraunhofer IRB Verlag 1996 (S. 57-61).
    Holm, A. : Bestimmung des Feuchteaustauschs zwischen Putz und Mauerwerk. Diplomarbeit TU München, Physik Deprtment, 1996.

    Ob noch spätere Arbeiten existieren, weiß ich noch nicht.

    Vielleicht dem Baubetrieb den schwarzen Peter zuschieben. Unterschreiben lassen, dass sein gewähltes Putzsystem keinen diffusionssperrenden Film ausbildet.

    Mit freundlichen Grüßen

  15. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    WDVS Fassadendämmung: Heizkosten sparen – Kosten und Nutzen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Berechnung der Heizkostenersparnis durch WDVSAbk. Fassadendämmung. Dabei werden verschiedene Faktoren wie U-Wert, Wärmeverluste, interne Wärmegewinne und die Wahl der richtigen Dämmstoffstärke berücksichtigt. Es wird auch auf mögliche Probleme wie Feuchtigkeitsschäden und die Bedeutung einer korrekten Ausführung hingewiesen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: In WDVS Fassadendämmung: Diskussion zur Einsparungsberechnung wird darauf hingewiesen, dass die Berechnung der möglichen Einsparung oft zu optimistisch ist und zu hohe Erwartungen weckt. Es ist wichtig, alle relevanten Faktoren zu berücksichtigen und realistische Annahmen zu treffen.

    📊 Zusatzinfo: Die Faustformel im Beitrag Faustformel: Heizöl-Einsparung durch WDVS Fassadendämmung bietet eine einfache Möglichkeit, die Heizöleinsparung durch eine Fassadendämmung überschlägig zu berechnen. Diese Formel kann als erster Anhaltspunkt dienen, sollte aber durch eine detailliertere Berechnung ergänzt werden.

    💰 Zusatzinfo: Der Beitrag WDVS: Wirtschaftlichkeit der Fassadendämmung ohne Förderung zeigt, dass sich eine Fassadendämmung auch ohne staatliche Förderung rechnen kann. Dies ist besonders in Zeiten steigender Energiepreise ein wichtiger Aspekt.

    🔧 Zusatzinfo: Im Beitrag WDVS: Dampfdichte Schicht vermeiden – Abrabben sinnvoll? wird die Frage aufgeworfen, wie man eine dampfdichte Schicht bei der WDVS Fassadendämmung vermeidet. Das Abrabben der Armierungsschicht könnte eine Lösung sein, um die Bildung einer Sinterschicht zu verhindern.

    👉 Handlungsempfehlung: Um die optimale Dämmstoffstärke zu ermitteln, sollte man verschiedene Stärken durchrechnen und vergleichen (siehe WDVS: Empfehlung zur Dämmstoffstärke-Berechnung). Dabei sind auch die Haftung auf Altputz und mögliche Einschränkungen des Fensterblicks zu berücksichtigen (siehe WDVS: Optimale Dämmstoffstärke und Haftung auf Altputz).

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "WDVS, Fassadendämmung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Altbau dämmen: Lohnt sich Dämmung von Kellerdecke, Dach, Fassade? Kosten & Nutzen?
  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Holzheizung mit Elektroheizpatrone als Zusatz: Sinnvoll, Kosten & Alternativen?
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletofen mit Solarthermie im Altbau: Dimensionierung, Kosten & Alternativen zur Ölheizung?
  4. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Architektenhonorar Fassadendämmung: Kosten, Berechnungsgrundlage & Baubetreuung?
  5. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Architekt haftet trotz DIN-Erfüllung? Tauwasserrisiko bei Klinkerriemchen – Herstellerwahl?
  6. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Gerüstkosten Rohbau: Abrechnung der eingerüsteten Fläche – Dämmstärke & Wandstärke?
  7. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Grenzbebauung mit WDVS: Was ist erlaubt? Zustimmung, Dämmstärke & Rechte der Nachbarn?
  8. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Brandschutz zweischalige Fassade: Sturzbereich, Kerndämmung & Belüftung – Risiken?
  9. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Schimmel in der Wohnung: Ursachen, Risiken & Sofortmaßnahmen gegen Schimmelbefall?
  10. BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Fassadenfarbe für MFH: Welche Farbe bei Wärmedämmung? Erfahrungen, Kosten & Sanierung

Interne Suche verfeinern: Weitere Suchbegriffe eingeben und mehr zu "WDVS, Fassadendämmung" finden

Geben Sie eigene Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu verfeinern und noch mehr passende Fundstellen zu "WDVS, Fassadendämmung" oder verwandten Themen zu finden.

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "WDVS, Fassadendämmung" finden

Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "WDVS, Fassadendämmung" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: WDVS Fassadendämmung: 1000€ Heizkosten sparen? Kosten, Nutzen & Amortisation
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: WDVS: 1000€ Heizkosten sparen?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: WDVS, Fassadendämmung, Wärmedämmung, Heizkosten sparen, Energieeffizienz, Sanierung, U-Wert, Wärmeverlust, Dämmstoff, Amortisation
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼