WDVS für Passivhaus: Welche Dämmung (30cm) auf Kalksandstein (17,5cm) verwenden?
In diesem Forum sind Sie: Außenwände und Fassaden📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Eignung verschiedener WDVS-Systeme für ein Passivhaus mit 17,5 cm Kalksandstein und 30 cm Dämmung. Es werden Fragen zur maximal zulässigen Dämmstoffdicke, zu Systemen mit bauaufsichtlicher Zulassung und zu speziellen Zertifizierungen für Niedrigenergiehäuser diskutiert. Ein wichtiger Punkt ist die kritische Hinterfragung von Zertifizierungen und deren tatsächlichem Nutzen.
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WDVS für Passivhaus: Welche Dämmung (30cm) auf Kalksandstein (17,5cm) verwenden?
hat jemand Erfahrung welches WDVSAbk. sich für Passivhäuser gut eignet? Wir planen 17,5 cm Kalksandstein und eine Dämmung von 30 cm.
Vielen Dank schon mal im Voraus.
MfG
Stefan Sturm
-
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GoogleAI-Analyse: WDVSAbk. für Passivhaus: Dämmungsempfehlung
Ich empfehle für ein Passivhaus mit 17,5 cm Kalksandstein und 30 cm Dämmung folgende WDVS-Systeme:
- Mineralwolle: Bietet sehr guten Wärmeschutz und ist nicht brennbar.
- Holzfaser: Nachhaltige Option mit guter Wärmespeicherung.
- Polystyrol (EPS): Kostengünstig und bewährt, aber weniger nachhaltig.
- Resolhartschaum: Sehr gute Dämmwerte bei geringer Schichtdicke.
Wichtig ist, dass das gewählte System die Anforderungen an den U-Wert für Passivhäuser erfüllt. Achten Sie auf eine fachgerechte Ausführung, um Wärmebrücken zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder WDVS-Fachbetrieb beraten, um das optimale System für Ihr Passivhaus zu finden.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
- Ein System zur Wärmedämmung von Gebäudeaußenwänden, bestehend aus Dämmstoff, Kleber, Armierungsschicht und Oberputz. Es dient dazu, den Wärmeverlust zu reduzieren und die Energieeffizienz zu verbessern.
Verwandte Begriffe: Dämmstoff, U-Wert, Wärmebrücke - Passivhaus
- Ein Gebäude, das ohne aktives Heiz- oder Kühlsystem ein behagliches Raumklima aufrechterhält. Es zeichnet sich durch eine sehr gute Wärmedämmung, luftdichte Bauweise und kontrollierte Lüftung aus.
Verwandte Begriffe: U-Wert, Wärmedämmung, Energieeffizienz - U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)
- Ein Maß für den Wärmeverlust durch ein Bauteil. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, WDVS, Passivhaus - Kalksandstein
- Ein Mauerstein aus Kalk und Sand, der unter Dampfdruck gehärtet wird. Er zeichnet sich durch eine hohe Festigkeit und gute Wärmespeichereigenschaften aus.
Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Baustoff, Rohdichte - Wärmebrücke
- Ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller abfließt als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu erhöhten Wärmeverlusten und Feuchtigkeitsproblemen führen.
Verwandte Begriffe: U-Wert, WDVS, Kondensation - Dampfdiffusion
- Der Transport von Wasserdampf durch ein Bauteil aufgrund vonPartialdruckunterschieden. Eine unkontrollierte Dampfdiffusion kann zu Feuchtigkeitsschäden in der Bausubstanz führen.
Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Kondensation, Feuchtigkeit - Energieberater
- Ein Fachmann, der Hauseigentümer und Bauherren in Fragen der Energieeffizienz berät. Er kann Energieausweise erstellen, Sanierungskonzepte entwickeln und Fördermöglichkeiten aufzeigen.
Verwandte Begriffe: Energieausweis, Sanierung, Fördermittel
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welchen U-Wert muss ein WDVS für ein Passivhaus erreichen?
Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) für ein Passivhaus sollte sehr niedrig sein, typischerweise unter 0,15 W/(m²K) für die gesamte Gebäudehülle. Das WDVS muss einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, diesen Wert zu erreichen. - Welche Dämmstoffdicke ist für ein Passivhaus sinnvoll?
Die Dämmstoffdicke hängt vom gewählten Material und den spezifischen Anforderungen des Gebäudes ab. Bei Kalksandstein und einer Dämmung von 30 cm ist dies ein guter Ausgangspunkt, aber eine genaue Berechnung durch einen Energieberater ist ratsam. - Sind organische oder anorganische Dämmstoffe besser für ein Passivhaus?
Beide Arten von Dämmstoffen können für ein Passivhaus geeignet sein. Organische Dämmstoffe wie Holzfaser sind nachhaltiger, während anorganische Dämmstoffe wie Mineralwolle oft einen besseren Brandschutz bieten. Die Wahl hängt von den individuellen Prioritäten ab. - Wie wichtig ist die fachgerechte Ausführung des WDVS?
Die fachgerechte Ausführung ist entscheidend für die Effektivität des WDVS. Fehler bei der Anbringung können zu Wärmebrücken und Feuchtigkeitsproblemen führen, was die Energieeffizienz des Passivhauses beeinträchtigt. - Welche Rolle spielt die Dampfdiffusion beim WDVS?
Die Dampfdiffusion ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Das WDVS sollte so aufgebaut sein, dass Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinneren entweichen kann, ohne sich in der Dämmung anzusammeln. Eine Dampfbremse auf der Innenseite kann helfen, dies zu steuern. - Kann ich ein WDVS selbst anbringen?
Die Anbringung eines WDVS ist komplex und erfordert Fachkenntnisse. Fehler können die Dämmwirkung beeinträchtigen und zu Bauschäden führen. Ich empfehle, die Arbeiten von einem qualifizierten Fachbetrieb durchführen zu lassen. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für ein WDVS am Passivhaus?
Es gibt verschiedene Förderprogramme für energieeffiziente Sanierungen und Neubauten, darunter auch für WDVS. Informieren Sie sich bei der KfW oder anderen Förderstellen über die aktuellen Bedingungen und Antragsverfahren. - Wie lange hält ein WDVS?
Ein WDVS kann bei fachgerechter Ausführung und regelmäßiger Wartung mehrere Jahrzehnte halten. Die Lebensdauer hängt von den verwendeten Materialien und den Umgebungsbedingungen ab.
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-
WDVS: Präzisierung der Fragestellung erforderlich
Wie ist denn jetzt die Frage?
Das müssten Sie schon erläutern. -
WDVS: Zulässige Dämmstoffdicke – Alternativen
nein,
bisher noch nicht. den Grund dafür finden sie in alten Beiträgen zum Thema "WDVS" und "ps", z.B. unten ...
afaik sind die wdv-Systeme nur für geringere dicken zugelassen?
bleibt wohl nur die Lösung massiv+Dämmung+Vorsatzschale oder gleich schon hrb.
dabei halte ich hrb für günstiger, die Wand wird schlanker ... usw. 🙂 -
WDVS: 30 cm PS-Dämmung direkt mit KS-Stein
WDVS
Es gibt ein WDVSAbk. mit 30 cm PS das gleich mit den KS Steinen und Planelementen hochgezogen wird. Leider habe ich den Link noch nicht gebe ich aber morgen durch. Der Vorteil ist, dass die Dämmelemente speziell für ihr Haus hergestellt werden, geringer Fugenanteil etc. Zulassung ist auch da. -
WDVS: 30 cm System – Anbieter-Erfahrung
Ich war mal auf 'einer Tagung,
da war auch eine WDVSAbk.-Firma mit einem 30 cm System.
Da ich aber keine Schleichwerbung machen will, auch wenn das Wort noch so kurz ist, STO rniere ich diese email. 🙂 -
WDVS: Link zu Iso-Pro Dämmelementen
Versprochener Link
nämlich -
WDVS: Polystyrol-Systeme bis 30 cm – Standard
heute Standard ...
Verklebte Wärmedämm-Verbundsysteme aus Polystyrol mit einer Zulassung bis 30 cm hat heute fast jeder WDVSAbk.-Anbieter. Ist inzwischen Standard.
Bei der Planung sollten Sie darauf achten, dass aus brandschutztechnischen Gründen oberhalb des Fensters ein nichtbrennbarer Streifen (Mineralwolle) mit mind. 200 mm Breite (Höhe) und mind. 300 mm seitlichem Überstand anzubringen ist.
MfG
Veikko Ulrich -
WDVS: Marmorit – Zertifiziertes System für Niedrigenergiehäuser
Marmorit
Soweit ich weiß hat "Marmorit" ein extra zertifiziertes System für
Niedrigenegiehäuser. -
WDVS: Bauaufsichtliche Zulassung – Systemanbieter-Überblick
@Scharnweber
Es gibt keine zertifizierten Systeme ... es gibt nur Systeme mit einer Allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung ... und die sind bei allen Systemanbietern gleich ... ob sie nun Alicant, Alligator, alsecco, Akzo Nobel, Bayosan, Brillux, Busch, Capatect/Caparol, Colfirmit Rajasil, Daxorol, Dinaova, Diessner, Dracholin, Fels, Fema, Hasit, Heidelberger, Herbol, isolux, ispo, Jobi, Keim, Marmorit, Maxit, quick-mix, Relius, renotec, repakret, Rhodius, Sakret, Schwenk, Steul, STO, Tex-Color, Tröndle, Villerit, Wagner, Weber & Broutin, Wulff oder Zero heißen ... um hier nicht nur für eine Firma Werbung zu machen 🙂
MfG
Veikko Ulrich -
WDVS: Marmorit – Zertifizierung für Niedrigenergiehäuser
@Veikko Widerspruch
Da muss ich widersprechen.
Marmorit hat ein solches System, dass zusätzlich zur
allgemeinen Zulassung für Niedrigenergiehäuser zetifiziert
ist. -
WDVS: Zertifizierung – Nutzen und Hintergründe
Was für ein Zertifikat, durch wen zertifiziert, welcher praktische Nutzen würde dahinterstecken (außer einem Marketing-Gag)?
Was für ein Zertifikat, durch wen zertifiziert, welcher praktische Nutzen würde dahinterstecken (außer einem Marketing-Gag)?
MfG
Veikko Ulrich -
WDVS: Marmorit Zertifizierung – Ansprechpartner
@Veikko
Das ist doch wieder eine andere Frage.
Ich weiß nur, dass es so eine Zertifizierung gibt.
Hab das in einer Fachzeitschrift gelesen, und auch
bei Marmorit nachgefragt.
Wenn sie möchten, kann ich Ihnen gerne den Ansprechpartner
nennen. -
WDVS: Zertifizierung – Kritische Hinterfragung
sorry, Herr Scharnweber, aber ich kann doch hier nicht irgendwas in den Raum "werfen" und dann nicht wissen, um was für eine Art von Zertifizierung es sich handelt ...
... sorry, Herr Scharnweber, aber ich kann doch hier nicht irgendwas in den Raum "werfen" und dann nicht wissen, um was für eine Art von Zertifizierung es sich handelt ...
Ich wüsste eigentlich keine zugelassene Zertifizierungsstelle, die für soetwas ein Zertifikat ausstellt ... auch wüsste ich nicht, was da konkret zertifiziert werden sollte.
Zum Schluss wird es wieder ein ominöses Prüfzeugnis von einem privaten Prüfinstitut sein, das einem das Grinsen ins Gesicht treibt ...
Zertifizieren (lat. certus) bedeutet amtlich bescheinigen/beglaubigen ... na da bin ich mal gespannt ...
Bisher wurde hier im Forum eigentlich immer versucht Lieferanten-Neutral zu beraten ... Ich hoffe, wir bleiben auf dieser Ebene ...
MfG
Veikko Ulrich -
Passivhaus: Zertifizierte Abdichtung – Notwendigkeit?
das mit dem Grinsen war schon richtig
offensichtlich wird da nicht nur nur passives, sondern ganz aktives Marketing gemacht, es gibt sogar eine zertifizierte Abdichtung für ein Passivhaus, ich wüsste nur mal gerne, warum ein Passivhaus eine zertifizierte Abdichtung braucht? -
Passivhaus: Zertifizierung – Technische Gründe?
passives grinsen ... 🙂
ob der Passivierung banalster Bauteile ...
nun habe ich ja ganz und gar nichts gegen Passivhäuser (eher im geegenteil), aber
warum - z.B. durch das, dass phi - eine Zertifizierung - z.B. für Fenster - erforderlich,
ist nicht unbedingt verständlich. Weiß jemand einen technischen Grund dafür?
Das kann ja nicht nur Geldmacherei sein, oder? -
WDVS: Marmorit – Information zur Zertifizierung
Lateiner
oh, da kann ich natürlich nicht mithalten.
Leute macht doch nicht so eine große Sache daraus.
Ich habe doch nur gesagt, dass ich in einer Fachzeitschrift darüber gelesen habe, dass die Firma M ...
so ein System anbietet. Wenn der Fragesteller sich
dafür interessiert kann er sich ja bei M ...
näher informieren und selbst entscheiden.
Und noch was. Ich verkaufe das Zeug nicht.
Kann man so zwischen den Zeilen lesen kann. -
WDVS: Zertifizieren – Etymologische Ableitung
hätte noch französisch und ... zu bieten 🙂
fr. = certifier
spätlat. = certificare
:-)) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) )
MfG
Veikko Ulrich -
Sprachen
Ich liebe französisch! -
WDVS: Detailtiefe der Information
-
WDVS: Geografische Nähe zu Frankfurt
@Herrn Scharnweber
... wahrscheinlich weil Groß-Umstadt in der Nähe von FRANKFURT liegt ...
MfG
Veikko Ulrich -
WDVS: Stilistische Bewertung der Beiträge
Mein Herr Ihr Stil ist flüssig Ihre Einlassungen ...
Mein Herr, Ihr Stil ist flüssig, Ihre Einlassungen aber überflüssig. -
WDVS: Konstruktive Diskussion – Energie sparen
-
Ein wahres Wort Herr Kempf.
Ein wahres Wort Herr Kempf. -
WDVS: Zertifikate – Luftdichtheit und Wärmebrückenarmut
Zertifikate sind klasse ...
Meine Häuser haben auch eins. Der Bauherr bekommt es immer Weihnachten im Jahr der Fertigstellung. Zusammen mit dem hervorragend gerahmten Zertifikat der Luftdichtheit (Wir drücken selbst ab) und der Wärmebrückenarmut (knapp 100 Seiten Papier).
Wir bauen gerade ein Franchise-System auf, bei dem auch andere Billig-Bauer ihre Systeme mit dem begehrten SBB-Stempel versehen lassen können!
Wenn doch nur mehr Anbieter zu Ihrer Neigung stehen würden!
(Bereits beschriebener Wunsch: "Ja, ich bin ein Billig-Bauer und das ist gut so! ")
Gruß -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).WDVS für Passivhaus: Dämmstoffwahl und Zertifizierungen
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Eignung verschiedener WDVSAbk.-Systeme für ein Passivhaus mit 17,5 cm Kalksandstein und 30 cm Dämmung. Es werden Fragen zur maximal zulässigen Dämmstoffdicke, zu Systemen mit bauaufsichtlicher Zulassung und zu speziellen Zertifizierungen für Niedrigenergiehäuser diskutiert. Ein wichtiger Punkt ist die kritische Hinterfragung von Zertifizierungen und deren tatsächlichem Nutzen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag WDVS: Zulässige Dämmstoffdicke – Alternativen wird darauf hingewiesen, dass WDVS-Systeme möglicherweise nur für geringere Dämmstoffdicken zugelassen sind. Alternativ werden massive Bauweise mit zusätzlicher Dämmung oder der Einsatz von Holzrahmenbau (HRB) in Betracht gezogen.
✅ Empfehlung: Mehrere Teilnehmer empfehlen, sich direkt bei WDVS-Anbietern über Systeme mit Zulassung für 30 cm Dämmstoffdicke zu informieren. Der Beitrag WDVS: Polystyrol-Systeme bis 30 cm – Standard bestätigt, dass verklebte Wärmedämm-Verbundsysteme aus Polystyrol mit Zulassung bis 30 cm inzwischen Standard sind.
📊 Zusatzinfo: Die Diskussionsteilnehmer beleuchten auch die Frage nach dem Sinn und Nutzen von Zertifizierungen für Passivhäuser, insbesondere im Hinblick auf die Abdichtung (siehe Passivhaus: Zertifizierte Abdichtung – Notwendigkeit?). Es wird angemerkt, dass hinter manchen Zertifizierungen möglicherweise eher Marketing-Aspekte stehen.
💰 Zusatzinfo: Im Kontext der Dämmstoffwahl für ein Passivhaus spielt auch die Wirtschaftlichkeit eine Rolle. Der Beitrag WDVS: Zulässige Dämmstoffdicke – Alternativen deutet an, dass Holzrahmenbau (HRB) möglicherweise eine kostengünstigere Alternative darstellen könnte.
👉 Handlungsempfehlung: Um das passende WDVS für ein Passivhaus zu finden, sollten Bauherren sich direkt bei verschiedenen Anbietern informieren und Angebote einholen. Dabei ist es wichtig, auf die bauaufsichtliche Zulassung und die Eignung für die geplante Dämmstoffdicke zu achten. Die Diskussion um Zertifizierungen sollte kritisch hinterfragt werden, um den tatsächlichen Nutzen zu bewerten.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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