Alternativen: Stromausfall: So bereiten Sie sich vor

Stromausfall - was jetzt? So kommen Sie im Notfall an Elektrizität

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Stromausfall - was jetzt? So kommen Sie im Notfall an Elektrizität

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Foto / Logo von BauKIBauKI: Ratgeber: Stromausfall - Schritt für Schritt erklärt

Ein Stromausfall kann jeden treffen und plötzlich das Leben lahmlegen. Ob durch Unwetter, technische Defekte oder Überlastung des Netzes – die Ursachen sind vielfältig. Wichtig ist, nicht in Panik zu geraten und vorbereitet zu sein. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie sich optimal auf einen Stromausfall vorbereiten und im Notfall richtig handeln, um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Denn mit der richtigen Vorbereitung und den passenden Maßnahmen können Sie die Zeit ohne Strom sicher und komfortabel überbrücken.

Handlungsempfehlungen für den Stromausfall

Hier sind die wichtigsten Schritte, die Sie vor, während und nach einem Stromausfall beachten sollten:

  1. Schritt 1: Notfallausrüstung zusammenstellen

    Eine gut sortierte Notfallausrüstung ist das A und O. Dazu gehören:

    • Taschenlampen und Stirnlampen (mit ausreichend Batterien)
    • Kerzen und Streichhölzer/Feuerzeug
    • Ein batteriebetriebenes Radio oder ein Kurbelradio
    • Ein Erste-Hilfe-Set
    • Ein Vorrat an haltbaren Lebensmitteln und Wasser (mindestens für 3 Tage)
    • Ein Gaskocher oder Campingkocher (mit ausreichend Gaskartuschen)
    • Warme Decken oder Schlafsäcke
    • Bargeld (kleine Scheine)

    Lagern Sie diese Ausrüstung an einem leicht zugänglichen Ort, den jeder im Haushalt kennt. Überprüfen Sie regelmäßig die Haltbarkeit der Lebensmittel und die Funktionsfähigkeit der Geräte.

  2. Schritt 2: Notstromversorgung sichern

    Überlegen Sie, wie Sie wichtige Geräte während eines Stromausfalls mit Strom versorgen können. Mögliche Optionen sind:

    • Powerbanks für Smartphones und Tablets
    • Mobile Stromgeneratoren (Benzin, Diesel oder Solar)
    • USV-Anlagen (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) für Computer und wichtige elektronische Geräte
    • Solaranlagen mit Batteriespeicher

    Achten Sie darauf, dass Sie die Geräte regelmäßig warten und die Batterien/Akkus geladen halten. Informieren Sie sich über die korrekte Bedienung von Stromgeneratoren, um Unfälle zu vermeiden. Betreiben Sie benzinbetriebene Stromerzeuger niemals in geschlossenen Räumen (Vergiftungsgefahr!).

  3. Schritt 3: Kommunikationswege planen

    Im Falle eines Stromausfalls ist es wichtig, mit anderen in Kontakt treten zu können. Da das Festnetztelefon möglicherweise nicht funktioniert, sollten Sie folgende Alternativen in Betracht ziehen:

    • Mobiltelefone (laden Sie diese regelmäßig auf und haben Sie eine Powerbank bereit)
    • Ein batteriebetriebenes Radio oder Kurbelradio, um Nachrichten zu empfangen
    • Vereinbaren Sie mit Familienmitgliedern und Nachbarn einen Treffpunkt im Notfall
    • Informieren Sie sich über lokale Notfallpläne und Anlaufstellen

    Halten Sie wichtige Telefonnummern (Notruf, Familie, Freunde, Nachbarn) griffbereit.

  4. Schritt 4: Wärmequellen vorbereiten

    Besonders im Winter kann ein Stromausfall zu gefährlicher Unterkühlung führen. Sorgen Sie für alternative Wärmequellen:

    • Holzofen oder Kamin (mit ausreichend Holzvorrat)
    • Gasheizung (mit ausreichend Gasflaschen)
    • Warme Decken, Schlafsäcke und isolierende Kleidung
    • Ein Zelt oder eine Notunterkunft im Haus, die sich leicht beheizen lässt

    Achten Sie auf eine ausreichende Belüftung, wenn Sie mit offenen Flammen heizen, um Kohlenmonoxidvergiftung zu vermeiden. Informieren Sie sich über sichere Heizmethoden und vermeiden Sie improvisierte Lösungen.

  5. Schritt 5: Vorräte anlegen und richtig lagern

    Ein gut gefüllter Vorratsschrank ist entscheidend, um längere Stromausfälle zu überstehen. Achten Sie auf:

    • Haltbare Lebensmittel (Konserven, Trockenfrüchte, Nudeln, Reis, etc.)
    • Trinkwasser (mindestens 2 Liter pro Person und Tag)
    • Einen Gaskocher oder Campingkocher, um Mahlzeiten zuzubereiten
    • Verbrauchsgüter wie Toilettenpapier, Hygieneartikel und Müllbeutel

    Lagern Sie die Vorräte kühl, trocken und lichtgeschützt. Überprüfen Sie regelmäßig das Verfallsdatum und tauschen Sie abgelaufene Produkte aus. Denken Sie auch an spezielle Bedürfnisse (Babynahrung, Medikamente, etc.).

  6. Schritt 6: Verhalten während des Stromausfalls

    Wenn der Strom ausfällt, ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und systematisch vorzugehen:

    • Schalten Sie alle elektrischen Geräte aus, um eine Überlastung des Netzes beim Wiedereinschalten zu vermeiden.
    • Überprüfen Sie, ob der Stromausfall nur Ihr Haus oder die ganze Gegend betrifft.
    • Informieren Sie sich über die Ursache und die voraussichtliche Dauer des Ausfalls (Radio, Internet, Nachbarn).
    • Nutzen Sie Ihre Notfallausrüstung und -vorräte.
    • Helfen Sie älteren oder hilfsbedürftigen Nachbarn.
    • Bleiben Sie ruhig und geduldig – ein Stromausfall ist meist nur vorübergehend.

Entscheidungskriterien: Pro/Contra-Tabelle für Notstromquellen

Die Wahl der richtigen Notstromquelle hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Gegebenheiten ab. Hier eine Übersicht über die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen:

Vor- und Nachteile verschiedener Notstromquellen
Notstromquelle Vorteile Nachteile Empfehlung
Powerbank: Mobile Akkus für Smartphones und Tablets Geringe Kosten, einfache Bedienung, mobil, keine Emissionen Geringe Leistung, nur für kleine Geräte geeignet, begrenzte Kapazität Ideal für das Aufladen von Mobiltelefonen und Tablets während kurzer Stromausfälle.
Mobiler Stromgenerator (Benzin/Diesel): Erzeugt Strom durch Verbrennung von Kraftstoff Hohe Leistung, kann viele Geräte gleichzeitig versorgen, relativ günstig in der Anschaffung Laut, erzeugt Abgase (CO-Vergiftungsgefahr!), benötigt Kraftstoff, regelmäßige Wartung erforderlich Geeignet für längere Stromausfälle und den Betrieb von größeren Geräten (Kühlschrank, Heizung). Nur im Freien betreiben!
USV-Anlage (Unterbrechungsfreie Stromversorgung): Überbrückt kurze Stromausfälle ohne Unterbrechung Sofortige Stromversorgung bei Ausfall, schützt empfindliche Geräte vor Schäden, leiser Betrieb Begrenzte Leistung und Kapazität, relativ teuer, Akkus müssen regelmäßig getauscht werden Empfehlenswert für Computer, Server und andere Geräte, bei denen ein plötzlicher Stromausfall zu Datenverlust oder Schäden führen kann.
Solaranlage mit Batteriespeicher: Nutzt Sonnenenergie zur Stromerzeugung Umweltfreundlich, langfristig kostengünstig, unabhängig vom Stromnetz Hohe Anfangsinvestition, Leistung abhängig von Sonneneinstrahlung, Batteriespeicher benötigt regelmäßige Wartung Eine gute Option für umweltbewusste Haushalte, die langfristig unabhängig vom Stromnetz sein wollen.
Brennstoffzelle: Wandelt chemische Energie (z.B. Wasserstoff) in Strom um Hoher Wirkungsgrad, geringe Emissionen, leiser Betrieb Hohe Anschaffungskosten, benötigt spezielle Brennstoffe, noch nicht weit verbreitet Eine zukunftsträchtige Technologie, die jedoch noch relativ teuer und komplex ist.

Häufige Fehler und wie man sie vermeidet

Vermeiden Sie diese Fehler, um im Stromausfall optimal vorbereitet zu sein:

  • Fehler: Keine Notfallausrüstung vorhanden. Vermeidung: Stellen Sie rechtzeitig eine vollständige Notfallausrüstung zusammen und lagern Sie sie an einem leicht zugänglichen Ort.
  • Fehler: Keine alternativen Wärmequellen. Vermeidung: Sorgen Sie für alternative Heizmöglichkeiten (Holzofen, Gasheizung) und ausreichend Brennstoff.
  • Fehler: Unzureichende Vorratshaltung. Vermeidung: Legen Sie einen Vorrat an haltbaren Lebensmitteln und Wasser an, der mindestens für 3 Tage reicht.
  • Fehler: Falsche Bedienung von Stromgeneratoren. Vermeidung: Informieren Sie sich gründlich über die korrekte Bedienung von Stromgeneratoren und beachten Sie die Sicherheitsvorkehrungen (CO-Vergiftungsgefahr!).
  • Fehler: Panik und unüberlegtes Handeln. Vermeidung: Bleiben Sie ruhig und besonnen. Gehen Sie systematisch vor und befolgen Sie Ihren Notfallplan.

Kostenrahmen & Fördermöglichkeiten

Die Kosten für die Vorbereitung auf einen Stromausfall können stark variieren, je nachdem, welche Maßnahmen Sie ergreifen. Eine einfache Notfallausrüstung mit Taschenlampe, Kerzen, Radio und Erste-Hilfe-Set kostet etwa 50 bis 100 Euro. Für eine umfassendere Ausstattung mit Gaskocher, Powerbank und Vorräten sollten Sie mit 200 bis 500 Euro rechnen. Die Anschaffung eines Stromgenerators oder einer Solaranlage mit Batteriespeicher ist deutlich teurer und kann mehrere tausend Euro kosten.

Aktuelle Förderkonditionen für Notstromaggregate oder Solaranlagen mit Batteriespeicher erfragen Sie bitte direkt bei BAFA/KfW oder Ihrem Energieversorger. Es gibt regionale Förderprogramme, die die Anschaffung von Notstromversorgungen unterstützen können.

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