Glossar: Senioren – altersgerecht wohnen

Bauen - Wohnen - Leben im Wandel der Zeit

Lance Bridge Sydney Australien: Eine der bekanntesten Brücken Sydneys, die über den Hafen führt und ein Symbol für die Stadt ist.
Lance Bridge Sydney Australien: Eine der bekanntesten Brücken Sydneys, die über den Hafen führt und ein Symbol für die Stadt ist. (c) 2023 Midjourney AI, Lizenz: CC BY-NC 4.0

In der gewohnten Umgebung alt werden: Maßnahmen wie Senioren länger in ihren eigenen vier Wänden leben können

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Logo von BauKI BauKI: Glossar - Relevante Begriffe prägnant erkärt

Dieses Glossar erklärt wichtige Begriffe im Zusammenhang mit barrierefreiem Wohnen, altersgerechten Umbauten und Maßnahmen, die es Senioren ermöglichen, länger selbstständig in ihren eigenen vier Wänden zu leben. Es werden sowohl bauliche Veränderungen als auch unterstützende Technologien und Dienstleistungen berücksichtigt. Ziel ist es, ein sicheres und komfortables Wohnumfeld für ältere Menschen zu schaffen.

Glossar - Schnellsprungziele

Altersgerechte Assistenzsysteme

Altersgerechte Assistenzsysteme umfassen technische Lösungen, die älteren Menschen im Alltag unterstützen und ihre Selbstständigkeit fördern. Dazu gehören beispielsweise Notrufsysteme, Sturzsensoren, intelligente Lichtsteuerung und sprachgesteuerte Bedienelemente. Diese Systeme können dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden, die Sicherheit zu erhöhen und die Lebensqualität im Alter zu verbessern.

  • Abkürzungen: AAS
  • Wortvariationen: Ambient Assisted Living (AAL), Smart Home für Senioren
  • Internationale Begriffe: EN: Assistive technology for elderly, FR: Technologies d'assistance pour personnes âgées, ES: Tecnologías de asistencia para ancianos, IT: Tecnologie assistive per anziani
  • Synonyme: Technische Hilfsmittel für Senioren
  • Abgrenzung: Konventionelle Hilfsmittel (z.B. Rollator)
  • Verwandte Konzepte: Notrufsystem, Sturzsensor, Smart Home, Ambient Assisted Living
  • Fachgebiete: Gerontotechnologie, Informationstechnik, Medizintechnik
  • Anwendungsbereiche: Erhöhung der Sicherheit im Alltag, Förderung der Selbstständigkeit, Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben, Verbesserung der Lebensqualität

Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen ist eine Wohnform für Senioren, die selbstständig leben möchten, aber bei Bedarf Unterstützung in Anspruch nehmen können. Es umfasst in der Regel eine eigene Wohnung sowie Gemeinschaftsräume und Serviceangebote wie Mahlzeitendienste, Reinigungsdienste und soziale Aktivitäten. Betreutes Wohnen bietet ein hohes Maß an Sicherheit und sozialer Interaktion.

  • Wortvariationen: Seniorenwohnanlage mit Serviceleistungen
  • Internationale Begriffe: EN: Assisted living, FR: Résidence services, ES: Vivienda tutelada, IT: Residenza assistita
  • Synonyme: Wohnen mit Service
  • Abgrenzung: Pflegeheim, Wohngemeinschaft für Senioren
  • Verwandte Konzepte: Seniorenwohnanlage, Serviceleistungen, Gemeinschaftsräume, soziale Aktivitäten
  • Fachgebiete: Sozialwesen, Wohnungswirtschaft
  • Anwendungsbereiche: Selbstständiges Wohnen mit Unterstützung, soziale Kontakte, Sicherheit, Entlastung von Angehörigen

Demenzgerechte Gestaltung

Demenzgerechte Gestaltung bezieht sich auf die Anpassung von Wohnräumen und Umgebungen an die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz. Dazu gehören beispielsweise eine klare Farbgebung, eine einfache Orientierung, eine blendfreie Beleuchtung und die Vermeidung von Stolperfallen. Ziel ist es, die Selbstständigkeit und das Wohlbefinden von Menschen mit Demenz zu fördern.

  • Wortvariationen: Demenzfreundliche Umgebung
  • Internationale Begriffe: EN: Dementia-friendly design, FR: Conception adaptée à la démence, ES: Diseño adaptado a la demencia, IT: Progettazione adatta alla demenza
  • Synonyme: Gestaltung für Menschen mit kognitiven Einschränkungen
  • Abgrenzung: Standard-Wohnraumgestaltung
  • Verwandte Konzepte: Farbgebung, Orientierung, Beleuchtung, Stolperfallen
  • Fachgebiete: Architektur, Gerontologie, Pflege
  • Anwendungsbereiche: Förderung der Selbstständigkeit, Verbesserung des Wohlbefindens, Reduzierung von Verwirrung und Angst, Erhöhung der Sicherheit

Erhöhte Toilette

Eine erhöhte Toilette erleichtert das Hinsetzen und Aufstehen, insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit oder Gelenkproblemen. Die höhere Sitzposition reduziert die Belastung der Knie und Hüften. Eine erhöhte Toilette ist eine einfache, aber effektive Maßnahme zur Verbesserung der Barrierefreiheit im Badezimmer.

  • Wortvariationen: Toilette mit erhöhter Sitzfläche
  • Internationale Begriffe: EN: Raised toilet seat, FR: Toilette surélevée, ES: Inodoro elevado, IT: Water rialzato
  • Synonyme: Komforttoilette
  • Abgrenzung: Standardtoilette
  • Verwandte Konzepte: Barrierefreies Bad, altersgerechtes Bad, Komfort
  • Fachgebiete: Sanitärtechnik, Ergonomie
  • Anwendungsbereiche: Erleichterung des Hinsetzens und Aufstehens, Reduzierung der Belastung der Gelenke, Verbesserung der Selbstständigkeit

Hausnotruf

Ein Hausnotruf ist ein System, das es älteren oder hilfsbedürftigen Menschen ermöglicht, im Notfall schnell Hilfe zu rufen. Es besteht in der Regel aus einem tragbaren Sender, den die Person am Körper trägt, und einer Basisstation, die mit einer Notrufzentrale verbunden ist. Im Notfall kann die Person per Knopfdruck einen Alarm auslösen, woraufhin die Notrufzentrale umgehend Maßnahmen einleitet.

  • Wortvariationen: Notrufsystem für Zuhause
  • Internationale Begriffe: EN: Home emergency call system, FR: Téléassistance à domicile, ES: Teleasistencia domiciliaria, IT: Telesoccorso domiciliare
  • Synonyme: Notrufgerät
  • Abgrenzung: Kein Notrufsystem
  • Verwandte Konzepte: Sicherheit, Notfallhilfe, schnelle Reaktion
  • Fachgebiete: Medizintechnik, Sicherheitstechnik
  • Anwendungsbereiche: Erhöhung der Sicherheit, schnelle Hilfe im Notfall, Beruhigung von Angehörigen

Häusliche Pflege

Häusliche Pflege umfasst die Unterstützung und Versorgung von pflegebedürftigen Menschen in ihrem eigenen Zuhause. Sie kann von Angehörigen, professionellen Pflegekräften oder ambulanten Pflegediensten geleistet werden. Die häusliche Pflege ermöglicht es den Betroffenen, in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben und ihre Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten.

  • Wortvariationen: Pflege zuhause
  • Internationale Begriffe: EN: Home care, FR: Soins à domicile, ES: Atención domiciliaria, IT: Assistenza domiciliare
  • Synonyme: Ambulante Pflege
  • Abgrenzung: Stationäre Pflege im Pflegeheim
  • Verwandte Konzepte: Pflegekräfte, Angehörige, Pflegedienst, Unterstützung im Alltag
  • Fachgebiete: Pflegewissenschaft, Sozialwesen
  • Anwendungsbereiche: Verbleib in der vertrauten Umgebung, individuelle Betreuung, Erhalt der Selbstständigkeit, Entlastung von Angehörigen

Komfortbad

Ein Komfortbad ist ein Badezimmer, das speziell auf die Bedürfnisse von älteren oder bewegungseingeschränkten Menschen zugeschnitten ist. Es zeichnet sich durch barrierefreie Elemente wie eine bodengleiche Dusche, eine erhöhte Toilette, Haltegriffe und rutschfeste Böden aus. Ein Komfortbad erhöht die Sicherheit und den Komfort im Badezimmer und ermöglicht es den Nutzern, ihre Körperpflege selbstständig durchzuführen.

  • Wortvariationen: Barrierefreies Badezimmer, altersgerechtes Bad
  • Internationale Begriffe: EN: Accessible bathroom, FR: Salle de bain accessible, ES: Baño accesible, IT: Bagno accessibile
  • Synonyme: Generationenbad
  • Abgrenzung: Standardbadezimmer
  • Verwandte Konzepte: Bodengleiche Dusche, Haltegriffe, rutschfeste Böden, erhöhte Toilette
  • Fachgebiete: Sanitärtechnik, Architektur
  • Anwendungsbereiche: Erhöhung der Sicherheit, Verbesserung des Komforts, Förderung der Selbstständigkeit, Reduzierung des Unfallrisikos

Lichtsensor

Ein Lichtsensor ist ein Gerät, das die Helligkeit in einem Raum misst und automatisch das Licht einschaltet, wenn es dunkel wird, und ausschaltet, wenn es hell genug ist. Dies kann besonders für ältere Menschen nützlich sein, da es ihnen hilft, sich sicher in ihrem Zuhause zu bewegen, ohne sich um das Ein- und Ausschalten des Lichts kümmern zu müssen. Lichtsensoren können auch dazu beitragen, Energie zu sparen.

  • Wortvariationen: Helligkeitssensor
  • Internationale Begriffe: EN: Light sensor, FR: Capteur de lumière, ES: Sensor de luz, IT: Sensore di luce
  • Synonyme: Dämmerungsschalter
  • Abgrenzung: Manuelles Ein- und Ausschalten des Lichts
  • Verwandte Konzepte: Automatisierung, Beleuchtung, Sicherheit
  • Fachgebiete: Elektrotechnik, Gebäudeautomation
  • Anwendungsbereiche: Erhöhung der Sicherheit, Komfort, Energieeinsparung

Mobile Rampen

Mobile Rampen sind tragbare Rampen, die es Rollstuhlfahrern oder Menschen mit Gehbehinderung ermöglichen, Hindernisse wie Stufen oder Bordsteine zu überwinden. Sie sind leicht zu transportieren und können flexibel eingesetzt werden. Mobile Rampen sind eine praktische Lösung, um die Barrierefreiheit in verschiedenen Situationen zu verbessern.

  • Wortvariationen: Tragbare Rampen
  • Internationale Begriffe: EN: Portable ramps, FR: Rampes portables, ES: Rampas portátiles, IT: Rampe mobili
  • Synonyme: Anfahrrampen
  • Abgrenzung: Feste Rampen, Treppen
  • Verwandte Konzepte: Barrierefreiheit, Rollstuhl, Gehbehinderung
  • Fachgebiete: Orthopädietechnik, Bauwesen
  • Anwendungsbereiche: Überwindung von Hindernissen, Verbesserung der Mobilität, flexible Einsatzmöglichkeiten

Notrufuhr

Eine Notrufuhr ist ein tragbares Notrufsystem in Form einer Armbanduhr. Sie ermöglicht es älteren oder hilfsbedürftigen Menschen, im Notfall schnell Hilfe zu rufen, indem sie einfach einen Knopf drücken. Die Notrufuhr ist diskret und bequem zu tragen und bietet ein hohes Maß an Sicherheit im Alltag.

  • Wortvariationen: Notrufarmband
  • Internationale Begriffe: EN: Emergency call watch, FR: Montre d'appel d'urgence, ES: Reloj de llamada de emergencia, IT: Orologio di chiamata di emergenza
  • Synonyme: Notrufsender am Handgelenk
  • Abgrenzung: Hausnotruf mit separatem Sender
  • Verwandte Konzepte: Sicherheit, Notfallhilfe, schnelle Reaktion, Mobilität
  • Fachgebiete: Medizintechnik, Sicherheitstechnik
  • Anwendungsbereiche: Erhöhung der Sicherheit, schnelle Hilfe im Notfall, diskretes Design, hohe Mobilität

Pflegegrad

Der Pflegegrad ist ein Maß für den Grad der Pflegebedürftigkeit einer Person. Er wird von Gutachtern des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) oder von unabhängigen Gutachtern festgestellt. Es gibt fünf Pflegegrade, wobei Pflegegrad 1 die geringste und Pflegegrad 5 die höchste Pflegebedürftigkeit darstellt. Der Pflegegrad bestimmt die Höhe der Leistungen, die die Pflegeversicherung gewährt.

  • Wortvariationen: Einstufung der Pflegebedürftigkeit
  • Internationale Begriffe: EN: Care level, FR: Degré de dépendance, ES: Grado de dependencia, IT: Grado di assistenza
  • Synonyme: Pflegestufe (veraltet)
  • Abgrenzung: Keine Pflegebedürftigkeit
  • Verwandte Konzepte: Pflegeversicherung, MDK-Gutachten, Pflegeleistungen
  • Fachgebiete: Sozialrecht, Pflegewissenschaft
  • Anwendungsbereiche: Feststellung des Pflegebedarfs, Grundlage für Pflegeleistungen, finanzielle Unterstützung

Rutschfeste Bodenbeläge

Rutschfeste Bodenbeläge sind Bodenbeläge, die eine hohe Rutschhemmung aufweisen. Sie sind besonders wichtig in Bereichen, in denen ein erhöhtes Sturzrisiko besteht, wie z.B. im Badezimmer, in der Küche oder im Eingangsbereich. Rutschfeste Bodenbeläge tragen dazu bei, Unfälle zu vermeiden und die Sicherheit im Wohnraum zu erhöhen.

  • Wortvariationen: Rutschhemmende Böden
  • Internationale Begriffe: EN: Non-slip flooring, FR: Revêtements de sol antidérapants, ES: Suelos antideslizantes, IT: Pavimenti antiscivolo
  • Synonyme: Trittsichere Böden
  • Abgrenzung: Glatte Bodenbeläge
  • Verwandte Konzepte: Sicherheit, Sturzprävention, Badezimmer, Küche
  • Fachgebiete: Baustoffkunde, Ergonomie
  • Anwendungsbereiche: Reduzierung des Sturzrisikos, Erhöhung der Sicherheit, Vermeidung von Unfällen

Schwellenlose Übergänge

Schwellenlose Übergänge sind Übergänge zwischen Räumen oder von Innen nach Außen, die ohne Stolperfallen wie Türschwellen oder Absätze gestaltet sind. Sie ermöglichen es Rollstuhlfahrern, Menschen mit Gehbehinderung oder älteren Menschen, sich barrierefrei in der Wohnung oder im Haus zu bewegen. Schwellenlose Übergänge tragen wesentlich zur Erhöhung der Wohnqualität und Sicherheit bei.

  • Wortvariationen: Barrierefreie Übergänge
  • Internationale Begriffe: EN: Threshold-free transitions, FR: Transitions sans seuil, ES: Transiciones sin umbral, IT: Transizioni senza soglia
  • Synonyme: Ebenerdige Übergänge
  • Abgrenzung: Türschwellen, Absätze
  • Verwandte Konzepte: Barrierefreiheit, Rollstuhl, Gehbehinderung, Stolperfallen
  • Fachgebiete: Architektur, Bauwesen
  • Anwendungsbereiche: Erleichterung der Bewegung, Reduzierung des Sturzrisikos, Erhöhung der Wohnqualität

Seniorengerechte Beleuchtung

Seniorengerechte Beleuchtung berücksichtigt die besonderen Bedürfnisse älterer Menschen, deren Sehfähigkeit oft nachlässt. Sie zeichnet sich durch eine hohe Helligkeit, eine blendfreie Ausleuchtung und eine gute Farbwiedergabe aus. Eine seniorengerechte Beleuchtung trägt dazu bei, die Orientierung zu erleichtern, das Kontrastsehen zu verbessern und das Sturzrisiko zu reduzieren.

  • Wortvariationen: Altersgerechte Beleuchtung
  • Internationale Begriffe: EN: Senior-friendly lighting, FR: Éclairage adapté aux seniors, ES: Iluminación adaptada a personas mayores, IT: Illuminazione adatta agli anziani
  • Synonyme: Beleuchtung für ältere Menschen
  • Abgrenzung: Standardbeleuchtung
  • Verwandte Konzepte: Helligkeit, Blendfreiheit, Farbwiedergabe, Orientierung
  • Fachgebiete: Lichttechnik, Ergonomie
  • Anwendungsbereiche: Verbesserung der Sehfähigkeit, Erleichterung der Orientierung, Reduzierung des Sturzrisikos, Erhöhung der Sicherheit

Sitzgelegenheit in der Dusche

Eine Sitzgelegenheit in der Dusche, wie z.B. ein Duschhocker oder ein fest installierter Duschsitz, ermöglicht es älteren oder bewegungseingeschränkten Menschen, sich während des Duschens hinzusetzen und zu entspannen. Dies erhöht die Sicherheit und den Komfort und ermöglicht es den Nutzern, ihre Körperpflege selbstständig durchzuführen.

  • Wortvariationen: Duschhocker, Duschsitz
  • Internationale Begriffe: EN: Shower seat, FR: Siège de douche, ES: Asiento de ducha, IT: Sedile per doccia
  • Synonyme: Duschstuhl
  • Abgrenzung: Stehendes Duschen
  • Verwandte Konzepte: Barrierefreies Bad, altersgerechtes Bad, Komfort, Sicherheit
  • Fachgebiete: Sanitärtechnik, Ergonomie
  • Anwendungsbereiche: Erleichterung des Duschens, Erhöhung der Sicherheit, Verbesserung des Komforts, Förderung der Selbstständigkeit

Treppenlift

Ein Treppenlift ist eine Vorrichtung, die es Menschen mit eingeschränkter Mobilität ermöglicht, Treppen sicher und bequem zu überwinden. Er besteht aus einer Plattform oder einem Sitz, der entlang einer Schiene an der Treppe auf- und abfährt. Treppenlifte können sowohl in Innenräumen als auch im Außenbereich installiert werden und sind eine wichtige Hilfe für Menschen, die nicht mehr in der Lage sind, Treppen selbstständig zu steigen.

  • Wortvariationen: Treppenaufzug
  • Internationale Begriffe: EN: Stairlift, FR: Monte-escalier, ES: Salvaescaleras, IT: Montascale
  • Synonyme: Liftsystem für Treppen
  • Abgrenzung: Treppensteigen ohne Hilfsmittel
  • Verwandte Konzepte: Barrierefreiheit, Mobilität, Treppenhaus
  • Fachgebiete: Maschinenbau, Elektrotechnik
  • Anwendungsbereiche: Überwindung von Treppen, Erhaltung der Mobilität, Erhöhung der Lebensqualität, Verbleib im eigenen Zuhause

Unterstützende Wohnformen

Unterstützende Wohnformen sind Wohnmodelle, die älteren Menschen ein selbstständiges Leben in einer Gemeinschaft ermöglichen und gleichzeitig Unterstützung und Betreuung anbieten. Dazu gehören beispielsweise Wohngemeinschaften für Senioren, Mehrgenerationenhäuser oder Quartiersprojekte. Diese Wohnformen fördern die soziale Interaktion, bieten Sicherheit und ermöglichen es den Bewohnern, ihre Ressourcen und Fähigkeiten einzubringen.

  • Wortvariationen: Gemeinsames Wohnen im Alter
  • Internationale Begriffe: EN: Supportive housing, FR: Logement accompagné, ES: Vivienda con apoyo, IT: Alloggio supportato
  • Synonyme: Alternative Wohnmodelle für Senioren
  • Abgrenzung: Alleinwohnen, Pflegeheim
  • Verwandte Konzepte: Wohngemeinschaft, Mehrgenerationenhaus, Quartiersprojekt, soziale Interaktion
  • Fachgebiete: Sozialwesen, Wohnungswirtschaft
  • Anwendungsbereiche: Förderung der Selbstständigkeit, soziale Kontakte, Sicherheit, Unterstützung im Alltag, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

Verbreiterte Türen

Verbreiterte Türen ermöglichen es Rollstuhlfahrern oder Menschen mit Gehhilfen, problemlos durch Türen zu gelangen. Eine ausreichende Türbreite ist eine wichtige Voraussetzung für die Barrierefreiheit in Wohnungen und öffentlichen Gebäuden. Verbreiterte Türen tragen dazu bei, die Mobilität und Selbstständigkeit von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zu fördern.

  • Wortvariationen: Barrierefreie Türen
  • Internationale Begriffe: EN: Widened doors, FR: Portes élargies, ES: Puertas ensanchadas, IT: Porte allargate
  • Synonyme: Breitere Türöffnungen
  • Abgrenzung: Standardtüren
  • Verwandte Konzepte: Barrierefreiheit, Rollstuhl, Gehhilfe, Mobilität
  • Fachgebiete: Architektur, Bauwesen
  • Anwendungsbereiche: Erleichterung der Durchfahrt, Förderung der Mobilität, Erhöhung der Selbstständigkeit, Verbesserung der Zugänglichkeit
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