wir interessieren uns für ein Baugrundstück, auf welchem sich das Baufeld teilweise auf gewachsenem Boden und teilweise auf einer 1936 aufgefüllten ehemaligen Kiesgrube befindet (Lageplan siehe Bild 1.). Der Verkäufer hat bereits Bodenuntersuchungen (Leichte Rammsondierung) durchgeführt (Lage der Bohrungen siehe Bild 1), die sehr unterschiedliche Tiefenprofile im Bereich des gewachsenen Bodens (LRS1/KRB1) und im Bereich der Auffüllung (LRS3/KRB3) aufweisen (Bild 2 und 3).
Wir planen die Bebauung mit einem Zweifamilien-Haus ca. 11 mx11 m mit Vollkeller.
Das Baufeld war bis dato unbebaut, neben dem Baufeld existierte eine Bebauung mit Garagen.
Folgende Fragen haben wir dazu:
- Welche Maßnahmen sind für eine Gründung vorzusehen?
- Ist mit unterschiedlicher Setzung im Übergangsbereich gewachsener Boden / Auffüllung zu rechnen und kann man in diesem Übergangsbereich eine Baugründung vornehmen?
- Kann man aus den Ergebnissen der Sondierung auf die erreichbare Bodenpressung [kN/m²] schließen und wie hoch ist diese bzw. wie geht das?
MfG
H. Bracklo
