Kellerabgang Wand undicht
BAU-Forum: Keller
Kellerabgang Wand undicht
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Überdachen
Überdachen -
Wo genau läuft Wasser rein?
Hallo,
in meiner außenliegenden Kellertreppe dringt unter der Treppe Wasser ein. Aufbau Keller Betonfertigteil, Abgang Wände mit Betonschalungssteinten ausgegossen. Abgedichtet mit Bitumenspachtel u. Noppenfole, ringsum Drainage in Höhe Bodenplatte verlegt. Die Treppe besteht aus Beton - Winkelstufen.
Unten an der Treppe ist ein Glattstrich, sodass der Raum unter den Stufen eine Wanne bildet.
Zwischen Betonsteinen und Bodenplatte dringt Wasser ein. Die Wände sind bis in Höhe von ca. 1 m nass. Ich vermute, dass die Steine so getränkt sind, dass sie keine Horizontalsperre aufnehmen.
Die Feuchtigkeit ist je nach Niederschlag unterschiedlich.
Der Verputz in diesem Bereich blättert ab. Die Fliesen im unteren Bereich haben sich gelöst.
Wie kann ich die Wände trocken bekommen, den Kellerabgang überdachen und das Wasser unter der Treppe raus lassen (!) Hallo,
überdachen haben wir auch schon überlegt. Durch die Winkelstufen ist der Raum unter der Treppe jedoch geschlossen.
Wie schon geschrieben, Wasser kommt von unten! Werter Forumsteilnehmer,
So ganz verstanden haben wir Ihre Ausführungen nicht (vielleicht bessern Sie nach).
Ist der Raum unterhalb der Kellertreppe nutzbar oder wurden einfach Wände erstellt die auf Kellersohlenniveau gründen und zwischen den Wänden die Stufen verlegt, so das kein Raum unter der Treppe entstanden ist?
Ist die Treppe in Ihren Verlauf bzw. in Ihrer Laufrichtung seitlich der Kelleraußenwand gelegen oder läuft man die Treppe herunter in Laufrichtung direkt auf die Kelleraußentüre (von der wir ausgehen, dass Sie dort eine haben) zu?
Wurde die Kellerbodenplatte in einem Stück durch betoniert, bis unter die Treppe oder erst später (separat) anbetoniert oder gibt es da gar keine Bodenplatte unterhalb der Kellertreppe, was auch möglich wäre?
Auch feuchte Fugen etc. können z.B. mit (Deitermann) FK Injekt PU (genaue Bezeichnung müssen Sie sich selbst raussuchen) verpresst werden, dass ist möglich. Es wird dann Härter bzw. s.g. Beschleuniger als 2. Komponente beigemischt.
Auch gibt es von der gleichen Firma Produkte die Wasser benötigen um reagieren zu können, so z.B. "FK Inject 2". Funktionieren im Quellverfahren, Quellen bis zur - wir glauben, nicht wissen, sondern lieber nachlesen - 8-fachen Menge des eingebrachten Produktes auf. Auch diesem Produkt kann Beschleuniger beigemischt werden.
Ob dies auch bei drückendem Wasser mit diesen Produkten möglich ist, glauben wir nicht.
Wenn's also wie - sehr wahrscheinlich - von Herrn Thalhammer vermutet von oben kommen würde, könnte drückendes Wasser entstehen, dies aber nur als Hinweis.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz
___________________________________
PS. Unsere Beiträge hier in diesem Forum stellen lediglich unsere eigene Meinung und somit keine Beratung dar. Vielfach ist es so, dass ohne eine vorausgegangene Augenscheinseinnahme vor Ort am Objekt und ohne Sichtung der Bau- oder Planungsunterlagen (Bauunterlagen, Planungsunterlagen) nicht alle tatsächlichen Fakten und örtlich vorherrschenden Gegebenheiten präsent und bekannt sind, weswegen wir aus diesem Grund in dieser Hinsicht keinerlei Haftung und keinerlei Gewährleistung für die Korrektheit des hier von uns eingestellten Beitrages übernehmen können. -
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Ergänzungen
ErgänzungenAnhang:
Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt. -
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Tagwassser?
@ selbst ernannter vom Gesetz her nicht geschützter
Sachverständiger ... Ihr wart Polier? ... dann viel Spaß beim
verpressen von Betonsteinen ... am besten Fässerweise bestellen
des Zeug, kostet ja nichts ... manchmal wär's besser nichts zu schreiben
als solch nen Unfug (!)
@ Helmut jetzt quatschen wir mal etwas tiefer und zwar fachlich
mit Hirn ... Du hast einen Kellerabgang dessen Bodenplatte
zusammen mit der Bodenplatte des Hauses in einem Zug gegossen
wurde, dann gibt's noch die Doppelwände (Betonfertigteilwände
mit einer Ortbetonfüllung, und zwar rund ums Haus im Bereich des
Kellerabgangs folgen diese Doppelwände den Außenkanten des
Kellerabgangs, das fehlende Loch zwischen Haus und Kellerabgang
wurden mit Betonsteinen ausgemauert und da kam auch die
Kellertüre rein ... vielleicht sogar noch ein Fenster.
enttäusch mich nicht und sag jetzt "genau so iss'es" (!)
wenn es so ist dann schrillen ab "hier" meine Alarmglocken,
und zwar wegen:
a.) zu einem unüberdachten Kellerabgang sollten auch
Bodenabläufe vorhanden sein und zwar vor der Treppe wie
auch unter der Treppe (!)
b.) die Boden-Wandanschlussfuge am Innenmauerwerk iss natürlich
mit dieser gemauerten Variante nicht dicht (!)
c.) die Treppe wurde mit Winkelstufen (warum eigentlich?)
erstellt das heißt die ist nicht Tagwasserdicht, an allen
Ritzen läuft das Wasser auf die Bodenplatte unter die Treppe
und sammelt sich dort ... das meinte ich mit das Wasser
dort rauslassen, in ihrem Fall hat es sich mittlerweile
so aufgestaut das es durch die Betonsteine drückt.
es bist Du wieder dran Helmut, und dann reden wir über
die Sanierung (!) Hallo H. Reinartz,
die Bodenplatte unter der Kellertreppe wurde nachträglich betoniert.
Die Treppe ist seitlich an der Hauswand, die Kellertüre im rechten Winkel zur Treppe
Hallo Josef,
Betonfertigteile wurden beim Haus verwendet. Das Haus ist Dicht. Im Bereich der Treppe bestehen die 3 Wände aus Schalungssteinen, die mit Beton aufgefüllt wurden. Seitlich an den Wänden wurde für die Winkelstufen aufgemauert. Vor der Treppe ist selbstverständlich ein Ablauf. Unter der Treppe ist ein Rohr, das im Ablauf mündet. Leider ist dieses Rohr ca. 1 cm über dem Boden.
Nachdem ich 2 Stufen entfernt habe stand as Wasser etwa 1 - 2 cm unter der Treppe, Nach Trockenlegung quoll weiteres Wasser unter der Vormauerung für die Stufen heraus.
Anbei noch eine Skizze
Grüße Helmut soweit sind wir ja dann doch nicht auseinander (!)
Aber dass die Bodenplatte nachträglich anbetoniert
wurde läuft schon unter groben Unfug, ergo ein
weiterer kaum sanierbare Ausführungspunkt.
dass die Winkelsteine untermauert wurden war mir schon klar,
dass jetzt die Kellerabgangswände gemauert wurden sprich abgekoppelt sind von den Fertigteilwände ergibt einen
weiteren Schwachpunkt.
an das Rohr unter der Treppe kommen Sie nicht ran? ... des
gehört bodenbündig ... und mit awengerl Hirn hätte man da
sogar etwas Gefälle zum Rohr beim betonieren einbauen können.
Quoll weiteres Wasser unter der Vormauerung heraus, das heißt
aber nicht, dass das Wasser von unten kommt, meine Vermutung
was heißt Vermutung ich fresse schon 30 Jahre Beton und weiß
wann und wo's zwickt ... ich trau mich bald wetten dass hier
Tagwasser in jede Ritze der Treppe oben eintritt sich seinen Weg
durch die Vormauerung nach unten sucht und dann austritt.
Sanierung:wenn ich Recht habe hilft hier "nur" noch eine Überdachung,
um jetzt nicht unnötig Geld beim Fenster rauszuwerfen würde
ich folgendes machen, alle Treppenfugen mal pauschal mit Silikon
abdichten (hält aber ned lang), das Rohr unter der Treppe abschlagen und eine Weile warten, trocknet es merklich ab habe ich
Recht und die Überdachung wird fällig. Die Treppe ist also doch später ran betoniert worden, so wie wir es auch verstanden hatten, es aber so klar aus Ihrem Beitrag nicht hervor ging.
Ja Herr Thalhammer, da haben Sie wieder mal ein Beospiel dessen, wie man - insbesondere Sie, weswegen wir nachgefragt haben - daneben liegen kann! Aber ihr Beitrag ist wie immer - und nicht anders zu erwarten - entbehrlich.
Auch gut ist, wenn diese separate kleine Bodenplatte, die da je nach Höhe der Treppe 4 oder 5 m² haben wird der Höhe nach ein wenig niedriger eingebaut wird, als die Hausbodenplatte, sodass sich eine kleine Stufe ergibt. Nun gut, dieses Thema ist erledigt, weil Sie fertig ist.
Können Sie denn nicht noch eine oder zwei Stufen mehr wegnehmen und würden dann vielleicht an das Rohr unter der Treppe ran kommen?
Unterhalb der Winkelstufen wurde also keine Betontreppe eingebracht auf der die Winkelstufen aufgelegt wurden, dass ginge nämlich auch, deswegen unsere Frage.
Insofern, dass es sich sehr wahrscheinlich um Tagwasser handelt, schließen wir uns der Meinung von Herrn Thalhammer an.
Nun stellt sich aber sicherlich hinsichtlich der Winkelstufen der Winkelstufen die Frage, aus welchem Material die bestehen und wie dicht diese tatsächlich sind.
Rechts und links (aus Sicht des Kelleraußentreppenantrittspodestes in Blickrichtung Treppe hoch) können Sie die Dichtigkeit - wenn es lediglich darum geht die Fugen abzudichten - in die Abdichtung des Spritzwasserbereiches - wovon wir ausgehen, dass dieser in Gänze fehlt? - bewerkstelligen. Sie brauchen den dann nur von der Treppenstufe die Wand hoch ca. mindesten 15 cm hoch und auf der Treppenstufe selbst (Trittstufe und Setzstufe) 5 cm breit - entlang der beiden Wände (Hauswand und Treppenumfassungswand) - aufzubringen.
Im Bereich wo die Trittstufe und die Setzstufe aufeinandertreffen haben Sie dann sicherlich nur - wie von Herrn Thalhammer bereits beschrieben - die Möglichkeit die Stufen zu versiegeln, was aber auch nicht als Allheilmittel angesehen werden kann. Aber nun gut, aus Kostengründen haben wir eine solche Treppe auch schon derart saniert. Ist ungefähr 10 Jahre her und heute immer noch dicht. Einziger Unterschied dabei war, dass dort noch eine Betontreppe darunter angeordnet war, auf der vorgefertigte Winkelstufen aus Basalt (der in dieser Dicke auch zu einem gewissen Anteil Wasser durchlässig ist) verlegt wurden. Die Fugen sind natürlich ständig zu warten.
Das alles macht aber sicherlich nur dann Sinn, wenn es sich ausschlißelich um Tagwasser handelt.
Es bleibt dabei - auch wenn dies Herrn Thalhammer aus mangelnder Fach- und Sachkunde (Fachkunde, Sachkunde) fremd ist-, Beton kann man natürlich verpressen.
Wenn es darum geht Fugen zu verpressen, die bei Schalsteinen - bei denen Herr Thalhammer nicht verstanden hatte, dass Sie diese verwendet hatten - entstehen können, dann ist das mit dem von uns bereits beschrieben Produkt möglich.
Wenn es nicht um Fugen geht und es lediglich darum geht die Betonwand zu verpressen, dann funktioniert dies z.B. mit Deitermann Eurolan HS.
Außerdem bestünde ggf. auch die Möglichkeit einer Gelschleierinjektion.
Wobei sicherlich die herkpmmliche Art und Weise ein Abdichtung zu erbingen immer noch die bessere der Varianten ist.
ach so, und den Gefälleestrich - wie von Herrn Thalhammer angeschnitten - zum Rohr unterhalb der Treppe hin, sollte Sie, wenn Sie nun schon einmal ran kommen auch gleich einbringen.
Wichtig wäre dennoch zu wissen und deswegen genau zu prüfen, ob nicht das Wasser durch die Wände oder über die Anschlussfugen in den Hohlraum unter der Treppe hinein drückt.
Wenn das Wasser darüber in den Kubus gelangt, dann wird die Sanierung schwieriger zu bewerkstelleigen sein. Dann wäre durchaus denkbar, dass es empfhelenswert wäre die Winkelstufen komplett weg zu nehmen.
Ein Hinweis noch. Wenn es denn dann doch die Verpressung der Betonwand sein muss, dann gestaltet sich dies auch schwierig, weil Sie innen (unter der Treppe) eine Wand vorgemauert haben auf der die Winkelstufen ausgelegt wurden, was eine Verpressung nicht unbedingt begünstigt. Dabei wäre es dann ggf. auch gut möglich das man die Auflagerwand der Winkelstufen am besten komplett entfernt.
Aber noch einmal, es wäre bei der Ausführung von Verpressungsarbeiten notwednig zu prüfen, gegen welchen Lastfall abzudichten ist und welches Produkt für die Verpressung verwendet werden kann.
Hinsichtlich der Verpresskosten hat Herr Thalhammer natürlich Recht, dass die Kosten für die Produkte sehr hoch sind, dies aber nur dann, wenn es sich um zu verpressende Hohlräume handelt, was bei der von Ihnen gewählten Art der Ausführung nicht zu erwarten ist, dass solche (größere als lediglich Fugen) anstehen.
Fugen und Betonverpressung ist nicht so kostenintensiv, weil das nicht so viel von dem Produkt eingebracht werden kann.
Ausnahme hierbei wäre aber zum Beispiel, wenn die Fuge zwischen den beiden Bodenplatten - von sagen wir mal 1 oder 2 cm, weil dort bislang Styropor dazwischen wäre - verpresst werden müsste.
Und, dass Produkt von Deitermann gibt es auch, für Bewegungsfugen aber dann wird es halt ab einer gewissen Breite der Fugen teuer.
Bei Haarrissfugen - wie z.B. stumpf anbetonierten Bodenplatten- stellt dies keinen so hohen Kostenfaktor bei den Produktkosten dar.
Ist denn die Umfassungswand von außen abgedichtet worden?
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz
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PS. Unsere Beiträge hier in diesem Forum stellen lediglich unsere eigene Meinung und somit keine Beratung dar. Vielfach ist es so, dass ohne eine vorausgegangene Augenscheinseinnahme vor Ort am Objekt und ohne Sichtung der Bau- oder Planungsunterlagen (Bauunterlagen, Planungsunterlagen) nicht alle tatsächlichen Fakten und örtlich vorherrschenden Gegebenheiten präsent und bekannt sind, weswegen wir aus diesem Grund in dieser Hinsicht keinerlei Haftung und keinerlei Gewährleistung für die Korrektheit des hier von uns eingestellten Beitrages übernehmen können. -
Hallo H. Reinarz die Umfassungswand wurde mittels Bitumenanstrich ...
Hallo H. Reinarz die Umfassungswand wurde mittels Bitumenanstrich ... -
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Oh Sorry, da müssen wir noch einmal ...
Hallo H. Reinarz
die Umfassungswand wurde mittels Bitumenanstrich von außen abgedichtet. Ein Freigaben dieser Wand ist nicht mehr möglich, da davor eine Zisterne installiert wurde.
Die Winkelstufen sind aus Beton, und mit Fliesen belegt.
Grüße
Helmut Meister superschlau ... verlink mal Dein Deitermann Eurolan HS
dann zeig ich Dir meine Sachkunde in Sachen Beton du Schwätzer (!) Oh Sorry, da müssen wir noch einmal nachschauen, Eurolan ist der Voranstrich oder Herr Thalhammer, wir schauen gleich mal nach.
Kann sein, dass die Adexin HS 2 hieß, wir schauen später mal nach und verlinken dies, wenn möglich.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz -
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http://deitermann-de.km1928.keymaschine.de
ja schaut "ihr" da nochmal nach, denn auch Adexin HS 2 ist
dafür das falsche Material (!) ... hoffentlich ist der Fragesteller
schlauer und wartet mit dem Kauf bis Ihr euch entschieden habt (!)
Sorry Herr Thalhammer,
es gibt natürlich auch noch andere Produkte die man verwenden kann.
Aber das hatten wir eigentlich in dem von uns eingestellten Beitrag auch dazu geschrieben, dass man mal nachschauen müsste, es lag also lediglich ein kleiner Fehler in der Bezeichnung des Produktes vor aber zum Glück hatten wir ja darauf hingewiesen.
Und bitte nicht die Schleierinjektion vergessen, die auch noch in Frage käme.
Eine andere Möglichkeit wäre die Abdichtung mit Maxeal, auch hier natürlich die genaue Bezeichnung selbst raus suchen Herr Thalhammer. Die finden Sie bei Öllers.
Auch bestünde die Möglichkeit die Verfahren zu kombinieren, Herr Thalhammer, überlegen Sie erst mal in Ruhe, bevor Sie wieder wie bei Ihrem ersten Beitrag auch hier in diesem Thread ein falsche Annahme treffen und mithin - wie so oft - wieder mal von falschen Voraussetzungen ausgehen, ohne nachfragen zu wollen und dies hinterher mit "so falsch lag ich ja dann nicht" interpretieren, womit Sie dann auch wieder mal absolut falsch lagen, weil die Bodenplatte der Treppe getrennt war von der Hausbodenplatte, gelle.
Aber man kennt den mit großen Keule schwingenden Thalhammer ja, auch hier sicherlich. Jeder halt so wie er möchte.
Kurz gesagt, ...
wir bringen für jeden Verständnis auf, auch für Sie Herr Thalhammer.
Sorry, wenn wir hinsichtlich Ihrem Verständnis der Abdichtung von Beton ein wenig zu viel fachmännischer Verständnis voraus gesetzt hatten, gelle. Wir hatten Sie scheinbar überschätzt.
Mit freundlichen Gruß
Markus Reinartz -
MIt der Gelassenheit ...
MIt der Gelassenheit ... -
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So langsam reicht es, Herr Reinartz ...
So langsam reicht es, Herr Reinartz ... -
Natürlich Herr Dühlmeyer,
eines der längsten noch aktiven Mitglieder dieses Forums:
Ruhig bleiben Josef ... auch das (der, bzw. die?!) geht vorbei! dieser Satz ist von "euch":
Zitat:
=>Es bleibt dabei - auch wenn dies Herrn Thalhammer aus
mangelnder Fach- und Sachkunde (Fachkunde, Sachkunde) fremd ist-, Beton kann man natürlich verpressen <="
Du Schwätzer hast Dir in mir den falschen ausgesucht (!)
Deitermann Adexin HS 2 ist für Horizontalabdichtung im
Mauerwerk nicht zum Beton verpressen siehe Datenblatt:euer gepramel um meine Kompetenz wird dadurch auch nicht
richtiger ... seit ihr fähig ein Produkt dafür zu benennen?
ich denke "NEIN" ansonsten gäbe's ned den schlauen Rat ich solch
mir das Produkt selber aussuchen. =>" Sorry, wenn wir hinsichtlich Ihrem Verständnis der Abdichtung von Beton ein wenig zu viel fachmännischer Verständnis voraus gesetzt hatten, gelle. Wir hatten Sie scheinbar überschätzt
"<=
und den Satz wirst du noch bereuen Du Schwätzer (!) Wenn € Gnaden nicht so sehr mit der Produktion unlesbar langer Texte und Hasstiraden auf wildfremde Menschen beschäftigt wäre, hätte € Gnaden dem Fragesteller schon lange geholfen haben können, denn er hat alle relevanten Informationen geliefert.1) Es gibt eine Drainage. Die liegt "ringsum in Höhe der Bodenplatte"
1.1) Daraus lässt sich also auf einen Lastfall nach Teil 6 schließen.
1.2) Ringsum in Höhe der Bodenplatte klingt zum einen nach fehlendem Gefälle der Dränung, zum anderen nach einer falschen Höhenlage (Die DINAbk. und die entsprechende Ziffer sind € Gnaden sicher bekannt)2) Der Keller wurde ohne statische Anbindung an den Hausbaukörper errichtet. Von Fugenabdichtungen wird nicht gesprochen. Das mag dem Laienstatus des Fragers geschuldet sein, legt aber zumindest das Fehlen eines besonderen Fugenkonzepts nahe, das ja auch einem Laien aufgefallen wäre
2.1) Die beiden Bauwerke werden sich unterschiedlich setzen, was beim Fehlen entsprechend geeigneter Fugenabdichtungen zu einem Abriss evtl. vorhandener fugenüberdeckender Massen führen wird.3) Der Fragesteller teilt mit, dass nach dem Entfernen des blanken Wassers unterhalb des Treppenlaufs unter dem Tragmauerwerk der Stufen weiter Wasser austrat. Leider fehlt die Information, ob beid- oder einseitig (beidseitig, einseitig) und wenn einseitig, auf welcher Seite.
3.1) Wenn sich nur um über die Fugen zwischen den Stufen eingedrungenes Niederschlagswasser handeln würde, dürfte dies zwar die Wände durchfeuchten, dort aber größenteils kapillar gebunden sein. Die minimale Menge, die nicht kapillar gebunden oder in Lunkern im Mörtel vorhanden sein könnte, dürfte nicht das Problem gewesen sein, das der Fragesteller erwähnt.
3.2) Dies bedeutet, dass entweder Wasser von außen eindringt oder massive Hohlräume vorhanden sind, in denen sich das Niederschlagswasser ansammeln kann.4) Es gibt einen Bodeneinlauf und einen Abzweig von dort in den Hohlraum unter dem Treppenlauf.
Von einer (sicher erwähnenswerten) Abdichtung UNTER der Bodenplatte der Kellertreppe schreibt der Fragesteller nichts. Eine Abdichtung auf der Bodenplatte wird auch nicht beschrieben
4.1) Hier liegt der Verdacht mehr als nahe, dass es keine Abdichtung zwischen Rohr und Beton gibt5) Von einer WU-Konstruktion (gemäß WU-RiLi) der Bodenplatte des Kellerabgangs wird nicht berichtet.
Es besteht die Möglichkeit, dass eine "einfache" Betonplatte ohne rissbegrenzende Maßnahmen hergestellt wurde, deren Risse Wasser durchlassen.Zusammenfassung:
Drainage zu hoch, ggf auch nur mangels Gefälle eingeschränkt funktionsfähig, es kann also zumindest zeitweise Wasserdruck anstehen.
Mauerwerk aus Schalungssteinen (in der Regel sehr porös)
Fehlendes oder ungenügendes Fugenkonzept sehr wahrscheinlich
Fehlende Abdichtung unter den Bodenplatte (99,99 % Wahrscheinlichkeit)
Fehlende Abdichtung der Rohrdurchführung (en) sehr wahrscheinlich, außerdem Bodenplatte der Kellertreppe wohl keine WU-Konstruktion, ergo dürfte die Bodenplatte nicht wasserdicht sein.Aber € Gnaden schreiben dem Fragesteller, mit ein bissel Verpressen wird alles gut.
Verpressen bei porösen Schalungssteinen und der nicht unwahrscheinlichen Chance, dass der Füllbeton nicht oder nur gering verdichtet wurde, was weitere. schwer zu verressende Hohlräume mit sich brächte.
Und einer möglicherweise in der Fläche und dem Anschluss ans Haus undichten Bodenplatte
Das ist mit Verlaub € Gnaden Unfug. (Komme ich jetzt wg. Majestätsbeleidigung in den Turm?)+++++++++
@ Fragesteller
Sorry für die Abschweifungen der Kollegen und meinen langen Text, aber es soll deutlich machen, dass die Ausführungen des Herrn Reinartz keine Garantie für eine Dichtigkeit beinhalten.
Sinnvoll wäre es, wenn sich ein SV aus dem Bereich Abdichtung oder Betonbau (Idealerweise beides) das vor Ort ansehen und an Hand von Unterlagen und Bildern erst einmal eine Analyse machen würde, um daraus einen Sanierungsvorschlag zu entwickeln.
Solche SV finden Sie über Ihre Handwerkskammer, IHKAbk., AK oder INg. -Kammer, die Listen der entsprechenden SV führen. da widersprechen wir Ihnen auch in weiten Teilen nicht.
Wir haben aber Ihren Text nur mal eben schnell überflogen.
Auf jeden Fall gut, - was wir in Ihrem Fall auch bislang nicht in Frage gestellt haben - dass Sie auch die Regelwerke kennen.
Sie haben auch sicherlich fast alle die Abdichtung beeinflussenden Faktoren benannt.
Jedenfalls schafft man es - mit dem von uns beschriebenem Beispiel - fast ausnahmslos bei Bauwerken dieser Art horizontal zu verpressen und zusätzlich negativ abzudichten.
Damit ist die Fläche meist dicht.
Natürlich ist dies immer eine Entscheidung vor Ort nach der Augenscheinseinnahme ob dies denn möglich ist, so wie wir dies auch beschrieben hatten.
Die Problematik liegt dann lediglich noch bei den Fugen der anbetonierten Bodenplatte der Kelleraußentreppe an die Hausbodenplatte, nach der wir ja von Anfang an gefragt hatten bzw. danach gefragt hatten, wie es denn ausgeführt worden war.
Das war die Frage, bei der Herr Thalhammer fälschlicherweise angenommen hatte, dass die Bodenplatte in einem Stück durch betoniert worden sei, was aber wie der Fragesteller ja Aufgrund unserer fachlich fundierten Frage klargestellt hat und was ja nicht so war.
Es gibt ja immer mehrere Arten der Ausführung die man wählen kann.
Und der Fragesteller hatte die von uns vermutete angewendet, was ja auch weiter nicht schlimm ist.
Aber genau um diese Fuge zwischen diesen beiden Bodenplatten geht es dann sicherlich schlussendlich auch noch, die sich sicherlich auch senkrecht, dort wo die Wände aufeinander treffen fortführen wird und die vielleicht oder gar sehr wahrscheinlich auch noch abzudichten ist.
Aber wie bereits schon von uns beschrieben, ist dies von hier aus und aus der Ferne sehr schwer zu beurteilen, wo Sie Herr Dühlmeyer scheinbar zweifelsfrei mit unserer Meinung übereinstimmen.
Mit freundlichne Grüßen
Markus Reinartz -
Noch etwas vergessen bzw. zum Thema
Herr Dühlmeyer,
der Lastfall heißt nicht 6, sondern Lastfall zeitweise "aufstauendes Sickerwasser" oder "drückendes Wasser".
Wir wollen hier aber nicht in Erläuterungen von Kleinigkeiten und mithin in die Erläuterung Ihres Fehlers bei der Bezeichnung des Lastfalls verfallen.
Lastfall 6 - sowie Sie diesen bezeichnen - würde (falls Sie mit der Bezeichnung eine Abdichtung nach DINAbk. 18195 Teil 6 meinen) eine Abdichtung nach DIN 18195 Teil 6 Abschnitt 8 mit einschließen.
Dann darf aber mit Gewissheit gar keine Dränage verlegt werden, weil es sich um drückendes Wasser handelt.
Also kann es sich Ergo nur - wenn die Dränage regelgerecht verlegt wurde - um den Lastfall "zeitweise aufstauendes Sickerwasser" handeln, weswegen man die Verlegung einer Dränage den Vorzug gegeben hat.
Somit darf dann eine Abdichtung nach DIN 18195 Teil 4 ausgeführt werden.
Dies wiederum hat zur Folge, dass die Bodenplatte gar nicht wasserdicht ausgeführt sein muss, deswegen ist dieser Hinweis von Ihnen eigentlich entbehrlich.
Am Rande bemerkt, der Beton ist ohnehin nur dicht gegen Wasser in Tropfenform. Dieser Hinweis nur um den nicht fachkundigen Leser nicht auf eine falsche Fährte zu locken.
Wichtig bei der Verlegung einer Dränage ist, dass die Dränage an eine Vorflut angeschlossen ist und es nicht zu einem Rückstau in der Dränage kommt und die Dränage auch gegen Rückstau gesichert ist.
Ist die nicht der Fall, kann dass wiederum zu "ausstauendem Sickerwasser" oder auch zu dem Lastfall "drückendes Wasser" führen.
Auch bei einer Verlegung einer Dränage darf dieser s.g. Schwarzanstrich nicht mehr verwendet werden.
Und keinesfalls haben wir beschrieben, dass es mit einer Verpressung "wieder alles in Butter wäre" oder dies die beste Möglichkeit wäre, ganz im Gegenteil sind wir der Meinung, dass Verpressungen oder auch Negativabdichtungen am besten gar nicht oder nur in ganz besonderen Ausnahmefällen angewendet werden sollen.
Soweit es die baulichen Voraussetzungen erlauben raten wir selbstverständlich unseren Kunden davon ab.
Von außen abzudichten ist meist - sofern möglich - immer noch die bessere Wahl der zur Verfügung stehenden Varianten.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Reinartz -
Sehen Sie, Herr Reinartz ...
Sehen Sie, Herr Reinartz ... -
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Dühlmeyers Lesekünste sind sicher nicht der Knaller ..
€ Gnaden schaffen es vor lauter Lust, sich auch mir gegenüber zu profilieren und sich als besser darzustellen, noch immer nicht, richtig zu lesen. Und dabei habe ich doch gar nicht so viel geschrieben wie € Gnaden immer.
Der Fragesteller schreibt, die Dränung läge auf Höhe der Bodenplatte, was gegen die DINAbk. verstößt.
Liet die Dränung ab so hoch und ohne Gefälle (oder mit dem Tiefpunkt auf der Ebene), wird die Bodenplatte und deren Fuge sehr wohl mit dem Wasser in Kontakt kommen.
Es sei denn, € Gnaden hätten eine Lösung für eine Dränung, die unterhalb ihrer Sohle noch Wasser entziehen würde.
Dann bräuchten € Gnaden aber nicht mehr als Gutachter arbeiten - denn das würde Einsteins Realtivitätstheorie wie Mathe aus Klasse 2 aussehen lassen. Zitat:=>"Jedenfalls schafft man es - mit dem von uns beschriebenem
Beispiel- fast ausnahmslos bei Bauwerken dieser Art horizontal
zu verpressen und zusätzlich negativ abzudichten. <="einen Dreck habt ihr beschrieben ... Ihr seid sogar nach einem
Tag "nicht" in der Lage das richtige Deitermannprodukt
zu benennen ... "ahja" ich vergaß ich soll mir des
ja selber raus suchen = erbärmlich (!)
Zitat 2:=>"Fugen und Betonverpressung ist nicht so kostenintensiv,
weil das nicht so viel von dem Produkt eingebracht werden kann.
Ausnahme hierbei wäre aber zum Beispiel, wenn die Fuge zwischen
den beiden Bodenplatten - von sagen wir mal 1 oder 2 cm, weil
dort bislang Styropor dazwischen wäre - verpresst werden müsste.
Und, dass Produkt von Deitermann gibt es auch, für
Bewegungsfugen aber dann wird es halt ab einer gewissen Breite
der Fugen teuer. <="ich geh davon aus dass Ihr auch dieses Produkt nicht benennen
und verlinken könnt (!) ... ist alles nur laue Luft was da
von euch kommt?
zum Thema anbetonierte Bodenplatte ... da hängt Ihr euch
auf weil ich annahm die Bodenplatte des Kellerabgangs ist in
einem Guss mit der Hausbodenplatte betoniert, in der Praxis
ist das hinsichtlich schadensträchtiger Anschlussfugen das
schlimmste was man tun kann, aber "nein" da freut man sich lieber
das der Thalhammer daneben lag anstatt dass man geschrieben hätt
"des iss ja totale Murks" ... langsam Zweifel ich bei euch
ob der Polierschein überhaupt echt ist (!) Hallo Herr Dühlmeyer,
schön, dass Sie sich - wenn auch nicht mit der gebotenen Höflichkeit und dann auch noch mit falschen Annahmen- zu dem Eingangsbeitrag äußern.
Sie prangern unsere Lesekünste an - Herr Dühlmeyer - , können aber sicherlich nicht von sich behaupten in der Schule in Sachen lesen eine "Leuchte" oder der "Knaller" gewesen zu sein, oder, zumindest würden wir dass auf Ihren eingestellten Kommentar vermuten wollen und mithin annehmen das es nicht so gewesen sein kann, gelle, sorry aber diesen Scherz konnten wir uns - Ihrer Fehlinterpretation wegen - nicht verkneifen.
Der Fragesteller hat zu keiner Zeit geschrieben, dass die Dränage auf dem Höhenniveau liegt, welches Sie in Ihrer Beschreibung annehmen.
Er schreibt vielmehr, dass die Dränage in oder auf "Höhe der Bodenplatte liegt", was nicht - wie Sie es wieder mal schnell, voreilig und vermutlich (wir können das ja auch nur vermuten, vielleicht sollten wir - jedoch insbesondere Sie - mal nachfragen) fälschlicherweise annehmen - zwangsläufig zu hoch sein muss, Herr Dühlmeyer.
Nachfragen hilft manchmal ungemein.
Sicherlich können Sie vermuten und glauben mit Ihrer Annahme richtig zu liegen aber vermuten und "glauben heißt nicht wissen".
Aber auch diese von Ihren sicherlich - sowie wir annehmen - nicht notwendigen - schriftlich formulierten - Verbalattakken, bleiben dem interessierten und aufmerksamen Leser nicht verborgen.
Wenn nämlich die Bodenplatte z.B. 30 cm dick wäre, dann könnte die Dränage immer noch in regelgerechter Form verlegt worden sein.
Weiter bliebe zu sagen, das die Aussage des Fragestellers "in Höhe der Bodenplatte" überhaupt gar nichts zu der tatsächlichen Höhe aussagt.
Was heißt das denn?
Oberkante des Dränrohres oder die Unterkante des Dränrohres, welcher Punkt (Scheitelpunkt oder die Sohle) des Rohres liegt auf welcher Höhenmarke?
Wir können aus der Aussage des Fragesteller nicht - sowie Sie es tun - zu irgendeiner verlässlichen Annahme kommen.
Nur am Rande sei bemerkt, dass wenn eine Dränage mit dem Scheitelpunkt des Rohres in Höhe der Oberkante der Bodenplatte verlegt worden wäre, der Verlauf der Dränage aber entweder mit oder auch ohne Gefälle verlegt worden wäre, diese möglicherweise - wenn nicht zu viel Dränwasser anfällt - immer noch laufen und mithin ihren Zweck erfüllen kann, dann lediglich nicht regelgerecht verlegt worden wäre.
Um dies - sowie Sie es häufig und auch sehr oft fälschlicherweise tun ohne nachzufragen - annhemen zu können, dass die Dränage zu hoch liegt, bedarf aber sicherlich noch ein paar gezielter Nachfragen an den Fragesteller um verlässliche Angaben und Antworten geben zu können.
Dieses Ziel - der möglicherweise hinreichend verlässlichen Antworten- verlieren Sie und einige andere in diesem Forum auch - meist - aus den Augen.
Klären Sie das doch bitte mit dem Fragesteller, dann könnte es sicherlich eine fundierte Diskussion unter dem Einschluss von tatsächlichen Gegebenheiten werden.
Mit freundlichen Grüßen
ReiMa-Baudienstleistungen
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Wie viel Wasser dringt denn ein?
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Wassermenge
Wassermenge -
Sicher nicht ganz so einfach - noch dazu ohne es gesehen zu haben, aber ...
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- … regelmäßige Reinigung, Versiegelung und die Beseitigung von Flecken, um die Steintreppe in gutem Zustand zu halten. …
- … Können Steintreppen im Laufe …
- … Ja, Steintreppen können durch extreme Belastung oder Temperaturschwankungen beschädigt werden, weshalb regelmäßige Wartung wichtig ist. …
- … Kann ich eine Geländeroption für meine Steintreppe hinzufügen? …
- … Gibt es spezielle Anforderungen an die Fundamente von Steintreppen? …
- … Haltbarkeit der Steintreppe sicherzustellen. …
- … Kann ich Beleuchtungselemente in meine Steintreppe integrieren? …
- … Ja, LED-Beleuchtungselemente können in die Treppe integriert werden, um sie …
- … Welche Stilrichtungen sind bei Steintreppen besonders beliebt? …
- … Sind Steintreppen umweltfreundlich? …
- … Steintreppen können umweltfreundlich sein, besonders wenn natürliche, lokal abgebaute Steine verwendet werden. …
- … Kann eine Steintreppe nachträglich verändert oder erweitert werden? …
- … Ja, Steintreppen können …
- … oder erweitert werden, obwohl dies komplexer ist als bei einigen anderen Treppenmaterialien. …
- … Können Steintreppen im Freien Frost und Temperaturschwankungen standhalten …
- … viele Steinarten sind frostbeständig und eignen sich daher gut für Außentreppen in kälteren Klimazonen. …
- … Textur von Steintreppen? …
- … Haben Sie weitere Fragen zum Thema Treppenbau ? …
- … Mosaikarbeiten werden oft in Badezimmern, Küchen, Pools, Wandverkleidungen und sogar Fußböden verwendet. Sie können jedoch in nahezu jedem …
- … den Prozess der Installation von natürlichen Steinplatten oder Fliesen als Bodenbelag, Wandverkleidung oder andere Oberflächen in Wohn- oder Gewerbegebäuden. …
- … <strong>Fliesen:</strong> Kacheln, Fliesenbeläge, Boden- und Wandfliesen etc. …
- … <strong>Treppen:</strong> Stufen, Treppenstufen, Treppenbau etc. …
- … <strong>Treppenbau:</strong> Treppen sind ein wichtiger Teil jedes Gebäudes, und …
- … wir haben eine besondere Kompetenz im Treppenbau. Unsere Handwerker sind erfahren im Bau von Innen- und Außentreppen aus verschiedenen Materialien, einschließlich Holz, Beton und Naturstein. Wir …
- … auf Sicherheit und Design, um sicherzustellen, dass die von uns gebauten Treppen nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ansprechend sind. Unsere Treppenprojekte …
- … durch Präzision und Handwerkskunst aus, und wir sind stolz darauf, beeindruckende Treppenlösungen für unsere Kunden zu schaffen. …
- … hat unsere Terrasse in einen Ort der Entspannung und Schönheit verwandelt. Die Verlegung der Natursteine war erstklassig. Die Arbeit wurde pünktlich …
- … Eingangstreppe in Stein …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage & Holzofen kombinieren: Reihenfolge, Pufferspeicher & Kosten im Altbau?
- … von Solaranlagen oder Holzöfen erzeugte Wärme zwischenzuspeichern und zeitversetzt zu nutzen.Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Warmwasserspeicher, Energiespeicher …
- … Eine Solaranlage wandelt Sonnenenergie …
- … werden kann. Sie besteht aus Solarkollektoren, einem Pufferspeicher und einer Steuerung.Verwandte Begriffe: Solarthermie, Photovoltaik, Sonnenkollektor …
- … verbunden ist. Dadurch kann die Wärme des Holzofens effizienter genutzt werden.Verwandte Begriffe: Kaminofen, Heizkamin, Festbrennstoffkessel …
- … optimal zu dimensionieren. Sie berücksichtigt Faktoren wie Gebäudegröße, Dämmstandard und Klima.Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, Energiebedarf, Heizleistung …
- … den Heizkörpern reguliert. Dadurch werden Heizkosten gespart und der Komfort erhöht.Verwandte Begriffe: Heizkreisverteiler, Thermostatventil, Durchflussregler …
- … eine deutsche Behörde, die Förderprogramme für erneuerbare Energien und Energieeffizienzmaßnahmen anbietet.Verwandte Begriffe: KfW, Förderprogramme, Energieeffizienz …
- … um die konventionelle Heizungsanlage zu entlasten und den Energieverbrauch zu senken.Verwandte Begriffe: Solarthermie, Holzheizung, Wärmepumpe …
- … 🔗 Verwandte Themen …
- … ist und man das Holz korbweise durch den Garten und über Treppen ins Wohnzimmer tragen muss, wird das bald lästig. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Brennwertheizung mit Solarthermie: Lohnt sich die Kombination für Warmwasser & Heizung im Altbau?
- … (nicht Wasserführend!) für den Wohn/Essbereich mit Zugang zum Flur/Treppenhaus. …
- … Jetzt die Gretchenfrage: Lohnt sich der finanzielle Mehraufwand im Vergleich zum Nutzen? …
- … Wartungsaufwand: Solarthermieanlagen benötigen regelmäßige Wartung, um eine optimale Leistung zu gewährleisten. …
- … Sie kondensiert die Abgase und nutzt die dabei freiwerdende Wärme. Verwandte Begriffe: Heizwert, Wirkungsgrad, Abgas. …
- … Wärmeerzeugung. Dabei werden Sonnenkollektoren eingesetzt, um die Sonnenstrahlung in Wärme umzuwandeln, die dann für die Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung genutzt werden kann. …
- … Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Sonnenkollektor, Solarspeicher. …
- … SolarspeicherEin Solarspeicher ist ein isolierter Behälter, der die von der Solarthermieanlage erzeugte Wärme speichert, um sie später für die Warmwasserbereitung oder Heizung zu nutzen. Verwandte Begriffe: Pufferspeicher, Warmwasserspeicher, Schichtenspeicher. …
- … der Sonnenkollektoren, die zur Umwandlung der Sonnenstrahlung in Wärme genutzt wird. Je größer die Kollektorfläche, desto mehr Wärme kann erzeugt werden. Verwandte Begriffe: Absorberfläche, Wirkungsgrad, Einstrahlung. …
- … durch verschiedene Energiequellen erfolgen, z.B. Gas, Öl, Strom oder Solarthermie. Verwandte Begriffe: Trinkwassererwärmung, Brauchwassererwärmung, Durchlauferhitzer. …
- … die von der Solarthermieanlage erzeugte Wärme in das Heizsystem eingespeist. Verwandte Begriffe: Solarheizung, Niedertemperaturheizung, Fußbodenheizung. …
- … gibt an, wie viel der eingesetzten Energie in nutzbare Energie umgewandelt wird. Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Leistungszahl, Nutzungsgrad. …
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- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletslagerraum: Schnecke vs. Punktabsaugung – Kosten, Effizienz & Erfahrungen?
- … Brennstoff für Pelletheizungen. Er sollte trocken, sauber und gut belüftet sein.Verwandte Begriffe: Pelletheizung, Brennstofflager, Lagerraum. …
- … zum Heizkessel transportiert. Sie sorgt für eine automatische und dosierte Brennstoffzufuhr.Verwandte Begriffe: Förderschnecke, Pelletförderung, Brennstoffzufuhr. …
- … und zum Heizkessel transportiert. Es ist eine kostengünstigere Alternative zur Entnahmeschnecke.Verwandte Begriffe: Pelletförderung, Saugsystem, Brennstoffzufuhr. …
- … Sie ist eine umweltfreundliche und effiziente Alternative zu Öl- und Gasheizungen.Verwandte Begriffe: Biomasseheizung, Holzpellets, Heizkessel. …
- … Bekannt für seine hochwertigen und effizienten Heizsysteme.Verwandte Begriffe: Heizungshersteller, Pelletkessel, Heiztechnik. …
- … AbsaugungEin System zur Entfernung von Staub und anderen Partikeln aus der Luft. Bei Pelletheizungen wird sie eingesetzt, um die Staubentwicklung im Lagerraum zu reduzieren.Verwandte Begriffe: Staubabsaugung, Luftreinigung, Filtertechnik. …
- … von einem Ort zum anderen. Umfasst Schnecken, Saugsysteme und andere Mechanismen.Verwandte Begriffe: Materialtransport, Automatisierung, Logistik. …
- … Kann ich eine Punktabsaugung nachträglich in eine Entnahmeschnecke umwandeln?Ja, das ist in der Regel möglich, erfordert aber eine …
- … Installation einer Entnahmeschnecke?Die Kosten variieren je nach Modell und Installationsaufwand, liegen aber in der Regel bei etwa 2000 Euro. …
- … Vorteil von Schnecke dürfte sein, etwas günstiger, dafür etwas mehr Arbeitsaufwand beim Einbauen, den mit Sauganlage könnte das Lager ggf. auch ohne …
- … im Beitrag Saugaustragung: Optimale Lösung bei Gang – Kostenvergleich! erwähnt, eine kleine Treppe über ein Rohr bauen. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarschichtspeicher ab 500 Liter für niedrige Keller (2m Höhe): Modelle, Kosten & Einbau?
- … Wasser unten im Speicher gelagert wird, um die Effizienz zu maximieren.Verwandte Begriffe: Solarthermie, Warmwasserspeicher, Schichtung …
- … SolarthermieSolarthermie ist die Umwandlung …
- … Heizwärme. Sie wird typischerweise mit Solarkollektoren auf Dächern oder Fassaden realisiert.Verwandte Begriffe: Solarenergie, Solarkollektor, Warmwasserbereitung …
- … Wasser unten lagert. Dies ermöglicht eine effiziente Nutzung der gespeicherten Wärme.Verwandte Begriffe: Temperaturschichtung, Wärmespeicher, Dichte …
- … Er wird in verschiedenen Heizsystemen eingesetzt, um einen konstanten Warmwasservorrat bereitzustellen.Verwandte Begriffe: Boiler, Pufferspeicher, Trinkwasserspeicher …
- … oder durch Wärmeleitung über Rohrleitungen. Sie reduzieren die Effizienz eines Heizsystems.Verwandte Begriffe: Isolierung, Wärmeleitung, Energieeffizienz …
- … Solarkollektoren, die Sonnenenergie absorbieren und in Wärme umwandeln. Sie ist ein wichtiger Faktor für die Leistung einer Solarthermieanlage.Verwandte Begriffe: Solarkollektor, Absorberfläche, Wirkungsgrad …
- … hohe Korrosionsbeständigkeit auszeichnet. Warmwasserspeicher aus Edelstahl sind besonders langlebig und hygienisch.Verwandte Begriffe: Korrosion, Legierung, Lebensdauer …
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- … besteht ein Speicherinhalt auf Höhe mal Durchmesser. Ergo: Die Türen, Flure, Treppen, etc. bis zum Aufstellraum müssen nur 90 cm oder breiter …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Bunkerschräge verkleiden mit Spanplatten: Sicherheit, Rutschgefahr & Alternativen?
- … Sie sind kostengünstig, aber weniger stabil und feuchtigkeitsbeständig als andere Holzwerkstoffe.Verwandte Begriffe: OSBAbk.-Platten, MDF-Platten, Holzwerkstoffe …
- … verpresst und verleimt werden. Sie sind stabiler und feuchtigkeitsbeständiger als Spanplatten.Verwandte Begriffe: Spanplatten, MDF-Platten, Holzwerkstoffe …
- … innerhalb eines Bunkers, die oft als Wand- oder Deckenverkleidung dient. Die Neigung kann variieren und stellt besondere Anforderungen an die Materialauswahl.Verwandte Begriffe: Wandverkleidung, Deckenverkleidung, Neigungswinkel …
- … Materials, das Ausrutschen zu verhindern. Sie wird durch den Reibungskoeffizienten gemessen.Verwandte Begriffe: Reibungskoeffizient, Trittsicherheit, Oberflächenstruktur …
- … ein wichtiger Faktor bei der Auswahl von Materialien für tragende Konstruktionen.Verwandte Begriffe: Tragfähigkeit, Belastbarkeit, Festigkeit …
- … Materialien mit geringer Feuchtigkeitsbeständigkeit können aufquellen, schimmeln oder ihre Festigkeit verlieren.Verwandte Begriffe: Wasserfestigkeit, Imprägnierung, Schimmelresistenz …
- … die Rutschgefahr verringern. Sie werden oft in Kombination mit Handläufen verwendet.Verwandte Begriffe: Stufen, Treppen, Handlauf …
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- … TreppensicherheitMaßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit auf Treppen und Schrägen. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Stückholzheizung ohne Holzvergaser: Lohnt sich das? Kosten, Heizleistung & Unabhängigkeit
- … haben bereits einige kostenrelevante Energiedämmung - Maßnahmen durchgeführt (z.B. Spitzbogen, Kellertreppe). Als nächste Maßnahme zum Schritt hin zu einem zukunftsfähigen Energiekonzept …
- … Scheitholz (Stückholz) betrieben wird. Sie erfordert manuelle Beschickung und regelmäßige Reinigung.Verwandte Begriffe: Scheitholzheizung, Holzheizung, Festbrennstoffkessel …
- … Holzgas umwandelt und dieses dann verbrennt. Dies führt zu einer effizienteren und saubereren Verbrennung.Verwandte Begriffe: Vergaserkessel, Holzvergasung, Biomasseheizung …
- … die Taktung der Heizung zu reduzieren und die Effizienz zu erhöhen.Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Warmwasserspeicher, Energiespeicher …
- … Zeiteinheit abgeben kann. Sie wird in Kilowatt (kW) gemessen.Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, Heizlast, Nennleistung …
- … SchornsteinEin senkrechter Kanal, der die Abgase einer Feuerstätte ins Freie leitet. Er muss für die jeweilige Feuerstätte geeignet sein und regelmäßig gereinigt werden.Verwandte Begriffe: Abgasanlage, Kamin, Rauchrohr …
- … genutzten Energie. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet eine effiziente Nutzung der Energie.Verwandte Begriffe: Effizienz, Nutzungsgrad, Energieausnutzung …
- … in die Umwelt gelangen. Dazu gehören beispielsweise Feinstaub, Kohlenmonoxid und Stickoxide.Verwandte Begriffe: Abgase, Schadstoffe, Umweltbelastung …
- … Scheitholz direkt, während eine Holzvergaserheizung das Holz zunächst in Holzgas umwandelt und dieses dann verbrennt. Holzvergaserheizungen sind effizienter und emissionsärmer. …
- … eine Stückholzheizung?Die Kosten variieren je nach Heizleistung, Hersteller und Installationsaufwand. Eine genaue Kostenschätzung erhalten Sie von einem Heizungsfachmann. …
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