in unserem Reihenmittelhaus im Heizungskeller (ca. 16 m², auch zugleich Waschkeller) haben wir eine Gasheizung. Zur Lüftung gibt es neben dem Kellerfenster zwei Kernbohrungen (durchm. 15-20 cm) das obere Loch ist einfach nur offen und im unteren steckt ein Abwasserrohr, das nach unten geht und ca. 50 cm vor dem Boden endet. Unser Kaminkehrer sagte uns, dass dies für die Heizungslüftung dient.
Nun hat sich dort am Boden viel Schwitzwasser gebildet. Der Boden sind Granitplatten mit Sockelleisten. Diese sind schon richtig nass und es bilden sich Pfützen. Und jetzt ist natürlich auch der Schimmel an der Wand.
Im Sommer ist das vermutlich ziemlich ungünstig, da die Warme Luft von draußen rein kommt und die Feuchtigkeit an dem kalten Boden abgibt.
Nun meine Frage:
- Was macht hier Sinn um das zu verhinden?
Meine Idee wäre:
Löcher mit einer Lüftungssteuerung zumachen und an die Heizungsanlage anschließen, damit nur gelüftet wird, wenn die Heizung anspringt. Und einen Luftentfeuchter in den Keller stellen!?!?!?!?
Bei den anderen beiden Räumen gibt es keine Probleme.
Danke schon mal für die Hilfe.
Grüße
Christian