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B25 Beton: Anforderungen, Eigenschaften & Unterschiede zu anderen Betonsorten?
BAU-Forum: Keller

B25 Beton: Anforderungen, Eigenschaften & Unterschiede zu anderen Betonsorten?

Ich habe habe im Jahr 2002 eine Doppelhaushälfte (Rohbau) mit Keller von meinem Bauträger errichten lassen. In der Baubeschreibung finden sich folgende Angaben:

1) Gründung:  -  Bodenplatte bzw. Streifenfundamente aus Stahlbeton, Abmessungen gem. geprüfter Statik, B25

2) Kelleraußenwände:  -  Kelleraußenwände aus WU-Beton, ...

  • Außenseitige Abdichtung entsprechend den z.Z. gültigen DINAbk. Normen über die Bauwerksabdichtung gegen nicht drückendes Wasser, mittels hochflexibeler 2-Komponenten-Bauwerksabdichtungsmasse auf Kunststoff-Bitumenbasis

3) Feuchtigkeitsisolierung:  -  entsprechend den z.Z. gültigen DIN Normen über die Bauwerksabdichtung gegen nicht drückendes Wasser, mittels hochflexibler 2-Komponenten-Bauwerksabdichtungsmasse auf Kunststoff-Bitumenbasis
Der Keller wurde aber als "weiße Wanne" ausgeführt, d.h. kein Anstrich an den Kellerwänden.
Meine Fragen hierzu lauten:

1) Ist es richtig, dass die Betonbezeichnung "B 25" an sich noch keinen "wasserundurchlässigen" Beton bezeichnet?

2) Fällt die Bodenplatte auch mit unter die Kelleraußenwände, bzw. ergibt sich aus der Bezeichnung "Kelleraußenwände aus WU-Beton" im Zusammenhang mit der Bezeichnung "B 25" in der Beschreibung der Bodenplatte, dass diese auch als wasserundurchlässiger Beton ausgeführt werden muss?

3) Ergibt sich aus den angesprochenen DIN-Vorschriften, dass die Bodenplatte als WU-Beton ausgeführt werden muss?

4) Meines Wissens nach darf WU-Beton nur eine Wassereindringtiefe von max. 5 cm haben  -  gilt diese Regel auch für die o.g. Baubeschreibung?

5) In einem Gutachten sind nach einem Verfahren von Lohmeyer an Bohrkernen des Kellerbodens folgende Wassereindringtiefen festgestellt worden (52 mm, 68 mm, 63 mm). Dies entspricht einer durchschnittlichen Eindringung von 63 mm. Liegt hier analog der Baubeschreibung ein Baumangel vor?
Für Ihre Antworten danke ich Ihnen schon jetzt.
M. Drewer

  • Name:
  • Marc Drewer
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Wassereintritt in den Keller kann zu Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz führen.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Betonzusammensetzung kann die Tragfähigkeit der Bauteile beeinträchtigen.

    GoogleAI-Analyse

    Die Bezeichnung B25 bezieht sich auf eine alte Norm für Betonfestigkeitsklassen. Heute wird Beton nach der EN 206-1/DINAbk. 1045-2 Norm mit der Bezeichnung C25/30 klassifiziert. B25 bzw. C25/30 Beton ist einNormalbeton, der häufig für Fundamente, Bodenplatten und Kellerwände verwendet wird.

    🔴 Gefahr: Eine ungeeignete Betonzusammensetzung oder mangelhafte Ausführung kann zu Rissen und Wassereintritt führen, was die Bausubstanz gefährdet.

    Die Baubeschreibung aus dem Jahr 2002 sollte in Bezug auf die aktuellen Normen überprüft werden. Die Wassereindringtiefe kann ein Indikator für die Qualität des Betons und der Abdichtung sein. Ein Gutachten kann hier Klarheit schaffen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Betonzusammensetzung und die Bauwerksabdichtung von einem Bausachverständigen prüfen, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Normen entsprechen und keine Baumängel vorliegen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Beton C25/30
    Beton der Festigkeitsklasse C25/30 nach EN 206-1. Er hat eine charakteristische Druckfestigkeit von 25 N/mm² bei Zylindern und 30 N/mm² bei Würfeln. Er wird häufig für Fundamente und Kellerwände verwendet.
    Verwandte Begriffe: Druckfestigkeit, Expositionsklassen, Zementleim.
    Bauwerksabdichtung
    Maßnahmen zum Schutz eines Bauwerks vor eindringendem Wasser. Sie kann aus verschiedenen Materialien bestehen, z.B. Bitumenbahnen oder Kunststoffdichtungsbahnen.
    Verwandte Begriffe: Abdichtungsbahn, Drainage, Perimeterdämmung.
    Wassereindringtiefe
    Die Tiefe, bis zu der Wasser in den Beton eindringen kann. Sie ist ein Maß für die Dichtheit und Qualität des Betons.
    Verwandte Begriffe: Kapillarität, Porenraum, Wasserzementwert.
    DIN 1045-2
    Deutsche Norm für die Herstellung und Eigenschaften von Beton, Stahlbeton und Spannbeton. Sie legt die Anforderungen an die Betonzusammensetzung und die Ausführung fest.
    Verwandte Begriffe: EN 206-1, Expositionsklassen, Mindestbetondeckung.
    Lohmeyer-Verfahren
    Ein Verfahren zur Bestimmung der Wassereindringtiefe in Beton. Dabei werden Bohrkernproben entnommen und untersucht.
    Verwandte Begriffe: Bohrkern, Betonzusammensetzung, Prüfverfahren.
    Bausachverständiger
    Ein Experte für Bauwesen, der Schäden an Gebäuden beurteilen und Sanierungsempfehlungen geben kann. Er kann auch die Einhaltung von Normen und Vorschriften überprüfen.
    Verwandte Begriffe: Gutachten, Baumängel, Beweissicherung.
    Fundament
    Das tragende Bauteil, das die Lasten des Gebäudes in den Baugrund ableitet. Es kann als Streifenfundament, Plattenfundament oder Einzelfundament ausgeführt werden.
    Verwandte Begriffe: Bodenplatte, Streifenfundament, Frostschürze.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet die Bezeichnung B25 bei Beton?
      B25 war eine alte Bezeichnung für Beton nach DIN 1045. Sie entsprach einer bestimmten Druckfestigkeitsklasse. Heute wird Beton nach EN 206-1/DIN 1045-2 mit Bezeichnungen wie C25/30 klassifiziert, wobei C für Beton und die Zahl für die charakteristische Druckfestigkeit steht.
    2. Was ist der Unterschied zwischen B25 und C25/30 Beton?
      B25 ist die ältere Bezeichnung, während C25/30 die aktuelle Bezeichnung nach europäischer Norm ist. Beide bezeichnen Beton mit ähnlichen Festigkeitseigenschaften. C25/30 hat eine charakteristische Druckfestigkeit von 25 N/mm² bei Zylindern und 30 N/mm² bei Würfeln.
    3. Wo wird B25 bzw. C25/30 Beton eingesetzt?
      Dieser Beton wird häufig für Fundamente, Bodenplatten, Kellerwände und andere tragende Bauteile im Wohnungsbau verwendet. Er bietet eine gute Balance zwischen Festigkeit und Verarbeitbarkeit.
    4. Was bedeutet Wassereindringtiefe bei Beton?
      Die Wassereindringtiefe gibt an, wie tief Wasser in den Beton eindringen kann. Eine geringe Wassereindringtiefe deutet auf einen dichten und widerstandsfähigen Beton hin. Eine hohe Wassereindringtiefe kann auf eine mangelhafte Betonzusammensetzung oder Ausführung hindeuten.
    5. Wie kann man die Wassereindringtiefe messen?
      Es gibt verschiedene Verfahren zur Messung der Wassereindringtiefe, z.B. das Lohmeyer-Verfahren, bei dem Bohrkernproben entnommen und untersucht werden. Die Messergebnisse geben Aufschluss über die Qualität des Betons.
    6. Was ist eine Bauwerksabdichtung?
      Eine Bauwerksabdichtung dient dazu, das Eindringen von Wasser in das Gebäude zu verhindern. Sie kann aus verschiedenen Materialien bestehen, z.B. Bitumenbahnen, Kunststoffdichtungsbahnen oder mineralischen Dichtungsschlämmen. Eine fachgerechte Ausführung ist entscheidend für den Schutz der Bausubstanz.
    7. Was tun bei Wassereintritt in den Keller?
      Bei Wassereintritt sollte umgehend die Ursache ermittelt und behoben werden. Dies kann eine beschädigte Abdichtung, Risse im Beton oder eine mangelhafte Entwässerung sein. Ein Fachmann sollte die Situation beurteilen und geeignete Maßnahmen empfehlen.
    8. Welche Normen sind für Beton relevant?
      Die wichtigsten Normen für Beton sind die EN 206-1 (Beton – Festlegung, Eigenschaften, Herstellung und Konformität) und die DIN 1045-2 (Beton, Stahlbeton und Spannbeton – Teil 2: Beton – Festlegung, Eigenschaften, Herstellung und Konformität – Anwendungsregeln). Diese Normen regeln die Anforderungen an Beton und seine Herstellung.

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  2. WU-Beton: Keine 'Weiße Wanne' – Suchfunktion nutzen!

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Zum tausendsten Mal
    Ein Keller aus WU-Beton ist in der Regel keine weiße Wanne  -  und damit sind alle weiteren Fragen sinnlos. Mal Suche-Funktion mit "wu weiße Wanne benutzen".

    Die Bohrung ist nicht nach Lohmeyer, sondern eine weiße Wanne kann nach Lohmeyer gebaut werden.

    Die gemessenen Wassereindringtiefen haben höchstwahrscheinlich nichts mit der Zusammensetzung WU-Beton zu tun. Ein WU-Beton in falschen Einsatz bekommt Haarrisse oder sogar größere, muss entsprechend verdichtet werden usw.

    Aber unabhängig davon liegen bei Ihnen möglicherweise Mängel vor.

  3. WU-Beton Keller: Weiße Wanne vs. Bauwerksabdichtung

    Sie schreiben ...
    2) Kelleraußenwände:  -  Kelleraußenwände aus WU-Beton, ...
    • Außenseitige Abdichtung entsprechend den z.Z. gültigen DINAbk. Normen über die Bauwerksabdichtung gegen nicht drückendes Wasser, mittels hochflexibeler 2-Komponenten-Bauwerksabdichtungsmasse auf Kunststoff-Bitumenbasis.

    Sie sagen aber ...
    Der Keller wurde aber als "weiße Wanne" ausgeführt, d.h. kein Anstrich an den Kellerwänden.
    Hieraus ergeht, doch wohl, dass Sie nicht erhalten haben, was im Lv steht. Ob nun ein WW (wenn es denn wirklich eine ist) mit weiteren Sperrmaßnahmen versehen werden muss oder nicht (geplante Art der Nutzung) ist hier nicht weiter wichtig. Wichtig ist, Sie haben offensichtlich nicht erhalten, was vertraglich vereinbart wurde.

  4. WU-Beton Bodenplatte: War Bauträger verpflichtet?

    Ergänzung meiner Fragestellung
    Meine Intention ging mehr in die Richtung des Betons der Bodenplatte. Der Bauträger hat, abweichend von der Baubeschreibung, den Keller, laut seiner (!) Aussage als sog. "weiße Wanne" ausgeführt. Meine Fragen gehen in die Richtung, inwiefern der Bauträger Aufgrund der Baubeschreibung, gültiger DINAbk.-Normen oder allgemeinen Bauregelen verpflichtet war WU-Beton für die Sohle einzusetzen bzw. reicht auch nicht wasserundurchlässiger B25-Beton? Gehört zu einer weißen Wanne WU-Beton als Sohlenmaterial? Wäre er auch, unabhängig von einer weißen Wanne, verpflichtet gewesen WU-Beton für die Sohle einzusetzen?
    Bei inzwischen vorgenommenen Kernbohrungen wurde im Prüfverfahren nach Lohmeyer eine mittlere Eindringtiefe von 63 mm festgestellt und angezweifelt, dass WU-Beton verwendet wurde  -  liegt hier ein Mangel vor? Die Baubeschreibung der Sohle spricht erstmal nur von B25, nur bei den Kellerwänden ist von WU-Beton die Rede.
    Was könnten die Gründe dafür sein, abweichend von der Baubeschreibung die Ausführung zu ändern? Könnte es daran liegen, das ein Bodengutachten doch drückendes Wasser festgestellt hat?
    Gruß
    M. Drewer
  5. B25 Beton: WU-Eigenschaften – Verarbeitung entscheidend!

    Foto von

    WU-Beton
    Beim Mischwerk kann man viele Betonsorten bestellen und erhält auch WU-Beton und evtl. auch die Richtlinien, wie der Beton zu behandeln ist, dass er auch die Eigenschaft WU erhält  -  und da wird oft gesündigt. Im Lieferschein des Transportwerkes wird oft WU-Beton stehen, der WU-Transportbeton wurde nicht richtig verarbeitet und schon stimmt nichts.

    Ein B25 (alte Bezeichnung) braucht nicht WU zu sein und ein als WU angelieferter muss nicht nach Erhärtung WU zu sein.

  6. WU-Beton: Kürzel vs. Konstruktion – Was zählt wirklich?

    wu heißt (fast) gar nichts
    der Knackpuinkt ist nicht das Kürzel 'WU', das kostet grad mal ein bisschen Chemie und vielleicht einen €/m³ und bedeutet fast nichts, jeder vernünftig eingebrachte Beton macht das mit links, das Wort Wanne bedeutet (+kostet) viel mehr, nämlich ein Konstruktion, die rundum dicht ist, auch an den kritischen Stellen an den 'Ecken' (und nicht nur eine pure Materialeigenschaft in der Ebene)
  7. Bodenplatte: Wassereindringtiefe – Baumangel relevant?

    "Liegt hier analog der Baubeschreibung ein Baumangel vor? "
    die beweisfrage wird anders lauten müssen  -  sonst wird die Antwort unwägbar.
    ich will auch einen Aspekt beleuchten, sozusagen die gegenbeweisfrage:
    "spielt es bei einer Bodenplattendicke von 20 cm (?) eine nennenswerte rolle, ob die
    wassereindringtiefe 5 oder 6 cm beträgt? "
    wird klar, worauf ich hinauswill? stellenwEise ist das Eis dünn ... da muss man
    nicht drauf gehen.
    auf einen zwingenden Zusammenhang von WU-Beton und WW zu spekulieren, kann schiefgehen.
    bevor ich einen bohrkern benötige, um Mangelhaftigkeit einer behaupteten WU-Konstruktion
    zu belegen, habe ich eher 10 andere Fehler gefunden ..
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    B25 Beton: Anforderungen, Eigenschaften und WU-Beton Unterschiede

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung eines Kellers mit WU-Beton und die Frage, ob der Bauträger zur Verwendung von WU-Beton für die Bodenplatte verpflichtet war. Es wird betont, dass die korrekte Verarbeitung von WU-Beton entscheidend für seine Eigenschaften ist und das Kürzel 'WU' allein nicht ausreicht. Die Unterscheidung zwischen einer 'Weißen Wanne' und einer herkömmlichen Bauwerksabdichtung wird thematisiert, sowie die Relevanz der Wassereindringtiefe bei der Beurteilung eines Baumangels.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut WU-Beton: Keine 'Weiße Wanne' – Suchfunktion nutzen! ist ein Keller aus WU-Beton in der Regel keine 'Weiße Wanne'. Es wird empfohlen, die Suchfunktion zu nutzen, um sich über die Unterschiede zu informieren.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag B25 Beton: WU-Eigenschaften – Verarbeitung entscheidend! hebt hervor, dass die korrekte Verarbeitung von WU-Beton entscheidend ist, um die gewünschten Eigenschaften zu erzielen. Ein B25 Beton muss nicht zwangsläufig WU-Beton sein.

    🔴 Wichtiger Hinweis: Gemäß WU-Beton: Kürzel vs. Konstruktion – Was zählt wirklich? ist das Kürzel 'WU' allein nicht ausschlaggebend, sondern die Konstruktion als 'Wanne', die rundum dicht ist, inklusive der kritischen Stellen an den Ecken.

    👉 Handlungsempfehlung: Um Klarheit über die Anforderungen an die Bodenplatte zu erhalten, sollte die Baubeschreibung genau geprüft und gegebenenfalls ein Sachverständiger hinzugezogen werden. Der Beitrag WU-Beton Bodenplatte: War Bauträger verpflichtet? gibt wichtige Hinweise zur Fragestellung, ob der Bauträger zur Verwendung von WU-Beton verpflichtet war.

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