ich plane momentan eine komplette Modernisierung eines Einfamilienhaus in Berlin. Baujahr ist 1927.
Dazu soll die VNB-seitige (BEWAG) Zuleitung zum HAK, der in einer Säule der Firma Geyer untergebracht im Vorgarten steht, gemufft und in den zukünftigen Versorgungkeller geführt werden. Neben dem HAK sollen dann auch gleich die neu zu errichtende DS-Zähleranlage und anbei eine neue Verteilung ihren Platz finden.
Anbei habe ich einen eigens erstellten Schaltplan angehangen. Vielleicht hat der ein oder andere noch einen wertvollen Tipp was ich zukunftsorientiert beachten sollte oder wo mir ein Denkfehler unterlaufen ist.
Ein Kollege sagte mir letztens das die Bewag bei größeren Umstrukturierungen/Versetzung ihrer Anlagen auch einen Sachverständigen schickt? Stimmt das? Weiß jemand wie das bei anderen Versorgern abläuft?
- Speziell abgesicherte EDV Steckdosen habe ich (bisher) nicht berücksichtigt. Sinn macht es zweifelsohne, aber spätestens nach dem ersten Möbelrücken wird es problematisch. Für den Datenschrank wird es aber eine geben, habe ich beim zeichnen unterschlagen 😉
- Einen Abgang für eventuell mal hinzukommende elektrische Jalousien, sowie Reservesicherungen werden sicherlich ihren Platz finden, sind aber erstmal nicht Verzeichnet.
- Steckdosenabgänge für Keller/EGAbk. sind mit 2,5 mm² groß ausgelegt, man weiß ja nie was ein Haus noch alles an Wandel miterleben darf.
Mit nächtlichem Gruß und einem Dank im Voraus
Janosch