Telefonanschluss Neubau Hamburg: HanseNet-Anschluss, Verfügbarkeit & Kosten?
In diesem Forum sind Sie: Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc.📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026
Bei Neubauten in Hamburg scheint die Telekom oft die erste Wahl für den Telefonanschluss zu sein, da alternative Anbieter wie HanseNet möglicherweise keine Kabel bis zum Haus verlegen. Ein Betreiberwechsel ist nach der Installation durch die Telekom oft möglich. Die Mietkosten für den Telekom-Anschluss können jedoch hoch sein, und es gibt Berichte über Zwangskonvertierungen zu Telekom-Anschlüssen.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung
Telefonanschluss Neubau Hamburg: HanseNet-Anschluss, Verfügbarkeit & Kosten?
Danke
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Leerrohrverlegung von Grundstücksgrenze bis Hauswand muss fachgerecht, dokumentiert und beschriftet erfolgen – fehlerhafte Verlegung führt zu Ausschluss von Glasfaser oder hohen Nachrüstkosten.
🔴 KRITISCH: Kein Anschlussvertrag mit Telekom oder alternativem Netzbetreiber darf erst nach Baufertigstellung abgeschlossen werden – der Anschluss muss bereits in der Bauphase geplant und angemeldet sein.
⚠️ WICHTIG: Vor Auftragserteilung an jedes Unternehmen (Telekom, HanseNet, Tiefbauunternehmen) schriftliche, detaillierte Kostenaufstellung mit Leistungsbeschreibung einholen – insbesondere für Tiefbau, Hausanschlussleitung und eventuelle Verzögerungspauschalen.
⚠️ WICHTIG: Klärung der Infrastruktureigentumsverhältnisse: Prüfen, ob die „letzte Meile“ bereits im Telekom-Eigentum ist oder ob ein alternativer Netzbetreiber (z. B. Wilhelm.tel) die Verlegung übernehmen kann – dies entscheidet über Vertragszwang und Handlungsspielraum.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich verstehe, dass Sie Schwierigkeiten haben, einen Telefonanschluss für Ihren Neubau in Hamburg zu beantragen. Da Sie HanseNet als regionalen Anbieter bevorzugen, empfehle ich Ihnen folgende Schritte:
- Verfügbarkeitsprüfung: Überprüfen Sie online oder telefonisch bei HanseNet die Verfügbarkeit an Ihrer Adresse.
- Angebote vergleichen: Holen Sie Angebote von HanseNet und ggf. der Telekom ein, um die besten Konditionen zu finden.
- Hausanschluss prüfen: Klären Sie, ob bereits ein Hausanschluss für Telefon/Internet vorhanden ist oder ob dieser neu gelegt werden muss.
- Antrag stellen: Stellen Sie den Antrag für den Telefonanschluss rechtzeitig, um Verzögerungen zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie HanseNet direkt und lassen Sie sich ein individuelles Angebot erstellen. Fragen Sie nach den Kosten für den Hausanschluss und die monatlichen Gebühren.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine typische Problematik beim Anschluss eines Neubaus an das Telekommunikationsnetz in Hamburg, wo der regionale Anbieter HanseNet und die Telekom als Netzbetreiber agieren. Der Nutzer steht vor dem Dilemma, dass HanseNet nur den Hausanschluss (Inhouse-Verkabelung) übernimmt, während die Telekom als Eigentümer der letzten Meile (Kabel von der Straße zum Haus) nur tätig wird, wenn gleichzeitig ein Anschlussvertrag abgeschlossen wird. Dies führt zu einer scheinbaren Sackgasse, die jedoch durch die geltenden Regulierungen und Marktmechanismen erklärbar ist.
✅ Zustimmung: Die Schilderung des Nutzers ist korrekt: HanseNet als reiner Diensteanbieter ist nicht für die Tiefbauarbeiten auf öffentlichem Grund zuständig. Die Telekom als etablierter Netzbetreiber besitzt in vielen Gebieten das Monopol auf die letzte Meile und verlangt zu Recht einen Vertragsabschluss, um die Kosten für die Verlegung zu decken. Dies ist ein standardisiertes Verfahren, das nicht als Willkür, sondern als wirtschaftliche Notwendigkeit zu werten ist.
➕ Ergänzung: Der Nutzer sollte prüfen, ob ein alternativer Anbieter wie Vodafone oder ein lokaler Glasfaseranbieter (z.B. Wilhelm.tel) in der Lage ist, einen Komplettanschluss inklusive Tiefbau anzubieten. Zudem könnte eine gemeinsame Baumaßnahme mit anderen Bauherren in der Straße die Kosten senken. Wichtig ist auch die Klärung, ob der Neubau bereits einen Leerrohr-Anschluss vom Grundstück zur Straße hat, was die Verlegung erheblich vereinfacht.
👉 Handlungsempfehlung: Der Nutzer sollte zunächst die Telekom kontaktieren und einen reinen Tiefbau-Auftrag (ohne Dienstleistungsvertrag) anfragen, was jedoch oft abgelehnt wird. Alternativ empfiehlt sich die Beauftragung eines zertifizierten Tiefbauunternehmens, das die Leerrohr-Verlegung auf eigene Kosten durchführt. Anschließend kann HanseNet den Hausanschluss legen. Vorab ist eine schriftliche Kostenaufstellung von beiden Anbietern einzuholen, um unerwartete Ausgaben zu vermeiden. Bei Unklarheiten sollte ein Fachanwalt für Telekommunikationsrecht konsultiert werden.
KI-Analyse (Qwen)
Bei der Anschlussverlegung für einen Neubau in Hamburg handelt es sich um ein klar geregeltes technisches und rechtliches Verfahren, bei dem die Aufgabenverteilung zwischen Telekom (als Grundnetzbetreiber) und HanseNet (als alternativer Anbieter) durch die Telekommunikationsgesetzgebung und die Marktöffnung vorgegeben ist.
🔴 Gefahr: Ein fehlender oder unvollständiger Hausanschluss stellt eine gravierende Infrastrukturlücke dar – ohne funktionsfähigen Anschluss sind weder Telefonie noch Internet nutzbar, was bei Fertigstellung des Neubaus zu erheblichen Nutzungs- und Wertminderungsproblemen führen kann.
✅ Zustimmung: Die Aussage von HanseNet, dass sie nur den Anschluss bis zur Hauswand („Hausanschlussleitung“) verlegen, ist korrekt – sie sind nicht zuständig für die sogenannte "letzte Meile" von der Verteilerkapsel in der Straße bis zum Gebäude, sofern diese noch im Telekom-Eigentum steht.
⚠️ Korrektur: Die Telekom verlangt nicht zwingend einen Telefonanschluss – sie verlangt einen "Endkundenvertrag" für die Inanspruchnahme der Leitung, der auch rein internetbasiert (z. B. als VDSL- oder Glasfaser-Grundanschluss ohne Sprachfunktion) sein kann; die reine Kabelverlegung ohne Vertragsabschluss ist jedoch nicht möglich, da sie den Anschluss als Dienstleistung anbietet, nicht als reine Bauausführung.
➕ Ergänzung: Für Neubauten ist es zwingend erforderlich, den Anschluss bereits in der Bauphase zu planen: Die Leerrohre von der Grundstücksgrenze bis ins Gebäude müssen fachgerecht verlegt und beschriftet werden – andernfalls drohen hohe Nachrüstkosten oder gar Ausschluss von Glasfaseranschlüssen.
❌ Widerspruch: Die Annahme, "jemand spinnen müsse", ist verständlich, aber sachlich falsch: Die Regelungen folgen der gesetzlichen Aufteilung der Netzzugangsverantwortung (§ 29 TKG) und sind technisch sinnvoll – die Telekom bleibt für die physische Infrastruktur bis zur Hausanschlussdose zuständig, während HanseNet als Anbieter über diese Dose hinaus die Dienste bereitstellt.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Telekommunikationsfachplaner oder -installateur, der sowohl die Telekom als auch HanseNet koordiniert, die Leerrohrverlegung dokumentiert und die Anschlussanmeldung mit korrekter technischer Spezifikation (z. B. FTTH- oder VDSL-fähig) einreicht – verzögerte oder fehlerhafte Anträge können Bauabnahmen behindern und die Anschlussverfügbarkeit um Monate verzögern.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle Modelle bestätigen: HanseNet ist nur für den Hausanschluss (bis zur Hauswand/Dose) zuständig, nicht für die „letzte Meile“ von Straße zum Haus.
- Alle Modelle stimmen darin überein, dass eine frühzeitige Planung des Anschlusses in der Bauphase zwingend erforderlich ist – spätere Nachrüstung ist technisch und wirtschaftlich problematisch.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI sieht einen reinen Verfügbarkeits- und Angebotsvergleich als ausreichend an; DeepSeek und Qwen betonen dagegen die zwingende Notwendigkeit einer fachlichen Planung (Leerrohre, Dokumentation, Koordination) bereits vor Baubeginn.
- GoogleAI erwähnt keine rechtlichen oder infrastrukturellen Hintergründe; DeepSeek und Qwen erläutern die gesetzliche Grundlage (§ 29 TKG) und die Rolle der Netzbetreiber versus Diensteanbieter.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek ergänzt die Option eines gemeinsamen Tiefbau mit Nachbar-Bauherren und die Beauftragung eines zertifizierten Tiefbauunternehmens – beide Punkte fehlen bei GoogleAI und Qwen.
- Qwen ergänzt die präzise juristische Einordnung („Endkundenvertrag“ statt „Telefonvertrag“) und die Möglichkeit eines reinen Internet-Grundanschlusses bei der Telekom – dies wird von GoogleAI nicht thematisiert und von DeepSeek nur unvollständig angesprochen.
❌ Widerspruch:
- Qwen widerspricht ausdrücklich der Annahme, dass „jemand spinnen müsse“ – und führt dies auf klare gesetzliche Regelungen zurück (§ 29 TKG). GoogleAI und DeepSeek äußern sich nicht zu dieser subjektiven Einschätzung, aber Qwen korrigiert damit eine potenziell irreführende emotionale Bewertung mit juristischer Fundierung. Die sicherere, sachlich fundierte Einschätzung von Qwen wird priorisiert.
👉 Empfehlung:
- Die Empfehlung von Qwen (Beauftragung eines zertifizierten Telekommunikationsfachplaners) wird als sicherste und umfassendste Maßnahme priorisiert – sie deckt technische, dokumentarische, zeitliche und rechtliche Risiken ab und findet indirekte Unterstützung in DeepSeeks Hinweis auf zertifizierte Tiefbauunternehmen und Googles Fokus auf frühe Antragsstellung.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Zuständigkeit HanseNet ✅ HanseNet ist ausschließlich für den Hausanschluss (bis zur Hauswand/Dose) zuständig – nicht für die letzte Meile von Straße zum Haus. Zuständigkeit Telekom ✅ Die Telekom als Netzbetreiber ist für die letzte Meile zuständig; Verlegung erfolgt nur gegen Abschluss eines Endkundenvertrags (auch rein internetbasiert möglich). Zeitlicher Vorlauf ✅ Der Anschluss muss bereits in der Bauphase geplant, dokumentiert und angemeldet werden – Nachrüstung nach Fertigstellung ist risikoreich und teuer. Leerrohrverlegung ⚠️ Leerrohre von Grundstücksgrenze bis Hauswand müssen fachgerecht, beschriftet und dokumentiert verlegt werden; fehlerhafte Verlegung gefährdet zukünftige Glasfaser- oder FTTH-Nutzung. Alternative Anbieter ⚠️ Alternativen wie Wilhelm.tel oder Vodafone können ggf. Komplettanschluss inkl. Tiefbau anbieten – Verfügbarkeit ist jedoch standortabhängig und muss vorab geprüft werden. Rechtliche Einordnung ❌ Qwen verweist präzise auf § 29 TKG; GoogleAI thematisiert Rechtliches nicht; DeepSeek erwähnt Regulierungen allgemein, aber ohne konkrete Paragrafenangabe – hier liegt ein Widerspruch in der Tiefe der juristischen Fundierung vor. 👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Telekommunikationsfachplaner, der die Leerrohrverlegung fachgerecht begleitet, die Anschlussanmeldung technisch korrekt einreicht und die Koordination zwischen Telekom, HanseNet und ggf. alternativen Netzbetreibern sicherstellt.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Fehlende oder unsachgemäße Leerrohrverlegung Kein Glasfaseranschluss möglich, hohe Nachrüstkosten, Abnahmeverzögerung durch Bauaufsicht 🔴 Risiko Verzögerte Anschlussanmeldung nach Baufertigstellung Mehrmonatige Wartezeiten bis zum ersten Anschluss, Nutzungs- und Wertminderung des Gebäudes 🔴 Risiko Fehlende Klarheit über Infrastruktureigentum (letzte Meile) Vertragszwang bei Telekom ohne Alternativen, unnötige Kosten oder Blockaden 🔴 Risiko Fehlende schriftliche Kostenaufstellung vor Auftragserteilung Unerwartete Kostensteigerung, Streit um Leistungsumfang, keine Haftung bei Mängeln 🔴 Risiko Fehlende Dokumentation der Inhouse-Verkabelung Probleme bei künftigen Anbieterwechseln, Schwierigkeiten bei Wartung und Prüfung durch Fachleute ✅ Chance Frühzeitige Einbindung eines Fachplaners Optimale Infrastruktur für zukünftige Technologien (FTTH, 5G-FWA-Backup), Planungssicherheit, Vermeidung von Nachbesserungen ✅ Chance Gemeinsame Tiefbaummaßnahme mit Nachbarn Kostensenkung um bis zu 40 %, kürzere Bauzeit, bessere Verhandlungsposition gegenüber Netzbetreibern ✅ Chance Nutzung alternativer Netzbetreiber (z. B. Wilhelm.tel) Unabhängigkeit von Telekom, ggf. bessere Konditionen, zukunftssichere Glasfaser-Verfügbarkeit ✅ Chance Standardisierte, dokumentierte Leerrohrverlegung mit Kennzeichnung Einfache spätere Anbieterwechsel, transparenter Wartungsaufwand, höhere Verkaufs- bzw. Mietwert des Objekts ✅ Chance Reiner Internet-Grundanschluss bei Telekom (ohne Telefonie) Erfüllung der Vertragspflicht für Tiefbau ohne unnötige Telefonkosten, volle Nutzbarkeit für VoIP-Telefonie Orientierungshilfen
- Leerrohre fachgerecht verlegen und dokumentieren: Beauftragen Sie bereits vor Baubeginn einen zertifizierten Telekommunikationsfachplaner, der die Verlegung von Grundstücksgrenze bis Hauswand nach DINAbk. EN 50173 prüft, beschriftet und dokumentiert.
- Netzbetreiber klären: Prüfen Sie schriftlich bei der Telekom, ob die letzte Meile im Telekom-Eigentum steht – und bei Wilhelm.tel, Vodafone oder anderen regionalen Anbietern, ob ein Komplettanschluss inkl. Tiefbau möglich ist.
- Anschlussanmeldung vor Baufertigstellung: Reichen Sie die Anschlussanmeldung bei HanseNet und/oder Telekom spätestens 8 Wochen vor Rohbauabschluss ein – mit genauer Angabe der gewünschten Technologie (FTTH, VDSL) und Leerrohr-Daten.
- Schriftliche Kostenaufstellungen einholen: Fordern Sie vor jeder Auftragserteilung (Telekom, HanseNet, Tiefbauunternehmen) eine detaillierte, schriftliche Kostenaufstellung mit Leistungsbeschreibung, Fristen und Haftungsregelungen an.
- Gemeinsame Tiefbaummaßnahme prüfen: Kontaktieren Sie benachbarte Bauherren in Ihrer Straße und erkundigen Sie sich bei einem zertifizierten Tiefbauunternehmen über die Möglichkeit einer gemeinsamen Leerrohrverlegung.
- Reinen Internet-Grundanschluss bei Telekom wählen: Fordern Sie bei der Telekom einen Endkundenvertrag für einen reinen Internet-Grundanschluss (z. B. „VDSL ohne Telefonie“ oder „Glasfaser-Grundanschluss“) an – dies erfüllt die Vertragsbedingung für die Verlegung, ohne unnötige Sprachdienste.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Hausanschluss
- Die physische Verbindung eines Gebäudes mit dem öffentlichen Versorgungsnetz (z.B. Strom, Wasser, Telefon/Internet). Er besteht aus der Zuleitung und dem Übergabepunkt im Gebäude. Verwandte Begriffe: Netzanschluss, Übergabestation, Zuleitung.
- HanseNet
- Ein regionaler Telekommunikationsanbieter, der in Hamburg und Umgebung tätig ist. HanseNet bietet Telefon-, Internet- und TV-Dienste an. Verwandte Begriffe: Telekom, Vodafone, regionaler Anbieter.
- Kabelanschluss
- Ein Anschluss an das Breitbandkabelnetz, über das sowohl TV- als auch Internet- und Telefondienste empfangen werden können. Der Kabelanschluss bietet in der Regel hohe Bandbreiten. Verwandte Begriffe: Glasfaseranschluss, DSL-Anschluss, Breitband.
- Telekom
- Das größte Telekommunikationsunternehmen in Deutschland. Die Telekom bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen, darunter Telefonie, Internet, Mobilfunk und TV. Verwandte Begriffe: Vodafone, Telefónica, Anbieter.
- Verfügbarkeitsprüfung
- Die Überprüfung, ob ein bestimmter Telekommunikationsdienst (z.B. Internet oder Telefon) an einer bestimmten Adresse verfügbar ist. Die Verfügbarkeitsprüfung wird in der Regel online oder telefonisch durchgeführt. Verwandte Begriffe: Netzabdeckung, Ausbaugebiet, Anschlussmöglichkeit.
- DSL
- Digital Subscriber Line; eine Technologie, die eine schnelle Datenübertragung über herkömmliche Telefonleitungen ermöglicht. DSL wird häufig für Internetanschlüsse genutzt. Verwandte Begriffe: VDSL, Glasfaser, Breitband.
- Glasfaser
- Eine Technologie zur Datenübertragung, die Lichtwellenleiter verwendet. Glasfaser bietet sehr hohe Bandbreiten und ist zukunftssicher. Verwandte Begriffe: FTTH, FTTC, Breitband.
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Anbieter gibt es für Telefonanschlüsse in Hamburg?
Neben HanseNet (regional) ist die Telekom der größte Anbieter. Es gibt aber auch diverse bundesweite Anbieter, die in Hamburg verfügbar sein könnten. Ein Vergleich lohnt sich. - Was ist ein Hausanschluss?
Der Hausanschluss verbindet Ihr Gebäude mit dem öffentlichen Telefon- und/oder Glasfasernetz. Er besteht aus dem Kabel, das ins Haus geführt wird, und dem Abschlusspunkt im Keller oder Technikraum. - Wie lange dauert die Installation eines Telefonanschlusses im Neubau?
Die Dauer hängt von verschiedenen Faktoren ab, z.B. ob ein Hausanschluss vorhanden ist und wie schnell der Anbieter den Anschluss schalten kann. Planen Sie idealerweise mehrere Wochen Vorlaufzeit ein. - Was kostet ein Telefonanschluss im Neubau?
Die Kosten setzen sich aus den Anschlusskosten (ggf. für den Hausanschluss) und den monatlichen Gebühren zusammen. Die Anschlusskosten können je nach Anbieter und Aufwand variieren. - Benötige ich einen separaten Telefonanschluss, wenn ich Internet über Kabel habe?
Nicht unbedingt. Viele Anbieter bieten Kombipakete an, bei denen Telefon und Internet über denselben Anschluss laufen. Dies ist oft günstiger und einfacher. - Was ist bei der Verkabelung im Haus zu beachten?
Lassen Sie die Verkabelung im Haus von einem Fachmann durchführen, um eine optimale Signalqualität und Funktionalität zu gewährleisten. Achten Sie auf hochwertige Kabel und eine fachgerechte Installation. - Kann ich meinen alten Telefonanschluss in den Neubau mitnehmen?
Ja, in der Regel ist das möglich. Klären Sie dies rechtzeitig mit Ihrem alten Anbieter, um einen reibungslosen Umzug des Anschlusses zu gewährleisten. - Was ist, wenn HanseNet an meiner Adresse keinen Anschluss anbieten kann?
Prüfen Sie alternative Anbieter wie die Telekom oder andere regionale Anbieter. Eventuell ist auch ein Internetanschluss über Mobilfunk eine Option.
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Wie kann ich meinen bestehenden Telefonanschluss in den Neubau mitnehmen?
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Telefonanschluss Neubau: Getrennte Hausanschlüsse – Infos Telekom
bin ich normal?
weiß ich zwar auch nicht, aber bei uns waren das zwei vollkommen getrennte paar Schuhe.
Zum Zeitpunkt der Hausanschlüsse (Mitverlegung) aller Versorger, habe ich ja noch gar nicht gewusst:1) Wann ich überhaupt Telefon möchte
2) Was für einen Anschluss ich möchte
3) Bei welchem Anbieter
Selbstverständlich sind das getrennte Angelegenheiten, bei uns (NRW) regelen das auch unterschiedliche Abteilungen innerhalb der Telekom.
Verlangen Sie den Anschluss! -
Telekom Ärgernis? – RegTP-Beschwerde bei Hausanschluss Neubau!
ich hoffe Sie haben noch Verbindung zur Außenwelt 😉
rufen Sie doch mal bei der RegTP an?
Link mit Tel. -Nr. anbei.
Ich find's eine Frechheit von der Telekom, so wie Sie es geschildert haben. -
HanseNet Alternative: Telekom-Anschluss für reibungslosen Wechsel
So ähnlich war es bei uns auch:
Wir wohnen im Hamburger Umland und wollten einen Anschluss bei der KomTel. Um Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen haben wir den Anschluss erst bei der Telekom beantrag und verlegen lassen. Anschließend haben wir den Betreiberwechsel bei der KomTel beantragt und sind problemlos umgestellt worden. Sie vermeiden so während der Bauphase eine weitere Schnittstelle (was gerade mit dem Rosa Riesen echte Probleme verursachen kann!). -
Neubau Monopol: Anbieterbindung beim Telefonanschluss vermeiden?
Ist doch klar,
dass der Anbieter der den Aufwand hat auch den Kunden behalten möchte. In der Baubranche ist es auch nicht erwünscht, nur der Materiallieferant zu sein. -
Telekom Monopol: Hausanschluss-Kosten auf Kunden abwälzen?
Monopol
Dann werden wir uns wohl oder übel dem Druck des Monopolisten beugen müssen und erst einen Anschluss über die Telekom beantragen. Obwohl ich das als Frechheit empfinde. Das hat auch nichts damit zu tun, dass derjenige den Kunden behalten will, der eden Aufwand hat: immerhin würden wir die Telekom ja fürs Kabelverlegen bezahlen und es kann doch nicht auf dem Rücken der Kunden ausgetragen werden, dass die Telekom in diesem Bereich immer noch ihr Monopol hat. -
Kostenfalle Telekom: Anschlussmiete & Alternativanbieter-Wechsel
Kommentar:
@ Heike Diekelmann:
Der Telekom kann es relativ egal sein ob sie den Anschluss anschließend an einen Mitbewerber verliert. Die Mietkosten für den Anschluss sind derartig hoch das auch so noch jede Menge Geld verdient werden kann.
@ Helge:
Was die Kosten angeht sollten Sie sich trösten. Wenn beim Bau alles so billig wäre wie die Verlegung des Anschlusses der Telekom wären wir heute reich wie ein Scheich. Und wenn der Service der Telekom immer so wäre wie bei der Erstinstallation hätten wir auch keinen Grund gehabt den Anbieter zu wechseln (da kommen nämlich meistens motivierte Subunternehmer).
Kleiner Hinweis:
Wir haben Aufgrund der unverschämten Verlegekosten sowie des rasant steigenden Monatsbeitrags kein Kabel genommen. Trotzdem hat die Telekom das Kabel gleich ungefragt mitgelegt (wie bei allen unseren Nachbarn). Eine Umstellung ist in diesem Fall also später auch ohne Buddeln möglich. Das vielleicht als kleine Entscheidungshilfe zur Wahl zwischen Kabel und Schüssel. -
EWE-Tel vs. Telekom: Zwangskonvertierung beim Neubau-Anschluss
Kenne ich ...
Wir haben in Winsen gebaut und mussten auch von EWE-Tel zu den Telekomikern zwangskonvertieren. Geht nicht anders, wurde mit gesagt.
Jetzt läuft schon der (Rück) Portierungsantrag zu EWE-Tel.
Augen zu und durch ... -
Neubau-Anschluss: Telekom-Pflicht für Kabelverlegung im HVt!
Ist tatsächlich so, wie die Telekom es geschildert hat..
Ein alternativer Netzbetreiber kann keine Neuanschlüsse verlegen. Hierbei wird ein neues Kabel eingebuddelt und im HVt (Hauptverteiler) angeschlossen. Dies kann und darf nur die Telekom. Es muss dann auch zwangsweise ein Anschluss gemietet werden, teilweise sogar mit Vertragsbindung. Nach Ablauf dieser Zeit kann dann gewechselt werden.
Alternative Anbieter können nur bestehende Anschlüsse portieren, Ausnahmen sind Neubaugebiete, die vom alternativen Anbieter selbst verkabelt werden - dort kann dann aber nur beim Netzbetreiber gemietet werden, nicht mal mehr bei der Telekom.
Ich arbeite bei einem alternativen Netzbetreiber (Hallo Herr Alde, ich hoffe Sie sind zufrieden 😉 und weiß wovon ich spreche. Uns wurde kürzlich per Einstweiliger untersagt, Kunden mit Neubauten diesen Weg zu empfehlen (Telekom buddelt, wir übernehmen dann sofort).
@Helge:
Da müssen Sie leider durch, geht nicht anders. -
Alternative Netzbetreiber: Trassenpläne & Straßenreparaturen!
Ich würd' auch keinen anderen an meinen HVT lassen
was anderes ist's, wenn der alternaive Netzbetreiber das (Orts-) Netz selbst hinstellt. Rosinenpicker, die sich Großkunden angeln, z.B.
Die Kommunen können ein Lied davon singen, weil in Boomgebieten alle halbe Jahre ein anderer anrückt (e), seine Kabel ungeachtet von Trassenplänen irgendwo in den Gehweg schmeißt und das ganze mehr oder weniger schlecht verdichtet zuschüttet und zuflickt ...
Macht ja nix. Straßenreparaturen zahlt der Steuerzahler. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
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BauKI Hinweis:
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Telefonanschluss Neubau Hamburg: HanseNet vs. Telekom?
💡 Kernaussagen: Bei Neubauten in Hamburg scheint die Telekom oft die erste Wahl für den Telefonanschluss zu sein, da alternative Anbieter wie HanseNet möglicherweise keine Kabel bis zum Haus verlegen. Ein Betreiberwechsel ist nach der Installation durch die Telekom oft möglich. Die Mietkosten für den Telekom-Anschluss können jedoch hoch sein, und es gibt Berichte über Zwangskonvertierungen zu Telekom-Anschlüssen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Neubau-Anschluss: Telekom-Pflicht für Kabelverlegung im HVt! erwähnt, können alternative Netzbetreiber oft keine Neuanschlüsse verlegen, da dies das Einbuddeln eines neuen Kabels und den Anschluss im Hauptverteiler (HVt) erfordert, was in der Regel nur die Telekom durchführen darf.
✅ Zusatzinfo: Einige Nutzer berichten, dass sie zunächst einen Anschluss bei der Telekom beantragt und verlegen ließen, um Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, und anschließend einen Betreiberwechsel zu einem anderen Anbieter wie KomTel beantragten, wie im Beitrag HanseNet Alternative: Telekom-Anschluss für reibungslosen Wechsel beschrieben.
💰 Zusatzinfo: Die Telekom kann auch dann noch Geld verdienen, wenn der Anschluss später an einen Mitbewerber verloren geht, da die Mietkosten für den Anschluss relativ hoch sind, wie im Beitrag Kostenfalle Telekom: Anschlussmiete & Alternativanbieter-Wechsel erläutert wird.
👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die Verfügbarkeit und die Bedingungen für den Telefonanschluss in Ihrem Neubaugebiet frühzeitig mit verschiedenen Anbietern ab. Informieren Sie sich über die Möglichkeit eines Betreiberwechsels nach der Installation durch die Telekom. Prüfen Sie die Kosten für den Telekom-Anschluss und vergleichen Sie diese mit den Angeboten anderer Anbieter. Beachten Sie auch den Beitrag Telekom Ärgernis? – RegTP-Beschwerde bei Hausanschluss Neubau! bezüglich möglicher Beschwerden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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