Putz 150 vs. 190: Was ist der Unterschied? Eigenschaften, Anwendung & Vergleich
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Putz 150 vs. 190: Was ist der Unterschied? Eigenschaften, Anwendung & Vergleich

Habe meine Kalksand und Porenbetongemisch verputzen lassen. Auf dem Silo stand was mit 190. Meine eigenen Tests habe ich mit einem "150 er" gemacht (so haben die Mädels in meinem Baustoffhandel den genannt). Was ist denn der Unterschied zwischen den beiden.
Dann hat der Verputzer wohl noch irgendeinen Sack mit irgendwas in die Putzmaschine gekippt. Was kann das den gewesen sein (habe's leider nicht selbst gesehen, und meine Frau ist vor dem Staub geflüchtet).
Der Baugemeinde ein schönes Weihnachtsfest, und vor allem all den Einziehern viel Spaß im eigenen Heim.
Lennart
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Der Unterschied zwischen einem 150er und einem 190er Putz bezieht sich auf die Druckfestigkeitsklasse nach DINAbk. EN 998-1. Diese Norm klassifiziert Putzmörtel nach ihrer Druckfestigkeit.

    Ein "150er Putz" (wahrscheinlich ein PM 1 nach alter Bezeichnung, jetzt CS I) hat eine geringere Druckfestigkeit als ein "190er Putz" (wahrscheinlich ein PM II nach alter Bezeichnung, jetzt CS II). Die genauen Werte variieren je nach Hersteller, aber der 190er Putz ist widerstandsfähiger gegen mechanische Beanspruchung.

    Ich empfehle, den Verputzer nach dem genauen Produktdatenblatt des verwendeten Putzes zu fragen, um die spezifischen Eigenschaften und Anwendungsbereiche zu verstehen. Die Wahl des richtigen Putzes hängt vom Untergrund (Kalksandstein, Porenbeton) und den Anforderungen an die Oberfläche ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie mit dem Verputzer und dem Baustoffhandel, welche Druckfestigkeitsklasse für Ihr Projekt geeignet ist und lassen Sie sich die entsprechenden Produktdatenblätter aushändigen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Druckfestigkeit
    Die Druckfestigkeit ist ein Maß für die Widerstandsfähigkeit eines Materials gegen Druckbelastung. Sie wird in der Regel in N/mm² angegeben. Bei Putzmörteln ist die Druckfestigkeit ein wichtiges Kriterium für die Auswahl des richtigen Materials.
    Verwandte Begriffe: Zugfestigkeit, Biegefestigkeit, Scherfestigkeit
    DIN EN 998-1
    DIN EN 998-1 ist eine europäische Norm, die die Anforderungen an Mörtel für Mauerwerk, Innen- und Außenputz festlegt. Sie klassifiziert Putzmörtel unter anderem nach ihrer Druckfestigkeit.
    Verwandte Begriffe: DIN 18550, EN 13914, Mörtelnorm
    Kalksandstein
    Kalksandstein ist ein Mauerstein, der aus Kalk, Sand und Wasser hergestellt wird. Er zeichnet sich durch seine hohe Druckfestigkeit und gute Wärmespeicherfähigkeit aus.
    Verwandte Begriffe: Porenbeton, Ziegel, Mauerwerk
    Porenbeton
    Porenbeton ist ein Baustoff mit hoher Wärmedämmung und geringem Gewicht. Er wird aus Kalk, Zement, Sand und Wasser hergestellt und enthält Luftporen, die für die guten Dämmeigenschaften verantwortlich sind.
    Verwandte Begriffe: Kalksandstein, Leichtbeton, Wärmedämmung
    Putzmörtel
    Putzmörtel ist ein Gemisch aus Bindemittel (z.B. Kalk, Zement), Zuschlagstoffen (z.B. Sand) und Wasser, das zum Verputzen von Wänden und Decken verwendet wird.
    Verwandte Begriffe: Mauermörtel, Estrichmörtel, Trockenmörtel
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit beschreibt die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien tragen zu einem gesunden Raumklima bei, da sie Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Feuchtigkeitsregulierung, Raumklima
    Putzgrund
    Ein Putzgrund ist eine Vorbehandlung des Untergrunds, um die Haftung des Putzes zu verbessern. Er wird aufgetragen, um die Saugfähigkeit des Untergrunds zu reduzieren oder eine gleichmäßige Oberfläche zu schaffen.
    Verwandte Begriffe: Haftbrücke, Grundierung, Untergrundvorbereitung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet die Zahl bei Putzbezeichnungen (z.B. 150, 190)?
      Die Zahl bezieht sich auf die Druckfestigkeitsklasse des Putzes nach DIN EN 998-1. Höhere Zahlen bedeuten in der Regel eine höhere Druckfestigkeit und somit eine größere Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Belastungen.
    2. Kann ich jeden Putz für jeden Untergrund verwenden?
      Nein, die Wahl des Putzes sollte immer auf den jeweiligen Untergrund abgestimmt sein. Kalksandstein und Porenbeton haben unterschiedliche Eigenschaften und benötigen daher spezielle Putzmörtel, die auf diese abgestimmt sind.
    3. Was passiert, wenn ich einen zu weichen Putz für einen stark beanspruchten Bereich verwende?
      Ein zu weicher Putz kann bei starker Beanspruchung schneller beschädigt werden, z.B. durch Stöße oder Abrieb. Dies kann zu Rissen und Abplatzungen führen.
    4. Wo finde ich Informationen zur Druckfestigkeitsklasse eines Putzes?
      Die Druckfestigkeitsklasse ist in den Produktdatenblättern der Hersteller angegeben. Diese sind in der Regel online oder im Baustoffhandel erhältlich.
    5. Was bedeutet CS I, CS II, CS III und CS IVAbk. bei Putzen?
      Das sind die neuen Bezeichnungen der Druckfestigkeitsklassen nach DIN EN 998-1. CS I hat die geringste und CS IV die höchste Druckfestigkeit.
    6. Spielt die Körnung des Putzes eine Rolle?
      Ja, die Körnung beeinflusst die Oberflächenstruktur und die Verarbeitungseigenschaften des Putzes. Feinere Körnungen ergeben glattere Oberflächen, während gröbere Körnungen rustikalere Strukturen ermöglichen.
    7. Was ist der Unterschied zwischen Kalkputz und Zementputz?
      Kalkputz ist diffusionsoffen und feuchtigkeitsregulierend, während Zementputz wasserabweisender und druckfester ist. Kalkputz eignet sich gut für Innenräume, während Zementputz häufiger im Außenbereich eingesetzt wird.
    8. Muss ich einen Putzgrund auftragen, bevor ich verputze?
      Das hängt vom Untergrund ab. Bei stark saugenden oder ungleichmäßigen Untergründen ist ein Putzgrund empfehlenswert, um eine gleichmäßige Haftung des Putzes zu gewährleisten.

    🔗 Verwandte Themen

    • Putzarten im Vergleich
      Unterschiede zwischen Kalk-, Zement-, Gips- und Lehmputz.
    • Untergrundvorbereitung für Putzarbeiten
      Reinigung, Grundierung und Anbringen von Putzprofilen.
    • Rissbildung im Putz vermeiden
      Ursachen und Maßnahmen zur Vorbeugung von Rissen.
    • Putz richtig auftragen
      Techniken und Werkzeuge für ein optimales Ergebnis.
    • Kosten für Putzarbeiten
      Material- und Arbeitskosten im Überblick.
  2. Putz-Zusatzstoffe: Bindemittel, Zuschlagstoffe – Mögliche Ursachen

    und ihren putze wollen Sie nicht fragen?
    Tja was kann das nur gewesen sein, was der Putz da in seine Maschine gekippt hat? Bindemittel, Zuschlagstoff, Zusatzstoff, ...? Wer soll das von hier aus beantworten. Sind wir denn ...
  3. Aufbrennsperre: Inhaltsstoffe, Alternativen & Risiken beim Putzen

    Doch, den werde ich wohl auch noch mal fragen.
    Aber auch bei der Aufbrennsperre war die Antwort nur recht vage. "Das riecht etwas streng, baut sich aber von ganz alleine dann ab". Aber was drin ist wusste er auch nicht. Allerdings meinte mein Polier hingegen, dass ihm so ein Zeug nicht ins Haus käm. Wenn man ein wenig aufpasst könnte man genauso mit normalem Wasser vornässen. Die Oberfläche wird angeblich dann nicht so super toll.
    Aber stimmt schon, die Frage was der da rein getan hat, ist wohl aus der Ferne nur schwer zu beurteilen. Aber vermutlich gibt es nur eine überschaubare Anzahl an Zuschlagstoffen, die das Putzen einfacher machen (und nicht so viel kosten).
    Gruß
    Lennart
    • Name:
    • Herr Lennart
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    Putz 150 vs. 190: Unterschiede und Anwendung beim Verputzen

    💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert den Unterschied zwischen Putz 150 und Putz 190, mögliche Zusatzstoffe beim Verputzen von Kalksandstein und Porenbeton, sowie die Verwendung von Aufbrennsperren. Es werden verschiedene Meinungen und Erfahrungen ausgetauscht, wobei die genaue Zusammensetzung der verwendeten Materialien oft unklar bleibt.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Die genaue Zusammensetzung der Zusatzstoffe in Putzmaschinen ist oft schwer nachvollziehbar, wie im Beitrag Putz-Zusatzstoffe: Bindemittel, Zuschlagstoffe – Mögliche Ursachen deutlich wird. Es ist ratsam, beim Verputzer nachzufragen, um Klarheit zu erhalten.

    ✅ Zusatzinfo: Die Diskussion berührt auch die Verwendung von Aufbrennsperren und deren Alternativen. Der Beitrag Aufbrennsperre: Inhaltsstoffe, Alternativen & Risiken beim Putzen beleuchtet die Vor- und Nachteile sowie mögliche Risiken dieser Baustoffe.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie vor dem Verputzen von Kalksandstein oder Porenbeton die genaue Zusammensetzung des verwendeten Putzes (Putz 150 oder Putz 190) und der Zusatzstoffe mit dem Verputzer ab. Hinterfragen Sie kritisch den Einsatz von Aufbrennsperren und prüfen Sie alternative Vorgehensweisen, wie im Beitrag Aufbrennsperre: Inhaltsstoffe, Alternativen & Risiken beim Putzen beschrieben.

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