Brennwerttherme mit Warmwasserspeicher: Lohnt sich ein Speicher für 2 Personen?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob sich ein Warmwasserspeicher in Kombination mit einer Brennwerttherme für einen 2-Personen-Haushalt lohnt. Alternativ wird der Einsatz eines Durchlauferhitzers diskutiert. Dabei werden Aspekte wie Energieeffizienz, Heizkosten, Komfort und die individuellen Nutzungsgewohnheiten berücksichtigt. Die Wahl der optimalen Lösung hängt stark von den persönlichen Präferenzen und dem geplanten Energiekonzept des Fertighauses ab.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Zusatzinfo · 🔧 Handlungsempfehlung · 👉 Handlungsempfehlung

Brennwerttherme mit Warmwasserspeicher: Lohnt sich ein Speicher für 2 Personen?

Hallo,
wir werden uns in nächster Zeit ein Fertigteilhaus bauen lassen. Wir müssen uns überlegen, ob wir hinsichtlich der Warmwasseraufbereitung eine (Gas-) Durchlauftherme oder noch einen zusätzlichen 120 l-Warmwasserspeicher einbauen lassen. Wir sind 2 Personen.
Ich bin mir nicht sicher, ob es sich für 2 Personen finanziell lohnt diesen Warmwasserspeicher (für zusätzliche 900,00 €) einbauen zu lassen. Ist die Energieeinsparung tatsächlich so hoch?
Wenn 120 l Wasser erhitzt und warmgehalten werden, entsteht doch auch ein Energieaufwand?
Für eine schnelle Antwort bin ich dankbar.
Vielen Dank
Knatter
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  • knatter
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    KI-Analyse (GoogleAI): Brennwerttherme: Speicher ja/nein?

    Ich empfehle, die Entscheidung zwischen einer Brennwerttherme mit Warmwasserspeicher und einer Durchlauftherme sorgfältig abzuwägen. Für einen 2-Personen-Haushalt kann ein 120-Liter-Warmwasserspeicher sinnvoll sein, muss es aber nicht.

    Vorteile Warmwasserspeicher:

    • Konstantere Warmwassertemperatur
    • Bereitstellung größerer Warmwassermengen (z.B. für Badewanne)
    • Geringere Taktung der Brennwerttherme (längere Lebensdauer)

    Vorteile Durchlauftherme:

    • Kompaktere Bauweise
    • Keine Bereitschaftsverluste (Energieeinsparung bei geringem Warmwasserbedarf)
    • Geringere Investitionskosten

    Kriterien für die Entscheidung:

    • Warmwasserbedarf: Wie viel Warmwasser wird gleichzeitig benötigt?
    • Energieeffizienz: Welche Lösung ist langfristig sparsamer?
    • Platzbedarf: Ist ausreichend Platz für einen Speicher vorhanden?

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Heizungsfachbetrieb beraten, um die optimale Lösung für Ihr Fertighaus zu finden. Berücksichtigen Sie dabei Ihren individuellen Warmwasserbedarf und die baulichen Gegebenheiten.

    KI-Analyse (DeepSeek): Brennwerttherme: Speicher ja/nein?

    Der Nutzer plant den Bau eines Fertigteilhauses und erwägt die Option zwischen einer Gas-Brennwerttherme mit oder ohne 120-Liter-Warmwasserspeicher. Die Kosten für den Speicher betragen 900 Euro, und die Frage zielt auf die Wirtschaftlichkeit für einen 2-Personen-Haushalt ab.

    ✅ Zustimmung: Die Bedenken des Nutzers sind berechtigt: Ein Warmwasserspeicher verursacht tatsächlich einen kontinuierlichen Energieverlust durch Bereitschaftswärme, auch wenn kein Wasser entnommen wird. Bei einem 120-Liter-Speicher kann dieser Verlust je nach Dämmung und Aufstellort (z.B. unbeheizter Keller) signifikant sein.

    ➕ Ergänzung: Für 2 Personen ist ein 120-Liter-Speicher in der Regel überdimensioniert. Ein 80-Liter-Speicher wäre ausreichend und reduziert sowohl die Anschaffungskosten als auch die Stillstandsverluste. Zudem sollte die Zirkulationsleitung vermieden werden, da diese zusätzliche Wärmeverluste verursacht.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein Speicher automatisch Energie spart, ist nicht pauschal richtig. Bei geringem Warmwasserbedarf (2 Personen) kann die Brennwerttherme im Durchlaufbetrieb effizienter sein, da sie nur bei tatsächlichem Bedarf heizt. Die Energieeinsparung durch den Speicher ist in diesem Szenario meist geringer als die zusätzlichen Bereitschaftsverluste.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung durch einen Energieberater oder Heizungsfachbetrieb erstellen. Berücksichtigen Sie dabei die spezifischen Verbrauchsgewohnheiten, die Dämmung des Speichers und die Aufstelltemperatur. Für 2 Personen ist ein kleinerer Speicher (80 Liter) oder der Verzicht auf den Speicher zugunsten einer modernen Brennwerttherme mit integrierter Warmwasserbereitung oft die kosteneffizientere Lösung.

    KI-Analyse (Qwen): Brennwerttherme: Speicher ja/nein?

    Bei einer 2-Personen-Haushaltsführung im neuen Fertigteilhaus ist die Wahl zwischen Durchlauferhitzer und Brennwerttherme mit Warmwasserspeicher eine entscheidende energetische und wirtschaftliche Abwägung – jedoch nicht primär eine Frage der reinen Energieeinsparung, sondern der Systemeffizienz, Komfortoptimierung und zukünftiger Flexibilität.

    🔴 Gefahr: Eine rein gasbetriebene Durchlauferhitzerlösung birgt bei modernen Niedrigenergiehäusern mit hoher Dämmung und geringem Warmwasserverbrauch ein erhöhtes Risiko von unzureichender Leistungsabstimmung, häufigem Zünden und damit verbundenem Verschleiß sowie ineffizientem Betrieb im Teillastbereich – was langfristig zu höheren Reparaturkosten und geringerer Lebensdauer führen kann.

    ✅ Zustimmung: Die Annahme, dass ein 120-Liter-Speicher bei zwei Personen grundsätzlich sinnvoll ist, ist fachlich fundiert: Der tägliche Warmwasserverbrauch liegt typischerweise bei 60–100 Litern, sodass der Speicher ausreichend Kapazität bietet, ohne ständiges Nachheizen zu erfordern.

    ➕ Ergänzung: Der angegebene Aufpreis von 900 € ist im Vergleich zu den Gesamtkosten eines Fertigteilhauses gering und muss vor dem Hintergrund der langfristigen Betriebskosten, der Förderfähigkeit (z. B. über BAFA bei Kombination mit erneuerbaren Energien) und der Möglichkeit einer späteren Integration von Solarthermie oder Wärmepumpe bewertet werden.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass das "Warmhalten" des Wassers zwangsläufig hohe Energiekosten verursacht, ist überholt: Moderne, hochgedämmte Speicher (z. B. mit Wärmedämmung nach DINAbk. EN 13273) weisen Standby-Verluste von unter 1,5 kWh/24 h auf – das entspricht weniger als 0,15 €/Tag bei aktuellem Gaspreis.

    ❌ Widerspruch: Eine pauschale Aussage, dass sich der Speicher "finanziell lohnt" allein durch Energieeinsparung, ist irreführend: Der primäre Vorteil liegt nicht in der Einsparung, sondern in der höheren Effizienz der Brennwerttechnik im Kombibetrieb, der besseren Laststeuerung, dem Komfort (z. B. gleichzeitiges Duschen) und der zukunftssicheren Systemarchitektur.

    👉 Handlungsempfehlung: Entscheiden Sie sich für eine Brennwerttherme mit integriertem oder externem 120-Liter-Speicher – und beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach DIN 18599 oder mit Energieeffizienz-Experten-Registrierung), um die optimale Systemauslegung, Fördermöglichkeiten und langfristige Betriebskosten unter Berücksichtigung Ihres konkreten Hausstandards zu berechnen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennwerttherme
    Eine Brennwerttherme ist ein Heizgerät, das die Wärme aus der Kondensation der Abgase nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Sie ist effizienter als herkömmliche Heizkessel.
    Verwandte Begriffe: Heizkessel, Gasheizung, Ölheizung.
    Warmwasserspeicher
    Ein Warmwasserspeicher ist ein isolierter Behälter, der Warmwasser bevorratet, um es bei Bedarf schnell verfügbar zu machen. Er wird von der Heizung oder Solarthermie erwärmt.
    Verwandte Begriffe: Boiler, Durchlauferhitzer, Pufferspeicher.
    Durchlauftherme
    Eine Durchlauftherme erwärmt Wasser erst bei Bedarf, wenn der Wasserhahn geöffnet wird. Sie hat keinen Speicher und ist daher platzsparender.
    Verwandte Begriffe: Boiler, Warmwasserspeicher, Gastherme.
    Energieeffizienz
    Energieeffizienz bezeichnet das Verhältnis zwischen dem Nutzen (z.B. Wärme) und dem Energieaufwand. Je höher die Energieeffizienz, desto weniger Energie wird für den gleichen Nutzen benötigt.
    Verwandte Begriffe: Wirkungsgrad, Primärenergie, Endenergie.
    Taktung
    Die Taktung bezeichnet das häufige Ein- und Ausschalten eines Heizgeräts. Eine hohe Taktung kann den Verschleiß erhöhen und die Lebensdauer verkürzen.
    Verwandte Begriffe: Brennerstarts, Modulation, Lebensdauer.
    Bereitschaftsverluste
    Bereitschaftsverluste sind Wärmeverluste, die entstehen, wenn ein Warmwasserspeicher oder ein Heizgerät Wärme abgibt, obwohl kein Warmwasser benötigt wird.
    Verwandte Begriffe: Wärmeverlust, Isolation, Energieeffizienz.
    Fertighaus
    Ein Fertighaus ist ein Haus, das in vorgefertigten Teilen in einer Fabrik hergestellt und dann auf der Baustelle montiert wird. Dies ermöglicht eine schnellere Bauzeit und oft auch geringere Kosten.
    Verwandte Begriffe: Massivhaus, Modulhaus, Holzhaus.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Brennwerttherme?
      Eine Brennwerttherme ist ein Heizgerät, das die Wärme aus der Verbrennung von Gas oder Öl besonders effizient nutzt. Sie kondensiert die Abgase und gewinnt dadurch zusätzliche Wärme, was den Wirkungsgrad erhöht.
    2. Was ist ein Warmwasserspeicher?
      Ein Warmwasserspeicher ist ein Behälter, in dem Warmwasser bevorratet wird. Er wird von der Heizung erwärmt und hält das Wasser auf einer konstanten Temperatur, sodass es bei Bedarf sofort zur Verfügung steht.
    3. Was ist eine Durchlauftherme?
      Eine Durchlauftherme erwärmt das Wasser erst bei Bedarf, wenn der Wasserhahn geöffnet wird. Sie hat keinen Speicher und benötigt daher weniger Platz.
    4. Wie finde ich heraus, welche Lösung für mich die richtige ist?
      Analysieren Sie Ihren Warmwasserbedarf und lassen Sie sich von einem Fachmann beraten. Berücksichtigen Sie dabei die Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme sowie die baulichen Gegebenheiten Ihres Hauses.
    5. Welche Rolle spielt die Personenzahl im Haushalt bei der Entscheidung?
      Für einen kleinen Haushalt mit geringem Warmwasserbedarf kann eine Durchlauftherme ausreichend sein. Bei höherem Bedarf oder mehreren Personen ist ein Warmwasserspeicher oft die bessere Wahl.
    6. Kann ich einen Warmwasserspeicher auch später noch nachrüsten?
      Ja, in den meisten Fällen ist es möglich, einen Warmwasserspeicher nachträglich einzubauen. Dies sollte jedoch von einem Fachmann geprüft werden, um sicherzustellen, dass die Heizungsanlage dafür geeignet ist.
    7. Wie groß sollte ein Warmwasserspeicher für 2 Personen sein?
      Für einen 2-Personen-Haushalt ist ein Speicher mit einem Volumen von 80 bis 120 Litern in der Regel ausreichend. Dies hängt jedoch auch vom individuellen Warmwasserverbrauch ab.
    8. Welche Wartungsarbeiten sind bei einer Brennwerttherme mit Warmwasserspeicher erforderlich?
      Eine regelmäßige Wartung der Brennwerttherme ist wichtig, um einen effizienten und sicheren Betrieb zu gewährleisten. Der Warmwasserspeicher sollte zudem regelmäßig entkalkt werden, um Ablagerungen zu vermeiden.

    🔗 Verwandte Themen

    • Solarthermie zur Warmwasserbereitung
      Nutzung von Sonnenenergie zur Unterstützung der Warmwasserbereitung.
    • Wärmepumpe für Warmwasser
      Effiziente Warmwasserbereitung mit einer Wärmepumpe.
    • Zentrale vs. dezentrale Warmwasserbereitung
      Vergleich der Vor- und Nachteile zentraler und dezentraler Systeme.
    • Legionellen im Warmwasserspeicher
      Informationen zur Vorbeugung von Legionellenbildung.
    • Warmwasserzirkulation
      System zur schnellen Bereitstellung von Warmwasser an Zapfstellen.
  2. Warmwasserspeicher: Speicherverluste vs. Nachttarif

    richtig gedacht!
    jeder Speicher hat Verluste und für Gas gibt es auch keinen "Nachttarif" 😉
  3. Durchlauferhitzer: Bauträgerlösung mit hoher Heizleistung

    Durchlauferhitzer sind Bauträger-Billiglösungen- für sowas braucht man dann ...
    Durchlauferhitzer sind Bauträger-Billiglösungen- für sowas braucht man dann >20 kW KW Heizleistung (incl. dessen hohen Verlusten), wo doch ein 200 m²-EnEVAbk.-Haus lediglich <8 kW benötigt.
    Da nimmt man zumindest einen raumluftunabhängigen Brennwerter mit max- 11 kW und hängt einen Speicher dran, der allerhöchstens einmal täglich frühmorgends geladen werden muss (also mindestens 200 l)  -  ein g'scheiter Speicher hat <1 % Verlust, der dann in der HP auch noch dem Haus zugute kommt.
    Weiterblickende MitMenschInnen kombinieren sowas dann auch noch mit einer regenerativen Wärmequelle- und kassieren dafür Förderung.
    Aber weiterblickende Zeitgenossen setzen ja bei einem Neubau auch nicht mehr auf Putins Gas 😉
  4. Brennwerttechnik vs. alter Ölkessel: Ein Kommentar

    Pff ...
    Pff sprach Knolli, der seinen 30 Jahre alten Öler immer noch am kochen hält. tsts
    Aber wir wissen ja: Du planst ... (seit wieviel Jahren eigentlich?)
    nichts für ungut 😉
    • Name:
    • Herr Ste-030-Bar
  5. Langzeitplanung: Brennstoffkosten und Ökobilanz

    35 Jahre, bitteschön.
    Und ich bin froh, dass ich lange plane - sonst hätte ich nämlich schon 4 Jahre lang einen Multijet im Keller stehen, sparte schon wieder 2000 € für einen PÖlbrenner an- und müsste trotzdem mit ähnlich wie Öl steigenden Brennstoffkosten rechnen.
    Außerdem: Wahre Ökologen fahren ihren Wagen bis zur Schrottreife und heizen ihren Kessel bis zum durchfaulen, statt vorzeitig ressourcenverbrauchend etwas neues produzieren zu lassen; Das haben einschlägige Studien längst bewiesen (insoweit sind steigende Auflagen an den Bestand weinfach nur kontraproduktive Abzocke [hier ist das Wort einmal angebracht]).
  6. Brennwerttherme: Klärung der Warmwasser-Optionen

    aber hallo
    he he meine Herren,
    das hilft mir hier aber wirklich nicht weiter.
    Gruß knatter
  7. Warmwasser: Durchlauferhitzer vs. Gesamtkonzept-Abwägung

    Vielleicht hilft diese Antwort
    eine Elektrischer (oder Gas) Durchlauferhitzer dürfte in der Anschaffung günstig sein, hat aber den Verbrauch von (teuerem) Strom oder Gas zur Folge.
    Eine Gesamtkonzept kostet zwar in der Anschaffung mehr könnte aber die (steigenden) Kosten der Energie etwas abmildern.
    Und irgendwo schneiden sich beide Kurven. Und da die Zukunft keiner vorausagen kann, ist das leider Ihre Entscheidung auf welche der beiden "Kurven" Sie setzen.
    Entweder jetzt günstig und später steigende Energiepreise ODER
    jetzt höhere Investition und dafür etwas überschaubarere Energiepreise.
    Welches Konzept für Sie das richtige ist (Scheitholz, Pellets, Gas, Öl, Strom [Erdwärme] etc. müssen Sie unter Abwägung div. Parameter für sich klären.
    Fertige-Lösungen passen halt manachmal nicht in allen Fällen.
    Nur eines ist sicher. Energie wird NICHT billiger. Und mich erschreckt immer der Gedanke, was ist, wenn der Strom für längere Zeit ausfällt.
    Heute würde ich mir einen Heiz/Kochherd einbauen. Holz gibt es "immer" und bei Stromausfall tut das Teil zum Heizen und Kochen auch noch. Wäre für mich heute die Alternative zum üblichen "Kaminofen im Wohnzimmer". Denn selbst wenn dann meine Pelletsanlage nicht mehr geht, weil kein Strom, kann ich die Pellets immer noch im Herd "verbrennen". Holz ist Holz.
    Setzt aber die passende Planung im Vorfeld voraus. (z.B. 2-zügigen Kamin an der richtigen Stelle im Haus etc.).
  8. Gas-Durchlauferhitzer: Komfortverlust beim Duschen im Winter

    Ein Durchlauferhitzer bedeutet im Winter einen kleinen Komfort-Verlust,
    weil es morgens, wenn Duschen und Wiederanfahren der Heizung zusammenfallen, schon mal eine halbe Minute dauern kann, bis das Dusch-Wasser ausreichend warm ist  -  nur aktuelle Laienerfahrung als Besitzer eines einfachen Bauträger-Gasdurchlauferhitzers mit 29 kW Heizleistung und 40 € monatlichem Gas-Kosten. Also ich persönlich vermisse den Speicher nicht; aber da man sich ohne einen solchen Speicher die Option auf zukünftige Solar-Nutzung deutlich erschwert, würde ich ihn heutzutage wohl mitbestellen ...
    Mit freundlichen Grüßen
    Wilfried
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Brennwerttherme mit Speicher: Effiziente Warmwasseraufbereitung für Fertighaus?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob sich ein Warmwasserspeicher in Kombination mit einer Brennwerttherme für einen 2-Personen-Haushalt lohnt. Alternativ wird der Einsatz eines Durchlauferhitzers diskutiert. Dabei werden Aspekte wie Energieeffizienz, Heizkosten, Komfort und die individuellen Nutzungsgewohnheiten berücksichtigt. Die Wahl der optimalen Lösung hängt stark von den persönlichen Präferenzen und dem geplanten Energiekonzept des Fertighauses ab.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Durchlauferhitzer: Bauträgerlösung mit hoher Heizleistung weist darauf hin, dass Durchlauferhitzer oft als kostengünstige Standardlösung verbaut werden, aber eine höhere Heizleistung benötigen, was zu höheren Energieverlusten führen kann.

    ✅ Zusatzinfo: Es wird argumentiert, dass jeder Warmwasserspeicher Wärmeverluste hat (Warmwasserspeicher: Speicherverluste vs. Nachttarif). Die Entscheidung sollte daher auf einer sorgfältigen Abwägung der Vor- und Nachteile basieren.

    💰 Zusatzinfo: Die Investitionskosten für einen Warmwasserspeicher liegen bei etwa 900 Euro. Es sollte geprüft werden, ob sich diese Investition durch Energieeinsparungen amortisiert.

    🔧 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie Ihren individuellen Warmwasserbedarf und vergleichen Sie die Kosten und den Komfort von Durchlauferhitzer und Warmwasserspeicher. Beachten Sie dabei auch die Möglichkeit der Solar-Nutzung (Gas-Durchlauferhitzer: Komfortverlust beim Duschen im Winter).

    👉 Handlungsempfehlung: Wägen Sie die verschiedenen Energiekonzepte (Gas, Strom, Erdwärme, Pellets) sorgfältig ab und berücksichtigen Sie die langfristigen Energiepreise (Warmwasser: Durchlauferhitzer vs. Gesamtkonzept-Abwägung). Eine individuelle Beratung durch einen Energieberater kann hierbei hilfreich sein.

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