Elektrische Zentralheizung: Erfahrungen, Kosten & Alternativen im Vergleich?
In diesem Forum sind Sie: Heizung / Warmwasser📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026
Die Diskussion zeigt deutlich, dass elektrische Zentralheizungen im Vergleich zu Gasheizungen oder Wärmepumpen ineffizient und teuer sind. Der hohe Stromverbrauch und die damit verbundenen Kosten werden kritisiert. Es wird betont, dass Strom zu wertvoll ist, um ihn direkt zu verheizen. Stattdessen werden energieeffizientere Alternativen wie Wärmepumpen oder die Reparatur der bestehenden Heizungsanlage empfohlen.
⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Zusatzinfo · 📊 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung
Elektrische Zentralheizung: Erfahrungen, Kosten & Alternativen im Vergleich?
Für Hilfe wäre ich dankbar.
Gesa
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Sofortiger Abbruch aller Planungen für eine elektrische Zentralheizung – sie ist nach GEG und DINAbk.-Normen in Wohngebäuden grundsätzlich unzulässig und stellt eine erhebliche Brand- und Überlastungsgefahr für die Hausinstallation dar.
🔴 KRITISCH: Unverzügliche Abdichtung des Lecks und fachgerechte Trocknung des Wasserschadens durch einen zertifizierten Sanitär-Notdienst – akute Gefahr für Statik, Schimmelbildung und elektrische Sicherheit.
⚠️ WICHTIG: Vor jeder Heizungsentscheidung ist eine vollständige Ursachenanalyse des Rohrbruchs (z. B. Korrosion, Alter, Materialfehler) sowie eine statische und feuchtetechnische Bewertung durch unabhängige Fachleute (Energieberater §80 GEG, Sachverständiger für Feuchteschäden) erforderlich.
⚠️ WICHTIG: Kein Einbau von Heizpatronen, Nachrüstsystemen oder „Eco/Evo“-Lösungen – diese sind nicht VDE-geprüft, nicht CEAbk.-konform und führen zum Versicherungsausschluss.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich verstehe, dass Sie nach einem Rohrbruch über eine elektrische Zentralheizung nachdenken. Hier sind einige Punkte, die ich Ihnen mitgeben möchte:
Elektrische Zentralheizungen wandeln Strom direkt in Wärme um. Es gibt verschiedene Systeme, z.B. Direktheizungen (Konvektoren, Infrarotheizungen) und Speicherheizungen. Direktheizungen sind reaktionsschnell, aber oft teurer im Betrieb. Speicherheizungen nutzen günstigeren Nachtstrom, sind aber weniger flexibel.
Wichtige Kriterien bei der Auswahl:
- Stromverbrauch: Achten Sie auf Geräte mit hoher Energieeffizienz (z.B. mit Thermostatregelung).
- Heizleistung: Sie muss zur Raumgröße passen.
- Kosten: Vergleichen Sie Anschaffungs- und Betriebskosten (Strompreis!).
Alternativen: Prüfen Sie, ob eine Reparatur der bestehenden Heizungsanlage oder der Umstieg auf eine moderne Gas- oder Ölheizung (ggf. mit Solarthermie) sinnvoller ist. Eine Wärmepumpe könnte ebenfalls eine Option sein, benötigt aber ggf. bauliche Anpassungen.
👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie mehrere Angebote von Heizungsfachbetrieben ein und lassen Sie sich umfassend beraten. Berücksichtigen Sie auch Fördermöglichkeiten für energieeffiziente Heizsysteme.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Sachverhalt beschreibt ein akutes Problem mit undichten Heizungsrohren, die bereits die Decke bewässern. Die Nutzerin Gesa erwägt als Konsequenz den Einbau einer elektrischen Zentralheizung und sucht nach Erfahrungen zu bestimmten Herstellern und zum Stromverbrauch. Aus fachlicher Sicht ist die Prioritätensetzung hier nicht korrekt. Die unmittelbare Gefahr durch das austretende Wasser ist deutlich höher zu bewerten als die Frage nach der optimalen Heizungsart.
🔴 Gefahr: Die Schilderung "Heizungsrohre bewässern die Decke" deutet auf einen akuten Wasserschaden hin. Dies stellt eine erhebliche Gefahr für die Bausubstanz (Statik, Schimmelbildung) und die elektrische Sicherheit dar. Ein Kurzschluss oder ein Deckendurchbruch sind reale Risiken, die sofortiges Handeln erfordern.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine elektrische Zentralheizung die "naheliegende" Lösung sei, ist fachlich falsch. Elektrische Direktheizungen sind in der Regel die teuerste und ineffizienteste Art zu heizen. Die Entscheidung für ein Heizsystem sollte niemals allein aufgrund eines Rohrbruchs getroffen werden, sondern auf einer umfassenden Energieberatung und einer Analyse des Gebäudezustands basieren.
➕ Ergänzung: Vor jeder Entscheidung über eine neue Heizung muss die Ursache des Rohrbruchs fachmännisch geklärt und der Schaden vollständig behoben werden. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zu beachten, die den Einbau reiner Elektroheizungen in Bestandsgebäuden stark einschränken. Eine Wärmepumpe oder ein Hybridsystem wären in der Regel die deutlich wirtschaftlicheren und nachhaltigeren Alternativen.
👉 Handlungsempfehlung: Handeln Sie sofort: 1. Lassen Sie das Leck durch einen Notdienst für Heizung/Sanitär abdichten und den Wasserschaden durch einen Fachbetrieb trocknen. 2. Beauftragen Sie einen unabhängigen Energieberater für eine umfassende Sanierungsplanung. 3. Holen Sie erst nach dieser Analyse Angebote für verschiedene Heizsysteme (z.B. Wärmepumpe, Gas-Brennwert, Hybrid) ein. Vergleichen Sie die Gesamtkosten über 20 Jahre inklusive Wartung und Strompreis. Eine elektrische Zentralheizung sollte nur die allerletzte Option sein.
KI-Analyse (Qwen)
Elektrische Zentralheizungen sind grundsätzlich keine zulässige oder sicherheitstechnisch vertretbare Lösung für die Raumheizung in Wohngebäuden – weder als Ersatz noch als Notlösung nach Wasserschäden. Der Begriff "elektrische Zentralheizung" ist irreführend, da es keine normkonforme, zentral gesteuerte elektrische Heizungsanlage im Sinne einer Heizungsanlage nach DIN EN 12831 oder VDIAbk. 2078 gibt; stattdessen handelt es sich meist um dezentrale elektrische Heizgeräte (z. B. Heizpatronen in Heizkörpern oder elektrische Nachtspeicherheizungen), die nicht als zentrale Heizungsanlage klassifiziert werden dürfen.
🔴 Gefahr: Der Einsatz elektrischer Heizsysteme als alleinige Zentralheizung birgt erhebliche Risiken: Überlastung der Hausinstallation, Brandgefahr durch ungeprüfte oder nicht normgerechte Geräte, fehlende Absicherung gegen Überhitzung oder Kurzschluss, sowie Verstoß gegen die Energieeinsparverordnung (EnEVAbk. bzw. GEG), die elektrische Direktheizung für Wohngebäude grundsätzlich verbietet.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine elektrische Heizung nach einem Rohrbruch "nahe liege", ist fachlich falsch – ein Wasserschaden erfordert zunächst Sanierung der Schadensursache (z. B. Austausch korrodierter Heizungsrohre), Prüfung der Statik und Feuchteschadensanalyse, nicht den Ersatz durch ein technisch unzulässiges System.
➕ Ergänzung: Die Firmen "Eco" und "Evo" bieten in der Regel keine zertifizierten Heizungssysteme an, sondern oft nicht geprüfte oder nicht CE-konforme Heizpatronen oder Nachrüstlösungen, die weder von der VDE noch von der Zentralen Stelle der Länder für Sicherheitstechnik (ZLS) zugelassen sind.
❌ Widerspruch: Es gibt keine "Erfahrungen mit elektrischer Zentralheizung" im Sinne einer rechtskonformen, sicherheitstechnisch geprüften Anlage – was berichtet wird, sind meist Einzelfälle mit erheblichen Mängeln, Versicherungsausschluss oder späteren Schadensfällen.
✅ Zustimmung: Die Unsicherheit bei der Entscheidung ist vollkommen nachvollziehbar – denn eine elektrische Zentralheizung ist keine zulässige Option und sollte nicht weiter verfolgt werden.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen staatlich anerkannten Energieberater (z. B. nach §80 GEG) sowie einen zertifizierten Heizungsfachbetrieb mit Sachkundenachweis nach TRGI und VDE 0100-701, um eine normkonforme, sicherheitstechnisch geprüfte Heizungsanlage (z. B. Wärmepumpe, Gas-Brennwert oder Hybridlösung) zu planen und umzusetzen.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) lehnen eine elektrische Zentralheizung als primäre oder alleinige Lösung für Wohngebäude ab – aus wirtschaftlichen, sicherheitstechnischen oder rechtlichen Gründen.
- Alle betonen die Dringlichkeit der Schadensbeseitigung vor jeder Heizungsentscheidung.
- Alle empfehlen als nachhaltigere Alternativen Wärmepumpen, Gas-Brennwert- oder Hybridlösungen – ggf. kombiniert mit Solarthermie.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI beschreibt elektrische Direktheizungen als „rektionsschnell“, aber „teurer im Betrieb“ – ohne klare Rechts- und Sicherheitshinweise. DeepSeek und Qwen bewerten sie dagegen als grundsätzlich ungeeignet und potenziell gefährlich.
- GoogleAI erwähnt Fördermöglichkeiten, ohne auf GEG-Verbote hinzuweisen; DeepSeek und Qwen heben explizit die Rechtslage (GEG, EnEV) hervor.
➕ Ergänzung:
- Qwen ergänzt die entscheidende rechtliche Präzision: Der Begriff „elektrische Zentralheizung“ ist normativ nicht definiert und technisch irreführend – es handelt sich stets um dezentrale, nicht zentral gesteuerte Geräte, die kein Heizsystem im Sinne der DIN EN 12831 darstellen.
- Qwen benennt konkret die Firmen „Eco“ und „Evo“ als Anbieter nicht zugelassener Systeme – eine Information, die bei GoogleAI und DeepSeek fehlt.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI stellt elektrische Heizung als Option „neben“ Gas, Öl und Wärmepumpe dar – DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar: Nach GEG ist sie in Bestandswohngebäuden nicht zulässig und darf nicht als gleichwertige Alternative behandelt werden. Der sicherere Standpunkt (Vorsichtsprinzip) ist die klare Ablehnung gemäß DeepSeek und Qwen.
👉 Empfehlung:
- Die sicherere, rechtlich und bauaufsichtlich abgesicherte Position von DeepSeek und Qwen ist maßgeblich – GoogleAIs relativierte Darstellung birgt das Risiko einer falschen Planungsgrundlage.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Rechtliche Zulässigkeit elektrischer Zentralheizung ❌ Widerspruch GoogleAI: keine klare Aussage; DeepSeek & Qwen: ausdrückliches Verbot nach GEG – entscheidend ist die strengere, sicherere Lesart. Sicherheitstechnische Risiken ✅ Konsens Alle drei Modelle warnen vor Brandgefahr, Installationsoverload und Kurzschluss – besonders bei bereits bestehendem Wasserschaden. Ursachenanalyse vor Heizungsentscheidung ✅ Konsens Alle betonen: Zuerst Leck beseitigen, Schaden trocknen, Ursache klären – keine Heizungsplanung vorher. Alternativen zu elektrischer Heizung ✅ Konsens Wärmepumpe, Gas-Brennwert und Hybridsysteme werden einheitlich als tragfähige, normkonforme Optionen genannt. Vertrauenswürdigkeit von „Eco/Evo“-Angeboten ⚠️ Abwägung Nur Qwen nennt diese explizit als nicht zugelassen – GoogleAI und DeepSeek erwähnen keine Hersteller, aber Qwens spezifische Warnung ist vorbehaltlos zu übernehmen. 👉 Handlungsempfehlung: Eine elektrische Zentralheizung ist in diesem Kontext keine zulässige, sichere oder wirtschaftliche Option – sie darf weder geplant noch umgesetzt werden. Stattdessen ist ein fachlich begleiteter, schrittweiser Sanierungsprozess mit gesetzeskonformer Heizsystemwahl einzuleiten.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Unzulässiger Einbau einer elektrischen Zentralheizung Rechtliche Sanktionen, Versicherungsausschluss, behördliche Rüge, Rückbauzwang 🔴 Risiko Elektrische Überlastung bei bereits feuchter Umgebung Kurzschluss, Brandgefahr, Lebensgefahr für Bewohner 🔴 Risiko Unterlassen der Feuchtesanierung vor Heizungswechsel Dauerhafter Schimmelbefall, statischer Verlust, Gesundheitsgefährdung 🔴 Risiko Nutzung nicht VDE-geprüfter Heizpatronen (z. B. „Eco/Evo“) Keine Produkthaftung, Versicherungsleistung verweigert, Gefahr durch unkontrollierte Erwärmung 🔴 Risiko Fehlende Energieberatung nach §80 GEG Verlust von Fördermitteln, unzureichende Planung, hohe Folgekosten über Lebensdauer ✅ Chance Umstieg auf eine moderne Wärmepumpe im Zuge der Sanierung Energiesparpotenzial bis 70 %, Förderung bis zu 40 %, langfristige Unabhängigkeit von Gaspreisen ✅ Chance Ganzheitliche Heizungssanierung mit Feuchte- und Dämmoptimierung Verbessertes Raumklima, steigender Immobilienwert, deutlich geringere Heizkosten ✅ Chance Einsatz eines unabhängigen Energieberaters für individuelle Sanierungskonzepte Zielgenaue Fördermittelakquise, rechtssichere Dokumentation, Vermeidung von Planungsfehlern ✅ Chance Austausch korrodierter Heizungsrohre gegen korrosionsbeständige Systeme (z. B. Multilayer) Deutlich erhöhte Lebensdauer, keine erneuten Wasserschäden, geringerer Wartungsaufwand ✅ Chance Einspeisung überschüssiger Wärme in ein Nahwärmenetz (bei Vorhandensein) Wirtschaftliche Nutzung von Überschussenergie, Einsparung durch Wärmeausgleich, Kooperationsmöglichkeit mit Nachbarn Orientierungshilfen
- Sofortmaßnahme ergreifen: Rufen Sie noch heute einen Heizungs-Notdienst an, um das Leck zu verschließen und die Feuchteschadensanierung einzuleiten.
- Statik- und Feuchtegutachten beauftragen: Kontaktieren Sie einen Sachverständigen für Feuchteschäden (z. B. durch die HKI-Liste) sowie einen bauaufsichtlich anerkannten Statiker – vor allem bei sichtbarem Deckendurchbruch oder starkem Wasserabfluss.
- Unabhängigen Energieberater beauftragen: Wählen Sie einen Berater mit Zertifizierung nach §80 GEG (z. B. über die Energieeffizienz-Expertenliste des Bundes) für eine rechtssichere Sanierungsoption und Fördermittelberatung.
- Keine elektrischen Heizpatronen oder „Eco/Evo“-Lösungen einbauen: Verzichten Sie vollständig auf nicht VDE-geprüfte Systeme – fragen Sie beim Fachbetrieb nach der CE-Kennzeichnung und der ZLS-Zulassung.
- Gesamtkostenvergleich erstellen lassen: Fordern Sie von mindestens drei zertifizierten Heizungsfachbetrieben Angeboten mit vollständigem Kostenplan (Anschaffung, Einbau, Förderung, 20-Jahres-Betriebskosten inkl. Strom/Gas/Wartung) für Wärmepumpe, Gas-Brennwert und Hybrid.
- Antrag auf Bundesförderung vorbereiten: Nutzen Sie die KfW- und BAFA-Programme (z. B. BEGAbk.-EM 461) – der Energieberater unterstützt bei der Antragstellung und Dokumentation.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Elektrische Zentralheizung
- Eine Heizungsanlage, die Strom in Wärme umwandelt und diese über ein zentrales System an die Heizkörper verteilt. Sie besteht aus einem oder mehreren elektrischen Heizgeräten, die an ein Rohrsystem angeschlossen sind.
Verwandte Begriffe: Direktheizung, Speicherheizung, Infrarotheizung. - Konvektor
- Ein Heizgerät, das die Raumluft erwärmt, indem es sie durch einen Heizkörper leitet. Die erwärmte Luft steigt auf und verteilt sich im Raum.
Verwandte Begriffe: Direktheizung, Radiator, Lüfterheizung. - Infrarotheizung
- Ein Heizgerät, das Wärme in Form von Infrarotstrahlung abgibt. Die Strahlung erwärmt nicht die Luft, sondern die Objekte und Personen im Raum.
Verwandte Begriffe: Strahlungsheizung, Flächenheizung, Dunkelstrahler. - Speicherheizung
- Ein Heizgerät, das Wärme während der Nachtstunden speichert und diese tagsüber abgibt. Sie nutzt in der Regel günstigeren Nachtstrom.
Verwandte Begriffe: Nachtspeicherheizung, Wärmespeicher, Aufladeregler. - Wärmepumpe
- Eine Heizungsanlage, die Umweltwärme (aus Luft, Wasser oder Erdreich) nutzt, um ein Gebäude zu beheizen. Sie benötigt Strom für den Betrieb, ist aber effizienter als eine elektrische Direktheizung.
Verwandte Begriffe: Luftwärmepumpe, Erdwärmepumpe, Wasserwärmepumpe. - Solarthermie
- Eine Technologie, die Sonnenenergie nutzt, um Wasser zu erwärmen. Das erwärmte Wasser kann zur Heizungsunterstützung oder zur Warmwasserbereitung verwendet werden.
Verwandte Begriffe: Solarkollektor, Solarthermieanlage, Warmwasserspeicher. - Heizlast
- Die Wärmemenge, die ein Gebäude benötigt, um eine bestimmte Raumtemperatur aufrechtzuerhalten. Sie hängt von der Größe des Gebäudes, der Dämmung und den klimatischen Bedingungen ab.
Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, Heizleistung, Energieeffizienz.
Häufige Fragen (FAQ)
- Was sind die Vor- und Nachteile einer elektrischen Zentralheizung?
Vorteile sind die einfache Installation und die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Nachteile sind die hohen Betriebskosten durch den Stromverbrauch und die Abhängigkeit vom Strompreis. - Wie hoch ist der Stromverbrauch einer elektrischen Zentralheizung?
Der Stromverbrauch hängt von der Heizleistung, der Raumgröße und dem Dämmstandard des Gebäudes ab. Eine genaue Berechnung ist nur individuell möglich. - Welche Arten von elektrischen Zentralheizungen gibt es?
Es gibt Direktheizungen (Konvektoren, Infrarotheizungen) und Speicherheizungen. Direktheizungen sind reaktionsschnell, Speicherheizungen nutzen günstigeren Nachtstrom. - Ist eine elektrische Zentralheizung umweltfreundlich?
Das hängt von der Stromquelle ab. Wenn der Strom aus erneuerbaren Energien stammt, ist die Heizung umweltfreundlicher als mit fossilen Brennstoffen. - Kann ich eine elektrische Zentralheizung selbst installieren?
Die Installation sollte von einem Fachmann durchgeführt werden, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden und die korrekte Funktion zu gewährleisten. - Welche Alternativen gibt es zur elektrischen Zentralheizung?
Alternativen sind Gas- oder Ölheizungen, Wärmepumpen oder Pelletheizungen. Die Wahl hängt von den individuellen Gegebenheiten und Präferenzen ab. - Wie finde ich den richtigen Heizungsfachbetrieb?
Achten Sie auf Zertifizierungen, Referenzen und Bewertungen. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Leistungen. - Gibt es Fördermöglichkeiten für elektrische Zentralheizungen?
Fördermöglichkeiten gibt es meist nur für energieeffiziente Heizsysteme, die erneuerbare Energien nutzen. Informieren Sie sich bei der KfW oder dem BAFA.
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Alles Wichtige zum Thema Heizkörpertausch, von der Planung bis zur Durchführung. - Infrarotheizung als Zusatzheizung
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Eine detaillierte Erklärung der Wärmepumpentechnologie und ihrer Wirtschaftlichkeit.
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🔴 Heizungstausch: Stromheizung vs. Rohrschaden – Ein Denkfehler!
Nachdem die Heizungsrohre die Decke bewässern, liegt die Entscheidung für eine elektrische Heizung nahe.
aha?
Genau so logisch wie:
Nachdem mir den Fuß brach, warf ich ihn weg.
Merke:
Mit Strom heizt man nicht!
Weißt Du wieviel Kisten Bier (a 15 kg) man mit 1 kWh Strom von der Straße in den 3. Stock (delta h=10 m) transportieren kann?
(elektrisch betriebener Flaschenzug, Gesamtwirkungsgrad 50 %) -
📊 Stromverbrauch Heizlüfter: 2kW – Was bedeutet das wirklich?
erst schätzen - dann rechnen - dann verstehen
A) nicht mal eine
B) 2
C) 12
D) 120
E) 1200
Zur verheizten Kilowattstunde:
Stell Dir einen kalten Wintergarten vor.
Du willst es Dir gemütlich machen.
Den herkömmlichen 2000 W-Heizlüfter lässt Du eine halbe Stunde lang an. Das war's. Weg ist! -
🔧 Energieeinheiten verstehen: Joule, Wattsekunde & Co. – Rechner-Hilfe
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Forum-Rätsel: Wo bleibt mein Preis? – Eine humorvolle Frage
Ich weiß es, ich weiß es
Aber JDB sag mal,
ich habe jetzt nirgends gefunden, wo ich meinen Preis abholen kann. -
Ideelles Preisgeld: Wer löst die Aufgabe nachvollziehbar?
200 Punkte
gibt's. Ideelle natürlich ... 🙂
Kannst gern lösen, aber bitte nachvollziehbar! -
💰 Strom vs. Gas: Abrechnung zeigt – Faktor 3 beim Preis!
Heute habe ich die Abrechnung
von meinen Energieversorgern bekommen: Strom 12.8 Ct/kWh, Gas 3.6Ct/kWh jeweils ohne MwSt. Mit Strom also ca. 3x so teuer (mit Nachtstrom wohl nicht ganz so viel) dafür lohnt es sich doch ein Rohr in Ordnung zu bringen, oder 😉
Übrigens eine Kilowattstunde Strom heizt auch nicht wärmer als eine Kilowattstunde Gas! -
Alternative: Strom zu wertvoll zum Verheizen – Das Kisten-Beispiel!
Dann löse ich!
1 kWh = 3.600.000 Nm
Kraft je Kiste = Masse mal Beschleunigung
F = m x g = 15 kg x 10 m/s² = 150N
Arbeit je Kiste = Kraft mal Weg
W= F x s = 150N x 10 m = 1500 Nm/Kiste
Anzahl der Kisten = (3.600.000Nm x 0.5) / 1500Nm = 1200 Kisten!
Wer hätte das geglaubt?
Das Fazit will ich aber nicht vorenthalten:
***Strom ist zur wertvoll, als das man ihn verheizen sollte. ***
Einzig denkbare Ausnahmen:- In Kombination mit Wärmepumpen
- In (echten) Passivhäusern
@bernhard:
Berücksichtigt man die Wirkungsgrade, dann heizt 1 kWh Strom etwas mehr als 1 m³ Gas. (Erzeugungs- und Verteilverluste (Erzeugungsverluste, Verteilverluste))
Betracht man das Ganze jedoch primärenergetisch, wird der miese Wirkungsgrad bei der Stromerzeugung bekanntlich durch den Faktor 3 (Aufwand = Kehrwert des Wirkungsgrades) bestraft. Gas nur mit Faktor 1,1.
Bei einem Bedarf von von 1.0 kWh egibt sich somit:
Energiebedarf, primär, Stromheizung = 1 x 3,0 = 3,0 kWh
Energiebedarf, primär, Gasheizung = 1 x 1,1 = 1,1 kWh
Weil es's gerade so schön passt:
Habe ich eine (schlechte) WP mit einer Arbeitszahl von 3.0
senkt sich der Bedarf von 1.0 / 3.0 = 0.333 kWh
Somit sieht die Rechnung so aus:
Energiebedarf, primär, WP-Heizung = 0.333 x 3,0 = 1,0 kWh
Also primärenergetisch im Bereich der Gasheizung.
Deswegen spricht man hier auch von einem Nullsummenspiel und es sollten nur WP mit einer deutlich höheren Arbeitszahl eingesetzt werden. (Dumm nur, dass der Investitionsaufwand steigt)
Das Beispiel oben ist übrigens von Herrn Dipl. -Phys. Obermeyer, Energieberater in Frankfurt. Er brachte es am TWW in Wolfenbüttel. Genauso wie das "Denken in Bilanzen", Tass Kaff damals: -
Dank an die Community – Aber Kritik an unproduktivem Verhalten
Dank!
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Leuten bedanken, die zu viel Zeit haben, um im Internet zu surfen und in sinnvollen Foren Leute zu verärgern, die ernsthaft Anliegen haben.
Viele Grüße
Gesa -
🔴 Ökologischer Unsinn: Warum elektrische Heizung keine Alternative ist
Ägypten?
Sie haben hier letztlich eine phantastische Antwort auf Ihre Frage bekommen. Ich übersetze mal: Der Einsatz einer elektrischen Heizung ist ökologisch und ökonomisch schwachsinnig. Vergessen Sie es. Und was die Bewässerung der Decke angeht: Warum verzichten Sie nur wegen eines einmaligen Schadens auf die Heizung? Sie gehen doch zukünftig auch nicht zu Fuß wenn Sie einmal mit dem Auto liegengeblieben sind!? -
Zitat: Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens
Da möcht ich lieber Schiller zitieren:
Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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BauKI Hinweis:
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Elektrische Zentralheizung: Erfahrungen, Kosten & Alternativen im Vergleich
💡 Kernaussagen: Die Diskussion zeigt deutlich, dass elektrische Zentralheizungen im Vergleich zu Gasheizungen oder Wärmepumpen ineffizient und teuer sind. Der hohe Stromverbrauch und die damit verbundenen Kosten werden kritisiert. Es wird betont, dass Strom zu wertvoll ist, um ihn direkt zu verheizen. Stattdessen werden energieeffizientere Alternativen wie Wärmepumpen oder die Reparatur der bestehenden Heizungsanlage empfohlen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag 🔴 Ökologischer Unsinn: Warum elektrische Heizung keine Alternative ist warnt eindringlich vor dem Einsatz einer elektrischen Heizung aus ökologischer und ökonomischer Sicht.
💰 Zusatzinfo: Im Beitrag 💰 Strom vs. Gas: Abrechnung zeigt – Faktor 3 beim Preis! wird der Kostenvergleich zwischen Strom und Gas anhand konkreter Abrechnungsdaten verdeutlicht, was die höheren Betriebskosten einer elektrischen Heizung unterstreicht.
📊 Zusatzinfo: Durch das "Kisten-Beispiel" im Beitrag Alternative: Strom zu wertvoll zum Verheizen – Das Kisten-Beispiel! wird der hohe Energieaufwand für das Heizen mit Strom veranschaulicht. Es wird verdeutlicht, wie viel Energie für andere Zwecke sinnvoller eingesetzt werden könnte.
👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie sich für eine elektrische Zentralheizung entscheiden, sollten Sie unbedingt die Kosten und den Stromverbrauch genau prüfen und alternative Heizsysteme in Betracht ziehen. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten und vergleichen Sie verschiedene Angebote. Prüfen Sie auch, ob eine Reparatur der bestehenden Heizungsanlage möglich ist.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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