Ölheizung im Neubau: Ölgeruch vermeiden? Erfahrungen, Tank-Optionen & Kostenvergleich

In diesem Forum sind Sie: Heizung / Warmwasser

📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile einer Ölheizung im Neubau im Vergleich zu einer Gastherme, insbesondere hinsichtlich Ölgeruch, Tankoptionen (Erdtank vs. Keller), Kosten und der Wahl des Heizsystems. Es wird über die Qualität von Wolf-Kesseln diskutiert und vor Bauträger-Abzocke gewarnt. Eigenleistung beim Einbau wird in Betracht gezogen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · ✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Ölheizung im Neubau: Ölgeruch vermeiden? Erfahrungen, Tank-Optionen & Kostenvergleich

Hi,
wir planen zurzeit ein Neubau und wir müssen uns jetzt entscheiden für eine Gastherme (Flüssiggastank eigegraben) oder eine Ölheizung. Wir haben genug Kellerraum und ein Kamin wollten wir sowieso haben also daran die Standardnachteilen sind nicht relevant.
Aber Ölgeruch?! Lässt sich das wirklich vermeiden? Sind die neuen Tanks wirklich dicht?
Ich habe auf die Rotex Webseite einige "vielversprechende" Aussagen lesen können diesbezüglich aber soll man das als Fakt oder als Marketing bewerten?
Kann jemand seien eigene Erfahrungen hier darlegen?
Vielen Dank,
Danny
  • Name:
  • Danny
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Eine reine Ölheizung ist ab 2024 im Neubau gemäß § 71 Abs. 1 GEG nicht genehmigungsfähig – sie erfüllt nicht die Vorgabe von mindestens 65 % erneuerbarem Anteil.

    🔴 KRITISCH: Ölgeruch im Wohnbereich ist kein bloßes Unbehagen – er weist stets auf eine technische Störung (Leckage, falsche Ventilation, Montagefehler) hin, die zu Umweltgefährdung (Boden/Grundwasser) und gesundheitlichen Risiken führen kann.

    ⚠️ WICHTIG: Selbst moderne doppelwandige Kunststofftanks nach DINAbk. EN 13341 unterliegen Prüf- und Wartungspflichten gemäß AwSV und TRbF 40 – eine „wartungsfreie“ oder „geruchsfreie“ Betriebsweise ist technisch nicht gesichert.

    ⚠️ WICHTIG: Die Installation muss durch einen anerkannten Fachbetrieb nach AwSV, GEG und Brandschutzvorschriften erfolgen – Eigeninstallation oder nicht zertifizierte Monteure führen zur Haftungsausschluss bei Schäden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich helfe Ihnen gerne bei der Entscheidung zwischen Öl- und Gasheizung im Neubau, insbesondere im Hinblick auf Ölgeruch.

    Ölheizung: Moderne Ölheizungen sind deutlich geruchsärmer als ältere Modelle. Dennoch kann es bei unsachgemäßer Installation oder Wartung zu Ölgeruch kommen. Wichtig sind:

    • Dichter Öltank: Wählen Sie einen doppelwandigen Tank (Kunststoff oder Stahl) mit Leckanzeigesystem.
    • Korrekte Installation: Die Installation muss gemäß den geltenden Vorschriften (z.B. AwSV – Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen) erfolgen.
    • Regelmäßige Wartung: Eine jährliche Wartung durch einen Fachbetrieb ist Pflicht.

    Tank-Optionen:

    • Erdtank: Platzsparend, aber teurer in der Anschaffung und Installation.
    • Kellertank: Günstiger, benötigt aber ausreichend Platz im Keller.

    Flüssiggas: Flüssiggas verbrennt sauberer als Öl und verursacht keinen Ölgeruch. Allerdings sind die Gaspreise oft höher als die Ölpreise.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Heizungsfachbetrieb beraten, um die optimale Heizungsanlage für Ihr Neubauprojekt zu finden. Vergleichen Sie die Kosten und Umweltaspekte von Öl- und Gasheizung.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant einen Neubau und steht vor der Wahl zwischen einer Ölheizung und einer Flüssiggas-Gastherme. Die Entscheidung fällt in eine Zeit, in der die Bundesregierung den schrittweisen Ausstieg aus fossilen Heizungen vorantreibt. Die Annahme, dass die Standardnachteile einer Ölheizung durch vorhandenen Kellerraum und Kamin nicht relevant seien, ist zu kurz gegriffen.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr liegt in der Planung eines Neubaus mit einer Ölheizung. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt vor, dass ab 2024 in Neubauten grundsätzlich Heizungen mit 65% erneuerbaren Energien eingebaut werden müssen. Eine reine Ölheizung erfüllt diese Anforderung nicht und wäre daher nicht genehmigungsfähig. Dies stellt ein massives rechtliches und finanzielles Risiko dar.

    ➕ Ergänzung: Die Frage nach dem Ölgeruch ist zwar berechtigt, aber im Vergleich zu den regulatorischen Hürden nachrangig. Moderne Kunststofftanks sind technisch dicht, dennoch können Gerüche bei Wartungsarbeiten oder durch Mikroleckagen entstehen. Zudem ist die Ölheizung eine CO2-intensive Technologie, die langfristig durch steigende CO2-Bepreisung unwirtschaftlich wird.

    ✅ Zustimmung: Die Skepsis gegenüber den Marketingversprechen der Hersteller ist berechtigt. Die Aussagen auf der Rotex-Webseite sind als Verkaufsargumente zu werten und nicht als unabhängige Fakten.

    👉 Handlungsempfehlung: Planen Sie für Ihren Neubau keine Ölheizung. Setzen Sie stattdessen auf eine zukunftssichere Heizungstechnologie wie eine Wärmepumpe (Luft-, Sole- oder Grundwasserwärmepumpe) in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Diese Lösung erfüllt die gesetzlichen Anforderungen, ist förderfähig und macht Sie unabhängig von fossilen Brennstoffen. Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater, der eine individuelle Planung für Ihr Gebäude erstellt.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt betrifft die Entscheidung zwischen Flüssiggas- und Ölheizung im Neubau, wobei besonderes Augenmerk auf Geruchsentwicklung, Dichtheit von Tanks und realistische Herstellerangaben gelegt wird.

    🔴 Gefahr: Ölgeruch im Wohnbereich weist stets auf eine Leckage, unzureichende Ventilation oder fehlerhafte Installation hin – selbst bei modernen Tanks besteht kein absoluter Schutz vor Geruchsbelästigung oder gesundheitlichen Risiken durch flüchtige Kohlenwasserstoffe.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussagen von Herstellern wie Rotex zu "geruchsfreiem Betrieb" sind keine technischen Garantien, sondern Marketingaussagen – sie beziehen sich lediglich auf normkonforme, dichte Systeme unter idealen Bedingungen, nicht auf Langzeitverhalten, Montagefehler oder Alterung.

    ➕ Ergänzung: Moderne Heizöltanks aus Kunststoff (z. B. nach DIN EN 13341) sind zwar druck- und diffusionsdicht, doch Geruchsentwicklung kann trotzdem durch Überdruck im Tankraum, fehlende Abluftführung, defekte Dichtungen an Armaturen oder unzureichende Raumlufttechnik entstehen.

    🔴 Gefahr: Ein unkontrollierter Ölgeruch kann auf eine beginnende Leckage hindeuten, die bei unentdeckter Fortentwicklung zu Bodenverschmutzung, Grundwassergefährdung und erheblichen Sanierungskosten führen kann – dies ist eine gesetzlich relevante Umweltgefährdung.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass "genug Kellerraum" und ein "Kamin sowieso" die Nachteile einer Ölheizung ausgleichen, ist fachlich unzutreffend – Ölheizungen unterliegen strengen Anforderungen an Raumluftwechsel, Brandschutz, Tankraumabdichtung und regelmäßige Prüfpflichten (z. B. nach TRbF 40), die nicht durch Raumvolumen kompensiert werden können.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor der Entscheidung einen unabhängigen Energieberater und einen zertifizierten Sachverständigen für Heizungs- und Tankanlagen (z. B. nach TRbF 40 oder VdTÜV), um eine objektive Risiko- und Kostenanalyse – inkl. Lebenszykluskosten, Umweltverträglichkeit und gesetzlicher Pflichten – vorzunehmen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass Ölgeruch zwar reduzierbar, aber nicht auszuschließen ist – auch bei modernen Anlagen.
    • Alle betonen die zwingende Einhaltung der AwSV und der Brandschutzvorschriften bei Tankinstallation.
    • Alle weisen auf die Notwendigkeit regelmäßiger fachmännischer Wartung hin.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI bewertet Ölheizungen im Neubau noch als technisch umsetzbar (ohne expliziten Verweis auf GEG-Verbot), während DeepSeek und Qwen unmissverständlich auf das Genehmigungsverbot ab 2024 hinweisen.
    • GoogleAI stellt Flüssiggas als Alternative dar, ohne dessen GEG-Konformität zu prüfen; DeepSeek und Qwen verweisen nicht auf Flüssiggas als zulässige Neubau-Option (da ebenfalls fossil und nicht erneuerbar).

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt den regulatorischen Fokus mit dem Hinweis auf CO₂-Bepreisung und langfristige Wirtschaftlichkeit – ein Aspekt, den GoogleAI und Qwen nicht systematisch einbeziehen.
    • Qwen ergänzt detaillierte technische Ursachen für Geruch (Überdruck, Abluftführung, Armaturendichtungen) – GoogleAI nennt nur „unsachgemäße Installation/Wartung“, DeepSeek konzentriert sich auf Regelwerke.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert implizit, dass eine Ölheizung im Neubau noch planbar ist („Entscheidung zwischen Öl- und Gasheizung“); DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar und eindeutig mit Verweis auf das GEG-Verbot – hier wird das strengere, gesetzlich bindende Urteil priorisiert.
    • Qwen widerspricht der Annahme, „genug Kellerraum“ kompensiere technische Anforderungen – GoogleAI erwähnt dies nicht, DeepSeek thematisiert es nicht direkt, aber bestätigt indirekt die Unzulässigkeit durch das GEG.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherste und rechtlich eindeutige Linie folgt DeepSeek: Keine Ölheizung im Neubau – auch nicht als Übergangslösung.
    • Qwen ergänzt kritisch die technischen Realitäten hinter „geruchsfrei“ – diese Einschätzung ist präventiv wichtiger als Googles technikoptimistische Darstellung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Rechtliche Zulässigkeit einer Ölheizung im Neubau ab 2024 ❌ Widerspruch GoogleAI: nicht thematisiert → implizit möglich; DeepSeek & Qwen: klare Nichtzulässigkeit gemäß GEG §71 – Konsens folgt dem strengeren, rechtlich bindenden Urteil.
    Ölgeruch als Ausdruck technischer Störung ✅ Konsens Alle Modelle stimmen überein: Geruch ist kein „Normalbetrieb“, sondern Hinweis auf Leckage, Montagefehler oder Defekt – keinerlei technische Garantie für Geruchsfreiheit.
    Dichtheit moderner Öltanks ⚠️ Abwägung GoogleAI: doppelwandige Tanks mit Leckanzeige als ausreichend; Qwen: DIN-Tanks sind diffusionsdicht, aber Geruch kann über andere Wege (Überdruck, Armaturen) eindringen; DeepSeek: technische Details nicht fokussiert → Konsens: Dichtheit ist notwendig, aber nicht hinreichend für Geruchsfreiheit.
    Notwendigkeit fachmännischer Planung und Wartung ✅ Konsens Alle drei Modelle betonen zwingend: Installation durch anerkannten Fachbetrieb, jährliche Wartung, Prüfpflichten nach AwSV/TRbF 40.
    Zukunftssicherheit & Förderfähigkeit ✅ Konsens GoogleAI: nicht thematisiert; DeepSeek & Qwen: Wärmepumpe mit PV als zukunftssichere, förderfähige, gesetzeskonforme Alternative – Konsens folgt der präventiv sichereren, zukunftsorientierten Linie.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine Ölheizung im Neubau ist rechtlich nicht zulässig und technisch mit nicht ausschließbarem Ölgeruch sowie erheblichen Umwelt- und Haftungsrisiken verbunden. Entscheiden Sie sich stattdessen für eine GEG-konforme Heizung wie eine Wärmepumpe – geprüft und geplant durch einen zertifizierten Energieberater.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Verstoß gegen das Gebäudeenergiegesetz (GEG) bei Planung einer reinen Ölheizung Ablehnung der Baugenehmigung, Rückbauzwang, Bauverzögerung, hohe Nachbesserungskosten
    🔴 Risiko Unentdeckte Mikroleckage im Öltank oder Leitungssystem Bodenschäden, Grundwasserverunreinigung, mehrstellige Sanierungskosten, Haftungsansprüche Dritter
    🔴 Risiko Dauerhafter Ölgeruch im Wohnbereich trotz „moderner Technik“ Gesundheitliche Beeinträchtigung (Kopfschmerzen, Übelkeit), Wertminderung der Immobilie, Rechtsstreit mit Nachbarn
    🔴 Risiko Erhöhte CO₂-Bepreisung und Preisanstieg bei Heizöl Langfristig stark steigende Betriebskosten, wirtschaftliche Unrentabilität ab Mitte der 2020er-Jahre
    🔴 Risiko Fehlende Förderfähigkeit und steuerliche Absetzbarkeit Keine BAFA- oder KfW-Förderung, keine steuerliche Abschreibung als nachhaltige Maßnahme, höhere Eigenkapitalbelastung
    ✅ Chance Einbindung einer Wärmepumpe mit Photovoltaik im Neubau Vollständige GEG-Konformität, maximale Förderung (BAFA + KfW), langfristige Unabhängigkeit von Energiepreisen, hoher Wohnkomfort
    ✅ Chance Nutzbarmachung des vorhandenen Kellerraums für Wärmepumpen-Technik und Speicher Platzsparende, zukunftssichere Integration ohne zusätzliche Außenanlagen oder Erdbohrungen
    ✅ Chance Professionelle, zertifizierte Energieberatung im Planungsstadium Vermeidung teurer Fehlplanungen, individuelle Optimierung von Heizung, Lüftung und Wärmedämmung, Rechtssicherheit bei Genehmigung
    ✅ Chance Einbau einer Hybrid-Lösung mit Gas-Brennwertkessel als Notstrom-Backup für Wärmepumpe Zusätzliche Versorgungssicherheit, ggf. Übergangslösung mit späterem Upgrade auf 100 % erneuerbar
    ✅ Chance Nutzung des Kaminanschlusses für zukünftige Biomasse- oder Holzpellet-Anbindung Ergänzungsmöglichkeit für erneuerbare Ergänzungsheizung – volle Flexibilität bei sich ändernden Rahmenbedingungen

    Orientierungshilfen

    1. Rechtliche Prüfung vor Planung: Kontaktieren Sie noch vor der Bauplanung einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach § 82 GEG) oder einen Energieeffizienz-Experten der Energieagentur, um die GEG-Konformität Ihrer Heizungsplanung zu bestätigen – Ölheizung ist auszuschließen.
    2. Wärmepumpe priorisieren: Fordern Sie von zwei unabhängigen Heizungsfachbetrieben detaillierte, GEG-konforme Angebote für Luft- oder Sole-Wärmepumpen inkl. Photovoltaik-Kopplung und Speicher – unter Einbeziehung Ihres Kellerraums als Technikzentrum.
    3. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle baurelevanten Unterlagen (Grundriss, Energieausweisvorlage, Bodengutachten, Genehmigungsantrag) für die Beratung – insbesondere Angaben zu Kaminanschluss, Bodenbeschaffenheit und Raumhöhe im Keller.
    4. Prüf- und Wartungsverträge vermeiden (bei Ölheizung): Verzichten Sie konsequent auf Angeboten für Ölheizungs- oder Öltank-Wartungsverträge – sie schaffen falsche Sicherheit und binden finanziell an eine nicht genehmigungsfähige Technik.
    5. Sachverständigenanfrage für Tankräume (bei Alternativen mit Flüssiggas): Falls Flüssiggas doch geprüft wird: Beauftragen Sie einen nach TRbF 40 zertifizierten Sachverständigen zur Prüfung der Tankraumausführung – auch hier gelten strenge AwSV-Anforderungen.
    6. Förderantrag frühzeitig stellen: Beantragen Sie bereits im Planungsstadium die BAFA-Förderung für die Wärmepumpe (Fördercode „WP“) und prüfen Sie die KfW-Programme 261/461 – die Zusage erfolgt vor Baubeginn.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Ölheizung
    Eine Ölheizung ist ein Heizsystem, das Heizöl verbrennt, um Wärme zu erzeugen. Moderne Ölheizungen nutzen Brennwerttechnik, um die Wärme optimal auszunutzen.
    Verwandte Begriffe: Gasheizung, Wärmepumpe, Pelletheizung.
    Flüssiggastank
    Ein Flüssiggastank ist ein Behälter zur Lagerung von Flüssiggas (Propan oder Butan). Flüssiggastanks können oberirdisch oder unterirdisch installiert werden.
    Verwandte Begriffe: Gastank, Öltank, Heizöltank.
    Brennwerttechnik
    Die Brennwerttechnik ist eine Technologie, die die Wärme der Abgase nutzt, um das Heizwasser vorzuwärmen. Dadurch wird der Wirkungsgrad der Heizung erhöht und der Brennstoffverbrauch reduziert.
    Verwandte Begriffe: Heizwert, Wirkungsgrad, Energieeffizienz.
    AwSV
    Die AwSV (Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen) regelt die Anforderungen an Anlagen, in denen wassergefährdende Stoffe gelagert oder verwendet werden. Dazu gehören auch Öltanks.
    Verwandte Begriffe: Umweltschutz, Gewässerschutz, Gefahrstoffe.
    Erdtank
    Ein Erdtank ist ein Tank, der unterirdisch vergraben wird. Erdtanks sind platzsparend und unauffällig, aber teurer in der Anschaffung und Installation.
    Verwandte Begriffe: Kellertank, oberirdischer Tank, Tanklager.
    Kellertank
    Ein Kellertank ist ein Tank, der im Keller aufgestellt wird. Kellertanks sind günstiger als Erdtanks, benötigen aber ausreichend Platz im Keller.
    Verwandte Begriffe: Erdtank, oberirdischer Tank, Tanklager.
    Leckanzeigesystem
    Ein Leckanzeigesystem ist eine Vorrichtung, die ein Leck in einem Tank erkennt und meldet. Leckanzeigesysteme sind bei doppelwandigen Tanks vorgeschrieben.
    Verwandte Begriffe: Tanküberwachung, Sicherheitstechnik, Umweltschutz.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Vorteile hat eine Ölheizung im Neubau?
      Ölheizungen sind eine bewährte Technologie mit hoher Effizienz. Die Brennwerttechnik ermöglicht eine nahezu vollständige Ausnutzung des Heizöls. Zudem sind die Anschaffungskosten oft geringer als bei anderen Heizsystemen.
    2. Wie kann man Ölgeruch bei einer Ölheizung vermeiden?
      Durch die Verwendung eines dichten Öltanks, eine fachgerechte Installation und regelmäßige Wartung kann Ölgeruch vermieden werden. Moderne Ölheizungen sind zudem mit geruchsneutralen Filtern ausgestattet.
    3. Welche Tank-Optionen gibt es für Ölheizungen?
      Es gibt Erdtanks und Kellertanks. Erdtanks sind platzsparend, aber teurer in der Anschaffung. Kellertanks sind günstiger, benötigen aber ausreichend Platz im Keller.
    4. Was ist bei der Installation eines Öltanks zu beachten?
      Die Installation muss gemäß den geltenden Vorschriften (z.B. AwSV) erfolgen. Der Tank muss dicht sein und über ein Leckanzeigesystem verfügen. Zudem muss der Tankraum ausreichend belüftet sein.
    5. Wie oft muss eine Ölheizung gewartet werden?
      Eine jährliche Wartung durch einen Fachbetrieb ist Pflicht. Dabei werden alle wichtigen Komponenten der Heizungsanlage überprüft und gereinigt.
    6. Welche Alternativen gibt es zur Ölheizung im Neubau?
      Alternativen sind Gasheizungen, Wärmepumpen, Pelletheizungen und Solarthermieanlagen. Die Wahl des geeigneten Heizsystems hängt von den individuellen Gegebenheiten und Präferenzen ab.
    7. Sind Ölheizungen noch zeitgemäß?
      Ölheizungen sind zwar nicht die umweltfreundlichste Option, aber durch moderne Brennwerttechnik und den Einsatz von Bioheizöl können sie dennoch einen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen leisten. Zudem sind sie eine zuverlässige und kostengünstige Heizlösung.
    8. Was kostet eine neue Ölheizung?
      Die Kosten für eine neue Ölheizung hängen von der Größe der Anlage, dem Tanktyp und den Installationskosten ab. Eine grobe Schätzung liegt zwischen 8.000 und 15.000 Euro.

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    • Öltank reinigen: So geht's richtig
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  2. Ölheizung: Kein Ölgeruch mit ROTEX Highcube (Bj. 1998)

    Definitiv kein Ölgeruch feststellbar
    an unseren ROTEX highcube (Herstelljahr 1998)
  3. Flüssiggas-Heizung: Mehrkosten & Alternativen im Vergleich

    FLÜSSIGGAS?
    Lotto gewonnen? gucken Sie sich mal hier um bzgl. Mehrkosten!
    Teurer wäre nur nioch Strom ...
  4. Ölheizung: Geräuschentwicklung vs. Gasheizung im Neubau

    Geruch nicht das Problem
    es sei denn Sie hätten eine extreeem empfindliche Nase.. Anders das Geräusch  -  unseren Ölbrenner hört man; Gas wird vermutlich leiser sein. Aber wenn Gas, dann nur, wenn Anschluss an eine Fernleitung besteht. Und gibt es wirklich jemanden, der genug Kellerraum hat? (auch in Zukunft?):-))
  5. Ölheizung vs. Gastherme: 7000€ Mehrpreis gerechtfertigt?

    Meine Nase 🙂
    Ist schon sehr empfindlich aber meine Geldbörse noch mehr ...
    Danke an alle!
    PS: mein Bauträger hat immer als Standardangebot ein Gastherme, im Dach montiert, ohne Kamin. Eine komplette Ölheizung (Wolf, 17-19 kW, 155 Liter, 3000 Liter 2-Wandig, 1-Zügig) kostet __zusätzlich__ 7000 €. Ist der Mehrpreis noch OK?
    • Name:
    • Danny
  6. Ölheizung: 7000€ Mehrpreis für Komplettanlage zu hoch?

    Ist schon happig
    7000 € Mehrpreis ist schon happig, trotz Kamin und Tank.
  7. Ölheizung: Wolf Kessel – Qualitätsbedenken & Alternativen

    Außerdem: Wolf
    der Billigheimer ...
    was g'scheits hat er nicht im Angebot?
  8. Ölheizung: Wolf vs. Premium – Preisvergleich & Kalkulation

    Wolf = Billigheimer!?!
    Hmm, wieviel mehr muss ich Zahlen für die Mercedesklasse? 25 %?
    Danke,
    Danny
    Pi mal Daumen

    Angebot = 7000 € (Mehrpreis ggü. Gasanlage im Dach).
    Ich schätze ein Schonstein kostet um die 2000 € also für die Anlage selber muss ich mit 2500 (Gasanlagewert) +5000 € rechnen. Und dann noch 25 % dazu ... es wird langsam "ungemütlich warm".

    • Name:
    • danny
  9. Bauträger-Abzocke: Ölheizung vs. Gasheizung im Neubau

    Da bin ich schon ...
    und bekomme schon wieder einen Anfall. Immer diese Bauträger-Abzocke. Wie spitzenmäßig müssen die Verkäufer sein, dass es immer wieder ahnungslose Baulaien gibt, die ihnen vertrauen und nicht mal ordentliche Handwerker fragen. Oder anders herum: Wie sehr ist doch der Ruf des Handwerks ruiniert, dass es immer noch diese Bauträger gibt, die nach dem Motto "billigst abschließen und nachher unverschämt (mit Billigprodukten) zulangen", ordentlich Kasse machen. Und anschließend für die Gewährleistung leider pleite (gegangen) sind ...
    Nur so zum Beispiel: Ich habe im September mit immer noch gültigen Preisen eine Heizungssanierung angeboten (alte Stromanlage bauseits demontiert): 20 kW-Ölkessel Weishaupt inkl. Brenner, Regelung und Mischerheizkreis + 140 l Speicher + 3x1000 l-Nikor-Öltanks, komplett (GFKAbk.-Tanks, geruchdicht, ohne Auffangwanne frei aufstellbar) + Schornsteinsanierung mit Edelstahlrohr 130 mm, 12 m lang, inkl. Montage (kalkulierte 43 Std.) und Erstinbetriebnahme zum Festpreis von 9.280,- € inkl. MwSt. Und dabei mache ich selbstverständlich noch genügend Gewinn. Sonst würde ich nicht arbeiten. Auftrag wurde inzwischen erteilt.
    Lassen Sie sich von dem Bauträger nicht übers Ohr hauen! Und bestehen Sie auf einem anderen Fabrikat! Und nehmen Heizöl und kein Gas. Die Betriebskosten sind geringer. Was oben zur Geruchsfreiheit geschrieben wurde, stimmt übrigens  -  bei fachgerechter Montage, versteht sich.
    Am besten wäre natürlich ein Holz-Pelletskessel ... 🙂
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  10. Ölheizung: Langzeit-Kosten Buderus vs. Wolf im Vergleich

    Umsonst ist der Tod
    ... und der kostet das Leben 😉
    25 % auf's _Material_ (Kessel, Speicher, Regelung etc.) könnt schon hinkommen. Dafür hält mein damals schweineteurer Buderus-Gusskessel schon 30 Jahre durch, während Ihrer auf 15 Jahre kaluliert ist. Plus weniger Verluste (Jahreswirkungsgrad 95 %), naja, abzgl. Zinsdienst für Mehrinvestitionen.
    Aber 7000 Mehrpreis für Tankanlagentausch, Tausch Therme gg. Kessel und Schornstein? Zu viel. Schornstein zweizügig ca. 1.500 T€, Tausch Gaserdtank gg. Kelleröltank neutral ... 5.500 mehr für 'nen Wolfkessel mit Speicher? Kostet der nicht mal zusammen mit 'einer 08/15-Solaranlage 😉 naja, fast.
    ach so: Bauträger. Armer Kerl. Alles klar.
    Der versucht jetzt natürlich bei jeder kleinen Änderung seinen Reibach zu machen.
    Hat der Ihnen dann auch ausdrücklich einen _Schornstein_ mit zwei Zügen angeboten?
  11. Öl-Brennwert: Tankgröße, Dämmung & Bauträger-Angebote

    Meine Rede
    ich würde auf Öl-Brennwert gehen, wenn es die Dämmung zulässt nur kleinen Tank, wenn mehr gewünscht ist kann man den auch eingraben. Ich nehme mal an das der Bauträger den Flüssiggastank auch nur für den "Käufer" gemietet hat. Also kommt der Öl-Tank doch noch hinzu. Aber man sieht an Herrn Lüneborg, das der Fachhandwerker gar nicht so hohe Preise nimmt. Vielleicht sollte man die Heizung ganz rausnehmen und selber machen lassen?!
  12. Heizung selber machen: Risiken & Media-Markt Mentalität

    Glaube an den Weihnachtsmann
    ist zwar zurzeit gemäß, aber ...
    > Vielleicht sollte man die Heizung ganz rausnehmen
    > und selber machen lassen?!
    bei artgerechter Verhaltensweise wird der
    leider Media-Markt spielen 😉
  13. Bauträger-Kalkulation: Kosten raus, Gewinn bleibt stehen

    Knecht Ruprecht
    klar habe ich vergessen ist ja ein Bauträger, nimmt Kosten raus und lässt Gewinn stehen. Naja der Glaube verstezt ja bekanntlich Berge und die Hoffnung stirbt zuletzt ... 😉
  14. Ölheizung im Neubau: Angebote, Montage & Eigenleistung

    Danke
    an alle! Ein Haus bauen scheint wirklich die "letzte moderne Herausforderung" geblieben zu sein 🙂
    Mein Plan:
    Ich werde höchst wahrscheilich die Wasserleitungen, Schornsteinen und Heizkörpern vom unsere Fertighausfirma bauen lassen und für die Anlage (Kessel+Tanks) selber werden wir 2-3 Angebote vom lokale Heizungsbauer holen. Oder eventuell alles selber bestellen und vom Meister aufbauen lassen. Wenn's mal um Wartung geht dann kennt man sich ja schon..
    Kann mir jemand einen Richtwert (€ od. Stunden) geben für die Montage (inkl. Tests usw.)?
    • Name:
    • Danny
  15. Ölheizung: Austausch Kosten inkl. Schornstein Sanierung

    Da war schon mal
    was, aber die Suchfunktion hier taucht absolut nichts mehr ☹ keine AND-Verknüpfung möglch.
    Ich hatte das mal für mich ausgerechnet; da ging's um den Austausch einer Anlage inkl. Einzug eines Edelstahlrohres in einen vorahndenen Schornstein (also OHNE Verteilnetze, Kamin, Tank). Ich landete in der Gegend von 7.500 T€. Allerdings war das damals auch nach Wolf-Preisliste kalkuliert 😉 wobei man sagen muss, das je nachdem auf die _Hardware_ Rabatte von _bis zu_ 40 % drin sind.
  16. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Ölheizung im Neubau: Ölgeruch, Tank-Optionen und Kosten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile einer Ölheizung im Neubau im Vergleich zu einer Gastherme, insbesondere hinsichtlich Ölgeruch, Tankoptionen (Erdtank vs. Keller), Kosten und der Wahl des Heizsystems. Es wird über die Qualität von Wolf-Kesseln diskutiert und vor Bauträger-Abzocke gewarnt. Eigenleistung beim Einbau wird in Betracht gezogen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Achten Sie auf versteckte Kosten und unfaire Angebote von Bauträgern, wie im Beitrag Bauträger-Abzocke: Ölheizung vs. Gasheizung im Neubau beschrieben.

    💰 Kosten: Der Mehrpreis von 7000€ für eine Ölheizung gegenüber einer Gastherme wird als happig empfunden (siehe Ölheizung: 7000€ Mehrpreis für Komplettanlage zu hoch?). Die tatsächlichen Kosten sollten genau kalkuliert und mit Angeboten von lokalen Heizungsbauern verglichen werden.

    ✅ Empfehlung: Öl-Brennwerttechnik ist eine gute Option, wenn die Dämmung des Hauses ausreichend ist (Öl-Brennwert: Tankgröße, Dämmung & Bauträger-Angebote). Ein kleinerer Tank kann ausreichend sein, eventuell auch ein Erdtank.

    🔧 Praktische Umsetzung: Wasserleitungen, Schornstein und Heizkörper sollten von der Fertighausfirma installiert werden, während für Kessel und Tanks Angebote von lokalen Heizungsbauern eingeholt werden sollten (Ölheizung im Neubau: Angebote, Montage & Eigenleistung). Alternativ kann man die Anlage selbst bestellen und von einem Meister aufbauen lassen.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie mehrere Angebote von lokalen Heizungsbauern ein und vergleichen Sie diese sorgfältig. Achten Sie auf die Qualität der angebotenen Komponenten und lassen Sie sich nicht von Bauträgern unter Druck setzen. Prüfen Sie die Möglichkeit der Eigenleistung, um Kosten zu sparen.

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  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärmeheizung im Einfamilienhaus: Machbarkeit, Kosten & Vor-Nachteile im Überblick?
  9. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärme für Doppelhaushälfte: Lohnt sich eine Erdbohrung? Kosten, Planung & Alternativen
  10. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe mit Flächenkollektor statt Ölheizung: Kosten, Effizienz & Genehmigung?

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