Brennerlaufzeit verlängern: Spart man wirklich? Praxiswerte vs. Theorie bei Öl- & Gasheizung
BAU-Forum: Heizung / Warmwasser

Brennerlaufzeit verlängern: Spart man wirklich? Praxiswerte vs. Theorie bei Öl- & Gasheizung

Dies ist sicherlich eine provokante Aussage, die man als Fachmann leicht mit einem Kopfschütteln abtun könnte. Aber Vorsicht! Hier geht es jetzt um Praxiswerte und nicht um das, was theoretisch eigentlich sein müsste. Auf der Suche nach weiterem Einsparpotential bei meiner alten Heizungsanlage bin ich auf dieses hervorragende Forum, aber auch auf die exzellente Seite von Herrn Beitzke (http://www.beitzke.de ) gestoßen.
Ich habe dort Jahreübersichten von 1996 bis 1999 verglichen und dabei folgende erstaunlichen Werte gefunden:
  1. April 1996 10,9 Grad 137,0 Liter Verbrauch
  2. April 1998 10,1 Grad 136,7 Liter
  3. April 1999 10,9 Grad 136,9 Grad

Aus einer weiteren Liste, sie wurde mir freundlicherweise von Herrn Beitzke zugesandt, ist ersichtlich, dass sich die Einschaltzahlen seit 1997 fast halbiert haben, sprich die Brennerlaufzeit hat sich fast verdoppelt! Dennoch hat sich am Verbrauch nichts verändert.
Mir ist klar, dass eine Vielzahl von Einflussfaktoren berücksichtigt werden müssen, beispielsweise das Nutzerverhalten. Aber ich habe aus obigen Daten folgenden Schluss gezogen:
Nicht die Verlängerung der Brennerlaufzeit bringt die Ersparnis, sondern das Anpassen der Heizleistung an den benötigten Wärmebedarf. Sprich: Verkleinerung der Brennerdüse bei Ölheizung oder Modulation des Gasbrenners. Die Hoffnung, deutlich (!) erkennbar Energie durch das Verlängern der Brennerlaufzeit einzusparen, schwindet:-(
Anders ausgedrückt:
Kürzere Brennerlauf und damit geringere Auskühlverluste sind gleichzusetzten mit längeren Brennerlaufzeiten und größeren Auskühlverlusten! Soweit die Interpretation der Daten.
Wer hätte das gedacht?! 🙂
ps: Es geht mir nur um diesen einen (!) Punkt. Ich möchte nicht über diverse Lösungen diskutieren wie z.B. Pufferspeicherung 🙂

  • Name:
  • Manfred Hack
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Die Aussage, dass eine Verlängerung der Brennerlaufzeit keine Einsparung bringt, ist auf den ersten Blick kontraintuitiv. Ich analysiere die Thematik anhand von Praxiswerten und theoretischen Überlegungen.

    Theoretisch sollte eine längere Brennerlaufzeit effizienter sein, da Auskühlverluste reduziert werden. In der Praxis spielen jedoch viele Faktoren eine Rolle, darunter:

    • Nutzerverhalten: Heizverhalten beeinflusst den Energieverbrauch stark.
    • Heizleistung: Eine überdimensionierte Heizung kann zu ineffizienten, kurzen Brennerlaufzeiten führen.
    • Modulation: Moderne Gasbrennwertgeräte modulieren die Leistung, was zu längeren Laufzeiten bei geringerem Wärmebedarf führt.

    Um die Effizienz zu steigern, empfehle ich folgende Maßnahmen:

    • Anpassung der Heizleistung: Verkleinerung der Brennerdüse bei Ölheizungen oder Anpassung der Modulation bei Gasbrennwertgeräten.
    • Pufferspeicher: Ein Pufferspeicher kann überschüssige Wärme speichern und Auskühlverluste reduzieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Analysieren Sie Ihre Jahresübersichten und vergleichen Sie die Werte. Lassen Sie die Heizung von einem Fachmann auf den tatsächlichen Wärmebedarf anpassen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennerlaufzeit
    Die Zeit, in der der Brenner einer Heizungsanlage aktiv ist, um Wärme zu erzeugen. Eine optimierte Brennerlaufzeit ist entscheidend für die Effizienz der Heizung.
    Verwandte Begriffe: Modulation, Auskühlverluste, Heizleistung.
    Modulation
    Die Fähigkeit eines Gasbrennwertgeräts, seine Leistung stufenlos an den aktuellen Wärmebedarf anzupassen. Dies führt zu längeren Brennerlaufzeiten und höherer Effizienz.
    Verwandte Begriffe: Gasbrennwertgerät, Heizleistung, Brennerlaufzeit.
    Auskühlverluste
    Energieverluste, die entstehen, wenn der Brenner einer Heizung ausgeschaltet ist und die Anlage abkühlt. Bei jedem Neustart muss die Anlage wieder auf Betriebstemperatur gebracht werden.
    Verwandte Begriffe: Brennerlaufzeit, Effizienz, Heizkosten.
    Heizleistung
    Die Wärmemenge, die eine Heizungsanlage pro Zeiteinheit erzeugen kann. Eine angepasste Heizleistung ist wichtig für eine effiziente Verbrennung.
    Verwandte Begriffe: Brennerdüse, Modulation, Wärmebedarf.
    Pufferspeicher
    Ein Behälter, der überschüssige Wärme speichert, um sie bei Bedarf wieder abzugeben. Dies kann die Brennerlaufzeit verlängern und Auskühlverluste reduzieren.
    Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Solarthermie, Heizungsanlage.
    Brennerdüse
    Ein Bauteil in Ölheizungen, das das Öl fein zerstäubt und in den Brennraum einspritzt. Die Größe der Düse beeinflusst die Heizleistung.
    Verwandte Begriffe: Ölheizung, Heizleistung, Verbrennung.
    Wärmebedarf
    Die benötigte Wärmemenge, um einen Raum oder ein Gebäude auf einer bestimmten Temperatur zu halten. Der Wärmebedarf hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. Dämmung und Außentemperatur.
    Verwandte Begriffe: Heizlast, Energieeffizienz, Heizkosten.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was bedeutet Brennerlaufzeit bei einer Heizung?
      Antwort: Die Brennerlaufzeit bezeichnet die Zeitspanne, in der der Brenner einer Heizungsanlage aktiv ist, um Wärme zu erzeugen. Eine optimierte Brennerlaufzeit ist wichtig für die Effizienz der Heizung.
    2. Frage: Warum können kurze Brennerlaufzeiten ineffizient sein?
      Antwort: Kurze Brennerlaufzeiten bedeuten häufiges Ein- und Ausschalten des Brenners, was zu Auskühlverlusten führt. Diese Verluste reduzieren den Gesamtwirkungsgrad der Heizungsanlage.
    3. Frage: Wie kann ich die Brennerlaufzeit meiner Ölheizung optimieren?
      Antwort: Bei Ölheizungen kann die Brennerlaufzeit durch die Anpassung der Brennerdüse optimiert werden. Eine kleinere Düse reduziert die Heizleistung und führt zu längeren Laufzeiten.
    4. Frage: Was ist Modulation bei Gasbrennwertgeräten?
      Antwort: Modulation bedeutet, dass das Gasbrennwertgerät seine Leistung stufenlos an den aktuellen Wärmebedarf anpassen kann. Dies führt zu längeren Brennerlaufzeiten und einer höheren Effizienz.
    5. Frage: Welche Rolle spielt ein Pufferspeicher bei der Optimierung der Brennerlaufzeit?
      Antwort: Ein Pufferspeicher speichert überschüssige Wärme, die bei der Verbrennung entsteht. Dadurch kann die Heizung seltener einschalten, was die Brennerlaufzeit verlängert und Auskühlverluste reduziert.
    6. Frage: Wie beeinflusst mein Heizverhalten die Brennerlaufzeit?
      Antwort: Ein konstantes Heizverhalten mit gleichmäßiger Wärmeanforderung führt in der Regel zu längeren und effizienteren Brennerlaufzeiten. Unregelmäßiges Heizen mit starken Temperaturschwankungen kann zu kurzen, ineffizienten Laufzeiten führen.
    7. Frage: Was sind Auskühlverluste?
      Antwort: Auskühlverluste entstehen, wenn der Brenner einer Heizung ausgeschaltet ist und die Anlage abkühlt. Bei jedem Neustart muss die Anlage wieder auf Betriebstemperatur gebracht werden, was Energie kostet.
    8. Frage: Wie finde ich heraus, ob meine Heizung überdimensioniert ist?
      Antwort: Eine überdimensionierte Heizung erzeugt mehr Wärme als benötigt, was zu kurzen Brennerlaufzeiten und Ineffizienz führt. Ein Heizungsfachmann kann eine Heizlastberechnung durchführen, um die optimale Heizleistung zu ermitteln.

    🔗 Verwandte Themen

    • Heizlastberechnung
      Ermittlung des Wärmebedarfs eines Gebäudes zur optimalen Dimensionierung der Heizungsanlage.
    • Hydraulischer Abgleich
      Optimierung der Wasserdurchflussmengen in Heizkörpern für eine gleichmäßige Wärmeverteilung.
    • Dämmung von Heizungsrohren
      Reduzierung von Wärmeverlusten durch Isolierung der Heizungsrohre.
    • Smart Home Heizungssteuerung
      Intelligente Steuerung der Heizung zur Anpassung an den individuellen Bedarf und zur Energieeinsparung.
    • Wartung von Heizungsanlagen
      Regelmäßige Überprüfung und Reinigung der Heizungsanlage zur Sicherstellung eines effizienten Betriebs.
  2. Brennerlaufzeit: Umwälzpumpe optimieren – Praxiserfahrungen

    Erfahrungen mit Brennerlaufzeiten u. ä.
    angeregt durch die Seite von Herrn Beitzke (sehr gut) habe ich mir auch Gedanken zur Verlängerung der Brennerlaufzeiten gemacht und die Umwälzpumpe über ein Relais bei Brennerlaufzeit von Stufe 1 auf Stufe 2 schalten lassen. Ergebnis: Anzahl Starts von 75 auf ca. 30/Tag reduziert. Über die Auswertung der Betriebsstunden und Tagestemperatur hat sich gezeigt, dass sich nicht das geringste geändert hat. Selbst die Reduzierung der Leistung von 20 auf 16 kW hat zwar die Laufzeiten verlängert aber nauch "rausrechnen" des Leistungsfaktors hat sich keinerlei Veränderung des Verbrauchs ergeben. Ich mache die Aufzeichnungen seit 1993 und sehe in den Diagrammen lediglich dass sich der Verbrauch in jeder Heizperiode kontinuierlich steigert um in der nächsten beginnend auf niedrigerem Niveau wieder zu steigen. Die Kesselreinigung scheidet als vermeintliche Ursache aus, da ich in dieser Saison sogar zwischenzeitlich einen Blaubrenner eingebaut hatte. Wegen Kondensatproblemen im Kessel! habe ich es nach zwei Wochen wieder sein lassen  -  hoher Co2 Gehalt und verminderte Abgastemperatur als Ursache und wiederum keinerlei Veränderung der Verbrauchwerte. Rein wirtschaftlich gesehen rechnen sich alle Aufwendungen sicher nicht. Ich gehöre aber zu denen die sich auch in diesen Forum äußern welche sich am Thema "verbeissen" könne und es genau wissen wollen. Das Geheimnis der Beitzkeschen Einsparungen liegt vielleicht wo anders. An einer Stelle schreibt er sogar dass er nicht alles verrät (was ich verstehen kann).
    • Name:
    • Andreas gruber
  3. Heizkosten senken: Kessel dämmen – 13% Ersparnis möglich!

    Danke, das wollte ich lesen 🙂
    aber dennoch kleiner Widerspruch. Es gibt sehr wohl Veränderungen, die sich rechnen. Beispielsweise das kostengünstige "Einpacken" des gesamten Kessels. Kostet max. 100 DM und sparte bei meinem alten Kessel mehr als 13 Prozent! Wovon? Von 5300 Litern Jahresverbrauch! Um mit Herrn Langes Worten zu argumentieren: Erstklassige Amortisation 🙂
    Auch die Nachtabschaltung (bei mir mittels Zeitrelais) spart definitiv ohne Komfortverlust. Bei mir ca. 10 Prozent! Wieder von 5300 Litern! Und sich Gedanken über das allgemeine Lüftungsverhalten zu machen, spart auch enorm. Sie sehen: Ein Energieverschwender (so wie ich einer war  -  ich schäme mich 🙂 hat es sehr leicht, Energie zu sparen. Mittlerweile bin ich bei 3000 Litern Jahresverbrauch, auch ohne neue Anlage (>40 Prozent Einsparung mit der alten Möhre!) und in unserer Wohnung ist es noch immer mollig warm!
    Und wenn Sie sich die Zahlen von Herrn Beitzke anschauen, erkennen Sie, dass nach Verkleinerung der Düse der Verbrauch gesunken ist. Warum rechnen Sie denn den "Leistungsfaktor" wieder heraus? Fakt ist doch, dass weniger Öl verbraucht wurde, die Temperaturen im Haus gleichblieben, Sie also keine Nachteile haben, wenn Sie einen zu groß dimensionierten Kessel mittels Düsenverkleinerung leitungsmäßig anpassen! Und bei dem von Herrn Beitzke (nochmals Lob an ihn! Seine Seiten sind ein unbedingtes "Muss" für jeden Altanlagenoptimierer!) müssen Sie natürlich auch die unterschiedlichen Temperaturen in den Jahren berücksichtigen! 1996 war's deutlich kälter als 1999, also Mehrverbrauch teilweise (oder sogar schon komplett?!) erklärbar.
    Aber je mehr man optimiert, desto schwerer werden die erzielbaren Erfolge. Leider ☹
    • Name:
    • Manfred Hack
  4. Brennerlaufzeit: Datenanalyse – Verbrauch vs. Schalthäufigkeit

    Ich weiß nicht ...
    ob man anhand von einem Beispiel eine allgemeingültige Aussage treffen kann, aber erstmal zu den Daten:
    Laut Tabelle auf Beitzke-Seite (siehe erster weiterführender Link unten) wurde die Schalthäufigkeit nicht 1997, sondern 1995 reduziert. Und zwar von 10,000 pro Jahr auf 3,000 pro Jahr. Die Temperatur-normierten Verbrauchszahlen:
    davor (91-94): 10.98/12.16/12.42/10.85 l/m²
    danach (96-00): 9.99/8.75/8.95/8.59/8.8 l/m²
    Der Düsenwechsel erfolgte Januar '96. Insofern weiß ich nicht, warum Sie Zahlen von 96-99 anführen.
    Ansonsten vermute ich, dass das Einsparpotential von den Gegebenheiten abhängt. Bei Ihrem super-gedämmten Altkessel dürfte es z.B. kleiner sein als bei meinem (noch) unzureichend gedämmten Kessel. Und bei hoher Vorlauftemperatur kleiner als bei niedriger Vorlauftemperatur. Meine Kesselsparschaltung (siehe weiterführende Links) hat sicher den größten Effekt bei Konstanttemperaturkesseln, die sonst ganzjährig auf 70 oder 80 Grad gehalten wurden, und die mit der Schaltung nur genau dann anspringen, wenn auch Wärmebedarf besteht. PS: Wie geht's dem Einschaltzähler? Wie oft schaltet Ihr Brenner?
    • Name:
    • E. Lange
  5. Brennerlaufzeit: Einfluss Düsenwechsel – Verbrauchsanalyse 1995-97

    Die Schaltzeiten
    Richtig! Die Einschaltzeit wurde 1995 verdoppelt (Schaltungen von 11070 auf 6289 reduziert). Ergebnis der eingesparten Menge: Verbrauch zu 1994 angestiegen! Durch Düsenwechsel (!) in 1996 sinkt die Einschaltzahl nochmals drastisch. Weiteren Werte aus 1996 nicht direkt vergleichbar, da deutlich kälter. 1997 Verbrauch kräftig gesunken bei etwa gleicher Jahredurchschnittstemperatur zu 1995. Steht offensichtlich in direktem Zusammenhang zum Düsenwechsel.
    Warum Werte 1996 bis 1999. Ganz einfach: Sie zeigen, dass sich nach dem Düsenwechsel keine (!) Verbesserung durch Laufzeitänderung ergab. Das weitere Einsparpotential kommt aus der WW-Optimierung! .
    Natürlich haben Sie recht, dass eine Langzeitmessung bei einer Anlage keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben darf. Aber mit der Anlage von Herrn Gruber haben wir ja jetzt schon zwei! 100 prozentige Steigerung der Ausgangsbasis 🙂
    PS: Mein Einschaltzähler wurde noch immer nicht geliefert!
    • Name:
    • Manfred Hack
  6. Brennerlaufzeit: Verwirrung bei Datenvergleich – Januarwerte

    Nachtrag: Ach herrje ☹
    Vergleichen Sie bitte Januar 1995 mit Januar 2001! Jetzt verstehe ich gar nichts mehr ☹
    • Name:
    • Manfred Hack
  7. Brennerlaufzeit: Interpretation der Einschaltzahl-Reduktion

    Das würde ich anders interpretieren,
    nämlich so, dass die Einschaltzahl nicht zweimal, sondern nur einmal reduziert wurde, und zwar Mitte '95 (daher 6000 Einschaltungen in '95, liegt zwischen 3000 und 10,000).
    Vielleicht sollten wir mal Herrn Beitzke fragen, was er dazu meint, bevor wir noch weiter kreuz und quer spekulieren!
    Generell würde ich vermuten, dass der Effekt meiner Kesselsparschaltung in erster Näherung proportional ist: 1. Zu den Stillstandsverlusten des Kessels und 2. Zu der durchschnittlichen Kesseltemperatursenkung, die sie im Einzelfall bewirkt.
    Gehen wir z.B. von einem Kessel aus, bei dem normalerweise die Kesseltemperatur zwischen 75 und 80 Grad pendelt (Durchschnittstemperatur 77.5 Grad). Wenn man die Einschalhäufigkeit lediglich halbiert, so pendelt die Temperatur zwischen 70 und 80 Grad (Durchschnittstemperatur 75 Grad). Diese minimale Reduktion der Durchschnittstemperatur hätte sicher nur minimale, quasi nicht messbare Auswirkungen auf den Verbrauch (ca. 1 Prozent).
    In meinem Fall sinkt die Durchschnittstemperatur, wie schan in # 844 gesagt, auf 50 Grad, mit entsprechend größeren Auswirkungen.
    Als Nebeneffekt werden auch die Anlaufemissionen um den Faktor 8 reduziert, wenn der Brenner 8-mal weniger startet.
    Am aussagekräftigsten ist wohl das Experiment, das gerade bei mir läuft: Abwechselnd ein paar Tage mit, und ein paar Tage ohne Sparschaltung, ohne andere Änderungen. Vermutlich am Sonntag Stelle ich die letzten Messwerte hier rein.
    Einschaltzähler noch nicht geliefert ... vielleicht sicherheitshalber mal anrufen, manchmal verhacken sich Online-Bestellungen.
    • Name:
    • E. Lange
  8. Heizkosten früher: Ölverbrauchsanalyse – Vergleich 70er vs. heute

    Und noch was ...
    ich habe gestern mal in den alten Betriebsdaten der Anlage geblättert ... Anfang der 70er lag der Verbrauch doch tatsächlich auch um die 5000 Liter pro Jahr! Wow! Dieses Jahr dürfte ich voraussichtlich mit 2000-2500 Litern hinkommen!
    • Name:
    • E. Lange
  9. Brennerlaufzeit: Ölverbrauch berechnen – Pumpendruck beachten!

    Ergänzung zu Brennerlaufzeiten
    wenn ich den Verbrauch über die Brennerlaufzeit ermittle muss ich doch den geringeren Ölverbrauch pro Zeiteinheit bei geringerem Pumpendruck oder verkleinerter Düse und sich aus der geringeren Leistung ergebenden längeren Brennerlaufzeiten "rausrechnen". Zu den Vergleichsdaten zu jedem Zählerstand habe ich die durchnittliche Außentemperatur notiert und die Differenz zur Innentemperatur mit dem Verbrauch ins Verhältnis gesetzt um bei wechselnden Verhältnissen vergleichen zu können (ähnlich Heizgradtage) jetzt verwende ich tatsächliche Heizgradtage aus

    . So ist auch der historische Vergleich zu meinen Zahlen möglich (fast kein Unterschied) Damit scheiden unterschiedlich kalte Winter und andere Faktoren über einen längeren Zeitraum aus. Im übrigen bin ich über die insgesamt sachliche Diskussion in diesem Forum sehr erfreut  -  hoffentlich hält sie noch an, weil einige neue Gedanken findet man immer

    • Name:
    • Andreas G
  10. Brennerlaufzeit: Halbiert ohne Effekt – Ursachenforschung

    Wir nähern uns 🙂
    Fest steht: Bei der Beitzke-Anlage wurde die Brennerlaufzeit halbiert und hat quasi nichts bewirkt. Herr Lange erklärt auch, warum das so ist. Sehe ich genauso!
    Auch der Aussage zu den Anlaufemissionen stimme ich zu.
    Aber: Wenn Sie einen Brenner haben, der Ihrem Kessel z.B. 30 kW Heizenergie (mit großer Düse) zur Verfügung stellt, sie aber nur max. 15 kW Heizenergie benötigen, wo bleiben dann die überschüssigen 15 kW? Entweder sie verschwinden ungenutzt im Schornstein oder halten den Heizkeller ordentlich auf Temperatur 🙂 oder Sie finden einen Weg, die Energie zu speichern und abzurufen, wenn Sie sie benötigen (jetzt wären wir also bei Herrn Jahns Cabobloc 🙂. Das Absenken auf niedrigere Kesseltemperaturen verhindert nicht, dass beim Wiederanlauf wieder zu viel Energie bereit gestellt wird.
    Schlussfolgerung: Es kommt auf die Reihenfolge der Verbesserungseingriffe an!
    1. Kessel optimal dämmen (dann bleibt die Heizenergie abrufbar)
    2. Brenner dem max. Wärmebedarf anpassen (was ich nicht erzeuge, muss ich auch nicht speichern)
    3. weitere Anpassungen (z.B. Sparschaltung)

    Man kann's natürlich auch in umgekehrter Reihenfolge machen, aber dann gibt's ein falsches Bild über die tatsächliche Wirkung der getroffenen Maßnahme.
    Lieferzeit für Zähler ca. 14 Tage (laut Hersteller). Gut Ding will Weile haben 🙂
    Herr Gruber: Verstanden! Klar müssen Sie dann rechnen. Ich habe wieder nur an meinen Durchflussmesser gedacht 🙂

    • Name:
    • Manfred Hack
  11. Veranstaltungshinweis: Calo-bloc Wärmespeicher – Intervallheiztechnik

    Einladung zur Schulungsveranstaltung Calo-bloc Wärmespeicher
    am 27.04.2001 findet im Werit-Kunststoffwerk in Ottendorf- Okrilla eine Schulungsveranstaltung zum Vollkunststoffpufferspeicher statt. Dort können Sie sich ausführlich über die Vorteile und Einsparungspotentiale der Intervallheiztechnik informieren. MfG Ihr Optima-Haustechnik Team.
  12. Fazit: Brennerlaufzeit & Dämmung – Einsparungen kombinieren!

    Fazit: Verlängerung der Brennerlaufzeit kann Einsparungen bringen,
    wie auch andere Maßnahmen, wie zusätzliche Dämmung.
    Die Wirkungen von Kesselsparschaltung und Dämmung multiplizieren sich; wenn z.B. die Kesselsparschaltung die Stillstandsverluste halbiert (Multiplikator 0.5), und Dämmung die Stillstandsverluste auf 40 % des vorherigen Niveuas drückt (Multiplikator 0.4), so sparen beide zusammen 1  -  0.4 * 0.5 = 80 % der Stillstandsverluste. das Beste Bild über die Wirkung der einzelnen Maßnahmen (Multiplikator) erhält man, wenn man immer nur eine Maßnahme gleichzeitig erprobt; die Reihenfolge ist dabei egal.
    Zur Beurteilung der Stillstandsverluste kann man den Kessel einfach einen Tag ohne Last laufen lassen, und die Betriebsdauer notieren (wäre bei Ihnen recht interessant; so könnte man den Multiplikator der Super-Dämmung bestimmen).
    Die Beitzke-Anlage kann ich leider nicht erklären, da ich z.B. nicht weiß, wie gut gedämmt der Kessel ist. Die Kesseltemperaturen schwanken jedenfalls sehr stark (20-90 Grad), was auf Möglichkeit der Einsparungen durch lange Brennerlaufzeiten hinweist. Die Brennerlaufzeit wurde jedenfalls 1995 ca. verdreifacht; die Jahresverbräuche davor und danach stehen weiter oben. Die Monatsdaten vor '95 fehlen, sind aber evtl. auch nicht so verlässlich: wenn die Familie im Winter mal eine Woche Skifahren gegangen ist, kann man Monatsverbräuche schon nicht mehr direkt vergleichen.
    Durch kleinere Düsengröße verlängerte Brennerlaufzeit ist wieder ein ganz anderes Thema! Soweit ich das verstanden habe, kommt die Ersparnis hier davon, dass das Abgasvolumen kleiner ist, die Abgase den Kessel also langsamer durchstreichen, und so mehr Wärme an den Kessel abgeben können. Bei Überdimensionierung läuft der Brenner einfach weniger Stunden pro Tag, die "übriggebliebenen" 15 kW gehen also nicht einfach in Schornstein/Heizkeller.
    "Kessel Einpacken" hat den Vorteil, sich bei fast allen Altanlagen mit wenig Aufwand durchführen zu lassen (auch ohne Elektronik/Elektrik-Kenntnisse!).
    • Name:
    • E. Lange
  13. Brennerlaufzeit: Stillstandsverluste – Multiplikator-Rechnung

    Genau so! =>Nur ganz anders 🙂
    Ihre Rechnung zeigt die Problematik Ihrer Argumentation sehr schön auf:-)
    Was passiert denn, wenn eine Verbesserung die Stillstandsverluste bereits auf 0 Prozent reduziert hat? Wie rechnen Sie denn dann? Setzen Sie in Ihre Gleichung hierfür den Multiplikator auf 0 oder auf 1? Bei 0 wäre das Produkt der Multiplikation= 0 (der 2. Wert hätte also keine (!) Bedeutung) und bei 1 würde der Muliplikant die Rechnung alleine bestimmen, also wäre in diesem Falle das Reduzieren der Stillstandsverluste auf Null Bedeutungslos und Sie hätten errechnet, dass sie durch Laufzeitverlängerung eine Verbesserung von 50 % erreichen könnten. Schön zu wissen 🙂 )
    Grundsätzlich sind wir uns aber einig: Der Idealfall der 100 %-igen Einsparung durch eine Einzelmaßnahme wird kaum eintreten und deshalb kann auch Ihre Sparschaltung zu Einsparungen führen. Ich habe übrigens für meine alte Möhre bei SBS einen Schaltplan angefordert 🙂 Den müssen sie aber noch aus dem Archiv zum Kopieren holen 🙂
    • Name:
    • Manfred Hack
  14. Brennerlaufzeit: Multiplikator-Methode – Einzelmaßnahmen prüfen!

    Fazit ist korrekt,
    denn Sie müssen schon genau lesen, was ich schreibe: 🙂:
      "das Beste Bild über die Wirkung der einzelnen Maßnahmen (Multiplikator) erhält man, wenn man IMMER NUR EINE Maßnahme gleichzeitig erprobt"
      Wenn bei dieser Vorgehensweise ein Multiplikator 1 ist, merkt man das daran, dass sich nichts tut! Den Multiplikator meiner Kesselsparschaltung schätze ich auf ca. 0.5 (ausgehend von vorläufigen Verbrauchswerten, wie auch der durchschnittlichen Reduktion der Kesseltemperatur von 80 auf 50 Grad, relativ zur Umgebungstemperatur also etwa von 60 auf 30 Grad, eine Halbierung).
      Der Multiplikator Ihrer Super-Dämmung dürfte irgendwo zwischen 0.5 und 0.9 liegen: Die Abstrahlungsverluste sind wohl minimal; den Anteil der Verluste durch Kaminzug kann ich nicht abschätzen.
      Vielleicht könnten Sie ja mal an zwei warmen Nachmittagen Mischer und Warmwasser abstellen, und im Leerlauf die Zeit zwischen den Brennerstarts (T) sowie die Brennerlaufzeit (t) pro Start bestimmen, am ersten Nachmittag mit (m), am zweiten Nachmittag ohne (o) Dämmung. So müsste man den Multiplikator recht gut ablesen können: (tm/Tm) / (to/To).
      Viel Spaß beim Schaltungsbasteln; bei meiner Anlage lag der (damals noch recht übersichtliche 🙂 Schaltplan schon bei.
    • Name:
    • E. Lange
  15. Brennerlaufzeit: Einschaltzeit vs. Wärmeverbrauch – Einflussfaktoren

    Foto von Ralf Sparwel

    Ich finde die erste Aussage OK
    Die Einschaltzeit bzw, die Starts haben de facto kaum einen Einfluss auf den Wärmeverbrauch! Das berühmte "Märchen" mit der Überdimensionierung von Kesselanlage, wird von den meisten falsch verstanden. ES ist kaum von Bedeutung, welche Leistung der Kessel hat. Die Abstrahlngsverluste sind eintscheiden- und diese werden in der Regel durch die Kesselfläche besimmt! Innen und Außen. Das heißt ein großer Kessel mit geringer Leistung, Großer Stahlkessel, hat teilweise höhere Stillstandsverluste als eine kleiner Kompakter Brennwertkessel. Wenn man also einen alten Kessel Gut Isoliert bringt dies sicherlich mehr als dort durch spezielle Schaltungen die Starts zu minimieren. Die Starts zu minimieren ist aber trotzdem Wichtig, aber uas technischer und Ökologischer Sicht. Weil hirbei die Technik am meisten Beansprucht wird, und die meisten Emissionen entstehen. Ralf
  16. Alternative: Abgasklappe für Überdruckfeuerung – Sicherheitshinweis

    Abgasklappe
    Es gibt auch motorischr Abgasklappen, welche man in das Abgasrohr bei Überdruckfeuerung einsetzen kann. Elektrisch angeschlossen wird sie in die Sicherheitsschleife der Brenneransteuerung. (viel mir gerade so ein, also viel Spaß bei diskutieren)
  17. Idee: Abgaswärmetauscher – Denkanstoß zur Effizienzsteigerung

    Es gibt auch Abgaswärmetauscher
    Noch ein kleiner Denkanstoß. Bis dann.
  18. Abstrahlungsverluste: Kesseltemperatur beachten – Sparschaltung!

    Aber die Kesseltemperatur nicht vergessen,
    denn die Abstrahlungsverluste werden nicht nur von der Kesselfläche, sondern ebenso von der Kesseltemperatur bestimmt!
    Nochmal zur Klarstellung:
    *** Bei meiner Kesselsparschaltung geht's um Einschaltzeit pro Start (bei vergleichbarer Einschaltzeit pro Tag, aber mit pendelnder, und daher im Durchschnitt niedrigerer Kesseltemperatur, bzw. automatischer kompletter Abschaltung in Übergangszeit und Sommer).
    *** bei Überdimensionierng geht's um Einschaltzeit pro Tag (bei gleicher Kesseltemperatur).
    Alles klar?
    Ansonsten finde ich diese Interpretation der Überdimensionierungs-Story (Märchen!) sehr interessant! Wenn man die Argumente aus # 888 (Wärmerückgewinnung im Kamin, zumindest im Winter) anwendet, könnte man zusätzlich folgern: Auch wenn Überdimensionierung die Abgastemperatur leicht erhöhen sollte, so hat dies keinen großen Einfluss auf den effektiven (oben am Dach gemessenen) Abgasverlust (da dieser ohnehin nur etwa 2 % beträgt)!
    • Name:
    • E. Lange
  19. Kritik: Falsches Fazit zur Verlustminderung – Abgasklappe sinnvoll?

    Fazit ist falsch und bleibt falsch!
    Herr Lange, Sie schreiben wörtlich: Die Wirkungen von Kesselsparschaltung und Dämmung multiplizieren sich, ...
    Diese Aussage ist definitiv falsch, wenn eine der Wirkungen bereits eine 100 %ige Verlustminderung erreicht hat. Die zweite Maßnahme ist und bleibt dann wirkungslos und überflüssig, weil man schwerlich mehr als 100 % einsparen kann 🙂
    Den Tipp mit der motorischen Abgasklappe finde ich gut. Könnte aber an der Wirtschaftlichkeit scheitern. Was kostet denn so etwas und wo bekommt man es?
    Abgaswärmetauscher kostet bei Bomat ca. 3.000,- DM. Da fehlt's erst recht an einer vernünftigen Amortisationszeit (schließlich brauche ich dann noch eine neue Abluftanlage für den alten Schornstein)
    Aber "Brenner aus"=>"Klappe zu" = keine oder minimalste Auskühlverluste durch Zug hätte was. Und die Sparschaltung könnte ich mir auch sparen 🙂
    • Name:
    • Manfred Hack
  20. Erklärung: Plutimikation – Fazit zur Einsparung korrekt!

    Erklärung der Plutimikation =>Fazit richtig 🙂
    Nicht das es irgendjemanden außer uns beiden interessieren würde 🙂 , aber dass meine Aussage definitiv falsch ist, ist definitiv falsch!
    Also nochmal langsam: Sagen wir, Maßnahme A spart 50 % (Multiplikator, mit dem der Stillstandsverlust multipliziert wird: a = 0.5), und Maßnahme B spart 60 % (Multiplikator b = 0.4). Dann sparen beide Maßnahmen kombiniert, wie schon weiter oben erwähnt:
    1  -  a * b = 1  -  0.5 * 0.4 = 1  -  0.2 = 0.8 = 80 %
    Setzen wir 100 % Ersparnis für Maßnahme B ein (Multiplikator b = 0), so ergibt sich als Resultat der gleichen, nach wie vor korrekten Multiplikation eine Ersparnis von:
    1  -  a * b = 1  -  0.5 * 0 = 1  -  0 = 1.0 = 100 %
    In Worten bedeutet die: Wenn ein Kessel keine Stillstandsverluste hat, dann kann man diese nicht vorhandenen Stillstandsverluste auch nicht weiter reduzieren. Das ist so selbstevident, da wird wohl niemand widersprechen wollen, weder ich, noch sonst jemand! 🙂
    Deshalb schrieb ich als Fazit ja auch " ... KANN Einsparungen bringen", und nicht " ... MUSS Einsparungen bringen" oder " ... bringt KEINE Einsparung".
    Zu motorischen Abgasklappen:
    Bei Gasbetrieb sind thermische Klappen zugelassen, die dicht schließen und auch sinnvoll und Stand der Technik sind. Bei Ölbetrieb muss es, soweit ich weiß, eine teurere (DM 600?) motorische Klappe sein, die zudem eine Teil des Abgasweges offen lassen muss, und damit weniger effektiv ist, nicht so lohnend.
    3.000 Mark für einen Abgaswärmetauscher lohnt sich wohl noch weniger, insbesondere wenn man schon eine recht gute Abgaswärmerückgewinnungsanlage (Kamin, siehe # 888 🙂 installiert hat.
    • Name:
    • E. Lange
  21. Diskussion: Plutimikation – Wortschöpfung vs. Fachbegriff

    Neue Wortschöpfung 🙂
    Sie argumentieren hier mit Nachsätzen und vergessen, dass die Erstaussage falsch ist. Jetzt geben sie wenigstens zu, dass dies offenkundig (evident) falsch ist.
    Auf den Rest gehe ich nicht ein, weil ich darüber gar nicht diskutieren will. Und jetzt behaupte ich noch, dass Ihre Wortschöpfung (Plutimikation) eine Eigenschöpfung ist. Wahrscheinlich meinen Sie Plutonismus (widerlegte Hypothese u. Lehre, nach der das geologische Geschehen im wesentlichen von den Kräften des Erdinnern bestimmt wird, alle Gesteine einen feuerflüssigen Ursprung haben =>siehe Duden!) ... 🙂
    Kleiner Tipp: Einfach gar nicht ignorieren 🙂 (Ironie!)
    • Name:
    • Manfred Hack
  22. Begriffserklärung: Plutimikation – Pippi Langstrumpf Referenz

    Ich habe ein Haus
    ein kunterbuntes Haus. Plutimikation Worterklärung bei Pippi Langstrumpf. 🙂 Andrea
  23. Humor: Subterrale Knollengewächse – Agrarökonom-Weisheit

    Herr Hackk
    Die Expansion subterraler Knollengewächße steht in reziproker Relation zum Intellekt des Agrarökonomes. Vielleicht damit Sie können was anfangen?
  24. Ironie: Debile Disputation – Kommentar zur Diskussion

    Wen saachst du dass
    Diese debile Disputation erfüllt mir mit Grausen. Ich sach dich das ... 🙂
    • Name:
    • Manfred Hack
  25. Aha-Effekt: Plutimikation – Pippi Langstrumpf Auflösung

    Wenn man die denn wirklich erntet
    sollte man denn doch zufrieden sein. Das Wort Plutimikation, war zugegebenermaßen, der einzige Grund für mich hier reinzuschauen und steht wirklich in Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf. Ich dachte das ist bekannt, wo Allgemeinbildung anfängt ... Andrea
  26. Versöhnung: Schritt weiter – Humorvoller Abschluss

    Gestern standen wir noch am Abgrund ...
    heute sind wir einen Schritt weiter.
    Sei nicht traurig, kleine Andrea, niemand will Dir Böses ... 🙂
    • Name:
    • Manfred Hack
  27. Die Dummheiten wechseln, aber die Dummheit bleibt!

    chöne Gruße an Herrn Hack.
    • Name:
    • Erich Kästner
  28. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Brennerlaufzeit verlängern: Heizkosten sparen mit Öl- & Gasheizung?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob eine Verlängerung der Brennerlaufzeit bei Öl- und Gasheizungen tatsächlich zu Einsparungen führt. Dabei werden sowohl theoretische Überlegungen als auch praktische Erfahrungen ausgetauscht. Ein wichtiger Punkt ist die Betrachtung der Stillstandsverluste und wie diese durch Dämmung oder Kesselsparschaltungen reduziert werden können. Die Effektivität einzelner Maßnahmen hängt stark von den individuellen Gegebenheiten der Heizungsanlage und dem Nutzerverhalten ab. Die Diskussionsteilnehmer analysieren Daten und diskutieren über die richtige Interpretation von Verbrauchszahlen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Kritik: Falsches Fazit zur Verlustminderung – Abgasklappe sinnvoll? erwähnt, ist es wichtig zu beachten, dass die Kombination von Maßnahmen zur Effizienzsteigerung nicht immer zu einer linearen Addition der Einsparungen führt. Wenn bereits eine Maßnahme eine 100%ige Verlustminderung erreicht hat, ist eine weitere Maßnahme wirkungslos.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Heizkosten senken: Kessel dämmen – 13% Ersparnis möglich! zeigt, dass eine einfache Dämmung des Kessels bereits zu erheblichen Einsparungen führen kann. Auch der Einfluss eines Düsenwechsels auf den Verbrauch wird im Thread thematisiert, siehe Brennerlaufzeit: Einfluss Düsenwechsel – Verbrauchsanalyse 1995-97.

    🔧 Praktische Umsetzung: Um das Einsparpotential der eigenen Heizungsanlage zu ermitteln, empfiehlt es sich, die Verbrauchszahlen und Brennerlaufzeiten zu analysieren. Dabei sollten auch Faktoren wie Pumpendruck und Außentemperatur berücksichtigt werden, wie im Beitrag Brennerlaufzeit: Ölverbrauch berechnen – Pumpendruck beachten! beschrieben. Eine Kesselsparschaltung kann ebenfalls zur Reduzierung der Stillstandsverluste beitragen, siehe Abstrahlungsverluste: Kesseltemperatur beachten – Sparschaltung!.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die individuellen Gegebenheiten der Heizungsanlage zu berücksichtigen und verschiedene Maßnahmen zur Effizienzsteigerung einzeln zu prüfen, um den optimalen Effekt zu erzielen. Der Beitrag Brennerlaufzeit: Multiplikator-Methode – Einzelmaßnahmen prüfen! gibt hierzu wertvolle Hinweise. Auch die im Thread erwähnte Abgasklappe (Alternative: Abgasklappe für Überdruckfeuerung – Sicherheitshinweis) und der Abgaswärmetauscher (Idee: Abgaswärmetauscher – Denkanstoß zur Effizienzsteigerung) können in Betracht gezogen werden.

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Brennerlaufzeit, Heizung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletheizung Dimensionierung: Energiebedarf für 100 Liter Wasser um 10 Grad Erwärmung berechnen?
  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletofen Brenndauer optimieren: Pufferspeicher-Temperatur, Wirkungsgrad & Kosten senken?
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pufferspeicher für wasserführenden Pelletofen: Sinnvolle Größe, Kosten & Installation?
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Fröling EuroPellet 15 ohne Puffer betreiben: Erfahrungen zu Zündvorgängen, Winter/Sommer?
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - 15 kW Pelletheizung für 360 m² Niedrigenergie-Holzhaus: Reicht die Leistung? Kosten & Alternativen?
  6. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Paradigma Pelletti Inbetriebnahme: Probleme mit Förderschnecke & Zündung? Erfahrungen?
  7. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Pelletheizung Steuerung & Fernbedienung: Nachrüstung, Alternativen & Kosten?
  8. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Pufferspeicher für Ölheizung: Brenner-Taktung reduzieren, Kosten & Einbau-Tipps?
  9. BAU-Forum - Fußbodenheizungen / Wandheizungen - Vaillant ecotec: Brenner taktet kurz – Ursachen, Lösungen & Heizkurve richtig einstellen?
  10. BAU-Forum - Fußbodenheizungen / Wandheizungen - Gastherme taktet häufig: Ursachen, Lösungen & Kosten bei Kurzzyklus?

Interne Suche verfeinern: Weitere Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Brennerlaufzeit, Heizung" finden

Geben Sie eigene Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu verfeinern und noch mehr passende Fundstellen zu "Brennerlaufzeit, Heizung" oder verwandten Themen zu finden.

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Brennerlaufzeit, Heizung" finden

Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Brennerlaufzeit, Heizung" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Brennerlaufzeit verlängern: Spart man wirklich? Praxiswerte vs. Theorie bei Öl- & Gasheizung
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Brennerlaufzeit: Einsparung oder Mythos? | Heizung optimieren
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Brennerlaufzeit, Heizung, Ölheizung, Gasheizung, Energie sparen, Heizkosten, Modulation, Brennerdüse, Pufferspeicher
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼