Gastherme überhitzt: Ursachen, Gefahren & Lösungen für Junkers Heizung?
In diesem Forum sind Sie: Heizung / Warmwasser📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026
Eine überhitzende Gastherme kann durch eine defekte Vorlauftemperaturregelung oder beschädigte Fühlerleitungen verursacht werden. Hohe Kesseltemperaturen und Dampfbildung stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Die Überprüfung der Fühler und deren Verkabelung kann zur Problemlösung beitragen. Bei Unsicherheit sollte umgehend ein Fachkundendienst kontaktiert werden.
Gastherme überhitzt: Ursachen, Gefahren & Lösungen für Junkers Heizung?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Sofortige Abschaltung der Gastherme und Unterbrechung der Gaszufuhr – Explosions-, Berst- und CO-Vergiftungsgefahr bei Überhitzung über 120 °C.
🔴 KRITISCH: Kein erneuter Betriebsversuch – selbst das Betätigen des roten Überlastschalters ist lebensgefährlich, solange die Ursache nicht fachmännisch diagnostiziert ist.
🔴 KRITISCH: Dringende Überprüfung aller Sicherheitseinrichtungen: Sicherheitsthermostat, Überdruckventil, Temperatursensor, Expansionsbehälter und Abgasführung durch zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit TRGI-Sachkundenachweis.
⚠️ WICHTIG: Bei Gasgeruch: Raum sofort verlassen, Lüften, keine elektrischen Schalter betätigen und Feuerwehr (112) alarmieren.
⚠️ WICHTIG: Ständiger Druckverlust im System ist kein „Normalzustand“ – weist auf Leck, defektes Sicherheitsventil oder Expansionsbehälterversagen hin und erfordert sofortige Dichtheitsprüfung.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich sehe hier ein ernstes Problem mit Ihrer Junkers Gastherme. Eine Überhitzung auf über 120 Grad, verbunden mit kochendem Wasser und austretendem Überdruck, deutet auf eine oder mehrere Störungen hin.
Mögliche Ursachen:
- Defekter Temperatursensor: Wenn der Sensor falsche Werte liefert, kann die Therme unkontrolliert heizen.
- Fehler im Überlastschalter: Dieser sollte die Therme bei Überhitzung abschalten. Funktioniert er nicht, besteht 🔴 Gefahr.
- Probleme mit dem Überdruckventil: Wenn das Ventil nicht richtig öffnet, baut sich zu hoher Druck auf.
- Mangelnde Wärmeabfuhr: Ein Problem im Heizkreislauf (z.B. Luft, defekte Pumpe) kann dazu führen, dass die Wärme nicht abgeführt wird.
🔴 Gefahr: Eine überhitzte Gastherme kann zu schweren Schäden an der Anlage führen und im schlimmsten Fall sogar eine Explosion verursachen.
👉 Handlungsempfehlung: Schalten Sie die Therme umgehend aus und kontaktieren Sie einen qualifizierten Heizungsfachbetrieb. Versuchen Sie NICHT, das Problem selbst zu beheben!
KI-Analyse (DeepSeek)
Der geschilderte Sachverhalt beschreibt eine Junkers-Gastherme, die wiederholt auf über 120 Grad Celsius überhitzt, was zum Kochen des Wassers im Kreislauf und zum Auslösen des Überdruckventils führt. Dies ist ein hochkritischer Zustand, der auf mehrere schwerwiegende technische Defekte hindeutet. Die Vermutung, dass der Temperatursensor defekt sein könnte, ist naheliegend, jedoch ist dies nur eine von mehreren möglichen Ursachen. Ein defekter Sensor würde die Regelungseinheit daran hindern, die Brennerleistung rechtzeitig zu reduzieren. Ebenso könnte eine gestörte Umwälzpumpe oder ein verstopfter Heizkreislauf den Wärmetransport behindern, was ebenfalls zu einer rapiden Temperaturerhöhung führt.
🔴 Gefahr: Die beschriebene Überhitzung auf über 120 Grad Celsius stellt eine akute Explosions- und Brandgefahr dar. Das Kochen des Wassers erzeugt Dampf, der zu einem unkontrollierten Druckanstieg im Kessel führt. Wenn das Überdruckventil versagt oder der rote Überlastschalter nicht auslöst, kann der Kessel bersten. Zudem besteht eine ernste Vergiftungsgefahr durch austretendes Kohlenmonoxid (CO), da eine defekte Therme unvollständig verbrennen kann.
❌ Widerspruch: Der Ratschlag, die Anlage einfach weiter zu betreiben oder selbst am roten Überlastschalter zu hantieren, ist lebensgefährlich. Jeder erneute Startversuch ohne vorherige Fehlerdiagnose durch einen Fachmann erhöht das Risiko eines schweren Unfalls. Das ständige Nachfüllen von Wasser bei sinkendem Druck ist ebenfalls kontraproduktiv, da es auf ein Leck im System hindeutet, das die Korrosion und weitere Schäden begünstigt.
➕ Ergänzung: Neben dem Temperatursensor müssen zwingend die Umwälzpumpe, der Wärmetauscher auf Verkalkung, die Gasarmaturen und die Abgasführung überprüft werden. Ein Fachmann wird eine umfassende Abgasmessung durchführen, um die Verbrennungsqualität zu beurteilen. Die Anlage muss sofort außer Betrieb genommen werden, bis eine vollständige Inspektion und Reparatur durch einen zertifizierten Heizungsfachbetrieb erfolgt ist.
👉 Handlungsempfehlung: Schalten Sie die Gastherme sofort aus und unterbrechen Sie die Gaszufuhr, falls möglich. Betreten Sie den Aufstellraum nicht, wenn Sie Gasgeruch wahrnehmen, und lüften Sie diesen. Kontaktieren Sie umgehend einen zugelassenen Schornsteinfeger oder einen Heizungsnotdienst. Lassen Sie die Anlage keinesfalls von einer nicht autorisierten Person reparieren. Die Sicherheit Ihrer Familie und Ihres Eigentums hat oberste Priorität.
KI-Analyse (Qwen)
Die geschilderte Situation einer Junkers-Gastherme, die regelmäßig auf über 120 °C überhitzt, Wasser im Kreislauf zum Kochen bringt, Überdruck über das Sicherheitsventil ablässt und einen roten Überlastschalter auslöst, stellt ein schwerwiegendes Sicherheitsrisiko dar.
🔴 Gefahr: Eine Betriebstemperatur über 120 °C liegt deutlich außerhalb aller zulässigen Grenzwerte für Gas-Heizkessel (DINAbk. EN 13203, VDIAbk. 2035) und kann zu Materialermüdung, Rissbildung im Wärmetauscher, plötzlichem Versagen des Sicherheitsventils oder gar zu einer thermischen Explosion führen.
🔴 Gefahr: Das wiederholte Auslösen des Überlastschalters und der starke Druckabfall deuten auf eine schwerwiegende Störung im Regel- und Sicherheitskreis hin – mögliche Ursachen sind defekte Temperatursensoren, fehlerhafte Brennersteuerung, verstopfte Wasserwege, fehlende Entlüftung oder ein defekter Sicherheitsthermostat, der nicht mehr rechtzeitig abschaltet.
⚠️ Korrektur: Ein bloßer Verdacht auf einen defekten Temperatursensor ist unzureichend – die Ursache liegt wahrscheinlich in einer Kombination aus fehlerhafter Regelung, mangelhafter Hydraulik oder einem ausgefallenen Sicherheitsbauteil; eine isolierte Sensorprüfung ohne Systemanalyse ist nicht ausreichend.
➕ Ergänzung: Weitere kritische Faktoren sind mögliche Kalkablagerungen im Wärmetauscher, Luft im System, unzureichender Wasserdruck oder ein defekter Expansionsbehälter, die alle zu instabilem Betrieb und Überhitzung beitragen können.
❌ Widerspruch: Die Annahme, dass ‚auffüllen bringt wenig‘, ist irreführend – ein stetiger Druckverlust ist kein normales Betriebsverhalten, sondern ein klares Indiz für ein Leck, ein defektes Sicherheitsventil oder einen überlasteten Expansionsbehälter, der unverzüglich diagnostiziert werden muss.
👉 Handlungsempfehlung: Betreiben Sie die Heizung ab sofort nicht weiter – schalten Sie die Gaszufuhr ab und kontaktieren Sie umgehend einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit Sachkundenachweis nach TRGI für eine dringende Sicherheitsbegutachtung und Funktionsprüfung aller Sicherheitseinrichtungen (Temperaturbegrenzer, Sicherheitsthermostat, Überdruckventil, Expansionsbehälter, Regelungselektronik).
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen überein, dass eine Überhitzung über 120 °C bei einer Junkers-Gastherme einen akut kritischen Sicherheitszustand darstellt, der sofortige Abschaltung und fachmännische Intervention erfordert. Alle nennen Explosionsgefahr, Berstgefahr, Verbrühungs- und Dampfgefahr als zentrale Risiken.
⚠️ Abweichung: GoogleAI fokussiert stärker auf sensor- und ventilspezifische Defekte; DeepSeek betont zusätzlich die CO-Vergiftungsgefahr durch unvollständige Verbrennung und fordert explizit die Unterbrechung der Gaszufuhr; Qwen legt besonderen Wert auf Normkonformität (DIN EN 13203, VDI 2035) und die Notwendigkeit einer Systemanalyse statt isolierter Sensorprüfung.
➕ Ergänzung: DeepSeek ergänzt die Risikoliste um Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid und fordert Lüftung bei Gasgeruch sowie Notruf bei Verdacht; Qwen ergänzt Kalkablagerungen, Luft im System und Expansionsbehälterdefekte als relevante hydraulische Ursachen – beides in GoogleAI nicht explizit genannt.
❌ Widerspruch: GoogleAI spricht von „unkontrollierter Überhitzung“, ohne CO-Risiko zu erwähnen; DeepSeek und Qwen widersprechen hier deutlich – beide heben CO-Vergiftung als zusätzliches, lebensbedrohliches Risiko hervor und betrachten es als zentral. Nach dem Vorsichtsprinzip wird die sicherere Einschätzung (DeepSeek/Qwen) priorisiert.
👉 Empfehlung: Alle drei Modelle sind sich einig: Kein Eigenversuch – sofortige Abschaltung – fachmännische Diagnose durch zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit TRGI-Sachkundenachweis. DeepSeek und Qwen gehen dabei noch einen Schritt weiter und fordern ausdrücklich die Unterbrechung der Gaszufuhr – diese strengere Empfehlung wird als sicherste Handlungsoption übernommen.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Explosions- und Berstgefahr ✅ Alle drei KI-Modelle stimmen überein: Temperatur >120 °C führt zu unzulässigem Druck- und Dampfdruckaufbau mit hohem Risiko für Kesselbersten und thermische Explosion. Kohlenmonoxid-Vergiftungsgefahr ✅ DeepSeek und Qwen nennen CO-Entwicklung durch defekte Verbrennung explizit; GoogleAI lässt dies aus. Da beide Modelle das Risiko eindeutig benennen und es im Sicherheitskontext unabdingbar ist, gilt dies als KI-Konsens (2 von 3 mit hoher Gewichtung). Ursachenanalyse ⚠️ Alle nennen Temperatursensor, Überlastschalter und Überdruckventil – aber DeepSeek und Qwen ergänzen Umwälzpumpe, Kalkablagerung, Luft, Expansionsbehälter und Abgasführung. Einzelne Ursachen sind plausibel, systemische Fehler sind wahrscheinlicher. Handlungsempfehlung ✅ Vollständige Übereinstimmung: Sofortige Abschaltung, keine Eigenreparatur, Beauftragung eines zertifizierten SHK-Fachbetriebs – DeepSeek und Qwen ergänzen korrekt die Gaszufuhrunterbrechung. Normative Einordnung ⚠️ Nur Qwen nennt DIN EN 13203 und VDI 2035 explizit; DeepSeek und GoogleAI verzichten darauf. Dennoch ist die Abweichung von zulässigen Betriebsparametern ein unbestrittener Konsens – die Normverweise dienen der juristischen und technischen Fundierung. 👉 Handlungsempfehlung: Die Gastherme ist unverzüglich außer Betrieb zu nehmen, die Gaszufuhr zu unterbrechen und ein zertifizierter SHK-Fachbetrieb mit TRGI-Sachkundenachweis zur umfassenden Sicherheitsbegutachtung – inkl. Abgasmessung, Dichtheitsprüfung und Funktionscheck aller Sicherheitsbauteile – zu beauftragen.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Thermische Explosion durch Bersten des Wärmetauschers bei Überhitzung >120 °C Massive Sachschäden, Verletzungs- oder Todesgefahr für Bewohner und Nachbarn 🔴 Risiko Kohlenmonoxid-Vergiftung durch unvollständige Verbrennung bei defekter Regelung Lebensbedrohliche Vergiftung, insbesondere bei längerem Aufenthalt im Aufstellraum oder bei mangelnder Lüftung 🔴 Risiko Unkontrollierter Dampfaustritt durch defektes Überdruckventil oder Sicherheitsthermostat Schwere Verbrühungen, Sachschäden durch Wasserschaden und Korrosion 🔴 Risiko Materialermüdung und Rissbildung im Kessel bei wiederholter Überhitzung Versteckte Schäden, die zu plötzlichem Versagen ohne Vorwarnung führen können 🔴 Risiko Gasaustritt durch Leck nach mehrfachem Druckwechsel (Druckabfall beim Ventilauslösen, Nachfüllen) Explosionsgefahr bei Zündung, Erstickungsgefahr bei hohen Konzentrationen ✅ Chance Fachmännische Diagnose als Chance zur präventiven Wartung aller Heizungsbauteile Verlängerung der Lebensdauer der gesamten Anlage, Vermeidung teurer Folgeschäden ✅ Chance Erkennung und Beseitigung von Hydraulikproblemen (Luft, Kalk, Pumpendefekt) Effizienzsteigerung, geringerer Energieverbrauch und stabilere Heizungsleistung ✅ Chance Ersatz alter Sicherheitseinrichtungen durch moderne, normkonforme Komponenten Höhere Betriebssicherheit, Einhaltung aktueller TRGI-Anforderungen, bessere Versicherbarkeit ✅ Chance Integration einer digitalen Überwachung (z. B. Fernwartung, Temperatur-Logging) Frühzeitige Erkennung von Abweichungen, reduzierte Ausfallzeiten, bessere Dokumentation ✅ Chance Möglichkeit zum umweltfreundlichen Umstieg (z. B. auf Hybridlösung mit Wärmepumpe) im Rahmen der Reparatur Reduzierung der CO₂-Emissionen, staatliche Förderung (z. B. BAFA), langfristige Kosteneinsparung Orientierungshilfen
- Sofortige Abschaltung und Gaszufuhr unterbrechen: Schalten Sie die Gastherme über den Netzschalter aus und schließen Sie den Gas-Hauptschieber – nicht erst warten, bis der Überlastschalter auslöst.
- Experten beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit nachgewiesener Sachkunde nach TRGI – fragen Sie gezielt nach „Sicherheitsbegutachtung bei Überhitzung“ und Abgasmessung.
- Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle Dokumente zur Gastherme (Bedienungsanleitung, Wartungsprotokolle, letzte Abgasmessung) und bereiten Sie diese für den Fachmann vor.
- Raum sicher halten: Betreten Sie den Heizungsraum nicht, wenn Sie Geruch nach Gas wahrnehmen – öffnen Sie stattdessen Fenster von außen und verständigen Sie die Feuerwehr (112).
- Druckverlust dokumentieren: Notieren Sie täglich den Wasserdruck im Manometer und ob nachgefüllt wurde – das hilft dem Fachmann, ein Leck oder Expansionsbehälterversagen zu identifizieren.
- Keine Eigenreparaturversuche: Lassen Sie den Überlastschalter nicht „zurückstellen“, öffnen Sie kein Sicherheitsventil manuell und überprüfen Sie keine Sensoren selbst – das erhöht das Risiko massiv.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Gastherme
- Eine Gastherme ist ein Heizgerät, das Erdgas oder Flüssiggas verbrennt, um Wasser zu erwärmen. Dieses erwärmte Wasser wird dann für die Heizung und/oder die Warmwasserbereitung genutzt. Gasthermen sind weit verbreitet in Wohnhäusern und Wohnungen.
Verwandte Begriffe: Heizkessel, Brennwerttherme, Heizungsanlage - Überhitzung
- Überhitzung bezeichnet einen Zustand, in dem die Temperatur eines Systems oder Bauteils den zulässigen oder normalen Betriebsbereich überschreitet. Bei einer Gastherme bedeutet dies, dass die Kesseltemperatur zu hoch ist, was zu Schäden oder Gefahren führen kann.
Verwandte Begriffe: Kesseltemperatur, Temperatursensor, Überlastschalter - Überdruckventil
- Ein Überdruckventil ist ein Sicherheitsventil, das bei Überschreitung eines bestimmten Drucks in einem System automatisch öffnet, um den Druck abzubauen und Schäden zu verhindern. Es ist ein wichtiges Bauteil in Druckbehältern und Heizungsanlagen.
Verwandte Begriffe: Sicherheitsventil, Druckbegrenzer, Druckminderung - Temperatursensor
- Ein Temperatursensor ist ein Gerät, das die Temperatur eines Mediums (z.B. Wasser, Luft) misst und in ein elektrisches Signal umwandelt. Dieses Signal wird dann zur Steuerung oder Überwachung von Prozessen verwendet. In einer Gastherme misst der Temperatursensor die Kesseltemperatur.
Verwandte Begriffe: Thermoelement, Thermistor, Temperaturfühler - Kesseltemperatur
- Die Kesseltemperatur ist die Temperatur des Wassers im Kessel einer Heizungsanlage. Sie ist ein wichtiger Parameter für die Steuerung und Überwachung der Heizleistung. Eine zu hohe Kesseltemperatur kann auf einen Fehler in der Anlage hindeuten.
Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Rücklauftemperatur, Heizkurve - Überlastschalter
- Ein Überlastschalter ist ein elektrisches Bauelement, das einen Stromkreis unterbricht, wenn ein zu hoher Strom fließt. Er dient dem Schutz von Geräten und Anlagen vor Schäden durch Überlastung. In einer Gastherme kann ein Überlastschalter die Stromzufuhr unterbrechen, wenn eine Überhitzung droht.
Verwandte Begriffe: Sicherung, Leitungsschutzschalter, Fehlerstromschutzschalter - Heizungsanlage
- Eine Heizungsanlage ist ein System, das Wärme erzeugt und verteilt, um Gebäude oder Räume zu beheizen. Sie besteht aus verschiedenen Komponenten wie Heizkessel, Heizkörper, Pumpen und Rohrleitungen. Gasthermen sind oft ein zentraler Bestandteil von Heizungsanlagen.
Verwandte Begriffe: Heizkreislauf, Wärmeerzeuger, Heizkörperthermostat
Häufige Fragen (FAQ)
- Was bedeutet es, wenn meine Gastherme überhitzt?
Eine Überhitzung der Gastherme bedeutet, dass die Kesseltemperatur den normalen Betriebsbereich überschreitet. Dies kann durch verschiedene Defekte verursacht werden, wie z.B. ein defekter Temperatursensor oder ein Problem mit der Wärmeabfuhr. Es ist ein sicherheitsrelevantes Problem, das sofortige Aufmerksamkeit erfordert. - Welche Gefahren bestehen bei einer überhitzten Gastherme?
Die größten Gefahren sind Schäden an der Heizungsanlage selbst, bis hin zu einer möglichen Explosion durch den aufgebauten Druck. Zudem besteht Verbrühungsgefahr durch austretendes heißes Wasser oder Dampf. Eine Überhitzung kann auch zu einem Brand führen, wenn brennbare Materialien in der Nähe sind. - Was ist ein Überdruckventil und wie funktioniert es?
Ein Überdruckventil ist ein Sicherheitsventil, das bei Überschreitung eines bestimmten Drucks im Heizkreislauf automatisch öffnet, um den Druck abzubauen. Es verhindert so, dass die Anlage durch zu hohen Druck beschädigt wird. Wenn das Ventil defekt ist, kann es den Druck nicht mehr abbauen, was zu einer gefährlichen Situation führt. - Was kann ich tun, wenn meine Gastherme überhitzt?
Schalten Sie die Gastherme sofort aus. Betreten Sie den Raum nur, wenn es sicher ist und keine Gefahr von austretendem Gas oder heißem Wasser besteht. Kontaktieren Sie umgehend einen Heizungsfachbetrieb, um die Ursache der Überhitzung zu finden und beheben zu lassen. Versuchen Sie keine Eigenreparaturen. - Wie kann ich eine Überhitzung meiner Gastherme verhindern?
Lassen Sie Ihre Gastherme regelmäßig von einem Fachmann warten. Achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche oder Anzeichen von Fehlfunktionen. Stellen Sie sicher, dass die Heizkörper entlüftet sind und der Wasserdruck in der Anlage stimmt. Ein regelmäßiger Check hilft, Probleme frühzeitig zu erkennen. - Was ist ein Temperatursensor und welche Rolle spielt er bei der Gastherme?
Der Temperatursensor misst die Temperatur des Wassers im Heizkreislauf und gibt diese Information an die Steuerung der Gastherme weiter. Die Steuerung regelt dann die Heizleistung, um die gewünschte Temperatur zu halten. Wenn der Sensor defekt ist, kann die Steuerung falsche Informationen erhalten, was zu einer Überhitzung führen kann. - Was bedeutet "kochendes Wasser im Kreislauf"?
Wenn das Wasser im Heizkreislauf kocht, bedeutet das, dass die Temperatur des Wassers 100 Grad Celsius erreicht oder überschritten hat. Dies ist ein Zeichen für eine extreme Überhitzung und deutet auf einen schwerwiegenden Fehler in der Anlage hin. Es ist ein Alarmsignal, das sofortiges Handeln erfordert. - Kann ein defekter Überlastschalter eine Überhitzung verursachen?
Nein, ein defekter Überlastschalter verhindert die Überhitzung nicht, sondern sollte die Therme bei Überhitzung abschalten. Wenn der Überlastschalter defekt ist, kann die Therme trotz Überhitzung weiterheizen, was die Situation noch gefährlicher macht. Der Überlastschalter ist ein wichtiges Sicherheitsbauteil.
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Regelmäßige Wartung der Gastherme für Sicherheit und Effizienz. - Heizungspumpe defekt
Symptome und Austausch einer defekten Heizungspumpe.
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🔴 Gastherme überhitzt: Vorlauftemperaturregelung prüfen!
Wahnsinn..
So wie sich das anhört arbeitet die Vorlauftemperaturregelung überhaupt nicht mehr. Sie müssen schnellstens den Kundendienst rufen, Bei 120 Grad ist es eine Dampfheizung wobei der Druck rauf geht wie ein Donnerwetter, wenn da mal was platzt ... die Heizkörper werden ja wohl auch glühend heiß, haben Sie kleine Kinder? Nicht warten, anrufen! M. fr. Gr. -
Lösung: Junkers Therme – Fühler-Defekt am Kessel behoben
Gas-Therme läuft wieder!
Hallo, vielen Dank für Ihre Antwort, ich habe die Steuerung/Regelung der Therme ausgebaut und die Verbindungskabel zu den Fühlern, Kessel und Rücklauf überprüft, dabei ist mir aufgefallen das die Leitung des Fühlers am Kessel defekt war, die lag direkt an der Brennkammer der Therme an und die Isolierung war weggeschmolzen. Ich habe das defekte Leitungsstück dann ersetzt und nun geht sie wieder. Gruß, Jürgen -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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💡 Kernaussagen: Eine überhitzende Gastherme kann durch eine defekte Vorlauftemperaturregelung oder beschädigte Fühlerleitungen verursacht werden. Hohe Kesseltemperaturen und Dampfbildung stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Die Überprüfung der Fühler und deren Verkabelung kann zur Problemlösung beitragen. Bei Unsicherheit sollte umgehend ein Fachkundendienst kontaktiert werden.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag 🔴 Gastherme überhitzt: Vorlauftemperaturregelung prüfen! wird auf die Dringlichkeit hingewiesen, bei einer Kesseltemperatur von 120 Grad umgehend den Kundendienst zu rufen, da die Heizungsanlage in diesem Zustand eine Gefahr darstellt.
🔧 Zusatzinfo: Die Überprüfung der Verbindungskabel zu den Fühlern, insbesondere am Kessel und Rücklauf, kann aufschlussreich sein. Ein Defekt an der Isolierung, wie im Beitrag Lösung: Junkers Therme – Fühler-Defekt am Kessel behoben beschrieben, kann die Ursache für die Überhitzung sein.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Fühler und deren Verkabelung auf Beschädigungen. Stellen Sie sicher, dass die Vorlauftemperaturregelung ordnungsgemäß funktioniert. Bei anhaltenden Problemen mit der Junkers Gastherme sollte ein qualifizierter Heizungsinstallateur zurate gezogen werden, um die Heizungsanlage zu überprüfen und die Sicherheit zu gewährleisten.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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