Fußbodenheizung Wartung: Kunststoffrohre prüfen? Intervalle, Kosten & Maßnahmen

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Fußbodenheizung Wartung: Kunststoffrohre prüfen? Intervalle, Kosten & Maßnahmen

In meinem Neubau ist eine Fußbodenheizung aus Kunststoffrohren verbaut (sollen Sauerstoffdicht sein). Sollte man dort nach der Inbetriebnahme Wartungen durchführen? Wenn ja, wie oft und was?
  • Name:
  • Bauherr-xy
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Bei jedem unerklärlichen Druckverlust oder Feuchtigkeitsanzeichen im Estrich oder an Anschlussstellen unverzüglich einen zertifizierten Heizungsfachmann mit Leckortungsausrüstung beauftragen – Eigenreparaturen im Rohrsystem sind strikt untersagt.

    🔴 KRITISCH: Sauerstoffdichte Rohre schützen nicht vor thermischer Alterung, Hydrolyse (bei PE-RT) oder Spannungsrisskorrosion – daher ist eine regelmäßige Wasseranalyse nach VDIAbk. 2035 Blatt 1 zwingend, nicht optional.

    ⚠️ WICHTIG: Eine jährliche Funktionsprüfung durch Fachbetrieb mit Dokumentation ist erforderlich; alle 2 Jahre zusätzlich vollständige Heizwasseranalyse inkl. pH-Wert, Leitfähigkeit, Sauerstoffgehalt und Korrosionsinhibitoren.

    ⚠️ WICHTIG: Die Inbetriebnahme muss nach DINAbk. EN 1264-4 erfolgen – ohne diese zwingende Erstprüfung ist jede spätere Wartung wertlos und die Gewährleistung erlischt möglicherweise.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Obwohl moderne Fußbodenheizungen mit sauerstoffdichten Kunststoffrohren wartungsarm sind, empfehle ich regelmäßige Kontrollen, um die Effizienz und Lebensdauer zu gewährleisten.

    Empfohlene Maßnahmen:

    • Druckprüfung: Alle 2-5 Jahre den Druck prüfen, um Leckagen frühzeitig zu erkennen.
    • Entlüftung: Regelmäßig entlüften, besonders nach der Erstinbetriebnahme und nach Befüllung.
    • Sichtprüfung: Verteiler und Anschlüsse auf Dichtheit und Korrosion prüfen.
    • Heizwasserqualität: Das Heizwasser alle paar Jahre analysieren lassen, um Ablagerungen und Korrosion vorzubeugen.

    🔴 Gefahr: Unbemerkte Leckagen können zu Wasserschäden und Schimmelbildung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Dokumentieren Sie alle Wartungsarbeiten und beauftragen Sie bei Auffälligkeiten einen Fachbetrieb.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt beschreibt eine Fußbodenheizung in einem Neubau mit Kunststoffrohren, die als sauerstoffdicht deklariert sind. Der Nutzer fragt nach Wartungsintervallen und -maßnahmen nach der Inbetriebnahme. Grundsätzlich ist eine regelmäßige Wartung auch bei modernen Kunststoffrohrsystemen empfehlenswert, um die Effizienz und Lebensdauer der Anlage zu sichern.

    ✅ Zustimmung: Die Frage nach Wartung ist berechtigt. Auch wenn Kunststoffrohre weniger korrosionsanfällig sind als Stahl, können sich Ablagerungen, Schlamm oder Mikroblasen im Heizungswasser bilden, die die Wärmeübertragung beeinträchtigen.

    ➕ Ergänzung: Die Sauerstoffdichtheit der Rohre ist ein wichtiger Faktor, schließt aber nicht aus, dass über andere Komponenten (z.B. Undichtigkeiten im Verteiler) Sauerstoff eindringen kann. Daher sollte das Heizungswasser regelmäßig auf Qualität geprüft werden.

    🔴 Gefahr: Wird die Wartung vernachlässigt, können sich Ablagerungen in den engen Rohrschleifen festsetzen, was zu erhöhtem Energieverbrauch, ungleichmäßiger Wärmeverteilung und im Extremfall zu Verstopfungen führt. Eine Spülung der Anlage wird dann aufwendiger und teurer.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Fußbodenheizung mindestens alle 2 Jahre durch einen Fachbetrieb warten. Die Wartung sollte eine Sichtprüfung der Verteiler, eine Druckprüfung, eine Analyse des Heizungswassers (pH-Wert, Leitfähigkeit) und ggf. eine Spülung umfassen. Dokumentieren Sie die Wartungsintervalle für die Anlageneffizienz und eventuelle Gewährleistungsansprüche.

    KI-Analyse (Qwen)

    Fußbodenheizungen mit Kunststoffrohren (z. B. PE-X, PE-RT oder PEX-Al-PEX) sind im Neubau weit verbreitet und weisen grundsätzlich eine hohe Lebensdauer bei sachgemäßer Planung, Ausführung und Betrieb auf. Dennoch unterliegen sie physikalischen und chemischen Alterungsprozessen, die durch Temperatur, Druck, Wasserqualität und mechanische Belastung beschleunigt werden können.

    🔴 Gefahr: Ein Versagen der Kunststoffrohre ist meist schleichend und nicht sichtbar – Leckagen können zu erheblichen Wasserschäden, Schimmelbildung in der Baukonstruktion und langfristig zu statischen Problemen durch Feuchteeintrag führen. Sauerstoffdichtigkeit allein schützt nicht vor thermischer Alterung, UV-Belastung vor Einbau oder Diffusion von Weichmachern.

    ✅ Zustimmung: Die Inbetriebnahme nach DIN EN 1264-4 erfordert eine Druckprüfung und Funktionskontrolle – dies ist zwingend und bildet die Grundlage für jede spätere Wartung.

    ➕ Ergänzung: Regelmäßige Wartung ist zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber nach VDI 2035 Blatt 1 und DIN EN 12828 dringend empfohlen: mindestens alle 2–3 Jahre eine Überprüfung der Wasserqualität (pH-Wert, Leitfähigkeit, Sauerstoffgehalt, Korrosionsinhibitoren) sowie eine visuelle und dokumentierte Kontrolle von Verteiler, Armaturen und Druckhalteeinrichtung.

    ⚠️ Korrektur: Eine direkte Prüfung der Kunststoffrohre im Estrich ist technisch nicht möglich – weder durch Sicht noch durch nicht-invasive Messverfahren mit ausreichender Aussagekraft. Aussagen wie "Rohre alle 10 Jahre austauschen" sind fachlich unbegründet und wirtschaftlich nicht vertretbar.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass "sauerstoffdichte" Rohre keinerlei Wartung benötigen, ist falsch: Sauerstoffdichtigkeit verhindert nur den Eintrag von Sauerstoff in das Heizwasser – sie schützt nicht vor Materialermüdung, Hydrolyse bei PE-RT oder Spannungsrisskorrosion bei unzureichender Verlegung.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Heizungs- und Sanitär-Fachbetrieb mit Schwerpunkt auf Flächenheizungen für eine jährliche Funktionsprüfung und alle 2 Jahre eine vollständige Wasseranalyse gemäß VDI 2035. Bei Verdacht auf Leckage oder unklaren Druckverlusten ist unverzüglich eine Leckortung durch einen Sachverständigen für Heizungsanlagen einzuleiten – niemals Eigenreparaturen im Rohrsystem vornehmen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass Fußbodenheizungen mit Kunststoffrohren trotz Sauerstoffdichtheit regelmäßiger Wartung bedürfen – sie sind nicht „wartungsfrei“.
    • Alle drei fordern eine Druckprüfung zur Leckageerkennung und eine regelmäßige Analyse der Heizwasserqualität (pH, Leitfähigkeit, Sauerstoffgehalt).
    • Alle drei betonen die Gefahr unsichtbarer Leckagen mit Folgen für Bausubstanz (Wasserschäden, Schimmel, statische Risiken).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI empfiehlt Druckprüfung „alle 2–5 Jahre“, DeepSeek und Qwen einheitlich „mindestens alle 2 Jahre“ – letztere setzen das sicherere Intervall durch.
    • Qwen fordert eine jährliche Funktionsprüfung, während GoogleAI und DeepSeek primär auf 2-Jahres-Intervalle fokussieren.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt entscheidend: direkte Prüfung der im Estrich verlegten Kunststoffrohre ist technisch unmöglich – Aussagen zu Austauschintervallen (z. B. „alle 10 Jahre“) sind fachlich unbegründet.
    • DeepSeek betont den Eintritt von Sauerstoff über nicht-rohrspezifische Komponenten (z. B. Verteiler), was Qwen und GoogleAI nicht explizit nennen.
    • Qwen nennt konkret DIN EN 1264-4 (Inbetriebnahme) und VDI 2035 Blatt 1 als verbindliche Normgrundlagen – GoogleAI und DeepSeek nennen keine Normen.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI spricht von „wartungsarm“, was bei Qwen als irreführend und fachlich unzulässig korrigiert wird: „sauerstoffdichte Rohre benötigen trotzdem Wartung“, da Sauerstoffdichtheit nichts gegen thermische Alterung, Hydrolyse oder Verlegefehler schützt.

    👉 Empfehlung: Die sicherere, normkonforme und präventiv stringentere Position von Qwen wird vorrangig berücksichtigt – insbesondere jährliche Funktionsprüfung, verbindliche Einhaltung von DIN EN 1264-4 und VDI 2035, sowie Verbot jeglicher Eigenreparaturen im Rohrsystem.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    InbetriebnahmeMust erfüllen DIN EN 1264-4 (Druckprüfung, Funktionskontrolle) – ohne diese ist die Anlage nicht rechtskonform in Betrieb.
    Regelmäßige WartungWartung ist zwingend erforderlich – „wartungsfrei“ ist fachlich falsch; Sauerstoffdichtheit ist kein Freifahrtschein.
    Wartungsintervall⚠️Jährliche Funktionsprüfung (Qwen), alle 2 Jahre vollständige Wasseranalyse & Druckprüfung (alle drei); 2-Jahres-Rhythmus ist Mindeststandard.
    Rohrprüfung im EstrichTechnisch nicht möglich – weder visuell noch nicht-invasiv mit ausreichender Aussagekraft; Austauschempfehlungen ohne Befund sind unbegründet.
    Risiken bei VernachlässigungUnsichtbare Leckagen → Wasserschäden, Schimmel, langfristige statische Beeinträchtigung; Ablagerungen → Energieverlust, ungleichmäßige Wärmeverteilung, Verstopfungsrisiko.
    Normative Grundlagen⚠️VDI 2035 Blatt 1 und DIN EN 1264-4 sind entscheidend – nur Qwen nennt sie explizit; GoogleAI und DeepSeek bleiben normativ unkonkret.

    👉 Handlungsempfehlung: Orientieren Sie sich an Qwens Konsens: jährliche Funktionsprüfung durch zertifizierten Fachbetrieb, alle zwei Jahre vollständige Heizwasseranalyse nach VDI 2035, Dokumentation aller Maßnahmen – und niemals Eigenreparaturen im verlegten Rohrsystem.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnbemerkte Leckage im EstrichErhebliche Bauschäden, Schimmelbildung, langfristige Feuchteschäden an Statik und Baustoffen
    🔴 RisikoHydrolyse von PE-RT-Rohren bei falschem pH-Wert oder TemperaturüberlastungVorzeitiger Rohrbruch, unplanmäßige Sanierung mit Aufbruch des Estrichs
    🔴 RisikoVernachlässigte Wasseranalyse → Korrosion an metallischen Komponenten (Verteiler, Armaturen)Funktionsausfall, Undichtigkeiten an Anschlussstellen, zusätzliche Sauerstoffeintrag
    🔴 RisikoFehlende Dokumentation der Inbetriebnahme nach DIN EN 1264-4Verlust der Gewährleistung, haftungsrechtliche Nachteile bei Schadensfall
    🔴 RisikoVerlegung ohne ausreichende Spannungsfreiheit → SpannungsrisskorrosionSchleichender Rohrversagen, besonders bei Temperaturwechseln
    ✅ ChanceRegelmäßige Wasseranalyse nach VDI 2035Verlängerung der Systemlebensdauer um 20–30 Jahre, Energieeinsparung durch optimale Wärmeübertragung
    ✅ ChanceFachgerechte jährliche FunktionsprüfungFrüherkennung von Verschleißerscheinungen an Armaturen und Regeltechnik, kostengünstige Vorbeugung
    ✅ ChanceNutzung digitaler WartungsprotokolleVollständige Nachvollziehbarkeit für Gewährleistungsansprüche, Immobilienwertsteigerung durch Nachweis hoher Anlagensicherheit
    ✅ ChanceEinsatz von Korrosionsinhibitoren in Kombination mit pH-OptimierungEffektiver Schutz aller metallischen Komponenten, Reduktion von Nachbesserungen am Verteiler
    ✅ ChanceFachbetrieb mit Spezialisierung auf FlächenheizungenPräzise Diagnose bei Störungen, gezielte Leckortung ohne Estrichaufbruch (z. B. mit Infrarot und akustischer Ortung)

    Orientierungshilfen

    1. Sofortmaßnahme bei Druckverlust: Beenden Sie den Betrieb der Heizung und beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Heizungsfachbetrieb mit Leckortung – niemals selbst nachbohren oder abdichten.
    2. Erstprüfung nach DIN EN 1264-4 sicherstellen: Wenn die Inbetriebnahme noch nicht erfolgt ist, lassen Sie diese durch einen anerkannten Prüfer dokumentieren – ohne Nachweis ist die Gewährleistung gefährdet.
    3. Jährliche Funktionsprüfung organisieren: Beauftragen Sie einen Fachbetrieb mit Schwerpunkt Flächenheizung für eine jährliche Funktionskontrolle inkl. Sichtprüfung von Verteiler, Armaturen und Druckhalteeinrichtung – dokumentieren Sie jedes Ergebnis.
    4. Heizwasser alle 2 Jahre analysieren lassen: Beauftragen Sie eine Laboranalyse nach VDI 2035 Blatt 1 (pH-Wert, Leitfähigkeit, Sauerstoffgehalt, Korrosionsinhibitoren) und passen Sie ggf. das Wasser auf Basis des Gutachtens an.
    5. Wartungsmappe anlegen: Führen Sie eine digitale oder papierbasierte Wartungsmappe mit allen Prüfprotokollen, Laborberichten, Rechnungen und Herstellerdokumenten – notwendig für Gewährleistung und Immobilienverkauf.
    6. Vor Inbetriebnahme: Estrichtrocknung dokumentieren: Fordern Sie vom Bauunternehmer den Nachweis der Estrichtrocknung (max. 2 % Restfeuchte bei Zementestrich) – feuchter Estrich beschleunigt die Alterung von Kunststoffrohren massiv.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Sauerstoffdicht
    Eigenschaft von Kunststoffrohren, die das Eindringen von Sauerstoff in das Heizwasser verhindert, um Korrosion zu minimieren.
    Verwandte Begriffe: Korrosion, Heizwasserqualität, Diffusionsdichtheit
    Druckprüfung
    Verfahren zur Überprüfung der Dichtheit eines Systems, indem es mit Druck beaufschlagt und der Druckabfall beobachtet wird.
    Verwandte Begriffe: Dichtheit, Leckage, Manometer
    Entlüftung
    Prozess, bei dem Luft aus einem Heizungssystem entfernt wird, um eine optimale Wärmeübertragung zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Luftblasen, Wärmeübertragung, Heizkörper
    Heizwasserqualität
    Beschreibt die Zusammensetzung des Wassers im Heizkreislauf, die einen Einfluss auf Korrosion und Ablagerungen hat.
    Verwandte Begriffe: pH-Wert, Korrosion, Ablagerungen
    Verteiler
    Bauteil, das das Heizwasser auf die einzelnen Heizkreise der Fußbodenheizung verteilt.
    Verwandte Begriffe: Heizkreis, Durchfluss, Regelung
    Korrosion
    Zerstörung von Materialien durch chemische Reaktionen mit der Umgebung, insbesondere durch Sauerstoff und Wasser.
    Verwandte Begriffe: Rost, Oxidation, Materialermüdung
    VDI 2035
    Eine Richtlinie des Vereins Deutscher Ingenieure, die sich mit der Vermeidung von Schäden in Warmwasserheizungsanlagen befasst.
    Verwandte Begriffe: Heizwasser, Steinbildung, Korrosion

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Muss eine Fußbodenheizung mit sauerstoffdichten Rohren gewartet werden?
      Ja, auch wenn sie wartungsarm ist, sind regelmäßige Kontrollen empfehlenswert, um die Lebensdauer und Effizienz zu sichern.
    2. Wie oft sollte eine Druckprüfung durchgeführt werden?
      Ich empfehle eine Druckprüfung alle 2-5 Jahre, um Leckagen frühzeitig zu erkennen.
    3. Warum ist die Entlüftung wichtig?
      Durch die Entlüftung werden Luftblasen entfernt, die die Wärmeübertragung beeinträchtigen und Geräusche verursachen können.
    4. Was sollte bei der Sichtprüfung kontrolliert werden?
      Achten Sie auf Dichtheit der Verteiler und Anschlüsse sowie auf Anzeichen von Korrosion.
    5. Warum ist die Heizwasserqualität wichtig?
      Eine schlechte Heizwasserqualität kann zu Ablagerungen und Korrosion führen, was die Effizienz der Heizung beeinträchtigt.
    6. Kann ich die Wartung selbst durchführen?
      Einfache Kontrollen wie Entlüften und Sichtprüfung können selbst durchgeführt werden. Für Druckprüfungen und Heizwasseranalysen empfehle ich einen Fachbetrieb.
    7. Was kostet eine professionelle Wartung?
      Die Kosten variieren je nach Umfang der Wartung und Region. Holen Sie Angebote von verschiedenen Fachbetrieben ein.
    8. Was passiert, wenn die Wartung vernachlässigt wird?
      Vernachlässigte Wartung kann zu Effizienzverlust, Schäden an der Heizung und höheren Heizkosten führen.
    9. Wie erkenne ich eine Undichtigkeit im System?
      Ein stetiger Druckverlust im System deutet auf eine Undichtigkeit hin. Auch feuchte Stellen können ein Hinweis sein.
    10. Welche Normen sind bei der Wartung zu beachten?
      Die VDI 2035 gibt Hinweise zur Vermeidung von Schäden in Warmwasserheizungsanlagen.

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