ich werde mein Haus mit einer Wärmepumpe heizen, also mit nur 35 Grad Vorlauftemperatur. Gleichzeitig muss/will ich in Teilbereichen auf Fußbodenheizung verzichten, möchte aber auch keine riesigen NT-Heizkörper an den Wänden. Jetzt wurde ich auf eine Wandheizung in Lehmputz aufmerksam, die mir sehr gut gefällt, da ich sowieso teilweise Lehmputz einsetzen wollte.
Der Aufbau dieser Wandheizung sieht wie folgt aus:
- Heraklith Platte (als Putzgrund)
- Wandheizung aus Verbundrohr
- insg. 35 mm Lehmputz
Man sieht schon, der Aufbau ist massiv und damit auch recht schwer (k.A. wie schwer genau). Da ich im Obergeschoss nur die recht kleinen Giebelwände zur Verfügung habe, bei 35 Grad VL-Temperatur aber wohl so bei 50 % der Grundfläche liegen muss, möchte ich die Wandheizung zum Teil an die Abseitenwände und an die Dachschräge bringen.
Hat jemand damit schon Erfahrung? worauf sollte ich achten?
Die Sparren sind 16/20, also recht stabil mit Kehlbalkendecke und werden nur bis zur Hälfte genutzt, da der Spitzbogen ungenutzt bleibt.
Danke für aufschlussreiche Meinungen.