Wandheizung/Hüllflächentemperierung: Erfahrungen, Vorlauftemperatur & Volumenstrom optimieren?
BAU-Forum: Fußbodenheizungen / Wandheizungen
Wandheizung/Hüllflächentemperierung: Erfahrungen, Vorlauftemperatur & Volumenstrom optimieren?
Habe "Versuchsweise" eine Wandheizung / Hüllflächentemperierung in 2 Räumen installiert, bevor ich mich komplett für dieses System entscheiden wollte.
Aufbau: in Sockel- und Brüstungshöhe (Sockelhöhe, Brüstungshöhe) jeweils 2 Metallverbundrohre (16 x 2 mm) als Vor- und Rücklauf (Vorlauf, Rücklauf) in Kalkputz verlegt.
Einspeisung über HK-Verteiler, Vorlauftemperatur momentan ca. 40 °C, Rücklauf ca. 35 °C, Volumenstrom 2 - 3 l/min.
Die Wand wird im temperierten Bereich wohlig "handwarm"; das subjektive Empfinden ist recht angenehm. gemessene Raumtemperatur ca. 18 °C bei ca. 0 bis -5 °C Außentemperatur
Mauerwerk 36 cm Bruchsandstein, teilweise auch Kalksandstein.
Nachdem gestern die Witterung fast frühlingshaft warm wurde (hier +8 °C), war es in den Räumen fast unangenehm warm, fast könnte man "Schwül" dazu sagen.
Frage: Wie wird ein derartiges Heizsystem vernünftigerweise geregelt?
Gruß,
Axel Franke
-
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Bei unkontrollierter Feuchtigkeit im Bereich der Wandheizung besteht Schimmelgefahr. Regelmäßige Kontrolle ist wichtig.
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Ich verstehe, dass Sie eine Wandheizung/Hüllflächentemperierung testweise in zwei Räumen installiert haben und nun Erfahrungen sammeln möchten, bevor Sie sich für das System entscheiden.
Wichtige Aspekte für die Optimierung sind:
- Vorlauftemperatur: Diese sollte so niedrig wie möglich gewählt werden, um Energie zu sparen. Eine Vorlauftemperatur von 30-40°C ist oft ausreichend.
- Volumenstrom: Der Volumenstrom muss ausreichend sein, um die Wärme gleichmäßig zu verteilen. Hier ist ein hydraulischer Abgleich wichtig.
- Raumtemperatur: Achten Sie auf eine gleichmäßige Raumtemperatur. Vermeiden Sie zu hohe Temperaturen, da dies zu einem unangenehmen Raumklima führen kann.
- Kalkputz: Kalkputz ist gut geeignet für Wandheizungen, da er diffusionsoffen ist und Feuchtigkeit regulieren kann.
🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Installation oder Betrieb kann es zu Feuchtigkeitsproblemen im Mauerwerk kommen, insbesondere bei Bruchsandstein oder Kalksandstein.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Anlage von einem Fachmann überprüfen und hydraulisch abgleichen, um eine optimale und sichere Funktion zu gewährleisten.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Wandheizung
- Ein Heizsystem, bei dem Heizrohre in die Wände integriert werden, um den Raum durch Strahlungswärme zu erwärmen. Verwandte Begriffe: Flächenheizung, Hüllflächentemperierung, Fußbodenheizung.
- Hüllflächentemperierung
- Ein System, bei dem die gesamte Gebäudehülle (Wände, Decken, Böden) zur Temperierung genutzt wird. Verwandte Begriffe: Wandheizung, Deckenheizung, Bauteilaktivierung.
- Vorlauftemperatur
- Die Temperatur des Heizwassers, das vom Wärmeerzeuger (z.B. Heizkessel) zu den Heizkörpern oder Flächenheizungen transportiert wird. Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkurve, Systemtemperatur.
- Volumenstrom
- Die Menge an Heizwasser, die pro Zeiteinheit durch die Heizungsrohre fließt. Verwandte Begriffe: Durchflussmenge, hydraulischer Abgleich, Pumpenleistung.
- Kalkputz
- Ein Putz, der hauptsächlich aus Kalk besteht und für seine feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften bekannt ist. Verwandte Begriffe: Lehmputz, Zementputz, diffusionsoffen.
- Metallverbundrohr
- Ein Rohr, das aus mehreren Schichten (Kunststoff und Metall) besteht und für Heizungs- und Sanitärinstallationen verwendet wird. Verwandte Begriffe: PEX-Rohr, Kupferrohr, Mehrschichtverbundrohr.
- Hydraulischer Abgleich
- Eine Maßnahme, um sicherzustellen, dass alle Heizkörper oder Heizkreise in einem Gebäude gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Verwandte Begriffe: Volumenstrom, Differenzdruck, Thermostatventil.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist der Vorteil einer Wandheizung gegenüber einer konventionellen Heizung?
Eine Wandheizung erwärmt Räume gleichmäßiger und mit geringerer Vorlauftemperatur, was Energie spart und ein angenehmeres Raumklima schafft. Sie nutzt die Wände als große Heizflächen. - Welche Vorlauftemperatur ist für eine Wandheizung optimal?
Eine Vorlauftemperatur zwischen 30 und 40 Grad Celsius ist in der Regel ausreichend. Dies hängt jedoch von der Dämmung des Hauses und der Außentemperatur ab. - Wie wichtig ist der hydraulische Abgleich bei einer Wandheizung?
Ein hydraulischer Abgleich ist sehr wichtig, um sicherzustellen, dass alle Heizkreise gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Dadurch wird eine gleichmäßige Raumtemperatur erreicht und Energie gespart. - Kann ich jede Art von Putz für eine Wandheizung verwenden?
Nein, Kalkputz oder Lehmputz sind besonders gut geeignet, da sie diffusionsoffen sind und Feuchtigkeit regulieren können. Zementputz ist weniger geeignet. - Was ist Hüllflächentemperierung?
Hüllflächentemperierung ist ein System, bei dem die gesamte Gebäudehülle (Wände, Decken, Böden) zur Temperierung genutzt wird. Dies sorgt für ein besonders gleichmäßiges Raumklima. - Wie beeinflusst die Außentemperatur die Leistung einer Wandheizung?
Bei niedrigen Außentemperaturen muss die Vorlauftemperatur möglicherweise erhöht werden, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Eine gute Dämmung reduziert diesen Effekt. - Was sind Metallverbundrohre und warum werden sie verwendet?
Metallverbundrohre sind Rohre, die aus mehreren Schichten bestehen (Kunststoff und Metall). Sie sind flexibel, korrosionsbeständig und gut für Heizungsinstallationen geeignet. - Wie finde ich den optimalen Volumenstrom für meine Wandheizung?
Der optimale Volumenstrom hängt von der Größe der Heizfläche und der benötigten Wärmeleistung ab. Ein Fachmann kann dies berechnen und einstellen.
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Maßnahmen zur Vorbeugung von Schimmel in Wohnräumen. - Dämmung verbessern
Informationen zur Verbesserung der Wärmedämmung von Gebäuden.
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Wandheizung: Einzelraumregelung vs. Außentemperatursteuerung
Fenster auf
so scheint es doch. Ansonsten - wie in jeder ordentlichen Heizanlage - min. außentemperaturabhängige Vorlauftemperatur, besser Einzelraumregelung.
Aber sowas ist doch bei der Temperierung gar nicht nötig? -
Wandheizung: Träge Regelung durch Mauerwerksspeicherung
scheinbar doch ...
Guter Tipp. Habe ich dann auch gemacht 😉
Aber im Ernst: Die VL-Temperatur wurde Außentemperatur - abhängig zurückgefahren.
Aber Speicherung des Mauerwerks ist sehr hoch, d.h. Regelung ist superträge.
Sonstige Vorschläge?
Axel. -
Wandheizung: Vorlauftemperatur und Wandtemperatur im Vergleich
Wunder oh Wunder
bei Herrn Schwan wird bei 50 Grad Vorlauf (und 48 Grad Rücklauf) die Wand nicht mal handwarm (ist das so etwa 30 Grad?). Und ohne Einzelraumregelung und ohne Außentemperaturabhängige Vorlauftemperatur gibt es dennoch keine Infrarotsauma. Ich bin verblüfft. Bei Axel Franke funktioniert es etwa so wie ich mir das vorstelle und bei Herrn Schwan ganz anders. Das kann doch nur alles an der seltsamen Wirkung der eingequetschten Alufolie liegen. -
Wandheizung: Vorzüge und Problembehandlung – Linktipps
Leider
äußerst sich Herr Schwan nicht dazu (obwohl ich ihn darum gebeten habe). Er wüsste sicherlich die Lösung. Bitte lesen Sie doch mal folgende Links, dort wird eingehend auf die Vorzüge der Wandheizung eingegangen. Ihr Problem kann doch gar nicht auftreten : =>
Der 2. Link geht leider aktuelle nicht, dies wird sich hoffentlich in der nächsten Zeit ändern. -
Wandheizung: Raumtemperatursteuerung statt Außentemperaturfühler
Steuerung Temperieranlage
Ich habe eben zufällig die Fragen entdeckt. Ich rate, den Außentemperaturfühler abzuklemmen und ausschließlich über die Raumtemperatur zu steuern. Die außentemperaturgeführten Steuerungen reagieren im Verhältnis zum trägen Heizsystem zu hektisch. -
Wandheizung: Rücklauftemperatur als Regelgröße – Erklärung
Die einzige aussagekräftig Regelgröße für solche Art Heizsysteme ist =>
die Rücklauftemperatur des Systems weil da alle Einflussgrößen
(zwar gemischt) ankommen!
Also im Klartext wenn der Rücklauf 28 Grad C hat kann man davon ausgehen, dass die Wand auch diese Temp. hat und die Zirkulationspumpe abschalten. -
Wandheizung: Rücklaufführung und Umwälzpumpe steuern
Danke für die Anregungen habe folgendes vor:
Steuerung unstricken auf Rücklaufführung und ggf. die Umwälzpumpe ausschalten.
Werde das am Wochenende mal angehen und dann die Erfahrungen mitteilen.
Dennoch bleibt eine Frage offen:
Um (in meinem Fall) auf angenehme Raumtemperaturen zu kommen musste ich mit deutlich höheren Rücklauftemperaturen als 28 °C fahren. Sonst war's zu kalt.
Also zu geringe Heizfläche? Alufolie oder so habe ich nicht eingebaut.
Würde ein größere Spreizung VL / RL etwas verbessern oder bin ich auf dem Holzweg?
Kann jemand reale Betriebsparameter einer ausgeführten Temperierung nennen?
Gruß,
Axel Franke -
Wandheizung: Rücklauftemperatur und Wandtemperatur – Analyse
Hallo Herr Jahn
einige kurze Fragen:
1.)
Heißt das auf Herrn Schwans Wandheizung bezogen, dass Sie aus 50 Grad Rücklauf (angeblich bei 52 Grad Vorlauf und kein zufälliger Momentanwert (Richtig Herr Schwan?) ) auf eine Wandtemperatur von 50 Grad schließen würden?
2.)
Wie kann die Regelung die verschiedenen Einflussmöglichkeiten, die eine gleiche Rücklauftemperatur ergeben können auseinanderhalten?3) Wie sehen Sie das völlig unterschiedliche Verhalten der Rücklauftemperatur ohne/mit Einzelregelung und mit/ohne Bypass, das ich schon öfter beschrieben habe, aber was keiner so richtig nachvollziehen will oder kann?
4.) Funktioniert eine Regelung nach Ihrer Erfahrung in allen diesen Fällen oder nur in welchen und warum? -
Flächenheizung: Link zu Informationen und Grundlagen
Informationen zu Flächenheizungen
sind unter folgendem Link zu finden. (Ohne Wertung!) -
Wandheizung: Reglerprobleme – Nutzungsverhalten vs. Technik
Regler
Mit dem richtigen Regler habe ich so meine Probleme. Das fängt schon beim Nutzer an. Je nach Form (z.B. Müdigkeit) hat der Nutzer verschiedene Temperaturbedürfnisse - und ob das ein Regler erkennen wird ist fraglich. Dann kommen Reglerprobleme. Bei Zweipunktreglern wird das Tastverhältnis (Zeitverhältnis ein zu aus) durch die Reglertemperatur verändert. Die Temperaturdifferenz zwischen Tastverhältnis 0 bis Tastverhältnis 1 kann bis 2 K betragen. Das kann schon zu viel sein, wenn z.B. infolge wechselnden Sonnenschein die Raumtemperatur schwankt. Auch die Steuerung durch Außentemperaturfühler ist problematisch. Auf den Wärmebedarf innen wirkt die Außentemperatur wesentlich erst mit einer Verzögerung von 1 bis 3 Tagen und außerdem geglättet. Dadurch kann eine unverzögerte Steuerung zu Fehlsteuerungen führen.
Mit freundlichen Grüßen -
Wandheizung: Reglerprobleme – Nutzungsverhalten vs. Technik
Regler
Mit dem richtigen Regler habe ich so meine Probleme. Das fängt schon beim Nutzer an. Je nach Form (z.B. Müdigkeit) hat der Nutzer verschiedene Temperaturbedürfnisse - und ob das ein Regler erkennen wird ist fraglich. Dann kommen Reglerprobleme. Bei Zweipunktreglern wird das Tastverhältnis (Zeitverhältnis ein zu aus) durch die Reglertemperatur verändert. Die Temperaturdifferenz zwischen Tastverhältnis 0 bis Tastverhältnis 1 kann bis 2 K betragen. Das kann schon zu viel sein, wenn z.B. infolge wechselnden Sonnenschein die Raumtemperatur schwankt. Auch die Steuerung durch Außentemperaturfühler ist problematisch. Auf den Wärmebedarf innen wirkt die Außentemperatur wesentlich erst mit einer Verzögerung von 1 bis 3 Tagen und außerdem geglättet. Dadurch kann eine unverzögerte Steuerung zu Fehlsteuerungen führen.
Mit freundlichen Grüßen -
Wandheizung: Außentemperaturregelung – Erfahrungen & Kritik
Regelung Wandheizung
Habe heute zum ersten mal diese Seite besucht und bin angenehm überrascht. Ich möchte mich zu dem Thema auch einmal auf Grund meiner Erfahrungen auf diesem speziellen Gebiet äußern und einige Anregungen zur Diskussion stellen.- Außentemperaturgeführte Regelungen sind meines Erachtens nicht
oder nur schlecht für eine gute Temperierung geeignet. Das ist
durch die schon erwähnte Verzögerung von 1-3 Tagen schlecht
bzw. gar nicht möglich.- Warum regelt Ihr nicht den Volumenstrom für jeden Kreis über
einen Raumfühler?
Nach den oben aufgeführten Argumenten habe ich schon viele Anlagen realisiert. Und das zur vollsten Zufriedenheit der
Nutzer. Denn eins ist doch auch klar. Heizen tue ich immer wenn
es in der Wohnung kalt ist. Die Außentemperatur ist mir als Nutzer eigentlich egal. (Übergangszeit!) ODER?
Also Meinungen sind gefragt. Das ist immer interessant. -
Wandheizung: Raumfühler und Einzelraumregelung – Empfehlung
Falsch
"heizen tue ich wenn es in der Wohnung kalt ist" stimmt ja wohl so nicht (außer beim Aufheizen nach Auskühlung), denn weil ich heize ist es nicht kalt und weil es nicht kalt ist brauche ich nicht zu heizen. Damit sind wir wieder bei Gödel. Und tendenziell muss ich ja wohl mehr Heizwärme zuführen, wenn es draußen kälter ist.
Jeden Kreis über einen Raumfühler wird im Link ja auch empfohlen, Einzelraumregelung ist ja wohl Pflicht.
Nach welchen Argumenten haben Sie was realisiert? Es gibt oben ja widersprüchliche Argumente?
Ich wäre für detailliertere Ausführungen dankbar.
Es grüßt trotz der provokanten Überschrift -
Wandheizung: Regelungsstrategie – Behaglichkeit als Sollwert
Regelungsstrategie
Eine Regelung hat zum Ziel, irgendeinen Sollwert zu folgen. Der Sollwert bei der Heizung ist die Behaglichkeit der Bewohner. Einmal ist es schwierig die Behaglichkeit zu messen. Man kann nur Umgebungsbedingungen einstellen und dann Versuchspersonen befragen, wie behaglich sie sich fühlen. Und da kommt eine ganze Bandbreite heraus, was für den einen behaglich findet, findet der andere unbehaglich. Z.B. dem Ehemann ist zu warm, der Frau zu kühl. Da ist es unmöglich, es beiden gleichzeitig behaglich zu machen. Aber selbst wenn mehrere ähnlich empfinden oder jemand allein ist, ist die optimale Umgebung nicht konstant (Müdigkeit usw.).
Aber selbst wenn die Führungsgröße bekannt wäre - was ist die optimale Regelstrategie? Die größte Schwierigkeit bei der Heizungsregelung ist die große Trägheit des Systems. Proportionalregler brauchen eine Regelabweichung um die Stellgröße zu verändern. Macht man die Änderung zu groß (große Regelsteilheit), dann schwingt das System: Ehe der Fühler mitbekommt, das der Sollwert erreicht ist, heizt er weiter und überheizt damit. Kriegt der Fühler den Sollwert mit, reduziert er die Heizleistung. Bis dann am Fühler ankommt, dass wieder Solltemperatur ist, wird der Raum schon kühl und der Kreislauf beginnt von vorn. Ein integrales Verhalten zuzuschalten verlangt eine adptive Regelung, denn die Einstellung der richtigen Regelstrategie wird dann nicht einfach.
Die Messung der Außentemperatur ist im Sinne der Regelungstheorie eine Störgrößenaufschaltung. Denn wenn die Heizung etwa auf den zu erwartenden Wärmebedarf eingestellt wird, genügt eine kleinere Regelabweichung, um ca. den Sollwert zu halten. Wenn aber zwischen tatsächlichen Wärmebedarf (Verzögerung der Wirkung der Außentemperatur durch die Speicherwirkung der Wand) und der Voreinstellung (durch den Außentemperaturfühler) eine große Zeitdifferenz klafft, dann wird bei schnell wechselden Außentemperaturen die Störgrößenaufschaltung selbst zur Störung.
Insofern haben Andi und Energiesparer Recht. Die Außentemperatur ist dem Nutzer egal - schlägt aber über die Regelabweichung doch zu. Und dewegen wird mehr Heizwärme bereitgestellt, weil die Zimmertemperatur kühler (aber nicht kalt) ist, und die Zimmertemperatur ist kühler, weil es draußen kalt ist. Die niedrigere Zimmertemperatur wird dann wieder mit dem Griff zum Temperaturregler kompensiert. Aber da der Mensch energieökonomisch handelt (manche sagen dazu er ist faul) muss die Abweichung zwischen Behaglichkeit und augenblicklichem Fühlen doch schon recht groß sein, um am Temperaturregler zu drehen.
Die Einzelraumregelung ist nur bei Wasserheizungen Pflicht. Bei Luftheizungen nicht! Verstehe ich auch nicht, aber vielleicht wegen Aufwand. Wenn es aber immer Pflicht wäre, würde der Aufwand sinken!
Mit freundlichen Grüßen -
Wandheizung: Regelstrategie – Wind und Sonneneinstrahlung beachten
Wie wäre es denn
wenn man mehr Einflussgrößen in die Regelstrategie einbezieht. Da nehme man die Windgeschwindigkeit und vor allem die Sonneneinstrahlung dazu. Durch die Fenster kommt je nach Bautyp ein erheblicher Energieeintrag. Dies betrifft sicherlich mehr die flinken Heizsysteme (Luftheizung). -
Wandheizung: Rücklauftemperatur als alleinige Führungsgröße?
Bisher unbeantwortet ist aber die Frage
ob und wie man die Führungsgröße allein aus de Rücklauftemperatur gewinnen kann und wenn ja unter welchen Bedingungen. -
Wandheizung: Rücklauftemperaturregelung – Voraussetzungen
Reglung über Rücklauftemperatur möglich
wenn alles zusammenpasst :- gut gedämmtes und richtig ausgeführtes Haus
- Wärmeabgabesystem
- Wärmeerzeuger
- Stellglieder
also z.B. - Niedertemperatur -Wand- oder FB-Heizung (richtig ausgelegt)
- Heizungs Wärmepumpe (auch richtig dimensioniert)
- keine Bypässe oä.
- Stellglieder nur im Rücklauf
usw. Ich schicke dazu gern eine pdf - Datei
-
Wandheizung: PDF-Datei zur Rücklauftemperaturregelung anfordern
Das wäre nett
Adresse ist ja bekannt. Oder? -
Wandheizung: Interesse an PDF-Datei zur Rücklauftemperatur
Hallo Herr Jahn,
die pdf-Datei würde mich auch interessieren.
Vielen Dank schon mal -
Wandheizung: PDF-Datei zur Rücklauftemperatur versendet
Datei ist raus,
evet. finde ich ja auch den Link wieder. -
Wandheizung: Dank für die PDF-Datei zur Rücklauftemperatur
Dankeschön
werde' ich mir mal in Ruhe reinziehen. -
Wandheizung: Rücklauftemperatur – Regelgröße vs. Führungsgröße
Vielen Dank Herr Jahn
aber in dem übersandten "Papier" wernde die von mir aufgeworfenen Fragen nicht beantwortet. Das Papier ist wirklich interessant. Aber dort wird auch in fast allen Fällen von "Heizkurven", d.h. (nach meinem Verständnis) außentemperaturabhängiger (hier Rücklauf-) Temperaturregelung gesprochen. (Nicht unbedingt wörtlich zitiert) Ich verstehe das so, dass die Rücklauftemperatur die Regelgröße, aber nicht die Führungsgröße ist, wie es merfach den Anschein hatte. Ich wäre also immer noch an der Frage interessiert, ob und wann man die Rücklauftemerpatur als Führungsgröße benutzen kann. -
Wandheizung: Link zur PDF über Rücklauftemperaturregelung
Reglung über Rücklauftemperatur
Link -
Wandheizung: Regelungsverluste und Thermostatventile – Infos
Reglung über Rücklauftemperatur
Auszug einer HP zum Thema:
Regelungsverluste bei Heizungsanlagen
Am Bedarf vorbei geregelt
Regelung ohne Thermostatventile
Die Aufgabe der Regelung ist es, bestimmt Größen wie z.B. die Temperatur auf einen vorgegebenen Wert zu bringen und auf diesem trotz aller Störeinwirkungen wie z.B. Sonneneinstrahlung zu halten. So einfach, so schwierig.
Das Regelsystem einer Heizungsanlage wie wir es heute kennen hat sich aus sehr bescheidenen Anfängen entwickelt.
Ganz am Anfang war es die Aufgabe der Regelung die Kesseltemperatur konstant auf einem bestimmten Wert zu halten und das automatische Abschalten bei Überschreiten der max. Kesselwassertemperatur. Die Raumtemperatur wurde über manuelle Regulierventile am Heizkörper von Hand angepasst. Mit Aufkommen der Thermostatventile wurde dem Hausbewohner dieses abgenommen, die Raumtemperatur wird nun automatisch auf dem vorgewählten Niveau gehalten.
Durch die Elektronik wurde es dann möglich die Heizwassermischer, und damit die Heizkörpertemperatur, gleitend durch die Außentemperatur zu steuern. Dadurch erwärmte sich der Heizkörper gleichmäßiger. Bisher waren diese oben heiß und unten kalt, was große Behaglichkeitsmängel verursachte. Die heutigen modernen Werkstoffe ermöglichen es nun die Kesselwassertemperatur gleitend durch die Außentemperatur zu verändern. Ohne die modernen Werkstoffe musste die Kesselwassertemperatur auf mind. 60 °C gehalten werden, damit der Kessel durch Schwitzwasser im Brennraum nicht durchrostete.
Am Bedarf vorbei geregelt
Aus dieser Entwicklung entstand das heutige Regelungssystem, mal mit mehr oder weniger Elektronik, aber immer nach folgendem Prinzip.
Die Außentemperatur bestimmt die Kessel- und heute somit die Vorlauftemperatur. Der Kessel stellt die, für die jeweilige Außentemperatur, erforderliche Heizwärme zu 100 % bereit. Da sich in einem Gebäude aber noch zusätzliche Wärmequellen (Störgrößen) befinden, wie z.B. Menschen, elektrische Abwärme, Sonneneinstrahlung, würden sich die Zimmer über das gewünschte Maß hinaus aufheizen. Die Thermostatventile in den einzelnen Zimmern registrieren die Raumtemperatur und lassen nur so viel warmes Wasser in den Heizkörper wie erforderlich. Dadurch werden die Zimmer nicht über die gewünschte Temperatur hinaus aufgeheizt.
Die Grundregelung erfolgt also über Außenfühler und Vorlauftemperatur. Es werden 100 % Wärme bereitgestellt. Die raumweise Feinregelung erfolgt über die Thermostatventile. Ein eventueller Wärmeüberschuss wird an den Heizkörpern blockiert und "versickert" im Rohrleitungsnetz. Es wird also am tatsächlichen Wärmebedarf vorbeigeregelt, wodurch laut Heizkesselhersteller ca. 10 % der Wärme verloren geht.
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Regelung ohne Thermostatventile
Aus diesen Tatsachen heraus ergibt sich, dass die Kombination Außentemperatur - Vorlauftemperatur für eine effektive Regelung eigentlich zu unpräzise ist, da aus der Vorlauftemperatur nicht erkennbar ist welcher Wärmebedarf tatsächlich erforderlich ist.
Die Rücklauftemperatur zeigt jedoch an wieviel Wärme tatsächlich von den Heizkörpern an das Gebäude abgegeben wurde. Bei einem großen Fremdwärmeanteil fällt die Rücklauftemperatur nämlich langsamer als sonst, somit zündet der Brenner später und es wird nur die Wärme zugeführt die tatsächlich erforderlich ist um das Gebäude warm zu halten (Außentemperatur als Führungsgröße).
Dieses funktioniert allerdings nur, wenn die Thermostatventile außer Funktion sind. D.h. ein stetiger Warmwasserstrom durch die Heizkörper zirkuliert. Damit die Zimmer allerdings nicht zu warm werden, ist eine Begrenzung der Wasserzirkulation am Vor- oder Rücklauf (Vorlauf, Rücklauf) vorzunehmen. Es darf nämlich nur die
Heizkörperfläche
erwärmt werden, die für den jeweiligen Raum erforderlich ist.
Es wird bei dieser Regelungstechnik nur die tatsächlich erforderliche Wärme bereitgestellt und die Wärmeverluste liegen laut Entwickler bei unter 1 %.
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März 1999:
Siegfried -
Wandheizung: Erklärungen zur Regelung – Nachvollziehbarkeit
Nochmals Dank an Herrn Jahn
aber irgendwie ist die Erklärung keine. Ein netter kurzer Abriss über die historische Entwicklung der Heizungsregelung, aber am entscheidenden Punkt zu wischi-waschi. Vielleicht findtet ja irgendjemand mal was Nachvollziehbares. Übrigens auch in dem Wärmepumpenbeitrag finde ich eine Stelle eher dürftig: Es wird eine abnehmde Arbeitszahl bei zu hohem Durchfluss behauptet und in einer Grafik sogar eine Abhängigkeit dargestellt. Eine Begründung wird nicht geliefert. (Die einzige die mir sofort einleuchten würde, ist, dass ab einem bestimmten Punkt die Leistungsaufnahme der Umwälzpumpe selbst zu groß wird.) Aber auch hier würden mich die Gründe interessieren und nicht bloße Behauptungen. Nicht böse sein Herr Jahn, ich bin für Ihre Antworten trotzdem dankbar, hoffe aber immer noch auf weitergehende Informationen - von wem auch immer.
Es grüßt -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
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💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Optimierung von Wandheizungen/Hüllflächentemperierungen, insbesondere die Einstellung der Vorlauftemperatur und des Volumenstroms. Dabei werden verschiedene Regelungsstrategien diskutiert, darunter der Einsatz von Raumtemperaturfühlern, Außentemperaturfühlern und die Steuerung über die Rücklauftemperatur. Die Trägheit des Systems aufgrund der Speicherung im Mauerwerk wird als Herausforderung thematisiert. Erfahrungen mit unterschiedlichen Vorlauftemperaturen und deren Auswirkungen auf die Wandtemperatur werden ausgetauscht.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Wandheizung: Raumtemperatursteuerung statt Außentemperaturfühler wird geraten, den Außentemperaturfühler abzuklemmen, da außentemperaturgeführte Steuerungen im Verhältnis zum trägen Heizsystem zu hektisch reagieren können. Dies sollte jedoch individuell geprüft werden.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Flächenheizung: Link zu Informationen und Grundlagen verweist auf eine externe Quelle mit allgemeinen Informationen zu Flächenheizungen. Diese Informationen können als Grundlage für weitere Recherchen dienen.
📊 Fakten/Zahlen: Es werden unterschiedliche Erfahrungen mit Vorlauftemperaturen ausgetauscht. Ein Teilnehmer berichtet von 50 Grad Vorlauf und 48 Grad Rücklauf, ohne dass die Wand warm wird, während andere höhere Rücklauftemperaturen benötigen, um angenehme Raumtemperaturen zu erreichen. Diese Werte sind stark von den individuellen Gegebenheiten abhängig.
🔧 Praktische Umsetzung: Im Beitrag Wandheizung: Rücklaufführung und Umwälzpumpe steuern wird vorgeschlagen, die Steuerung auf Rücklaufführung umzustellen und ggf. die Umwälzpumpe auszuschalten. Dies kann helfen, die Effizienz der Wandheizung zu verbessern.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die Regelung der Wandheizung individuell an die Gegebenheiten anzupassen und verschiedene Strategien auszuprobieren. Die Steuerung über die Rücklauftemperatur kann eine sinnvolle Option sein, erfordert jedoch eine sorgfältige Abstimmung der Komponenten, wie im Beitrag Wandheizung: Rücklauftemperaturregelung – Voraussetzungen beschrieben.
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