Wandheizung selber bauen: Dimensionierung, Materialwahl & Kosten für Altbau?
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Wandheizung selber bauen: Dimensionierung, Materialwahl & Kosten für Altbau?

Hallo,
ich habe ein 100 J. altes Haus, ca. 45 cm Backsteinmauerwert rot. In der 1. OGAbk.-Wohnung wurden vor 6 Jahren neue Fenster (Holz-Iso) und neue Konvektionsheizkörper eingebaut, die an einer Kombitherme hängen. Da ich jetzt alle Wände nackt habe und mich sowohl die Heizkörper wie auch die Aufputzrohre stören und ich Konrad-Fischer-infiziert bin, möchte ich die Heizkörper rausschmeißen und eine Wandheizung selbst installieren.
Ich denke an 15 mm Kupferrohr in Schlangenlinien an der Wand auf der inneren Backsteinschicht, die dann gerade eben zu geputzt werden sollen (kein Gipsputz ...). D.h., sie würden gerade noch Tapeten- oder Wandfarbenkontakt haben. Jeder Raum soll einen herkömmlichen Thermostaten erhalten, der irgendwo aus dem Putz herauskommt. Frage: Wie groß MUSS die beheizte Fläche sein? So groß wie die bisherigen Heizkörper oder lieber ca. doppelt so groß? Und wie ist am besten der Abstand zwischen den Rohren zu wählen? Sind dünnere Rohre besser? Ich möchte keine konfektionierten Matten nehmen (Preis und großflächiges Putzabschlagen nötig ...). Irgendwo in einer früheren, ähnlichen Frage wurde auf eine Rechenformel verwiesen  -  die ich aber nirgendwo gefunden habe. Ich möchte auch nicht berechnen, wie der durchschnittliche Wattbedarf für Konvektionsheizkörper ist, sondern wieviel Wandfläche ich beheizen muss.
Wie ist denn das mit der Wassertemperatur bei der Kombitherme? Eigentlich würde ja eine Temp. von 40-50 ° reichen, oder? Derzeit läuft sie glaube ich mit 70 °.
Danke schön
Dr. Frieder Traulsen, Kiel
  • Name:
  • ftraulsen
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Installation der Wandheizung besteht die Gefahr von Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung in der Bausubstanz.

    🔴 Gefahr: Arbeiten an Heizungsanlagen sind sicherheitsrelevant. Falsche Anschlüsse können zu Wasserschäden oder gefährlichen Situationen führen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile den Selbstbau einer Wandheizung im Altbau als ambitioniertes Projekt. Hier sind einige Punkte, die ich für wichtig halte:

    • Dimensionierung: Die Heizlastberechnung ist entscheidend. Sie hängt von der Wandfläche, dem U-Wert der Wand, der gewünschten Raumtemperatur und der Vorlauftemperatur der Therme ab. Eine pauschale Aussage zu Rohrabstand und -dimension ist ohne diese Berechnung nicht möglich.
    • Materialwahl: Kupferrohre sind grundsätzlich geeignet, aber es gibt auch spezielle Wandheizungsrohre aus Kunststoff, die einfacher zu verarbeiten sein können. Gipsputz ist ein guter Wärmeleiter und daher geeignet.
    • Verlegung: Die Rohre sollten in Schlangenlinien mit ausreichend Abstand verlegt werden, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu gewährleisten. Achten Sie auf eine fachgerechte Befestigung der Rohre auf der Backsteinwand.
    • 🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung kann zu ungleichmäßiger Wärmeverteilung, Kondensatbildung in der Wand und Schimmelbildung führen.

    Ich empfehle, vorab eine Heizlastberechnung durchführen zu lassen und sich von einem Fachmann beraten zu lassen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Heizlast von einem Fachmann berechnen und erstellen Sie einen detaillierten Verlegeplan, bevor Sie mit dem Selbstbau beginnen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Heizlastberechnung
    Die Heizlastberechnung ermittelt den Wärmebedarf eines Raumes oder Gebäudes unter Berücksichtigung von Faktoren wie Raumgröße, Dämmung, Fensterflächen und geografischer Lage. Sie dient als Grundlage für die Dimensionierung der Heizungsanlage.
    Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, U-Wert, Transmissionswärmeverlust
    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil (z.B. Wand, Fenster) verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, EnEVAbk.
    Vorlauftemperatur
    Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das von der Heizungsanlage zu den Heizkörpern oder Flächenheizungen transportiert wird. Für Flächenheizungen sind niedrige Vorlauftemperaturen (ca. 30-45°C) ideal.
    Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkreis, Therme
    Diffusionsoffen
    Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Material Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeitsprobleme in Bauteilen zu vermeiden. Bei Wandheizungen sollten diffusionsoffene Putze und Farben verwendet werden.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusion, Schimmelbildung, Bauphysik
    Kombitherme
    Eine Kombitherme ist ein Heizgerät, das sowohl für die Raumheizung als auch für die Warmwasserbereitung genutzt wird. Sie ist eine kompakte Lösung für Wohnungen und kleinere Häuser.
    Verwandte Begriffe: Heizkessel, Warmwasserbereiter, Brennwerttechnik
    Heizkreisverteiler
    Ein Heizkreisverteiler ist eine Komponente in Heizungsanlagen, die das Heizwasser auf verschiedene Heizkreise (z.B. für einzelne Räume oder Fußbodenheizung) verteilt. Er ermöglicht eine individuelle Regelung der Heizleistung in den einzelnen Kreisen.
    Verwandte Begriffe: Heizkreis, Regelventil, Durchflussmesser
    Gipsputz
    Gipsputz ist ein mineralischer Putz, der hauptsächlich aus Gips besteht. Er ist relativ weich, leicht zu verarbeiten und hat gute wärmeleitende Eigenschaften, was ihn für Wandheizungen geeignet macht.
    Verwandte Begriffe: Kalkputz, Lehmputz, Innenputz

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Vorlauftemperatur ist für eine Wandheizung ideal?
      Eine niedrige Vorlauftemperatur (ca. 35-45°C) ist ideal, da sie zu einer gleichmäßigen und behaglichen Wärmeabgabe führt und die Effizienz der Kombitherme erhöht.
    2. Welchen Rohrabstand sollte ich bei einer Wandheizung wählen?
      Der Rohrabstand hängt von der Heizlast des Raumes und der Vorlauftemperatur ab. In der Regel liegt er zwischen 10 und 15 cm. Eine genaue Berechnung ist empfehlenswert.
    3. Kann ich eine Wandheizung auch unter Tapeten oder Wandfarbe verlegen?
      Ja, das ist möglich. Allerdings sollten Sie diffusionsoffene Materialien verwenden, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Mineralische Farben und spezielle diffusionsoffene Tapeten sind geeignet.
    4. Wie dick sollte der Putz über den Heizungsrohren sein?
      Der Putz sollte mindestens 1,5 bis 2 cm dick sein, um eine gute Wärmeverteilung zu gewährleisten und die Rohre ausreichend zu schützen.
    5. Benötige ich eine spezielle Isolierung hinter der Wandheizung?
      Eine Dämmung der Außenwand ist generell empfehlenswert, um Wärmeverluste zu minimieren. Ob eine zusätzliche Isolierung hinter der Wandheizung notwendig ist, hängt von der Beschaffenheit der Wand ab.
    6. Kann ich die Wandheizung an meine bestehende Kombitherme anschließen?
      Ja, das ist in der Regel möglich. Allerdings sollte die Therme über eine Regelung für Flächenheizungen verfügen und die Vorlauftemperatur entsprechend angepasst werden können.
    7. Welche Alternativen gibt es zu Kupferrohren für eine Wandheizung?
      Es gibt spezielle Kunststoffrohre (z.B. PE-RT), die für Flächenheizungen geeignet sind. Diese sind oft einfacher zu verarbeiten und korrosionsbeständiger.
    8. Wie berechne ich die benötigte Heizleistung für meine Wandheizung?
      Die benötigte Heizleistung hängt von der Raumgröße, der Dämmung und den Fenstern ab. Eine professionelle Heizlastberechnung ist empfehlenswert, um eine optimale Dimensionierung zu gewährleisten.

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  2. Variotherm Wandheizung: Montage & Strahlungswärme im Altbau

    Variotherm
    Hallo Herr traulsen,
    da kommt die Variotherm Systemwandheizung echt super für sie in frage: es wird eine trägerplatte mit Schiene auf die Wand gedübelt (Dübel im lieferumfang) das Variothermklima Rohr verlegt (Dimension 16er Verbund Rohr mit 4/10 Aluminium) dann verputzen
    anschließen und eine gesunde Strahlungswärme erfreut die Bewohner. Ich habe sie mir grad eingebaut.
    für weitere Info:

    bei Herrn beyer stimmt Kompetenz/Service/Preis
    viele Grüße und viel Spaß mit der Wandheizung
    ringo Nitsche

  3. Wandheizung im Altbau: Wärmeverlust & Heizleisten-Alternative

    Wandheizung
    Sehr geehrter Herr Traulsen,
    es wird nicht empfehlenswert sein, die Rohre direkt auf die Außenwand zu verlegen. Bei diesem Wandaufbau würde der Wärmeverlust zu groß sein. Möglich wäre dies mit einer thermischen Trennung. Gut würden sich auch Heizleisten eignen, da sie durch den aufsteigenden Wärmeschleier die Wand trocknen.
    Für weitere Infos besuchen Sie bitte unsere Web-Site. Da finden Sie auch Berechnungbeispiele für die Auslegung und Montage der Wand/Heizleisten-Heizung. Bei Fragen können Sie mich auch jederzeit anrufen.
    MfG Walter Höfer
  4. Wandheizung: Informationsseite zu Systemen & Einbau

    http://www.diewandheizung.de
    Ich habe eine Info-Seite zum Thema Wandheizung erstellt. Sie können sich dort gern Informieren.
    MfG K. Schwartz (http://www.diewandheizung.de )
  5. Kupferrohr Wandheizung: Direktmontage vs. Doppelwandrohr

    vielleicht Doppelwandrohr nehmen?
    ich stehe vor der gleichen Entscheidung wie Sie, und wäge hin und frage her  -  bekomme natürlich die verschiedensten Auskünfte. Angefangen bei den EURA Ingenieuren in München (haben schon viele  -  echte  -  Wandheizungen gebaut) die Empfehlung, einfach 15 mm Kupferrohr direkt in die eingeschlitzte Wand überputzt jeweils Vor und Rücklauf 20 cm über Boden und unter der Fensterbrüstung, wobei die Fenster umfahren werden müssen. Berechnungsrundlage ist dabei eine Wärmeabgabe von 30-35 Watt pro Meter Rohr. d.h. wenn der Wärmebedarf des Raumes 10 kW ist, dann müssen Sie 285 Meter Kupferrohr verlegen. das geht auch ganz schön ins Geld. Außerdem brauchen Sie eine Extra Regelung, weil ja der Putz und die Wand nicht mehr als 40 max. 50 Grad vertragen.
    Deshalb riet mir ein anderer regionaler Heizungsbauer, es doch mit Doppelwandrohr z.B. Rotex 70 zu probieren, da fließt heißes Wasser rein (bis 70 °) aber durch den Luftpuffer des zweiten Mantels kommen nur garantierte 40 ° raus, es lässt sich also ohne zweite Pumpe und Temperaturbegrenzer in vorhandene Heizungen integrieren  -  Sagt er. Außerdem gäbe es keine Probleme mit Reaktionen zwischen Putz und Rohr, wie es bei Kupfer sein könnte. Sagt er. das agnze kombiniere ich mit einer Fußbodenheizung in der Hoffnung, dass die schön langsam warm gibt, während die Wandheizung recht schnell sein soll.
    Bin gespannt was noch für Meinungen und noch besser Erfahrungen kommen.
    • Name:
    • Martin Jehnichen
  6. Wandheizung: Putzlage, Wärmeverluste & Heizleisten-Vergleich

    Heizleiste/Wandschlitzung/Variotherm  -  Freie Auswahl?
    Hallo,
    nun gibt es ja doch ein paar Antworten (freu!), aber entschlossener bin ich immer noch nicht.
    Ad1. : Wärmeverluste bei in-Putz-Lage zu hoch? Ich will doch die Wand erwärmen, oder? Und durch z.B. Heizleisten hebe ich doch auch die Wandtemperatur an. Mal abgesehen davon, dass die Leisten auch einen gewissen Kobnvektionsanteil haben, oder? Wäre der Wärmeverlust durch die Außenwand denn nicht temperaturabhängig, d.h., wenn ich die Vorlauftemperatur senke, sinkt der nicht auch? Nach Konrad Fischer möchte ich aber auch die Wand mit Wärme "füllen"  -  und fraglich ist auch, wohin ich den Taupunkt verschiebe. Zudem steht das Haus unter Denkmalschutz  -  soweit zur Außenwanddämmung ...
    Herr Höfer, wie dramatisch ist das denn mit den Verlusten? Eigentlich dämmt so eine dicke Wand ja gar nicht so schlecht, und als Wärmespeicher ist sie besser als Styropor o.ä.. 🙂
    Ad 2. : Kupferrohr und Mineralputz sollen sich gut vertragen, nur Gipsputz soll angeblich mal Probleme bereitet haben. Nicht vergessen: Bei der Berechnung der Heizleistung heizt ja die Wand als Fläche mit, nicht nur das Rohr! Außerdem kann die Raumtemperatur niedriger ausfallen  -  d.h. weniger Leistung nötig.
    Ist das übertrieben, wenn man feststellt, dass jeder so seine eigenen Erfahrungen sammeln muss, jedenfalls dann, wenn man keine vorkonfektionierte Heizung einbaut?
    Gruß
    Frieder Traulsen
    • Name:
    • Dr. Frieder Traulsen
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Wandheizung selber bauen im Altbau: Dimensionierung & Material

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Machbarkeit einer DIY-Wandheizung im Altbau, insbesondere die Dimensionierung, Materialwahl (Kupferrohr vs. Alternativen) und die Vermeidung von Wärmeverlusten. Verschiedene Systeme wie Variotherm und Heizleisten werden diskutiert. Die korrekte Auslegung und die Berücksichtigung der Bauphysik sind entscheidend für die Effizienz der Wandheizung.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Wandheizung im Altbau: Wärmeverlust & Heizleisten-Alternative wird darauf hingewiesen, dass die direkte Verlegung von Rohren auf der Außenwand ohne thermische Trennung aufgrund von Wärmeverlusten nicht empfehlenswert ist. Heizleisten könnten eine geeignete Alternative darstellen, da sie die Wand durch einen aufsteigenden Wärmeschleier trocknen.

    ✅ Empfehlung: Die Variotherm Systemwandheizung wird im Beitrag Variotherm Wandheizung: Montage & Strahlungswärme im Altbau als eine gute Option für den Selbstbau beschrieben. Die einfache Montage durch Trägerplatten mit Schienen und die Verwendung von Verbundrohren werden hervorgehoben.

    🔧 Praktische Umsetzung: Im Beitrag Kupferrohr Wandheizung: Direktmontage vs. Doppelwandrohr wird die Möglichkeit diskutiert, 15 mm Kupferrohr direkt in die Wand einzuschlitzen und zu verputzen. Es wird jedoch empfohlen, die Berechnungsrundlage und den Wärmebedarf des Raumes zu berücksichtigen, um eine effiziente Wärmeabgabe zu gewährleisten.

    📊 Fakten/Zahlen: Die korrekte Dimensionierung der Wandheizung ist entscheidend für die Effizienz. Faktoren wie Wandaufbau, Dämmung und Vorlauftemperatur spielen eine wichtige Rolle. Eine Heizlastberechnung ist unerlässlich, um den Wärmebedarf zu ermitteln und die Heizfläche entsprechend anzupassen.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor dem Bau einer Wandheizung im Altbau sollte eine detaillierte Heizlastberechnung durchgeführt und verschiedene Systeme (Variotherm, Heizleisten, Kupferrohr) verglichen werden. Die Informationen aus dem Beitrag Wandheizung: Informationsseite zu Systemen & Einbau können hierbei hilfreich sein. Es ist ratsam, sich von Fachleuten beraten zu lassen, um Fehler zu vermeiden und eine effiziente Heizlösung zu gewährleisten.

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