Rotex 70 Fußbodenheizung: Erfahrungen, Vor-/Nachteile & Wirtschaftlichkeit im Vergleich?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 07.01.2026

Die Rotex 70 Fußbodenheizung (FBH) kann in Kombination mit Heizkörpern hydraulische Abgleichsprobleme verursachen. Eine zu hohe Vorlauftemperatur (70°C) ist ineffizient und sollte auf ca. 35-40°C gesenkt werden. Der hydraulische Abgleich ist entscheidend für eine effiziente Funktion der Fußbodenheizung. Moderne Kessel arbeiten besser mit niedrigeren Vorlauftemperaturen. Die Installation in großen Gebäuden wie dem Sony Center erfolgt mit mehreren Pumpen, anders als im Einfamilienhaus.

⚠️ Wichtig/Achtung · 🔧 Praktische Umsetzung · ✅ Zustimmung/Empfohlen · 👉 Handlungsempfehlung

Rotex 70 Fußbodenheizung: Erfahrungen, Vor-/Nachteile & Wirtschaftlichkeit im Vergleich?

ich habe im Forum schon nach ROTEX-70 gesucht, leider solche Fragen wie Erfahrung, Vor- / Nachteile (Vorteile, Nachteile), Wirtschaftlichkeit, Tauglichkeit von Rotex-70 gegenüber konventionele Kombination von 2-Heizkreis-Fußbodenheizung/Heizkörper nicht beantwortet. Kann jemand etwas beitragen? Über Ihre Hintergrundwissen würde ich mich riesig freuen! Gruß Melan-Hageno.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Die „Rotex 70“ ist kein Heizgerät, sondern ein Rohrverlegeabstand – eine Verwechslung mit der ROTEX GmbH (Wärmepumpenhersteller) birgt gravierende Planungsrisiken.

    🔴 KRITISCH: Eine Auslegung ohne präzise Heizlastberechnung nach DINAbk. EN 12831 ist technisch unzulässig und kann zu Heizungsunterversorgung, Schimmelbildung oder Estrichschäden führen.

    ⚠️ WICHTIG: Bei Einbindung in ein Gas-Brennwert-Wärmepumpen-Hybridgerät (z. B. Rotex HPU 70) ist eine fachgerechte hydraulische Trennung der Heizkreise zwingend erforderlich – sonst droht Komponentenschaden.

    ⚠️ WICHTIG: Oberflächentemperatur der Fußbodenheizung darf 29 °C nicht überschreiten – besonders bei Sanierungen mit unzureichender Gebäudedämmung ist dies nicht gewährleistet.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich kann Ihnen allgemeine Informationen und Kriterien zur Beurteilung von Fußbodenheizungen geben, ohne spezifische Markennamen zu nennen.

    Bei der Wahl einer Fußbodenheizung (FBHAbk.) sollten Sie folgende Aspekte berücksichtigen:

    • Wärmeleistung: Die FBH sollte ausreichend Wärme für den Raum bereitstellen.
    • Regelbarkeit: Eine gute Regelbarkeit ermöglicht eine effiziente Steuerung der Raumtemperatur.
    • Energieeffizienz: Achten Sie auf einen geringen Energieverbrauch.
    • Kompatibilität: Die FBH muss mit dem vorhandenen Heizsystem kompatibel sein.
    • Installationsaufwand: Berücksichtigen Sie den Aufwand für die Installation.
    • Betriebskosten: Vergleichen Sie die laufenden Kosten verschiedener Systeme.

    Ein Vergleich zwischen einer Rotex 70 FBH und einer konventionellen Kombination aus FBH und Heizkörpern sollte folgende Punkte umfassen:

    • Anschaffungskosten
    • Installationskosten
    • Betriebskosten (Energieverbrauch, Wartung)
    • Wärmeverteilung
    • Regelbarkeit
    • Komfort

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich Angebote von verschiedenen Heizungsbauern ein und lassen Sie sich individuell beraten.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer fragt nach Erfahrungen, Vor- und Nachteilen sowie der Wirtschaftlichkeit der Rotex 70 Fußbodenheizung im Vergleich zu konventionellen Systemen mit zwei Heizkreisen (Fußbodenheizung/Heizkörper). Die Rotex 70 ist ein Gas-Brennwertgerät mit integrierter Wärmepumpenfunktion, das für Niedertemperatursysteme wie Fußbodenheizungen optimiert ist. Eine pauschale Bewertung ist ohne Kenntnis der Gebäudedaten (Wärmebedarf, Dämmstandard, Heizlast) nicht möglich.

    ✅ Zustimmung: Die Frage nach der Wirtschaftlichkeit ist berechtigt, da die Rotex 70 durch die Kombination von Brennwerttechnik und Wärmepumpe potenziell effizienter sein kann als ein reiner Gas-Brennwertkessel. Allerdings hängt die tatsächliche Ersparnis stark von den Betriebsstunden und den Energiepreisen ab.

    ➕ Ergänzung: Ein wesentlicher Vorteil der Rotex 70 ist die kompakte Bauweise und die Möglichkeit, Abwärme aus dem Abgas zurückzugewinnen. Nachteilig sind die höheren Anschaffungskosten und die Abhängigkeit von einer funktionierenden Wärmepumpenkomponente, die bei sehr niedrigen Außentemperaturen an Effizienz verliert. Im Vergleich zu einer konventionellen Kombination aus Gas-Brennwertkessel und separater Wärmepumpe ist die Rotex 70 oft günstiger in der Installation, aber weniger flexibel.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass die Rotex 70 direkt mit einer konventionellen Zweikreis-Fußbodenheizung/Heizkörper-Kombination vergleichbar ist, ist irreführend. Die Rotex 70 ist primär für Fußbodenheizungen ausgelegt und erreicht bei Heizkörpern mit höheren Vorlauftemperaturen oft nicht die optimale Effizienz. Eine korrekte Auslegung durch einen Fachplaner ist zwingend erforderlich.

    🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Installation oder falscher hydraulischer Einbindung kann es zu Effizienzverlusten oder sogar Schäden an der Wärmepumpenkomponente kommen. Zudem besteht bei älteren Gebäuden ohne ausreichende Dämmung das Risiko, dass die Rotex 70 die Heizlast nicht decken kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine detaillierte Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 und eine Wirtschaftlichkeitsanalyse durch einen zertifizierten Energieberater oder Heizungsfachbetrieb durchführen. Nur so kann die Eignung der Rotex 70 für Ihr Gebäude objektiv bewertet werden. Fordern Sie zudem Vergleichsangebote für alternative Systeme an, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Anfrage bezieht sich auf die ROTEX 70 Fußbodenheizung, ein System, das typischerweise als Niedertemperatur-Flächenheizung im Zusammenhang mit Wärmepumpen eingesetzt wird und auf einer speziellen Rohrverlegung mit 70 mm Abstand basiert.

    🔴 Gefahr: Eine pauschale Aussage zur Tauglichkeit oder Wirtschaftlichkeit ohne Kenntnis der konkreten Gebäudehülle, der Heizlast, der Wärmequelle und der Installationsqualität ist technisch nicht zulässig und birgt Risiken für Überhitzung, unzureichende Raumtemperierung oder Schäden durch thermische Spannungen im Estrich.

    ⚠️ Korrektur: Die ROTEX 70 ist keine eigenständige Heizung, sondern ein Verlegeabstand für PE-RT- oder PEX-Rohre – sie ist nicht mit einer Marke oder einem Produkt von ROTEX GmbH zu verwechseln, die primär Wärmepumpen herstellt.

    ➕ Ergänzung: Der 70-mm-Abstand ist für Niedertemperaturbetrieb optimiert, erfordert jedoch eine exakte hydraulische Abstimmung, ausreichende Wärmedämmung der Gebäudehülle und eine präzise Regelung, um Kondensationsrisiken an Bauteilen oder Schimmelbildung in kritischen Zonen zu vermeiden.

    🔴 Gefahr: Bei unzureichender Planung oder mangelhafter Ausführung kann es zu ungleichmäßiger Wärmeverteilung, langen Reaktionszeiten der Heizung und erhöhtem Energieverbrauch kommen – insbesondere bei Wechsel zwischen Heiz- und Kühlbetrieb.

    ✅ Zustimmung: Der Verlegeabstand von 70 mm bietet bei sachgerechter Anwendung Vorteile wie geringeren Rohrverbrauch und bessere Regelbarkeit im Vergleich zu dichteren Verlegungen – vorausgesetzt, die Raumheizlast ist niedrig und die Oberflächentemperatur bleibt unter 29 °C.

    ➕ Ergänzung: Ein Vergleich mit einer konventionellen 2-Heizkreis-Kombination aus Fußbodenheizung und Heizkörpern ist nur sinnvoll, wenn die jeweiligen Nutzungsprofile, Raumhöhen, Fensterflächen und Wärmebrücken des konkreten Gebäudes berücksichtigt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater nach DIN EN 16247-1 und einen SHK-Fachplaner mit Erfahrung in Niedertemperatur-Flächenheizungen, um eine individuelle Heizlastberechnung, hydraulischen Abgleich und Systemoptimierung vorzunehmen – insbesondere bei Sanierungen oder Kombination mit Wärmepumpen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KIs (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) betonen die Notwendigkeit einer individuellen Heizlastberechnung und fachlicher Beratung vor Entscheidung.
    • Alle warnen vor pauschalen Aussagen zur Wirtschaftlichkeit ohne Gebäudedaten.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI spricht allgemein von einer „Rotex 70 FBH“ als Heizsystem – ohne Klärung der Namensverwechslung.
    • DeepSeek interpretiert „Rotex 70“ als Hybridgerät (HPU 70), also ein Gas-Brennwertgerät mit Wärmepumpe, und fokussiert auf dessen technische Einbindung.
    • Qwen korrigiert eindeutig: „Rotex 70“ ist ein Verlegeabstand (70 mm), kein Produkt der ROTEX GmbH – und grenzt dies klar von der Marke ab.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek hebt die Abhängigkeit der Wärmepumpenleistung von Außentemperaturen hervor – ein Aspekt, den GoogleAI nicht nennt.
    • Qwen betont Kondensationsrisiken, thermische Spannungen im Estrich und die Notwendigkeit einer 29 °C-Oberflächentemperaturgrenze – technische Details, die bei GoogleAI fehlen.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI setzt voraus, dass ein Vergleich „Rotex 70 FBH“ vs. „konventionelle FBH + Heizkörper“ sachlich möglich sei – DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar: Es handelt sich entweder um ein Gerät (DeepSeek) oder um eine Verlegemethode (Qwen); ein direkter Systemvergleich ist daher inhaltlich unsinnig ohne Klärung der Referenz.
    • Qwen und DeepSeek warnen vor Schäden durch unsachgemäße Auslegung – GoogleAI erwähnt keine konkreten Gefahren.

    👉 Empfehlung: Die sicherere Einschätzung von Qwen und DeepSeek wird priorisiert: Klärung der Begrifflichkeit (Verlegeabstand vs. Hybridgerät) ist Vorbedingung für jede Bewertung; alle Planungsschritte unterliegen der DIN-Normung und müssen durch zertifizierte Fachkräfte erfolgen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Begriffsdefinition „Rotex 70“❌ WiderspruchGoogleAI verwendet den Begriff irreführend als Systembezeichnung; DeepSeek deutet ihn als Hybridgerät (HPU 70); Qwen korrigiert präzise: Es ist ein Rohrverlegeabstand (70 mm) – keine Marke, kein Gerät.
    Heizlastberechnung✅ KonsensAlle drei KIs fordern eine verbindliche Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 – keine Ausnahme, keine Vereinfachung.
    Sicherheitsrisiken✅ KonsensAlle warnen vor Schäden durch fehlerhafte Planung: Schimmel (Qwen), Komponentenverschleiß (DeepSeek), ineffiziente Wärmeabgabe (GoogleAI).
    Wirtschaftlichkeit⚠️ AbwägungDeepSeek und Qwen betonen: Abhängigkeit von Energiepreisen, Betriebsstunden, Dämmstandard – GoogleAI nennt nur Kostenkategorien, ohne Einflussfaktoren zu benennen.
    Fachliche Einbindung✅ KonsensAlle drei verlangen zertifizierte Fachkräfte (Energieberater nach DIN EN 16247-1, SHK-Fachplaner, Heizungsbauer mit Niedertemperaturerfahrung).

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie vor jeder weiteren Planung, ob Sie einen Verlegeabstand (70 mm) oder ein hybrides Heizgerät (z. B. Rotex HPU 70) meinen – dies entscheidet über alle nachfolgenden Schritte. Eine fachliche Klärung beim Hersteller oder durch einen unabhängigen Planer ist unverzichtbar.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlinterpretation „Rotex 70“ als Gerät statt VerlegeabstandPlanungsfehler, falsche Angebotserstellung, unnötige Kosten, Nichterfüllung energetischer Anforderungen
    🔴 RisikoFehlende Heizlastberechnung nach DIN EN 12831Unterversorgung im Winter, Heizungsausfälle, Schimmelbildung in Außenbereichen, Mängelansprüche
    🔴 RisikoÜberschreitung der zulässigen Fußbodenoberflächentemperatur (29 °C)Estrichrisse, Verformung von Bodenbelägen, gesundheitliche Belastung durch Trockenheit und Staub, Kondensationsbildung
    🔴 RisikoHydraulische Fehleinbindung bei HybridgerätenSchädigung der Wärmepumpenkomponente, Kondensatbildung im Brennraum, erhöhter Energieverbrauch
    🔴 RisikoUnzureichende Regelung bei Kombination aus FBH und HeizkörpernTemperatur- und Luftfeuchteschwankungen, ungleichmäßige Wärmeverteilung, erhöhte Betriebskosten
    ✅ Chance70-mm-Verlegeabstand bei niedriger HeizlastReduzierter Rohrverbrauch, bessere thermische Reaktionszeit, geringere Vorlauftemperaturen – optimale Kombination mit Wärmepumpe
    ✅ ChanceFachplanerische Optimierung mit hydraulischem AbgleichEnergieeinsparung bis zu 15 %, erhöhter Komfort, längere Lebensdauer der Komponenten
    ✅ ChanceNutzung von Abwärme im Hybridgerät (z. B. HPU 70)Effizienzsteigerung bei Teillast, Reduktion des Gasverbrauchs, bessere Emissionsbilanz
    ✅ ChanceIntegration in Sanierungsprojekte mit DämmmaßnahmenSynergistische Effekte: Geringere Heizlast + niedertemperaturfähige FBH = optimale Wirtschaftlichkeit
    ✅ ChanceErstellung eines digitalen Heizungsmodells (BIMAbk.-fähig)Präzise Simulation von Raumheizlast, Verbrauchsvorhersage, langfristige Wirtschaftlichkeitsanalyse

    Orientierungshilfen

    1. Begriff klären: Prüfen Sie konkret, ob Sie einen 70-mm-Rohrverlegeabstand (Norm: DIN EN 1264) oder ein hybrides Heizgerät (z. B. Rotex HPU 70) meinen – kontaktieren Sie dazu den Hersteller oder einen unabhängigen SHK-Fachplaner mit Dokumenten (Produktnummer, Datenblatt, Verlegeplan).
    2. Heizlastberechnung beauftragen: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater nach DIN EN 16247-1 mit einer Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 – inkl. Berücksichtigung von Fensterflächen, Wärmebrücken und Dämmstandard.
    3. Planung durch SHK-Fachplaner: Beauftragen Sie einen SHK-Planer mit nachweisbarer Erfahrung in Niedertemperatur-Flächenheizungen und Hybridgeräten – inkl. hydraulischem Abgleich und Regelkonzept für FBH allein oder im Zweikreisbetrieb.
    4. Verlegeplan prüfen lassen: Lassen Sie den Estrich- und Rohrverlegeplan durch einen unabhängigen Bodenheizungsfachbetrieb auf Einhaltung der 29 °C-Oberflächentemperaturgrenze, Rohrtiefe und Dämmung prüfen – mit schriftlichem Gutachten.
    5. Hersteller- und Komponentencheck: Fordern Sie vom Heizungsbauer schriftliche Herstellererklärungen zur Kompatibilität aller Komponenten (z. B. Regelventile, Mischer, Wärmepumpenregler) und zur Einhaltung der VDIAbk. 2035 (Korrosionsschutz).
    6. Digitale Modellierung beantragen: Verlangen Sie von Ihrem Fachplaner ein simples digitales Heizungsmodell (z. B. mit OpenModelica oder T*F) zur Simulation des jährlichen Verbrauchs und zur Darstellung von Szenarien (z. B. Gaspreissteigerung, Wärmepumpen-Teillast).
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Fußbodenheizung (FBH)
    Eine Flächenheizung, die im Fußboden verlegt ist und den Raum durch Strahlungswärme erwärmt. Sie arbeitet mit niedrigen Vorlauftemperaturen und bietet eine gleichmäßige Wärmeverteilung.
    Verwandte Begriffe: Flächenheizung, Strahlungswärme, Vorlauftemperatur
    Vorlauftemperatur
    Die Temperatur des Heizwassers, das vom Wärmeerzeuger (z.B. Heizkessel) zum Heizkörper oder zur Fußbodenheizung transportiert wird. Fußbodenheizungen benötigen niedrigere Vorlauftemperaturen als Heizkörper.
    Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkessel, Heizkörper
    Wärmedurchlasswiderstand
    Ein Maß für den Wärmedurchgang durch ein Material. Je höher der Wärmedurchlasswiderstand, desto schlechter leitet das Material Wärme. Bei Fußbodenheizungen sollte der Wärmedurchlasswiderstand des Bodenbelags möglichst gering sein.
    Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Dämmung, Bodenbelag
    Heizkreis
    Ein geschlossener Kreislauf, in dem das Heizwasser zirkuliert, um Wärme zu transportieren. Ein Heizsystem kann mehrere Heizkreise haben, z.B. für Fußbodenheizung und Heizkörper.
    Verwandte Begriffe: Heizkörper, Heizkessel, Umwälzpumpe
    Wirtschaftlichkeit
    Ein Maß für das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen eines Systems. Bei Heizsystemen umfasst die Wirtschaftlichkeit die Anschaffungskosten, Installationskosten, Betriebskosten und den Energieverbrauch.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Betriebskosten, Amortisation
    Regelbarkeit
    Die Möglichkeit, die Temperatur eines Raumes oder eines Heizsystems zu steuern und anzupassen. Eine gute Regelbarkeit ermöglicht eine effiziente Nutzung der Heizenergie und einen hohen Komfort.
    Verwandte Begriffe: Thermostat, Raumtemperaturregler, Smart Home
    Energieeffizienz
    Ein Maß für den sparsamen Umgang mit Energie. Energieeffiziente Heizsysteme verbrauchen weniger Energie, um die gleiche Wärmeleistung zu erbringen.
    Verwandte Begriffe: Energieverbrauch, Dämmung, Heizwert

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Vorteil einer Fußbodenheizung gegenüber Heizkörpern?
      Eine Fußbodenheizung bietet eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Raum und wird oft als komfortabler empfunden. Sie arbeitet mit niedrigeren Vorlauftemperaturen, was Energie sparen kann.
    2. Wie finde ich heraus, ob eine Fußbodenheizung für mein Haus geeignet ist?
      Eine Fachfirma kann die Wärmebedarfsberechnung durchführen und prüfen, ob die Fußbodenheizung ausreichend Leistung für Ihre Räume erbringt. Auch die vorhandene Bausubstanz spielt eine Rolle.
    3. Welche Bodenbeläge sind für Fußbodenheizungen geeignet?
      Fliesen, Vinyl und bestimmte Parkettarten sind gut geeignet, da sie die Wärme gut leiten. Laminat sollte vermieden werden, da es isolierend wirkt. Achten Sie auf den Wärmedurchlasswiderstand des Belags.
    4. Wie hoch sind die Betriebskosten einer Fußbodenheizung?
      Die Betriebskosten hängen vom Energieverbrauch, den Heizgewohnheiten und dem gewählten Energieträger ab. Eine effiziente Regelung und gute Dämmung können die Kosten senken.
    5. Kann ich eine Fußbodenheizung nachträglich einbauen?
      Ja, es gibt verschiedene Systeme für den nachträglichen Einbau, z.B. Trockenbausysteme oder dünnschichtige Systeme. Der Aufwand hängt von der Bausubstanz ab.
    6. Was bedeutet Vorlauftemperatur bei einer Fußbodenheizung?
      Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Wassers, das in die Heizungsrohre fließt. Fußbodenheizungen arbeiten mit niedrigeren Vorlauftemperaturen als Heizkörper.
    7. Wie lange dauert es, bis eine Fußbodenheizung einen Raum aufheizt?
      Fußbodenheizungen reagieren träger als Heizkörper. Es kann einige Zeit dauern, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Eine gute Regelung kann dies optimieren.
    8. Was ist der Unterschied zwischen einer elektrischen und einer wassergeführten Fußbodenheizung?
      Eine elektrische Fußbodenheizung wird mit Strom betrieben, während eine wassergeführte Fußbodenheizung an das zentrale Heizsystem angeschlossen ist. Elektrische Systeme sind oft einfacher zu installieren, können aber höhere Betriebskosten verursachen.

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    • Energieeffizienz von Heizsystemen
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    • Kosten einer Fußbodenheizung
      Ein Überblick über die Anschaffungs-, Installations- und Betriebskosten einer Fußbodenheizung.
  2. Rotex 70 FBH: Hydraulischer Abgleich – Probleme & Lösungen

    Finger Weg
    Habe einige Anlagen vom Mitbewerber übernommen, und haben nur Ärger. Der Hydraulische Abgleich zwischen den Radiatoren und der Fußbodenheizung ist fast nicht hinzukriegen. Weil ja die eine Pumpe beide kreise versorgt. Besonders extrem ist es bei Einsatz einer Therme mit Taktsperre. Das System ist auf 70 ° Vorlauf ausgelegt. Da aber moderne Kessel mit Außenfühler und weniger Vorlauftemperatur fahren, bekommen wir in einige Anlagen nur Wärme, wenn die Regelkurve bis zum Anschlag hochgedreht wird. Wenn sie eine Fußbodenheizung planen, machen sie es mit 2 Heizkreise, mit Mischer und 2 Pumpen. Dann sind sie immer auf der sicheren Seite. In den Fußboden kommen sie später nicht mehr rein.
    • Name:
    • Holger Fetting
  3. Hydraulischer Abgleich: Was bedeutet das bei Rotex 70?

    Was bedeutet "Hydraulische Abgleich"?
    Hallo Herr Holger Fetting, meinen Sie damit dass das Wasser nur auf einem Kreis läuft, so dass dem Anderen Kreis kein Druck (Durchfluss) bekommt? . Auf der Web-Site von Rotex ist angeblich das ganze SONY-Gebäude in Berlin mit dem Zeug installiert. Das kann doch nicht so schlecht sein oder? Gruß, Melan-Hageno
  4. Rotex 70 FBH: Vorlauftemperatur – 35°C statt 70°C!

    Antwort
    Ersters hat das ganze Sony  -  Gebäude bestimmt mehr als eine Pumpe wie im Eigenheim normal. Das Wasser geht immer den Weg des geringsten Widerstandes. Das einstellen zwischen den Heizkörpern (drosseln ) und der Fußbodenheizung ist sehr schwer. Warum sollte man mit 70 ° in die Fußbodenheizung fahren, wenn man das auch mit 35 ° machen kann. Bei einer gut ausgelegten Fußbodenheizung max. 40 ° Vorlauf kann man auch noch etwas mit Solar oder Wärmepumpe machen. Bei 70 ° Vorlauf geht da nichts. Auch die Länge der Kreise ist bei Rotex auf 80 m begrenzt. Das ergibt sehr viele Kreise also auch größere Verteiler. Haben auf einen Bau auch den Techniker von Rotex mit gehabt. Auch er hat trotz Laptop keinen Hydraulischen Abgleich hinbekommen. Ist eher noch schlechter geworden.
    • Name:
    • Holger Fetting
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Rotex 70 Fußbodenheizung: Erfahrungen und Optimierung

    💡 Kernaussagen: Die Rotex 70 Fußbodenheizung (FBHAbk.) kann in Kombination mit Heizkörpern hydraulische Abgleichsprobleme verursachen. Eine zu hohe Vorlauftemperatur (70°C) ist ineffizient und sollte auf ca. 35-40°C gesenkt werden. Der hydraulische Abgleich ist entscheidend für eine effiziente Funktion der Fußbodenheizung. Moderne Kessel arbeiten besser mit niedrigeren Vorlauftemperaturen. Die Installation in großen Gebäuden wie dem Sony Center erfolgt mit mehreren Pumpen, anders als im Einfamilienhaus.

    ⚠️ Wichtig/Achtung: Laut dem Beitrag Rotex 70 FBH: Hydraulischer Abgleich – Probleme & Lösungen kann es bei der Übernahme von Anlagen des Mitbewerbers zu Problemen mit dem hydraulischen Abgleich kommen, insbesondere bei Thermen mit Taktsperre.

    🔧 Praktische Umsetzung: Der Beitrag Rotex 70 FBH: Vorlauftemperatur – 35°C statt 70°C! empfiehlt, die Vorlauftemperatur bei einer gut ausgelegten Fußbodenheizung auf maximal 40°C zu begrenzen, um die Effizienz zu steigern.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Eine Anpassung der Vorlauftemperatur und ein korrekter hydraulischer Abgleich sind entscheidend für die Wirtschaftlichkeit und den Komfort einer Rotex 70 Fußbodenheizung in Kombination mit Heizkörpern. Dies ermöglicht eine optimale Nutzung der Vorteile der Fußbodenheizung und reduziert potenzielle Nachteile.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Vorlauftemperatur Ihrer Rotex 70 FBH und führen Sie einen hydraulischen Abgleich durch, um die Effizienz zu maximieren. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag Hydraulischer Abgleich: Was bedeutet das bei Rotex 70? bezüglich des Wasserdrucks in den Heizkreisen.

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