Fußbodenheizung: Wärmetauscher notwendig bei sauerstoffdurchlässigen Rohren? Rost & Korrosion vermeiden
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Fußbodenheizung: Wärmetauscher notwendig bei sauerstoffdurchlässigen Rohren? Rost & Korrosion vermeiden

Meine Heizung besteht aus einer Fußbodenheizung aus "ungesperrten" sauerstoffdurchlässigen Rohren und Heizkörpern. Nun möchte ich den Heizkessel erneuern, und der Heizungsbauer besteht auf einem Wärmetauscher vor dem Fußboden-Heizkreis. Dies trotz bereits eingebautem Elysator. Probleme:

1. Im Sekundärkreis würden neben den Fußbodenrohren noch einige Meter Steigrohre aus Stahl verbleiben. Der Sauerstoffangriff, bisher auf viele Meter Rohre und 6 Heizkörper verteilt, würde sich dann auf diese wenigen Meter Steigrohre konzentrieren, die nicht mehr ersetzt werden können. Nach Meinung von Fachleuten ist der Wärmetauscher deshalb nicht "sinnvoll" (Empfehlung zur Vermeidung von Korrosionsschäden in Warmwasser-Heizungsanlagen, Sanitär + Heizungsreport 3/92), ja sogar "Gift für die Anlage, Eisenanteil wird in kürzester Zeit durchrosten". Eine Alternative wäre, den Wärmetauscher direkt hinter den Heizkessel zu setzen, sodass Heizkörper und Fußbodenheizung wieder vereinigt sind und der Sauerstoff auf größere Eisenflächen verteilt wird.

2. Wenn edlere und unedlere Metalle im selben Wasserkreislauf sind, und das Wasser Sauerstoff enthält, ist eine "Element-Korrosion" möglich. Im Fall des Wärmetauschers sind seine Edelstahl- oder Messingflächen das edle Metall und die Eisenrohre als unedles Metall werden aufgelöst. Entionisiertes Wasser kann die Korrosion verlangsamen.

3. Ein Korrosionselement entsteht auch, wenn Rost auf dem Edelstahl oder Messing des Wärmetauschers zu liegen kommt. In diesem Fall ist der Rost das "edlere" und Edelstahl bzw. Messing das unedlere Element und es kann Lochkorrosion geben. Dieser Fall kann m.E. auch eintreten, wenn sekundärseitig alle Leitungen aus Messing oder Kupfer sind, aber noch alter Rost in der Fußbodenheizung verblieben ist, was nie ganz vermieden werden kann. Wer hat hier Erfahrungen gemacht, ist der Wärmetauscher wirklich so gefährlich, was ist zu tun?

  • Name:
  • Peter Schwager
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Rost und Korrosion können die Lebensdauer Ihrer Heizungsanlage erheblich verkürzen und zu teuren Schäden führen.

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    Ich verstehe, dass Sie unsicher sind, ob ein Wärmetauscher für Ihre Fußbodenheizung mit sauerstoffdurchlässigen Rohren notwendig ist, obwohl bereits ein Elysator installiert ist. Die Notwendigkeit eines Wärmetauschers hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von den verbauten Materialien und der Art des Heizkessels.

    🔴 Gefahr: Sauerstoffdiffusion durch die Rohre kann zu Korrosion in metallischen Bauteilen der Heizungsanlage führen, insbesondere wenn diese aus Stahl oder Eisen bestehen. Rostbildung ist ein deutliches Zeichen dafür.

    Ein Wärmetauscher trennt den Heizkreislauf der Fußbodenheizung vom Heizkesselkreislauf. Dadurch wird verhindert, dass sauerstoffhaltiges Wasser aus der Fußbodenheizung in den Kessel gelangt und dort Korrosion verursacht. Ein Elysator reduziert zwar den Sauerstoffgehalt im Wasser, kann aber die Diffusion durch die Rohre nicht vollständig verhindern.

    Ich empfehle, folgende Punkte zu beachten:

    • Materialien: Überprüfen Sie, aus welchen Materialien die Heizkörper, Rohre und der Heizkessel bestehen. Unterschiedliche Metalle können in Verbindung mit Wasser elektrochemische Korrosion verursachen.
    • Wasserqualität: Lassen Sie das Heizungswasser analysieren, um den pH-Wert und den Gehalt an korrosionsfördernden Stoffen zu bestimmen.
    • Heizkessel: Moderne Heizkessel sind oft weniger anfällig für Korrosion als ältere Modelle.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Heizungsfachmann beraten, der die spezifische Situation Ihrer Anlage beurteilen und eine fundierte Empfehlung geben kann. Klären Sie, ob der Wärmetauscher wirklich notwendig ist oder ob es alternative Lösungen gibt, um Korrosion zu vermeiden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Sauerstoffdiffusion
    Die Diffusion von Sauerstoff durch die Wände von Heizungsrohren, insbesondere bei älteren, nicht sauerstoffdichten Rohren. Dies führt zur Anreicherung von Sauerstoff im Heizungswasser und begünstigt Korrosion. Verwandte Begriffe: Korrosion, Sauerstoffkorrosion, Sauerstoffdichte Rohre.
    Elysator
    Ein Gerät zur Reduzierung des Sauerstoffgehalts im Heizungswasser. Es bindet den Sauerstoff chemisch oder physikalisch, um Korrosion zu minimieren. Verwandte Begriffe: Entgasung, Korrosionsschutz, Heizungswasseraufbereitung.
    Wärmetauscher
    Eine Komponente, die zwei voneinander getrennte Heizkreisläufe thermisch miteinander verbindet. Er verhindert den direkten Kontakt des Heizungswassers und somit den Sauerstoffübergang. Verwandte Begriffe: Plattenwärmetauscher, Rohrbündelwärmetauscher, Heizkreislauf.
    Korrosion
    Die Zerstörung von Materialien durch chemische oder elektrochemische Reaktionen mit ihrer Umgebung. Im Heizungsbereich betrifft dies meist metallische Bauteile durch Sauerstoff oder andere aggressive Stoffe im Wasser. Verwandte Begriffe: Rost, Sauerstoffkorrosion, Lochkorrosion.
    Rost
    Ein Oxidationsprodukt von Eisen, das durch die Reaktion mit Sauerstoff und Wasser entsteht. Rost ist ein Zeichen für fortgeschrittene Korrosion und kann die Stabilität von Bauteilen beeinträchtigen. Verwandte Begriffe: Eisenoxid, Korrosion, Stahl.
    Sauerstoffdichte Rohre
    Kunststoffrohre, die so konstruiert sind, dass sie das Eindringen von Sauerstoff in das Heizungswasser verhindern. Sie bestehen aus mehreren Schichten, darunter eine sauerstoffdichte Sperrschicht. Verwandte Begriffe: Heizungsrohre, Diffusion, Korrosionsschutz.
    Lochkorrosion
    Eine Form der Korrosion, bei der sich kleine, tiefe Löcher in der Metalloberfläche bilden. Sie ist besonders gefährlich, da sie schwer zu erkennen ist und schnell zu Materialversagen führen kann. Verwandte Begriffe: Korrosion, Punktkorrosion, Chloridkorrosion.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum ist Sauerstoff in der Heizungsanlage ein Problem?
      Sauerstoff im Heizungswasser kann zu Korrosion an metallischen Bauteilen wie Rohren, Heizkörpern und dem Heizkessel führen. Dieser Prozess wird als Sauerstoffkorrosion bezeichnet und kann die Lebensdauer der Anlage verkürzen.
    2. Was ist ein Elysator und wie funktioniert er?
      Ein Elysator ist ein Gerät, das dazu dient, den Sauerstoffgehalt im Heizungswasser zu reduzieren. Er arbeitet in der Regel auf chemischer Basis und bindet den Sauerstoff, um Korrosion zu minimieren.
    3. Kann ein Wärmetauscher die Korrosion vollständig verhindern?
      Ein Wärmetauscher kann die Korrosion reduzieren, indem er den Heizkreislauf der Fußbodenheizung vom Heizkesselkreislauf trennt. Dadurch wird verhindert, dass sauerstoffhaltiges Wasser aus der Fußbodenheizung in den Kessel gelangt. Allerdings kann er Korrosion innerhalb des getrennten Kreislaufs nicht vollständig verhindern.
    4. Welche Alternativen gibt es zum Wärmetauscher?
      Alternativen zum Wärmetauscher sind beispielsweise der Einsatz von sauerstoffdichten Rohren für die Fußbodenheizung, die Verwendung von korrosionsbeständigen Materialien für alle Komponenten der Heizungsanlage und die regelmäßige Wartung und Überprüfung der Wasserqualität.
    5. Wie oft sollte das Heizungswasser überprüft werden?
      Ich empfehle, das Heizungswasser mindestens alle zwei Jahre von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Dabei sollten der pH-Wert, der Sauerstoffgehalt und der Gehalt an korrosionsfördernden Stoffen gemessen werden.
    6. Was sind sauerstoffdichte Rohre?
      Sauerstoffdichte Rohre sind spezielle Kunststoffrohre, die so konstruiert sind, dass sie das Eindringen von Sauerstoff in das Heizungswasser verhindern. Sie sind eine gute Alternative zu herkömmlichen Rohren, die sauerstoffdurchlässig sind.
    7. Was ist Lochkorrosion?
      Lochkorrosion ist eine besonders aggressive Form der Korrosion, bei der sich kleine, tiefe Löcher in metallischen Oberflächen bilden. Sie kann durch Chloridionen im Wasser oder durch lokale Unterschiede im Sauerstoffgehalt verursacht werden.
    8. Welche Rolle spielt der pH-Wert des Heizungswassers?
      Der pH-Wert des Heizungswassers sollte im neutralen bis leicht basischen Bereich liegen (idealerweise zwischen 8,2 und 9,5). Ein zu niedriger pH-Wert kann zu Korrosion führen, während ein zu hoher pH-Wert die Bildung von Ablagerungen begünstigen kann.

    🔗 Verwandte Themen

    • Heizungswasserqualität prüfen
      Regelmäßige Analyse des Heizungswassers zur Vermeidung von Korrosion und Ablagerungen.
    • Sauerstoffdichte Rohre nachrüsten
      Austausch alter, sauerstoffdurchlässiger Rohre gegen moderne, sauerstoffdichte Rohre.
    • Korrosionsschutzmittel für Heizungsanlagen
      Einsatz von chemischen Zusätzen zur Reduzierung von Korrosion im Heizkreislauf.
    • Wartung von Wärmetauschern
      Regelmäßige Reinigung und Überprüfung von Wärmetauschern zur Sicherstellung der optimalen Funktion.
    • Elektrochemische Korrosion vermeiden
      Verwendung von kompatiblen Materialien im Heizkreislauf, um elektrochemische Reaktionen zu verhindern.
  2. Korrosion vermeiden: ELYSATOR statt Wärmetauscher im Heizkreis?

    Einige Hinweise
    Sie haben durchaus recht. Die wenigen, verbleibenden Stahrohre im geplanten Sekundärkreis würden innert kurzer Zeit verrosten. Der ELYSATOR, sofern korrekt eingesetzt, erhöht den pH-Wert, senkt die elektrische Leitfähigkeit und bindet gelösten Sauerstoff. Die Kombination dieser drei Schutzmaßnahmen bietet eine hohe Gewähr, dass die zu erwartende Lebensdauer der Metallkomponenten trotz Sauerstoffdiffusion erreicht werden kann. Bedauerlicherweise bestehen einige Kesselhersteller auf dem Einsatz eines Wärmetauschers, obwohl zigtausende von Anlagen problemlos mit einem ELYSATOR und ohne Wärmetauscher arbeiten. Eine solche Empfehlung ist kurzsichtig, sie schützt zwar sicher den Heizkessel, verschäft aber die Problematik im Sekundärkreis  -  auf Kosten des Betreibers. Sollten nun die Garantiebedingungen des Kesselherstellers einen Wärmetauscher vorschreiben, empfehlen wir Ihnen, diesen direkt nach dem Kessel einzusetzen. Da Sie ja bereits einen ELYSATOR haben, kann dieser den Schutz des Sekundärnetzes übernehmen und so die Nachteile der Systemtrennung wieder kompensieren. Ihre Anlage ist dann praktisch doppelt geschützt. Die von Ihnen beschriebene Elementkorrosion ist hauptsächlich von der Höhe der elektrischen Leitfähigkeit des Systemwassers (Elektrolyt) abhängig, zudem müssen die verschiedenen Metalle untereinander (nicht nur über das Wasser) elektrisch leitend verbunden sein, damit diese Korrosionsform eintritt. Sie können dem entgegen wirken durch den Einsatz eines ELYSATORs und/oder einer Befüllung mit demineralsiertem Wasser. Verwenden Sie aber nicht enthärtetes Wasser, die ausgetauschten Natriumionen lassen sich nicht mehr ausfällen, auch nicht durch einen ELYSATOR, die elektrische Leitfähigkeit verbleibt somit auf dem für Heizwasser zu hohen Wert des Frischwassers. Theoretisch kann man den Verbund von edlen mit unedleren Metallen auch durch ein elektrisch nicht leitendes Übergangsstück aus Kunststoff unterbinden. Die Effizienz der Schutzwirkung des ELYSATORs können Sie auch durch eine Wasserananlyse überprüfen. Der pH-Wert sollte über 8.5 liegen, elektrische Leitfähkigeit und Resthärte etwa um oder unter 1/3 des Wertes vom Füllwasser (sofern Sie nicht enthärtetes Wasser verwendet haben). Gelöstes Eisen dürfte kaum nachweisbar sein, d.h. unter 0.1 mg/l. Das Wasser sollte klar und geruchlos sein. Eine Sauerstoffmessung ist relativ aufwendig, da nur vor Ort mit Spezialapparaten möglich. Der Wert müsste aber unter 0.1 mg/l liegen. Mit freundlichen Grüßen ELYSATOR Engineering AGAbk. M. Rickenbach
    • Name:
    • Manuel Rickenbach
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026

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    Fußbodenheizung: Wärmetauscher bei Sauerstoffdiffusion vermeiden?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit eines Wärmetauschers bei einer Fußbodenheizung mit sauerstoffdurchlässigen Rohren. Ein Heizungsbauer empfiehlt einen Wärmetauscher trotz vorhandenem Elysator. Es wird diskutiert, ob die verbleibenden Stahlrohre im Sekundärkreis korrodieren würden und ob der Elysator ausreichend Schutz bietet. Die Garantiebedingungen des Kesselherstellers spielen ebenfalls eine Rolle.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Korrosion vermeiden: ELYSATOR statt Wärmetauscher im Heizkreis? würden die wenigen verbleibenden Stahlrohre im Sekundärkreis schnell verrosten, wenn kein ausreichender Schutz vorhanden ist.

    ✅ Zusatzinfo: Der Elysator erhöht den pH-Wert, senkt die elektrische Leitfähigkeit und bindet gelösten Sauerstoff, was die Lebensdauer der Metallkomponenten erhöhen kann. Die Kombination dieser Schutzmaßnahmen bietet eine hohe Gewähr gegen Korrosion in Warmwasser-Heizungsanlagen.

    💰 Zusatzinfo: Der Einsatz eines Wärmetauschers verursacht zusätzliche Kosten für den Betreiber. Es sollte geprüft werden, ob die Garantiebedingungen des Kesselherstellers den Einsatz eines Wärmetauschers vorschreiben.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Garantiebedingungen des Kesselherstellers bezüglich des Einsatzes eines Wärmetauschers. Berücksichtigen Sie die Empfehlungen von Fachleuten zur Vermeidung von Korrosionsschäden in Warmwasser-Heizungsanlagen. Wägen Sie die Kosten und Vorteile eines Wärmetauschers gegenüber den Schutzmaßnahmen durch einen Elysator ab.

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