Eigentumswohnung Finanzierung: 179.900 € über 30 Jahre - Ist das Angebot seriös & machbar?
BAU-Forum: Baufinanzierung
Eigentumswohnung Finanzierung: 179.900 € über 30 Jahre - Ist das Angebot seriös & machbar?
Folgernder Sachverhalt zu unserer geplanten zu kaufenden und zu finanzierenden Wohnung:
Die Wohnung wird für 179900 € angeboten (wir hoffen, wir können den Preis auf 165000 bis 170000 drücken.
Unser Beispielangebot geht von 179900 € aus. (Notar, Makler, Grunderwebsteuer sollen aus vorhandenem Eigenkapital bestritten werden, was auch möglich ist) Das Finanzierungskonzept sieht folgendes vor:
55000 € über die KfW, die restlichen 124900 sollen über die Bank finanziert werden. Die 124900 € mit einem Nominalzins von 5,05 % und einer anfänglichen Tilgung von 1,5 % p.a. Zinsbindung 15 Jahre, kalkulierte Gesamtlaufzeit 30 Jahre, 5 % Sondertilgung pro Jahr möglich. MOnatsrate 681,75 €.
Die 55000 € der KfW zum Nominalzins von 4,4 % mit einem Tilgungssatz von 1,72 % mit 10 Jahren Zinsbindung. dreimonatsrate 841,57 € (entspricht 280,53 € monatlich) Gesamtbelastung damit 962 €. Dazu kommen noch das Hausgeld von 237 €. Unser gemeinsames Nettogehalt beträgt derzeit 3800 €/Monat.
Die große Frage jetzt: Macht es Sinn, so zu finanzieren, oder gibt es einen eleganteren, für uns günstigeren Weg? Sollte mein ein Eigenkapital, welches noch ca. 15000 € beträgt mit in die Finanzierung geben, oder als "Notgroschen" auf die Seite legen?
Fragen über Fragen, wer kann uns denn da mal Auskunft geben?
Danke
-
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Ich beurteile, ob eine Eigentumswohnungfinanzierung über 30 Jahre bei einem Kaufpreis von 179.900 € und gegebenen finanziellen Rahmenbedingungen seriös und machbar ist. Dabei berücksichtige ich wichtige Aspekte wie Eigenkapital, monatliches Nettoeinkommen, Nebenkosten und Tilgung.
Eigenkapital: Mit 55.000 € Eigenkapital ist eine gute Basis vorhanden. Ideal sind mindestens 20% des Kaufpreises plus Nebenkosten.
Finanzierungsbedarf: Bei einem Kaufpreis von 179.900 € und 55.000 € Eigenkapital beträgt der Finanzierungsbedarf 124.900 €.
Monatliches Nettoeinkommen: Ein Nettoeinkommen von 3.800 € ist positiv. Die monatliche Rate von 841,57 € (inkl. Tilgung und Zinsen) sollte tragbar sein, wobei auch das Hausgeld von 280 € berücksichtigt werden muss.
Zinsen und Tilgung: Ein Nominalzins von 5,05 % und eine anfängliche Tilgung von 1 % sind wichtige Faktoren. Eine höhere Tilgung würde die Gesamtlaufzeit verkürzen und Zinskosten sparen.
Sondertilgung: Die Möglichkeit zur Sondertilgung von 681,75 € pro Jahr ist vorteilhaft, um die Restschuld schneller zu reduzieren.
👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie verschiedene Finanzierungsangebote, um den besten Zinssatz und die besten Konditionen zu erhalten. Lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater beraten.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Nominalzins
- Der Nominalzins ist der Zinssatz, der auf den Nennwert eines Kredits oder einer Anlage angewendet wird. Er gibt die jährlichen Zinskosten an, ohne Berücksichtigung von Gebühren oder Zinseszinsen. Der Nominalzins ist ein wichtiger Faktor bei der Bewertung von Finanzprodukten.
Verwandte Begriffe: Effektivzins, Sollzins, Kreditzins. - Tilgung
- Die Tilgung ist die regelmäßige Rückzahlung eines Kredits. Sie reduziert die Restschuld und somit auch die Zinslast. Die Höhe der Tilgung beeinflusst die Laufzeit des Kredits und die monatliche Belastung. Eine höhere Tilgung führt zu einer schnelleren Entschuldung.
Verwandte Begriffe: Annuität, Kreditrate, Schuldentilgung. - Zinsbindung
- Die Zinsbindung ist der Zeitraum, für den der Zinssatz eines Kredits festgeschrieben ist. Sie bietet Planungssicherheit, da die monatliche Rate während dieser Zeit konstant bleibt. Nach Ablauf der Zinsbindung kann der Zinssatz angepasst werden.
Verwandte Begriffe: Festzins, variable Verzinsung, Zinsanpassung. - Eigenkapital
- Eigenkapital ist das Kapital, das ein Kreditnehmer selbst in eine Finanzierung einbringt. Es reduziert den Finanzierungsbedarf und verbessert die Konditionen des Kredits. Ein höherer Eigenkapitalanteil senkt das Risiko für die Bank und führt oft zu niedrigeren Zinsen.
Verwandte Begriffe: Fremdkapital, Beleihungswert, Eigenmittel. - Hausgeld
- Das Hausgeld sind die monatlichen Vorauszahlungen, die Wohnungseigentümer an die Hausverwaltung leisten. Es deckt die Kosten für die Instandhaltung, Verwaltung und Betrieb der Immobilie ab. Das Hausgeld ist ein wichtiger Faktor bei der Berechnung der monatlichen Belastung.
Verwandte Begriffe: Betriebskosten, Instandhaltungsrücklage, Wohngeld. - Sondertilgung
- Eine Sondertilgung ist eine zusätzliche Tilgung, die über die vereinbarte monatliche Rate hinaus geleistet wird. Sie reduziert die Restschuld schneller und verkürzt die Laufzeit des Kredits. Sondertilgungen sind oft an bestimmte Bedingungen geknüpft.
Verwandte Begriffe: Vorzeitige Tilgung, außerplanmäßige Tilgung, Tilgungsplan. - Grunderwerbsteuer
- Die Grunderwerbsteuer ist eine Steuer, die beim Kauf einer Immobilie anfällt. Sie wird auf den Kaufpreis erhoben und ist je nach Bundesland unterschiedlich hoch. Die Grunderwerbsteuer ist ein Teil der Nebenkosten beim Immobilienkauf.
Verwandte Begriffe: Immobiliensteuer, Kaufnebenkosten, Steuerlast.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Rolle spielt das Eigenkapital bei einer Immobilienfinanzierung?
Eigenkapital reduziert den Finanzierungsbedarf und damit die monatliche Belastung. Zudem verbessert es die Konditionen, da Banken geringere Zinsen anbieten, wenn ein höherer Eigenkapitalanteil vorhanden ist. Es dient auch als Sicherheit für die Bank. - Was bedeutet Nominalzins und effektiver Jahreszins?
Der Nominalzins ist der reine Zinssatz für das Darlehen. Der effektive Jahreszins beinhaltet zusätzlich alle weiteren Kosten wie Bearbeitungsgebühren und gibt somit die tatsächliche jährliche Belastung an. Für einen Vergleich verschiedener Angebote ist der effektive Jahreszins entscheidend. - Warum ist eine Sondertilgung sinnvoll?
Sondertilgungen ermöglichen es, die Restschuld schneller zu reduzieren und somit die Gesamtlaufzeit des Kredits zu verkürzen. Dies spart Zinskosten und gibt finanzielle Flexibilität. Nicht alle Kreditverträge erlauben Sondertilgungen, daher sollte dies vorab geprüft werden. - Was ist bei der Wahl der Zinsbindung zu beachten?
Die Zinsbindung legt fest, für welchen Zeitraum der Zinssatz festgeschrieben ist. Eine längere Zinsbindung bietet Planungssicherheit, während eine kürzere Zinsbindung die Chance auf sinkende Zinsen bietet, aber auch das Risiko steigender Zinsen birgt. Die Wahl hängt von der persönlichen Risikobereitschaft und der aktuellen Zinsentwicklung ab. - Welche Nebenkosten fallen beim Kauf einer Eigentumswohnung an?
Zu den Nebenkosten gehören die Grunderwerbsteuer, Notar- und Gerichtskosten sowie gegebenenfalls Maklerprovision. Diese Kosten können je nach Bundesland und individueller Vereinbarung variieren und sollten bei der Finanzierungsplanung berücksichtigt werden. - Wie wirkt sich das Hausgeld auf die Finanzierung aus?
Das Hausgeld deckt die laufenden Kosten für die Instandhaltung und Verwaltung der Immobilie ab. Es reduziert den finanziellen Spielraum für die Tilgung des Kredits. Daher sollte es bei der Berechnung der monatlichen Belastung berücksichtigt werden. - Was ist ein Notgroschen und wozu dient er?
Ein Notgroschen ist eine Reserve an liquiden Mitteln, die für unvorhergesehene Ausgaben wie Reparaturen oder Arbeitslosigkeit zur Verfügung steht. Er dient als finanzielle Sicherheit und sollte idealerweise drei bis sechs Monatsgehälter betragen. - Wie finde ich das passende Finanzierungsangebot?
Vergleichen Sie Angebote verschiedener Banken und Kreditinstitute. Achten Sie auf Zinsen, Tilgung, Zinsbindung und Sondertilgungsoptionen. Lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater unterstützen, um das beste Angebot für Ihre individuelle Situation zu finden.
🔗 Verwandte Themen
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Vergleiche verschiedener Kreditangebote für den Kauf einer Immobilie. - Budgetplanung für Immobilienkäufer
Erstellung eines detaillierten Budgets zur Finanzierung eines Immobilienkaufs. - Nebenkosten beim Immobilienkauf
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Informationen über staatliche Förderprogramme und Zuschüsse für den Kauf einer Immobilie.
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Finanzierung: EK-Quote – 20% Eigenkapital als Richtwert
Wenig EKAbk.!
Die Finanzierung geht sicherlich auch unter 5,05 % Nominalzins zu drücken. Allerdings sollten Sie mehr Eigenkapital einbringen. 20 % sollten schon drin sein. Als monatliche Belastung sollten 8 % möglich sein. Also 1.200 € müssen verfügbar sein, sonst ist das Objekt zu dick für Ihre Verhältnisse. Sicher sagt die Bank was Anderes, aber die verdient ja auch nichts, wenn Sie nicht finanzieren.
Aber um Ihre Frage nach der Seriosität zu beantworten, muss ich erst mal fragen, was Sie unter "seriös" verstehen. -
Eigentumswohnung: Nebenkosten – Eigenkapital richtig berechnen
Gesamteigenkapital?
Hallo H+M,
Bei Nebenkosten für Notar, Makler, Grunderwebsteuer von 8,7 % bräuchten Sie ca. 15.600 €. Sind denn die weiter untenstehenden Gelder (EKAbk.) dann noch extra da? Wenn ja, dann haben Sie ja schon fast 20 % Eigenkapital, allerdings nicht vom Kaufpreis, sondern von den Gesamtkosten. Ich denke, Sie können sich bei Ihren Nettoeinkünften locker eine Belastung von monatlich ca. 1200 € leisten. Versuchen Sie, gleich zu Anfang soviel als möglich zu tilgen - spart in Summe Tausende von €. -
Finanzierung: Tragbarkeit – Budget langfristig planen!
seriös!
Eigentlich meine ich mit "seriös", ob wir das Ihrer Erfahrung nach mit diesen Daten finanzieren können, ohne dass wir in 5 oder 10 Jahren (vorusgesetzt unsere Ansprüche und der Lebensstandard bleiben so wie jetzt und werden nicht wesentlich höher) merken, dass der "Brocken" etwas zu groß für uns ist und wir ihn nicht mehr stemmen können.
Danke aber schon mal für die ersten Tipps.
Noch eine weitere Frage: Auf wessen Seite steht eigentlich der Makler? Macht es Sinn, ihn in die Kaufverhandlung mit zu involvieren (sozusagen verhandeln zu lassen) insbesondere, da er seine Provision ja aus dem Kaufpreis errechnet, damit müsste er doch ein Interesse an einem möglichst hohen Kaufpreis haben. Was unseren Interessen ja entgegensteht.
Gruß H und M -
Immobilienkauf: Honorarberater – Alternative zum Makler
Eigentlich
sollte der zwischen beiden nur vermitteln. Angesichts seiner Provisionsberechnung stehen aber genau die von Ihnen angestellten Befürchtungen im Weg.
Sinnvoller und deswegen angeraten ist ein Fachmann, der auf Honorarbasis arbeitet. Der hat nichts davon, wenn der Kaufpreis steigt. Im Gegenteil: sparen Sie Geld, Zeit und Nerven, springt für ihn ein zufriedener Kunde raus. Und solche Leute erzählen gern von ihrem Glück.
Solch ein Profi kann auch ganz bedenkenlos von einem emotionsgeladenen Schnellschuss abraten, weil er nichts davon hat, wenn Sie paar Jahre später verkaufen müssen. -
Baufinanzierung: Zinssatz – Vergleich lohnt sich!
Der Zinssatz ist zu hoch ...
Der Zinssatz ist zu hoch selbst bei einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital kann man in der von Ihnen genannten Konstellation einen Zinssatz von ca. 4,7 % nom. / 4,8 % anfänglich effektiv (15 Jahre fest + KfW-Wohneigentumsprogramm) realisieren.
Der Hinweis dass 20 % Eigenkapital da sein sollten helfen demjenigen der soviel Eigenkapital nicht hat (ganz gleich warum) nicht wirklich weiter.
Die Frage ist doch: Baufinanzierung ohne Eigenkapital oder Mieter bleiben? Und die richtige Antwort ist eben einzelfallabhängig.
Die Frage nach der Seriosität finde ich in diesem Zusammenhang unangebracht. Wenn man kein Eigenkapital einbringen kann oder will kann doch nicht ernsthaft die Seriosität einer Bank infrage gestellt werden die dem Kunden die gewünschte Baufinanzierung ohne Eigenkapital anbietet nachdem dieser genau diese nachgefragt hat. -
Finanzierung: Risiko – Ohne EK droht Zahlungsunfähigkeit!
Ohne Eigenkapital
mag eine Finanzierung ohne weiteres darstellbar sein. Kein Problem. Kommt aber solch eine niedrige monatliche Rate hinzu, ist es brandgefährlich. Wir müssen uns bloß mal vorstellen, was passiert, wenn etwas Unvorhergesehenes eintritt.
Jobverlust, beruflich bedingter Umzug, Trennung usw. usf. schlagen hier gleich erbarmungslos zu. Und wenn die Restschuld über dem möglichen Verkaufserlös liegt, kommt man an einer Zwangsvollstreckung fast nicht mehr vorbei.
Nicht das Problem, wenn man evtl. vorhandenes EKAbk. nicht einbeziehen wollte. Hier ist es aber gar nicht da. Und damit kann es zum Problem werden.
Deswegen ist hier meine Empfehlung, die Finger davon zu lassen, wenn man sich diese 8 % Annuität nicht leisten kann!
Das sieht zwar jeder Banker anders, aber darum geht es hier nicht. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
BauKI Hinweis:
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Eigentumswohnung finanzieren: Angebot seriös & machbar?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Finanzierbarkeit einer Eigentumswohnung für 179.900 € über 30 Jahre. Experten raten zu einer höheren Eigenkapitalquote, verweisen auf die Bedeutung eines realistischen Budgets und empfehlen, alternative Finanzierungsmodelle sowie Honorarberater in Betracht zu ziehen. Ein niedriger Zinssatz und die Berücksichtigung unvorhergesehener Ereignisse sind ebenfalls entscheidend.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Finanzierung: Risiko – Ohne EK droht Zahlungsunfähigkeit! wird auf die Gefahren einer Finanzierung ohne Eigenkapital hingewiesen, insbesondere im Hinblick auf unvorhergesehene Ereignisse wie Jobverlust oder Trennung.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Finanzierung: EK-Quote – 20% Eigenkapital als Richtwert betont, dass eine Eigenkapitalquote von mindestens 20% angestrebt werden sollte, um die Finanzierung auf eine solide Basis zu stellen und bessere Zinskonditionen zu erhalten. Dies reduziert das Risiko und erhöht die finanzielle Stabilität.
💰 Zusatzinfo: Die korrekte Berechnung des Eigenkapitals unter Berücksichtigung der Nebenkosten (Notar, Makler, Grunderwerbsteuer) wird im Beitrag Eigentumswohnung: Nebenkosten – Eigenkapital richtig berechnen erläutert. Diese Nebenkosten sollten nicht unterschätzt werden und in die Budgetplanung einfließen.
👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie verschiedene Angebote für Immobilienkredite, wie im Beitrag Baufinanzierung: Zinssatz – Vergleich lohnt sich! empfohlen, und ziehen Sie einen Honorarberater (siehe Immobilienkauf: Honorarberater – Alternative zum Makler) in Betracht, um eine unabhängige Beratung zu erhalten. Planen Sie Ihr Budget langfristig und realistisch (Finanzierung: Tragbarkeit – Budget langfristig planen!).
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Eigentumswohnung, Finanzierung, Immobilienkredit, Zins". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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