nach vielen Jahren wurde uns nun "Omas" Grundstück überschrieben ... und da wir schon länger mit dem Gedanken spielen ein Haus zu bauen, informieren wir uns momentan bei einigen Hausbaufirmen.
Eigentlich hatten wir im Laufe der Jahre eine Art Bungalow errichtet (50 m²).
Leider nur teilmassiv und ohne Heizung, geringe Dachdämmung-Bitumenwellplatten.
Vom Frühjahr-Herbst wohnen wir da regelmäßig draußen.
Der eigentliche Grund zum Hausbau ist der, das wir nur das halbe Jahr im Winter die Hauptwohnung zur Miete (Kaltmiete 400 €) nutzen und die Betriebskosten "draußen" und in der Mietwohnung haben.
So schmeißen wir jedes Jahr, eine gewisse Zeit Geld sinnlos zum Fenster raus.
Grundstück (Gartengrundstück) mit Strom, Wasser und Abwasser ist ja vorhanden.
Diese 400 € mtl. können wir genauso gut für ein Haus abzahlen.
Die momentane Situation:
- 2 Vorruheständler (gesamt 1400 €)
- 1 z.Z. noch arbeitssuchender Maurer
- keine Eigenmittel
- 2 zur Hälfte angesparte Bausparverträge
Es soll ein Haus mit Einliegerwohnung werden ... was passendes ist schon gefunden.
Ein Ausbauhaus (da ich Maurer bin, kann ich den Innenausbau leicht allein machen) - ca. 62000 € - mit Nebenkosten etc. ca. 79000 € Finanzierungsbedarf.
Laut Finanzrechner eine Rate von mtl. knapp 400 €.
Also was würde gegen das Bauvorhaben sprechen?