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Grundstückswert ermitteln bei Aufstockung & Teilung in Eigentumswohnungen: Berechnung für Beleihung?
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Grundstückswert ermitteln bei Aufstockung & Teilung in Eigentumswohnungen: Berechnung für Beleihung?

Wir planen die Aufstockung des Bungalows meiner Schwiegereltern. Dabei werden wir das Grundstück je zur Hälfte den dann beiden entstandenen Eigentumswohnungen (Bestand und Aufstockung) zuschreiben. Wie errechnet man dabei den Grundstückswert (für den Beleihungsauslauf)? Ist es richtig, dass die Banken nicht den ortsüblichen m²-Preis zugrunde legen? Wenn ja, welche Möglichkeiten können wir bei der Teilungserklärung nutzen, um den Grundstückswert "unserer" Wohnung zu steigern?
Vielen lieben Dank im Voraus ... Andrea
  • Name:
  • Andrea Groß
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Um den Grundstückswert bei der Aufstockung und Teilung in Eigentumswohnungen zu ermitteln, sind mehrere Aspekte zu berücksichtigen. Ich empfehle, den Verkehrswert des Gesamtgrundstücks durch einen Gutachter bestimmen zu lassen. Dieser Wert wird dann auf die einzelnen Eigentumswohnungen aufgeteilt.

    Die Aufteilung kann beispielsweise anhand der Wohnfläche oder der Miteigentumsanteile erfolgen, die in der Teilungserklärung festgelegt sind. Die Teilungserklärung regelt die rechtlichen Verhältnisse der einzelnen Eigentumswohnungen untereinander und enthält Angaben zu den Miteigentumsanteilen am Grundstück.

    Für die Bankbeleihung ist der Beleihungswert relevant. Dieser Wert wird von der Bank konservativer geschätzt als der Verkehrswert, um das Ausfallrisiko zu minimieren. Die Bank wird in der Regel ein eigenes Gutachten in Auftrag geben oder den von Ihnen vorgelegten Verkehrswert kritisch prüfen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie ein unabhängiges Verkehrswertgutachten erstellen und stimmen Sie sich frühzeitig mit der finanzierenden Bank ab, um deren Anforderungen an die Grundstücksbewertung zu erfüllen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Verkehrswert
    Der Verkehrswert (Marktwert) ist der Preis, der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr zum Zeitpunkt der Bewertung für eine Immobilie erzielt werden könnte. Er wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt und von einem Sachverständigen ermittelt.
    Verwandte Begriffe: Beleihungswert, Sachwert, Ertragswert.
    Beleihungswert
    Der Beleihungswert ist der Wert einer Immobilie, den eine Bank bei der Kreditvergabe zugrunde legt. Er wird konservativer geschätzt als der Verkehrswert, um das Risiko eines Kreditausfalls zu minimieren.
    Verwandte Begriffe: Verkehrswert, Kreditbesicherung, Risikobewertung.
    Teilungserklärung
    Die Teilungserklärung ist ein notariell beurkundetes Dokument, das die Aufteilung eines Grundstücks in einzelne Eigentumswohnungen regelt. Sie enthält Angaben zu den Miteigentumsanteilen, Sondernutzungsrechten und Gemeinschaftsordnung.
    Verwandte Begriffe: Wohnungseigentumsgesetz (WEGAbk.), Miteigentumsanteil, Gemeinschaftseigentum.
    Miteigentumsanteil
    Der Miteigentumsanteil gibt an, welchen Anteil ein Wohnungseigentümer am gemeinschaftlichen Eigentum hat. Er wird in der Teilungserklärung festgelegt und dient als Grundlage für die Verteilung von Kosten und Stimmrechten.
    Verwandte Begriffe: Teilungserklärung, Wohnungseigentum, Gemeinschaftseigentum.
    Grundbuch
    Das Grundbuch ist ein öffentliches Register, in dem alle Grundstücke und die damit verbundenen Rechte (z.B. Eigentumsverhältnisse, Belastungen) verzeichnet sind. Es dient der Rechtssicherheit im Grundstücksverkehr.
    Verwandte Begriffe: Eigentümer, Belastung, Grundschuld.
    Aufstockung
    Eine Aufstockung ist die Erweiterung eines Gebäudes durch das Hinzufügen eines oder mehrerer Geschosse. Sie erfordert in der Regel eine Baugenehmigung und kann Auswirkungen auf die Statik und das Erscheinungsbild des Gebäudes haben.
    Verwandte Begriffe: Anbau, Umbau, Erweiterung.
    Sachverständiger
    Ein Sachverständiger ist eine Person mit besonderer Fachkenntnis auf einem bestimmten Gebiet, die in der Lage ist, Gutachten zu erstellen und fachliche Fragen zu beantworten. Im Immobilienbereich gibt es Sachverständige für die Bewertung von Grundstücken und Gebäuden.
    Verwandte Begriffe: Gutachter, Gutachten, Bewertung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Wie wird der Grundstückswert bei einer Aufstockung ermittelt?
      Der Grundstückswert wird in der Regel durch ein Verkehrswertgutachten ermittelt, das den aktuellen Marktwert des Grundstücks berücksichtigt. Dieses Gutachten wird von einem unabhängigen Sachverständigen erstellt. Bei einer Aufstockung muss der Wert des Grundstücks im Verhältnis zum Wert der bestehenden und der neuen Wohneinheit betrachtet werden.
    2. Was ist eine Teilungserklärung und welche Rolle spielt sie bei der Grundstücksbewertung?
      Die Teilungserklärung ist ein wichtiges Dokument, das die Aufteilung eines Grundstücks in einzelne Eigentumswohnungen regelt. Sie legt die Miteigentumsanteile der einzelnen Wohnungen am Gesamtgrundstück fest. Diese Miteigentumsanteile sind entscheidend für die Berechnung des Grundstückswerts, der den einzelnen Wohnungen zugerechnet wird.
    3. Was ist der Unterschied zwischen Verkehrswert und Beleihungswert?
      Der Verkehrswert ist der aktuelle Marktwert einer Immobilie, der durch ein Gutachten ermittelt wird. Der Beleihungswert hingegen ist ein von der Bank konservativ geschätzter Wert, der als Sicherheit für ein Darlehen dient. Der Beleihungswert liegt in der Regel unter dem Verkehrswert, um das Risiko für die Bank zu minimieren.
    4. Wie beeinflusst die Aufstockung den Wert des bestehenden Bungalows?
      Die Aufstockung kann den Wert des bestehenden Bungalows sowohl positiv als auch negativ beeinflussen. Positiv, wenn die Aufstockung zu einer Wertsteigerung des Gesamtgrundstücks führt. Negativ, wenn die Aufstockung die Wohnqualität des Bungalows beeinträchtigt, beispielsweise durch Lärm oder eingeschränkte Aussicht.
    5. Welche Kosten entstehen bei der Erstellung eines Verkehrswertgutachtens?
      Die Kosten für ein Verkehrswertgutachten variieren je nach Größe und Komplexität des Grundstücks sowie nach dem Honorar des Sachverständigen. In der Regel liegen die Kosten zwischen einigen hundert und mehreren tausend Euro. Es ist ratsam, mehrere Angebote einzuholen und die Qualifikation des Sachverständigen zu prüfen.
    6. Was sind Miteigentumsanteile und wie werden sie berechnet?
      Miteigentumsanteile geben an, welchen Anteil eine Eigentumswohnung am Gesamtgrundstück hat. Sie werden in der Teilungserklärung festgelegt und basieren in der Regel auf der Wohnfläche der jeweiligen Wohnung im Verhältnis zur Gesamtfläche aller Wohnungen. Die Miteigentumsanteile sind wichtig für die Berechnung der Stimmrechte in der Eigentümerversammlung und für die Verteilung der Kosten.
    7. Kann ich den Grundstückswert selbst berechnen?
      Eine grobe Schätzung des Grundstückswerts ist möglich, indem man vergleichbare Grundstückspreise in der Umgebung recherchiert und diese auf die Größe des eigenen Grundstücks überträgt. Für eine genaue Bewertung ist jedoch ein professionelles Verkehrswertgutachten erforderlich, da dieses auch wertbeeinflussende Faktoren wie Lage, Zuschnitt und Bebauung berücksichtigt.
    8. Was passiert, wenn sich die Bank und der Gutachter nicht einig sind über den Grundstückswert?
      Wenn die Bank und der Gutachter unterschiedliche Meinungen über den Grundstückswert haben, kann dies zu Problemen bei der Finanzierung führen. In diesem Fall ist es ratsam, ein weiteres Gutachten einzuholen oder mit der Bank zu verhandeln. Es ist auch möglich, einen anderen Finanzierungspartner zu suchen, der den Grundstückswert anders einschätzt.

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      Überblick über die verschiedenen Verfahren zur Ermittlung des Verkehrswerts einer Immobilie.
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      Erläuterung der wesentlichen Bestandteile einer Teilungserklärung und ihrer rechtlichen Konsequenzen.
    • Finanzierung einer Aufstockung: Möglichkeiten und Voraussetzungen
      Informationen zu den verschiedenen Finanzierungsoptionen für eine Aufstockung und den Anforderungen der Banken.
    • Wohnungseigentumsgesetz (WEG): Rechte und Pflichten der Eigentümer
      Zusammenfassung der wichtigsten Regelungen des WEG und ihrer Auswirkungen auf die Eigentümergemeinschaft.
    • Baugenehmigung für eine Aufstockung: Verfahren und Anforderungen
      Informationen zum Baugenehmigungsverfahren für eine Aufstockung und den einzureichenden Unterlagen.
  2. Grundstückswert: Abschläge bei Bebauung für Aufstockung

    Foto von Bruno Stubenrauch, Dipl.-Ing. univ.

    Abschlag für Bebauung
    Hallo Andrea, wie die Banken rechnen weiß ich nicht. Bei der normalen Immobilienwertermittlung wird der Bodenrichtwert verwendet. Allenfalls nimmt man geringe Abschläge "wegen Bebauung" vor, Größenordnung 10 %. Das Argument ist die fehlende Planungsfreiheit. Weitere Abschläge sind denkbar, wenn die baurechtlich mögliche und die tatsächliche Ausnutzung weit auseinanderklaffen, eine weitere Bebauung aber nicht möglich ist. Bei einer Aufstockung tritt eher der gegenteilige Effekt ein, das Grundstück wird besser ausgenutzt. Für das Bankgespräch scheint mir wichtig, eine getrennte Verwertungsmöglichkeit darzustellen. Banken denken in Worst-Case-Szenarien. Lassen sich die Wohnungen nicht einzeln verwerten, drückt das auf den Wert.
  3. Grundstücksbewertung: Einzelne Verwertung von Eigentumswohnungen

    Grundstücksbewertung Eigentumswohnung
    Hallo Bruno,
    erst einmal vielen Dank für Ihre Antwort.
    Meinen Sie mit einzelner Verwertung, dass die Wohnungen auch ohne Probleme unabhängig voneinander verkauft werden können?
  4. Verwertungsmöglichkeit: Entscheidend für Banken bei Aufstockung

    Verwertungsmöglichkeit
    der getrennte Verkauf, sprich die "Verwertungsmöglichkeit", ist das entscheidende Argument.

    Wenn Sie, die nun bauen, Ihrer Darlehensverpflichtung nicht mehr nachkommen, egal aus welchem Grunde, will der Darlehensgeber Geld sehen. Mit der Wohnung kann er nichts anfangen, deshalb kommt u.a. die Zwangsversteigerung ins Spiel. Wenn sich nun Ihre Eltern im Grundbuch auch noch mit weiteren Rechten (z.B. Vorkaufsrecht) eintragen, gibt es mit Sicherheit noch größere Schwierigkeiten, die Darlehnsgeber zum "GEBEN" zu überreden. Dies Szenarien spielen Banken alles vorher (in Gedanken) durch, bevor Sie eine Darlehenszusage bekommen. Übrigens denken auch Förderbanken in diese Richtung und verlangen deshalb meist weitere Zusatzsicherheiten.

    Aus diesen Gründen wäre das Objekt, bei gleichem Grundstück, bei gleicher Wohnfläche usw. bei 1 (einer) Wohneinheit anders zu beWERTen, als bei 2 (zwei) Wohneinheiten.
    Bevor Sie deshalb Nägel mit Köpfen machen, sprich Grundstück aufteilen o.ä., würde ich auch Gespräche mit den potentiellen Kreditgebern führen. Im Konsens ist es meist wesentlich billiger und führt zu weniger Stress, Ärger usw.

  5. Beleihungswert: Bodenrichtwert-Abschlag bei bebautem Grundstück

    Jupp, das wird er gemeint haben.
    Hallo Andrea,
    auch ansonsten hat Bruno es schon gut beschrieben, i.d.R. geht die Bank vom Bodenrichtwert aus, der dann bei bebautem Grundstück um ca. 10 % vermindert (muss nicht immer der Fall sein) in die Beleihungswertberechnung einfließt.
    Der Beleihungswert spielt für die Bilanzierung der Bank allerdings eine größere Rolle als für die Kondition eurer Darlehen.
    Viele Institute haben heute nur noch zwei Konditionen, erstes bis 80 % der angemessenen Entstehungskosten und zweitens von 80-100 % der Entstehungskosten.
    Habt Ihr Eigenkapital? Muss bis über den Schornstein finanziert werden? Wird das Wohneigentumsprogramm der Kfw (30 % der Herstellungskosten / Tel. 069/74313900) genutzt um mit Bankmitteln innerhalb der 80 % zu bleiben?
    Gruß
  6. Aufstockung: Grundstücksteilung & Finanzierung – Infos für Kreditgeber

    Muss wahrscheinlich einiges mehr erklären ...
    erst einmal vielen Dank für die Antworten, bin zum 1. Mal hier (als fragende Person, gelesen habe ich schon einiges ... 🙂
    also folgende Situation:
    Die Eltern besitzen wie gesagt einen Bungalow, für dessen Aufstockung der Bauantrag schon eingereicht wurde (Sicherung der Eigenheimzulage;)
    Der Vater möchte zu Lebzeiten (in diesem Fall vor der Aufstockung) das Haus und Grundstück auf seine Kinder (derer zwei, inkl. meinem Mann) überschreiben/schenken.
    Dabei wird er darauf bedacht sein, dass er im worst case wenigstens ein lebenslanges Wohnrecht erhält.
    Wir wissen jetzt nur nicht, ob es im Vorfeld sinnvoller ist, mit dem Notar zu sprechen oder erstmal mit möglichen Kreditgebern.
    Im Hinblick auf die Finanzierungsdaten folgende Info:
    Baukosten (inkl. Honorar) gemäß Architekt: 174.295 €
    Davon Eigenleistungen: 27.484 € (sehr hoch, aber wir haben entsprechende Handwerker wie Maurer, Dachdecker in der Familie)
    Nebenkosten: ca. 2.500 €
    Eigenkapital: 5.000 € + ca. 15.000 € (abgezinste Eigenheimzulage, ohne Grundbucheintrag)
    Kurze Infos zur Aufstockung: BRI 525,85; HNF 138,51
    Wenn ich nun das Grundstück mit einem Abschlag von 10 % zu Grunde lege (momentan Bodenrichtpreis: 125 €/m² * 300 m²), die Baukosten mit einem Sicherheitsabschlag von 20 %, dann EKAbk., Eigenheimzulage, EL abziehe, würde ich auf einen Beleihungswert von unter 80 % rauskommen.
    Ist das eine völlig falsche Rechnung?
    Liebe Grüße Andrea
    • Name:
    • Andrea Groß
  7. Beleihungswert vs. Bonität: Wichtig für die Bankfinanzierung

    Hi Andrea,
    ich weiß nicht, warum du dir so viele Gedanken um den Beleihungswert machst! Der kann noch so hoch oder niedrig sein, ohne bzw. mit entsprechender Bonität sagt die Bank entweder ja, finanzieren wir oder nein.
    Wichtig, wenn ein lebenslanges Wohnrecht für Pa eingetragen wird, will die Bank in jedem Fall den Vorrang, ansonsten wäre die Immobilie nämlich unverkäuflich (unversteigerbar).
    Insgesamt natürlich schon recht knapp mit EKAbk., Vorfinanzierung der Eigenheimzulage sehr teuer, habt Ihr mit 8*2556 € gerechnet?
    Ich könnte dir (nein, das ist nun nur fikiv! ich vertreibe keine Baufinanzierung im Netz) 160000,- € zu erstrangigen Konditionen geben, 10 Jahre so. ca. 5,3 % mit Einbeziehung von Kfw-Mitteln, s.o. den Rest mind. genauso günstig oder teuer (wie man es sieht).
    Aber entscheidend dafür ist eure Bonität.
    Also mal zur Bank, oder dreht sich dehnen schon der Magen um, wenn ihr in die Filiale kommt (Scherz);-)) )
    schöne Grüße
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Grundstückswert ermitteln: Aufstockung & Teilung in Eigentumswohnungen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ermittlung des Grundstückswerts bei einer geplanten Aufstockung und Teilung eines Bungalows in zwei Eigentumswohnungen. Dabei wird insbesondere auf die Bewertungsgrundlagen der Banken für die Beleihung und die Bedeutung der Verwertungsmöglichkeit der einzelnen Wohnungen eingegangen. Abschläge auf den Bodenrichtwert aufgrund der Bebauung und die Rolle des Beleihungswerts für die Bankbilanzierung werden ebenfalls thematisiert. Abschließend wird die Bedeutung der Bonität des Kreditnehmers im Verhältnis zum Beleihungswert hervorgehoben.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Ein wichtiger Aspekt ist, dass Banken bei der Immobilienbewertung oft Abschläge auf den Bodenrichtwert vornehmen, wenn das Grundstück bereits bebaut ist, wie in Grundstückswert: Abschläge bei Bebauung für Aufstockung erläutert wird. Diese Abschläge berücksichtigen die eingeschränkte Planungsfreiheit und mögliche Differenzen zwischen baurechtlicher und tatsächlicher Ausnutzung.

    ✅ Zusatzinfo: Die Möglichkeit, die Eigentumswohnungen unabhängig voneinander zu verkaufen (einzelne Verwertung), ist ein entscheidendes Kriterium für die Banken, da dies ihre Sicherheit im Falle einer Zwangsversteigerung erhöht. Dies wird im Beitrag Verwertungsmöglichkeit: Entscheidend für Banken bei Aufstockung hervorgehoben. Die Banken legen großen Wert auf die problemlose Veräußerbarkeit der Immobilie, um ihre Darlehensforderungen zu sichern.

    💰 Zusatzinfo: Der Beleihungswert spielt eine größere Rolle für die Bilanzierung der Bank als für die direkten Konditionen des Darlehensnehmers, wie im Beitrag Beleihungswert: Bodenrichtwert-Abschlag bei bebautem Grundstück erklärt wird. Es ist wichtig zu verstehen, dass der Beleihungswert die interne Risikobewertung der Bank beeinflusst.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie im Vorfeld mit den Kreditgebern alle relevanten Finanzierungsdaten, Baukosten und Eigenleistungen ab, um eine realistische Einschätzung der Finanzierungsmöglichkeiten zu erhalten. Beachten Sie dabei auch die Informationen im Beitrag Aufstockung: Grundstücksteilung & Finanzierung – Infos für Kreditgeber. Die Bonität des Kreditnehmers ist entscheidend für die Kreditvergabe, wie in Beleihungswert vs. Bonität: Wichtig für die Bankfinanzierung betont wird.

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