in den Wintermonaten eine relative Luftfeuchte von ca. 30 %. In den Schlafräumen kommen wir auf 32 - 35 %. (eigentlich über das ganze Jahr hinweg eine sehr geringe Luftfeuchte).
Das führt bei mir und meiner Frau zu den üblichen gesundheitlichen Auswirkungen (gereizte Schleimhäute, Schnarchen, ausgetrocknete
Nase, häufige Erkältungen, ...). Da wir aber nun auch noch 2 Kinder haben (5 Jahre und 6 Monate) leiden diese besonders
darunter (Anfälle von Bronchitis, starke Erkältungsauswirkungen, ...).
Nun wollte ich mein Haus umbauen:
Dachstuhl erweitern mit mehreren Fenster zur besseren Durchlüftung versehen, dabei könnten einige Wände mit Lehmputzausgestaltete werden oder komplett mit Lehminnenwänden neu versehen werden. Dachstuhl ca. 8 x 1,2 m rausziehen.
z.Z. haben wir eine Dachneigung von 45 Grad und (leider) einen Kniestock von 40 cm (kleine Räume) und nur ein Bodentiefes Fenster.
Oder/und die Wände teilweise mit Lehmputz versehen.
Evtl. Technik ins Gebäude (Be- und Entlüftungsanlage (Belüftungsanlage, Entlüftungsanlage) => Zentral oder Dezentral?).
Ich suche nach einen Partner der sich mit dieser Art von Baumaßnahmen auskennt und Referenzen vorweisen kann. Sollten Sie
Erfahrungen mit Unternehmen haben würde ich mich über eine Rückmeldung freuen.
- Meine Frage, kann ein zusätzlicher, nachträglicher Lehmputz die fehlende Feuchtigkeit in unserem Haus regulieren und wenn
ja wie dick müsste der Putz ca. werden?
- Kann ein Lehmputz eine Luftfeuchte von ca. 50 % das ganze Jahr über einhalten, wenn wir jetzt die erwähnten ca. 30 % haben?
- Muss ich diesen immer mal wieder befeuchten?

