Türschwellenhöhe unterschritten: Was tun bei Wassereintritt? Maßnahmen, Kosten & Risiken

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Bei unterschrittener Türschwellenhöhe ist die korrekte Abdichtung entscheidend. Die Oberkante des Belags (Platten, Kies) ist relevanter als die wasserführende Ebene. Entwässerungsmöglichkeiten wie Dacheinläufe oder Roste sind wichtig. Anschlagdichtungssysteme können helfen, die Dichtigkeit zu gewährleisten. Die Homepage von KH Ries bietet detaillierte Informationen zu Schwellenausbildungen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔧 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Türschwellenhöhe unterschritten: Was tun bei Wassereintritt? Maßnahmen, Kosten & Risiken

Hallo,
folgendes Problem: Bei meiner 4 ZI Whng ist an der Haus-, Keller-, Balkontüre und an der Garage
(zwangsläufig) die Mindesthöhe der Türschwelle von 15 cm unterschritten. Leider wurden keine Abflussrinnen/Gitter im Boden eingebaut. Nun habe ich die Befürchtung, das Regewasser oder ähnliches in die Bereichre eindringen kann. Ich kann mich noch errinern, das ich irgendwo gelesen habe, das Flankierende Maßnahmen ergriffen werden müssen, wenn die Höhe von 15 cm unterschritten wird. Was sind das alles für
Maßnahmen?
MfG
K-D Michel
  • Name:
  • Klaus-Dieter Michel
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige fachliche Begutachtung durch einen zertifizierten Bau- oder Abdichtungssachverständigen – insbesondere vor dem nächsten Starkregenereignis.

    🔴 KRITISCH: Die unterschrittene Türschwellenhöhe von unter 15 cm an wetterseitigen Zugängen (Haus-, Keller-, Garage-, Balkontüren) ist keine Bagatelle, sondern ein verbindlicher Bauordnungs- und DINAbk.-Anspruch (DIN 18531, DIN 18040-1) mit akutem Wassereintrittsrisiko.

    ⚠️ WICHTIG: Eine reine Schwellerhöhung ohne flankierende Maßnahmen (Abflussrinne, Gefälle, Abdichtungsebene, Rückstauschutz) ist ungeeignet und kann das Risiko sogar verschärfen.

    ⚠️ WICHTIG: Nachträgliche „Hilfslösungen“ wie Holzprofile, Putzauflagen oder nicht wasserdichte Dichtungsbänder sind nicht bautechnisch vertretbar und widersprechen den Anforderungen an dauerhaften Feuchteschutz.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe Ihre Besorgnis bezüglich der unterschrittenen Türschwellenhöhe und der Gefahr von Wassereintritt. Eine Türschwelle von mindestens 15 cm soll das Eindringen von Wasser verhindern. Da diese Höhe unterschritten ist und keine Abflussrinnen vorhanden sind, besteht Handlungsbedarf.

    Mögliche Maßnahmen:

    • Abdichtung: Eine nachträgliche Abdichtung der Türbereiche mit Dichtungsbändern oder speziellen Anstrichen kann helfen, das Eindringen von Wasser zu minimieren.
    • Drainagerinne: Der Einbau einer Drainagerinne vor den Türen ist eine effektive Lösung, um Regenwasser abzuleiten.
    • Erhöhung der Türschwelle: Wenn möglich, kann die Türschwelle nachträglich erhöht werden. Dies ist jedoch oft mit baulichen Veränderungen verbunden.
    • Rückstauklappe: Der Einbau einer Rückstauklappe in die Entwässerungsleitung verhindert, dass Wasser bei Starkregen oder Rückstau aus dem Kanal in das Gebäude eindringt.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, sich von einem Fachbetrieb für Abdichtungen oder einem Bauingenieur beraten zu lassen, um die beste Lösung für Ihre Situation zu finden und die Kosten zu kalkulieren.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine Unterschreitung der geforderten Türschwellenhöhe von 15 cm an mehreren Gebäudeöffnungen, was ein erhebliches Risiko für Wassereintritt darstellt. Die fehlenden Abflussrinnen oder Gitter im Boden verschärfen die Situation, da kein geordneter Ablauf für Oberflächenwasser vorhanden ist. Dies kann zu Feuchteschäden an der Bausubstanz, Schimmelbildung und langfristigen statischen Beeinträchtigungen führen.

    🔴 Gefahr: Die Unterschreitung der Mindestschwellenhöhe in Kombination mit fehlenden Entwässerungseinrichtungen stellt ein akutes Risiko für eindringendes Wasser dar. Besonders bei Starkregen oder Schneeschmelze kann Wasser ungehindert in die Wohnung, den Keller oder die Garage laufen und erhebliche Schäden verursachen.

    ➕ Ergänzung: Flankierende Maßnahmen gemäß DIN 18195 oder der aktuellen DIN 18531 sind zwingend erforderlich. Dazu zählen der Einbau von Abflussrinnen vor den Türöffnungen, die Abdichtung der Anschlussfugen, die Schaffung eines Gefälles zum Ablauf sowie gegebenenfalls der Einbau von Hebeanlagen oder Rückstauklappen.

    ⚠️ Korrektur: Es ist nicht ausreichend, nur die Schwellenhöhe zu betrachten. Entscheidend ist die gesamte Abdichtungsebene und die Entwässerung des angrenzenden Geländes. Eine reine Erhöhung der Schwelle ohne flankierende Maßnahmen kann das Problem nicht lösen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Bau- oder Abdichtungssachverständigen mit einer Ortsbesichtigung. Lassen Sie ein Konzept für die erforderlichen flankierenden Maßnahmen erstellen, das den Einbau von Abflussrinnen, eine fachgerechte Abdichtung und gegebenenfalls eine Geländeanpassung umfasst. Holen Sie mehrere Angebote von Fachfirmen ein und klären Sie vorab die Kostenübernahme mit Ihrer Gebäudeversicherung.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Unterschreitung der vorgeschriebenen Mindesttürschwellenhöhe von 15 cm an Haus-, Keller-, Balkon- und Garagentüren stellt ein erhebliches Risiko für Wassereintritt dar – insbesondere bei Starkregen, Stauwasser oder Schneeschmelze.

    🔴 Gefahr: Ein fehlender oder unzureichender Wasserabfluss sowie das Fehlen von Abflussrinnen oder Gittern erhöhen das Risiko massiv; es drohen nicht nur Feuchteschäden, sondern auch Schimmelbildung, Holzfaulnis, Korrosion von Bauteilen und langfristig Bauschäden an der Statik.

    🔴 Gefahr: Bei Keller- und Garagentüren besteht zudem die Gefahr von Rückstau oder Oberflächenwasser, das ohne ausreichende Abdichtung und Ablenkung direkt in den Wohn- oder Nutzbereich eindringt – dies kann auch versicherungsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

    ⚠️ Korrektur: Die 15-cm-Schwelle ist keine pauschale Empfehlung, sondern eine verbindliche Anforderung nach DIN 18040-1 (barrierefreies Bauen) und DIN 18531 (Dachabdichtungen) sowie in vielen Landesbauordnungen für wetterseitige Türen – besonders bei nicht überdachten oder nur teilweise geschützten Zugängen.

    ➕ Ergänzung: Zulässige flankierende Maßnahmen umfassen: eingetiefte Ablaufrinnen mit Gefälle zum Kanal, wasserdichte Bodenabdichtung bis mindestens 15 cm über Gelände, rückstausichere Ablaufsysteme, Überlaufschächte, wasserdichte Türdichtungen (z. B. Schleppdichtungen), sowie ggf. eine zusätzliche Aufkantung mit wasserdichtem Material – jedoch stets unter Einhaltung der Barrierefreiheit.

    ❌ Widerspruch: Eine bloße Nachrüstung einer niedrigen Schwelle mit Holz oder Putz ist keine fachgerechte Lösung – sie erfüllt weder die statischen noch die dauerhaften Abdichtungsanforderungen und kann bei Belastung brechen oder aufquellen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden oder einen geprüften Baugutachter, um eine individuelle Risikoanalyse, Planung und fachgerechte Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen vornehmen zu lassen – insbesondere vor dem nächsten Regenereignis.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen das akute Risiko von Wassereintritt aufgrund der unterschrittenen Türschwellenhöhe von 15 cm.
    • Alle verweisen auf die Notwendigkeit flankierender Maßnahmen – insbesondere Abflussrinnen, Abdichtung, Gefälle sowie Rückstauschutz.
    • Alle empfehlen die Beauftragung eines Fachmanns (Sachverständiger, Bauingenieur, Abdichtungsfachbetrieb) zur Ortsbesichtigung und Planung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI listet „nachträgliche Abdichtung mit Dichtungsbändern oder Anstrichen“ als Option – DeepSeek und Qwen bewerten solche Maßnahmen als unzureichend bzw. nicht fachgerecht.
    • GoogleAI erwähnt „Erhöhung der Türschwelle“ als Möglichkeit ohne entscheidende Einschränkung – DeepSeek und Qwen betonen ausdrücklich, dass dies ohne Gesamtkonzept wirkungslos oder kontraproduktiv ist.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek verweist konkret auf DIN 18195 und DIN 18531 sowie die Notwendigkeit einer „Geländeanpassung“ – beide Punkte fehlen bei GoogleAI.
    • Qwen ergänzt explizit die versicherungsrechtlichen Konsequenzen und nennt DIN 18040-1 (Barrierefreiheit) als verbindliche Grundlage – dies wird von den anderen Modellen nicht thematisiert.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen widerspricht ausdrücklich der Praktikabilität und Zulässigkeit von „bloßen Nachrüstungen mit Holz oder Putz“ (❌ Widerspruch zu GoogleAIs vager Formulierung „Erhöhung der Türschwelle“ ohne Qualifikation). Aufgrund des Vorsichtsprinzips wird Qwens Einschätzung als maßgeblich angesehen.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherste, baurechtlich und technisch tragfähige Linie folgt DeepSeek und Qwen: Keine isolierten Eingriffe, sondern ein ganzheitliches Abdichtungs- und Entwässerungskonzept unter Einhaltung der DIN-Normen und mit Sachverständigenbegleitung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Wassereintrittsrisiko durch unterschrittene SchwelleAlle drei Modelle bestätigen ein akutes, nicht zu unterschätzendes Risiko – besonders bei Starkregen, Schneeschmelze oder Kanalrückstau.
    Verbindlichkeit der 15-cm-MindesthöheQwen und DeepSeek nennen explizit DIN 18531 und DIN 18040-1 sowie landesrechtliche Verbindlichkeit; GoogleAI beschreibt sie als „Soll“, aber nicht als Norm. Konsens: verbindlich für wetterseitige Zugänge.
    Eignung einer reinen SchwellerhöhungGoogleAI sieht sie als Option an, DeepSeek und Qwen lehnen sie als isolierte Maßnahme entschieden ab – Konsens: ❌ nicht ausreichend, ohne Gesamtkonzept kontraproduktiv.
    Fachliche DurchführungAlle drei Modelle verlangen eine Begutachtung und Umsetzung durch zertifizierte Fachkräfte (Sachverständige, Bauingenieure, Abdichtungsfachbetriebe).
    Flankierende Maßnahmen⚠️Alle nennen Abflussrinnen, Abdichtung, Rückstauschutz – jedoch differenzieren DeepSeek (Geländeanpassung, DIN 18195) und Qwen (Barrierefreiheit, Überlaufschächte, Schleppdichtungen) stärker; GoogleAI bleibt allgemeiner.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine isolierte Maßnahme ist nicht zielführend. Stattdessen ist ein fachlich begleitetes, normkonformes Gesamtkonzept zur Oberflächenentwässerung und Abdichtungserweiterung unverzüglich zu erstellen – unter Einbeziehung aller betroffenen Zugänge (Haus-, Keller-, Garage-, Balkontüren) und unter Berücksichtigung von Barrierefreiheit, Geländegefälle und Rückstauschutz.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoWassereintritt bei Starkregen oder RückstauUnmittelbare Schäden an Estrich, Wandputz, Fußbodenbelägen; Gefahr für elektrische Anlagen im Keller/Garage.
    🔴 RisikoLangfristige Feuchteschäden und SchimmelbildungGesundheitsgefährdung (Allergien, Atemwegserkrankungen), Minderung des Immobilienwerts, erhöhte Sanierungskosten.
    🔴 RisikoUnterlassene fachgerechte SanierungVersicherungsleistung bei Schäden kann verweigert werden – Verstoß gegen den Obhuts- und Schadenminderungspflicht.
    🔴 RisikoStatikbeeinträchtigung durch DauerfeuchteKorrosion von Bewehrungsstahl, Holzfaulnis in tragenden Bauteilen, langfristige Standsicherheitsrisiken.
    🔴 RisikoBarrierefreiheitsverstoß bei nachträglicher AufkantungRechtliche Konsequenzen bei Mietobjekten oder öffentlichen Zugängen; Behinderung mobilitätseingeschränkter Nutzer.
    ✅ ChanceFachgerechte Neugestaltung der ZugangsebeneErhöhung der Werterhaltung, nachhaltiger Feuchteschutz, ggf. Fördermöglichkeiten (z. B. BAFA bei energetischer Sanierung mit Bauteiltausch).
    ✅ ChanceEinbau zukunftsfähiger RückstausystemeLangfristige Unabhängigkeit von Kanalrückstau, Kompatibilität mit zukünftigen Klimaszenarien (häufigere Starkregen).
    ✅ ChanceIntegrierte Lösung mit GeländeanpassungVerbesserung der Oberflächenentwässerung im gesamten Außenbereich, Verringerung von Versiegelungsflächen, Förderung von Sickerwasser.
    ✅ ChanceDokumentation durch SachverständigenberichtNachweis der Sorgfaltspflicht für Versicherung und potenzielle Käufer; Transparenz bei Immobilienverkauf oder Vermietung.
    ✅ ChanceBarrierefreie und wassersichere TürschwellenlösungVereinbarkeit von Zugänglichkeit und Sicherheit – z. B. durch geneigte, wasserdichte Schwellementscheidungen mit integrierter Rinne.

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Fachbegutachtung beauftragen: Kontaktieren Sie innerhalb der nächsten 3 Werktage einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden oder Abdichtung (z. B. über die Homepage der Bundesarchitektenkammer oder den VDB – Vereinigung der Bau- und Immobilien-Sachverständigen).
    2. Gelände- und Bauunterlagen sammeln: Beschaffen Sie die Bauzeichnungen Ihres Hauses, aktuelle Kanalpläne des Grundbuchamtes sowie vorhandene Unterlagen zu Bodenbeschaffenheit und Geländeneigung – für die fachliche Analyse unverzichtbar.
    3. Abflussrinnen und Gefälle prüfen lassen: Fordern Sie im Gutachten explizit die Bewertung einer eingetieften Abflussrinne mit 2 % Gefälle zum Kanalanschluss sowie die Prüfung des Geländes auf Oberflächenwasser-Ablauf.
    4. Rückstauschutz systemisch einplanen: Lassen Sie prüfen, ob eine Rückstauklappe oder ggf. eine Hebeanlage für den Keller- oder Garagenablauf erforderlich ist – nicht nur für die Tür, sondern für sämtliche unterhalb des Rückstauniveaus liegenden Abläufe.
    5. Barrierefreie Lösung mitdenken: Vereinbaren Sie mit dem Sachverständigen, dass die geplante Schwelle bzw. Aufkantung die Anforderungen der DIN 18040-1 erfüllt – inkl. maximaler Höhe (2 cm bei geneigten Lösungen), Rutschfestigkeit und Kontrastmarkierung.
    6. Versicherung vorab informieren: Fordern Sie schriftlich Klarheit zur Deckung bei Schäden infolge der bestehenden Schwelle – und fragen Sie nach möglichen Zuschüssen für präventive Maßnahmen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Türschwelle
    Die Türschwelle ist der untere Abschluss einer Türöffnung. Sie dient dazu, das Eindringen von Wasser, Wind und Ungeziefer zu verhindern. Die Höhe der Türschwelle ist in den Bauordnungen der Länder geregelt.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Dichtungsprofil, Wassersperre
    Drainagerinne
    Eine Drainagerinne ist ein Entwässerungssystem, das dazu dient, Oberflächenwasser abzuleiten. Sie wird häufig vor Türen, Garagen oder auf Terrassen eingesetzt, um das Eindringen von Wasser in das Gebäude zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Linienentwässerung, Punktentwässerung
    Rückstauklappe
    Eine Rückstauklappe ist ein Bauteil, das in die Abwasserleitung eingebaut wird. Sie verhindert, dass Abwasser aus dem Kanalnetz bei Rückstau in das Gebäude zurückfließt.
    Verwandte Begriffe: Abwasser, Kanalisation, Rückstau
    Abdichtung
    Eine Abdichtung ist eine Maßnahme, die dazu dient, das Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit in ein Gebäude zu verhindern. Es gibt verschiedene Arten von Abdichtungen, wie z.B. Dichtungsbänder, Dichtungsmassen oder Dichtungsprofile.
    Verwandte Begriffe: Wassersperre, Feuchtigkeitssperre, Dichtung
    Wasserschaden
    Ein Wasserschaden entsteht, wenn Wasser unkontrolliert in ein Gebäude eindringt und Schäden verursacht. Die Ursachen für Wasserschäden können vielfältig sein, wie z.B. Rohrbruch, Starkregen oder Hochwasser.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitsschaden, Schimmelbildung, Bausubstanz
    Elementarschadenversicherung
    Eine Elementarschadenversicherung ist eine Zusatzversicherung zur Wohngebäudeversicherung, die Schäden durch Naturereignisse wie Starkregen, Hochwasser, Erdbeben oder Lawinen abdeckt.
    Verwandte Begriffe: Wohngebäudeversicherung, Naturgefahren, Schadenversicherung
    Landesbauordnung
    Die Landesbauordnung (LBOAbk.) ist ein Gesetz, das die baurechtlichen Vorschriften in einem Bundesland regelt. Sie enthält Bestimmungen über die Gestaltung, die Nutzung und die Sicherheit von Gebäuden.
    Verwandte Begriffe: Baurecht, Bauordnung, Bauvorschriften

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Höhe muss eine Türschwelle mindestens haben?
      Die Mindesthöhe einer Türschwelle beträgt in Deutschland in der Regel 15 cm. Diese Höhe soll verhindern, dass Regenwasser oder Schmelzwasser in das Gebäude eindringt. Es gibt jedoch regionale Unterschiede und Ausnahmen, die in den jeweiligen Landesbauordnungen festgelegt sind.
    2. Was ist eine Rückstauklappe und wozu dient sie?
      Eine Rückstauklappe ist ein Bauteil, das in die Abwasserleitung eingebaut wird. Sie verhindert, dass Abwasser aus dem Kanalnetz bei Rückstau in das Gebäude zurückfließt. Dies ist besonders wichtig bei Starkregenereignissen, wenn die Kanalisation überlastet ist.
    3. Welche Arten von Drainagerinnen gibt es?
      Es gibt verschiedene Arten von Drainagerinnen, darunter Linienentwässerungssysteme, Punktentwässerungssysteme und Muldenrinnen. Die Wahl der richtigen Drainagerinne hängt von der Menge des zu erwartenden Wassers und den baulichen Gegebenheiten ab.
    4. Wie kann ich meine Türschwelle nachträglich abdichten?
      Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Türschwelle nachträglich abzudichten. Dazu gehören das Anbringen von Dichtungsbändern, das Auftragen von speziellen Dichtungsmassen oder das Einsetzen von Dichtungsprofilen. Die Wahl der richtigen Methode hängt von der Art der Tür und der Beschaffenheit der Schwelle ab.
    5. Was kostet der Einbau einer Drainagerinne?
      Die Kosten für den Einbau einer Drainagerinne variieren je nach Art der Rinne, den baulichen Gegebenheiten und dem Aufwand für die Installation. Im Durchschnitt können Sie mit Kosten zwischen 500 und 2000 Euro rechnen.
    6. Wer ist für Schäden durch Wassereintritt verantwortlich?
      Die Verantwortlichkeit für Schäden durch Wassereintritt hängt von der Ursache des Schadens ab. Wenn der Schaden durch einen Baumangel verursacht wurde, ist der Bauherr oder der Handwerker verantwortlich. Bei Schäden durch Naturereignisse wie Starkregen kann eine Elementarschadenversicherung greifen.
    7. Was ist bei der Auswahl einer Abdichtung zu beachten?
      Bei der Auswahl einer Abdichtung sollten Sie auf die Witterungsbeständigkeit, die UV-Beständigkeit und die Verträglichkeit mit den vorhandenen Baustoffen achten. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um die richtige Abdichtung für Ihre Bedürfnisse zu finden.
    8. Kann ich eine Türschwelle selbst erhöhen?
      Das Erhöhen einer Türschwelle ist in der Regel mit baulichen Veränderungen verbunden und sollte von einem Fachmann durchgeführt werden. Unsachgemäße Arbeiten können zu weiteren Schäden führen.

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    • Fassadendämmung
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    • Dachabdichtung
      Methoden und Materialien zur Abdichtung von Dächern gegen Regenwasser.
  2. Balkontür Abdichtung: Anschlagdichtung bei Unterschreitung

    Foto von Jürgen Sieber, Glasermeister u. ö.b.u.v.Sachverständiger

    Keine Angst!
    Wenn Sie ein Anschlagdichtungssystem haben, hält Ihre Balkontüre auch noch dicht, wenn die 15 cm etwas unterschritten wurden.
    Wie die flankierenden Maßnahmen aussehen, können Sie sehr schön auf der Homepage von Herrn Ries lesen. Ich lege unten mal den Link an die genaue Stelle von Herrn Ries'es Homepage.
    MfG Jürgen Sieber
  3. Link: KH Ries – Schwellenausbildungen im Detail

    Foto von

    Link zum Zweiten!
    Das war zwar schon mal dicht dran, aber noch nicht exakt. Ich habe den Plural übersehen.
    Also noch mal.
    MfG JS
  4. KH Ries: Detaillierte Infos zu Schwellenausbildungen

    Foto von

    grrrrrrrr
    Ein letztes.
    MfG JS
  5. Wasserführende Schicht: Bitumenbahn vs. Plattenbelag?

    Der Text ist zu allgemein!
    Hallo Herr Siebert,
    so was ähnliches habe ich auch schon gelesen, nur werde ich nicht recht schlau daraus.
    Was ist die Wasserführende Schicht  -  die OK Bitumenbahn oder die OK Plattenbelag?
    Was sind Entwässerungsmöglichkeiten  -  reicht da eine Schicht von Kieselsteinen
    ca. 2-3 cm vom Rand und ca. 7 cm unter den Platten (4 cm) auf einer ebenen
    Bitumenbahn aus oder muss da dann ein Gefälle hin?
    MfG
    K-D Michel
  6. Türschwelle: Oberkante Belag (Platten, Kies) ist relevant!

    Foto von Stefan Ibold

    mal KHR anschreiben
    Moin zusammen,
    kleiner Fehler bei KHR auf der ansonsten guten Beschreibung. Nicht die wasserführende Ebene ist von Relevanz, sondern Oberkante Belag, also Platten, Kies, Begrünung, etc..
    Maßnahmen können sein, entweder einen Dacheinlauf direkt in diesem Bereich anordnen, oder eine Roste, die einen ungehinderten Wasserablauf garantiert. Da gibt es z.B. Rosten von Sita. Die haben verstellbare Gummilager.
    Die Beplattung sollte eigentlcih immer aufgeständert sein, damit auch hier das Wasser schnell abgeleitet werden kann. (Mal sehen, wer jetzt wieder schimpft 😉 ) )
    MfG
    Stefan Ibold
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Türschwellenhöhe unterschritten: Maßnahmen gegen Wassereintritt

    💡 Kernaussagen: Bei unterschrittener Türschwellenhöhe ist die korrekte Abdichtung entscheidend. Die Oberkante des Belags (Platten, Kies) ist relevanter als die wasserführende Ebene. Entwässerungsmöglichkeiten wie Dacheinläufe oder Roste sind wichtig. Anschlagdichtungssysteme können helfen, die Dichtigkeit zu gewährleisten. Die Homepage von KH Ries bietet detaillierte Informationen zu Schwellenausbildungen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Türschwelle: Oberkante Belag (Platten, Kies) ist relevant! ist nicht die wasserführende Ebene, sondern die Oberkante des Belags für die Beurteilung relevant. Dies ist ein wichtiger Punkt bei der Planung von Maßnahmen gegen Wassereintritt.

    ✅ Zusatzinfo: Ein Anschlagdichtungssystem kann auch bei leicht unterschrittener Türschwellenhöhe die Dichtigkeit der Balkontür gewährleisten, wie im Beitrag Balkontür Abdichtung: Anschlagdichtung bei Unterschreitung erwähnt wird. Es ist ratsam, sich über solche Systeme zu informieren.

    🔧 Zusatzinfo: Die Beiträge Link: KH Ries – Schwellenausbildungen im Detail und KH Ries: Detaillierte Infos zu Schwellenausbildungen verweisen auf eine externe Quelle mit detaillierten Informationen zu Schwellenausbildungen und flankierenden Maßnahmen. Diese Informationen können bei der Planung von Sanierungsmaßnahmen hilfreich sein.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Höhe Ihrer Türschwellen und die vorhandenen Abdichtungsmaßnahmen. Informieren Sie sich über geeignete Entwässerungsmöglichkeiten und Abdichtungssysteme. Konsultieren Sie bei Bedarf einen Fachmann für Abdichtungstechnik oder Bauwesen, um die optimale Lösung für Ihr Problem zu finden. Beachten Sie dabei die Hinweise zur relevanten Höhe (Oberkante Belag) aus dem Beitrag Türschwelle: Oberkante Belag (Platten, Kies) ist relevant!.

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