Grundrissplanung Neubau: Meinungen, Anforderungen & wichtige Aspekte für Hannover/NDS?
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Grundrissplanung Neubau: Meinungen, Anforderungen & wichtige Aspekte für Hannover/NDS?

Hallo erstmal!
Wir wollen in etwa 2-3 Jahren auf einem vorhandenen Baugrundstück (Region Hannover/Baurecht NDS) bauen.
Noch ist keine Entscheidung gefallen ob Massiv oder als Holzrahmenbau gebaut werden soll, wobei ich eher zu letzterem tendiere
Folgende Vorgaben bestehen von Seiten der Stadt:
  • 1 1/2 geschossige Bebauung
  • Baugrenze wie in der Skizze eingezeichnet (dunkelgrüner Bereich im Unteren Teil darf nicht bebaut werden
  • Versickerung des Niederschlagswassers
  • Aufgrund der Grundflächenzahl dürfte theoretisch (nach Voranfrage beim Bauamt) der gesamte Bereich oberhalb der Baugrenze (abzAbk.üglich 3 m Grenzabstand natürlich) bebaut /versiegelt werden.
  • rotes Dach
  • roter Klinker oder weißer-Sandfarbener Putz
  • Sattel- oder Krüppelwalmdach, Neigung ca. 38-45 °, beide Seiten identische Neigung)
  • Nachweis von 1,75 Stellplätzen pro Wohneinheit
  • Grundstück liegt in einer Einflugschneise, daher müssen Wohn und Schlafräume über automatische Belüftung verfügen.

Also soweit nichts besonders problematisches
Unsere eigenen Anforderungen sind:

  • Das EGAbk. soll eine vollständige, bedingt Rolligeeignete 2-Zimmerwohnung mit HWR darstellen
  • Schlafbereich räumlich vom Wohnen getrennt (Vorflur als Zugang zum Bad gleichzeitig Ankleidebereich)
  • Wohnfläche EG <= 100 m²
  • vorhandene Einbauküche soll übernommen werden
  • unter dem Dach sollen 2 Kinderzimmer, ein kleines Arbeitszimmer und ein etwas größeres Bad entstehen, dieser Bereich kann später als eigenständige Einliegerwohnung umgebaut werden)
  • Doppelcarport mit Abstellraum (ca. 6x8 m)
  • große Einzelgarage (soll auch zum Basteln/als Kellerersatz dienen 😉 ) von etwa 4,5x7,5 m

Da inzwischen die CAD-Bastelleien etwas ausgereiftere Formen annehmen würde ich gerne mal ein paar unvoreingenommene Meinungen hören.
Deshalb nachfolgend mal eine Ansicht des Erdgeschosses oder der groben Grundstücksplanung:
Grundriss EG (genordet):
[IMG]

Grundstück (Ansicht Vogelperspektive):
[IMG]

Würde mich über Ihre Kritik freuen, insbesondere mache ich mir etwas Sorgen wegen des Technik/Hauswirtschaftsraumes
Etwas getrickst habe ich beim HWR ja schon indem dort ein Durchbruch in den toten Raum unter der Treppe geplant ist woduch eine Nische für Trockner und Waschmaschine entsteht
Dennoch kommt mir der HWR mit seinen 3x3,25 m Grundfläche schon fast etwas zu klein vor da dort neben der Therme samt großem Pufferspeicher (Solarthermie), dem Gasanschluss und dem Sicherungskasten auch noch die Zentrale der kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage (Belüftungsanlage, Entlüftungsanlage) untergebracht werden müssen.
Hierfür stehen etwa 3,25 Meter Wandfläche zur Verfügung (geschätzte Tiefe etwa 1,2 m?!). Kommt man mit diesem Platz aus?
Freue mich auf eure, hoffentlich konstrruktive, Kritik.
Gruß A.K.

Anhang:

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    Ich verstehe, dass Sie Meinungen zu Ihrem geplanten Grundriss für einen Neubau in der Region Hannover/NDS suchen. Da noch keine Entscheidung zwischen Massiv- und Holzrahmenbau gefallen ist, empfehle ich, beide Bauweisen hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile in Bezug auf Ihre individuellen Anforderungen zu prüfen.

    Wichtige Aspekte, die ich bei der Grundrissplanung berücksichtigen würde, sind:

    • Baugrenze und Bebauungsplan: Diese Vorgaben der Stadt Hannover/NDS sind entscheidend für die Positionierung und Größe Ihres Hauses.
    • Raumaufteilung: Achten Sie auf eine rollstuhlgerechte Zimmerwohnung mit separatem Schlafbereich, ausreichend großem Wohnbereich, Vorflur, barrierefreiem Zugang zum Bad und einem Ankleidebereich.
    • Belichtung und Belüftung: Stellen Sie sicher, dass Wohn- und Schlafräume ausreichend Tageslicht erhalten und gut belüftet werden können.
    • Stellplätze: Berücksichtigen Sie die erforderlichen Stellplätze auf dem Grundstück.
    • Dachform und Material: Klären Sie ab, ob ein Sattel- oder Krüppelwalmdach mit der gewünschten Neigung und einem sandfarbenen Putz oder Klinkerfassade möglich ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich frühzeitig professionelle Unterstützung von einem Architekten oder Bauplaner, um einen optimalen Grundriss zu entwickeln, der alle Ihre Anforderungen und die baurechtlichen Vorgaben erfüllt.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Baugrenze
    Die Baugrenze ist eine im Bebauungsplan festgelegte Linie, innerhalb derer ein Gebäude errichtet werden darf. Sie dient der Steuerung der Bebauung und der Sicherstellung von Abstandsflächen.
    Verwandte Begriffe: Bebauungsplan, Baulinie, Abstandsfläche
    Grundflächenzahl (GRZAbk.)
    Die Grundflächenzahl (GRZ) gibt an, welcher Anteil eines Baugrundstücks mit baulichen Anlagen überdeckt werden darf. Sie wird als Dezimalzahl angegeben (z.B. GRZ 0,4 bedeutet, dass 40% des Grundstücks bebaut werden dürfen).
    Verwandte Begriffe: Bebauungsdichte, Geschossflächenzahl (GFZAbk.), Versiegelung
    Bebauungsplan
    Der Bebauungsplan ist ein rechtsverbindlicher Plan, der die Art und Weise der Bebauung eines Grundstücks regelt. Er enthält Festsetzungen über die Art der Nutzung, die Bauweise, die Gebäudehöhe und andere bauliche Details.
    Verwandte Begriffe: Baurecht, Baugenehmigung, Flächennutzungsplan
    Holzrahmenbau
    Der Holzrahmenbau ist eine Bauweise, bei der die tragende Struktur des Gebäudes aus Holz besteht. Die Wände werden in Rahmenbauweise mit Holzständern und einer Beplankung errichtet.
    Verwandte Begriffe: Massivbau, Fertighaus, Holzbau
    Massivbau
    Der Massivbau ist eine Bauweise, bei der die tragenden Wände aus Stein, Beton oder anderen massiven Baustoffen errichtet werden. Massivbauten zeichnen sich durch ihre hohe Stabilität und Langlebigkeit aus.
    Verwandte Begriffe: Holzrahmenbau, Fertighaus, Mauerwerk
    Satteldach
    Ein Satteldach ist eine Dachform, die aus zwei geneigten Dachflächen besteht, die an einem Dachfirst zusammenstoßen. Es ist eine der häufigsten Dachformen in Deutschland.
    Verwandte Begriffe: Walmdach, Krüppelwalmdach, Pultdach
    Krüppelwalmdach
    Ein Krüppelwalmdach ist eine Variante des Walmdachs, bei dem die Giebelseiten des Daches verkürzt sind. Dadurch entsteht ein charakteristischer, abgewalmter Giebel.
    Verwandte Begriffe: Walmdach, Satteldach, Mansarddach

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Bauweise ist besser geeignet: Massivbau oder Holzrahmenbau?
      Beide Bauweisen haben Vor- und Nachteile. Massivbau zeichnet sich durch hohe Wertbeständigkeit und guten Schallschutz aus, während Holzrahmenbau oft schneller errichtet und ökologischer ist. Die Wahl hängt von Ihren individuellen Präferenzen und Budget ab.
    2. Was ist bei der Einhaltung der Baugrenze zu beachten?
      Die Baugrenze legt fest, innerhalb welcher Bereiche auf dem Grundstück gebaut werden darf. Eine Überschreitung kann zum Baustopp oder sogar zum Rückbau führen. Informieren Sie sich genau über die Vorgaben im Bebauungsplan.
    3. Wie kann ich eine rollstuhlgerechte Wohnung gestalten?
      Achten Sie auf ausreichend breite Türen und Flure, schwellenlose Übergänge, ein barrierefreies Bad mit befahrbarer Dusche und unterfahrbare Waschtische. Die Bewegungsflächen müssen ausreichend groß sein.
    4. Was ist bei der Belüftung von Wohnräumen zu beachten?
      Eine gute Belüftung ist wichtig, um Schimmelbildung zu vermeiden und ein gesundes Raumklima zu gewährleisten. Sorgen Sie für regelmäßiges Stoßlüften oder installieren Sie eine kontrollierte Wohnraumlüftung.
    5. Welche Dachform ist für mein Haus geeignet?
      Die Wahl der Dachform hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der regionalen Bauweise, den gestalterischen Vorlieben und den baurechtlichen Vorgaben. Sattel- und Krüppelwalmdächer sind in vielen Regionen üblich.
    6. Was ist bei der Versickerung von Niederschlagswasser zu beachten?
      In vielen Gemeinden ist die Versickerung von Niederschlagswasser auf dem eigenen Grundstück vorgeschrieben. Informieren Sie sich über die lokalen Bestimmungen und planen Sie entsprechende Maßnahmen ein, wie z.B. eine Zisterne oder eine Mulden-Rigolen-Versickerung.
    7. Welche Rolle spielt die Grundflächenzahl (GRZ)?
      Die Grundflächenzahl (GRZ) gibt an, wie viel Prozent des Grundstücks bebaut werden dürfen. Sie ist ein wichtiger Faktor bei der Planung der Größe Ihres Hauses.
    8. Was ist bei der Planung von Stellplätzen zu beachten?
      Die Anzahl der erforderlichen Stellplätze ist in der Regel in der Stellplatzsatzung der Gemeinde festgelegt. Achten Sie darauf, ausreichend Stellplätze auf Ihrem Grundstück einzuplanen.

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      Informationen zu den Anforderungen an barrierefreies Bauen und Gestaltungsempfehlungen für eine rollstuhlgerechte Wohnung.
  2. CAD-Planung: Kritik am unprofessionellen Entwurf

    Foto von Josef Schrage

    Wirklich?
    Ich bitte um Verzeihung,
    aber wenn Sie schreiben:
    "Da inzwischen die CAD-Bastelleien etwas ausgereiftere Formen annehmen"
    mögen Sie das wohl selbst glauben und das sei Ihnen auch gestattet.
    Aber auf diesem Wege kommen Sie mit Sicherheit nicht zu einem zweckdienlichem Haus.
    Ihr CAD Bastelwastel Progrämmchen können Sie in die Tonne klopfen ...
    Freundliche Grüße
  3. Grundrissplanung: CAD-Software vs. Fachwissen

    Was meinen Sie damit?
    Guten Abend
    Wenn man nicht mit CAD-Programmen (und dem nötigen Fachwissen) zu einem vernünftigen Entwurf kommt, wie dann?
    Da ich beruflich sowieso regelmäßig mit solchen Programmen arbeite ist das für mich persönlich handlicher als Zettel und Stift 😉
    Leider besitze ich z.Z. keine gültige Inventor-Lizenz und muss daher leider privat mit Freeware arbeiten, solange es jedoch nicht um Fachwerksplanung o.ä. geht reicht das m.E. jedoch auch aus. (Von den mangelnden PDF- bzw. JPG-Exportmöglichkeiten einmal abgesehen)
    Anbei noch ein Grundriss in etwas besserer Bildqualität
    Mit freundlichen Grüßen
    A. K.

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Grundrissplanung: CAD-Software vs. Fachwissen" auf die Frage "Grundrissplanung Neubau: Meinungen, Anforderungen & wichtige Aspekte für Hannover/NDS?" im BAU-Forum "Grundriss-Diskussionen"
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  4. Neubau: Anforderungen definieren, Architekten einbeziehen!

    Auf diese Art
    wird das so etwas wie der Wunschzettel für den Weihnachtsmann. Besser wäre:
    1. Anforderungen festlegen (Ausstattung, Verkehrswege und deren Nutzung festhalten, eventuelle absehbare Veränderungen)
    2. DAMIT einen Vorschlag von jemand machen lassen, der auch die technischen Aspekte im Blick hat (Architekt, z.B. 🙂 )
    3. Gemeinsam Vorschlag und Wünsche besprechen (es geht fast nie alles, allein schon wg. Finanzen), "Kann wegfallen"-Liste, wo Kosten/Nutzen unannehmbar
    Mag so ja ganz nett aussehen, bleibt aber Laienbastelei und kein Laie kann wissen was wie wesentlich einfacher/besser/funktionssicherer realisiert werden kann.
    Lieber mehr Zeit in genaue Vorüberlegungen und die Darstellung von deren Ergebnissen investieren.
    Viel Erfolg
    VolkerLeue
  5. Grundrissplanung: Holzbau-Umsetzung & Spannweiten-Hinweise

    ist doch schon ganz nett ...
    Hallo A.K.!
    Also ich finde Ihre Skizze schon ganz nett. Zu uns sind schon Bauherren mit wesentlich unbrauchbareren Skizzen gekommen.
    Lassen Sie sich also nicht unbedingt entmutigen!
    Zu Ihrem Grundriss:
    So ein ähnliches Haus haben wir auch schon mehrfach gebaut.
    Von daher wäre das selbst im Holzbau kein Thema. Was haben Sie für Spannweiten? Im Holzbau sind 5,00 m wirtschaftlich. Wenn ich nun da so drüber schaue, müssen Sie die Deckenspannrichtungen und Auflager mit beachten ... Sie werden mit diesem Grundriss etliche Unterzüge brauchen ...
    Sie möchten rollstuhlgerecht bauen. Zeichnen Sie ins Bad mal einen Kreis mit einem Durchmesser von 1,50 m. Den bräuchten Sie unbedingt, um drehen zu können ... Da dürften Sie schnell sehen, dass es da Konflikte gibt.
    Mit besten Grüßen
    • Name:
    • Frau Kri-2766-Kur
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Grundrissplanung Neubau: Anforderungen, Holzrahmenbau & Expertenmeinungen

    💡 Kernaussagen: Dieser Thread diskutiert die Grundrissplanung für einen Neubau in Hannover/Niedersachsen, wobei sowohl Holzrahmenbau als auch Massivbau in Betracht gezogen werden. Die Diskussion umfasst die Bedeutung von Fachwissen bei der CAD-Planung, die Notwendigkeit, Anforderungen klar zu definieren und die Vorteile der Zusammenarbeit mit einem Architekten. Zudem werden praktische Aspekte der Holzbau-Umsetzung und wirtschaftliche Spannweiten thematisiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag CAD-Planung: Kritik am unprofessionellen Entwurf warnt davor, sich ausschließlich auf CAD-Programme ohne entsprechendes Fachwissen zu verlassen, da dies zu unzweckmäßigen Ergebnissen führen kann.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Grundrissplanung: Holzbau-Umsetzung & Spannweiten-Hinweise wird die grundsätzliche Umsetzbarkeit eines ähnlichen Grundrisses im Holzbau bestätigt und auf wirtschaftliche Spannweiten von ca. 5 Metern hingewiesen.

    👉 Handlungsempfehlung: Definieren Sie zunächst Ihre Anforderungen und ziehen Sie dann einen Architekten hinzu, um einen fundierten Vorschlag zu erarbeiten, wie im Beitrag Neubau: Anforderungen definieren, Architekten einbeziehen! empfohlen wird. Berücksichtigen Sie dabei die Hinweise zur CAD-Planung aus dem Beitrag Grundrissplanung: CAD-Software vs. Fachwissen.

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