unser Wohnprojekt plant schon seit längerm die Sanierung und den Neuausbau des Dachgeschosses unseres 2-Familien Hauses.
Im Bezug auf bauphysikalische Feinheiten, sind wir uns jedoch noch etwas unsicher.
Zunächst mal die Gegebenheiten:
Als Zwischensparrendämmung sollen 180 mm Thermo-Hanf Dämmmatten verwendet werden. Innenverkleidung: Gipskarton oder Gibsfaserplatte (10-12 mm).
Was uns unklar ist: Welche Art von Diffusionswiderständen (Dampfbremsen) sind bei diesem Wandaufbau notwendig, um ein Kondensieren der Luftfeuchtigkeit im Dach auszuschließen?
Der Aufbau soll dabei möglichst diffusionsoffen bleiben (Stichwort Raumklima).
Auf
Auch und noch eine Frage zur Unterkonstruktion. Das Dach wird nicht abgedeckt - man kann also nur von innen arbeiten. Die Schwierigkeit ist jedoch, dass als letzte Schicht nach außen ebnefalls eine Dampfbremsfolie (-Papier) notwendig ist. Wie und vor allem wo wird diese angebracht? kann man sie direkt an den Dachlatten befestigen oder ist eine starrre Verschalung (z.B. Weichfaserplatte) erforderlich? Wenn Ja, muss sie Dampfbremse vor oder Hinter die Platten und wie macht man das am besten?
Über ausführliche Antworten würde ich mich am meisten Freuen.
Grüße - S7/Tom.