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Elektrosmog durch Hochspannungsleitung: Abstand, Abschirmung & Gesundheitsrisiken?
BAU-Forum: Ökologisches und biologisches Bauen

Elektrosmog durch Hochspannungsleitung: Abstand, Abschirmung & Gesundheitsrisiken?

Hallo Experten,
wir sind dabei ein Haus zu kaufen, bzw. nach einem geeigneten Bauplatz umzuschauen. Einige Angebote sagen uns auch zu. Das Problem ist jedoch, dass bei dem einem Hausangebot eine 16 kV Leitung vor dem Haus in der Erde verläuft. Da das Haus etwas nach hinten versetzt ist, beträgt der Abstand des Wohnzimmers 8,5 Meter. Bis zum Schlafzimmer sind es 18,5 Meter. Im Internet habe ich schon nach dieser Problematik gesucht und die Seite von Herrn Moser (

) in der Schweiz gefunden. Hier wird gesagt, dass ohne Abschirmung der Abstand bei elektromagnetischer Strahlung mit 600 Ampere 50 Meter betragen soll. Bei 400 Ampere sind es 35 Meter. Diese Werte sind ohne Abschirmung und Gebäudedämpfung. Leider sagt er nichts davon aus, wie hoch der Abstand bei entsprechender Gebäudedämpfung sein soll.
Bei einem anderen Bauplatzangebot, steht in 50 Meter Entfernung ein Trafohäuschen. Ist es möglich bei einem Neubau durch entsprechender Abschirmung, die elektromagnetischen Strahlung auf die von Baubiologen empfohlene 20 nT im Schlafbereich anzuwenden.
Hat irgendjemand Informationen wie man die Gebäudedämmung berechnen kann? So dass ich dann selbst ungefähr den Mindestabstand berechnen kann.
Vielen Dank
Sibylle

  • Name:
  • Sibylle B.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Elektrosmog kann gesundheitliche Auswirkungen haben, insbesondere bei langfristiger Exposition. Lassen Sie die Situation unbedingt von einem Fachmann beurteilen.

    GoogleAI-Analyse

    🔴 Gefahr: Die Nähe einer 16 kV-Leitung kann Elektrosmog verursachen, der potenziell gesundheitsschädliche Auswirkungen haben kann. Die Intensität des Elektrosmogs nimmt mit der Entfernung zur Quelle ab.

    Ich empfehle, folgende Punkte zu beachten:

    • Abstand: Informieren Sie sich über die empfohlenen Mindestabstände zu Hochspannungsleitungen in Ihrer Region (Schweiz). Diese können je nach lokaler Gesetzgebung variieren.
    • Abschirmung: Eine Gebäudedämpfung bzw. Abschirmung kann die Strahlung im Haus reduzieren. Dies kann durch spezielle Materialien oder Bauweisen erreicht werden.
    • Baubiologische Beratung: Ziehen Sie einen Baubiologen hinzu. Dieser kann Messungen durchführen und individuelle Empfehlungen zur Reduzierung der Strahlenbelastung geben.
    • Schlafbereich: Platzieren Sie den Schlafbereich möglichst weit entfernt von der Hochspannungsleitung, da der Körper im Schlaf besonders empfindlich auf Strahlung reagiert.

    Es ist wichtig, die Situation von einem Fachmann beurteilen zu lassen, um die tatsächliche Belastung zu messen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor dem Kauf des Hauses eine Elektrosmog-Messung durch einen Baubiologen durchführen und holen Sie eine unabhängige Expertise zu den potenziellen Risiken ein.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Elektrosmog
    Umgangssprachlicher Begriff für die Belastung durch elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder. Diese Felder können von verschiedenen Quellen ausgehen und potenziell gesundheitsschädliche Auswirkungen haben. Verwandte Begriffe: EMF, Strahlung, Immission.
    Hochspannungsleitung
    Eine Einrichtung zur Übertragung elektrischer Energie über große Entfernungen mit hoher Spannung. Hochspannungsleitungen erzeugen elektromagnetische Felder. Verwandte Begriffe: Stromleitung, Freileitung, Erdkabel.
    Baubiologie
    Die Lehre von den Wechselwirkungen zwischen Mensch und gebauter Umwelt. Die Baubiologie untersucht Gebäude auf mögliche Umweltbelastungen und gibt Empfehlungen zur Schaffung eines gesunden Wohnumfelds. Verwandte Begriffe: Umweltmedizin, Wohngesundheit, Schadstoffmessung.
    Abschirmung
    Maßnahmen zur Reduzierung der Einwirkung von elektromagnetischen Feldern. Dies kann durch die Verwendung von speziellen Materialien oder Bauweisen erreicht werden. Verwandte Begriffe: Dämpfung, Schirmung, Faraday-Käfig.
    Mindestabstand
    Der empfohlene Abstand zu Strahlungsquellen, um die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern zu minimieren. Die Mindestabstände können je nach Quelle und nationalen Vorschriften variieren. Verwandte Begriffe: Sicherheitsabstand, Schutzabstand, Grenzwert.
    Gebäudedämpfung
    Die Reduzierung der Strahlungsintensität innerhalb eines Gebäudes durch die verwendeten Baumaterialien und Bauweisen. Eine hohe Gebäudedämpfung kann die Belastung durch Elektrosmog verringern. Verwandte Begriffe: Schirmwirkung, Abschirmung, Strahlenschutz.
    Trafostation
    Eine Einrichtung zur Umwandlung von elektrischer Energie von einer Spannungsebene in eine andere. Trafostationen können ebenfalls elektromagnetische Felder erzeugen. Verwandte Begriffe: Umspannwerk, Transformator, Stromversorgung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist Elektrosmog?
      Elektrosmog ist ein umgangssprachlicher Begriff für die Belastung durch elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder. Diese Felder können von verschiedenen Quellen ausgehen, wie z.B. Hochspannungsleitungen, Trafostationen, Mobilfunkmasten und elektrischen Geräten.
    2. Welche gesundheitlichen Risiken birgt Elektrosmog?
      Die potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog sind umstritten. Einige Studien deuten auf mögliche Zusammenhänge mit Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsproblemen und langfristig sogar mit einem erhöhten Krebsrisiko hin. Die wissenschaftliche Evidenz ist jedoch noch nicht eindeutig.
    3. Wie kann man sich vor Elektrosmog schützen?
      Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich vor Elektrosmog zu schützen. Dazu gehören das Einhalten von Mindestabständen zu Strahlungsquellen, die Verwendung von abschirmenden Materialien beim Bau oder der Renovierung von Gebäuden, und die Reduzierung der Nutzung von elektronischen Geräten im Schlafbereich.
    4. Welchen Abstand sollte man zu einer Hochspannungsleitung einhalten?
      Der empfohlene Mindestabstand zu Hochspannungsleitungen variiert je nach Spannungsebene und den nationalen bzw. regionalen Vorschriften. Es ist ratsam, sich bei den zuständigen Behörden oder einem Baubiologen über die geltenden Bestimmungen zu informieren.
    5. Was macht ein Baubiologe?
      Ein Baubiologe untersucht Gebäude auf mögliche Umweltbelastungen, wie z.B. Elektrosmog, Schadstoffe in Baumaterialien, Schimmelpilze und Radon. Er führt Messungen durch, berät die Bewohner und gibt Empfehlungen zur Reduzierung der Belastungen.
    6. Wie funktioniert die Abschirmung gegen Elektrosmog?
      Die Abschirmung gegen Elektrosmog erfolgt durch die Verwendung von Materialien, die elektromagnetische Felder reflektieren oder absorbieren. Dazu gehören z.B. spezielle Metallfolien, Abschirmfarben und Textilien. Die Wirksamkeit der Abschirmung hängt von der Frequenz der Strahlung und den Eigenschaften des Materials ab.
    7. Was sind die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Bauplatzes in Bezug auf Elektrosmog?
      Bei der Auswahl eines Bauplatzes sollte man auf einen möglichst großen Abstand zu Hochspannungsleitungen, Trafostationen und Mobilfunkmasten achten. Auch die Nähe zu stark frequentierten Straßen mit Oberleitungsbussen oder Straßenbahnen kann eine Rolle spielen.
    8. Wie kann man Elektrosmog im Schlafbereich reduzieren?
      Um Elektrosmog im Schlafbereich zu reduzieren, sollte man elektronische Geräte wie Smartphones, Tablets und Laptops möglichst nicht im Schlafzimmer aufbewahren oder zumindest im Flugmodus betreiben. Auch die Verwendung von Netzfreischaltern kann helfen, die elektrische Feldstärke im Schlafbereich zu reduzieren.

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    • Abschirmmaterialien im Vergleich
      Vor- und Nachteile verschiedener Materialien zur Abschirmung von Elektrosmog.
    • Grenzwerte für Elektrosmog
      Informationen zu den geltenden Grenzwerten und Richtlinien.
    • Elektrosmog durch Mobilfunk
      Risiken und Schutzmaßnahmen im Zusammenhang mit Mobilfunkstrahlung.
  2. Elektrosmog: Suchfunktion nutzen – Vorherige Fragen & Antworten

    Foto von Andrea Leidenbach

    Bis die ersten sich zu Wort melden
    geben sie doch schon einmal Elektrosmog in die Suchfunktion ein, da gab es schon ein paar Fragen zu.
  3. Elektrosmog: Realistische Abstände zu Stromleitungen berechnen

    Cool, die Savanne grüßt ...
    Cool, die Savanne grüßt wo kommen denn die empfohlenen 20nT her?
    Da müsste man bei schlappen 1000 mA schon 10 m Abstand halten ...
    Bei den zulässigen Maximalstrom jedes Lichtstromkreises (normalerweise 1,5 mm² Kupferleitung, mit 16 A abgesichert) muss man schon 160 m Abstand halten. Das wird schwierig, sofern man die Höhle verlassen will 😉
    Also realistisch bleiben. Hier noch ein paar Formeln zu selberrechnen:
    Die magn. Feldstärke in der Umgebung eines (geraden) stromdurchflossenen Leiters ist proportional zum Strom
    und umgekehrt proportional zum Abstand: H = I / (2*pi * r)
    Die (zugegebener Maßen sehr hohen) Grenzwert in Deutschland liegen meines Wissens (immer noch) bei 100.000nT.
    Schöne Grüße aus dem Münsterland!
    • Name:
    • Dirk Wieschebrock
  4. Elektrosmog: Magnetische Feldstärke – Formel zur Berechnung

    Sorry, da fehlte die Hälfte ...
    Die magn. Feldstärke in der Umgebung eines (geraden) stromdurchflossenen Leiters ist proportional zum Strom und umgekehrt proportional zum Abstand: H = I / (2*pi * r). Die magn. Flussdichte ist B = µ * H = µ0 * µr * H ...
    =>B = (2 * 10^-7 * I * µr) /r (µr = 1 für Luft, r= Abstand)
    • Name:
    • Dirk Wieschebrock
  5. Elektrosmog: Baubiologische Messung – Abschirmungsempfehlungen

    Rechenspielchen
    helfen Ihnen da nicht weiter, Sie müssen das vor Ort messen lassen. Suchen Sie sich einen seriösen (wichtig?!?!) baubiologischen Messtechniker, der kann Ihnen auch sinnvolle Hinweise zu funktionalen Abschirmmöglichkeiten aufzeigen!
    >
    @ Dirk Wieschebrock: Dieser Wert kommt aus der Umweltmedizin bzw. Elektrobiologie und ist feste Größe im "Standard der baubiologischen Messtechnik"
    >
    MfG und schönes Wochenende allen Lesern
  6. Elektrosmog: Rechenbeispiele zur Abschätzung von Abständen

    Rechenbeispiele können schon helfen ...
    Rechenbeispiele können schon helfen nämlich sich eine Vorstellung von den Größenordnungen zu machen. Warum sollen Leute, die sich mit dem Thema beschäftigen, nicht mal selber das Ganze durchrechnen ... ist doch "nur" Physik ... wenn halt 20nT gefordert sind ergibt sich bei gegebenen Maximalstrom halt ein entsprechender Abstand der einzuhalten ist.
    Ein Abschirmung des hier vorliegenden magn. Wechselfeldes ist praktisch nicht möglich!
    Sorry, das 20nT eine feste Größe ist wusste ich nicht ... aber der Abstand von 160 m, der dann einzuhalten ist, ist auch eine 😉.
    btw: Die Erde hat ein statischen Magnetfeld mit einer magnetische Flussdichte zwischen etwa 30000nT bis 60000nT
    • Name:
    • Reg2003-DW
  7. Elektrosmog: Neubaugebiet – Stromleitung & Abstand berechnen

    Hallo zusammen vielen Dank für die Antworten auf ...
    Hallo zusammen,
    vielen Dank für die Antworten auf meine erste E-Mail.
    @KK Aus praktischen Gründen sind leider Messungen aller interessanten Objekte nicht machbar. Im Fall eines Neubaugebietes ist zum Beispiel jetzt der genaue Verlauf der Stromleitung bekannt, aber sie ist noch nicht verlegt ...
    Abgesehen davon ist es doch wirklich gut, mit "einfachen" Formeln eine ganz grobe Größenordnung selbst rechnen zu können.
    @DW: Mit der Formel
    B = mu_0 * I / (2 * pi * r ) (also in Luft)
    r: Abstand im m, I: Stromstärke in A, mu_0 = 2*10^-7
    habe ich für den Fall eines Lichtstromkreises mal gerechnet: 60 W Birne, 220 V =>I = 0.25 A (etwa)
    Es ergibt sich bei mir dann ein Abstand r = 0.1 m, wenn B = 20 nT sein soll; oder habe ich mich verrechnet.
    Soll die Angabe der "Absicherung mit 16 A" bedeuten, dass maximal 16 A in der Leitung fließen können?
    Für das Feld ist aber nicht der Maximalstrom, sondern der tatsächlich fließende Strom maßgeblich.
    Mit der Formel habe ich auch die Angabe von Herr Moser (50 m bei I=600 A) nachgerechnet.
    Die offene Frage ist nun, welchen Einfluss die um das Stromkabel herumliegende Erde auf das Magnetfeld hat. Theoretisch muss dann in obige Formel der mu_r Faktor mitberücksichtigt werden, aber wie groß ist dieser?
    Kann man vom Mauerwerk des Hauses auch noch signifikante Abschwächungseinflüsse erwarten?
    Zur Bemerkung mit dem Erdmagnetfeld: so weit ich gelesen habe, kommen niedrigfrequente elektromagnetische Wechselfelder in der Natur gar nicht vor, sondern nur durch menschlichen Einfluss.
    Viele Grüße aus dem Rhein-Neckar-Kreis
  8. Elektrosmog: Abstandsberechnung – Flussdichte vs. Erdmagnetfeld

    1 B 2 10 7 I r r ...
    1.)
    B = (2 * 10^-7 * I * µr) /r (µr = 1 für Luft, r= Abstand)
    =>r= (2 * 10^-7 * I * µr) /B = (2*10^-7*0,27) /20*10^-9 = 2,7 m Abstand
    2.)
    Natürlich kommt es auf den tatsächlich fließenden Strom an! Wenn man darin aber eine Gefährdung sieht, muss man eine "worst case" Betrachtung machen. Die Leitungen sind mit 16 A abgesichert, also kann also auch ein Verbraucher angeschlossen werden, der an die 16 A zieht. Dann müsste der minimale Abstand bei geforderten 20nT 160 m betragen. Also darf man nicht nur den einzelnen Raum betrachten, sondern das ganze Haus, evtl. auch das des Nachbarn.
    3.) Die magn. Flussdichte des (statischen) Erdmagnetfelds habe ich nur zum Vergleich herangezogen (um die Größenordnung von 20nT zu erfassen)
    4.) Elektromagnetische Wechselfelder lassen sich durch Mauerwerk nicht signifikant abschwächen
    5.) Richtig em-Wechselfelder menschlichen Ursprungs.
    Verstehen Sie mich nicht falsch, ich wollte auch nicht gerade eine Hochspannungsleitung unter meinem Bett haben, auch auf einen Sendemast (HF) im Garten kann ich gut verzichten. Ich wundere mich immer nur über diese haarstreubenden Grenzwerte ... die dann entsprechende Konsequenzen erfordern (z.B. 160 m Abstand), die völlig unrealistisch sind. Die Kunst ist halt für sich persönlich die Grenze zwischen Hysterie und einer realistischen Beurteilung von Risiken festzumachen. Nicht leicht, aber machbar.
    Mache haben Angst vorm fliegen, vom Blitz getroffen zu werden, Auto zu fahren .. andere nicht. Daher finde ich diese Rechenspielchen auch so wichtig, damit man feststehende Größen (boah!) kritsch hinterfragen kann (gilt natürlich sowohl für zu lasche als auch für unrealistisch strenge Grenzwerte)
    CU,
    • Name:
    • Reg2003-DW
  9. Zur Info: µ0= 4*pi*10^-7

    Zur Info: µ0= 4*pi*10^-7
    • Name:
    • Reg2003-DW
  10. Elektrosmog: Hin- und Rückleiter – Feldkompensation im Kabel

    Hin- und Rückleiter (Hinleiter, Rückleiter)
    liegen normalerweise im selben Kabel. Deshalb heben sich die Felder aus Hin- und Rückstrom weitestgehend auf. Freileitungen geben wegen des größeren Leiterabstandes ein stärkeres Feld ab.
    • Name:
    • Energiesparer
  11. Elektrosmog: Erdmagnetfeld vs. Stromleitungs-Wechselfeld (50Hz)

    Das nat. Erdmagnetfeld
    hat biologisch eine völlig andere Wirksamkeit, als das magnetische Wechselfeld (50 Hz) der Stromleitungen, da es sich um ein Gleichfeld handelt. Über den evolutionären Einfluss dieses Feldes auf die Zellbiologie kann sich der geneigte Leser selbst ein Bild machen. Richtig ist, dass in unseren Breiten die magnetische Flussdichte etwa 45.000  -  50.000nT beträgt, was je nach Einfluss von z.B. Sonnenwind auch mal um ±2.000nT schwanken kann (Äquadornähe etwa 31.000nT; Polnähe 62.000nT).
    >
    Solange Sie den "worst case" rechnen, mag das Grundlagenermittelnden Sinn machen, nur werden vermutlich somit fast alle Objekte aus der Wahl fallen. Wenn Sie einen Messtechniker dazu ziehen würden (ggf. auch erst zum Objekt Ihrer Wahl), könnten Sie jedenfalls die Realwerte nachmessen und so auch feststellen, was Erde und Mauerwerk im Vergleich zur Berechnung abschirmen.
    >
    @Herrn D. Wieschebrock: Aus den von Ihnen geschilderten Tatsachen ergibt sich dann eben der baubiologisch empfohlene Rückschluss, nicht in der Nähe, also im ausreichend großen Abstand von solchen Leitungen bauen, interne Netze bei Nichtgebrauch abschalten oder eben Abschirmen (was zugegebenermaßen in diesem Fall (magn. Wechself.) nicht so einfach und oft unmöglich ist, aber manchmal auch möglich, z.B. MU-Metall, Trafoblech). Deswegen meinte ich ja, Fachmann hinzuziehen und Tatsachen ermitteln.
    >
    Noch etwas zu den Grenzwerten: Der BUND fordert seit Mai 1997, dass für den Daueraufenthalt in Ruhebereichen die Grenzwerte der Elektrosmogverordnung (el WF: 5.000 V/m und mag. WF 100.000nT) um den Faktor 10.000 gesenkt werden (in Worten: Zehntausend). Das ist eine noch strengere Anforderung, als die baubiologisch Empfohlene!
    >
    Der ungestörte, naturnahe Schlaf- und Ruhebereich ist eine sehr ernste und wichtige Angelegenheit. Jeder Wissenschaftler weiß, dass die Gehirnströme ein Abbild der Gehirntätigkeit ist, und gerade Nachts sorgt das Gehirn für vielfältige Regenerierung des Körpers und seiner Organe. Durch die messbaren Veränderungen der Tätigkeit des Gehirns im Einfluss der Felder, dem Wissen, dass in der Nacht den krebsauslösenden freien Radikale im Körper durch u.a. Melatonin-Ausschüttung begegnet wird und dies von Teilen der Gehirnes gesteuert wird, lässt einen wirklichen Wissenschaftler zusammen mit der Kenntniszunahme an Krebsfällen, gerade auch bei immer jüngeren Personen, mehr als hellhörig werden.
    >
    Ach ja, wg. der Lästerei, die normalerweise immer wegen Bildschirmstrahlung usw. hier kommt, TCO-Norm legt Grenzwert auf 200nT fest (bei 30 cm Entfernung)! Schlecht für die Sehschwachen Benutzer 😉!
  12. Elektrosmog: Kabelauslegung – Stromstärke prüfen & hinterfragen

    Zumindest bei dem Kabel würde ich mich mal informieren für welchen Strom das ausgelegt wird.
    Wenn man Risiken ausschließen will, dann vielleicht doch mal nachsehen (könnte sogar im Plan stehen) oder Nachfragen für Welche Leistung das Kabel ausgelegt wird. 600 A ist schon eine recht heftige Stromstärke. Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Dazu noch der Hinweis, dass alle drei Phasen (bzw. Hin- und Rückleiter (Hinleiter, Rückleiter)) in einem Kabel liegen dürfte bei dem Grundstück wohl weniger Schlafprobleme ergeben.
    Das Trafohäuschen ist sicherlich schwieriger einzuschätzen. Hat aber auch den Nachteil, dass da zusätzlich auch noch die Niederspannungsleitungen irgendwo liegen müssen.
    @Klaus Kirchner: ist das die TCO99?
    Gruß
    • Name:
    • Lennart
  13. Forum-Hinweis: Serverprobleme & Antwortverluste

    Jetzt hat doch
    der Server schon 2 meiner Antworten verschluckt, @GP, Sie sollten den Rechner wirklich regelmäßiger füttern, so halte ich das mit meinen Haustieren auch und die holen fast nichts mehr vom Tisch! 😉
    >
    @Herrn Lennart: Aber nun hoffentlich: Die TCO-Werte waren Stand 1997, sage ich jetzt mal so aus dem Bauch heraus. Ich werde das aber nochmals überprüfen und ggf. korrigieren!
    >
    • Name:
    • Klaus Kirchner
  14. Elektrosmog: TCO-Standards – Grenzwerte für elektromagnetische Felder

    Stimmte
    Zitat aus u.g. Link: "Bereits TCO 95 umfasste restriktive Vorschriften, um elektrostatische Felder, elektromagnetische Wechselfelder und Röntgenstrahlen zu vermeiden. Diese werden für TCO 99 beibehalten, lediglich die Testmethoden werden strikter gefasst. Die Werte für Systemeinheiten werden an diejenigen für Bildschirme angeglichen. Neu hinzugekommen ist eine Anforderung hinsichtlich des Einflusses magnetischer Störfelder durch andere elektrische Geräte. " und weiter: "Magnetische Feldern in der Umgebung von CRT-Bildschirmen dürfen keine Störungen und keine Beeinträchtigungen der Bildqualität (Flackern) hervorrufen. "
    >
    MfG
    • Name:
    • Klaus Kirchner
  15. Forum-Hinweis: Unerlaubte Zeichen in Beiträgen

    Foto von Gerhard Partsch, Prof. Dr.

    Der Server ist ganz hungrig auf unerlaubte Zeichen 😉
    < > sind z.B. solche unerlaubte Zeichen
    • Name:
  16. Forum-Hinweis: Klassisches Eigentor

    Ohh, uuppst..
    das nennt man wohl auch das "Klassische Eigentor", Danke GP!
    • Name:
    • Klaus kirchner
  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Elektrosmog durch Hochspannungsleitung: Risiken & Abschirmung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die potenziellen Gesundheitsrisiken durch Elektrosmog von Hochspannungsleitungen und die Möglichkeiten der Abschirmung. Es werden Berechnungen zur magnetischen Flussdichte in Abhängigkeit von Stromstärke und Abstand angestellt. Baubiologische Messungen werden als zuverlässige Methode zur Beurteilung der tatsächlichen Belastung empfohlen. Die Bedeutung des Erdmagnetfelds im Vergleich zu künstlichen Wechselfeldern wird erläutert.

    ⚠️️ Wichtig/Achtung: Im Beitrag Elektrosmog: Baubiologische Messung – Abschirmungsempfehlungen wird betont, dass Rechenspiele allein nicht ausreichen und eine professionelle Messung vor Ort durch einen Baubiologen notwendig ist, um sinnvolle Abschirmmaßnahmen zu bestimmen.

    📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Elektrosmog: Abstandsberechnung – Flussdichte vs. Erdmagnetfeld wird ein Rechenbeispiel zur Bestimmung des notwendigen Abstands bei einer magnetischen Flussdichte von 20 nT gegeben. Der Beitrag Elektrosmog: Erdmagnetfeld vs. Stromleitungs-Wechselfeld (50Hz) vergleicht die magnetische Flussdichte des Erdmagnetfelds (45.000 - 50.000 nT) mit der von Stromleitungen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Der Beitrag Elektrosmog: Hin- und Rückleiter – Feldkompensation im Kabel erklärt, dass bei Leitungen mit Hin- und Rückleiter im selben Kabel sich die Felder weitestgehend aufheben, was bei Freileitungen aufgrund des größeren Abstands nicht der Fall ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, bei Unsicherheiten bezüglich der Elektrosmog-Belastung eine baubiologische Messung durchführen zu lassen (siehe Elektrosmog: Baubiologische Messung – Abschirmungsempfehlungen). Bei der Planung von Neubauten sollte der Verlauf von Stromleitungen berücksichtigt und der Abstand entsprechend gewählt werden (siehe Elektrosmog: Neubaugebiet – Stromleitung & Abstand berechnen).

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