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Keller abdichten mit Noppenfolie & Dichtschlämme? Kosten, Risiken & Alternativen
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden

Keller abdichten mit Noppenfolie & Dichtschlämme? Kosten, Risiken & Alternativen

guten Tag liebe Forum-Teilnehmer,
in meinem ca. 10 Jahre alten Haus dringt nach Regen Wasser in den Keller ein, und zwar zwischen Betonwand und Bodenplatte.
Der Fugenmörtel sabbert dann vor sich hin und an zwei Stellen, an denen er durchgängig ein paar Zentimeter fehlt, fließt das Wasser dann heraus.
Da das Haus außen mit Noppenfolie versehen ist, kam mir die Idee, zwischen den Noppen an der Wand einen (sehr verdünnten) Dichtschlamm runterlaufen zu lassen. Ist das völliger Blödsinn, oder hat das schon mal jemand praktiziert? Mit Erfolg?
Andere Vorschläge, die das Aufgraben vermeiden?
Ich wäre für Antworten sehr dankbar,
Gruß, Peter
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtungsarbeiten können zu dauerhaften Schäden an der Bausubstanz führen.

    🔴 Gefahr: Bei älteren Häusern besteht die Möglichkeit, dass Asbest verbaut wurde. Vor Beginn der Arbeiten sollte eine Asbest-Analyse durchgeführt werden.

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie Wasser im Keller haben, das zwischen Betonwand und Bodenplatte eindringt. Die Idee, Noppenfolie und Dichtschlämme zu verwenden, ist ein häufiger Ansatz, aber es gibt wichtige Punkte zu beachten.

    🔴 Gefahr: Das bloße Anbringen von Noppenfolie und Dichtschlämme ohne vorherige Ursachenforschung kann das Problem verschlimmern, da die Feuchtigkeit möglicherweise weiterhin in der Wand aufsteigt und zu Schäden führt.

    • Noppenfolie: Sie dient hauptsächlich dem Schutz der Abdichtung und der Ableitung von Wasser, das an der Wand herunterläuft. Allein kann sie das Eindringen von Wasser zwischen Bodenplatte und Wand nicht verhindern.
    • Dichtschlämme: Sie kann aufgetragen werden, um die Wand abzudichten. Allerdings ist eine sorgfältige Vorbereitung des Untergrunds entscheidend. Lose Teile müssen entfernt und Risse geschlossen werden.

    Die Aussage, dass es "ölliger Blödsinn" sei, deutet darauf hin, dass möglicherweise tieferliegende Probleme vorliegen, wie z.B. eine fehlende oder beschädigte Horizontalsperre. 🔴 Das Aufgraben kann notwendig sein, um die Ursache zu finden und eine dauerhafte Lösung zu gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie Noppenfolie und Dichtschlämme verwenden, empfehle ich Ihnen dringend, einen Fachmann für Bauwerksabdichtung zu konsultieren. Er kann die Ursache des Wassereintritts ermitteln und Ihnen die geeigneten Maßnahmen empfehlen. Eine Drainage kann ebenfalls eine sinnvolle Ergänzung sein.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Noppenfolie
    Eine Kunststofffolie mit Noppen, die zum Schutz von Bauwerksabdichtungen und zur Ableitung von Wasser eingesetzt wird. Sie wird meistens an Kellerwänden im Erdreich verwendet. Verwandte Begriffe: Drainage, Perimeterdämmung, Bauwerksabdichtung.
    Dichtschlämme
    Ein wasserundurchlässiger Anstrich, der zum Abdichten von Bauteilen verwendet wird. Sie wird oft auf Beton oder Mauerwerk aufgetragen, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Horizontalsperre, Injektionsverfahren.
    Horizontalsperre
    Eine Abdichtung, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk verhindert. Sie wird in der Regel nachträglich eingebaut, wenn sie fehlt oder beschädigt ist. Verwandte Begriffe: Kapillarität, Feuchtigkeitssperre, Injektionsverfahren.
    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser, das um ein Gebäude herum verlegt wird, um zu verhindern, dass Wasser an die Kellerwände gelangt. Verwandte Begriffe: Sickerschicht, Rigole, Dränrohr.
    Perimeterdämmung
    Eine Dämmung, die an der Außenseite von Kellerwänden angebracht wird, um Wärmeverluste zu reduzieren und die Wand vor Feuchtigkeit zu schützen. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Kellerdämmung, Feuchtigkeitsschutz.
    Bauwerksabdichtung
    Maßnahmen, die ergriffen werden, um ein Gebäude vor dem Eindringen von Wasser und Feuchtigkeit zu schützen. Verwandte Begriffe: Dichtschlämme, Noppenfolie, Drainage.
    Injektionsverfahren
    Ein Verfahren, bei dem Dichtungsmittel in das Mauerwerk injiziert werden, um Risse und Hohlräume zu füllen und das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Verwandte Begriffe: Rissverpressung, Horizontalsperre, Dichtmittel.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Noppenfolie und Drainage?
      Noppenfolie schützt die Kellerwand vor Erdreich und leitet Wasser ab. Eine Drainage hingegen führt das Wasser großflächig vom Gebäude weg und verhindert so, dass es überhaupt an die Wand gelangt.
    2. Kann ich Dichtschlämme selbst auftragen?
      Ja, das Auftragen von Dichtschlämme ist grundsätzlich möglich, erfordert aber eine sorgfältige Vorbereitung des Untergrunds. Lose Teile müssen entfernt und Risse geschlossen werden. Beachten Sie die Herstellerangaben.
    3. Was ist eine Horizontalsperre und wozu dient sie?
      Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk verhindert. Sie wird in der Regel nachträglich eingebaut, wenn sie fehlt oder beschädigt ist.
    4. Welche Alternativen gibt es zur Abdichtung mit Noppenfolie und Dichtschlämme?
      Alternativen sind z.B. das Aufbringen einer mineralischen Dichtungsschlämme, das Injektionsverfahren oder das Anbringen einer Perimeterdämmung. Die Wahl der Methode hängt von der Ursache und dem Ausmaß des Problems ab.
    5. Wie finde ich einen geeigneten Fachmann für Bauwerksabdichtung?
      Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen. Fragen Sie bei mehreren Fachbetrieben an und vergleichen Sie die Angebote.
    6. Was kostet eine Kellerabdichtung?
      Die Kosten für eine Kellerabdichtung variieren stark und hängen von der gewählten Methode, dem Umfang der Arbeiten und den örtlichen Gegebenheiten ab. Eine genaue Kostenschätzung ist erst nach einer Besichtigung möglich.
    7. Wie lange dauert eine Kellerabdichtung?
      Die Dauer einer Kellerabdichtung hängt ebenfalls vom Umfang der Arbeiten ab. Einfache Abdichtungsmaßnahmen können innerhalb weniger Tage abgeschlossen sein, während umfangreichere Sanierungen mehrere Wochen dauern können.
    8. Was bedeutet "öliger Blödsinn" im Zusammenhang mit Kellerabdichtung?
      Dieser Ausdruck deutet darauf hin, dass die vorgeschlagene Maßnahme (Noppenfolie und Dichtschlämme) in der vorliegenden Situation möglicherweise nicht die richtige Lösung ist und das Problem nicht dauerhaft beheben wird.

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      Vorbeugende Maßnahmen und Sanierung bei Schimmelbefall.
    • Kosten einer Kellerabdichtung
      Faktoren, die den Preis beeinflussen und Möglichkeiten zur Kostensenkung.
  2. 🔴 Kellerabdichtung: Noppenfolie & Dichtschlämme sind ungeeignet!

    Ja, das ist völliger Blödsinn
    Da irgendetwas herunterlaufen zu lassen funktioniert nicht.
    Wissen Sie noch, ob Ihr Betonkeller damals als wasserdichtes Bauteil (sog. weiße Wanne) geplant war, oder ist es ein Keller, der noch eine äußere Abdichtung hat, z.B. Bitumenanstrich, Dichtschlämme etc. (nach damals geltender DINAbk. 18195)? Gibt es eine Dränung?
    Es sieht so aus, dass es im Anschlussbereich Betonwand zur Betonsohle kein Dichtband oder Arbeitsfugenblech gibt, und evtl. gibt es auch keine äußere Abdichtung, falls es doch eine gibt kann die äußere Abdichtung am Übergang Sohle-Wand gerissen sein. Wenn die Betonkellerwände und die Sohlplatte ansonsten dicht sind, kann man die Fuge zwischen Sohle und Wand von Innen verpressen. Allerdings sollte sich das erstmal ein Bausachverständiger vor Ort ansehen.
    Gruß
  3. Kellerwand-Aufbau: Unbekannt – Doppelhaushälfte mit Abdichtungsproblem

    Hallo Herr Lott, vielen Dank für die superschnelle ...
    Hallo Herr Lott,
    vielen Dank für die superschnelle Antwort.
    Leider habe ich keine Ahnung, wie sich der Aufbau der Wand nach außen hin darstellt. Ich war beim Bau nicht dabei, das Haus wurde danach gekauft.
    An der Stelle, wo der Mörtel fehlt, kann ich mit dem Meterstab genau so weit durchstechen, wie die Wand stark ist. Vermutlich also kein Winkelblech.
    Die Sparkasse ließ damals eine Doppelhaushälfte-Siedlung bauen. Ein Nachbar von uns hatte das gleiche Problem  -  den werde ich mal befragen, denn er hat alles aufgebuddelt. Insgesamt scheinen mir die Häuschen hier etwas lieblos gebaut worden zu sein-allzu viel Aufwand bei der Isolation kann ich mir also nicht vorstellen.
    Aber das bringt nichts, hier rumzuspekulieren  -  ich werde mich über den Wand-Aufbau erkundigen und mich wieder melden.
    ich füge hier mal ein Bild vom Keller ein  -  der Teppich klebt an der Wand. Können Sie sich diese Streifen auf dem Boden erklären?
    Vielen Dank nochmal und Gruß,
    Peter
    • Name:
    • peter
  4. Kellerwand: Ortbeton oder gemauert? Sachverständigenrat empfohlen

    Ortbetonwand?
    Ich bin nicht sicher, was Sie unter der Bezeichnung Betonwand verstehen.
    Handelt es sich um eine betonierte Kellerwand, oder ist diese doch gemaueret?
    Aber Sie haben recht: Hier im Forum kann man nur spekulieren. Sie brauchen einen Sachverständigen vor Ort, mit dem Sie weitere Maßnahmen abstimmen können.
    Gruß
  5. WU-Beton Kellerwand: Abdichtung der Stoßfugen ausreichend?

    Hallo nochmal Herr Lott, also, es handelt sich ...
    Hallo nochmal Herr Lott,
    also, es handelt sich um eine Fertigteil-Betonwand. Wie mir die Nachbarin erzählte (die, die den Keller ausgegraben und neu abgedichtet haben), ist die Wand von außen nicht istoliert. Es handelt sich dabei angeblich um WU-Beton, der an den Stoßfugen abgedichtet wurde.
    Oben am Erdrand ist eine Noppenfolie zu sehen.
    Nach Aussage meiner Nachbarin reicht diese Folie allerdings nur ca. 30 cm ins Erdreich hinein. (Das mit dem "Hinterschlämmen hätte also sowieso nicht funktioniert).
    Vielen Dank nochmal für Ihre Antworten,
    Gruß, Peter
  6. Kellerabdichtung: Solplattenfuge verpressen als Option

    Aha ...
    Also das Verpressen der Solplattenfuge könnte eine Option sein.
    Soweit es aus Ihren Angaben ersichtlich ist, besteht dort aber ein erheblicher Ausführungsfehler, sofern es weder eine äußere Abdichtung gibt, noch ein Fugenband oder Fugenblech in der Arbeitsfuge.
    Aber wie gesagt, ein Sachverständiger sollte sich das mal ansehen. Möglicherweise bestehen da auch Ansprüche gegenüber dem Bauträger.
    Gruß
  7. Kellerabdichtung 1998: Fugenband Pflicht? Remmers-Besuch

    vorhin hatte ich Besuch von einem Herrn der ...
    ... vorhin hatte ich Besuch von einem Herrn der vorhin hatte ich Besuch von einem Herrn der Fa. Remmers (Baustoffe / Dichtmittel etc.)
    Er hat die Wandfeuchte auf 15 % gemessen.
    Fugenband bzw. Fugenblech ist keines vorhanden.
    Interessant wäre zu wissen, ob Fugen-Dichtbänder oder andere Maßnahmen Pflicht sind/waren (1998), oder ob es KEINEN Planungsfehler darstellt, wenn die Wände einfach mit einer Mörtelfuge mit der Bodenplatte verbunden sind.
    Gruß, Peter
  8. WU-Richtlinie: Anforderungen an wasserundurchlässige Keller (ab 2003)

    Also ...
    soweit ich weiß gibt es die WU-Richtlinie, welche Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit von wasserundurchlässigen Bauwerken regelt, erst seit ca. 2003.
    Vorher war die Bauweise von wasserundurchlässigen Bauteilen ohne einheitlich geregelte Festlegungen, sozusagen eine Sonderbauweise, aber die Bauweise war durchaus üblich. Auch gehörte zum Stand der Technik bei WU-Bauteilen der Einbau von Dichtungsbändern bei Arbeitsfugen, Dehnungsfugen etc.
    Aber: Es galt für die Abdichtung des Kellers grundsätzlich die DINAbk. 18195 in der zu der Zeit geltenden Fassung (ich glaub 1988). Da vermutlich das Fugenblech oder Fugenband fehlt war evtl. in der Planung gar keine wasserundurchlässige Bauweise vorgesehen. Es sollte also eine den damaligen anerkannten Regeln der Technik entsprechende Abdichtung im Sinne der DIN 18195, evtl. in Kombination mit einer Dränung nach DIN 4095 vorliegen.
    Eine mangelhafte Planung und Ausführung kann man also erst dann behaupten, wenn man ermittelt, welche Art der Abdichtung und Dränung vorhanden ist und dies mit den Anforderungen, die sich aus damals geltenden Normen und aus der Grundstückssituation (Grundwasser, Schichtenwasser, Bodenbeschaffenheit) ergeben vergleicht. So etwas herauszufinden ist Aufgabe von Bausachverständigen. Wenn Sie, falls sich ein grundlegender Mangel an der Gebäudeabdichtung bewahrheitet, dafür nach 10 Jahren jemanden belangen wollen, sollten Sie hierzu auch erstmal juristischen Rat einholen.
    Gruß
  9. Kellerabdichtung: Vielen Dank für die Ausführungen!

    Hallo Herr Lott, vielen Dank für Ihre Ausführungen ...
    Hallo Herr Lott,
    vielen Dank für Ihre Ausführungen.
    Da habe ich ja jetzt erst mal was zu tun.
    Ich werde zu gegebener Zeit über den Stand der Dinge berichten.
    Gruß, Peter
  10. Kellerabdichtung: Rechtsstreit vs. Eigenleistung – Entscheidungshilfe

    Rechtsstreit mit Wohnbaugesellschaft oder doch nicht?
    Ich wünsche einen guten Tag im neuen Jahr und ein gutes selbiges!
    Ich überlege immer noch, ob ich die Abdichtungsgeschichte selber machen soll (also auf eigene Kosten), oder das Ganze einem Gutachter und Rechtsanwalt übergeben soll.
    In der Leistungsbeschreibung unseres Hauses ist praktisch alles offen. (Sowas sollte man nie kaufen!)  -  ist nun aber so.
    die DINAbk. 18195 ist ja auch interpretationsfähig gestaltet (scheint mir).
    Ich hatte schon beschlossen, die Abdichtung selbst zu machen  -  erst innen, später außen.
    Nun ist es so, dass die ca. 5,5 m lange Wand auf ca. 4 m nass war.
    Als erstes habe ich die Fuge ca. 3 cm ausgestemmt.
    Nun habe ich festgestellt, dass auch an Stellen, die nie feucht waren, die Mörtelfuge zum Teil nach außen hin "Löcher" hat.
    Da frage ich mich dann, ob sowas auch nach der Garantiezeit noch steitbar ist. (Scheint ja eher ein Ausführungsfehler und kein Planungsfehler zu sein)
    Es handelt sich hier um ein Doppelhaus. Ich nehme an, die Wandstärke zur benachbarten Haushälfte ist hier ebenso wie bei den übrigen Wänden?! (ca. 18 cm), Hier ist es nämlich der Fall, dass ich an der Ecke der "gemeinsamen" Wand ca. 30 cm mit dem Meterstab durchstechen kann. (Bin ich schon an Nachbars Wand? -Gibt es überhaupt eine richtige Abdichtungsmöglichkeit von außen?)
    Wie sind die Chancen auf Erfolg gegenüber einer großen Wohnbaugesellschaft? (Gibt es Urteile? Konnte über Google nichts finden)
    Vielleicht kann mir jemand etwas Entscheidungshilfe geben.
    Vielen Dank schon mal für Anregungen und Hilfestellungen.
    Gruß, Peter
  11. Kellerabdichtung: Rechtsstreit vs. Eigenleistung – Entscheidungshilfe

    Rechtsstreit mit Wohnbaugesellschaft oder doch nicht?
    Ich wünsche einen guten Tag im neuen Jahr und ein gutes selbiges!
    Ich überlege immer noch, ob ich die Abdichtungsgeschichte selber machen soll (also auf eigene Kosten), oder das Ganze einem Gutachter und Rechtsanwalt übergeben soll.
    In der Leistungsbeschreibung unseres Hauses ist praktisch alles offen. (Sowas sollte man nie kaufen!)  -  ist nun aber so.
    die DINAbk. 18195 ist ja auch interpretationsfähig gestaltet (scheint mir).
    Ich hatte schon beschlossen, die Abdichtung selbst zu machen  -  erst innen, später außen.
    Nun ist es so, dass die ca. 5,5 m lange Wand auf ca. 4 m nass war.
    Als erstes habe ich die Fuge ca. 3 cm ausgestemmt.
    Nun habe ich festgestellt, dass auch an Stellen, die nie feucht waren, die Mörtelfuge zum Teil nach außen hin "Löcher" hat.
    Da frage ich mich dann, ob sowas auch nach der Garantiezeit noch steitbar ist. (Scheint ja eher ein Ausführungsfehler und kein Planungsfehler zu sein)
    Es handelt sich hier um ein Doppelhaus. Ich nehme an, die Wandstärke zur benachbarten Haushälfte ist hier ebenso wie bei den übrigen Wänden?! (ca. 18 cm), Hier ist es nämlich der Fall, dass ich an der Ecke der "gemeinsamen" Wand ca. 30 cm mit dem Meterstab durchstechen kann. (Bin ich schon an Nachbars Wand? -Gibt es überhaupt eine richtige Abdichtungsmöglichkeit von außen?)
    Wie sind die Chancen auf Erfolg gegenüber einer großen Wohnbaugesellschaft? (Gibt es Urteile? Konnte über Google nichts finden)
    Vielleicht kann mir jemand etwas Entscheidungshilfe geben.
    Vielen Dank schon mal für Anregungen und Hilfestellungen.
    Gruß, Peter
  12. Kellerabdichtung: Schrittweise Vorgehen mit Sachverständigem

    Schrittweises Vorgehen
    Solche Grundsatzentscheidungen, Klagen oder nicht Klagen, sollten Sie ja nicht insgesamt treffen.
    Das sich das ein unabhängiger Sachverständiger ansieht, hat auch erstmal nichts mit einem anhängigen Gerichtsprozess zu tun. Sie brauchen den Sachverständigen erstmal nur zu Ihrem persönlichen Wissensgewinn. Es geht darum, zu klären wo und wie ein Mangel besteht, und wie der Mangel behoben werden kann. Zweitens geht es darum, ob gegen anerkannte Regeln der Technik verstoßen wurde und wem dies anzulasten ist.
    Den ersten SV bestellen und bezhalen Sie privat. Im Streitfall können Sie diese Ausgaben ggf. wiederholen. Ein seriöser SV wird erstmal nur einen Ortstermin zu seinem Stundensatz durchführen. Vor Ort besprechen Sie mit dem SV dann, ob z.B. noch ein schriftliches Gutachten erstellt wird. Erst mit den Erkenntnissen aus den ersten sachvesrtändigen Untersuchungen lohnt sich der Gang zum Rechtsanwalt, zwecks Beratung.
    Sie müssen also erstmal in Vorleistung gehen, und einen SV zum Ortstermin beauftragen, um überhaupt einen ersten Ansatzpunkt für das weitere Vorgehen zu bekommen. Die Kosten ohne schriftliches Gutachten werden sich in Grenzen halten.
    Ihre selbst durchgeführten Arbeiten an der Schadenstelle könnte sich bereits als nachteilig in einem späteren Streit herausstellen. Die Besichtigung durch einen SV und anwaltliche Abstimmung hätte vorrangig erfolgen müssen.
  13. Kellerabdichtung: Eigeninitiative mit Kiesol, Sulfatex & Dichtschlämme

    nun habe ich mich doch entschieden!
    Guten Tag,
    um diesen Thread zu vervollständigen möchte ich berichten, was bisher weiter geschah:
    Da sich meine Lust auf Wasseraufsaugen mt Handtüchern über die Feiertage in Grenzen hielt, habe ich jetzt beschlossen, erstmal selbst aktiv zu werden.
    mit Kiesol, Sulfatexschlämme und Dichtschlämme habe ich die Mörtelfuge und ca. 30 cm darüber über die ganze Wandbreite erneuert.
    Nun "warte" ich auf den nächsten Regen.
    Das Ergebnis sieht vertrauenserweckend aus, auch wenn ich weiß, dass eine 100 %ige Abdichtung nur von außen funktionieren kann. (Die wird irgendwann nachgeholt.)
    Der Aufwand wird sich wohl geringer halten als ein Rechtsstreit, der sich über Jahre hinwegziehen kann.
    Ich danke allen, die mir mit Rat zur Seite gestanden haben - auch wenn ich letztendlich eigenmächtig gehandelt habe. Dies war jedenfalls eine Entscheidungshilfe.
    Werde nochmal nachtragen, was passiert, nachdem es das nächstemal geregnet hat 😉
    Gruß, Peter
  14. 🔴 Kellerabdichtung: Selbstversuch gefährdet Ansprüche gegen Bauträger

    Das war doch "Clever" ...
    Hallo
    Das war doch "Clever", trotz der Hinweise hier haben sie die Sache einmal selbst in "die Hand" genommen ...
    Ist ja auch der Vorteil des Internets; Man (oder Frau) fragt "relativ" anonym (am besten in den verschiedensten Foren) und sucht sich anschließend die Antwort aus die einem gefällt.
    Gruß
    PS. Ach so, was ich sagen/schreiben wollte, durch ihren "Selbstversuch" dürften wohl jegliche Ansprüche an den Bauträger/Ersteller weg sein (war wirklich "Clever") ...
  15. Kellerabdichtung: Fugenverpressung als zusätzliche Option

    Nicht nur von außen
    "auch wenn ich weiß, dass eine 100 %ige Abdichtung nur von außen funktionieren kann. "
    Eben nicht nur. Auch wenn die Fuge und die Wand nicht wie bei einer weißen Wanne ausgebildet wurde, kann man die Fuge verpressen lassen und so nachträglich dicht bekommen. Aber deshalb mein Hinweis, mit der Begutachtung vor Ort, von hier sieht man nicht, was möglich ist und was nicht.
  16. Kellerabdichtung: Regenfallrohr-Problem erfordert Ausgrabung

    Hallo Herr Lott, vielen Dank noch für den ...
    Hallo Herr Lott,
    vielen Dank noch für den Nachtrag. Da laut Aussage meiner Nachbarin außerdem das Regenfallrohr mit nicht ineinander passenden Stücken ausgeführt war, und so der Regen dort zum Teil in die Erde geführt wurde, komme ich wohl um zumindest eine teilweise Ausgrabung nicht drum rum. Eventuell muss ich zwischen den Doppelhauswänden auf die von Ihnen beschriebene Methode zurückgreifen (lassen).
    Hallo Herr Lehman,
    Sie haben Recht. Ich hätte natürlich erst einen SV kommen lassen sollen. Bis dahin hätte ich halt aufgewischt. Der hätte im Idealfall Planungsfehler festgestellt. Auf die paar hundert € kommt's ja nicht an. Dann hätte ich einen RA aufgesucht. Auf die paar hundert € (tausend?) kommt's ja auch nicht an. Ach so, zwischendurch immer aufgewischt. Die Geschichte dann vor Gericht gebracht. (die paar Monate bis zu Verhandlung hätte ich eben gewischt - was soll's). Wenn's dumm kommt, läuft die Geschichte 7 Jahre vor Gericht ab. (Wie in einem anderen Fall in einem anderen Forum beschrieben.) (hätte ich da die ganze Zeit den Boden mit Handtüchern aufgewischt?)
    Dann eventuell eine für mich negative Gerichtsentscheidung. Somit hätte ich mehrere tausend € in den Sand (bzw. Lehm) gesetzt und hätte die eigentliche Problematik noch immer nicht gelöst?! Ist das Ihre Vorstellung von "Clever", oder habe ich Sie da missverstanden?
    Gruß, Peter
  17. Kellerabdichtung: Sachverständiger vs. DIY – Risiken der Eigenleistung

    Hätter aber auch anders kommen können
    Der SV hätte erstmal begutachtet und beraten und einen funktionierenden Sanierungsvorschlag gemacht, zum Beispiel das fachgerechte Verpressen der Fuge. Dann müssten Sie jetzt kein Geld und Zeit in fragwürdige, nicht dauerhafte Methoden investieren.
    Dann hätte der SV ein Gutachten geschrieben, aus dem evtl. hervorgeht, dass ein Planungsfehler vorliegt. Damit hätten Sie bei der Wohnungsbaugesellschaft mit Ihrem Anwalt vorgesprochen und evtl. vielleicht eine außergerichtliche Einigung hinbekommen, z.B. Kostenübernahme für die Verpressarbeiten.
    Aber so ist halt gar nichts richtig aufgeklärt und nichts rtichtig geplant.
  18. Kellerabdichtung: Noppenbahnfolie als Ursache für Wassereintritt?

    Noppenbahnfolie
    Hallo Peter,
    die Schlämme läuft dort wo Sie hin soll garantiert nicht hin. Die Noppenbahnfolie ist an dem Übel mit Schuld. Gern sende ich Ihnen eine Skizze.
    • Name:
    • Frau And-2569-Cyb
  19. Diskussion: Skizzenversand zur Kellerabdichtung unnötig?

    Hatten wir doch alles schon
    Das steht doch alles schon im Thread. Was für Skizzen wollen Sie denn hier immer versenden? Merkwürde Art der Kundenakquise.
  20. Kellerabdichtung: Verpressung weiterhin möglich nach DIY-Versuch

    :-) Hallo Herr Lott, ich denke, die von ...
    :-)
    Hallo Herr Lott,
    ich denke, die von Ihnen beschriebene Verpressung wäre wohl noch möglich, denn die von mir gemachte Verfugung kann ja auch wieder entfernt werden.
    Außerdem stehen für eine Begutachtung der Bauweise ja noch weitere Wände zur Verfügung, die ich nicht bearbeitet habe.
    Falls es nötig sein sollte, von außen aufzugraben, könnte man auch hier noch begutachten. Ich verstehe Ihre Position schon, meine aber auch.
    Da ich Ihre Art der Kommunikation schätze, würde ich Ihnen gerne noch eine weitere Frage stellen.
    Ich versuche gedanklich die Fehlerursache zu finden.
    Erstens ist da die sicherlich nicht gut gemachte Ausführung der Wandabdichtung.
    Aber wo kommt das ganze Wasser her?
    Ich hatte in den letzten Regen-Tagen auf unserer Terrasse (direkt über der undichten Wand) eine Plastikfolie ausgelegt, sodass das Wasser da nicht durchkommen kann.
    Die Nachbarn haben vor ca. 5 Jahren ihre Terrasse überdacht. (ca. 12-15 m²). an der Front gibt es eine Regenrinne, die in ein Regenfallrohr mündet, welches auf der Seite an den Boden führt, wo sich beide Haushälften treffen. Das Rohr endet über dem Boden (ca. 3 m von der Hauswand entfernt) und lässt das Wasser versickern  -  was es allerdings nur schlecht tut, da der Boden sehr lehmig ist.
    Ein Gedanke von mir ist, dass dieses Wasser sich den Weg zu unserem Keller Bahnen könnte. Genau auf dieser Seite kommt (kam) das Wasser als erstes in den Keller hinein.
    Jetzt zur Frage:
    Hatten Sie Aufgrund Ihrer Tätigkeit schon einmal solch einen Fall?
    Oder meinen Sie eher, dass dies nicht die Ursache sein könnte.
    Schon wieder sehr hypothetisch, ich weiß. Allerdings wüsste ich gerne Ihre Meinung dazu.
    Gruß, Peter
  21. WU-Beton Keller: Fehlende Fugenabdichtung – Ursachenforschung

    Dann will ich mal ...
    "Erstens ist da die sicherlich nicht gut gemachte Ausführung der Wandabdichtung. "
    Ein Betonkeller, der als wasserundruchlässiges Bauteil geplant und ausgeführt ist, benötigt keine zusätzliche Abdichtung auf der Außenseite, um wasserundurchlässig zu sein. Aber leider fehlt die Fugenabdichtung, sodass , man nicht von einem wasserundurchlässigen Bauteil sprechen kann.
    "Aber wo kommt das ganze Wasser her? " Grundwasserstände können sich ändern. Man kann hier ohne Ortskenntnis nur Vermutungen anstellen. Das es erst jetzt zu flüssigem Wasser in Ihrem Keller kommt, kann verschiedene Ursachen haben. Die Wandanschlussfuge könnte von Außen mit Schweißbahnen oder Dickbeschichtung abgedichtet worden sein. Das haben Baufirmen oft gemacht, wenn der Fugenbandeinbau vergessen wurde. Die Dickbeschichtung oder die Schweißbahn könnte im Laufe der Zeit hinterläufig geworden sein, sodass diese nicht fachgerechte Notabdichtung nun versagt.
    Dann könnte auch eine äußere, bituminöse Abdichtung vorhanden sein in Verbindung mit einer Dränung. Weil Dränungen häufig nicht regelkonform gebaut wurden und werden, könnte die Dränung im Laufe der Zeit verschlammt sein, sodass sie nicht mehr funktioniert. Somit erhöht sich der Lastfall auf die Außenabdichtung von Bodenfeuchte zu aufstauendem Sickerwasser. Die evtl. vorhandene äußere Abdichtung wird daraufhin hinterläufig und löst sich ab.
    Aber Sie sehen: Ohne örtliche Untersuchung kann man nur Spekulieren.
    Hatten Sie Aufgrund Ihrer Tätigkeit schon einmal solch einen Fall? Wenn Sie feuchte Keller haben, dann ist das sehr häufig. Mein Eindruck ist, dass sowohl die Bauweise der Betonkeller in WU-Bauweise, als auch die Abdichtungen nach DINAbk. 18195 und die Gebäudedränung nach DIN 4095 von vielen Bauplanern und Ausführenden nicht beherrscht werden und es somit immer wieder zu solchen Bauschäden kommt. Im Bild sehen Sie Feuchtigkeistschäden, die Aufgrund einer nicht funktionierenden Gebäudedränung entstanden sind. Die vertikale Dränschicht wurde weggelassen und das Haus mit nicht versickerungsfähigem Baugrund angefüllt, die Bitumendickbeschichtung wurde hinterläufig und hat sich Stellenweise vom Untergrund abgelöst.
    "Oder meinen Sie eher, dass dies nicht die Ursache sein könnte. "
    Nein, am Regenwasser vom Nachbarn liegt es wahrscheinlich nicht.

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "WU-Beton Keller: Fehlende Fugenabdichtung – Ursachenforschung" auf die Frage "Keller abdichten mit Noppenfolie & Dichtschlämme? Kosten, Risiken & Alternativen" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  22. Kellerabdichtung: Schnee schmilzt – Ergebnis des DIY-Versuchs?

    Hallo Herr Lott, und wieder einmal muss ich ...
    Hallo Herr Lott,
    und wieder einmal muss ich mich bei Ihnen für die prompte und ausführliche Antwort bedanken.
    Momentan fängt bei uns der Schnee an zu schmelzen. Könnte bedeuten, dass ich bald das Ergebnis meines "Werkes" verkünden kann.
    Gruß, Peter
  23. Kellerabdichtung: Vorläufiges Fazit – DIY-Fugenabdichtung erfolgreich?

    vorläufiges Fazit
    Nun habe ich schon einige Wochen im momentanen Zustand verbracht. Das heißt, die Mörtelfuge einer Wand habe ich mit den Remmers-Produkten neu verfugt. Bisher kam dort kein Wasser mehr durch.
    Die zweite Wand (die den Doppelhaushälften gemeinsam ist), hatte ich noch nicht abgedichtet, um zu sehen, was bei Regen passiert.
    Bisher hat es seitdem mäßig geregnet. An der noch nicht bearbeiteten Wand trat Wasser ein.
    Nach einem Gespräch mit meinem Nachbarn hat dieser die Entwässerung seiner Terrassenüberdachung geändert und das Wasser in die Kanalisation eingeleitet.
    Danach trat erneut Regen auf. Durch die Fuge trat jetzt schon wesentlich weniger Wasser ein.
    Jetzt werde ich die zweite Wand noch abdichten und denke, es hat dann Ruhe im Keller.
    Gruß, Peter
  24. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Keller abdichten mit Noppenfolie & Dichtschlämme: Risiken und Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob eine Kellerabdichtung mit Noppenfolie und Dichtschlämme bei Wassereintritt zwischen Betonwand und Bodenplatte sinnvoll ist. Es wird stark von dieser Methode abgeraten und stattdessen die Konsultation eines Sachverständigen empfohlen. Ein wichtiger Punkt ist die Klärung, ob es sich um eine WU-Betonkonstruktion handelt und ob Ausführungsfehler vorliegen. Eigeninitiative ohne Fachkenntnisse kann die Situation verschlimmern und Ansprüche gegenüber dem Bauträger gefährden.

    🔴 Wichtiger Hinweis: Der Beitrag 🔴 Kellerabdichtung: Noppenfolie & Dichtschlämme sind ungeeignet! stellt klar, dass das bloße Auftragen von Dichtschlämme auf eine Noppenfolie keine dauerhafte Lösung darstellt.

    ✅ Empfehlung: Eine Fugenverpressung kann eine sinnvolle Alternative sein, wie im Beitrag Kellerabdichtung: Solplattenfuge verpressen als Option erläutert wird. Dies sollte jedoch von einem Fachmann beurteilt werden.

    ⚠️️ Wichtig: Der Beitrag 🔴 Kellerabdichtung: Selbstversuch gefährdet Ansprüche gegen Bauträger warnt davor, dass ein unprofessioneller Selbstversuch jegliche Ansprüche gegenüber dem Bauträger oder Ersteller des Hauses zunichte machen kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor weitere Maßnahmen ergriffen werden, sollte ein Sachverständiger hinzugezogen werden, um die Ursache des Wassereintritts zu ermitteln und einen geeigneten Sanierungsvorschlag zu erstellen. Dies wird im Beitrag Kellerabdichtung: Schrittweise Vorgehen mit Sachverständigem empfohlen. Auch der Beitrag Kellerwand: Ortbeton oder gemauert? Sachverständigenrat empfohlen rät dringend zu einem Fachmann vor Ort.

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